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22 kW Gleichrichter selber bauen?
Man kann sich gerne einen DC Ladesäule kaufen. Kostet ab 10k€ aufwärts. Gibt sie mit 20, 50, 150 oder 350kW Leistung. Ab 150kW geht es nur noch mit Zwischenspeicher oder Mittelspannungsnetz. Alle genehmigungspflichtig von netzanbieter. Martin
Martin schrieb im Beitrag #7051520: > Gibt sie mit 20, 50, 150 oder 350kW Leistung. > Ab 150kW geht es nur noch mit Zwischenspeicher Mehr als 11kW habe die Leute auch nur aus Angeberei. Das ist der Ersatz fuer das 500PS Auto im Muenchner Stadtverkehr. ;)
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2N3055 Alternative für Lineares Netzteil
Michael B. schrieb im Beitrag #4922714: > als Plastikgehäuse verträgt er nur 150 GradC Jedes Netzteil,welches auch nur 120°C am Regeltransistor zulässt, bezeichne ich als Fehlkonstruktion. Wenn man in die Nähe der zugelassenen Verlustleistung von 125W des BD249 kommt, muss man
Das 150 bzw. 200 C Limit gilt für den Chip innen drin. D.h auch das TO3 Gehäuse außen wird wie der Kühlkörper eher nur etwa 50-100 C heiß. Man hat beim TO3 da halt etwas mehr Reserve für einen schlechten Wärmekontakt
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Mit gedimmtem Massesignal Relais schalten unter 12V
ist? Aber auf dem Weg zum Ziel bin ich an eine Variante gestoßen, welche mir, mit Hilfe eines "LM2596 DC-DC Wandler/Konverter Step-Down Schaltregler", das Massesteuersignal in Verbindung zum Dauerplus konstant bei 5V hält. Diese 5V reichen perfekt für ein 5V Printrelais welches zuverlässig schalten
15 Volt im Auto (du hast doch eine Auto und keine E.Lok?) . Der Weg, das mit einem [Zitat] "LM2596 DC-DC Wandler/Konverter Step-Down Schaltregler", [/Zitat] zu machen sprengt meine ökologische Vorstellungskraft, sollte aber auch gehen :)
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LM393 Modul Störungen
Hi, ich verwende zur Erfassung des Stromverbrauchs angehängtes Modul. Es basiert auf einem LM393 Komparator und die Schaltschwelle kann über den blauen Poti eingestellt werden. Nun habe ich seit neustem (keine Änderung) folgendes Fehlerbild: - Die Pulse am LDR werden gut erkannt und die
glimmt die Anzeige-LED auf dem Modul. - Eine Anpassung am Poti schafft keine Abhilfe. Ein DSO150 ist vorhanden. Bringt es Hinweise wenn ich den Ausgang einmal damit vermesse? Wenn ja, wie? Danke euch & schönes Wochenende, Sascha
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Elektronische Last
kann. Dann kannst du die Last per PWM regeln. Weiß ja nicht was dein Transistor abkann denke aber bei 150W ist Ende. Verstehe nicht ganz wie du die 22A ins Spiel bringst bei nem Netzteil das 320V 0,5A bringt? Um was für ein Netzteil handelt es sich, kannste das mal kurz beschreiben. Soll es die 320V
wenigen mA auf einige 100mA zu kommen, reichet eine Spannungsänderung von nicht mal 1V. Das sollte der LM324 schaffen.
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µC zum regeln, steuern und messen mit Zeitschaltuhr gesucht
ich eigentlich auch gedacht. Sind eher typische Projektanforderungen. Aber außer ner SPS für mind. 150EUR bleibt halt nur ein uC übrig. und jeder 0815-uC sollte die Aufgabe erfüllen.
Interessant ist: >regeln von Gebläse und LED (LM3464) da kannste nen PID-Regler draufsetzen. Brett Bureaugard(?) hat dazu für die Arduinos ein lehrreiches Howto gemacht und erklärt was man bei nem (Software-)PID alles beachten muß. Kernig.
