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ATMega und Threads?
nein, nur den einzigen Hardware-Bus (ATMega 2560). Allerdings habe ich auch andere Hardware wie die LCD-Displays
ein süßer kleiner kernel für avr: http://www.barello.net/avrx/
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ATMEGA2560 PWM
#define F_CPU 14745600UL //Frequenz Quartz UL unsigned long #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdint.h> void PWM(void) { //PWM initialisierung Port B // ICR1 = 100; //Frequenz //set top timer1 - nicht
define F_CPU 14745600UL //Frequenz Quartz UL unsigned long #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> #include <stdint.h> void PWM(void) { DDRB = 0xFF; PORTB = 0x00; // Timer/Counter Control register A //Clear&set@bottom OC1A
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Programmgeschwindigkeit Arduino
gerne den >bisherigen elektischen Aufbau erhalten. Als Arduino nutze ich einen >Arduino Mega 2560 R3. ;-) Der AVR schafft das, wenn man weiß was man tut. >Wenn noch irgendwelche Fragen sind immer her damit. Zuerst mal ein Anschiß! Lange Quelltexte gehören in den Anhang! Siehe [[Netiquette
nutzen, das unterscheidet sich exakt NULL von normalem C im Atmelstudio, denn es ist ja der gleiche avr gcc Compiler.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Hallo, hier ein AVR Art Net Node. http://www.youtube.com/watch?v=s1IC2uYIGo0 Gruß Uli
Dann nimmste eben nen ARM odern AVR+VS1053 und machst das selbst ;)
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ATtiny85 lässt sich mit STK600 nicht flashen
Ich versuche verzweifelt, mittels meines Evaluation-Boards AVR STK600 ein Controller des Typs ATtiny85 zu flashen. Das Board funktioniert sehr gut mit einer Routing-Card RC028 (für 28-beinige Controller) und der Socket-Card STK600 DIP (für bis zu 40 pol. DIPs)
rausgekramt, socket card drauf, funktioniert auf Anhieb: [pre] % avrdude -c stk600 -p t85 -t avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions avrdude: device signature = 0x1e930b (probably t85) avrdude> part AVR Part : ATtiny85 Chip Erase delay : 4500
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Verständnisfrage Firmware STK600
eine Verständnisfrage zum STK600. Es ermöglicht ja direkt die Kommunikation (Flashen etc) mit dem AVR Studio über USB. Das bedeutet doch, dass auf dem Controller bereits eine Art "Firmware" drauf sein muss, welche die Kommunikation über USB ermöglicht, sehe ich das richtig? Wenn ja: Ist diese Firmware
über ISP oder JTAG programmiert In etwa so: (Zielcontroller) <-ISP-> (STK600 Controller) <---> (AVR Studio)
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4-wire resistive Touchscreen Schaltung TWI USART-Anbindung ATmega8 Assembler LS-7 LS-8
(ist aber in dieser Version noch nicht eingebunden). Desweiteren meldet ein zusätzlicher PIN am AVR eine Touch-Aktivität, kann bei Bedarf genutzt werden. Ein BEEP meldet eine erfolgreiche Touch-Betätigung. Das System lässt sich auch in andere Systeme einbinden, da nur 2xADC für X+ und Y+ zur
Schichten hat natürlich nicht nur Nachteile, diese systembedingte Tiefpass-RC-Kombination mag der ADC des AVR. @Robert >statt 0..1000 könntest Du doch gleich die aktuelle Pixelposition >zurückgeben. Du hast mich überzeugt, ich werd's auch umsetzen. Danke für den Tipp. Bernhard
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MEGA2561 JTAG ICE 2
Hallo. Ja Der JTAG fuse ist angehakt in avr studio. in der hilfe von AVR studio habe ich auch den Plan gefunden wie man ihn anschliesst. aber avr studio sagt immer "Faild to identify target..." was mache ich den falsch? ich benutze das Display3000
Das Problem habe ich auch. Am MKII liegt es nicht, an einem 2560 funzt die Geschichte - gerade getestet (wollte sicher sein, dass das MKII nicht defekt ist). Bin mir mittlerweile nicht mehr im Klaren, ob der ISP Anschluss vom Display3000 JTGA fähig ist .... Schau
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Kriege Timer 1 im Mega2560 nicht zum laufen!
