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Anzahl Stellen einer Zahl
0 - 16777215, also max. 8 Ziffern 32-bit 0 - 4294967295, also max. 10 Ziffern usw. Die Divisionen sind langsamer. Also etwas in der Art, wie if ( x < 10 ) return 1; else if ( x < 100 ) return 2; else if ( x < 1000 ) return 3; usw.
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Warum wird aus einem right-shift eines uint8_t ein 16-Bit arithm.-shift beim avr-gcc
right-shift bei einem 8-Bit unsigned Typ auch ein 8-Bit logical-shift machen, genauso wie bei der Division. Aber warum wird es ein 16-Bit arithmetic-shift? Compilerflags: -Os -Wall
selbst wenn beide > Seiten den gleichen, kleineren Typ haben. (Muss nicht, aber darf) Bei > Division ist das nicht der Fall. Kannst du dieses Gefühl irgenwie belegen? Alle Berechnungen mit Typen kleiner int finden per Definition in int statt. Egal ob Addition, Shift oder Division. Der Compiler
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Signed long mit -1 multiplizeren
Thomas S. schrieb im Beitrag #5556739: > tmp = result/FACTOR; Das ist eine _vorzeichenlose_ Division, da zwar der Zähler "signed long" ist, der Nenner aber "unsigned long".
Au weia. Ich habe mich verguckt. Die Division ist durchaus richtig. Sorry.
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GCC Ram Segmente
text.TIM_SetCompare4 0x0000000000000000 0x1e ./o/stm32f10x_tim.o .text.TIM_SetClockDivision 0x0000000000000000 0x36 ./o/stm32f10x_tim.o .text.TIM_GetCapture1 0x0000000000000000 0x18 ./o/stm32f10x_tim.o .text.TIM_GetCapture2
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AVR: Floating Point => integer arithmetik
will be faster than integer because it does not use divisions", hab das aber als Voodoo abgetan... >> Daraus folgt aber auch dass 0 < m*p*p < 1 > > Woraus weiter folt daß m sehr klein ist; ohne Division kommst du also > nicht aus. Und wenn das Ergebnis
Guten Abend Ich sehe da keine Multiplikationen / Divisionen, außer mit Festwerten. Und die kan man so wählen dass nur Bytes herumgehoben oder in schlechteren Falls durch 2er-Potenzen dividiert wird.
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Zufallszahl erzeugen - beim ersten Mal jeweils andere(?)
länger. Das Problem bei rand() besteht darin, dass 32 Bit Arithmetik benutzt wird. Speziell die Divisions und Multiplikationsroutinen schlagen da zu Buche. Wenn du also irgendwo in deinem Programm etwas mit einem long oder einem uint32_t machst, dann kriegst du diese Routinen genauso aufs Auge gedrückt
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Software zum Formel umstellen um Overflows zu vermeiden
plus irgendwas Bit. Aber das Problem geht ja noch weiter. Entscheidest Du Dich dafür, eine der Divisionen etwas vorzuziehen, was geschieht dann mit den Rundungsfehlern? Sind vielleicht die Werte von a,b,c oder d eingeschränkt auf bestimmte Zahlen die gemeinsame Teiler mit dem Nenner haben? Da kann
nicht garantiert verhindert. Eine weitere Möglichkeit wäre es, dass du auf 64 Bit gehst. Für die Division wirst du allerdings wahrscheinlich eine eigene Vorschrift schreiben müssen. Aber dafür gibt es einige Beispiele im Web. Grüße, Markus
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Verschlüsselungsalgo und AVR schaft er das?
Bytes an SRAM. Die Speichermenge ist also garnicht das Problem. Es ist das Fehlen einer HW-Division das eher die probleme bei der Umsetzung bereitet. Der Verbrauch an FLASH für den Code um per Software eine solche Division=modulare Reduktion zu bauen übersteigt auf einem AVR den Verbrauch für die
Division nach D.Knuth. Diese stetzt sich zusammen aus Shifts, Multiplikationen, Subtraktionen und Additionen, und einer Eingangs Approximation per Division über 3 Digits = 24Bit minimal. Alle Operationen natürlich
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Umrechnung in Kommazahl aber wie ?
