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Völlige Startprobleme mit Atmega8 (mkII) Bitte um dringende Hilfe
versucht Problemlösungen zu finden, die auf meine zutreffen..leider ohne Erfolg! Ich habe einen myAVR MK2 + LCD. Mit der mitgelieferten Demo Version von myAVR Workpad Plus kann ich LES's blinken lassen etc. Jedoch geht garnichts mit PonyProg, Yaap, AVR Studio...die erkennen nichts..schreiben
Hallo viki, ich habe das myAVR MK2 USB-Board. Ich nehme mal an, Du hast das gleiche. Darauf lassen sich Programme mit AVRprog (im AVR Studio zu finden unter Tools > AVR Prog...) auf den Controller übertragen. Auf dem myAVR MK2
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ATtiny2313 ungewollter Reset?
einen Piezo mit < 1 mA Stromaufnahme (Conrad Artikel-Nr.: 710143 - 62). Den müsste man direkt an einem AVR-Port betreiben können (Lautstärke bei 5V checken).
jemand mal sagen wann man PORT und wann >PIN nimmt? Ich glaube das war die Lösung des Problems. [[AVR-Tutorial: IO-Grundlagen]] MfG Falk
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Welche Programmiersprache ?
einfach ASM zwischen seine BASICZeilen werfen. Für den Umstieg von BASIC auf ASM würde ich dann FastAVR empfehlen, das produziert aus Deinem Basic sehr gut lesbaren und kommentierten ASM Quelltext. Gegenargumente zu BASCOM wie zu langsam oder zu langer Code sind Ansichtsache. Ich hab mal Bascom mit
PUSH'en imer gleich > halten. Ist meines Wissens beim GCC typisch der Fall. > - Sprungziel bei AVR's < 8K immer mit rjmp/rcalls, ... Macht AVR-GCC. Kritischer ist der umgekehrte Fall: AVR > 8 KB ROM, dort werden derzeit für alles außerhalb der eigenen Funktion JMP/CALL genutzt, auch dann, wenn
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1000 AUSGÄNGE: - größerer Mikrocontroller? - IC's mit Porterweiterung? - Multiplexen? (Arduino Mega)
Bilder die Sekunde) funktionieren würden, wäre > ich begeistert. Ich gebe mich aber auch mit einer langsamen Diashow > zufrieden. Das ist schon mechanisch ein enormer Aufwand (Auswuchten, ...) Was du suchst: http://www.das-labor.org/wiki/Borg_Ventilator
verbraten. und eben Ich denke das geht nicht, nicht für Video, nicht für 1000 LEDs, nicht auf dem AVR
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Spezialisten für USB und AVR gesucht!
War zu langsam, seh gerade du hast einen Stromlauf gepostet. Was genau stellst du den mit PA.1 an, wenn du eine USB Re-Enumerierung anstossen willst? Zeig mal den Code, der bei der Initialisierung von USB diesen
. Variante 2: Widerstand splitten in 1k und 470R 470R an USB+ 1k an D- Knoten (1k+470R) an AVR Ausgang zum Neustart nach Flashen. Gute Nacht...
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Wofür Propeller von Parallax ?
Arduino Fanboy D. schrieb im Beitrag #6528383: > z.B. die 8 Bit AVR? Es gibt noch eine Welt außerhalb von AVR ... Egon D. schrieb im Beitrag #6528330: > Eine UART ist aber nicht "programmierbar" im Sinne der > Turing-Vollständigkeit -- auch wenn sie natürlich
verwendet? Beim Propeller1 war das Catalina, aber lief auf Grund der damaligen Architektur eher langsam.
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24V 1ms Impuls verlängern
Mit den aktuellen AVR ist alles viel einfacher. https://www.mikrocontroller.net/attachment/615726/AVR_TCB.png
nach einer anleitubg gefragt Und selbst wenn nicht, warum dann negativ bewerten Ich bekomme langsam zweifel ob ich hier richtig wenn ich sehe was hier unterwegs ist
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BCD auf C: was mache ich falsch?