PC2 // A3 (ADC3) PC3 // A4 (ADC4/SDAglb) PC4 // A5 (ADC5/SCLgrn) PC5 //#if defined(__AVR_ATmega328P__) #elif defined(__AVR_ATmega1284P__) #define TIMSKx TIMSK3 #define OCIExA OCIE3A #define TIMERx_COMPA_vect TIMER3_COMPA_vect // ATmega #
GND |18 19| AREF // +----------+ //#elif defined(__AVR_ATmega1284P__) #else #error "board_wahl_falsch.h" #endif // defined(__AVR_ATmega1284P__) [/c]
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Kann ich einen Arduino Sketch gleichzeitig auf mehrere Arduinos laden?
Application Note AN2468 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Production-Programming-of-Microchip-AVR-SAM-MCU-00002468D.pdf Oder auch dort mit billiger Consumer Hardware: https://www.sparkfun.com/tutorials/233
@Hanno: Also prinzipiell geht es um einen Arduino Mega 2560 mit optional Grove Shield. In diesem Fall geht es tatsächlich einfach darum, dass wir (LehrerInnen) zu bestimmten Experimenten/Sensoren die Sketches schon vorbereiten und auch KollegInnen, die gar
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USART Kommunikation nur im Einzelschritt? ATmega2560 USART Problem
Mein avr-gcc fügt am Ende der main Funktion eine Endlos-Warteschleife ein.
Initialisierung genau einmal aufgerufen wird. Wenn die main Funktion keine Endlosschleife enthält, fügt der avr-gcc am Ende automatisch eine ein.
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Sensoren fuer Fluglagestabilisierung
Arduino sind doch auch nur avr-gcc Klassen.. Wenn im MultiWii Arduino opensource xode die Klassen getdatampu9050 und Accelerationfilter stehen wird da auch nur reiner avrgcc genutzt.. Vielleicht durch einige Variablen verarduinot
haste nix > gelernt. Erklaere das mal genauer... Vermutlich wird im Arduino nur normaler AVR Code genutzt. Aber nochmal zum Verstaendnis... Ich will nur einen ganz stinknormalen atmega nehmen und dort ganz stinknormalen AVR Code nutzen!!! Ich will jetzt auch nicht 3000mal erklaeren warum
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Atmega mit 128kb oder 256kb im 2,54mm abstand?
von www.elk-tronic.de baut ganz hervorragende Adapter für die "großen" SMD-Atmegas wie 1280 oder 2560 für überschaubares Geld und lötet den Chip auch ein. Habe schon einige von ihm bezogen und war immer sehr zufrieden :-) Viele Grüße, Matthias
der 664 ist das Höchste der Gefühle, wenn man auf THD steht! Was für einen Klirrfaktor hat so ein AVR denn? ;-)
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Pin Change Interrupt im ATtiny12
Der PinChange Interrupt wird im Simulator von AVR Studio nicht unstützt.
alter Thread, deshalb wollte ich fragen, ob das immer noch stimmt. Ich möchte im C-Code mit Atmega 2560 einen PinChangeInterrupt durchführen, aber der Simulator vom AVR-Studio 4 (mit SP1) sringt einfach nicht in die Routine! Wird das mittlerweile unterstützt? Codeausschnitt: sei(); /
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USART Atmega 2560 funktioniert nicht
Hi, habe ein Problem mit dem Atmega2560 und dem USART2. Egal was ich mach es kommt nix gescheides an am PC - nur 0x00 und 0x80, das wars. Ich nutz den 2560 auf dem STK600. Ich bin mir eigentlich sicher, dass alles stimmt, Taktrate ist auch
auf dem Board eingestellt. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen. Danke. casio #include <avr/io.h> #define F_CPU 16000000 #define BAUD 38400 #define UBRRXX (F_CPU/16/BAUD-1) void USART_transmit(unsigned char); void USART_Init(void); int main(void) { USART_Init(); for(;;)
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Taster enprellen aus Codesammlung
Schon mal mit echten AVR's gearbeitet, oder nur Papiertiger?
