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Hammond B3 Clone mit ATMega
installiert haben :-) Da ich möglichst bei DIL Bauweise bleiben möchte käme irgendwas zwischen ATmega164A-PU bis ATmega1284A-PU in Frage. Den gibt es im handlichen 40Pin DIL Gehäuse mit reichlich IO Pins, so das er sich auch für die Manual-Scanner anbieten würde. Natürlich würde auf den Leitungen
Armdicke Kabel? Bei den 66 Tasten meines c64 reicht ein kleines Flachbandkabel...
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ATMEGA128 funzt nicht
Ich vermute das der ATMEGA128 defekt ist. Oder wie kann man ausschließen das der ATMEGA128 überhaupt defekt ist? Mit meinem Problem komme ich bisher nicht weiter.
Im Anhang befindet sich der Schaltplan vom ATMEGA128 Board von Ulrich Radig. Genau dieses Board habe ich beim Uli bestellt und aufgebaut. Statt den ATMEGA103 verwende ich einen ATMEGA128.
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Keine 0 LSB erreichbar
ich mit 64x wegen der Schiebeoperationen, verschrieben... > > MfG > Falk
Potentialdifferenz in der GND Strecke finden. Ic habe den Controller mal mit anderen getauscht ( Atmega 16 und Atmega 323), das Problem bleibt bestehen, der gemessene GND "Offset" ändert sich ( zB 60 statt 28 LSB), aber ist trotzdem immer da, Die Eingänge liegen wie gesagt direkt an Masse. Ich
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RAM Verbrauch auch von lokalen variablen ermitteln
. 256k Flash, 64k RAM, 50MHz 32 Bit, und das ganze für aktuell 3.62€ bei Mouser z.B. Gibts aber auch bei Reichelt. Damit ist die Grenze ZIEMLICH weit nach oben gerutscht. fchk
Welt besteht nicht nur aus AVRs. Mag sein, aber Karsten K. schrieb im Beitrag #5934216: > ATMEGA328 Deine Anwendungen spielen daher hier keine allzugroße Rolle. Oliver
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
45, 85 14 Pins: ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 20 Pins: ATtiny 261, 461, 861, 2313, 4313 28 Pins: ATmega 8, 48, 88, 168, 328, 328PB 40 Pins: ATmega 16, 32, 164, 324, 644, 1284, 8515, 8535 64 Pins: ATmega 64, 128, 640, 1280, 1281, 2560, 2561 Vermutlich gibt es noch ein paar mehr.
ebenfalls nicht, wo ich die mental hinstecken soll. Wenn mir ein ATtiny nicht reicht, nehme ich ATmega. Wenn ATmega nicht reicht, nehme ich ARM. Das sind schon genug auswahlmöglichkeiten. Warum soll ich mit extra Werkzeuge und Know-How für diese "Lückenfüller" aneignen? Profis sehen das sicher anders
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
nicht mal im entferntesten ähnlicher Controller hardwarenah identisch funktioniert? Wie läuft den C64 mit Windows 11? Wo hast du das Userport-TPM und den USB3.2-1541-Adapter gekauft, und wie kann man im C64-Bios Secureboot aktivieren?
const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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mk2 unter windows 10
iInterface: 0 bEndpointAddress: 82h bmAttributes: 02h wMaxPacketSize: 64 bInterval: 0 bRefresh: 0 bSynchAddress: 0 bEndpointAddress: 02h bmAttributes: 02h wMaxPacketSize: 64 bInterval:
zu vermeiden. Ich wünsche allen AVR Anwendern weiterhin viele erfolgreiche Entwicklungen mit ATmega, ATtiny und Co. in den nächsten Jahren! :-)
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Problem mit mySmartUSB light
ich hab folgendes eingetragen: -u B %clk -C %home\avrdude.conf -p atmega328p -P com6 -c stk500 -U flash:w:"%hex":a
Leider kann man mit der AVR910 Firmware keinen ATmega328p proggen ... sagt zumindestens avrdude.
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"Größter" Mikrocontroller für 5V?
500Mips 8Core: http://www.digikey.com/product-detail/en/XS1-A8A-64-FB96-C5/880-1073-ND/4755503
ST10F276 144Pins, 64Mhz, 16MB Addressraum...
