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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
30 Volt "gemessen". Die Nennspannung von 6 Volt wird lediglich bei angeschlossener (in meinem Fall) 25-Watt-Scheinwerfer-Birne so ungefähr eingehalten. Das (Eigenbau-)TFL: Einige parallel geschaltete 6V-LEDs (integrierter Vorschaltwiderstand) hängen an einem LM7806 mit vorgeschaltetem Brücken-Gleichrichter
"gemessen". Die Nennspannung von 6 > Volt wird lediglich bei angeschlossener (in meinem Fall) > 25-Watt-Scheinwerfer-Birne so ungefähr eingehalten. Andreas F. schrieb im Beitrag #6186132: > Einige parallel geschaltete 6V-LEDs (integrierter Vorschaltwiderstand) > hängen an einem LM7806 mit vorgeschaltetem
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Spannungsregler 1,5V
Beispielsweise LM317L, oder LM1117.
Hat alles bestens funktioniert. Wie A.K. schrieb, einfach den LM317 als 1,25V Regler nur mit einem Lastwiderstand genutzt, 100uF am Eingang parallel 100nF, am Ausgang ein 10uF Tantal. Keine Störungen im Sound.
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LT 1117 3,3V
nicht auf den Platz ankommt, dann verwende ich meist den LF33. Für alles andere habe ich noch >100 LM1117 auf Lager, die es bei Pollin für 25 cent gab.
ZLDO330 I= 100mA 0.03V 0.75V I= 300mA 0.10V 0.20V > Für alles andere habe ich noch >100 LM1117 auf Lager, die es bei Pollin > für 25 cent gab. Hast du echt so einen großen Bauteile-Durchlauf?
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LED Steuerung mit Konstantstromqulle
Bei R_shunt = 1,6 Ohm fließt 1A. Das Ganze ist für eine Referenzspannung vom Regler von 1,23V/1,25V ausgelegt
reduzieren ist fast 100% Linear, über den Strom überhaupt nicht (z.B. liefert eine Ostam Ostar 55 lm/Watt bei 700mA und 65 lm/Watt bei 350mA, siehe Datenblatt). Zudem verändern sich DEFINITIV die Farbwerte da die Farbe von Strom und Temperatur abhängig ist, und die Temperatur in beiden Fällen fast
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Parasitäre Effekte eines Lautsprechers
bezweifle, dass Class A mehr als 50% Wirkungsgrad haben soll. Das (theoretische) Maximum liegt bei 6,25%. Ich gehe davon aus, dass Class AB gemeint war. Gruß Dieter
Serie bei Reichelt (war zumindest mal so) auf jeden Fall besser als 7294. Eine Alternative ist noch LM3886 (Conrad, distrelec) bzw LM4780 (Brückenbetrieb) die mit noch weniger externen Bauteilen auskommen. Zur Not geht es sogar ohne eine Platine. Die TDA7293 sind etwas leistungsschwächer und haben
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5V Versorgung Fehlersuche
100mA aus der Schaltung ziehen will... Ich bin die einzelnen Komponenten mit dem Datenblatt des LM5085 schon durch gegangen, aber ich sehe den Fehler einfach nicht! Hier meine Überlegungen: Vout = 1.25V x (RFB2 + RFB1) / RFB1 RFB1 = CRCW04023K32FKED = 3.32k RFB2 = RC0201FR-0710KL = 10k Vout
Konnte das Problem mit dem LM5085 behoben werden? Ich habe ähnliche Probleme und habe bisher noch keine Lösung gefunden
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LED oder Halogen Fluter??
