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[V] verschiedene µC
(VB) 10x ATMEGA32-16AU TQFP44 Einzelpreis: 1€ /Stk. Posten: 9 Euro 15x ATmega32-16MU MLF44 AVR µC Einzelpreis: 2€ /Stk. Posten: 28Euro 15x ATmega168-20AU TQFP32 Einzelpreis: 1,20/Stk. Posten: 15 Euro 10x ATmega2561 8 Mhz 8 Bit TQFP64 Einzelpreis: 6€ /Stk. Posten: 55Euro Teile sind
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Fragezeichen in C-Code - was ist das?
r28,r24 cpc r29,r25 brge .L4 mov r24,r28 mov r25,r29 .L4: rcall foo /* epilogue start */ pop r29 pop r28 ret [/code] D.H. mit den richtigen Optimierungseinstellungen verhält
genießt. Daher habe ich das „besser“ auch in Anführungszeichen geschrieben. Außerdem ist ein AVR nicht so ganz ernsthaft RISC (im Sinne der ursprünglichen RISC-Definition), und auch ein amd64 hat deutlich mehr freie Register für den Compiler als ein i386, obwohl er wohl nun ganz eindeutig
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AVR 32-bit. Externes OLED Display verwenden.
PS: Mit dabei ist die "C-Control PRO AVR32-Bit Unit, 192573, auch von Conrad.
sich die meisten Display-Controller in der Ansteuerung monochromer Displays in den Auflösungen 128x64 und 132x64 SEHR ähnlich (auch zwischen LCD und OLED), sodass sich die Anpassungen zwischen den einzelnen Display-Controllern oft nur auf den Initialisierungs-Code beschränken. Das Anpassen solcher
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TI Launchpad MSP430
msp430-objdump -dSz xxx.x in einer Shell die einzelnen Dateien anschauen. Wenn ich bei mir mit avr-gcc aus [c] int main(void) { return 0; } [/c] ein main.o und main.elf erzeuge, bekomme ich mit avr-objdump -dSz main.o [code] main.o: file format elf32-avr Disassembly
[code] avr-gcc -Os -mmcu=atmega88 -g -c main.c avr-gcc -Os -mmcu=atmega88 -o main.elf main.o [/code] Was mich halt wundert, du schickst die Ausgabe (-o) nach DeadMan.c. Kannst du denn die DeadMan.o und DeadMan.exe
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Entwurf für kleines AVR Prototyping Board
Hallo, ich wollte mir ein kleines AVR Prototyping Board mit einem gesuckelten ATMega und integriertem FT232 (USB auf UART) und kleinen Drucktastern erstellen. Da ich im Schaltungsentwurf noch nicht so bewandert bin wollte ich euch fragen
Die Beschaltung des Reset-Pins entsprechend http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Reset-Pin_korrekt_beschaltet.3F wäre m. E. auch sinnvoll. Heinz
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ATmega8 untere Dimmstufen zu groß
verlinkten Thread [code] 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, 18, 20, 22, 25, 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248, 255
im > verlinkten Thread0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 16, > 18, 20, 22, 25, > 28, 30, 33, 36, 39, 42, 46, 49, 53, 56, 60, 64, 68, 72, 77, 81, 86, 90, > 95, 100, 105, 110, 116, 121, 127, 132, 138, 144, 150, 156, 163, 169, > 176, 182, 189, 196, 203, 210, 218, 225, 233, 240, 248,
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Musikalisches Diskettenlaufwerk
define Floppy 1 #define Motor 2 #define Richtung 3 #define Schritt 4 #define vor 8 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void Init (void); volatile uint8_t SysTickCnt = 0; volatile uint8_t Schrittzaehler = 0; volatile uint16_t Tonhoehe = 0; //Tonhöhen müssen noch definiert
Warteschleifen unter 100us sind mit so einem Delay deutlich einfacher und besser zu machen. Dafür gibt es im avr gcc auch schon fertige Funktionen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Warteschleifen_.28delay.h.29
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Projekt Kurzwellenempfänger Doppelsuper welcher VCO?
