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Codename Brillo: Googles /besonders/ kompaktes Betriebssystem für das Internet der Dinge
#4148136: > Andreas Richter schrieb: >> Ich habe schon eine komplette Menüsteuerung in OOP auf einem Atmega88 >> implementiert > > Super. Wenns Spaß macht.... Also möglich ist das. Unbestritten. > Nur fehlt der Vergleich zur Asm-Lösung. Einerseits forderst du immer die ASM Lösung, bist aber selbst
> > Andreas Richter schrieb: >> Ich habe schon eine komplette Menüsteuerung in OOP auf einem Atmega88 >> implementiert > > Super. Wenns Spaß macht.... Also möglich ist das. Unbestritten. > Nur fehlt der Vergleich zur Asm-Lösung. > > Scelumbro schrieb: >> Bis dann ein Hacker das Netzwerk
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[ASM] Addition (Immediate)
general purpose register werden *NICHT AUF NULL GESETZT* Stimmt tatsächlich, ist auch bei einem ATmega1284P so. Habe ich doch noch etwas gelernt, nämlich niemandem auf Anhieb zu glauben (auch nicht mir selbst).
steinalten AT90S8515 und AT90S4433 ist es >nicht so. Bei denen gab es gar keine GPIORs. Die sind mit ATmega164P/324P/644P oder/und ATmega48/88/168 aufgetaucht. MfG Spess
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Spaß mit Kloeckner-Moeller PS3 in BASIC(?)
Frage: Das 2te 32k SRam, ein GM76C88AL ist leider auch eingelötet :-( Dorthin kann man Basic Programme sichern und wenn Stützbatterie dran ist, bleiben die Daten dort dann auch erhalten..? Korrekt? Alternativ auslöten, sockeln und ein
Peter S. schrieb im Beitrag #4337799: > Das 2te 32k SRam, ein GM76C88AL ist leider auch eingelötet Das ist kein 32k-SRAM, sondern nur ein 8k-SRAM. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/108055/LG/GM76C88AL.html
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STC12C5A60S2 (a.k.a 80C51) programieren mit mySmartUSB light
gelesen dass ich auch einen Arduino als USB >> TTL benutzen kann. hab dann versucht über STC-ISP V4.88 den µC zu flashen leider bekomme ich aber immer die selbe fehlermeldung. kann es sein dass der µC einfach defekt ist ? Edit: hab gerade ne antwort vom Verkäufer bekommen "Could you please kindly
preceding boards in that it does not use the FTDI USB-to-serial driver chip. Instead, it features the Atmega16U2 (Atmega8U2 up to version R2) programmed as a USB-to-serial converter." Max Dirkschneider schrieb im Beitrag #4128281: > leider kein Plan was er meint soll ich etwa die Wiederstände R1 und R2
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rechnet der preprocessor in C gcc (AVR) multiplikation aus?
bb out 0x17, r24 ; 23 PORTB = x / 5; 26: 84 e0 ldi r24, 0x04 ; 4 28: 88 bb out 0x18, r24 ; 24 [/c]
ARDUINO_LED_OFF PORT_ARDUINO_LED&=~(1<<ARDUINO_LED) #elif defined(__AVR_ATmega1284P__) #define ARDUINO_LED 7 #define DDR_ARDUINO_LED DDRB #define PORT_ARDUINO_LED PORTB #define ARDUINO_LED_ON PORT_ARDUINO_LED|=(1<<ARDUINO_LED) #define ARDUINO_LED_OFF PORT_ARDUINO_LED
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günstiger DSP für Mono-Audio
Hall-/Reverbeffekt drauflegen wollen, könnt ihr mir einen günstigen DSP für sowas empfehlen, mein ATMega ist da leider an seine Grenzen gestoßen und ich dachte ehe ich da mit einem externen ADC rumfummel um die Geschwindigkeit zu erhöhen probier ich lieber eine richtige DSP-Lösung..? Gibt es da einen
/Reverbeffekt drauflegen wollen, könnt ihr mir einen > günstigen DSP für sowas empfehlen, mein ATMega ist da leider an seine > Grenzen gestoßen und ich dachte ehe ich da mit einem externen ADC > rumfummel um die Geschwindigkeit zu erhöhen probier ich lieber eine > richtige DSP-Lösung..? Ein
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[S] Suche jemanden der mir 5 Atmegas flashen kann
Hans Peter schrieb im Beitrag #4113828: > Leider scheint eHajo keine Atmega8 zu flashen (zumindest ist der da > nicht verlinkt). Natürlich flasht ehajo auch ATmega8 -> http://www.ehajo.de/bauelemente/aktiv/mikrocontroller/atmega8a-pu.html
Michael H. schrieb im Beitrag #4113931: > ein mega88pa dürfte genau so teuer, hinreichend kompatibel Binärkompatibel ist er aber nicht, man müsste es also passend neu compilieren. Ansonsten hätte ich das für DIL-ATmega8 auch anbieten können, habe
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AVR internal pullup
Hallo Peter, bitte entschuldige ich hatte vergessen zu sagen das ich einem ATMEGA8 verwende der hat kein JTAG PORT. Grüße Hans
Wenn du einen Mega8 oder Mega48/88/168/328 benutzt mit externem Quarz, kannst du PB6 und PB7 nicht benutzen.