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variabler DCDC-Wandler: digital POT oder andere Lösung?
geschaut? Da ist eher die Spannung nach unten etwas begrenzt, aber aus Kombi eines solchen mit einem LM317 kann man schon was brauchbares bauen, kommt halt auch auf Kontext an, in dem das ganze genutzt werden soll
viele FETs drumherum benötigen, da ich ja 4 bzw 8 dieser Wandler auf dem Board brauche. Die einfachen LM2575 (und dergleichen) lassen sich ja auch ohne viel Aufwand variabel einstellen, können aber den Strom nicht.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
. > und warum es in Spice nicht funktioniert? Bei mir hat die Spannung deiner Schaltung nach 150ms 600V erreicht...
aber da war ja noch kein Abblockkondensator drin. Vielleicht kannst du noch die Bezeichnung des LM555N (-> ICM7555, TLC555) richtigstellen, denn mit dem bipolaren LM555/NE555 läuft die Schaltung nicht.
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VU Meter Schaltung?
Für ein VU-Meter gibt es bereits fertige ICs: unter Anderem *LM3916*. Je nach Pegel musst du natürlich den Eingang von der Soundkarte über einen *Operationsverstärker* verstärken. Gegebenenfalls kann man, bevor man das Audio-Signal in den IC füttert auch noch einen
sind ausprobiert, also PWM-Wert für 15 Grad und für 35 Grad und dann die Daten von 150 bis 350 linear auf den PWM-BEreich gemappt. Ich wollte erst eine Tabell anlegen, war aber schlicht überflüssig. Als VU-Meter (Schätzeisen?) würde ich Software die Abfallzeit ohnehin verzögern, dann
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LM1881N Problem
ein Scan-Converter chip dran machen oder so? Und warum gibt es dann so vile Schaltungen mit den LM1881 von steht das ,dass 100 % gehen soll ?
BOBO wrote: > Und warum gibt es dann so vile Schaltungen mit den LM1881 von steht das > ,dass 100 % gehen soll ? Zeig mal die Schaltungen die das können sollen...
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Dirk schrieb im Beitrag #6708792: > LM399 für meine Zwecke direkt verwenden kann.... Der LM399 ist nur die halbe Miete. Entscheident ist wie Du von den ca 7V auf Deine Zellenspannung (ohne Drift) kommst. Ein normaler Spannungsteiler
Einfach ein LM323 mit einstellbarer Spannung. Reicht vollkommen aus und liefert eine absolut stabile Spannung (selber gemessen).
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
nach Süden ausgerichtet ist. Das ist natürlich auf den Mpp bezogen, also 17V oder so. Macht also etwa 150mAh am Tag. Das mit dem Aufwärtswandler funktioniert nur mit Glück bei voller Einstrahlung und wenn der Akku voll ist. Gruß, Norbert
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
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Schaltnetzteil/Lader
> Die Spannung über C33 am in des LM317 ist mit 11V > vorhanden. Am Out des LM sind 9,5V. Kommt mir zu wenig vor. Es sollten 13.5V rauskommen und dazu müssen mehr als 15V reingehen, was bei einem 12V Flusswandler, dessen Spulen gut
MaWin schrieb im Beitrag #1755090: >> Die Spannung über C33 am in des LM317 ist mit 11V >> vorhanden. Am Out des LM sind 9,5V. > > Kommt mir zu wenig vor. > Es sollten 13.5V rauskommen und dazu müssen mehr als 15V reingehen, was > bei einem 12V Flusswandler, dessen
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Akkubetriebene LED-Lampe mit hoher Farbwiedergabe – Hilfe bei Schaltung gesucht
es eine handelsübliche GU10 mit hohem CRI zu schlachten. Die haben Lichtstrom im Bereich 250...500lm. Optik und Fokussierung wird mit Übernommen. Dann per Step-Up mit Stromregelung betreiben. Die Helligkeitsstufen bekommst du evtl. mit Umschaltung der Strommessung hin. Dan schrieb im Beitrag #7893442
Sind 300 lm nicht viel zu wenig für diese Anwendung? Vielleicht hängt es mit meiner Sehschwäche zusammen, aber wenn ich Farben und Details sehen muss, brauche ich so viel Licht wie nur irgend möglich.
