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negative Spannung messen
also eher 50k und 300k? oder 10k und 60K? im atmega dann volt = map(analogRead(7),0,1023,300,0)/10;
schon ein LM358. Die Netzteilschaltung hat noch ein paar Punkte die nicht so ganz passen: Die Schaltung um Q10 könnte Probleme machen wenn die Hilfsspannung fehlt (könnte zu voller Spannung am Ausgang führen,
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Operationsverstärker: welcher Eingangsspannungsbereich ist erlaubt?
auf 1.5V wenn Du das IC bei Zimmertemperatur oder wärmer betreibst. Nochmal als Erinnerung: die LM358B bzw. LM2904B sind sehr empfehlenswert. Erstens weil TI die Daten der Biasströme wesentlich eingeengt hat (bias compensation Technik), und zweitens weil diese preiswerter sind (ok, ich habe 10
> to –1 mA or less. (< 1 mA vermeidet Phase Reversal; < 50 mA vermeidet einen Krater.) Beim LM358 und LM358-N gibt es keine explizite Schutzdioden, aber beim LM358B.
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Operationsverstärker explodiert
Hallo Zusammen, kann mir jemand sagen warum diese Schaltung zuerst ca 10-15 Minuten lang genau so funktioniert wie ich möchte und mir dann der OP um die Ohren fliegt? "Um die Ohren fliegt" meine ich wörtlich. R3 und R4 sind eigentlich ein 10k Digital Poti der die Spannung
MOSFETs als von der Spannung ab. Und ein IRF540 hält linear geregelt sowieso nicht, der darf höchstens 10ms gleichzeitig Strom und Spannung verbraten und ansonsten lieber geschaltet sein. https://www.vishay.com/doc%3F91021 Es besteht also die Vermutung dass der LM358 starb, weil Transienten auf der
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LM7905 geregelt
. Also bekomme ich aus einem LM7905 nur Spannungen von -5 .. -10V raus? (-10V beispielhaft) Und keine Spannungen 0 .. -5V ?
Mike B. schrieb im Beitrag #4530118: > Also bekomme ich aus einem LM7905 nur Spannungen von -5 .. -10V raus? > (-10V beispielhaft) Yes. Mike B. schrieb im Beitrag #4530118: > Und keine Spannungen 0 .. -5V ? Yes.
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LM324 Problem
Hab ich ! Ich hab jetz mal rumprobiert mit einem Verhälnis 1:10 ( R2 = 100k und R1 = 10k ). Das liefert jetzt linear über den ganzen Bereich 0 - ca. 2.5 V - genau das was ich mit dem Faktor 1:23 erreichen wollte. Ich versteh das allerdings überhaupt nicht mehr
schon OK - hatte ich auch gemessen. Das 1:23 Verhälnis liefert bei mir viel zu hohe Spannungen. Der 1:10 Faktor verhält sich bei ungefähr so, wie sich der 1:23 Faktor verhalten sollte. Ich hab auch schon den LM324 ausgetauscht. Hat nix gebracht. Irgendetwas ist faul an meiner Schaltung ! Aber was ?
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Spannungsegler 4,5V
Hallo, ich habe nun eine KSQ mit einem LM317 TO92 aufgebaut. Ein Widerstand mit 63Ohm sollte 19,8 mA ergeben. Mein Messgerät zeigt 20,3mA an. Das würde so passen. Wenn ich das nun so an die Diode anschließe, dann sinkt der Strom aif 10,8mA
an. Das würde so passen. Wenn ich das nun so an die Diode >anschließe, dann sinkt der Strom aif 10,8mA ab und die Diode leutet >entsprechend schwach. Wo ist denn da der Denkfehler?? Du hast zuwenig Eingangsspannung. Der LM braucht ca 2-2,5V, der Einstellwiderstand 1,25V, macht ~4V. Dazu kommt
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Probleme mit Reset Pegel Atmel AT89S52
?? Die restliche Beschaltung des Controllers passt auf jeden Fall, da die selbe Schaltung bereits 10 mal mit dem AT89S8253 aufgebaut habe und immer zuverlässig läuft.