300W Halogen Strahler für 10€ brennen lassen könnte, so komme ich bei 160€ (LED), einer kWh für 25Cent und einer Halogenleistung von 500W und angenommenen 3h pro Tag Nutzung auf über 1 Jahr Nutzung. Daher überlege ich jetzt, ob es nicht sinnvoller ist, erst mal Halogenstrahler zu nehmen und in
Aktuelle High Power LED haben Effizienzgrade bis zu 160 lm/W, dagegen liegen Glühbirnen bei max. 15 lm/W und Halogenleuchtmittel bei max. 25 lm/W. Dazu kommt, dass LED ihr Licht einseitig abstrahlen, während alle anderen Leuchtmittel rundum strahlen. Damit geht
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Von ungefähr 17V auf 20V mit LM2577
Hier mal das Datenblatt für den LM2586: http://www.national.com/ds/LM/LM2586.pdf und für den LM2577 http://www.national.com/ds/LM/LM2577.pdf Beide mit Schaltungsbeispielen, und Berechnungen. Das war jetzt ca. 5Min googeln. http
Martin luther schrieb im Beitrag #2222972: > Wo habt ihr die gesehen? Beim LM2586 ab seite 25 (Bei meinem Datasheet) Beim LM2577 ab seite 14 (Bei meinem Datasheet) Mfg
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Anlaufzeit bei Energiesparlampen
muss ich mich fragen: Kann es sein, dass Ihr alle keine Ahnung habt, wieviel Licht eine LED mit 250lm, 400lm oder 660lm wiklich macht, aber alle Euren unqualifizierten Senf dazu geben wollt?
aufs Auge normierte Helligkeitseindruck und damit unabhängig von der Art der Lichtquelle. Eine 250lm LED muß daher zwangsläufig deutlich dunkler sein, als eine 660lm Glühlampe. Peter
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Kleingarten-PV "Inselanlage", Laderegler bei 18V zwingend?
schrieb im Beitrag #5677372: > Erkläre mal, das überrascht mich. Im Winter ist es oft kälter als 25°C. Bei dir in Düsseldorf nicht? Beispielrechnung zur Temperaturabhängigkeit von Mani W. siehe oben.
Du sehr schnell LED Teile mit 80...120 lm/W (aus den 400...1200lm Birnen) in der Hand haben, die Du statt dessen verbauen kannst. Wichtig ist eine gute Wärmeableitung und genügend große Kühlkörper auf die die LED montiert wurden. Besser so
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
irgendwo hab ichs schon mal hier geschrieben, ziemlich gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069 + LM358 erzielt. Der ICL als Referenzquelle über 6k8 an +5V (bringt ca. 1,25V, Bandgap), dann verstärken mit dem LM358. Damit kann man gut Referenzspannungen zwischen 1,25 und 4,096V erzeugen. Temperaturabhängigkeit
aber ums ausmessen der Regler kommt man nicht drumherum, Temperaturabhängigkeit ziemlich hoch. Mit LM317L habs ichs auch schon mal gemacht, Temperaturdrift wie bei 78L05.
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Platine für LED Streifen
Strom zwischen 108 und 200mA ergibt. Schön ist das nicht. Eine einfache [[Konstantstromquelle]] auf LM317 Basis löst das Problem preiswert, präzise und praktisch temperaturunabhängig! R = 1,25V/I = 1,25V / 0,15A ~ 8,2 Ohm. Man muss dabie aber die Verlustleistung vom LM317 beachten, der muss immerhin
auch mit einem linearen Ansatz komme ich auf 25mA (rein mathematisch)
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Strombegrenzung für Stepdown mit LM2576
und definierter Ausschaltzeit, obwohl das auch problematisch werden kann. Übrigens gibt es den LM2576 mittlerweile in einer deutlich verbessserten Variante: LM2676. Und wenn du einen kleineren Ausgangstrom haben willst, gibt es noch den LM2675. Kai Klaas
/docs/Datasheet/3502fd.pdf http://www.national.com/ds/LM/LM2594.pdf http://www.national.com/ds/LM/LM3673.pdf >Und das im Datenblatt nur 2 Widerstände eingezeichnet sind, liegt >garantiert nicht daran das man partout nichts anderes verwenden darf :
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Verständnisfrage zum LM317 Schaltung mit Strombegrenzung
Die minimale Ausgangsspannung des LM317 beträgt min. 1,25V. Im Falle eines Kurzschlusses am Ausgang fällt die komplette Spannung über R4 ab und somit beträgt der Kurzschlussstrom eben nicht mehr Ube/R4 sondern 1,25V/R4. Mit ausreichend
den ADJ-Pin negativer zu machen als den unteren Pin von R3, um damit die Mindestausgangsspannung des LM317 von 1,25V (zwischen OUT und ADJ) zu kompensieren. Dadurch ist die Strombegrenzungsschaltung in der Lage, im Kurzschlußfall die Ausgangsspannung des LM317, also die Spannung am oberen Pin von R3 auf
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Temperatur Sensor mit 3 Leitungstechnik
Welche Sensoren kommen denn in Betracht? TMP 03/04 LM34 Welche noch? Also am Besten die Platine ausbauen und von beiden Seiten fotografien?