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Aus 12V 5V machen
Schaltung mit FET war in der Elrad 12/87 S.32 "Kurz und klein gehackt" Ausserdem sind im Datenblatt des LM317 von NatSemi (Sept 2001) auf Seite 15 zwei Beispiele für ein Schaltnetzteil enthalten. Arno
LM 1084 IT5,0 = Festspannungsregler 5V 5A Bei Reichelt 1,55 Euro. Soviel zum Thema Conrad.
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Robot automatisch 3S LiPo Laden
@Oliver: thx! werd ich bei meinem neuen design mit den beiden LM5050-2's so machen... danke!
viel an den +5V. Da sollte C1 vielleicht 330u sein und D5 eine MURS320 oder so. Und der Wandler ein LM2596.
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Suche Telefon Anlage mit folgenden Funktionen
.. für > eine fast semiprofessionelle Analge find ich weiterhin extrem billig... die 150€ billiganlage wird halt die vorgaben im 1. post nicht wirklich erfüllen können ... deshalb ist mir (seit deinem 1. post) nicht klar, auf was du hinaus willst...
die Anforderungen aus dem Eröffnungsposting sollen nicht mit 150,- erfüllbar sein? - 4 x analoge Nst + int. S0-Bus + 2 zusätzl. Nst. f. Türsprech- u. Alarmeingang macht dann 6 x Nst. , der Rest ist üblich = Eumex 800 V , derzeit für unter 150,- € zu haben so
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transisor 12 v und 80 ma
ca560 ohm) led + Der transistor soll den strom schalten wenn der heißleiter einen widerstand von ca 150 ohm freigibt bzw. 80 ma (bei 12v) Der heißleiter senkt seinen widerstand je höher die temperatur ist. Daher sollte der transistor möglichst erst ab 80 ma schalten. ist so etwas möglich und machbar
Würde denn der lm393 funktionieren? an den einen eingang den sensor und eine led (rot) an den ausgang anderer eingang einen widerstand(bsp 150 ohm wenn ab einem widerstand von weniger als 150 ohm die rote led geschaltet
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wie ESP8266 aber kabelgebunden
eigene Datenübertragung ca 80mA auf. Ein Arduino Modul mit Wiznet 5100 Chip braucht im Schnitt 150mA. Das CrumbX1-Net Modul mit CP2201 + Xmega128 braucht ca 110mA. Der EN28J60 soll ca 150mA brauchen, habe ich gelesen. Macht also keinen allzu großen Unterschied. Wirklich sparsamer geht es
Stefan Us schrieb im Beitrag #4157284: > Der EN28J60 soll ca 150mA brauchen, habe ich gelesen. unterschreibe ich! Der heizt auch einen schlafenden PI oder meinen NETIO in der Nacht. Eddi Net schrieb im Beitrag #4157104: > Hintergrund: Ich möchte das Modul
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
wird und keine Feuchtigkeit eindringen kann. Bei 20 Sensoren und bei Preisen von ca. 1 Euro für einen LM 335 bzw. 2 Euro mfür einen PT1000 könnte sich ein Selbstbau eventuell lohnen. LG, Frank
Gradgenau schafft ein 10bit Adc mit einem PT1000 locker. Wenns was elektronisches sein soll wäre ein LM75 über i"c eine Möglichkeit. Der spricht Grad genau ohne das umgerechnet werden muß.
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
Einstellbares Netzteil" spielt. Ein GP8403 ist ein Doppel-0-10V-DAC den man günstig bekommen kann. Dazu ein LM675 o.ä. und ab geht's...
eventuell hilft Dir das weiter. Gruß bastler2022 Hier noch der Link dazu; https://www.edn.com/lm317-and-pwm/
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Bekomme Transistor nicht zum durchschalten
Ich habe einen LM358N genommen.