Schreibarbeit. >Eigentlich wollte ich gerade Dividieren >ohne akute Notwendigkeit vermeiden: zu langsam. Ach so? Wieviele Millionen Umwandlungen dieser Art willst du denn machen, daß die Geschwindigkeit sooo wichtig ist? https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung
habe diese Hausarbeit gemacht. >Ergebnis: Ihre Variante ist 350 bytes kleiner. Aber um 3-5 mal >langsamer. D.h. alles hat Preis. So ist es meistens. Nur in sehr wenigen Fällen ist ein Algorithmus kürzer UND schneller. https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Codeoptimierung#Prinzipien_der_Optimierung
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Drei kleine Fragen zur Arduino-Programmierung
Variable wie die Pest - einmal im code, vergrößert sich dieser um ein paar kilobyte, und es ist arg langsam. Die bithacks helfen hier oft: https://graphics.stanford.edu/~seander/bithacks.html
wie die Pest - >einmal im code, vergrößert sich dieser um ein paar kilobyte, und es ist >arg langsam. So langsam sind die gar nicht: https://www.avrfreaks.net/comment/2503681#comment-2503681
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Projekt mit Tiny 13
Stil gottseidank keine Rücksicht nehmen, auf Portablität der Programme auch nicht. Ich schreibe keine AVR-Programme, die hinterher auf '8051ern, PICs, MSP430 oder dem Rest der Welt laufen müssen. Und für den Einstieg in die AVR-Mikrocontrollertechnik halte ich einen kleinen AVR wie Tiny13 oder Tiny2313
wird, nicht im Simulator von AVR STudio? Wenn ja, wie?
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Wie macht man einen Einzelschritt im Simulator?
Ich meine den Debugger vom AVR Studio (nicht den Debugger2). Ich glaube dieses neue "AVR Studio" hat irgendwie ne Macke.. Oder wieso gibt es bei mir angeblich dasselbe Windows-Fenster mit Nummer 1 aber 2 verschiedenen Dateien, wobei
Diesen Effekt kenne ich nicht. Ich benutze ein älteres [[AVR-Studio]]
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4x4 Matrix Tastatur am FPGA
diese parallel ein. Man könnte die Spalten auch über ein Schieberegister einlesen... ist dann aber langsamer.
gedrückte Tasten erkennen und der Unterschied > zweier Finger sind im Bereich unter 10ms. Tastet man langsamer ab, wird > es zu grob. Fazit: hat keinen Zweck, ich bin raus...
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wenigstens EINE gute IDE :-(
auch gelesen, dass ihr kein Geld zahlen wollt, aber ich hab auch viel ausprobiert am Anfang mit WinAVR und Eclipse und so, alles langsam, mehrere Tools usw. Jetzt hab ich codeVision (gibts auch als Demo, nur Windows) und kann mit Fug und Recht behaupten, dass es in Betracht auf "TTC"="Time To Chip
auch gelesen, dass ihr kein Geld zahlen > wollt, aber ich hab auch viel ausprobiert am Anfang mit WinAVR und > Eclipse und so, alles langsam, mehrere Tools usw. Was heißt mehrere Tools bei Eclipse und WinAVR? Dass avrdude zum programmieren benutzt wird, avr-gcc zum kompilieren und Eclipse als IDE?
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AVR STK500 günstig
Die Zeit von Ponyprog und Bitbanging-Programmer ist vorbei, die Rechner, die das können, sterben langsam aus. Es sollte schon ein AVR-ISP (ATMEL) oder einer seiner (modifizierten) Nachbauten sein. ...
für USB gefunden... > > http://www.fischl.de/usbasp/ Ist der protokoll-kompatibel zu STK500 / AVR-ISP MK II? Soll heißen: Kann der dann auch die AVRs, die es heute noch nicht gibt? Ein STK500 oder AVR-ISP wächst mit der Entwicklung mit, unterstützt also immer die aktuellen AVRs. Der Programmer
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Wo wird der Arduino genutzt
Wenn er zu langsam ist, kann mam den Arduino als einfaches AVR Board verwenden und "richrig" uC Programmieren lernen.
Nur so nebenbei, es gibt Arduino-Clone mit AVR, die kosten gerade einmal 9 bis 10 Euro (Arduino Pro Mini 328) Die sind Steckbretttauglich und haben alles was man für's loslegen benötigt an Bord. (Spannungsregler, LED, Quarz,...) Die verwende
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Flag in BLOCK setzen und löschen?
versuchte, war Problem mit Make. Deshalb habe ich letzte Version, wo Make drin ist und gut arbeitet (avr-toolchain-installer-3.4.2.1573-win32.win32.x86.exe), danach avr8-gnu-toolchain-installer-3.6.0.1734 dazu noch gebracht. > Was für ein Monstrum! Was Autor wirklich gut gemacht hat: es gibt eine Reihe
, das hat geklappt! [c] // spi_atomic.h #ifndef SPI_ATOMIC_H #define SPI_ATOMIC_H #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include "main.h" static __inline__ uint8_t __iSetSpiBesetztRetVal(void) { FLAGG |= (1<<SPI_BS); return 1; } static __inline__ void __iResSpiBesetztParam
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Mikrocontroller für Anfänger
habe ich eine 5 pol. Sockelleiste für die Programmierung gelötet. Programme schreibe ich in C/C++ mit AVR Studio 4.