Alexander G. schrieb im Beitrag #6920310: > LM34 Kaum denkbar.
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
Einstellbares Netzteil" spielt. Ein GP8403 ist ein Doppel-0-10V-DAC den man günstig bekommen kann. Dazu ein LM675 o.ä. und ab geht's...
eventuell hilft Dir das weiter. Gruß bastler2022 Hier noch der Link dazu; https://www.edn.com/lm317-and-pwm/
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Konstantstromquelle mit 7805
nicht die Rauschspannung. Schau mal auf Seite 8 links oben von diesem Link, ist zwar nicht der LM317, sondern der LM196, aber dieser funktioniert sehr ähnlich: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8697/NSC/LM196.html Wichtig: Die im Datenblatt des LM317 angegebenen Rauschwerte gelten ohne Bypasskondensator! Mit Bypasskondensator ist das Rauschen so groß, als ob du 1,25V produzieren würdest. Der LM317 ist in vielen Regeleigenschaften dem LM78XX überlegen. Aber wirklich ausspielen kann er seine Stärken erst mit dem Bypasskondensator. Dadurch wird eine LM317-Lösung
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Strom Begrenzung hinterm Stepup
Andy schrieb im Beitrag #6095000: > Oder kann mir sagen warum das mit dem LM 317 und dem Akku nicht > funktioniert? Vermutlich hast du den Spannungsabfall von mindestens 1,25V ignoriert, aber selbst wenn das funktionieren würde, wär das eine beschissene Lösung. 8,7V ist
Beranzverrater schrieb im Beitrag #6095022: > Vermutlich hast du den Spannungsabfall von mindestens 1,25V ignoriert, und falls nicht, dann aber die weiteren ca. 3V, die der LM317 für sich selbst braucht. Es fehlen also in Summe ca. 4,5V. Alles in allem ist das Ganze ein Strom-Wärmewandler. Den könnte
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
2.1V, bei 20000uF(-20% Toleranzerlaubnis). Nur leider heisst 18.56V-20% auch 14.8V, damit kann der LM338 keine 18V mehr erzeugen, er braucht 2.5V für sich alleine, also 20.5V Minimum. Immerhin reicht es für den 7812, knapp. Für 18V aus LM338 brauchst du einen 22V~ Trafo oder eine 24V Gleichspannungsquelle
darf zwischen Chip und Umgebung höchstens 75K Temperaturdifferenz auftreten. Wenn der Chip nur z.B. 25W verheizen muss, darf der gesamte Wärmewiderstand höchstens 75K/25W, also 3K/W haben. Die Wärmewiderstände vom Halbleiter hast du nicht in der Hand, die stehen im Datenblatt. Hätte der z.B. 1K/W, so
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30mA Konstantstromquelle mit einem Bauteil
Hans Peter schrieb im Beitrag #1936872: > Mein bisheriger Gedanke war ein LM317L im SOT89 Gehäuse und einem > SMD-Widerstand. Und was genau ist daran verkehrt? Wurde so schon millionenfach aufgebaut. Es gibt auch noch den LM1117adj im SOT223, ist noch etwas flacher als der
doch nur einen einfachen Widerstand! Und wenn man LED mit 3x3,15V (9,45V) hat, dann geht das mit LM317... gar nicht mehr.
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Pt-100 auswertung
Hallo Michael, meinst Du nicht, daß 25 mA für der Pt100 etwas viel sind. Grüße Andreas
@Michael (Gast) Bist du sicher das deine Stromquelle mit LM317 bei 1mA Last sauber funktioniert ? Laut Datenblatt ist beim LM317 ein minimum Laststrom von ca. 3.5mA angegeben. Zwar ist diese Angabe bei einem Vi-VO = 40V gemacht aber auch bei kleineren Spannung
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SMD Spule 470 Aufdruck
7447709101-p245806.html?&trstct=pol_0&nbc=1 2,5 A https://www.mikrocontroller.net/attachment/605417/lm2576s-5-5v-3a-fixed-switching-mode-regulator-1102-48-B.png 3 A
47μH auch für den umgelabelten XH2596. mfg mf PS. Das Thema der gefälschten LM2576 / XH2596 ist hier im Forum wohl noch nicht bekannt?