/articles/Entprellung#Komfortroutine_.28C_f.C3.BCr_AVR.29 Peter
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
ist einfach nur krank. Zumindest der WINAVR konnte nur 64kB SRAM adressieren, unterstützen neuere AVR-GCC den Xmega besser? Ich hab mal den ATmega2560 benutzt, der ist dann ständig aufs Trampolin gesprungen, um die 256kB Flash zu erreichen. So ein Würg-Around ist heutzutage wirklich eine Zumutung
dem AVR Dragon? Ist der nicht gescheit?
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GLCD Routinen ( KS0108, HD61202 )
Dankeschön :D ------------------------------- Ich habe aber eine Anmerkung. Ich nutze das AVR Studio 4 und beim compilieren (oder wie man das nennt) der Dateien im ersten Post, gibt mir mein AVR Studio fehermeldungen und ich musste einige "static" in "const" umschreiben. Das wird hier aber
Schon gut... habs hinbekommen! ich Depp musste erstmal die Funktionen unter AVR aktivieren! :-S
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2.4" / 3.2" Touch und TFT lib
bezieht sich diese lib? Ebay tfts mit hxwhatever Chips? Welche ansteuerung spi 16bit parallel? Für avr? Bitte etwas präzisieren, hätte Interesse!!
16bit PCF8833 - Serial SSD1289 - 16bit ST7735 - Serial Die lib funktioniert mit AVR. Fuer Microchip muesste man die io.c aendern, oder die funktionen, die von da verwendet werden austauschen.
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ARM ist die Zukunft?
benutze. Die sind dann doch kleiner und billiger. Aber bei einer Neuentwicklung, die einen "großen" AVR's wie den ATmega2560 oder ATmega128 efordert, würde ich auch inzwischen lieber einen ARM Controller verwenden. I bleibe aber bei AVR, weil ich die Neuanschaffung der nötigen Entwicklungstools scheue
2 zyklen mache dank event systems, selbst branching kostet den CM0 3zykle, den avr nur 2zykle. Bei meiner Anwendung sind etwa 10-20% Sprungbefehle, wenn ich mir das auf die Laufzeit hochrechne kommt der AVR recht gut weg. Der AVR hat auch getrennte busse, codeaufnahme und zugriff
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u8glib: Grafik LCD 12864zw am ATmega32
EVEN IF ADVISED OF THE POSSIBILITY OF SUCH DAMAGE. */ #include "u8g.h" #if defined(__AVR__) #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #endif /* Software SPI: uint8_t u8g_InitSPI(u8g_t *u8g, u8g_dev_t *dev, uint8_t sck, uint8_t mosi, uint8_t cs, uint8_t a0, uint8_t reset
Auf dem ATmega32 gibt es das nicht (deshalb in dem Beispiel auskommentiert, da sonst der Compiler (avr-gcc) meckert. Myteriös. Vielen Dank schon mal im Voraus und Viele Grüße Jan
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bidirectional IO pins
Ich glaube, dass bei AVR Mikrocontrollern ALLE Pins bidirektional sind, außer die zur Spannungsversorgung, die XTAL Pins und je nach Konfiguration der Reset Pin.