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Können ATmega644 im TQFP im Ultraschallbad kaputtgehen ?
Tage Google durch und immer wieder kommen Beiträge zu ATmega644 usw. aus diesem Forum hier in den Suchergebnissen ... Also frage ich mal hier.
für HC18/U mit 8.0000 MHz > umschauen. Da würde ich das Ganze einmal ohne Quarz testen. Dein Atmega644 hat einen internen Taktgenerator von 8MHz.
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Floppy MFM Decoder selber bauen AVR ATmega Assembler Beispiele FDD Diskette
Das schätze ich einfacher ein als neben der Floppy-Dekodierung auch noch eine SD-Karte an einem ATmega zu betreiben. W.S.
0x05 0x02 0x31E5 0x31E5 0x5674 0x5674 0x28C8 0xFE 0x20 0x00 0x06 0x02 0x64B6 0x64B6 0x0A66 0x0A66 0x2AD8 0xFE 0x20 0x00 0x07 0x02 0x5787 0x5787 0xD2C7 0xD2C7 0x2CE8 0xFE 0x20 0x00 0x08 0x02 0x47B9 0x47B9 0xAA7B 0xAA7B 0x2EF8 0xFE
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Festplatte Timing
schonmal jemand eine Festplatte über das XMEM-Interface bei einer Taktfrequenz > 10 MHz angesteuert (ATMEGA 64/128) ? Ich munkele momentan über das Timing. Die Festplatte unterstützt zwar den PIO-Modus 4, bei dem das Timingtechnisch kein Problem wäre, aber bei low-level Real-Mode Versuchen mit einem alten
@Benedikt Mein Player läuft mit 4MHz (ATmega128), externem 32kB SRAM und einer Platte mit FAT32 am Speicherbus. Ebenfalls ist ein Grafikdisplay mit an diesem Bus. Bisher hatte ich noch keine Aussetzer und ich benutze nur einen 4kB Buffer, werte
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vs1011 bzw. vs1001 Testprogramm
funktioniert auch wunderbar bei dem Vs1011... der kommt überall mit Aber die MMC-Karte kann höchstens 16Mhz/64 verkraften, dannach kann ich sie nicht mehr ansteuern... Kann das daran liegen, dass ich zwischen Atmega und MMC-Karte so ne Sicherheitsschaltung eingebaut habe.. (bestehend aus Transistoren und Widerständen
SPI takt ist net wurscht weil bei nem 256kbit MP3 muss der takt auch dann mindestens 256k bei dem ATMEGA eingestellt sein, momentan sind es bei ihm ja nur 250k --> (16mhz/64). dazu kommt das der VS intern die daten auch noch verarbeiten muss, siehe DREQ also muss er noch schneller sein >256k um überhaupt
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Fragen zu eigenem AVR-Board
sollte über eine Ethernetschnittstelle, eine UART ausgabemöglichkeit, eine Microsdcard sowie einen ATmega64 oder ATmega128 verfügen. Zum Programmieren des Atmegas ist eine ISP und eine JTAG buchse vorgesehen. Nun habe ich seid 4 Jahren (davor ein wenig in der Schule) nichts mehr mit Eagle gemacht und
ATMega64 != ATMega644, weil ATMega644 kann 20MHz! Die Belegung der Ports als 2x5polige Stiftleiste mit der Belegung wie im STK500 und STK600 wäre sinnvoll. Für Quarz eine isolierte Steckfassung erspart
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bisherige mp3-Player- Projekte - Erfahrungen?
der atmega hat da ja die wenigste arbeit :)
mit dem atmega doch besser denke ich.
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LPC2103 63MIPS?
Fehler gefunden. So sollte es eigentlich richtig sein: [c]asm volatile ("":::"memory");\ // copy 64 32bit words // PIC18@10MIPS = // PIC24@40MIPS = 40.25?s // dsPIC@30MIPS = 53.66?s // ATMEGA@16MIPS = 274?s // Z16F@20MIPS = 23.0?s // LPC2103@60MIPS = 17.10?s pa32 = (long*)a;
Nochmals überarbeitete Datei benchmark.c weil die ATmega Werte falsch waren. Messungen ohne Codeoptimierung.