10 und schneidet ab. Das ist der Wert vor dem Dezimalpunkt. transformed%10 liefert den rest bei Division durch 10 also für den korrekten Wert den Betrag nach dem Dezimalpunkt. Und mit "Test: %d.%01d" gibst Du beide Werte, getrennt mit einem Punkt aus. Woher kommen die 4095?
Εrnst B✶ schrieb im Beitrag #1946567: > Divisionen durch 1023, 2047, 4095 usw sind fast immer ein sicheres > Anzeichen dafür, dass der Programmierer nicht verstanden hat wie ein ADC > funktioniert. ACK. Allerdings ohne das "fast immer"... ;-)
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Drehzahl / Geschwindigkeit "nullen"
Zykluszeit so im Schnitt ist. Mach das! Und teste vielleicht noch, wieviel Zeit eine 32-Bit Integer-Division braucht. Wenn es nicht gerade x/1 oder x/256 ist kommt man auch schnell in den Bereich 20-30µs. Die Rohdaten kann man ja als uint32_t verarbeiten, aber sobald eine Division fällig wird, bietet sich
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Sinus-Funktion mit unbekannter Amplitude skalieren
einstellbar. Alles in allem hast du also verloren. Bei DC kommt als Teiler sowieso 0 raus, Division durch 0 im Kopf ergibt bekanntlich einen Schlaganfall. Eine klassische Schaltung ist der Limiter Verstärker Signal --Vorwiderstand--+---|>----+-- Ausgangssignal
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STM32-Discovery - Implementierung PI-Regelung (für Aufwärtswandler) - Problem: ADC zu langsam
die eben zuvor eingestellten Werte von Mode,Pin, Speed TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; // Vorteiler für Takt, aber nur bei externer Clock notwendig TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; // Einstellen der Zähler-Mode, hier Aufwärtszählen
TIM4, &TIM_TimeBase_InitStructure); // Initialisiert die eben zuvor eingestellten Werte von Clock Division, Counter Mode, Period, Prescaler TIM_OC_InitStructure.TIM_OCMode = TIM_OCMode_PWM1; //Einstellen der PWM-Funktionalität, bei PWM1 liegt Ausgang während der Pulsdauer auf high und anschließend
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Compilersprache C -- Optimierung
0; > > ein Modulo benutzt wird: > > index = (index+1) % max; Schlechtes Beispiel, Division sind selbst auf modernen CPU teuer. (Jedenfalls solange der Divisor nicht konstant und aus der Menge 2 hoch n ist). Dafür kennen moderne CPUs sowas wie CMOV was Sprünge vermeiden hilft. Möglicherweise
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Keine M4K Blöcke synthetisiert
nur das aktuelle ram register updaten mux_1ch <= ram_array(0)(19 downto bit_shift); --division durch 4 ^= zwei rechtsshift elsif(phys_mux_addr = "0001") then mux_2ch <= ram_array(1)(19 downto bit_shift); elsif(phys_mux_addr = "0010") then mux_3ch <= ram_array
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SNR für ein Signal berechnen
des Rauschens. Leistung des Signals ist ebenfalls das Quadrat des Messwertes. Daraus die Division und da ist dein SNR (metrisch)
Danke erstmal für diese Ideen. Dass man durch die Division der Signalleistung und der Rauschleistung das SNR erhält, das weiß ich auch. Aber da genau liegt der Hund vergraben. Ich habe nur diese Messwerte. Ich weiß nicht, welche Spannung tatsächlich anlag
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atmega8 Dez to: Hex & Bin [ funktioniert nur zum Teil!]
wobei das ganze natürlich ( Division, Modulo etc.) nicht sonderlich effizient ist. Aber vielleicht schnallt es ja der Optimizer. Am besten aber gleich >> und & verwenden
zagge schrieb im Beitrag #2521868: > wobei das ganze natürlich ( Division, Modulo etc.) nicht sonderlich > effizient ist. Ist ziemlich wurscht, solange er mit int i, Zahl; for( i = 0; i < 8; ++i ) für den µC ein Beschäftigungstherapieprogramm zusammengestellt
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Eins durch x (1/x) Annäherung
Festkomma Division? Flotte Divisionsroutinen gibts bei Atmel. Falls du nen AVR benutzt.
und Shiften ( division durch 2^x) ersetzt werden.