auch BF1009 von Pollin sind da. Ich habe aber auch jede Menge MA3005/6 (CA3005/6) die als Kaskode und AVR durch Stromverteilung zwischen den oberen Transistoren arbeiten könnten und sich damit recht verzerrungsarm regeln lassen. Bei diesen Dingern könnte aber das Rauschen problematisch sein. AD60x machen
Mhz 21 Mhz, DDS Output 45,5 Mhz *2 = 91 Mhz 28 Mhz, DDS Output 49 Mhz *2 = 98 Mhz Als Frequenzverdoppler käme ein MC1496 in Frage, eine entsprechende Applikation is im PDF dazu enthalten (http://fetweb.ju.edu.jo/staff/EE/mhawa/421/AN531D.pdf
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Rust oder Nimrod als neue Hobbyprogrammiersprache?
noch kleinere Executables, die finde ich aber gerade nicht. Ist wohl dann gcc mit -Os. stefan@AMD64X2 ~ $ ldd convex_hull linux-vdso.so.1 (0x00007fff3c3ff000) libdl.so.2 => /lib64/libdl.so.2 (0x00007f25acb2b000) libc.so.6 => /lib64/libc.so.6 (0x00007f25ac784000) /lib64/ld-linux-x86-64.so
/viewvc/*checkout*/trunk/avr-libc/libc/stdlib/malloc.c?root=avr-libc&content-type=text%2Fplain http://svn.savannah.nongnu.org/viewvc/*checkout*/trunk/avr-libc/libc/stdlib/stdlib_private.h?root=avr-libc&content-type=text%2Fplain
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Wahl der richtigen µC-Familie Gesperrt
erstmal umständlich eine Platine machen will oder ganz schnell was auf Lochraster zusammen löten. Die AVR gibt es im DIP als 8-, 14-, 20- und 28-Pinner. Als Versorung geht ein billiges USB-Steckernetzteil (5V), da die AVR von 1,8..5,5V laufen. Und auch auf dem 8-Pinner (ATtiny85) darf man float und long
einfacher als AVR (vor allem Timer/PWM), Assembler sowieso einfacher.
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ATmega32 differentielle Messung, ADCH und ADCL steigen nicht über 495
http://www.atmel.com/Images/doc2559.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-8456-8-and-32-bit-AVR-Microcontrollers-AVR127-Understanding-ADC-Parameters_Application-Note.pdf MfG Spess
Ähh, jetzt habs ich auch falsch gemacht: Tabelle 28-5, Seite 286 ist richtig
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IRMP auf einen PIC18F4520 portieren
(__XC8) #include <stdint.h> #endif Platziere diesen Block vor der Zeile: #if defined(ATMEL_AVR) Wenn Dein Compiler dann wegen stdint.h meckert, dann schreibe stattdessen: #if defined(__XC8) typedef unsigned char uint8_t; typedef unsigned short uint16
die Änderung reinkamen, entdeckt und behoben. Jetzt sollte der Source im SVN auch wieder durch den avr-gcc gehen ;-)
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Full-Speed USB <-> SPI
Hallo Matze Ein ATxmega mit eingebauten USB Tranceiver bzw. http://matrixstorm.com/avr/avrstick/ Fuer letzteres gibt es vorgefertigte, "browsermodifizierbare" Firmwares die dir das ganze USB gehangel abnehmen. (http://matrixstorm.com/avr/avrstick#bideavr) MfG
Zur Info: Mit dem STM32F072/42 sind 64kByte/s locker möglich (bei 48Mhz Takt). Habe ich schon am laufen. Wo seine Grenze liegen, weiß ich nicht. Mir reichen die 64kByte/s, deshalb habe ich nicht weiter getestet. Also das ist die WIRKLICHE
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
SD Karten übrigens warscheinlich eher schlecht als recht funktionieren werden, würde ich eher den AVR mit 3,3V betreiben. Das wird Dir eine Menge Stress ersparen. Wenn Dir die 16Mhz Taltfrequenz nicht ausreichen, steig auf einen Xega um.
oder ein FRDM-K64F (Kinetis K64 mit 120MHZ 1MB Flash 256kB Ram) Eval board kaufen und loslegen - ARM ist zukunftssicherer ....