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Hilfe bei Wahl eines Mikrocontrollers (5v,usb,viele IO-Pins)
Ein Atmega128 oder so. Hat aber kein USB, aber dafür noch ein paar freie Pins um einen FTDI oder so anzuschließen. Oder einen AT90USB646.
AtMega 165P - 16 kb Flash / 0.5 kb EEPROM AtMega 325P - 32 kb Flash / 1 kb EEPROM AtMega 64 - 64 kb Flash / 2 kb EEPROM AtMega 1281 - 128 kb Flash / 4 kb EEPROM AtMega 2561 - 256 kb Flash / 8 kb EEPROM
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ATmega16 - Externer Quarz mit 22pF Kondensatoren
trotz allem bin ich mir noch ziemlich unsicher, was (und wie ich es) ich machen muss, um meinen ATmega16-16PU mit einem externen Quarz mit 16.000MHz zu betreiben. Meine Frage ist jetzt: Ist ein 16 MHz Quarz überhaupt ok? Der interne Oszillator schafft ja nur 8MHz. Mache ich den ATmega mit den 16MHz
anderen Pin an GND. Der Quarz hängt mit dem einen Pin an XTAL1 und mit dem anderen an XTAL2. Der ATmega läuft auf "Ext. Crystal/Resonator High Freq.: Start-up Time: 16K CK + 64MS". Das ist doch richtig so, oder? (Bin mir zwar sehr sicher, frage aber nochmal) Danke für die ganzen Hinweise etc.!
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ATMEGA48 Timer0 Problem
Hi Mit welcher Frequenz läuft dein ATMega? MfG Spess
Beitrag #2775571: > spess53 schrieb: >> Einen Prescaler von 32 hat der nicht > Joh ich meint auch 64, halt das nächst höhere nach 8. Was? Den hat ja sogar der Atmega8. mfg.
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USBbrog Problem
20 128 0 no 512 0 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no
iInterface: 0 bEndpointAddress: 82h bmAttributes: 02h wMaxPacketSize: 64 bInterval: 0 bRefresh: 0 bSynchAddress: 0 bEndpointAddress: 02h bmAttributes: 02h wMaxPacketSize: 64 bInterval: 0
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Ethernet Anbindung
wird motiviert. Wenn es dann läuft, kann man immer noch auf die eigene Hardware umstellen. Den ATMega16 vergiss mal schnell wieder, nimm dir einen ATMega1284. Dann hast du eine Engstelle weniger. Als Hardware würde ich den AVR NETIO von Pollin nehmen. Für die Hardware gibt es diverse Software als
Linie eher auf Hardware bezogen. > (eigener Print usw. ) Realistisch bleibt da wohl nur ein Atmega1284P (wg. Eurer Vorkenntnisse mit Atmega16) mit ENC28J80 (wg. Steckbrett/Lochraster-Prototyp-Tauglichkeit) und µIP (wg. Steuerung über http zur Vermeidung zusätzlichen Aufwandes für spezielle Bediensoftware
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Suche DIP-µC für 80kHz Gegentakt-PWM in Hardware
Das sollte ein ATMEGA644 schaffen, wenn Du ihn geringfügig übertaktest (20.480Mhz). 64kB Flash sind schon eine Hausnummer. Lieferbar in DIL40.
ATtiny25 oder ATtiny261 können PWM bis 64MHz und einstellbarer Totzeit. Peter
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Daten mit hoher Frequenz speichern! Aber wohin?
>Der RAM genügt nicht; EEPROM zu langsam; >Is dafür der Flash geeignet ??? Nein. Nimm einen ATMega128 und papp da externes RAM dran. Oder fang mal mit ARM an.
holger schrieb im Beitrag #2389466: > ATMega128 Oder einen ATMega162, die gibt's auch in DIL40. Aber mit 1 - 10 kHz auf den Flash schreiben... Der ist schneller kaputt, als Du "Staubsaugervertreter" sagen kannst (hält 1000 - 10000 Mal).