Hi >Ich glaube, dass bei AVR Mikrocontrollern ALLE Pins bidirektional sind, ... Nö. Beim ATMega103 bzw. ATMega128 im M103-Mode ist PortC nur Ausgang und PortF nur Ausgang. MfG Spess
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AVR und C++ - ein Versuch
Bei mir sieht sowas so aus: [c] using PortD = AVR::Port<DefaultMcuType::PortRegister, AVR::D>; using led2 = AVR::Pin<PortD, 7>; int main() { Scoped<EnableInterrupt> interruptEnabler; led2::dir<Output>(); led2::on(); AVR
http://gcc.gnu.org/bugs.html> for instructions. make: *** [Makefile:211: main.o] Fehler 1 [nix]$ avr-g++ -v Using built-in specs. Reading specs from /usr/lib/gcc/avr/6.2.0/device-specs/specs-avr2 COLLECT_GCC=avr-g++ COLLECT_LTO_WRAPPER=/usr/lib/gcc/avr/6.2.0/lto-wrapper Target: avr Configured
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PWM Initialisierung beeinflusst externe Interrupts
ganz viele hintereinander) und der Encoder wird unbrauchbar. Ich nutze ein Arduino Mega (ATMega 2560), und programmiere diesen mit dem AVR-GCC Compiler. PWM funktioniert einzeln und auch die Interrupts funktionieren einzeln, zusammen jedoch leider nicht hier der Code: [CODE]#include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <stdlib.h> #include <avr/interrupt.h> #include "uart.h" uint16_t counter_l=0,counter_r=0; char s[10]; void PWM_Init(void){ TCCR3A = (1<<WGM30)|(1<<COM3A1)|(1<<COM3B1); TCCR3B = (1<<WGM32)|(1<<CS31
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DCF77-Modul von Pollin
Flanke nicht sonderlich steil und hat einen kleinen Sägezahn draufmoduliert. Da die Hysterese der AVR-Eingänge sehr gering ist, ist es je nach AVR Typ/Exemplar schon vorgekommen, dass der Impuls vom AVR gelegentlich nicht als ein einzelner vollständiger Impuls erkannt wurde, sondern ein sehr kurzer
Flanke nicht sonderlich steil > und hat einen kleinen Sägezahn draufmoduliert. Da die Hysterese der > AVR-Eingänge sehr gering ist, ist es je nach AVR Typ/Exemplar schon > vorgekommen, dass der Impuls vom AVR gelegentlich nicht als ein > einzelner vollständiger Impuls erkannt wurde, sondern ein sehr kurzer
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Peter Fleury´s Bibliothek geeignet?
gestellt worden - dennoch wollte ich nochmals um euren Rat fragen. Aufbau: Ich verwende ein Mega2560 Board (Arduino) programmiere das ganze aber ohne die Arduino IDE, sondern rein in C. Zum Flashen verwende ich AtmelStudio 7. Mit meinem Board wird ein DC- Gleichstrommotor drehzahlgeregelt. Zur
und eine für die Verbindung zum PC. Bei der logischen Trennung der zwei Datenströme in Richtung AVR->PC hilft die Fleury-Lib aber natürlich nicht weiter, da musst du schon ein eigenes Protokoll drüber legen, um das zu realisieren.
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Arduino Due Buchempfehlung, Frage zu Programmiersprache
hinausgehen möchtest. Mit Arduino-Libs funktionieren beide quasi gleich. Jedoch rechnet auf dem Uno ein Avr mit 8Bit und auf dem Due ein SAM mit 32Bit und ARM Cortex-M. Eine ganz andere Liga. Meine Empfehlung an dich: Kauf dir ein Arduino Mega. Das hat einen AtMega 2560 und sehr viele Pins, das ost super
die Hardware (Ports Timer DMA DAC ADC) zugegriffen wird, unterscheidet sich das doch recht arg vom AVR. Auch arbeitet der DUE mit 3,3V. Das bedeutet, dass ein Ganzer Berg an Shields nicht auf dem DUE funktioniert. Du kannst natürlich sofort mit einem der schwierigsten Modelle beginnen. Und sofort
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Startprobeleme mit Externem RAM am Mega-2560
also mit Tastatur & Display ). Ich habe einen externen RAM ( LP621024DM-70LL ) an meinem ATMega2560 . Da mein Interer Speicher nun langsam nicht mehr ausreicht wollte ich nun mein Internes RAM ( ausser den Stack ) komplett auslagern. Nach der Suche hier im Forum bin ich auch auf folgenden
funktioniert auch soweit, weil ich einfach mal meinen Interenen Speicher so voll gemacht habe, das die AVR-Anzeige auf über 120% auslastung kommt. Das heisst mein Stack würde beim starten direkt Fehler verursachen wenn meine Daten denn immer noch im Internen RAM liegen würden. Mein Problem nochmal ist
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Lerncomputer so wie KOSMOS CP1 nachbauen
Wo ist das Problem? Nimm einen AVR und strick dir den Interpreter wie du ihn brauchst.
werden... Dann nimm einfach ein LCD und implementiere eine PS/2 Schnittstelle für die Tastatur im AVR.