Unterteilungen bei VSWR: 1,0; 1,1; 1,2; 1,5; 1,75 und 2,0 . _Nachtrag_ seit kurzen ist auch eine TUT bei LunaAVR online. http://avr.myluna.de/doku.php?id=de:tutorials
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GPS - MOUSE - MINI- NAVIGATOR (Assembler) ATmega8
wäre die ideale Hardware dafür nicht ein AVR Butterfly?
> Was ist USART, TWI-PINS, SPI-PINS http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik?filter=usart
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ATMega32: 18 PWM Kanäle benötigt
werden, bleibt mehr Zeit für die Verarbeitung anderer Programmteile. http://www.mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm
fehler allerding nicht gefunden. Also: dieser fertige Code versucht zu kompillieren: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int main(void) { // Timer 0 konfigurieren TCCR0A = (1<<WGM01); // CTC Modus TCCR0B |= (1<<CS01); // Prescaler 8 // ((1000000/8)/1000) = 125 OCR0A
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Schneller SD/USB-Datenlogger
aufgerufen. Damit kann man problemlos die 22kB/s schreiben oder auch lesen, CPU-Last im Mittel bei 30% (AVR @16MHz).
einschätzen kann > wirklich einzelne Bytes schreibt, steht 0,38kBytes/s für ein Byte, also > deutlich langsamer als von mir benötigt. SD_Karten erreichen ihre volle Geschwindigkeit erst per MCI, also dem nativen MMC-Interface, das mit 4 Bit Datenbreite betrieben werden kann. Schade, das gibts bei AVR auch
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Grundsatzfrage: Kommunikation <-> Eigenentwicklung
an die Wechsler-Ära zurückerinnern kann, krankten diese Systeme an hoher Ausfallrate und extrem langsamen Zugriff. Peter
und nur die ansteuerung des Wechslers per AVR implementieren? ohne virtuellen Comport oder libusb mit eigenem speziellen Programm wirst du da nicht auskommen. virtueller Comport wär das einfachste, da du mit jedem Terminalprogramm, oder selbstgeschriebenen
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Mit AVR EVG dimmen
Dimmung und ohne Kurzschluss maximale Lichtleistung. Ausserdem wusste ich nicht, das ich in meinen AVR mit 10V rein gehen kann??? Hab ich da 'nen Denkfehler? Marco
wieso reingehen? Der AVR soll einstellbare 0-10V liefern, das kann er nicht selbst, max 0-5V mit PWM oder externem DA-Wandler. Ein Operationsverstärker mit +2-facher Verstärkung macht daraus die 0-10V
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Speicherbedarf Mp3-Player
also 320kbit/s wirst du wohl kaum schaffen, dafür wird deine FAT-Implantierung auf nem Atmega zu langsam sein.
also 320kbit/s wirst du wohl kaum schaffen, dafür wird deine >FAT-Implantierung auf nem Atmega zu langsam sein. Och, das geht schon. Wenn man die FAT nicht zu sehr fragmentiert ist das kein Ding.
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Selbstbau USB-Progger für AVR-Studio gesucht
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-ISP-Stick
Du musst nicht auf AvrProg gehen, sondern Tools->Programm AVR (6te von utnen mit nem IC als Bild davor)->Connect.
