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Konstantstromquelle 700mA
diesen Plan gefunden. Meinst du das so? Würde die > Schaltung mit 48v betreibe Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge parallel braucht man Stromverteilungswiderstände.
MaWin schrieb im Beitrag #4731014: > > Na ja, ich habe LM317 geschrieben, aber ein Schaltregler funktioniert > auch. Für 48V braucht man die 60V HV Variante, hat man mehrere Stränge > parallel braucht man Stromverteilungswiderstände. Ich kenn das Prinzip
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
gleich noch der Strombedarf des µCs deutlich. Kleines Pseudo-Beispiel: Ein µC soll mit Hilfe eines LM35 alle 10 ms die Temperatur messen und auf einem Display anzeigen, außerdem soll noch ein Lüfter angesteuert werden. Das Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. Es lässt
jeder heutzutage als “low drop[out]”, wenn er weniger als die 3 V braucht, die ein originaler LM317 oder 7805 mal benötigt hat. Nicht jeder davon geht wirklich komplett in die Sättigung, wenn die Eingangsspannung so klein wird, dass die Regelung nicht mehr funktioniert.
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LM317 max. Vin
Dass es einen LM317H gibt, weiss ich auch. Ich habe keinen, und wüsste auch nicht, woher ich einen auf die Schnelle her bekäme. Meine Frage bezieht sich bewusst auf den LM317! 73 Wilhelm
#4727569: > nun habe ich schon einen Haufen diverser > Datenblätter und ANs von div. Herstellern > zum LM317 gelesen. Anscheinend nicht sehr aufmerksam. > Uin 40V max. unter allen Umständen oder 40V > Differenz zwischen Ein- und Ausgang. Da der LM317 keinen GND-Anschluß hat, kann er nicht unterscheiden
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Suche Alternative zu Widerständen für 1 Watt LED's
also den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Wenn du den IC nicht kaufen willst, kann man es auch mit Einzelbauteilen aufbauen, z.B. so: [pre] Mit moderneren Chips in SMD und nur 0.1V am Shunt: [pre]
den Widerstand, verwende eine Konstanstromquelle. Und weil > die die 1.2V übrig hat, reicht kein LM317, sondern man braucht TLE4309. Meinst du, der wird weniger heiß, wenn der Akku voll ist? Harald W. schrieb im Beitrag #4721633: > So oder so: > Irgendwo muss die Verlustleistung hin. Muss
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1 Kanal EKG Frontend eines alten Ultraschallgerätes - was bitte passiert hier
der oberen Platine (das an die Ultraschallplatine geht mittels eines 6poligen Steckers): CD4066 LM318P 2N6716 2N6728 2 Zenerdioden (BZX7V5) 4 Elkos 11 Widerstände eine handvoll Bypasskondensatoren 2 Spulen Bauteile der unteren Platine(Input vom EKG Kabel her in die 15pol. D-SUB Buchse): 2 Spulen CD4066 LF347N LM317 LM337 8 Signaldioden (1N47) 4 Zenerdioden (BZX6V8) 23 Widerstände 1 Bourns Trimmer 2 Epcos 1nJ100 Bypasskondensatoren Das untere board hat 2 Testpins, das obere einen. Was geschieht hier
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Modellbau: Spannungsbegrenzung für LEDs
Strang einen eigenen) für 6 V ausgelegt hast, dann könnte man dies mit einem Festspannungsregler (z.B. LM317 oder 7806) lösen. Alternativ mit einem Schaltregler-Modul aus China, z.B. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-LM2596-Power-Supply-Modul-Module-1-23V-30V-/171475050668?hash=item27ecb5a0ac
LQsAAOSwGvhUJLy9 oder http://www.ebay.de/itm/3A-DC-DC-Converter-Adjustable-Step-down-Power-Supply-Module-replace-LM2596s-FD-/321871926393?hash=item4af10fd479:g:JRwAAOSwUV9WoIY9
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Spannungsregler 5 Volt
Dein eingebauter LM317 liefert in der derzeitigen Beschaltung sowieso nur ~1,25V
darüber nachgedacht es mal mit einem Low-Drop Ic zu > probieren Vernünftig, denn die Kombination LM317+1N5819 braucht mindestens 8V um 5V erzeugen zu können. Du könntest einfach einen TLE4260/TLE4270 nehmen, ohne Schutz am Eingang ausser den üblichen kleinen Keramikkondensatoren, denn er ist als
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden
ehrlich gesagt noch weniger aus als vorher... Ich bin davon ausgegangen die Zener ist dort, damit der LM317 max. eine Eingangsspannung von 33V bekommt, da er ja nur 40V Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang verträgt. Theoretisch müsste dann eine 45V Zener den selben Effekt haben...