den LM810 von Resetbin entkoppeln, damit ich den Reset extern ausführen kann. @Peter: Ich benutze 18pF Kondensatoren. Die Arbeitsfrequenz des Quarzes ist 16 MHz. Wenn die Diode zwischen LM810 und Reset ist
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Akku-Spannung mit ADC überwachen
MaWin schrieb im Beitrag #4016423: > Super Idee, bei einem nominellen Strom von 5mA bis 10mA ist der Akku > dann schneller leer als du messen kannst. stimmt wobei eine REF LM4040 nur 100µA oder weniger benötigt und ich diese ja auch abschalten kann mit einem OC Trasi im R nach GND für den LM4040 und die VCC für den R2R OP
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LM317 mit Poti - R1 oder R2 variabel machen?
. 10 mA angegeben. Im ungünstigsten Fall wären also wirklich max. 120 Ohm notwendig, wenn der Ausgang lediglich durch den Spannungsteiler belastet wird. So ist z.B. im Datenblatt des LM1086 von TI https:
Michael B. schrieb im Beitrag #7295464: > Load regulation IO = 10 mA to 1500 mA > > Aber 1.2V/240 Ohm macht 5mA, reicht also nicht, es müssten 120 Ohm sein. Die 5 mA (240 Ohm) sind für dem LM117. Der wurde üblicherweise zusammen in einem Datenblatt mit dem LM317
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KFZ Bordnetz Konstant halten
Beitrag #2137240: > aber ich hab halt > auch nen OPV in ner Schaltung drinne, der ein 5V Signal auf10 - 12V > anhebt.... P. Ostrich schrieb im Beitrag #2140276: > nur der OPV hat ne > Versorgungsspannung von 12V (LM324N) Ein mit 12V versorgter LM324 wird ein Signal nicht auf 12V anheben können
Ja hast du recht. der macht keine 12V Signal... nur 10V aber das reicht auch noch. nur weniger oder viel mehr als 12V währen nicht so gut.... Vielen Dank für den Tipp ujd die Hilfe
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
Package = SO-8 Number of Channels = 1 Supply Voltage (Vcc) max (V) = 30..44 erhält man 10 Treffer, von denen die meisten alte Bekannte ohne Single- Supply-Eigenschaft sind und damit ausscheiden. Übrig bleiben der TS321 (etwas verbesserter single LM324/LM358) und der MC33171. Immerhin :)
+ Uin)/2 - 10V = 2·VCC + 2·Uin - 10V = 2·Uin
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Fast Charging im Auto
Fast-Charging Pad im Auto betreiben. Brauche also ein 12V auf 9V Spannungsregler. Wenn ich einen LM 1085 nehme (https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1085-IT-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187586&GROUPID=5465&artnr=LM+1085+IT-ADJ&SEARCH=LM%2B1085%2BIT-ADJ&trstct=pos_0), diesen mit
Philipp W. schrieb im Beitrag #5323632: > dann sollte ich doch auf meine 9V/2A kommen. Also ca. 10W Verlustleistung. Das wird ordentlich heiss. Warum kein fertiges "LM2596 DC-DC Step-Down Modul" von Ebay für 2€?
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Verständnisproblem: Diode vor einem großen Elko platzt immer. Warum?
. schrieb im Beitrag #4148825: > Wenn ich das Netzteil einschalte, dann kommen am Eingang von dem LM323K > nur knapp 4 Volt an DANN ist nach dem LM323 einfach ein Kurzschluss und der verheizt die Energie!
12V zu betreiben und einfach danach zu suchen wo diese Unmengen an Energie umgesetzt werden. Bei >10W kann das nicht lange unbemerkt bleiben. Einfach überal mal den Finger drauf, wo es schmerzt ist man richtig. An sonsten gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass der LM323 schwingt: Energieaufnahme
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Auslegung Z Diode für Spannungsreduzierung
man ihn ein 24V Relais aus der unstbilisierten Spannung schalten lassen, er selbst aber mit 5V un 10mA laufen.
GND führen kann? Den Ausgang kannst du so lassen. Und als Versorgung nimmst du jetzt einfach einen LM78xx (mit xx = 05, 08, 12) oder eben deinen LM317 mit 5V am Ausgang. Fertig. Denn der Eigenverbrauch eines Schaltreglers liegt sicher über den 70µA des Moduls.