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Rumpel-Maxe hat als Schnäppchen Wechselrichter
=nicht stabilisiert. Es gibt zwei Steuerplatinen. Links unten für die 24 V Seite, ist ein LM324 drauf, für Unterspannung usw, PWM Chip nicht lesbar. Rechts neben dem Trafo für die 230 V Seite, da drauf ist der AZ7500. Zwischenkreiselko 400V, 22μ
verwenden. Fluter wäre zB https://www.pollin.de/p/daylite-led-fluter-lf100ww-eek-f-100-w-11000-lm-3000-k-warmweiss-539685 Hält das langfristig? ... oder besser einen dimmbaren Fluter suchen ?
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LM317 max. Vin
Dass es einen LM317H gibt, weiss ich auch. Ich habe keinen, und wüsste auch nicht, woher ich einen auf die Schnelle her bekäme. Meine Frage bezieht sich bewusst auf den LM317! 73 Wilhelm
Beitrag #4727569: > ... oder 40V > Differenz zwischen Ein- und Ausgang. Das. Woher sollte der LM317 auch den Massebezug haben? ADJ ist 1.25V unter Vout. Der LM317 hat keinen GND-Pin. Hilft dir aber trotzdem nicht. Denn beim Einschalten ist Vout natürlich 0V. Bei einem Kurzschluss am Ausgang ebenfalls
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12V auf 5V und 3V
12 auf 5V kann ich natürlich einen 7805 nehmen... aber der verbraucht mir zuviel... wie es beim lm317 aussieht mit dem Verbrauch weiß ich nicht... und was ist mit dem lm2575?! Preislich wäre der ok.. was empfiehlt ihr mir?
Ich empfehle sowas: http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Buck-Converter-Step-Down-Module-LM2596-Power-Supply-Output-1-23V-30V-/171195478619?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item27dc0bb25b Billiger gehts im Selbstbau niemals...
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Bestimmte Spannung von 5V mit 1N4001 ableiten möglich?
> Ich verwende jetzt den LM317 mit zwei Widerständen 120 und 100Ohm für > die Referenzspannung. theoretisch sollten es 2,78V sein sind aber nur > 2,28V. Das passiert, wenn man die beiden Widerstände vertauscht. Der LM317 regelt die 1,25V über dem oberen Widerstand, nicht über dem unteren.
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Wo habe ich jetzt mein denkfehler? LM317 Differenz nutzen.
des LM317 steigt entsprechend an.
nicht anfassen, .. Wenn du an die 12 V der Lampe (und dem zugehörigen Minus-Pol) kommst, kann ein LM337 schon helfen - du wirst aber nur zwischen 1,25...9,x V an der Lampe einstellen können. Und bei halber Spannung wird der LM337 ordentlich warm...
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Spannungsregelung instabil unter Last
|E R | V- [pre] Ein Q5 BC857 mit 25mA bei 0V Ausgangsspannung müsste 0.6 Watt verheizen, der hält nur 0.25W aus. Und so weiter, jede Menge Designfehler.
ich somit mit in die Schleife genommen. MaWin schrieb im Beitrag #4148264: > Ein Q5 BC857 mit 25mA bei 0V Ausgangsspannung müsste 0.6 Watt verheizen, > der hält nur 0.25W aus. Hab ich schon geändert. Nur nicht im Schaltplan. ArnoR schrieb im Beitrag #4148234: > Ich würde mal kleine Kondensatoren
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Boost Wandler Dau-sicher machen
Kunstwerke-Thread stellen. Sieht hübsch aus mit der HF-Spule... Ist die Schaltung denn von dir? Ich kenne den LM3488 nicht, aber kann man die Strombegrenzung nicht über den "I_SEN"-Eingang realisieren? Gerd E. schrieb im Beitrag #3462258: > Bei 27V (7V Limit am FB-Pin des LM3488 + 20V Abfall über der >
liegt lt. Plan zwischen 5 und 9V. Im dümmsten Fall geht das Problem jetzt also schon bei 5.3V (also 25,3V am Ausgang) los...