Welche FET´s könnten denn da gehen, IRF9540 PBF ? P-Ch / 100V 19A / 150W 0,2R / TO220
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Wie Energiesparlampe reparieren?
mehr aöls 2 Jahre Lebensdauer, sollten es gute Kondensatoen/Elkos sein, wie Vishay 160 CLA: 150 GradC, 2000h, bis 400000h bei 40 GradC und 1.8-fachem Ripplestrom https://www.vishay.com/docs/28405/160cla.pdf Rubycon LLE: 105 GradC, 12000-20000h Kemet ALS30: 85 GradC, 20000h http://www.kemet.com
keiner verbaut Seoul Bei Aldi gibt es hin und wieder Birnen mit Ra>97. Z.B. melitec FL19-1: 430lm, 2,7kK, Ra>97, aber nur 86 lm/W
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Anfänger: NiMH Akku Lader mit OPVs und Atmega
Eingang von IC1A. (Schaltplanfehler; IC3A muss ein Rail-to-Rail sein.) Um von der Rippelspannung (150mV pp) des (5V 3A) Schaltnetzteils unabhängig zu sein die Idee mit dem Subtrahierer. Der Rest sollt sich von alleine erklären... Die Fragen dazu: 1. Kann das überhaupt so funktionieren? 2.
ja. > 2. Braucht der Darlington einen Basiswiderstand? Es funktioniert auhc ohne - weil der LM358 den Strom auf ca. 20mA begrezt - weil der Basisstrom je in der regelschleife liegt, also geregelt wird aber - die Regelschleife ist extrem steil, d.h. geringe Änderungen führen schon zu grossen
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Rückendeckung bei Kfz 5V Spannungsregler erwünscht.
Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt.
Simon K. schrieb im Beitrag #2398943: > Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten > gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt. Das ist eine andere Liga. Die sind zwar robuster als 78xx, aber halten niemals die vorgeschriebenen
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Hilfe MC34063 Vpp
eine Induktivität von ca. 1 ... 1,3 nH/mm. Bei einer typischen Länge einer Masseleitung macht das 150 nH ... 200 nH die du zusätzlich ins System hängst. Dazu kommt, dass die Masseleitung als Antenne wirken kann. Weil es einfach sein muss, vom Altmeister: AN70 - A Monolithic Switching Regulator
ich > gerne Herausfinden was mit diesem möglich > ist. Die Simple Switcher von NS/TI, wie LM2575&Co, LM2595&Co, LM2675&Co sind dafür gebaut, bei gegenüber Auslegung nicht extrem geringer Last durchgängig kontinuierlich zu arbeiten. Damit entfällt die bei lückendem Betrieb entstehende hochfrequente
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ADC Conversion
.. Ist das normal ? Der KTY-irgendwas Temperaturfühler hat einen Temperaturbereich von -55 bis 150°C Also sollte das doch innerhalb des möglichen liegen. Ok kann es sein, das ich dafür dann den Widerstand (also diesen 1k) anpassen muss? Eigentlich will ich ja eh nur im Bereich von 0° - 150°C
bezüglich Op-Amps, da ich noch nie damit hantiert habe. Folgende Bauteile habe ich zur Verfügung: 1) LM 311 DIP Voltage Comparator 2) 74HC 14 6xINV.SCHMITT-TRIGGE 3) LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 4) LS 163 SCHOTTKY-TTL Davon am besten eignen würde sich dich doch Nr. 3) oder ? Aber wenn ich
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3%
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Bin neu hier! Wie kann man beim atmega8 speichern?