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Ananolger Dividierer
zu spezifizieren: Ich muss den Abgleich > zwischen beiden Signalen (also den Nulldurchgang der Division) so exakt > wie möglich bestimmen können mit möglichst wenig rauschen. Das Ergebnis einer Division ist genau dann null, wenn der Dividend null ist. Wozu brauchst du dann überhaupt einen Dividierer
zu spezifizieren: Ich muss den Abgleich >> zwischen beiden Signalen (also den Nulldurchgang der Division) so exakt >> wie möglich bestimmen können mit möglichst wenig rauschen. > > Das Ergebnis einer Division ist genau dann null, wenn der Dividend null > ist. Wozu brauchst du dann überhaupt einen
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Schrittmotor Drehrichtung
von einem internen laufenden Zähler trennen. Zum einen sparst du dir dann die laufende Modulo-Division, zum anderen wirst du das sowieso machen müssen, wenn du irgendwann mal in der Lage sein musst zu sagen: Motor fahr mal an eine Endposition und dann definiere ich, dass diese Endposition die Schrittnummer
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SYSCFG->EXTICR Fehler
1; htim1.Init.CounterMode = TIM_COUNTERMODE_UP; htim1.Init.Period = 8; htim1.Init.ClockDivision = TIM_CLOCKDIVISION_DIV1; htim1.Init.RepetitionCounter = 255; if (HAL_TIM_Base_Init(&htim1) != HAL_OK) { Error_Handler(); } if (HAL_TIM_OC_Init(&htim1) != HAL_OK) { Error_Handler
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(µVision) Zahl mit 2 Nachkommastellen auf LCD ausgeben (ADC)
möchte ich es mit zwei Nachkommastellen versuchen (Also: z.B. 125,64V). Ich glaube man muss es mit Division mit Rest machen. Könnte mir jemand das erklären? Und vielleicht auch noch mir das Programm zeigen? Mfg Frank
Multiplikation mit 6554 machen und dann aus dem 32-Bit Ergebnis das obere Wort verwenden, die "Division" durch 65536 bekomme ich somit "kostenlos". Mathematisch also (x*6554)/65536 ~= x/10.
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Bild an TFT Display anzeigen
TIMER_InitStructure.TIM_Prescaler = 2; TIMER_InitStructure.TIM_Period = 0; TIMER_InitStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIMER_InitStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBaseInit(TIM4, &TIMER_InitStructure); TIM_OCInitTypeDef TIM_OCInitStructure; TIM_OCInitStructure.TIM_OCMode
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Devision und Restbildung
um Ärger mit Division und Datentypen o.ä. aus dem Weg zu gehen helfen u.a. logische Operationen.
Festkomma-Arithmetik. https://www.mikrocontroller.net/articles/Festkommaarithmetik Und es heißt Division!