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analog comparator interrupt probleme mit atmegas
und bleibt danach gesetzt, die interrupt routine wird aber nicht ausgeführt. Habe das ganze mit 2 atmega168pu-pa und 2 atmega8a-pu ausprobiert, immer mit dem selben Ergebnis. Kann irgendjemand helfen? [avrasm] .NOLIST .include "m168def.inc" .LIST ;---------------------------------------------
Beim ATmega168 steht der initial-value für SPH&SPL auf RAMEND.
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Impulszähler-Chip
über 1.000.000 Schreibzugriffe. Das EEPROM der atmega ist aber nur für 100.000 Schreibzugriffe spezifiziert.
Max D. schrieb im Beitrag #4107323: > nehmen wir den atmega8 zu groß! wird wohl ATtiny12.
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Problem bei Stillstandsdetektion eines BLDC-Motors
Hallo, ich baue im Moment einen BLDC-Regler mit einem ATmega88 (siehe auch meinen anderen Thread: http://www.mikrocontroller.net/topic/364810?goto=new#new). Mein nächstes Ziel ist es, den Stillstand des Motors zu erkennen und dann einen Neuanlauf zu starten
implementiert: Die 30° Phasenverzögerung zur phasenrichtigen Kommutierung, erzeuge ich mit dem TIMER1 des ATmega88. Läuft dieser über, so soll der Motor neugestartet werden. Problem: Wenn ich den Motor festhalte, fängt der Motor nur zu pfeifen an. Ich vermute mal, dass obwohl der Motor schon stillsteht,
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Kein Zugriff auf ATTiny13
Absicht verfusten DIP-ATTiny > funktioniert hat. Ich kenne den ATtiny13 nicht, aber bei einem ATmega88 z.B. kommt der externe Takt nicht durch, wenn er auf intern 128 kHz eingestellt wurde.
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Rotationsgeschwindigkeit mittels Gabellichtschranke, Basics
könnte man auch mehrere Kanäle auswerten, hier > sind es vier: Beitrag "4-Kanal Drehzahlmessung mit ATmega88" Bei der Beschaltung von Kontrasteinstellung und ungenutzen Datenpins sollte man sich vor Aufbau nochmal das Datenblatt des LCD-Herstellers ansehen. Meist sollen die unbenutzen Datenleitungen
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Probleme mit 30°-Verschiebung bei BLDC-Ansteuerung
Hallo, ich bin gerade drüber einen Motortreiber mit einem ATmega88 für einen BLDC zu realisieren. EMK wird mittels Analog-Komparator (AC) ausgewertet. Funktioniert alles soweit, nur hab ich Probleme die 30° Phasenverschiebung für das richtige Timing für max. Drehmoment
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Dmx mit Bascom generiert
>Kann mir den vlt einer von euch sagen >ob der Code mit einem atmega8 funktioniert? Der kann nicht funktionieren. Und zwar deswegen: $regfile = "8515def.dat" Das ist kein ATMega8.
Ich meinte auch wenn da atmega8 steht und angeschlossen ist.