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AVR Assembler-Frage
match_bit-128: out PortB,output128 ; Portausgabe für Bit 128 ldi tmp,0b01000000 ; CompareMatch auf 64 setzen out PortB,tmp ; 64 auf OCR0A schreiben nop ; ich muss hier den nächsten Interrupt von .org 0x0006 auf nop ; timer0_match_bit-64 lenken reti timer0_match_bit-64: out PortB,output64
Output128 ror Channel5Value ror Output128 ror Output128 ror Output128 ror Channel0Value ror Output64 ror Channel1Value ror Output64 ror Channel2Value ror Output64 ror Channel3Value ror Output64 ror Channel4Value ror Output64 ror Channel5Value ror Output64 ror Output64 ror Output64 ror
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LED-Matrix OK, kurzer Lauftext OK aber langer Lauftext geht schief
Zeilentreiber: UDN2981 Spaltentreiber: ULN2803A Schieberegister: 74HC595 Entwicklungsumgebung: AVR Studio 6.1 unter Win7 64bit Ich verwende ein Schieberegister für die 7 Zeilen. Zwei weitere für die 10 Spalten. Die Eingänge OutputEnable sowie Shift Register Clear von allen Schieberegistern hängen
, dann brauchen sie keinen RAM. Wie das geht, steht hier: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29
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Chip aus USB-Parallel-Adapter
Stimmt, ein kleiner AVR wird wohl das beste sein...
DS_FT2232D.pdf Seite 44ff. Der FT2232 hat in diesem Modus einen gemultiplexten Adress-Daten-Bus wie 8051 und AVR mit EBI (Mega64/128 etc). Denk dran: Der FT2232C/D kann auch 5V Vccio, der FT2232H nur 3.3V. Der bräuchte also ohnehin 74HCT573 als Latch, 74HCT541 als Buffer für die hohen Adressen und einen 74LVCC3245
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Xmega AVR AddressOperator nur für 16 Bit?
> Gibt es eine Möglichkeit, dass zu erweitern? Ja. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Abschnitt "Variablenzugriff >64kB"
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Energieverbrauch ATtiny261 :-)
32khz.c * * Created: 07.06.2014 19:14:09 * Author: Chris */ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> // Datei für Interrupts #define F_CPU 32768UL // Prozessortakt festlegen #include <util/delay.h> // Datei für Wartezeiten,immer nach CPU Takt einfügen
macht immer wieder mal einen kleinen Konfigurationsfehler und da will man dann nicht jedes mal den AVR oder den Pin zerstören. Wenn ich gerade mit dem AVR bastle oder einen Prototypen baue kommt an jeden Pin ein Widerstand der so groß wie möglich ist, aber auch so klein dass der Pin noch seine Arbeit
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MC fuer Einsatz in Armbanduhr gesucht
Ein popeliger AVR im richtigen Low-Power Modus läuft viele Jahre mit einer CR2032 Knopfzelle, das ist nicht dein Problem. Deine Batterie wird eher mit dem Verbruach der LEDs zu kämpfen haben. Es werden so 20 - 30 LEDs
(da empfiehlt sich ein Lipo aus dem Modeelbau) und da ist dann die Selbstentladung größer als der AVR Verbrauch. €dit: Ich sage nicht, dass es nicht machbar ist, nur denkst du an der falschen Stelle zuviel nach.