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Was passiert, wenn LM317 verpolt wird?
Hallo! Was passiert eigentlich, wenn man die Spannung für einen LM317 verkehrt herum anschließt? Brennt der IC dann durch? Oder hat er eine Verpolungssicherung eingebaut? Oder kommt es gar auf die Größe der verpolten Spannung an, ob er durchbrennt?
Donnerstag/Freitag? Bei solch einer Quatschfrage gibt's dann solche Quatschantworten. Das DB des LM317 von TI sagt schon mal -0,3V als Grenzwert für In-Out-Differenz an. Ganz so eng wird es vermutlich aber nicht wirklich sein. Falls der LM317 aber bei erhöhter negativer Eingansspannung auf Durchgang
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Display an 5V, µC an 3,3V - geht das?
Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt (wenn ich jetzt alles richtig verstanden habe). Das wäre dann eine Kompromislösung in alle Richtungen.
Nad schrieb im Beitrag #4709055: > Man könnte dem Display auch einfach einen LM317 vorschalten und die > Betriebsspannung so weit unter 5V einstellen, dass der Kontrast stimmt Nein, kann man nicht. Der LM317 braucht viel zu viel Dropspannung. > Klar, zur Not kann man auch
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Kaufberatung Schwingungsmessgerät.
Martin schrieb im Beitrag #4721080: > Picoscope 4224 Ansich schon happig, 100 Pfund für n lm317 und hühnerfutter^^
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LM317 eingangsspannung
Hallo muss die Eingangsspannung beim LM317 immer größer sein als die Ausgangsspannung, damit eine Regelung funktioniert? Also gewünscht sind zum Beispiel 15 V am Ausgang konstant. Geht das, wenn nur 5 an Vin anliegen? Vielen Dank Freundliche
5 an Vin anliegen? Nein, nicht mit Linearreglern (wie dem LM317) sondern nur mit step up Schaltreglern. DoC schrieb im Beitrag #4704473: > Ich habe eine ähnliche Frage. Was passiert eigentlich, wenn man eine > Powerbank an ihr selber läd? Du erfindest
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SPI Phänomen mit externem Takt, wo leiegt der Fehler?
betragen. Dann bricht der MAX7219 ab, da er maximal 5,5V verträgt. Nun habe ich provisorisch einen LM317 angeklemmt, der 3,3V liefert. Damit laufen alle Taktraten, nur die Spitzen bzw. Überschwinger bleiben. Wie enstehen diese, und wie bekomme ich die weg? Die 100nF Abblockkondensatoren des Atmegas
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Regelbares "Netzteil" mit 5Volt MAX gesucht
Festspannungsregler 7805 mit Poti oder so >nachgedacht Für LEDs? Eher nicht. Wenn, dann einen LM317 als [[Konstantstromquelle]].
Nach vielen Stunden Recherche fand ich diesen Link. Das Datenblatt des LM 317 enthält dazu auch Informationen, kaum zu glauben? http://kompendium.infotip.de/konstantstromquelle.html
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Am einfachsten geht das, indem du zwei LM317 entsprechend beschaltet hintereinander setzt.
sein (auf max. 100mA). Würde es so gehen? https://www.mikrocontroller.net/attachment/63642/lm317.png (das Bild ist vermutlich aus einem Datenblatt zum LM317, in meinem Datenblatt ist es allerdings nicht)
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Spannungsregler
würde nicht funktionieren. @Classic: Was willst du erreichen? Mein Vorschlag wäre, nimm einen LM317 oder L200 und bau dir eine automatische Trafoumschaltung um die Verlustleistung zu begrenzen.
Schltung macht, wenn Vout fast 0V ist. > Dann schaltebn alle Relais durch. Alle, bis auf K1, denn der LM339 hat Open Collector-Ausgänge. Und wenn VOUT steigt, zieht IC3A den Ausgang auf GND und schließt VOUT über D9 kurz. ==> wird kurz lustig schnarren, soferne der LM339 nicht sofort stirbt.