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Atmel Studio 6.2 - Beim Debuggen kein Einsprung in eine Schleife
Studio 6.2 installiert und ein Problem beim Ausführen des Programmes im debug wire mode. UC = ATMega88A @ 8MHz Programmer = AVR Dragon 1. Der 1. Schleifeneinsprung kommt gleich nach dem Start obwohl die Variable flag 0 ist. 2. Die ISR wird bei einem Interrupt ausgeführt und flag geht auf 1
Studio 6.2 installiert und ein > Problem beim Ausführen des Programmes im debug wire mode. > UC = ATMega88A @ 8MHz > Programmer = AVR Dragon > > 1. Der 1. Schleifeneinsprung kommt gleich nach dem Start obwohl die > Variable flag 0 ist. Dann wird auch der Interrupt sofort nach dem Start ausgelöst
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ADC multiplexen?
Immer diese ATTiny-Bastler... :P Nimm doch einfach zum Beispiel einen ATMega88. Da hast du einen Multiplexer integriert und kannst damit alle deine 5 Spannungen einlesen.
Beitrag #4100862: > Immer diese ATTiny-Bastler... :P > > Nimm doch einfach zum Beispiel einen ATMega88. oder einen analog multiplexer CD HEF (74 HC) 4053 für 2 Signale auf einen AD umschalten.
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Atmel Studio 6 Problem
>mhhhh....Ich habe atmega8 angegeben das müsste doch richtig sein oder? >Weiß einer von euch welcher Controller das noch sein könnte?? ATMega88. Der ATMega8 zB. hat kein UDR0, aber ein UDR. Das gleiche für die anderen
Ach da steht sogar Atmega88....
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Dumme Frage zum "C" mit AVR's
: >> Was ist "BF_PORTB" und was "portb5"? > Beitrag "AVR-Register als Bitfields" Danke! Für Atmega88. Ich habe den 32PU, der vielleicht anders ist. Ich verwende AVR's bisher nur in Chipform (also ohne die blauen Boards) mit der Arduino IDE, wobei ich aber nur deren Kompilier+Flashen Funktion
ultimative Lösung für viele AVR. [code] if !defined(digitalPinToPortReg) #if !(defined(__AVR_ATmega1280__) || defined(__AVR_ATmega2560__) || defined(__AVR_ATmega2561__) ) // Standard Arduino Pins #define digitalPinToPortReg(P) \ (((P) >= 0 && (P) <= 7) ? &PORTD : (((P) >= 8 && (P) <= 13) ?
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LowCurrent Ultraschallmessung - Selbsthaltung
Hallo Com, ich möchte eine Füllstandsmessung mit HCSR04 und atmega88 machen. Diese Schaltung möchte ich mit einer 9V-Batterie betreiben. Um denn Verbrauch so niedrig wie möglich zu halten, schaltet sich das Messgerät nach einer Minute von selbst aus. Meine
Der MCP1702 verbraucht typisch 2 uA, geben wir dem ATmega88 auch so viel, ergäbe bei 500 mAh des 9 Voltblocks 125 kh. Nebenbei: laut Datenblatt mindestens 1 uF am Ausgang des MCP1702 für stabilen Betrieb.
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Problem mit Variablen bei C Uhr
Hoffentlich reicht der Speicher ... ;-) Auf nem ATtiny2313 könnts knapp werden. Es sollte schon ein ATmega88 sein.
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Analog-Digital Referenzspannung
Referenzspannung aber sicher bin ich mir nicht. Könnte mir das jemand erklären, bitte? Ich verwende einen ATMEGA88 aus dem Mikrocontroller-Lernpacket wenn das jemand kennen sollte. Gruß
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AVR 8bit auch für größere Projekte?