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
Hallo, ich nutze gentoo linux und bin dabei mir die avr tools selbst zu bauen (keine packages in der repo). Vorgegangen bin ich nach folgendem howto: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/install_tools.html avr-binutils und avr-gcc sind auch dementsprechend
expression in ".if" statement make[5]: *** [gcrt1.o] Fehler 1 make[5]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25/attiny2313a' make[4]: *** [all-recursive] Fehler 1 make[4]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25' make[3]: *** [all-recursive] Fehler 1 make
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Elektronik-Entwickler oder China-Modul-Bastler?
bisher fast alles selber. Nur bei seiner Haussteuerung hat er jetzt ein µCom-Board mit einem Atmega2560 verwendet und zur Sicherheit noch ein zweites auf Lager gelegt. Die Relaisplatine und das ganze weitere drumherum hat er aber selber entwickelt. Und wenn das AVR-Board zu schnell abraucht will er
Signale verwenden wie andere Gleichstrom, aber selbst auf meinen Niveau mit gemütlichen max 16MHz AVR, der vermutlich meistens Däumchen dreht, mache ich mir lieber den Aufwand und entwickle selber. Klar, man kann mit den China-Modulen schneller sein, aber wenn man verschiedenen Module braucht, dann
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Geteilt Rechnung vereinfachen in C
Nutze einen ATmega2560 bei 16MHz. mit dem ICE Atmel compiler. Der divisor ist so im Datenblatt vorgegeben. So versuche ich das Programm nur zu optimieren. Mit dem compiler möchte ich eigentlich nicht arbeiten. Ist für mich
bei denen Reihenfolge und Timing wichtig sind, bewegt man sich in einer Grauzone. Da aber IIRC die AVR hier relativ gutmütig sind sollten sich Lösungen finden lassen. Es wäre praktisch, die fragliche Codestelle mal sehen zu können...
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LCD Ansteuerung
an die Ansteuerung eines LCD Displays heran traue. Ich arbeite mit einem STK 600 und einem ATMEGA 2560. Zum erlernen habe ich mir als Hilfe das Tutorial/LCD Ansteuerung zur Hilfe genommen. LCD besorgt,angeschlossen, Bsp. Code geladen. Alles läuft, alles Prima, Text wird auf dem Display ausgegeben
OK, seh ich ein. Aber wenn ich das im AVR Studio im Debbug Modus laufen lasse, werden die 4 höherwertigen Bits nicht gesetzt! Das hat mich halt iritiert.
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Interfacing a HD44780 Based LCD zu einem AVR STK600(ATmega2560)
Hallo Leute, ich habe vor kurzem mein Micro Controller programmiert und zuerst habe ich versucht über Ports meine LED einzuschalten(hat funktioniert). Danach versuchte ich über meine Controller einen LCD anzusprechen.(bc1602e) Dafür habe ich versucht diesen Code zu übernehmen: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/LCD-Ansteuerung Dafür haben ich die 2 Main-Beispiel Code versucht, aber es hat nicht funktioniert. Auf dem LCD erscheinen nur die schwarzen Balken, die eigentlich mit: "uart_init(1000)", weggehen sollten, aber es geht nicht. Auf dem Bild sieht man, dass da noch die
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Einige Verständnis Fragen zum TWI (I²C)
bedeuted^^ > ANs 311 Atmel führt bei google nämlich ins nichts :D AN steht für "Application Note" AVR311 und AVR315 findet Herr Google mit Sicherheit...
Michael Reinelt schrieb im Beitrag #3752898: > AN steht für "Application Note" > > AVR311 und AVR315 findet Herr Google mit Sicherheit... alles klar, ja das da nen avr vorgehört war mir nicht ganz klar, habs mit atmel probiert^^ ich werds mir mal durchlesen hoffentlich blick
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Arduino mit USB-Windows-Problemen; Linux besser?
Adapter. Sry, aber das ist Bloedsinn! Bei allen Arduinos die ich bisher in der Hand hatte (Mega2560, Uno, Due) kann man ueber die USB-Schnittstelle kommunizieren, ganz ohne weitere Bauteile. Bei den meisten Arduinos befindet sich hinter der USB-Buchse ein ATmega 32U4 (oder aehnlich) der die Umsetzung
gehen unter Linux ganz problemlos. Und die Arduino-IDE geht auch. Ich verwende aber lieber Eclipse/CDT/AVR-Plugin/AVR-GCC. Geht mit etwas Erfahrung mit Eclipse-Installationen zuverlässig.