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Einfacher regelbarer Audio Tiefpass Filter
fg=1/(2*π*R*C). Lege deine tiefste einstellbare Frequenz fest, dann einen Kondensator. Fang mal mit 10nF ... 100nF an. Bestimme den R bei der gewünschten Frequenz. Er sollte irgendwo zwischen ein paar hundert Ohm und wenigen 10kΩ liegen. Je kleiner der R wird, desto höher wird die Grenzfrequenz, d.h
man z.B. mit nem Poti die Frequenz ändern kann > ? Ändere einfach die Taktfrequenz von einem MF10 https://www.ti.com/product/MF10-N
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. " - Zitat aus dme Beispiel mit dem LM317 In nahezu allen Beispielen muss
256Bit ... Das muss ja unendlich teuer sein! > Der Strombegrenzer > sollte in einem Bereich von 10mA bis 3A funktionieren und regelbar über > das oben genannte digitale Potentiometer sein. Bei 256Bit hättest du sogar eine Auflösung von 4,3*10^-74 Ohm ... Das dürfte genau genug sein. Was aber
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PC mit SR Handy starten lassen.
Der Komparator http://www.mikrocontroller.net/part/LM393 wuerde natuerlich auch gehen, wenn man ihn richtig anschliesst ^^
alles bis 10kOhm sollte auch gehen, wenn es ein BC546 o.ä ist
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Step-Down. Skeptisch bzgl. Max. Strom.
viel, bis auf den Unterschied max. Strom > und Leistung höher beim XL zu V_in Bereich größer beim LM. Es geht gar nicht darum ob ein XL4005E besser ist als ein LM2956 :) Das Problem ist dass "LM2596" auf China-eBay nur ein Oberbegriff ist, weil das wohl ein "guter" Wandler wäre. Probe: wenn man auf ebay nach "LM2596" sucht, findet man unter anderem auch "meinen" Wandler. Auf den Platinen wie die vom TE ist aber gar nicht unbedingt ein LM2596 drauf, es gibt wohl sowohl Nachbauten als auch noch ältere, noch billigere
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Temperatursensor gesucht z.b. LM35
/ce/de/product/156600/Temperatur-Sensor-LM-35-DZ-fuer-Relative-Luftfeuchte-Messfuehler-B-B-Thermotechnik-LM-35-DZ-55-150-C-Gehaeuseart-THT/?ref=search&rt=search&rb=1
A. K. schrieb im Beitrag #3949514: > Apropos LM35: Den gibts sehr wohl. > http://www.conrad.de/ce/de/product/156600/Temperatur-Sensor-LM-35-DZ-fuer-Relative-Luftfeuchte-Messfuehler-B-B-Thermotechnik-LM-35-DZ-55-150-C-Gehaeuseart-THT/?ref=search&rt
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Problem mit Digitalen Potentiometer
angeschlossen werden. Gut wäre, dafür einen abgeschirmte Leitung zu verwenden. Verwendbar wäre der LM321 (SMD) - dieser ist aber kein "Rail-to-Rail" (bedeutet, Du kommst nicht ganz auf 0V runter) aber bei 12V Speisung sollte 10V Ausgang kein Problem darstellen. http://www.national.com/profile/snip.cgi
Kannst ja auch den LM324 nehmen, welcher 4 gleiche OP enthält. Diesen gibt es noch in DIL: http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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passenden Trafo errechnen
die Rechnung kann nicht passen braucht der LM nicht schon mal um/über 3V? (ist ja kein low drop) bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da regelt auch ein LM nichts mehr. Also erst mal den Ladekondensator auf
bei Betriebstemparatur von 55° sind es wohl 2V In der im OP verlinkten Schaltung bringt nicht der LM 317 die hohen Ströme sondern der 2N3055, also kann man die im Diagramm angegebenen 2/3V nehmen. > bei 4-10A ist ein 100µ aber min. um seine gesamte Spannung auf Null, da > regelt auch ein LM nichts
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Katzenklappe funktioniert nur mit Batterien. Warum?
Erdpotential kommst ist es vorbei. Ich hab auch eine ähnliche Klappe, der 1.Satz Batterien hält schon 10 Monate.