Standardantwort "nu, kommt druff an was Du vor hast". Für's blinken Lassen von einer Handvoll Leds tut's der ATmega88 ja spielend. Jetzt bin ich über die Phase soweit allerdings drüber, hab so ziemlich alles beleuchtet was nicht bei 3 auf'm Baum war, die Katze traut sich nicht mehr in die Nähe des Löttisches (was
M0 einzug halten wird einzig aus einem Grund ... der STM32F030(32k) ist halb so teuer wie der ATmega88(8k)
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Atmega UART mit internen Takt nachregel anhand der empfangenen Daten
bit mind. 2 x hintereinander gesetzt) // 6. Bit als 7. Bit erkannt Baudraute -- Für einen Atmega8 mit 8MHz und PC Terminal bei ~20° habe ich einfach mal verschiedene VCC von 2,8 V bis 5,5V durchprobiert und konnte durch (hardkodierte) Variation von BAUD_DELTA (-1 .. +1 ) immer stabil kommunizieren
85°bis-40° => 7,7 bis 8,2 MHz da muss man wohl für jeden Prozessor extra nachschauen: beim Mega88 z.B. > 20°: bei 3V bis 5V => 7,95 bis 8,08 MHz > 5V : bei 85°bis-40° => 7,8 bis 8,3 MHz die Temperaturabhängigkeit ist ähnlich, die Spannungsabhängigkeit ist hier aber deutlich kleiner
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DCF77-Modul Empfang weiter verbessern.
, die ersten Empfangserfolge. Doch auf einer echten Schaltung als Uhr mit 7Segment-Anzeigen , Atmega16 und 4MHZ-Quartzoszillator ging erstmal noch garnichts. Dabei hatte das DCF77-Modul bereits einen eigenen Spannungsregler. Nachdem die Spannungsversorgung des DCF77-Moduls mit Gleichrichter-Dioden
bei 77,5kHz und Güte von ~60. Die erste Idee war, zwei Spulen parallelzuschalten: -> 3,4 mH, 3,88 Ohm, Resonanz mit 1nF bei 86kHz und ein Q = 49 Bei der letzten Variante hab ich die Spulen in Reihe geschaltet -> 22,3 mH, 15,5 Ohm, Resonanz mit 194 pF bei 76,5kHz und ein Q = 123 (76150-76770
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Aufwärtswandler mit ATMega88V ein- und ausschalten
Sehr geehrte Kollegen, ich möchte einen Aufwärtswandler (5 V --> 24 V) mit einem ATMega88V ein- und ausschalten. Mit dem Wandler soll eine 24 V-Gleichspannungsklingel betrieben werden. Der Wandler soll angehen, wenn der Ausgang PB0 (ICP, Anschluß 14) des µC auf EINS (5 V) geht. Sein
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Kontakt zur Referenz abfrage und die Gehäuse aus Gaffel Kölsch Tabletts machen.Steuern mit einem ATMega mit kleinen Stepperleistungsteilen Gruss Otto
beantworten. PS: Das hier war's: http://static1.squarespace.com/static/5242de96e4b0d074ce6d9d50/52459e88e4b030477ccfe59b/52459e88e4b030477ccfe59a/1380293214311/002_Clock%20Clock%20white.jpg
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Keine Ausgangsspannung am Attiny2313
nicht. Im gegenteil ich hatte mit dem Netzteil nie Probleme auch nicht bei Akkubetrieb und mein atmega8515 funktioniert, sowie vorherige schaltungen mit dem attiny ich wüsst nun aber auch nicht was ich anderst mache als sonst. Am Takt habe ich nichts verändert sonst hätte ich es erwähnt, die chips
die Batch und los gehts. Vorteil ist auch, daß man irgendwann alle Batchvarianten hat, also Mega88, intern 8MHz, 3V. Diese Eckdaten kommen in den Namen der Batch. Gruß, Norbert
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retro demo scene microcontroller
Vor einiger Zeit gab es mal ein Projekt mit einer ATMEGA8 aus der Demo Scene: https://www.youtube.com/watch?v=sNCqrylNY-0 An einem Atemga8 ist ein VGA Anschluss und ein PWM-Audio Ausgang angeschlossen und es wird ein ganzer Film durch den Atmega8 erzeugt
. ch schrieb im Beitrag #4078124: > bei einem Atemga8 Man muss zwar sagen, das er einen Mega88 nimmt, der schon einiges leichter macht, aber trotzdem eine reife Leistung.