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I2CLCD Library für HD44780 LCDs
genutzt. Soweit ich weiß kann AVR-Studio 6 auch die alten Projekte vom AVR Studio 4 lesen und nutzen, oder? > und deine datein >eingefügt. > Anschliessend die änderungen durchgeführt. Gut. > Mein Prg habe ich >so gelassen
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3667424: > Ich hab kein AVR-Studio 6, aber irgendwie sieht das bei dir komisch aus. > Sollten die .c und .h Datein nicht sauber getrennt in verschiedenen > Kategorien im der Projektanzeige auftauchen, so wie im alten AVR Studio
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10 bit ADC wert verarbeiten
> 614 befinden sich in ADRESH und ADRESL. > Kann mir jemand da ein beispiel geben? http://www.avr-projekte.de/rechnen.htm#Rechnen_mit_Festkomma_ Das Programmbeispiel ist zwar für AVR, trifft aber genau auf dein Problem zu.
köstlich deine Argumentation... Was empfiehlst du denn als > waschechte Hochsprache für einen kleinen AVR mit 1k Flash? Keine. Alles unterhalb 8k (Code+konstante Daten) macht man natürlich immer in Assembler, ohne auch nur ansatzweise über eine Alternative nachzudenken. Im Bereich 16..64k wird man
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LCD funktioniert nur nach Programmierung
wenn der programmer nicht mehr angeschlossen ist). Die Atmega-Beschaltung entspricht der aus dem AVR-Tutorial. Ich verwende jedoch einen 4MHz Quarzoszillator (SUT_CKSEL fuse gesetzt auf EXTCLK_6CK_64MS). Im Anhang noch ein Bild zur Beschaltung der Port-Pins. Hatte jemand von euch schon einmal
[c] #define F_CPU 4000000UL //definiere Takt-Konstante für delay.h //header files #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> //function prototyping void enable(void); void send_upper_4bit(uint8_t data); void send_instruction(uint8_t instruction); void send_data(uint8_t data); void init
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Wer verwendet RFM69?
"mmcu" ist normalerweise ein Schalter, welcher der avr-gcc.exe übergeben wird und den verwendeten Controllertyp bezeichnet. Da steht dann in der Kommandozeile irgendwas wie: [code]avr-gcc -Wall -Os -mmcu=atmega328p ...[/code] Wie kompilierst du deinen
Sehe ich das richtig das ich die "MAX_ARRAYSIZE 30" auf die Maximale Anzahl 64 setzten kann wenn man in dem Modus wie v2.1 fährt und dann bis zu 64 Bytes senden und Empfangen kann? LG
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GCC, WinAVR, AVR-Studio 4.18: String im Flashspeicher
Hallo Gerd. Ich denke du suchst nach dem, was PSTR() tut. Siehe http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__pgmspace.html#ga05ca900ebf7cd121be73c654d9ccb3eb Aber Achtung, die Verwendung klappt nur in den oberen 64K des Flashs zuverlaessig. Und die Funktionen, in den du diese
Oberhalb von 64k geht auch, wenn gleich etwas umständlicher. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Kapitel Variablenzugriff >64kB
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AVR-Mikrocontroller programmieren lernen
meistens liegt es an dem Compiler. Das einzige was funktioniert ist Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem D-Sub-Stecker. Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich gelesen, dass man sich das Board selber bauen kann. Das würde ich auch gerne tun und die dazu benötigten Bauteile
schrieb im Beitrag #3631866: >Das einzige was funktioniert ist > Python. Mein System ist Windows 7, 64 Bit, mit nur einem 9 polligem > D-Sub-Stecker. Und mindestens 4 USB-Anschlüsse. Auf deinem PC läuft auch AVR-Studio oder Atmel-Studio, wie das jetzt heisst. > Aus diesem hier AVR-Tutorial habe ich
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gratis PIC compiler, der pipelining benutzt?