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referenzspannung 1,65V aus 3,3V oder 5V
5V eine Referenzspannung von genau >1,65V erzeugen kann? Mit einer Referenzspannungsdiode. Z.B. LM4040, LM336 oder andere. > Die 3,3V einfach halbieren wer jut. Dan wäre es aber keine Referenzspamnnung sondern nur Vcc/2, und mit all den Fehlern und Temperaturabhängigkeiten. Willst du das? Eher
Wie genau soll es denn sein? Langt der TLE2425. Oder wuerden auch 1.25 V aus einen TLV(H)431 langen?
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
übertrieben. Referenzspannung für die Potis überlege ich mir noch. Aber danke für den Hinweiß. >LM358 Ok 1uF am Ausgang klingt nach einer schlechten Idee... Aber das aller wichtigste: Die LM358 bekommen keine 10V heraus wenn sie mit 12V gespeißt werden?? Das wäre sehr schlecht. Laut Specsheet
Wie wäre es mit einem TS912 anstatt des LM358??
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Universal Labornetzteil erreicht Spannung nicht
2k2 0W25 5% R25 Kohleschichtwiderstand 2k2 0W25 5% R26 an V6/C X2/8 R27 an V6/C X2/8 X1/8 R28 Kohleschichtwiderstand 4k7 0W25 5% R29 Kohleschichtwiderstand 4k7 0W25 5% R30 Kohleschichtwiderstand 1k2 0W25 5% R31 Kohleschichtwiderstand 2k2 0W25 5% R32 Kohleschichtwiderstand 1k0 0W25 5% R33 Kohleschichtwiderstand 4k7 0W25 5% warum eigene Zeile? R34 Kohleschichtwiderstand 150R 0W25
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Alternative LM4040-4.1
/www.conrad.de/de/p/lm4040c25ilpr-pmic-spannungsreferenz-shunt-fest-to-92-3-1014124.html Alternativ habe ich das noch als Restbestand bei Conrad gefunden mit 2,5V. Dann müsste ich nur meine Spannungsteiler ändern, hätte
Und wenn es die gewünschte Spannung nicht schon gibt, nimm eine einstellbare Referenz. (Der LM4040 ist einfach ein LM4041, der den Spannungsteiler zum Einstellen schon eingebaut hat.) Conrad hat einstellbare Referenzen, bis minimal 1.25 V: https://www.conrad.de/de/o/pmic-spannungsreferenz-
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Spannungsversorgung 220V -> 5V
fast nix. Meine Schaltungen betreib ich übrigens mit einem selbstgebauten Netzteil auf Basis eines LM317. Der bringt mir 1.25..28V bei maximal 1.5A. In das Gerät hab ich noch ne digitale (weil es cooler aussieht) Spannungsanzeige eingebaut und das hat mir bisher fast immer gereicht. Gelegentlich wäre
7805 Spannungsregler 1A positiv, TO-220 EUR 0.17 µA 7805K Spannungsregler, TO-3 EUR 1.25 bzw. LM 317 TO 3 Spannungsregler, TO-3 EUR 1.85 LM 317 TO 92 Spannungsregler, TO-92 EUR 0.13 LM 317-220 Spannungsregler, TO-220 EUR 0.22 Was ist der Unterschied, ausser
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27C64 durch 27C256 ersetzen
steht, weiß keiner welche Basis die Daten haben. Gute Datenblätter schreiben zum Beispiel: 100J/25°C - 20J/85°C - Industrial Use (Oder z.B. Wert für 65°C).
Netzteil an den VPP-Pin des ROMs schaltet. Zur Not geht auch, 2 Stück 9-Volt-Batterien mit einem LM317 Spannungsregler, eingestellt auf 13V. Oder Du löstest den LM317 einfach in die 18-Volt-Leitung vom Programmer. Mittels Poti wäre die Programmierspannung genau einstellbar. Noch eine Alternative
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Durch was kann ich ein Relais ersetzen?