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Was ist schneller: Runden, Addieren und Abschneiden oder Lookup Table
Solange du keine Divisionen machst die keine Zweierpotenz als Divisor haben ist das alles relativ Wumpe. LUT ist zügig, bei 6 Stufen kannst du einfach von unten nach oben per Schleife durchgehen und für jeden Tabellenwert
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STM32F Timer Problem
TIM_TimeBaseInitTypeDef TIM_TimeBase_InitStructure; TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_ClockDivision = TIM_CKD_DIV1; TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_CounterMode = TIM_CounterMode_Up; TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_Period = 1999; TIM_TimeBase_InitStructure.TIM_Prescaler = 17999;
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"Neue" CPU-Architektur-Aspekte (FPGA softcores)
harte Register genutzt werden, die die CPU sonst gegen aussen gar nicht hat. Dafür muss ein Divisions-Opcode nicht in den Kernel-Space. Auf diese Weise kann man sich eine recht resourcensparende, aber für ihren Zweck leidlich effiziente CPU zusammenstiefeln, die nicht mehr mit jeder Erweiterung validiert
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Atmega8 und ADC [noob]
aus dem Datenblatt: "• Bits 2:0 – ADPS2:0: ADC Prescaler Select Bits These bits determine the division factor between the XTAL frequency and the input clock to the ADC." Ich habe keinen Quarz dran. Ich gehe davon aus, dass man von der "build-in"-Frequenz auch von XTAL spricht? Der eingestellte
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Fehlersuche.bekomms echt nicht hin
gemessen wurden ("von Flanke zu Flanke"). In der Zeit vor der ersten Flanke ist Cntalt = 0, d.h. Division durch Null bei Ms=... Die Auswertung ist sinnlos. In der Zeit zwischen erster Flanke und zweiter Flanke ist Cntalt die zufällige Anzahl der Overflows bis zur ersten Flanke. Die Auswertung ist sinnlos
1. KEIN INT2 aufgetreten: In der Zeit vor der ersten Flanke ist Cntalt im Programm 0, d.h. Division durch Null bei Ms=... Die Auswertung ist sinnlos. 2. EIN INT2 aufgetreten: In der Zeit zwischen erster Flanke und zweiter Flanke ist Cntalt die zufällige Anzahl der Overflows bis zur ersten Flanke
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right_shift und "/" liefern unterschiedliche Ergbnisse
und das hier gefunden: "It is frequently stated that arithmetic right shifts are equivalent to division by a (positive, integral) power of the radix (e.g. a division by a power of 2 for binary numbers), and hence that division by a power of the radix can be optimized by implementing it as an arithmetic
use ieee.std_logic_1164.all; use ieee.numeric_std.all; use std.textio.all; entity shift_or_division_tb_vhd is end shift_or_division_tb_vhd; architecture bhv of shift_or_division_tb_vhd is -- component declaration for the unit under test (uut) component shift_or_division port(
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PI-Regler (PIC) Problem mit Abtastzeit und Totzeit
Mach die Division durch 8192 erst nachdem du die Einzelterme zusammengezählt hast a/8192 + b/8192 -> ( a + b ) / 8192 mathematisch ist das äquivalent. Aber in C mit Integer Arithmetik macht es unter Umständen
Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1904236: > Division schneiden konzeptionell Kommastellen ab, runden also zur 0 hin. > Shift Operationen 'runden' aber immer zur nächst kleineren Zahl. Mist das hab ich Blödmann übersehen. Dürfte aber bei dem Algorithmus
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Process in VHDL, wie funktioniert das genau??
Constraints gesetzt. Nun habe ich insgesamt 4 Prozesse in meinem Design. Ein Prozess davon soll eine Division von 2 16 bit Integer Zahlen durchführen. Ich habe den Prozess soweit möglich von allen anderen arithmetischen operationen befreit, aber selbst mit einem Clock von 1 MHz habe ich immer noch Probleme
bekomme immer ein Critical Warning "Timing requirements not met" Ich habe auch schon versucht die Division in optimierter Floating Point Division durchzuführen, dies brachte auch keinen Erfolg. Hat hierzu jmd brauchbare Hinweise, auch wenn dies nun etwas off topic gerät...
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C++ Komplexer Rechner
<< "- fuer Subtraktion" << endl << "* fuer Produkt" << endl << "/ fuer Division" << endl << "0 Ergebnis auf 0 setzen" << endl << "e beenden" << endl << endl << "Eingabe: "; cin >> c; switch ( c ) { case 'e' : break;
break; } switch ( errorCode ) { case 1: cout << endl << "***** Division durch 0! ***** " << endl << "***** Rechnung konnte nicht ausgefuehrt werden! *****" << endl; break; case 0: cout << endl; printComplex(x1,y1);
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Digitaler PID Regler in VHDL
1/5 : division! 1/5 = 1 * (1/5) = 1 * 0.2 : multiplikation! 0.2 ist der reziproke wert zu 5, das muss in ner tabelle liegen.