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Einen Softcore (AVR) an andere FPGA anpassen?
nach dem Einschalten das Flash in das FPGA kopieren, dann muss der Softcore irgendwie starten. Der AVR-Softcore wird schon in den 8 MBit stehen, aber sein Programm müsste der Bootloader noch aus der SD-Karte nachladen, bevor der AVR startet?
entsinne laeuft sie im Anylogic maximal mit 90Mhz takt, ich lasse sie aber in der Regel deutlich langsamer laufen. Olaf
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BOOTLOADER aus HEX-File
B.A. schrieb im Beitrag #2401036: > Ist es möglich, einen "Standard-Bootloader" auf verschieden AVR zu > brennen ? nur wenn er keine avr-interne peripherie nutzt, denn die kann ja von modell oder reihe abhängig verschieden sein. oder er informiert sich, auf welchem avr er denn läuft. das geht aber
B.A. schrieb im Beitrag #2401036: > Ist es möglich, einen "Standard-Bootloader" auf verschieden AVR zu > brennen ? nur wenn er keine avr-interne peripherie nutzt, denn die kann ja von modell oder reihe abhängig verschieden sein. oder er informiert sich, auf welchem avr er denn läuft. das geht aber
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AVR als I2C-Slave macht Probleme
ausspuckt (siehe Bild) sieht m.E. ok aus. Auf der Slave-Seite habe ich die Standard-Implementierung (AVR simuliert ein Register-File) genommen. Das Problem ist, dass die ganze AVR-Firmware mehrere Tausend Zeilen lang ist, weil der AVR noch eine Menge anderer Dinge zu tun hat (Timer-Interrupts, GPIO-Zeugs
Sorry, ich vergaß: AVR_I2C_ADDRESS ist per #define auf 0x4a gesetzt. (Steht in einem gesonderten Header-File, das sowohl vom AVR- als auch vom RPi-Programm eingebunden wird, daher hab ich vergessen, das in den Sourcecode
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UART mit USI nach AVR307
Auch wenn man Sie ganz langsam macht?
@Math Giaco >Auch wenn man Sie ganz langsam macht? Nein. 5% Frequenzfehler sind immer 5%, egal ob bei 115k2 oder 75 Baud. MFG Falk
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
geeignetste ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex M0 oder M3. Oder eben
ist, ohne daß man genau weiß, was der TE überhaupt vor hat. > > Aber eine Sache dazu: Diese neue AVR-Architektur halte ich für eine > Totgeburt. Wenn ich da vieles neu oder umlernen müsste, dann wechsle ich > garantiert nicht von AVR-alt auf AVR-neu, sondern von AVR auf ARM Cortex > M0 oder M3
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12 Bit AD WANDLER für Atmel
dieses Signal vom AD-Wandler zum AVR. MFG Falk
Werte abgefragt haben >und die dann weiterverarbeiten. Kein Thema. Dafür reicht der AVR allemal. MfG Falk
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Wie ATmega8 programmieren?
Hallo ... ich bin langsam am verzweifel. Ich wollte mich in die mysteriositäten der AVR Programmierung einarbeiten ... leider ohne Erfolg! Ich habe Folgende Schaltungen auf einem Bread Board aufgeb aut: http://www.mikrocontroller.net
wenn du schon im wiki unterwegs bist: [[AVR_Checkliste]]
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AVR Spannungsfolgung mit Opptokoppler
Hallo, ich habe bereits die Suchenfunktion genutzt, aber nicht passendes gefunden... und ich hoffe ich bin hier richtig (könnte aber auch zur Analogtechnik gehören) kurze Beschreibung der Problematik: Wir bekommen aus einem Correvit ein TTL-Signal (zwischen 0 und 5 V), und die gehen in den Mikrocontroller (ADC). Wir würden aber gerne beide Systeme (Mikrocontroller und Correvit) von einander mittels einem Optokoppler entkoppeln (aus Sicherheitsgründen). Dabei ist zu achten, dass die maximalen Schaltfrequenzen bei etwa 34000 hz liegen. (Der Fehler sollte unbdingt möglichst geringt sein!!!) wir haben
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Serielles Display
[[AVR-Tutorial:_LCD]]
Hi >Der Fehler lag an der Compilierung meines AVR-Dragons. Der Dragon compiliert überhaupt nichts. >Er hat meinen Programmtext anders Programmiert als der AVR-Burn Compiler. Der Dragon sieht gar nichts von deinem Programmtext. AVR-Burn (falls
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VGA Grafikkarte an uC
VGA signale raushaut wenn man mit nen µC diese Selber machen kann: http://www.serasidis.gr/circuits/AVR_VGA/avr_vga.htm grüüüße
graka ansteuern die VGA signale raushaut wenn man > mit nen µC diese Selber machen kann: - Ein AVR kann keine 256 Farben - Ein AVR kann keine 640x480 oder gar 800x600 oder 1024x768 - Ein AVR kann keine Grafik Aber leider ist das ganze nichts geworden, da es keine einheitlichen Hardwarestandards
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SRAM auslesen der von einer anderen CPU genutzt wird
Timing-Diagramm zum schreiben an. Dann kannst versuchen, zu allen Daten + Adress Leitungen einen AVR zu hängen. Da das Ram mit 1MHz angegebenen ist, könnte(!) ein 24MHz AVR reichen Angenommen A0..A7 hängen an PORTA, A8..12 an PORTB und I/O an PortC, dann könnte das so funktionieren [c] while
ist durch nen Spamassin abgelehnt worden.. ist das hier ein Troll oder chatGPT Thread? so langsam glaubt das doch keiner mehr!