de/product/504861/PhotoMOS-Relais-AQV-Serie-Panasonic-AQV252G-Pole-6-Pin-1-Schliesser-60-VDCAC-DCAC-25-A
Zellen an ... Jeder LED-Zweig braucht seinen eigenen Widerstand. Die LEDs haben bei 150mA ca 3,25V (laut Datenblatt). D.h. (7,2V-2*3,25V)/0,15A = 4,66Ohm (also 4,7Ohm). Verlustleistung wäre 0,15A*0,15A*4,7Ohm = 0,11W ... Das erscheint mir jetzt nicht schlimm zu sein ... 4,7Ohm mit 1/2 Watt
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DC/DC LM317 richtig einbauen
in dem LM317 Datenblatt aufgezeigt ist (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf). Das andere Bild zeigt meinen Aufbau. "Last" ist die Leuchtschnur. Die Stromquelle ist auf 9V eingestellt
Digital Potentiometers höher ist als das Datenblatt erlaubt. Ja, wesentlich höher. An R1 fallen 1,25V ab. Abzüglich der geplanten 15V am Ausgang des rechten LM317 ergibt das 13,75V am Digitalpoti. Welches mit 5V betrieben wird. Im Datenblatt des Potis steht: >> Voltage on all other pins (PxA, PxW
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
Komparator, der muss > weg Wie o.a. ist das die Schaltung des kleineren 15A Modells. Ich habe die 25A Version, in der dieser Job anscheinend von einem Teil eines LM324 übernommen wird. Die Schaltung ist recht komplex, aber der obige Schaltplan hilft bei der Identifikation der Trimmpotis.
In Matthias Ladegerät werkelt doch gar kein CA3140, sondern ein LM324.
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Linearkugellager -> fetten oder ölen?
Zusammenstecken einiger Teile ist mir aufgefallen, dass die mitgelieferten Linearkugellager (vom Typ LM10UU bzw. LM8UU) ziemlich schlecht laufen. Dieses äußert sich z.B. durch einen ruckeligen Lauf und relativ laute Geräusche, so als wenn die Lager komplett trocken sind. Bei meiner Suche im Netz nach
es empfehlenswerte Alternativen? Wie steht es z.B. um den o.g. Händler (motedis.com)? Ich benötige LM10UU und LM8UU Lager. Danke & schönen Abend Euch allen! Grüße, Oliver
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LM358 für Strommessung
temp schrieb im Beitrag #4788033: > Der LM358 ist zwar R2R, aber nur wenn er Strom aus dem Ausgang heraus > treiben muss. Der LM358 ist weit weg von R2R. Am Eingang kann er bei unipolarer Versorgung von 0V bis Vcc-1,5V. Und am Ausgang schafft
ich dann mit einem µC verarbeiten kann. sehe ich da aktuell nicht wirklich ein Problem mit dem LM358.
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Überprüfung meiner Verdrahtung
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz. Wäre aus eurer Sicht 1× Li-Ion 18650 (mit Schutz) + Step-Up
Das ist ein LM2596-Buck-Modul (einstellbar). Eckdaten: Eingang ca. 4–40 V, Ausgang 1,25–35 V (einstellbar), typ. bis 2 A mit Kühlung, Schaltfrequenz ~150 kHz.
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suche Infos zu Trafo aus der KE-Ausbildung (Bundespost)
Netzteileinschub für 19"-Gehäuse gebaut. Das Netzteil hatte ein Zeigerinstrument und das Regel-IC war ein LM723. Leider habe ich keinerlei Unterlagen mehr. Das Netzteil habe ich auch vor einigen Jahren ausgeschlachtet und nun liegt der Trafo vor mir. Der Trafo ist eine Sonderanfertigung von Talema und hat
1,5A kann ich bestätigen, an 25V meine ich mich auch zu erinnern. Die LED der Strombegrenzung ist sehr "weich". Hat man einen Verbraucher angeschlossen und dreht die Strombegrenzung runter, dann fängt die LED langsam an zu leuchten
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μC 8051 Demoboard (AT89C51ED2)
du mein Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN LHN974 -> SMD-LED 1206 RT LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 MAX701CSA -> MAX 700 CSA (etwas mehr als gefordert) NC7S00 -> SMD 4011 (ich denke, andere PIN-Belegung) LM1117MP-3.3 -> LM 1117 T3,3 (nicht SMD) 74HC573D -> 74HC 573 PCF8574T