Versuch mal mehrere 100nF und evtl noch ein paar 10uF und 10nF Keramikkondensatoren (ganz wichtig) so nah wie möglich an die Elektronik an die Batteriekontakte zu löten. Das sollte viele HF Störungen und auch kurzfristige stromspitzen gut abblitzen.
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Blei-Gel-Akkus richtig laden
Shuntregler ! Für andere Zwecke als PV-Ladung bitte Schaltung im Leistungskreis ändern! ZD1 = 10V IC1 = LM324 Diese Schaltung stammt aus dem Jahr 1988 (Auftrag EVN) Copyriht by Mani W. Leider schon etwas vergammelt Darf benutzt werden Schönen Gruß Mani
während der Messung kaum eine Stromentnahme stattfindet, wähle ich also 10,5V als absolute Entladeschlussspannung. Wenn ich noch bedenke, dass die Akkuspannung nur während der letzten paar Restkapazität% auf 10,5V abfällt, sollte ich die Entladeschlussspannung vielleicht eher
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2 Temperatursensoren zusammenschalten
Produkt/ Summe beider? Welche Informationen hättest Du denn gerne noch? Der Temp-Sensor ist ein LM60C von National. Danke
zu erklären: Bisherige Situation: Eine Platine (A), auf der ein LM60 sitzt und eine Steuerplatine (B), die diese bedient. Die Steuerplatine besitzt einen ADC, mit dem ich den LM60 wandle und an einen µC weiterreiche. Bei erreichen einer bestimmten Temperatur soll ein
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Single Supply OP
auf den OP ein PWM Signal mit max.400Hz(TTL Pegel) drauf und das ganze soll verstärkt werden auf max 10V. Und da ich keine Symetrische Versorgung habe wollte ich eben diesen LM324 nehmen. Grüße Tom
nähert sich deine (jetzt nicht mehr) Gerade asymtotisch dieser an. Ich würde mal schätzen das ein LM324 bis mind. 10kHz locker die 6dB bringt. Sei dir beim LM324 auch darüber bewußt das er mit dem Ausgang nur bis etwa 2V an die obere Betriebsspannungsgrenze herankommt. An die untere allerdings bis
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
. Sind die Kerkos an der Versorgungsspannung Murks? Als ESD-Schutz brauchst du doch nur einen 10M-Widerstand zwischen die Eingangsbuchse und den Verstärkeriengang zu legen. Bei 1pA Eingangsstrom gibt das einen Fehler von 10µV - komplett vernachlässigbar, und eine ESD-Spannung von 10kV ergibt
Ich habe es (mit viel Hilfe) letztlich so gelöst. An R10 liegen (wenn ich mich korrekt erinnere) 3,3V von einem LM1117 an Der OpAmp hat 5V
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Strommessung mit LM358
Die "current monitor"- Schaltung von Steffen läuft bei mir mit einem LM324, 20 Milliohm-Shunt und ausgesuchten 2000 / 82 Ohm Widerständen am ADC von einem Mega16 für einen Maximalstrom von 10A perfekt. Braucht zwar (wie im Schaltbild angegeben) höhere (unipolare bei LM324
So sieht meine Schaltung jetzt im Grunde auch aus, nur mit 10K zu 100K Widerständen, ohne Spulen, ohne Kondensatoren und eben mit LM 358. Wie sieht deine Messkurve damit aus?
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Schaltnetzteil mit Controller bauen?