Wenn ich das mal mit dem AVR-GCC vergleiche, mit -O0 wird der Code zwar aufgebläht, aber mit System. Es wird alles auf 16Bit erweitert, es wird jeder Ausdruck ausgeführt, egal, ob das Ergebnis gebraucht wird oder nicht und es
Programmgröße gelegen haben. Im 32Bit Bereich war fast nichts unterhalb 32kWord, aber vieles über 64kWord. Teilweise DEUTLICH! Bei den "meisten" Codegrößenbeschränkten Compilern wäre es also Kaufversion überhaupt nicht gegangen. Und das soll besser sein? Mal ganz davon abgesehen das auch nur ein Teil
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
blinkt dann schon, während dein Compiler noch compiliert und das Flash beackert..., 8/16/32 oder 64 Bit ist Latte Ein Compiler kann einfach schneller sein, >> wie gesagt... und mehr Fehler vorab finden. >> NACK ;-)
Tollen (Trollen), die ihre Meinung (!= Wissen) überall einstreuen. Bald kommt noch der Vergleich PIC-AVR ins Spiel...
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STM32F10x : Fehler bei I2C
sA1a0AnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnFFnppFFnp [/code] und so sollte er aussehen (gleiches EEPROM vom AVR angesprochen): [code] sA0a00a sA1a0Aa03a04a32aFFa3Ca05a00a00a00aD0a07a01a0FaC0a01aB9a1Aa12a13a14a15a16a17a18a19a1Aa1Ba1Ca1Da1Ea1Fa20a21a22a23a24a25a26a27a28a29a2Aa2Ba2Ca2Da2Ea2Fa30a31a32a33a34a35a36a37a38a39a3Aa3Ba3Ca3Da3Ea3Fa40a41a42a43a44a45a46a47a48a49a4Aa4Ba4Ca4Da4Ea4Fa50a51a52a53a54a55a56a57a58a59a5Aa5Ba5Ca5Da5Ea5Fa60a61a62a63a64a65a66a67a68a69a6Aa6Ba6Ca6Da6Ea6Fa70a71a72a73a74a75a76a77a78a79a7Aa7Ba7Ca7Da7Ea7Fn
Byte, Anwort "lange" Bytefolge. Den Bustakt habe ich testweise schon auf 100 kHz gesenkt; mit dem AVR läuft aber auch alles bei 250 kHz noch korrekt. Und jetzt stehe ich da, wie der Ochse vom Berg. Hat jemand einen Ansatzpunkt? Viele Grüße W.T.
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AVR, Pointer auf Flash-Speicher per Assembler
ich Ihre Antwort richtig dahingehend, dass ein C-Compiler >solche Tabellen immer in die untersten 64 kiB legt? Nein, EIN C-Compiler nicht, aber DER avr gcc. Will man mehr, muss man workarounden ;-) [[AVR-GCC-Tutorial]] -> Variablenzugriff >64kB
> Nein, EIN C-Compiler nicht, aber DER avr gcc. Will man mehr, muss man > workarounden ;-) > > AVR-GCC-Tutorial > > -> Variablenzugriff >64kB Hier wendet sich der Gast mit Grausen... Entschuldigen Sie die Störung, ich bleibe bei
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20x4 lcd zeigt immer das gleiche an
ist nicht notwendig. So mach ich es seit Jahr und Tag und hatte noch nie Probleme: lcd_write(0x28,0); // Vorspann laut Displaytech Datenblatt _delay_ms(10); lcd_write(0x28,0); // Busyflag funktioniert sonst nicht richtig _delay_ms(1); lcd_write(0x28,0);
Wie schnell dein Controller ist kannst du im AVR-Studio über die Fuses abfragen.
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Kleiner Einsteiger Mikrocontroller
//www.ebay.de/itm/ATMEGA88PA-PU-Atmel-Microcontroller-AVR-Mega-DIP-28-/161159728711?pt=Bauteile&hash=item2585de4e47 Programmieren kannst du ihn mit dem kostenlosen Programm BASCOM AVR (eine Art BASIC für Mikrocontroller): http://www.mcselec.com/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=99&Itemid=54 (BASCOM-AVR Demo version. Limited to 4KB of code.) Einen einfachen Programmieradapter für den Parallelport kann man selber bauen: http://www.rowalt.de/mc/avr/avrboard/01/avrb01.htm http://www.rowalt.de