{ PORTB |= (1 << PB0); waitMs(150); PORTB &= ~(1 << PB0); k=0; a=1; } if ( (k >=10) && (k<=20)&& (a==1) && (b==1) ) { PORTB |= (1 <<
PORTB |= (1 << PB1); waitMs(150); PORTB &= ~(1 << PB1); k=0; a=0; b=1; } } while(true) ; } [/c] So aber das Problem ist, wenn ich bei meinem Auto
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Erfahrungsbericht: LED-Leuchtmittel aus China
nicht Schuld des Leuchtmittels. c) Die Daten sind natürlich, wie üblich, heftig geschönt. 90-110 lm aus 0,55 Watt, das ist weit oberhalb der üblichen 50 lm/Watt. d) Die Stromregelung könnte sich in einem kleinen unscheinbaren Chip irgendwo "drinnen" verbergen. Diese Chips kosten heute nur ein paar
habe ich auch nie gesagt. > > c) Die Daten sind natürlich, wie üblich, heftig geschönt. 90-110 lm aus > 0,55 Watt, das ist weit oberhalb der üblichen 50 lm/Watt. richtig, allerdings messe ich auch bei meinem Leuchtmittel keine 0,55 Watt sondern 1,2 Watt was den 50lm/Watt schon was näher kommt
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Kaufberatung Platinenbohrmaschine Gesperrt
www.guido-speer.de/pub/BM-Regler.pdf Die Schaltung habe ich speziell an meine Proxxon angepasst. 2 LM350T parallel mit guter Kühlung (das von mir verwendete Gehäuse ist Kühlkörper) und kleine Schaltungänderungen damit das Ding geht. Ich habe das so gebaut, dass ich die originalfunktion der Proxxon auch
@Dominiqe, ein LM350T kann max. 3A liefern. Wenn deine Maschine nicht mehr zieht, reicht der aus. Meine Proxxon (Micromot-irgendwas, Typenschild nicht mehr lesbar) nimmt gut 5A also habe ich 2 parallel geschaltet. Die
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Gleicher Artikel, mal billig, mal teuer
https://youtu.be/z5KtKAee0jw?si=utk7Ha25LmJO-SjI
schrieb im Beitrag #7900086: > und was sollen uns die Videos eigentlich sagen? Das ein Caliber für 150€ - 250€ völliger Blödsinn ist.
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Benötige 12v und mind. 1,5A ab step-up boost
laufen. Micro-USB 5Vx0.8A=4Watt -> 4Watt durch 14.4V macht 270mA (ohne Wandlerverluste), also eher 150mA. Mehr geht eben nicht in die Akkus rein, wenn Du dort mit deinem Handysteckernetzteil drann gehst. Da hilft auch kein 3780 etwas. Der ändert ja nichts an der Tatsache, das dein Netzteil zu schwach
> Micro-USB 5Vx0.8A=4Watt -> 4Watt durch 14.4V macht 270mA (ohne > Wandlerverluste), also eher 150mA. Mehr geht eben nicht in die Akkus > rein, wenn Du dort mit deinem Handysteckernetzteil drann gehst. Da hilft > auch kein 3780 etwas. Der ändert ja nichts an der Tatsache, das dein > Netzteil
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Schaltplan erstellen lassen
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
versorgt werden? Welche Quellen sollen angeschlossen werden? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 150mV % 50...100kOhm. Welche Ausgangsleistungen sind erforderlich? Bei fehlenden Angaben wird angenommen ca. 2...5W an 8Ohm, wie das früher so häufig bei einfachen Radios war.
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5V-Ausgang: Schutzbeschaltung
? Ich habe das mal aufgemalt. Eigentlich braucht meine Schaltung nur etwas weniger als 300 mA + 150 mA für den Ausgang. Ein LM1117 will wohl 150°C sehen, bis er thermisch abschaltet. Die Funktion Strom/Temperatur ist auf Anhieb nicht leicht ermittelbar, aber 800...1300 mA braucht er, bis er abregelt
übelst "knallen", oder lange Zeit Verlustleistung erzeugen. ??? Die "FET-Schaltung von oben" meint: +150mA an (fremdgespeiste)-50V einspeisen??? ---könnte man machen. Will man das???
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verbessertes Ten-Tec Audion
T25, T30, T37, T44, T50, T68 ... Durch geschickte Auswahl kann man leicht Güten im Bereich von 150-300 erreichen. Gruß, Bernd
alles wieder in Ordnung. Ganz links hab ich jetzt noch Platz für ein Lautstärke-Poti und einen LM386. Mfg.