eingestellt werden indem der PIC das Tastverhältnis ändert. Die geglättete Spannung wird an einen LM317 gegeben um diese Spannung noch zu stabilisieren. Die Spannung beim LM317 wird ja normalerweise eingestellt indem man das Massepotential des ADJ-Pins über einen Spannungsteiler "aufstockt". Das erledigt jetzt ein Transistor zwischen ADJ und Masse, der mit einem Widerstand am Ausgang des LM317 verbunden ist. Über die Basis des Transistors kann jetzt der Spannungsteiler eingestellt werden. Die Basis wird über einen DAC an den Controller angeschlossen, sodaß sich der LM317 digital regeln
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Haltbarkeit von Schaltungen
Schaltung ca. halten wird? ich habe in meiner Schaltung folgendes: Kerkos, Metallschicht-Widerstände, LM339 an 24V, 555 an 5V, MPX Druckensor an 5V, 7805 an 24V, Transistor NPN und PNP, Industrie Magnetventil 24V 100% ED, max 0,5/min Eingeschaltet für 10Sek Keine Elkos. Kann man da irgendwie relativ
zuviel Randparameter... Ich kann meine Glaskugel rausholen und sagen 42Monate dann gibt der Pin1 vom LM339 auf. Es sei den an dem Tag scheint die Sonne dann nicht -.- Mal im Ernst such dir irgendein Gerät in deiner Bude aus, bei dem einen hält es 10Jahre bei wem anders nur 1Jahr... Nur der Drucker
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Einfacher Solarladeregler für Bleiakku mit Step-down Wandler
oberhalb der aktuellen Ladespannung liefern könnte bis der Akku > voll ist Wieveil mehr ist das? 10% 20%? Dein Regler hat auch wieder Verluste.
@@Udo S. >Bitte korrekt zitieren. Ich bitte um Entschuldigung. >Wieveil mehr ist das? 10% 20%? >Dein Regler hat auch wieder Verluste. 10%-20% mehr klingt wenig, das stimmt. Das gleiche mehr auf dem Gehaltszettel wäre viel. Immerhin leben Firmen wie Victron von den 10%-20% mehr.
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Passenden Op auswählen
Du kannst davon ausgehen, daß F1 niemals auslöst. Wenn du 5V liefern willst, kannst du nicht 10V reinstecken und hoffen daß nur 5V ankommen, Prinzip Spannungsteiler, 2 OpAmps in Reihe mit ihrer Versorgung, argh. Ein LM393 kann durchaus 5V liefern wenn er mit 10V versorgt wird, weil sein Ausgang
Michael B. schrieb im Beitrag #5476710: > Ein LM393 kann durchaus 5V liefern wenn er mit 10V versorgt wird, weil > sein Ausgang ein open collector Ausgang ist. Aber dazu muss ein pull up > an 5V gehen, und die 5V hast du nicht in deiner Schaltung
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Wenn die Spannung am -Eingang genauso groß ist wie die Betriebsspannung des LM393, dann ist daß eine Fehlkonstruktion. Erzeuge mit einer Z-Diode eine Hilfsspannung die etwa halb so groß ist wie die Beriebsspannung des LM393 und setze am -Eingang einen einstellbaren Spannungsteiler
Beitrag #5168796: > Wenn die Spannung am -Eingang genauso groß ist wie > die Betriebsspannung des LM393, dann ist daß eine > Fehlkonstruktion. Erzeuge mit einer Z-Diode eine > Hilfsspannung die etwa halb so groß ist wie die > Beriebsspannung des LM393 und setze am -Eingang > einen einstellbaren
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kleine HiFi-Anlage - WIP
ich die Diagramme im Datenblatt deute beziehen sich die +/- 42 V auf 8 Ohm. Bei 4 Ohm erreicht der LM bloß schon früher (bei ca. +/- 30V) die max. Ausgangsleistung. Wer könnte zu heiß werden, die Ringkerntrafos oder die LM3883?
Meine Befürchtungen richten sich auf die LM3886
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?analoges Voltmeter Meßbereich einschränken
Unterhalb von 10,5V liegt der Ausgang des OPVs auf nahe 0V, Über 10,5V liegt der Ausgang auf seiner zu messenden Betriebsspannung. Gruß Jobst
von Jobst M. schrieb: >Unterhalb von 10,5V liegt der Ausgang des OPVs auf nahe 0V, >Über 10,5V liegt der Ausgang auf seiner zu messenden Betriebsspannung. Genau das ist ja nicht erwünscht, die Skale soll 10V bis 15V im gesamten Anzeigebereich