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DCF77 Uhr in C mit ATtiny26
Anbei mein 8051-Code portiert auf AVR-GCC mit ATtiny26. Der MAX7219 stört den Empfang, daher wird zur Synchronisation um 3.20 Uhr dunkel geschaltet. Peter
Displayroutine einzufügen. Z.B. im ADC- und im Jumbo-LED-Beispiel ist ne Multiplexanzeige mit dem AVR drin. Peter
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Mini-Computer Rasberry Pi
bequem per Weboberfläche Einstellen >> kann hat doch auch mal was ;) >Dafür reicht doch aber ein AVR mit einem ENC? Oder etwa nicht? Nein, da muss ein 800MHz Prozessor ran. Das ist heute einfach so. Sonst wirst du ja nicht ordentlich geweckt. Mein AVR Wecker spielt auch MP3 ab;)
um den Propellerchip. So, mehr fällt mir jetzt nicht zu dem Thema ein und mein Bier wird auch langsam warm...
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attiny2313 Timer0 - Digitale Uhrzeit
zeitkritisch eher nicht. aber ein sekunden takt bekomme ich damit nicht, jetzt wär sie viel zu langsam. [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include "lcd-routines.h" #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> /* LCD Control for Time */ #define LCD_CNTRL_PORT PORTD
das dann gut ? Bastler schrieb im Beitrag #4219212: > Default Clock t2313 ist wie bei fast allen AVR's 8Mhz über 1:8 Teiler > ergibt 1MHz. Somit muss ich mit 1Mhz und 1ms einen prescaler von 8 verwenden. laut dem AVR Calculator hätte ich dann einen Fehler von 0% http://www.b9.com/elect/avr/
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Serielles TFEL-Display (GPIO) an RaspberryPi
? Kann mir jemand Schlagwörter nennen, mit denen ich Suchen kann? Oder gar eine Lib für den AVR ganz egal ob C oder ASM oder Bascom!??? Wie heißt diese Art der Ansteuerung des Displays? Wenns mit Raspberry und AVR und einigen Bastlern, die bereits Erfahrungen damit haben nicht läuft, und keiner
von mir stimmt, oder ob das mit SPI läuft. Und daher versuche ich es lieber gleich am AVR. (So, wie es dann auch "fertig" laufen soll) Da das mein aller erstes Programm für AVR ist, und quasi mein "Einstiegs-Projekt", denke ich, dass erstmal überhaupt nichts passt oder passiert. ALLES
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Kommunikation unter mehreren Avr's
erreichbar ist oder nur zu der Zeit, bei der der Code gerade steht. Und 2.: Welche Adresse haben die Avr's? Kann ich die einstellen? Wie?
brauche. Am besten wäre also TWI... nur da wäre noch das obrige Problem: Welche Adresse habe die Avr's?
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Division zu ungenau
anderen Compiler außer der AVR GCC machen das so. Peter
@Matthias: Isch 'abe aber gar keine AVR-GCC (-: Und double brauche ich schon gar nicht, ich bin immer wunderbar mit Festkomma klargekommen. Aber "ist ja auch zu langsam" als Begründung für eine irreführende Compilerimplementierung, gilt
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Buch für C-Einstieg
Moin, Ich bin seit Ewigkeiten in Elektronik unterwegs, dann kam C-Control (Basic) und dann AVR mit Bascom. In der Jugend hatte ich mal Basic und Pascal gelernt, da fiel der Wiedereinstieg nicht schwer. Die AVR-8 kenne ich sehr gut und programmiere sehr hardwarenah (ja, das geht sehr wohl mit
DanhSach/Embedded%20Systems%20Design%20-%20Part%201.pdf http://tuxgraphics.org/electronics/200904/avr-c-programming.shtml http://www.avr-tutorials.com/digital/digital-input-output-c-programming-atmel-avr-8-bits-microcontrollers http://staffweb.cms.gre.ac.uk/~ar26/StudentResource_EmbeddedSystems
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Anfänger: Thermo- und Hygrostat mit AVR?