Mapping auf Reichelt nachvollziehen: LGN971 -> SMD-LED 1206 GN ok LHN974 -> SMD-LED 1206 RT ok LM2940CT50 -> LM 2940 CT5 ok MAX701CSA -> MAX 700 CSA geht, wenn Pin 7 auf Masse! NC7S00 Farnell #1014131 Muß SOT23-5 Gehäuse sein! LM1117MP-3.3 Farnell #9778195
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Kühlkörper für Spannungsregler
12->9V macht ein Linearregler 75% Wirkungsgrad. Schlechte DC-DC >Wandler liegen darunter. Der LM2675 schafft über 90% Wirkungsgrad, wenn man dem Datenblatt Glauben schenken darf: http://www.national.com/ds/LM/LM2675.pdf
schrieb im Beitrag #2421575: > Die 9V die ich verwende werden mit 800mA belastet. Damit fällt der > LM2674 leider aus. Dann nimm halt den LM 2672/2673/2675/2676 usw.. Die können alle mindestens 1A liefern und sind sogar bei Reichelt verfügbar (und damit wahrscheinlich generel gut verfügbar) ;)
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10 Kanal Stereo Equalizer - Bestückungsplan
Ersatz braucht. Rail to Rail muss es nicht sein und Single-Supply auch nicht. Ich hatte mal mit dem LM833 zu tun und war begeistert. Der oben erwähnte LM837 ist die Quad-Version davon. Ich hab mal bei Reichelt die Suche bemüht: alles, was zwischen 3-5Euro kostet, dürfte passen ;) https://www.reichelt.de
Manche sind aber nur als 2-fache gut verfügbar. Sehr ähnlich sind beispielsweise MC33078, NE5532, LM833, RC4580. Bernhard
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Line Regulation durch Kaskadierung von Spannungsreglern verbessern?
LM317 um 2,4 V ändert. Kommt also auch hin. Offensichtlich unterdrückt er die dynamischen Spannungssprünge unzureichend. Der LM317 hat aber gerade mal 63 dB. Um die Spezifikation zu erfüllen brauche ich
Gerade den LM317 kann man in spezieller Weise mit einem zweite LM317 als Vorregler beschalten. Details stehen im Datenblatt.
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist egal. > Also mal abgesehen davon, dass sich der > Shunt halbieren
erlaubten > Eingangsspannungsbereich hat, war mir gar nicht bewusst. Dann also doch > lieber nur eine 1,25V Referenz nehmen? Das ist weniger das Problem, eher der Ausgang, der beim LM358 nur bis auf VCC-1,5V hoch kommt. > Wenn die Ausgangsleistung des Opamps zu gering für den LL-FET ist, muss > dann
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Einfacher Solarladeregler für Bleiakku mit Step-down Wandler
Einfachheit halber verzichtet werden. Würde das mit einem günstigen Step-down Wandler wie z.B. LM2596, MP1584 (beide max. 3A) oder XL4015 (max. 5A) gehen oder stelle ich mir das zu einfach vor? Wäre das effizienter als mit einem einfachen PWM-Laderegler? Was sagt eure Erfahrung? Gruß
fixed version (13.7 V) output current in excess of 1.5 A Available in ± 1 % (AC) selection at 25 °C Typical dropout voltage 2 V Temperature range 0 to 150 °C
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LM317 als Kostantstromquelle
Der LM317 ist nun mal keine ideale Stromquelle. Das würde nämlich bedeuten, dass sie für jede Belastung einen konstanten Strom liefert. Kann der LM317 aber nicht, da er am Eingang nur so um die 40V verträgt
Im Prinzip funktioniert sie so, daß der LM317 den Spannungsabfall über dem Widerstand R1 mißt und so nachregelt, daß der Spannungsabfall bei etwa 1,25V bleibt. Bei Kurzschluß muß der Spannungsregler dazu 1,25V liefern; bei höherer Last muß
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Relaisschaltung an Raspberry
den Widerstand übrig. Markus schrieb im Beitrag #3788170: > Nun dachte ich mir, dass ich einen LM317 als KSQ verwende, jedoch > bräuchte diese mehr als 1V Spannung oder? An Shunt müssen 1.25V abfallen und dann kommt noch eine Dropout Voltage von ca. 1.5V @ 20mA dazu, gesamt also ungefähr 2.75V
Alle 10 in Reihe, Widerstand dazu, und zur Versorgung einen Schaltregler mit LM2577/XL6009 (eBay/dx/alixp).