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Atmega 2560 ADC-Pins interne Schutzdioden
Tach zusammen, nur um sicher zu gehen - beim Atmega 2560 sind laut Datenblatt die I/Os über interne Schutzdioden gegen Vcc/GND geschützt. Wie sieht das bei den ADC-Eingängen aus, ich finde da konkret nichts dazu. Warum ich frage? Mein ADC könnte im
ADC-Eingang abgeschaltet werden. Atmel hatte in einer application note auch eine Dimmer-Schaltung mit einem AVR gezeigt, wo sie die 230V über einen einfachen Vorwiderstand direkt auf den AVR-Pin gelegt hatten. Das lässt auf ein gewisses Vertrauen in die Schutzdioden schließen.
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LED´s in Interrupt für kurze Zeit leuchten lassen
versuche mich so langsam an die Timer/PWM geschichte ran zu tasten. Mein Code bisher: #include <avr/io.h> #define F_CPU 1000000UL // CPU Takt auf 1MHz #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> int main(void) { DDRA = 0xFF; // Port A = Ausgang DDRC = 0x00; // Port C = Eingang
hier entlanggehangelt. Eine Frage habe ich aber dennoch. Im Moment sieht es so aus: #include <avr/io.h> #define F_CPU 6000000UL #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> volatile unsigned int millisekunden=0; volatile unsigned int Sekunden=0; int main(void) { DDRA = 0xFF
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Probleme mit virtuellen Com Port
folgendes Problem und zwar spinnt bei meinem PC irgendwie der COM Port. d.h. wenn ich das Board (2560 R3) einstecke, kommt zwar ein Ton, aber port ist nach wie vor grau. Vorher hat es aber geklappt. Bei dem Laptop läuft es aber einwandfrei. Dieser USB Anschluss verwende ich unter anderem auch für AVR
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ZigBit ZigBee Meshnetics
LOL "ATmega640/1280/1281/2560/2561 data sheet page 351 section 30.8.1 Serial Programming Pin Mapping " - SPI pins != ISP pins ... *umlöt*
OCDEN Fuse setze, ist sie nach dem Ausführen des Programms > wieder abgeschaltet. Nur, wenn du AVR Studio benutzt. Das fummelt selbstständig an dieser Fuse herum, und insofern ist sie natürlich durch Software (nämlich durch AVR Studio) veränderbar. ;-) Stromverbrauchsmessungen solltest du ohne
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Atmega/Arduino - Input Capture funktioniert nicht
code] #include <Arduino.h> #include <U8g2lib.h> #include <SPI.h> #include <Wire.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> // Set pinout int pin = 8; // pin for puls input from oscillator // Constructor - for OLED display library - see u8g2
[c] #include <Arduino.h> #include <U8g2lib.h> #include <SPI.h> #include <Wire.h> #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <util/atomic.h> #include <avr/interrupt.h> // Set pinout int pin = 8; // pin for puls input from oscillator // Constructor - for OLED
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ATMega2560 und VGA-Verbindung
2,2µs 13 2,2µs 14 2,2µs 15 2,2µs [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> volatile int v_sync_timer = 0; volatile int h_sync_timer = 0; int main( void ) { DDRL=0xff; DDRA=0xff; PORTL = 0xFF; PORTA = 0xFF; //
haben wäre das auch in Ordnung. Unser aktueller Code: [c] #define F_CPU 16000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> int main( void ) { DDRH=0xff; DDRB=0xff; DDRL=0xFF; PORTL = 0x00; DDRE = 0xff; TCCR2A = 0; TCCR2B = 0; // Timer Mode
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SPI Master Dataübertragung über MISO avr-mc(Atmega2560-Atega328u)