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2 Stk. MCP2515 an einem z.B. ATMega32
hatte mir eine Lochrasterplatine mit zwei MCP2515 nehmst MCP2551 und da gleicher Sockel wie ein ATMega8 einen ATMega328P aufgebaut. Der hat den Vorteil das er pinkompatibel ist und mehr Ram und Flash hat und zudem ein Freq Ausgang und im max Fall bis 20MHz betrieben werden kann. Der ATMega8 wäre schon
High->low reagiert und so ein Frame, vom Atmega unbemerkt, im MCP bleibt. Der ATMega setzt ja auch nur das Register im MCP zurück welches zuvor als meldendes und ausgelesendes identifizerit wurde - oder ???????????? Wurde deshalb weiteroben die
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ATmega328/Arduino und weiter?
Anzahl her nichts >dazwischen. Schwache Leistung der "Arduino" Erfinder. Denn zwischen dem ATMega328 und dem ATMega2350 gibt es noch etliche 40- und 64-polige AVRs. Allerdings müsste man sich mlgw. aus der Pseudo-Komfortzone des Arduino-Universums herausbewegen und selbst Programmieren lernen.
Spess53 .. schrieb im Beitrag #7503912: > Denn zwischen dem ATMega328 und dem ATMega2350 gibt es noch etliche 40- > und 64-polige AVRs. Allerdings müsste man sich mlgw. aus der > Pseudo-Komfortzone des Arduino-Universums herausbewegen und selbst > Programmieren
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millis denkproblem Gesperrt
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6559106: > Da argumentiert er hier rum, für seine 64 Bit, die man sowieso nie nicht > braucht. Hast du doch selbst verwendet. Hmm ... Zumindest bist du in der Lage eine uint64 Addition fast so schnell wie jeder Compiler nachzuprogrammieren. Toll!
aktuellen Stromverbrauchs aus den Impulsen einer Stromzähler-Impuls-LED): [c] static volatile uint64_t usbase; // Initialised to zero static inline void timer1_ovf (void) { usbase += 0x8000; } ISR(TIMER1_OVF_vect) {timer1_ovf();} static uint64_t micros (void) { uint8_t oldSREG = SREG; cli
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atmega läuft nicht
Anfang in der ersten Zeile daran scheitert, eine LED anzuschalten. Ich habe auch testweise einen Atmega644 gekauft und eingebaut, aber der ist selbst mit den Codes, die der Atmega32 geschluckt hat, nicht angesprungen.
gesetzt > 60: 19 e1 ldi r17, 0x19 ; 25 > 62: a0 e6 ldi r26, 0x60 ; 96 > 64: b0 e0 ldi r27, 0x00 ; 0 X wird auf 0x0060 gesetzt, also vermutlich Start des RAMs (benutzt du einen ATmega32, dann passt es) > 66: ea e2 ldi r30, 0x2A ; 42 > 68: f4 e3
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1wire BUS Sniffer Tester AVR ATmega8 Assembler
Bernhard S. schrieb im Beitrag #4934714: > Beitrag "1wire Slave Tester ATmega8 Assembler" Donnerlitchen, da ist mir was entgangen ;-)
Programms und seine Größe unterscheidet sich u.a. Der Stack im SRAM liegt dann auch wo anders. Ein atmega8 ist kein atmega328p Siehe "AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88" http://www.atmel.com/images/doc2553.pdf
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TIMER16Bit beim ATmega128 anders als beim ATmega32 ?
im Datenblatt... und http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Besonderheiten_bei_ATmega128_und_seinen_Derivaten_im_64-Pin-Geh.C3.A4use
PORTB werden die Sekunden hochgezählt. Hardware: Pollin Atmel Evaluation board + Addon board ATMEGA1284P-PU (Pin-Kompatibel zu Atmega32) Passiert bei dir denn überhaupt nichts auf PORTB?
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Einstieg in die AVR - Welt
88-20PU max.20 MHz >Das gleiche bräuchte ich auch für die 16er und 32er. Nimm besser ATMega164P/324P. Die sind wesentlich besser ausgestattet. Außerdem gibt auch noch kompatible Typen mit 64 und 128k Flash. MfG Spess
Beim Reichelt kostet der ATmega16-16 DIP 2,20€.