Jetzt "wählst" du dir den gewünschten Divisor durch anlegen der entsprechenden Adresse (also dem Divisionswert) an den RAM. Im nächsten Takt liegt der Reziprokwert am Ausgang des BlockRAMs und wird einem Multiplizierer zugeführt. Schwupps, Division erledigt. Nachteil dieser Methode: Bei zu geringer Bitbreite
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Richtiger µc für meine Applikation
pro Sekunde Du brauchst und mit welcher Genauigkeit. Jeder 8051 hat übrigends HW-Multiplikation/Division. > Wenn ich jetzt Bank A und B über einen Timer laufen lassen ergibt sich > bei meinem Inkrementenrad eine rechnerische Höchstdrehzahl, die leider > unter meiner geforderten liegt. Heißt
. Dem Code im Prozessor kann man nicht trauen. > Jeder 8051 hat übrigends HW-Multiplikation/Division. Die haben Bosch ja auch fuer die ersten Steuergeraete gereicht. Ich hab mal sowas vom Lancia Theme V6 zerlegt weil der Zuendaussetzer hatte. Da war ein MCS51 im Zuendsteuergeraet und einer im
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Seltsames Verhalten vom ADC des ATMega32
). Probier mal, den Mittelwert aus wesentlich mehr Messwerten zu bilden. Die anschliessende Division durch die Anzahl der Messwerte ist übrigens nicht unbedingt notwendig - wenn Du 64 mal misst, kannst Du die Ergebnis-Addition auch als 16-Bit-Messwert interpretieren (zugegeben, von einem sehr schlechten
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Photodiode für Laserleistungsmesser, woher?
in den Datenblättern dazu keine Angaben :( http://sales.hamamatsu.com/en/products/solid-state-division/si-photodiode-series/si-photodiode/part-s2387-1010r.php Diese ist für 46€ zu haben (laut der Page, wenn man sich angemeldet hat) Aber auch dort kann ich keine Angaben zur maximalen Intensität
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Oszilloskop richtig bedienen
Oszi nichts anderes wie ein Voltmeter, daß die Spannung über eine bestimmte Zeit (Einstellbar Time Division) anzeigt. Für periodische Signale hat man dann auch noch schöne Funktionen wie Trigger, Frequenzmessung etc.... und vieles mehr. Aber es ist eigentlich ein Voltmeter.
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LPC2000 verwenden JA/NEIN ?
ich auch Vielkanalregelsystem bis in den Bereich von einigen zig kHz und hab bisher noch nie ne Division innerhalb des Reglers gebraucht . Der LPC hat nen MAC drinne der gut funktioniert. Zhomas
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10bit auf 6bit Skalieren?
so misst du ja 0 bis 2.5V in 0 bis 1023. Ein downscaling auf 6 Bit wäre dann möglich mit einer Division durch 10-6 = 4 == 2^4 == 16. Deine 64 möglichen Meßwerte gehen dann von 0 bis 2.5V. Die Formel reduziert sich auf x = Meßwert / 16. Die höhere Auflösung erreichst du aber mit 1. Methode.
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Mittelwert berechnung
Messungen möglichst eine Potenz von 2 (z.B 32 oder 64) als Zahl der Messungen wählen, dann kann man die Division als Bit-Shift ausführen. - Diese Operation kann man auch mit der (1/T) Multiplikation kombinieren. Man muss also nur die Strecken addieren und am Ende einmal mit irgendeinem Wert multiplizieren
. Hundertstels für diesen Zweck unangemessen erschien, stellten ich das auf 1/256 um, womit die Division entfällt, da sie durch Byteshiften ersetzt werden kann. Und seitdem hat sich diese Routine bei mir bestens bewährt. ...
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Tiefpaß mit C programmieren
IIR / FIR Implementation erzielen. Dazu benötigt man auch nicht direkt "FLOAT" Unterstützung und Divisionen.