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STK500 zur Stromversorgung des Breadboards
stehen. Wichtig ist erstmal die Spannung, mit der Du das STK500 versorgst, die Differenz muß der LM317 in Wärme umwandeln. Bei 12V am Eingang und 5V sund das 7V. Bei 1,5W am LM317 wären das also 1,5W/7V = 0,215A. 1,5W kann der LM317 auf dem STK aber mangels großem Kühlkörper nicht abführen, mehr
ich extern da also nicht als Last zulassen. Die minimale Eingangsspannung ist ca. 8V (3V für den LM317 und die Gleichrichterdioden). 1,5W/3V = 0,5A, praktisch vielelicht 150-200mA. Der LM317 hat einen thermischen Schutz, solange Du den noch anfassen kannst ohne sofort zurückzuzucken ("heiß" sind
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bandpass für Ultraschall
www.mikrocontroller.net/articles/Aktiver_RC-Bandpass Ich bin jetzt auf diese Werte hier gekommen: R1: 150 Ohm R2: 10 kOhm C1: 0.1 uF C2: 0.1 nF Habe dazu mal den Frequenzgang in Calc bzw Exel gezeichnet und hätte demnäch bei 40kHz eine Verstärkung von ~32db. http://toflo.homeunix.org/~toni.burger
. Die 10k/1n (bzw. 1k/10n) Hochpässe und die endliche Bandbreite des LM324 ergeben in der Regel genug Bandpaßcharakteristik. Kai Klaas
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
günstig erstehen konnte, möchte ich gerne damit einen Bleigel-Akku aufladen. Strombegrenzung spielt bei 150mA Maximalstrom keine Rolle, aber die Spannungsbegrenzung auf 13,8V und die Begrenzung der Entladespannung möchte ich gerne mit vorhandenen "Hausmitteln" lösen. Ein einfacher LM317 schien mir verschwenderisch
also zwischen *MINUS* 12V und *MINUS* 7V. Beides ist "Abgeschaltet". Und die Schaltung klaut dem LM7805 die Eingangsspannung, sobald die Sonne weg ist. Der Schaltpan ist eine komplett verschandelte Version von Autor: Michael Hamacher (trinity4711) Datum: 22.08.2012 11:28
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LM75, 7 segment @ 16F84A
Deine I2C-Routinen zu viel Zeit brauchen. Bei zwei LED-Anzeigen ist eine Multiplex-Frequenz noch 150 Herz völlig ausreichend. Der LM75 kann Daten mit 100KHz senden. Wenn also zwischen PIC und LM 100 Bit "fliegen müssen bis Du die Daten hast, dann ist das immernoch 1Khz Wiederholfrequenz! 1Khz zu 150 Hz, da hast Du eigendlich jede Menge Zeit!!!! Ich würde folgendes Programm verwenden: nochmal call i2c_on call i2c_txACK call i2c_rxACK movwf
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Fragen zur Schaltung von Solarzellen
made in Black-Africa? Meine Module sind 146x99x5cm (26kg Schwer) und haben 230Wp was dann gut 150Wp/m² sind. Es gibt diese Module auch für "normale" Anwender in B und C Qualität mit 210p und 220Wp... Grüße Michelle
ermittelt). Wenn nun die sonne weniger wird, hört der LTC38612-1 zu laden auf und ein weiterer LM5116MH in der Batterie wird aktiv und speißt die Energie zurück in das 24V Netzwerk. Allerdings habe ich hier ein Problem mit dem Ausgangsstom des LM5116MH welcher bei 8A abschaltet. Ich benötige einen
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Stromsparender Spannungsregler für STM32F4 gesucht
Auto, muss er eher +36V/-10V überleben, ist er gar an einem Kabel mit Wackelkontakt dürfen es auch +150/-150 sein. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.23 Die http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2 nennt auch EC8533 MST5333B HT7533 HT7133 LR1012 oder als Schaltregler z.B. LMR36506 oder LM5165
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Suche SMD Sicherung in einem Akku
ein komplett autarkes System, hat mit der Kamera keine Verbindung. Akku Ist von der Firma IDX mit 150 Wh bei 14,4V Die andere Seite der Platine ist verklebt (bisher)
Dennis W. schrieb im Beitrag #6375095: > Akku Ist von der Firma IDX mit 150 Wh bei 14,4V Leg dir noch welche von Patona zu, die Dinger sind bei uns echte Läufer.