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
rechnerisch bestimmen, dazu steht der Mist ja im Datenblatt drin. Schon jetzt ist klar: Es wird kein LM317 werden. Der war schon vor 20 Jahren veraltet.
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Shunt Regler wird heiß
Verlust mit mehr Bauteilen zu beheben, rechnet sich bei > 40Ct/kWh nicht. Ich hatte das mit den LM317 versucht, jedoch hat der Regler für meine Anwendung einen zu hohen "Eigenbedarf". Um am Ausgang 4,5V zu bekommen, komme ich mit der 6V Nennspannung der Zelle bereits an die Grenzen. Slartibartfaß
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Definierte 2A benötigt
massebezogene Stromquelle brauchst, dann könnte sowas für dich passsen: https://en.wikipedia.org/wiki/File:LM317_1A_ConstCurrent.svg (aus https://en.wikipedia.org/wiki/Current_source)
Leistung, so man sie hat. > Ähnliche Probleme > hat man mit manchen Dreibeinreglern, wie z.B. dem LM317. Dieser > benötigt eine Mindestbelastung, um einwandfrei zu funktionieren. Das Thema hatten wir die Tage in einem anderen Thread, in der Standardbeschaltung sorgt der Spannungsteiler am LM317
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V.
Zusatz, nimm statt des L7810CV den LM317. Dann kannst Du direkt ohne den erwähnten "Extra-Spannungsteiler" VOut justieren.
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'power pack' PV/Laderegler/Bleiakku
eigenverbrauch des solarladeregler ist 3,5mA... laut 'beipackzettel'. Ist eine einfache schaltung aus LM358G und zwei IRLZ24N Fet's der rest sind smd R's, C's ein poti und zwei led... Ladestrom lag weit.. weit weg von 1/10C.. irgendwo um 400-700mA. Aber nach 4 wochen keine verbesserung? Irgendwann
meinst eine Strombegrenzung zu nutzen und zu ermitteln ob geladen wird.. ja die idee schon. (Mit lm317 zb.) Kam aber vor lauter Arbeit noch nicht dazu. Mir einen neuen lader anschaffen eher nicht. Mit meinem Ladegerät funktioniert ja das laden bis auf 14,4V problemlos.
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LDO brücken mit Vin~=Vreg
680mVdropout bei 250mA. "Nicht so richtig" - aber doch erheblich besser als die Klassiker 7805 / LM317 - die bis 3 V FropOut benötigen. Dirk K. schrieb im Beitrag #4691392: > austauschen durch etwas Ordentliches wie einen MCP1700. Auch günstig, > niedrige Quiescent Current sowie richtig LDO.
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Spule für MC34063 Step-Down
Eigenbedarf des LM317 liegt bei ca. 5 uA wenn ich mich recht entsinne.
Lion mit mc 34063? Da muss ich passen, bin ich raus. Da nimm einen BQ24 irgentwas und keinen lm317 oder Konsortien.
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AVR-NetIO recycling
schade zum rumliegen lassen, ersetzte den Regler 7805 mit Recom R785 0,5-1,5A nach belieben, den LM 317 mit einem Recom R78333 0,5A, Layout mus etwas umverdrahtet werden. Einen ATmega1284p rein Das Teil läuft bei mir seit 5 Jahren als Webserver und stellt alle Raumtemperaturen auf einer Seite
modifizierte von U.Radig drauf. bei mir auch seit 2008 (ATmega1284p + Schaltregler statt 7805 und LM317) solange hat kein PI und keine SD Karte durchgehalten, mir sind schon 2 (micro)SD Karten gestorben, kaputt geschrieben. Michael U. schrieb im Beitrag #4722932: > Meine beiden RasPi sind auch
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Preiswerte IP-Türsprechanlage ohne Netzwerk und Türöffner nach außen
nicht nutzen. Ich selbst bin kein Elektroniker, ein paar kleine Basteleien auf dem Niveau wie LM317 Regelung etc. bekomme ich hin, das wars aber auch schon. Programmieren kann ich dagegen. Nun habe ich mir drei Varianten überlegt um das Problem hardwareseitig zu lösen. 1. Man nehme einen
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lm317 kombinierte Spannungs-/ Stromregelung
Guten Abend allerseits! Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten Regler ungefähr richtig fahre. Es soll eine Spannung bis 0V geregelt werden können, die Strombegrenzung würde dann auch über den 317-Baustein laufen, weil ich immer wieder les, dass hintereinander
Leon schrieb im Beitrag #4685361: > Vielleicht könnt ihr mir sagen, ob ich mit dem geplanten lm317-basierten > Regler ungefähr richtig fahre. Wenn es schon unbedingt ein IC-Regler sein muss (die sind für einstellbare Netzgeräte nicht besonders gut geeignet), nimm wenigstens ein L200-IC.