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Wie genau ist der Intere Quarz
Im ATMega ist kein Quarz, sondern ein (Temp.-stabilisierter) RC-Oszillator. Dessen Genauigleit ist für viele Anwendungen ausreichend, mit einem Quarz aber nie und nimmer vergleichbar. Dein Problem klingt
einen 780x-Reglerchip verwenden. davon abgesehen - Probier mal Folgendes: - unmittelbar am ATMega eine Parallelschaltung von 1 yF Elko und 10 nF Keramik - den ATMega über 100 Ohm Widerstand versorgen, getrennt vom Rest der Schaltung Frank
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AtTiny13 Clock auf 128kHz und Division = 0/1
homepage.hispeed.ch/peterfleury/avr-hvsp-fuse-restore.html Hat vielleicht jemand eine .hex file für ATmega8 und 16 MHz Takt? In AVRDude kann ich ja dann B3000 setzen. Mein ATtiny13 läuft mit 2 kHz clock, weil ich per SW den Teiler nicht auf 1 gesetzt habe sondern auf 64 stehen ließ. Muss wohl das Programm
[code] MCU = atmega8 F_CPU = 16000000 [/code] gesetzt. [code] Compiling: HvspFuseRestore.c avr-gcc -c -mmcu=atmega8 -DF_CPU=16000000UL -I. -std=gnu99 -gdwarf-2 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct
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Projekt-Idee 64-Bit RISC CPU in VHDL
Moin, ja, 64 bit. Macht sicher Sinn bei ner Coprozessor-ALU, aber damit ist dann schon Schluss, 64-Bit-Busse, womöglich mehrkanalig, in ein FPGA zu drücken, macht keinen Sinn. Geschweige denn 64-Bit Addressierung
Also wenn man nun unbedingt eine 64Bit CPU reinprügeln will, dann den MIPS64 nachbauen. Gibts dann schonmal nen Compiler für. Aber wozu? Den Softcore 64Bitter steckt jeder Hardcotre 32Bitter in die Tasche. Also wenn du CPU Power
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DS3231 : Ungenauigkeit SQW 1kHz
); } static int last_freq_64; if(FREQ_64 != last_freq_64) { last_freq_64 = FREQ_64; leds_clock3(hour12, minute, second, FREQ_64); } } [/code] Würde es eventuell Sinn machen, einen zB. Attiny85
Interupts zu zählen und nur alle 16Takte einen Ausgang zu toggeln, sodass der eigentliche Attiny/Atmega nur noch 64 mal in der Sekunde in den Interupt geht? Das beschreiben der Leds erfolgt ja zeitnah nach der ISR. Ansonsten ist da nichts blockierendes im Code, der der die loop verzögert. Jedoch ist
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Runden beim Teilen macht nicht was es soll
es richtig macht schon: Bau mal folgende Lösung in dein Bild ein: Variable = Variable-Variable/64+ADCWert; Ergebnis=Variable/64;
>Bau mal folgende Lösung in dein Bild ein: >Variable = Variable-Variable/64+ADCWert; >Ergebnis=Variable/64; Da Variable anfangs kleiner 64 ist, bleibt Variable/64 bei ADC-Wert = 100 immer Null, und das Ergebnis immer 1. Solange da mit Integern gerechnet wird, muss der
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Speichergröße des µC dimensionieren?
schon eine Rolle, aber da der µC (atmega64) ja nur um 2-3 EUR teurer ist, kann ich darüber hinwegsehen. Welche Methode ist nun besser, bzw. welche Vorteile bieten: *nächstbesserer µC (anstatt atMega32 -> atMega64) oder *atMega32 + 2-3 Multiplexer
ein I²C Bus mit dem PCF8475 Das sind dann auch pro Bausten 8 Ausgänge. ( 8 Bausteine á 8 Ausgänge = 64 mit zwei Adern)
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Logikanalzyer mit FT232BL
Dann wird das so einfach wohl ich gehen. Ein atmega32 schafft laut datenblatt 2,5MBaud. In der Theorie wären somit 250kSamples / Sekunde möglich, oder habe ich einen Denkfehler?