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Ripple nach 7805
Unsinn, du bist der DAU. Von: Kai Klaas 13.05.2014 In manchen Datenblättern steht, daß der LM7805 und der LM317 eigentlich keinen Kondensator am Ausgang brauchen. Das stimmt für eine perfekte rein ohmsche Last. Sobald eine kleine kapazitive Last (so im 100pF Bereich) oder induktive Last hinzukommt
> Nach de Oszi-Bild ist seine Störung alle 10 mS, woher kann die > kommen? Nich eher 7-8µs? ~150kHz NV-LED Stepper!? PS: Nich am Regler, als Beleuchtung am Basteltisch. :)
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Unaktive Schaltung schlafen lassen
meiner Schaltung: Bisher noch auf der Platine jedoch bald draussen sind: 1 x MAX232 1 x poti 150 Ohm Dazu kommt allerdings ein PIR Sensor der jedoch auch so gut wie nix ziehen soll. Ich frag mich nur ob der LM1086 3,3 soviel zieht. Das kann ich mir nicht vorstellen und Pull-ups verwende ich
Ein 150 Ohm Poti? Wofür das und wie verschaltet? An 5V zieht das ja schon I = U/R = 5000mV/150Ohm = 33mA
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
Bereich 5..500 Milliampere. Es ist mein eigener Logarithmus ;-) 5m 10m 15m 20m 30m 50m 70m 100m 150m 200m 300m 500m
wird. Auf die > Geschwindigkeit der Modulation (MHz-Bereich) hat das keinen Einfluß. Bei dem LM336 handelt es sich da um die 2,5V oder 5V Variante? MfG Eppelein
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
Beispielsweise so wie hier gezeigt: https://martin-jones.com/2013/02/15/150w-boost-converter-schematic/ MfG
Beitrag #5808022: > Beispielsweise so wie hier gezeigt: > > https://martin-jones.com/2013/02/15/150w-boost-converter-schematic/ Hat jemand hier Erfahrungen bezüglich der Dimensionierung der Induktivitäten und der Kondesatoren?
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Boost Converter Ausgangsspannung bricht ein
Hallo, ich verwende folgenden Boost Converter: http://www.ti.com/product/lm2735 Damit soll ganz einfach von einem 3,7 V Lipo die Spannung auf 10 V erhöht werden, um damit eine LED + Vorwiderstand zu betreiben. Die extrernen Bauelemente habe ich wie im Datenblatt angegeben
Der Schaltplan ist auf Seite 31 zu sehen: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2735.pdf Nur mit minimalen Änderungen, da es ja fast das ist was ich brauche. Dort steht sogar, dass ca. 350 mA möglich sein sollten, ich bekomme aber nur knapp die Hälfte...
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Regulierte 3.3v spannung bei 3.7v batterie?
LP2985A-33DBVTE4 TEXAS INSTRUMENTS LDO 150mA Bei Farnell 0.31Euro
Den Akku lade ich über einen MAX1811, diesem ist noch ein LM2940IMP-5.0 vorgeschalten (was Eingangsspannungen von 6-26V erlaubt). Der MAX1811 ist auf 100mA Ladestrom konfiguriert, was die Wärmeentwicklung am LM2940 reduziert, wenn die Eingangspannung >6V ist.
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LCSC: IC Qualitätsprobleme
or LDO regulator has SMD marking code 4A2D which leads to the Torex XC6204. From this LDO there are 150mA and 300mA versions. The 300mA is the XC6204 E to H type. The SMD marking codes 4A2D,4B2X gives no clue on a 150 or 300mA version. But pointed to the HX6219 regulator. The original WEMOS D1 documentation
soll, gemessen 3.45V. Aha? Was steht im Datenblatt? Das sind gemütliche 4,4% Abweichung, ein LM317 mit 1% Widerständen ist auch nicht besser.