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avr atmega8 - atmel studio 6.2 - read device id failed
mikrocontroller.net angeschaut. Das Board habe ich mir mit dem Tutorial selber gebaut, und einen Atmega8 angeschlossen. Den externen Quarz als Taktgeber habe ich weggelassen. Die Schnittstelle zum Computer realisiere ich mit einem avrisp mkii. Nun habe ich alles angeschlossen. Am avrisp mkii leuchten
schlägt das lesen der device id immer fail. Es ist mir nicht möglich ein Programm in den Speicher des Atmega zu schreiben. Wisst ihr woran es liegen könnte? Kann es sein, dass ist avrisp mkii kaputt ist? Jan
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LIN-Tranceiver ATA6662 blockiert
Sensorboard, welches über einen LIN-Bus mit einem Steuergerät reden soll. Auf dem Sensorboard sitzt ein ATMega88 für die Steuerung und ein ATA6662 als Bustranceiver. Der Tranceiver wird über die UART des Mikrocontrollers angesprochen. Um Strom zu sparen, lege ich den Tranceiver in den Schlafmodus (Enableleitung
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A t m e g a 88 wird nicht mehr erkannt
Falls beim ATmega88 CKDIV8 programmiert ist, muss die SPI-Frequenz natürlich noch durch 8 geteilt werden. Vielleicht liegt es daran.
> Der Atmega88 lässt sich mit einem Signal bis zu 333kHz takten. Mit 400 > läuft er nicht mehr. Nochmal: steht der ATmega88 auf 'low frequency crystal', dann muss der Takt auf XTAL2 angeschlossen werden, sonst
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mehrere pwm Signale auslesen
den Pulsen entspricht dann der Servostellung. Warum nehmt ihr übrigens die alte Mega8 Grotte? Mega48/88/168/328 sind pinkompatibel und haben alles, was der Siedler braucht, inklusive BLDC mit PWM.
ATmega88 hat PCINT-Eingänge, an denen jede Flanke einen Interrupt auslösen kann. In Verbindung mit Timer1 kann man damit PWM-Signale vermessen, allerdings nicht so genau und hoch aufgelöst wie mit dem ICP1
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uint32_t variable byteweise füllen
uint8_t*) &x) [2] = nextByte (); ((uint8_t*) &x) [3] = nextByte (); return x; }[/c] auf dem ATmega88 braucht die erste Version 39 Takte, und die Zweite 60. Außerdem ist die erste Version 6 Bytes kleiner. Hier der Assemblercode mit drangeschriebenen Taktzahlen: [avrasm]0000004c <foo>: 4c:
9301 str r3, [sp, #4] 2 30: f7ff fffe bl 0 <nextByte> 1 34: f88d 0004 strb.w r0, [sp, #4] 2 38: f7ff fffe bl 0 <nextByte> 1 3c: f88d 0005 strb.w r0, [sp, #5] 2 40: f7ff fffe bl 0 <nextByte> 1 44: f88d 0006
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ISP programmer mit Textool
Mein problem: wie kann ich am besten die pinbelegung ändern um verschiedene AVRs zu programmieren: ATMEGA(28): 8/48/88/168/328 ATtiny (20): 2313/4313/26/261/461/861 ATtiny: (14): 15/45/85 ATtiny (8): 13/25/45/85 Meine aktuell besste idee: Demultiplexer die von einem ATiny(welcher genau
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pt100 - mal wieder
einmal richtig in Erfahrung bringen und hoffe hier auf Verständnis und Hilfe. Ich habe einen Atmega88 und einen PT100. Damit möchte ich mir nun ein Temperaturmessgerät bauen. Messbereich 20-500°C, Auflösung 1°C und eine Genauigkeit von +/- 1°C. Die Genauigkeit ist sekundär, da es mir primär darum
Ferdinand schrieb im Beitrag #4068505: > Ich habe einen Atmega88 und einen PT100. Damit möchte ich mir nun ein > Temperaturmessgerät bauen. Messbereich 20-500°C, Auflösung 1°C und eine > Genauigkeit von +/- 1°C. Die Genauigkeit ist sekundär, da es mir primär
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Lötverbindungen im KFZ nicht erlaubt?