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Elektronische Last
OP bei der Stabilität. Den Widerstand parallel zum MOSFET braucht man eigentlich nicht. Der LM317 will kleinere Widerstände zur Einstellung der Spannung. Die Kondensagtorwerte am LM317 sind auch Grenzwertig. Eher weniger Kapazität davor und nur 220 nF dahinter und auch noch einmal davor. Mehrer
dieser? (Im Datenblatt ist der Maximale Output Short Circuit Current nämlich nicht angegeben) > Der LM317 will kleinere Widerstände Beziehst du dich dabei auf den Stand der Schaltung, bei der noch 4k und 24k verbaut waren? Wenn nein, im Datenblatt ist ein 240 Ohm Widerstand zwischen Adj und Out geschaltet
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Pt100 an µC mit Messumformer
das selber bauen müsste dann zum Beispiel so. Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D http://www.hobbielektronika.hu/forum/getfile.php?id=153510
Darya schrieb im Beitrag #4682237: > Dabei bin ich mir aber gar nicht so sicher, ob der lm 317 das schafft :D Der LM317 ist nun bestimmt keine Präzisionskonstantstromquelle, wie man sie sinnvoll für einen Pt100 verwendet.
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
werden die Kondensatoren über einen CCFL-Inverter + Diode. Die Eingangsspannung stelle ich mittels LM317 so ein, dass die Ladespannung ca. 500V beträgt. Entladen wird die Kondensatorbank über Thyristoren BT145-800R, wobei ich schon 6-7 davon parallel verschalte. So dürften sie dann einen kurzzeitigen
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Linearregler Suche
Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder einen LM317 resp TS317 im SOT223 Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. Die negativen machen zB au -12V -5V. Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen eh keine Spannung
Beitrag #4679478: > Als positive Regler mit wenig Strom enpfehle ich zB LP2950, LP2951, oder > einen LM317 resp TS317 im SOT223 > > Als negativen zB einen 2990, den sollte es auch im SOT223 geben. > > Die negativen machen zB au -12V -5V. > > Aber zurueck zu den Kapazitaetsdioden, die benoetigen
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Arduino und Conrad DCF77 beißen sich mit Nixie-Step-Up-Wandler
ein 12V-Adapter mit 1.5A Ausgangsstrom. Diese 12V gehen einmal an den Step-Up-Wandler und an einen LM317LZ Spannungswandler um 5V für den Arduino bereitzustellen. Die Platine verwendet eine Massefläche für 'alle' verbauten Bauteile. Den Schaltplan von Step-Up-Wandler, Arduino und Spannungsregler seht
häufig einen Open-Kollektor Ausgang und arbeiten im Bereich von 2V bis 5V -> die 5V hatte ich mit einem LM317 auf ca. 3V gesenkt und das Ding lief viele Jahre stabil und zuverlässig.
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
Lastwiderstand) Besser ist Konstanntstromquelle. Bei mir geht’s mit L200. (Alarmanlage seit 1990) LM317 mit Umbau geht auch. Wo ist das Problem ?
des LM317 zu finden und geht tadellos. MfG Paul
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Lifepo4 mit MCU laden
Tommy schrieb im Beitrag #4668133: > Ich nehme also einen lm317 und berechne die Widerstände zum Setzen der > Spannung so, dass der LM317 3,55V liefert. Dann noch in Reihe einen > Widerstand zur Strombegrenzung (in meinem Fall 1,1A). Fast Ok. Du nimmst einen
vollem Akku > (hier 3.55Volt) auf 3.60V hoch, also nur um 50mV höher und sieh dir den Was hat ein LM317 mit Labornetzteil zu tun ? LM317 ist "floating", da kannst du auf- und runterdrehen soviel du willst.