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TCA965 Fensterdiskriminator
Haben Sie noch TCA 965 am Lager und wie viel kosten 10 Stück? mfg H. Brunner
10 Stück kosten 72 Euro.
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TDA9984B/ externe Beschaltung
- LM317 -> Input Min Voltage 4.2 Volt - Vin ist aber 3.3V - vielleicht LM1117, AMS1117? Gruß, Oneiros
Hallo smarti, habe das übersehen. Die Liste der Regler für das Suchpattern LM1117IDT liefert den LM1117IDT-3.3/NOPB, wobei in der Spalte Ausgangsspannung 1.8 V, 2.5 V, 2.85 V, 3.3 V, 5 V steht, so dass ich nicht weiß ob die auch einen LM1117IDT-1.8/NOPB haben bzw
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OPV-Verstärkerschaltung
nennt man Offsetspannung. Ziel ist es, einen OpAmp mit kleiner Offsetspannung herzustellen, so ein LM358 hat schnell mal 10mV Offset beinander und somit geht Dein Signal im Offset unter. Es gibt auch durchaus bessere OpAmps mit Offset 100µV oder weniger. Alles nur eine Frage des Preises. Die Krönung
Die Eingangsspannung von 5mV gegen null ist sicherlich ein Thema, sollte aber vom LM358 gegessen werden. Wenn die Spannungen negativ werden sollen (+/- 10V Ausgangsspannung) kommt man um eine +/- Versorgung sicher nicht herum. Dass man allerdings bei einer DC-Vestärkung von 1000 mit
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LED-Modul "flackert" bei PWM-Steuerung über Pi mit PWM
Hallo, wie eingangs erwähnt, handelt es sich um die Beleuchtung meiner Aquarien, da ich auf 30lm/Liter Lichtausbeute kommen möchte, ist da leider wenig Spielraum, zumindest bei meinem 300l Becken benötige ich 9000 lm, was dann 6 Modulen á 1500 lm entspricht, was so zwischen 900-1000mA pro Modul
Tim T. schrieb im Beitrag #6541192: > Ich bräuchte wohl 6 KSQ für 132 Euro 10 Stück für 50€ mit Porto drin: https://www.ebay.de/itm/Konstantstromquelle-1000mA-HighPower-LED-Chip-Treiber-dimmbar-PWM-KSQ-10-Stuck/352506992075?hash=item52130dd5cb:g:VG4AAOSwypZb3w6C Tim T. schrieb
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Frage zum Wirkungsgrad einer roten Leuchtdiode
elektrischer Leistung an der LED) betrachten. Das ist eine Möglichkeit, es gibt andere. Gängig ist lm/W.
U. B. schrieb im Beitrag #3667103: > > Gängig ist lm/W. > > Kaufleute Nein, Wissenschaftler und Techniker.
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Automatischer Verstärker
Ebenfalls häufig für Kompander benutzt: CA3080, LM13600/LM13700 "operational transconductance amplifier". Google findet mit den IC-Bezeichnungen sicher ganze Bauanleitungen Erste Suchergebnisse: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer
@Paul und auch die anderen Kann ich Versuchsweise Pauls Schaltung auch mit einem LM324 und BC547 nachbauen? Würde gerne mal probieren ob es viel bringt, habe aber leider nur den LM324 als OP hier und auch keinen BC548 (sollte gerade da ja egal sein, oder?) Kann man das machen? Mit
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Stromverstärkung
@Falk Brunner: Das da: >bei 5V->500A >bei 10V->500mA erfüllt deine Schaltung aber nicht :-)
) oder knapp 10V (mit Widerstand) und der Q1 wird dann nicht ganz so heiß.
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Welchen Schaltregler 12V -> 5V kaufen
Lothar Miller schrieb im Beitrag #3177992: > der mit dem LM2596 mit bis zu 10mA Woher hast du die 10mA? Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Um die Ripple nachzumessen, müßte man mal wissen, bei welchem Ausgangsstrom.
Mr. X schrieb im Beitrag #3178065: > Woher hast du die 10mA? Datenblatt Seite 4 "Quiescent Current" min. 5mA .. max. 10mA Dazu auch noch zwei Bildchen auf Seite 7... > Ich messe hier 6.0mA bei dem chinesischen LM2596-Aufbau. Der Stromverbrauch hängt
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Spannungsregler Verständnisfrage
dir doch erst einmal an, was der LM2675 überhaupt für Störungen produziert. Kai
zeigen, das die 260kHz Schaltfrequenzstörungen vor und nach dem LM7805 zeigt. Es wurde ein LM2674 mit einem nachfolgenden LM7805 vermessen. Die LM2674 ist in SMD-Technik ausgeführt. Es wurde kein LC-Filter verwendet. Kai
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Rauscharmer OPV für Audio
Marius D. schrieb im Beitrag #4572853: > Der TP 2. Ordnung wurde mittels LM358 realisiert. Leider rauscht das > ganze extrem Mal abgesehen davon, daß der LM358 kein ausgewiesener Audio-OPV ist - wieviel ist für dich "rauscht extrem"? Der OPV allein kann es kaum sein, denn
wohl eher als dass es rauscht, also abblocken mit Kondenstaoren an der passenden Stelle (obwohl die LM358 lansgam sind).