Fürs erste schau mal auf die Seite hier links oben "AVR-Tutorial" Da steht alles für den Anfang und was du so alles brauchst. Wenn du Pascal kannst wirst du mit C keine großen Probleme haben. Dafür gibt es das "AVR-GCC-Tutorial" zum einsteigen. Für dein
ist denn für den Anfang eher geeignet ?? Assembler oder C ?? Ich habe im Internet (http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/beginner/index.html) ein recht gutes Tut für Assembler gefunden. Könnt ihr mir denn Literatur zum Thema empfehlen ??
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[Eagle] Kreuzungsfreie Platine
@wsm: * Ruhe *, 10µF am Max232 laufen eben NICHT immer problemlos. Siehe beispielsweise Pollin-AVR- Evaluationsboard!!!!!
Na, langsam wirds ja endlich gut, obwohl man noch was verbessern könnte, aber nicht muss.
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Probleme mit float Berechnung
und mir die werte anschaue: a= 1084856730 b= 1075419546 c= 1095468320 Siehe Anhang! Schön langsam verstehe ich die Welt nicht mehr... Bitte um Hilfe! Danke!
woran das wirklich liegt? Ist das Problem jenes, das Hans gepostet hat, das es also ein Bug im AVR Studio ist?
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Wechsel von ATmega8 zu ATmega88 Probleme beim PWM
[c] #include <avr/io.h> #define F_CPU 8000000UL #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> int main(void) { unsigned int counter = 0; DDRB |= (1<<PB1); // OC1A DDRB |= (1<<PB2
Sebastian L. schrieb im Beitrag #7124626: > AVR kenne ich schon Die drei Buchstaben sicherlich, die lernt man in der ersten Klasse… Oliver
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Python oder besser bei C bleiben?
_ schrieb im Beitrag #6682465: > Außerdem ist Python auf den Controllern ca. um den Faktor 100 langsamer > als C. Wie kann das sein, ich dachte es handelt sich um compilierten Code?
einer solchen Typdeklaration (eine zusätzliche Zeile im Python-Code) wird Franks Benchmark nur 17% langsamer als in C ausgeführt.
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Verständnissfrage zur nötigen Mehrfachmessung eines AD-Messwertes mit µC
normalerweise nicht bei 8-bit od. 10-bit Auflösung. Ja, das macht die Regelung und die Anzeige langsam aber das ist hier eher ein Vorteil. Die Temperaturen ändern sich auch langsam und eine Ziffernanzeige die z.B. 100-fach in einer Sekunde aktualisiert wird kann niemand ablesen.
kann eigentlich schon recht viel, an die 700 Seiten Dokumentation dazu)Hier scheinen die meisten eher AVR-Controller zu verwenden,wenn man hier so die Themen durchgeht??
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Objektorientierte Programmierung in C
werden kann. C++ braucht diesen Work-Around nicht. > Stellt sich die Frage, weshalb AVR dann überhaupt noch in C programmiert > werden? Tradition?! Bei Arduino wird immer C++ verwendet. Außerhalb der Arduino-Welt ist das Problem, daß es keine richtige avr-Bibliothek für C++ gibt und daß auch manche Sachen im avr-g++ verbesserungswürdig werden. Und es findet sich eben keiner, dem die avr-Programmierung in C++ so wichtig wäre, daß er sich diesen Zusatzaufwand antäte. Yalu X. schrieb im Beitrag #3165768: >
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ATtiny13 nicht mehr programmierbar (CLKPR-Unfall?)
> Dort wird die SPI-Sendefunktion des >ATmega328p aufgerufen. Sie ist auf fosc/128 geschaltet, langsamer geht >nicht >im Arduino eine SPI-Emulation schreibe, die gaaanz langsam ist nachdem glaube ich der vorteiler 128 schon der größte ist bleibt nur den quarz oder auch die CLKPR zu setzten um
nicht: AVRDUDE kann dann > nicht syncen (resp=0x00) Ich benutze den Dude nicht, ich nehme das AVR-Studio, also das Original.