die Software auch ab (die > Enumeration wiederholt sich etc.). Auf dem Board ist nur noch ein 24LC64 > EEProm. > > Hast du eine Idee was schief läuft? > > Grüße > Robert Die Saleae software ist mehr als stabil, du muss etwas falsch gemacht haben. Ein 24LC64 muss auch entsprechend angeschlossen
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Open Source Lochraster Layout
Komplettes Atmega sytem mit Layout von Blackboard. Hat: RS232 RS422 RS485 Ethernetz "single wire uart bus" http://blackboard.serverpool.org/Download.html
habe ich bei meinen Programmen den Button "Als neue Version speichern" Das Projekt heißt z.B.: ATmega32_DCF77_Uhr Die Datei: ATmega32_DCF77_Uhr_001 Wenn man noch mal hoch klickt: ATmega32_DCF77_Uhr_002 Ich will selbst entscheiden wann ich die Daten sichere.
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1 Durch Division in uC
Wenn ich in Ganzzahlarithmetik einen 32 Bit Kehrwert bilden will, muß ich dann 2^64 (oder 2^63?) durch die 32 bit-Zahl teilen? Das wäre dann ein 64 Bit-Divisor, wenn auch ein sehr einfacher. Oder gibt es einen Trick um mit 32/32 Bit auszukommen? Mit 64/32 klappte das jedenfalls in
Reziproke arbeiten dann meistens in modularen Ringen zu zb. 2^16. Möchtest du per Reziprok also zb. 64 Bit Zahlen dividieren mit einer 64 Bit Genauigkeit dann sollte das Reziproke auf 64 Bit genau sein, logisch. Die eigentliche Divisionsoperation (per Multiplikation) erzeugt dann Zwischenergebnisse die
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Projekt Schaufelraddampfer
zulegen, um bisschen rumprobieren zu können. Eines noch: ich hab ein Carrier Board mit einem ATmega32-16AU gefunden. Kann ich davon ausgehen, dass alle ATmega32 gleich sind und -16AU nur die Bauform bestimmt, folglich also was für ein ATMega32 programmiert wurde auch auf dem -16AU läuft? Oder steckt
Die benutzen übrigens 6V Faulhaber Motore (2619-006SR) mit 33:1 Untersetzungsgetriebe und einen ATmega32 zur Steuerung. CU
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ATMEGA328P auf Arduino Uno
REV 2: ================== Mit alter Arduino-Programierumgebung 0.22 getestet. Bootlader Uno: ATmegaBOOT_168_atmega328_pro_8MHz.hex in C:\AVR\Arduino_stuff\arduino-0022\arduino-0022\hardware\arduino\bootloaders\atmega Firmware in zugehörigen ATMega8U2 des Uno: C:\AVR\Arduino_stuff\arduino
geschützt und kann das überlebt haben. Beschaffe dir einen neuen, *vorprogrammierten* Atmega328P mit dem Arduino UNO Bootloader. http://www.watterott.com/de/ATmega328-Arduino-Bootloader
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Atmega8: LookUp Table nicht linearen Sensor auswerten
Hallo Leute, kurz zu meiner Aufgabenstellung. Atmega8 kommuniziert über Uart mit einem weiteren Gerät dass 0 - 5V Eingänge hat. An diesem 0 - 5V hängt ein Drucksensor von VDO welcher eine nichtlineare Kennlinie hat. Vom Sensor habe ich bereits eine passende
nur die geeignete Stützstelle finden. Da die Stützpunkte äquidistant sind, ist für einen Abstand von 64 Counts die Stützstelle i einfach ADC / 64. Der Wert ist dann ((n(i+1) - n(i)) * (adc - i * 64) + n(i)) / 64. Alles mit Addition, Subtraktion, Mul und Shift machbar. Aufpassen, wenn negative Werte möglich
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Variabelnnamen evtl. durcheinander weil Speicher voll?
programmierfehler sein, aber ich habe soetwas merkwürdiges bisher noch nicht gehabt Ich habe einen ATmega644P , und die Compilermeldung am Schluss sagt mir das der Speicher ca. 23% voll ist. Aber das wird wahrscheinlich der Programmflash sein. ich arbeite fast ausschliesslich mir float Werten, was aber
Fällen die [[Festkommaarithmetik]] tatsächlich der sinnvollere Weg ist, zumal der auch beim WINAVR 64-bittig verwendet werden kann.