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Interrupts richtig einsetzen
Ich weiß ja nicht, wie schnell der Interrupt ist, aber darin ne Divison auf ner CPU ohne Divisionsbefehl ist Ober-bäh. Peter
mit diesem Interruptbereich bin ich mit meinem Latein seit en paar Tagen am Ende. Die Modulo-Division wär nicht wirklich nötig, könnte ja einfach langsamer Interrupten und dann direkt die Fkt. aufrufen, oder? Mit IRH_Entry und ...Exit kannst du mir nicht zufällig weiterhelfen? VG Max
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Schuh aufblasen
Mikroherz auflösen. Aber dazu muss der > uC eben rechnen. Das Rechnen ist Kickifax. Anbei mal ne Division 56 / 24 Bit, reicht voll für 7 Dezimalstellen und kostet nur 56 Byte. Das Hauptproblem, um 10,0000001Hz zu messen, dürfte aber die Zeitbasis sein. Ein normaler Quarzgenerator schafft das bei weitem
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Immer noch Fragen zu PI-Regler
erniedrigen den Wertebereich von kleiner 65535 auf 400, am Guenstigsten ist mit 128 dividieren. Eine Division mit 128 ist sieben Stellen nach rechts schieben. Damit wir nicht zuviel bekommen bBegrenzen wir zuerst auf 128*400. Alles was groesser ist wird auf 128*400 gesetzt. Nach der Division erhalten wir
also die Begrenzung hab ich aufgehoben, da hattest du völlig Recht. Die Division durch 100 hat eigenlich andere Bewandnis und zwar ist das meine Ta von 0.01. Ich dividiere duch 100, weil ich beim Multiplizieren der int mit Zahlen < 0 schlechte Karten hab. <Mach : pi_r.Stellwert
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einfacher hochpass in C
. Prinzipiell ist das ganze wegen der Shifts aber auch nicht mehr linear, da es ja eine Integer Division ohne Nachkommastellen ist. Um das Ganze systemtheoretisch als LTI-System zu betrachten, muss man diese Nichtlinearitäten vernachlässigen und davon ausgehen, dass keine Rundungsfehler auftreten.
die Differenzengleichung im Zeitbereich: out = Kd * (dxe/dt)/T1 - T1 * (dout/dt)/T1 Die Divisionen durch T1 kann man sich sparen, wenn man hier die Abtastzeit setzt. Somit ergibt sich das gewünschte Verhalten, sich ändernde Eingangswerte werden nahezu direkt übernommen und alte Werte klingen langsam
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Aktuellen Messwert mit Vorgängerwert vergleichen
selbst erklärten Anfänger wie dem TO einfachre einen Shift zu programmieren (">>") als ein korrekte Division durch 10.0. Zumal dafür der Sensorwert erstmal in eine korrekte (normalisierte) float zu konvertieren ist.
>> Division durch 10.0. > > Lies nochmal. Der TO hat gar nicht nach der Berechnung von 10 % gefragt, Doch, hat er. >> wenn sich der aktuelle Messwert vom letzten Messwert nicht mehr als 10% >> unterscheidet
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Einfacher Taschenrechner mit abrufbaren Konstanten gesucht
deren inkonsistente Eingabelogik eine Quelle staendigen Aergernisses. Bei manchen oeffnet eine Division "/" automatisch eine Klammerebene fuer den Nenner, bei anderen nicht.
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Jemand fit in AVR Assembler?
11110001 01010101 11111110 00001110 00111000 --> 11111110 00001110 [/pre] Das ist dann in etwa eine Division durch 256.
alles ist gut. Und ohne zusätzliche Rundungsverluste (außer dem unvermeidlichen durch die Integer-Division).
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Ressourcen optimieren für signed multiplier
verbieten kann. Dass der Synthesizer das prinzipiell bauen kann ohne DSPs wusste ich, auch die Division kann man einfach so hinschreiben und bekommt dann eine kombinatorische Lösung.
wie es geht. Es muss auch nicht in einem Takt fertig sein. Ich verwende in dem Design auch eine Division und die braucht pro Bit vom Eingangsvektor einen Takt. Also bei 32bit 32 Takte. Und selbst wenn es 64 Takte wären, dann wäre das auch noch ok. Schneller als die Division muss das nicht sein. Also
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MCU zu langsam für mehrere Interrupts?
Ja, die Division int/3 dürfte am meisten CPU-Zeit fressen. Divisionen sind mit Abstand das teuerste. Auch kann man im Compare-Modus den Timer automatisch löschen lassen, dann muß man nicht immer OCR1 neu laden.
besser. Woher kommt denn diese magische 378 ? Ich würde ja durch 60 teilen (60 Minuten). Die Division sollte man dann aber im main() machen, ist ja egal, wann die fertig ist. Wozu ist denn das Lap gut ? Und in Interrupts nur das static bzw. global, wo der Wert auch wirklich das nächste mal