Lötkolben seiner Wahl. Wer weiß, wozu es noch gut ist, außer für's Auto. 2P4S 18650er 2250mAh, ATMega88, MOSFET, Hühnerfutter, WSP80. - Läuft. Und am Arbeitstisch sorgt ein Notebook-Netzteil für die Versorgung. Jupp schrieb im Beitrag #4068790: >> Wir alle kennen doch das Theater mit der Korrosion
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Probleme mit zwei AVRs
wollen immer noch nicht und ich weiß auch nicht mehr was ich noch tun könnte. Es geht um einen Atmega168 und einen Atmega328. Stecke ich den Atmega328 in mein STK500, wird dieser als ATA6614Q erkannt. Woher kann das kommen? Dieser Fehler scheint mir sehr seltsam. Der Atmega168 wird gar nicht erkannt
Ausprobiert?! Wir reden von der Einstellung low frequency crystal. Ich habe es hier vor mir auf einem ATmega88.
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Opamp als Diff.-Verstärker - seltsames Problem
hochohmig. Der OP kann den TP auch über die Gegenkopplung > bilden. Der Widerstand soll den ADC des Atmega schützen bzw den Strom, der durch die Clampdioden fließt, begrenzen. Der Kondensator verhindert nur, dass die letzten Stellen des ADC wackeln.
Knotenpunkten -30mV, der OPV steuert voll auf. > Die Spannung zwischen den OPV-Eingängen beträgt dann 0,88V. Lese ich das richtig, schreibst du hier -30 mV? Und an den OPV-Eingängen hast du dann bei gleicher Polarität 0,88 V? Das deutet auf ein Kontaktproblem an R1 oder R2 und außerdem scheint dein Spannungsteiler
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ATmega88 ADC flag ist 0 in Schleife und 1 in if-Anweisung
0xff; //ADC input DDRC = (0<<DDC0) | (0<<DDC1) | (0<<DDC3); } void InitTimer(){ //ATMEGA88 TCCR0B = 0b00000001; //no prescaler TIMSK0 = (1<<TOIE0); sei(); } void InitPWM(){ //ATMEGA88 TCCR1A = (1 << COM1B1)|(0 << COM1B0) | (0 << WGM11)|(1 << WGM10); //clear on match
Tu dir selbst einen Gefallen und ... [c] void InitTimer(){ //ATMEGA88 TCCR0B = 0b00000001; //no prescaler TIMSK0 = (1<<TOIE0); sei(); } [/c] verfrachte den sei() hier hin [c] int main(void) { .... sei(); while(1) { } } [/c] also
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
Warum mit einem ATMega Eprom und Co programmieren? Das kann der Z80 doch selbst erledigen.
Nachtrag: Das System des TO mit Atmega zum Programmieren ist praktisch genau ein traditionelles Z80-System mit fest eingebautem Epromsimulator. Georg
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Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
aufgefallen, weil ich in meiner Schaltung den Ausgang B5 am Mega88 mit einer Messspitze gekillt hatte und per Drahtbrücke den Ausgang B1 benutzt habe. War leider zu geizig den Controller zu wechseln. Noch ein Hinweis von Uwe: Im Programm für den Mega32 muss die Reihenfolge
wieder ein paar Sachen anders machen;-) = Umrichter von Patrick Leube = Die Steuerung wurde mit zwei Atmega 88 realisiert. Die Sechspuls-Brückenschaltung ist etwas abgespeckt worden. Da dieser Umrichter für Akkupacks von 36V-60V ausgelegt wurde musste noch ein "Netzteil" gebastelt werden das 15V und 5V generiert
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Frage an die Compilerbauer
eor r25, r24 6e: 82 1b sub r24, r18 70: 93 0b sbc r25, r19 72: 88 0f add r24, r24 74: 99 1f adc r25, r25 76: 88 0f add r24, r24 78: 99 1f adc r25, r25 7a: 90 93 63 00 sts 0x0063, r25 7e: 80 93 62 00 sts
Compilerbauer" Der Code dort ist vermutlich für einen attiny übersetzt worden. Wenn man stattdessen einen atmega auswählt, wird auch MUL verwendet, und zwar sowohl bei -Os als auch bei -O2. [avrasm] lds r18,Temp lds r19,Temp+1 mul r20,r18 movw r24,r0 mul r20,r19