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Rail2Rail OpAmp 3.3V x 1.5 SingleSupply Empfehlung gesucht
Als ganz alten Hasen könntest du auch einen LM358 verwenden. Der kostet sogar nur 36 Cent bei Mouser.
erfüllt die genannten Anforderungen locker. 0V bis V+-2 Input, sowie 5mV Swing Output. Ich hab den LM358 genau für diesen Fall schon verwendet, 0-3,3V zu 0-10V shiften.
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OP-Schaltung macht mich wahnsinnig
Ausgang. Ja mir ist bekannt, dass der 741 nicht bis zu Ub kommt, darum verstärke ich mit ihn ja nur x10 (1V am Eingang x 10 = 10V, musste doch gehen?) OK ich werde mal den LM324 testen mal sehen was raus kommt. MfG pepa
>Ja mir ist bekannt, dass der 741 nicht bis zu Ub kommt, darum verstärke >ich mit ihn ja nur x10 (1V am Eingang x 10 = 10V, musste doch gehen?) Und was ist mit deinem Transistor ? Der sperrt nie. Schieb den LM741 ins Museum.
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Einfache Temperaturmessung eines Kühlkörpers mit MCU
Frank K. schrieb im Beitrag #7262839: > einfach zu montieren und billig. Nimmt die 10k Version (Widerstand 10k > bei 25°), dann Spannungsteiler mit 10k Festwiderstand Danke. Ihr seid super schnell und hilfreich.
Der Klassiker LM50B (im SOT 23-Gehäuse) https://www.ti.com/product/LM50/part-details/LM50BIM3/NOPB
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Fassungtausch Schrankwand - Vorschläge?
schrieb im Beitrag #3880410: > IKEA LEDBERG LED Leisten hängen. 75cm dreiteilig. Lichtstrom: 45 lm Länge: 75 cm Mal abgesehen davon, dass die bei 1,8W nur 25lm/W haben, entsprechen 45lm etwa einer 5W-Halogenlampe. Und das auf 75cm. Das mal als Akzentbeleuchtung hinterm Fernseher vielleicht
auch noch keine. Ich hab in Erfahrung bringen können, dass die urprünglichen Lampen 35W und 270lm/30cm hatten. Die LED-Stripes sind mit 300lm/m angegeben. Man hat in der Schrankwand aber nur 55 bzw. 85cm jeweils zur Verfügung. 1. Wäre dann vermutlich sinnvoll die Stripes in mehreren Reihen anzubringen
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LM358 DifferenzV mit 1us ansteuern
Hallo, ich möchte einen LM358 als Differenzverstärker nutzen und mit einer PWM von 1us und 10us Periodendauer ansprechen. Die Eingangsspannung beträgt dabei 24V. Da ich keine Angaben zur Slew-Rate im Datenblatt gefunden habe
Andy schrieb im Beitrag #4897549: > ich möchte einen LM358 als Differenzverstärker nutzen und mit einer PWM > von 1us und 10us Periodendauer ansprechen. Die Eingangsspannung beträgt > dabei 24V. Schaltung???
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Mini-Verstärker Marke Eigenbau
Nun Frage ich mich welchen Selbstbau-Verstärker ich hierfür bauen > soll... Wie wärs mit dem LM386?
Michael N. schrieb im Beitrag #3619635: >>> Wie wärs mit dem LM386? >> >> Der braucht aber noch vermutlich einen Nach-Selbstbau-Verstärker. > > LM386 war ein super Stichwort. Hab ich eh auf Lager, dann kann ich > später was bauen. Der LM386 ist aber eher