hallo Ich habe ein Problem mit SPI-Interface. Die Daten die von Slave gesendet wird, werden nicht richtig über MISO-Leitung Übertragen. Das Problem Wahrscheinlich mit SPDR-Register. Im Anhang ist ein Bild, das vergleicht die Data auf Slave und Master Seite. Die Daten auf Slave-Seite sind richtig, aber die auf Master-Seite sind verfälscht. Manchmal gibt 5 aus und 5 ist die Zahl die ich von Master zu Slave schicke. kann jemand mir schreiben, wie kann ich das Problem aufheben Vielen Dank mein Code: Masterseite: void KONF_SPI_MASTER() { DDRB = (1 << DDB0) | (1 << DDB1) | (1 <<
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I2C Kommunikation zwischen uCs Master/Slave getrennte Vcc
Hallo zusammen, Verständnisfrage zu I2C Kommunikation zwischen Atmega 2560 bzw. auf Basis des Arduino Bootloaders. Ich habe einen I2C-Master, der über RS232-USB-Wandler mit dem PC spricht. Der Master spricht mit seinen Slaves. 1.) Ich kenn das Thema mit den Pullups
? http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/Atmel-2508-Zero-Cross-Detector_ApplicationNote_AVR182.pdf
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µC zu schnell bzw. USART zu langsam
@ M. K. (avr-frickler) Benutzerseite >Die komplette USART-Übertragung läuft mit Interrupts und FIFO-Speichern. Klingt gut. >Ich habe nun das Problem, dass die Hauptschleife die eingehenden Daten >schneller
@ M. K. (avr-frickler) Benutzerseite >Die UARTs haben alle 2(RX/TX) eigene Puffer(FIFO). Der RXC-Interrupt >stellt die Daten immer in den RX-Puffer und der UDRE-Interrupt sendet >die Daten aus dem TX-Puffer
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? zu rekursiven Funktionsaufrufen
Das Listing vermeldet 4 push/pop + call/ret pro Aufruf und das wird wohl für den verwendeten ATMega2560 keine zu große Aufgabe sein. Thomas
Die meisten Compiler für Architekturen mit Softwarestack können Rekursionen. Z.B. alle 8051 und AVR (außer AT90S1200, ATtiny12, 15).
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µc.net-Usertreffen Dresden
die von mir gestern erwähnte LED-Matrix in Aktion... Angetrieben wird die Matrix von einem ATmega2560. Die Spalten (Anoden) der Matrix hängen direkt am Atmega. Die Zeilen werden mit ULN2803 getrieben. Daher ist der Strom pro Spalte begrenzt. Ich wollte aber möglichst wenige Bauteile verbauen. Des weiteren
auch in weiss Die Inspiration zu dem Projekt hatte ich seinerzeit von hier: http://nicotak.com/avr/ledgame.html
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Timer und Interrupts
normalerweise,wenn zaehler>255 sein muss,oder?Das program soll ein Lösung für eine Aufgabe sein! (Atmega 2560) 2) Ich musste alle nicht benötigten Komponenten des Mikrocontrollers Deaktivieren.Dafür habe die IDLE Mode gewählt ist ok? 3)Ich habe nicht verstanden wie die Ocr1a berechnet ist.Normalerweise
ist.Ocr1a =(0.5 sec * (fcpu/Prescaler))-1) das ist für led von 1Hz. Ich danke euch! #include<avr/io.h> #include<avr/interrupt.h> #include<avr/sleep.h> #define F_CPU 16 000 000UL #define TICKS ((uint16_t) 15624) // globalle Variable volatile uint8_t zaehler; // Prototyp void
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ATmega2560 ADC ISR differential channels, Auto Triggering
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial
habe ich bisher: [c] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void init{ cli(); ADMUX = (ADMUX & ~(0x1F)) | (a1_input & 0x1F); ADMUX = (1<<REFS0); ADCSRA = (1<<ADPS2) | (1<<ADPS1) | (1<<ADPS0);
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Probleme beim Poti über ADC auslesen
Programmier bzw Verkabelungsproblem. Sieht jemand den Fehler? Hier der Code: [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <stdio.h> #define F_CPU 16000000 #include <util/delay.h> #define BAUD 250000 #define BAUD_PRESCALLER (((F_CPU / (BAUD * 16UL))) - 1) // Für Terminal
AREF locker. 5V an 10k sind bei mir allerdings schon 0,5mA. Da es im Datenblatt des Mega 1280/2560 nicht erwähnt wird, gehe ich davon aus, das AREF überhaupt nicht dazu gedacht, Strom zu liefern und bin damit auf der sicheren Seite.