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Warum ist mein int8_t 4 Bytes groß? 0xFF != 0xFFFFFFFF
sicher immer noch. Dirk B. schrieb im Beitrag #4608613: > Wenn das Programm aber nur auf einem ATMega mit Zweier-Komplement läuft Ja, das war im Prinzip meine Frage: Wann war das auf dem Atmega denn mal anders? Muss lange her sein.
anders war ;) Das war halt nicht nur auf dem Atmega lange her, sondern ganz allegmein schon so einige Jahrzehnte. ;-) Ansonsten kannst du auch auf dem Atmega 1er-Komplement benutzen (man muß halt selbst für End-Around-Carry sorgen), für Divisionen
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
somit bin ich hier noch ziemlich wackelig unterwegs... Würden >an dieser Stelle nochmals insgesamt 64 weitere Transistoren gebraucht Ja. Oder passenen ICs ala TPIC6595, die haben 250mA Ausgänge. Die brauchst du so oder so, wenn du 8:1 Multiplexen willst. 20x8=160mA. 160mA x 64 = 10,2A für deine Ebenentransistoren
Sicher. >Da das ganze eher ein Low-Budget-Projekt sein sollte, wollte ich das >mit einem atMega umsetzen. Der reicht auch dicke aus, wenn man keine Dimmung per Software machen will. Und wenn man dimmen will, nimmt man TLC5940 & Co.
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Programm soll statt Atmega8 auf Atmega48 laufen
Wie Fritz schon schrieb sind die Register vom ATMEGA8 und ATMEGA48 teilweise unterschiedlich. D.h. Du musst diese entsprechend anpassen damit das Programm auf dem ATMEGA48 läuft. In der Liste der Fehlermeldungen siehst Du genau, welche Register nicht
Als groben Anhaltspunkt kannst du mal in den Migration Guide vom atmega8 zum atmega88 (ja, 88 nicht 48) reinsehen.
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Stabilstes Debugging für AVRs
angesprungen worden. AVR Studio 5 hat mich leider kläglich im Stich gelassen. Allerdings unter Win7/64Bit, ev. gibts da auch beim Treiber o.ä. Einfluss... Daher schließe ich erstmal "lange" Debugkabel o.ä. aus.
noch ausreichend freie Ressourcen haben; selbst, wenn die endgültige Applikation also in einen ATmega88 passt, nimmt man zum Debuggen einen ATmega168 . Debugging von ISRs nach Möglichkeit abschalten (gab's das nicht auch bei AVR Studio 4 dann irgendwann? bei AVaRICE ist es die Option -I) .
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Webserver Code von Ulrich Radig lässt sich unter Linux nicht kompilieren
for MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. Compiling: main.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.lst -std=gnu99 main.c -o main.o Compiling: usart.c avr-gcc -c -mmcu=atmega32
War kurz weg, vielen Dank für die Hilfe. Nun kommt die nächste :( [C] base64.c:31:14: error: variable 'BASE64CODE' must be const in order to be put into read-only section by means of '__attribute__((progmem))' PROGMEM char BASE64CODE[] = "ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz0123456789
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lcd in asm kriegs nicht gebacken....
Mit nen ATMega8 und größer einfach Zeilennummer * 64 mit "mul Rd,Rr" und aus R0 die Adresse holen mit nen kleinerer 6 mal nach links schieben. Studier Dir auch das "Busy-Verfahren". Man muß dann halt die R/W-Leitung
die Adresse des Textes (ACHTUNG: Adr*2, da Byte) und mit r16 oder r17 die Zeilennummer. Mit nen ATMega8 und größer einfach Zeilennummer * 64 mit "mul Rd,Rr" und aus R0 die Adresse holen mit nen kleinerer 6 mal nach links schieben. ----------- bin ja noch sehr sehr neu in asm. also fragen zu deinem
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Einführung
mit Starter-Board für den ATMega 8 hab ich sehr hilfreich empfunden (basiert auf BasCom Basic). MfG Basti
einander verbinden und nun mal eine rechnung wie viele busteilnehmer du dann insgesamt hast n= (((64x12)+64)x15)+64= 12544 ich muss nur dazu sagen EIB ist verdamt teuer!!!