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Schaltung zur Stabilisierung einer Solarmodulspannung
Spannung über dem 2n3055 soll immer konstant bleiben. Es soll anstatt die 5 V Quelle später noch ein LM317 verwendet werden. In der Simualtion habe ich wahrscheinlich fälschlicherweise ein Spannungsquelle mit Widerstand als Eingangsspannung verwendet. Nähere Beschreibung: -----------------------
Warum muss der Strom >verheizt werden? Was spricht gegen einen Spannungsregler? Also Bspweise ein LM317 würde zwar an seinem Ausgang eine konstante Spannung liefern, aber nicht am Eingang. Es soll am Eingang eine konstante Spannung anliegen. Als ob man einen Widerstand ständig verändert. In meiner
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Siebkondensator für Netzteil berechnen
zu viel für den 7824. Achte auf eine Dauerbelastung. ICH würde bei dem Netzteil allerdings einen LM317HV benutzen, mit 220R und 4k1 auf 24V eingestellt. 24V * 0.9 *1.414-2 = 28.54V, Mindesteingangsspannung des 7824 sind 26.5V (ok, bei 80mA Last reichen wohl auch 25.5V) also nur 2V Kondensatorverlust
sind in jeden Fall NICHT ok. ICH würde für 24V/80mA einen 27V Trafo benutzen, den schon genannten LM317HV und den dann möglichen 120uF Elko. Chris F. schrieb im Beitrag #4657569: > Da gibt es im Datenblatt vom 78xx Beispielschaltungen wie man mit einer > Z-Diode und einem Transistor ein wenig
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LMC6041 vs LM741
entrissen wurde. Da ich diesen Typ gerade nicht in der Schublade habe, und eine Pinkompatibilität zum LM741 festgestellt habe, stellt sich mir die Frage, ob ich den LM741 als Ersatz einsetzen kann. Auf der Platine wird die Stromversorgung von einem LM317 zurechtgerückt (ich denke mal auf 9V), und schlussendlich
#4656598: > Da ich diesen Typ gerade nicht in der Schublade habe, und eine > Pinkompatibilität zum LM741 festgestellt habe, stellt sich mir die > Frage, ob ich den LM741 als Ersatz einsetzen kann. Der LM741 kommt quasi aus der Steinzeit. Schau Dir mal das Datenblatt des LMC6041 an: Ultra Low
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Potentiometer qualmt
Notfalls einen LM317 verwenden.
verträgt also (4W/100 Ohm)^1/2 = 0,2A. Der ist also wieder überlastet. Nimm doch den empfohlenen LM317 und ein kleines Poti (+Kühlkörper). Damit kommst Du von 1,25V bis ca. 10V stufenlos.
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LED Vorwiderstand zu klein
Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen?
S R schrieb im Beitrag #4653386: > Hast du nicht eine handvoll LM317 (zur Not jeder 78XX) rumfliegen? Da ist die Dropspannungzu hoch.
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Netzteil mit Überladeschutz
Kauf dir besser ein odentliche Ladegerät. Wenn du das nicht willst, dann baue dir besser aus 2 LM317 eine einfaches Ladeschaltung. Ein erster LM317 wir als Stromquelle geschaltet. Da empfehle ich ca. 350mA Ladestrom (R1 = 3,6 Ohm). Dann ist der Akku nach max. ca. 14h voll. Danach einen zweiten
/hardware/lm317/lm317.html Wegen der etwas problematischen Ladekennlinie und damit der Akku nicht überladen wird, würde ich mit der Spannung eher nur auf 14,0...14,2V gehen. Gruß
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Mosfet sperrt nicht
extrem einfach aufgebaut: die Spannung wird von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit 1,8V gespeist), welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf Groundniveau zieht. Doch dass ist dem FET irgendwie völlig egal - er schaltet durch, komme was wolle. Auch eine direkte Drahtbrücke
einfach aufgebaut: die Spannung wird >von einem uC überwacht (nicht eingezeichnet, wird von einem LM317 mit >1,8V gespeist), Ob dieser Schnulli so sinnvoll ist? Ein einfacher Laderegler ganz ohne uC ist einfacher und zuverlässiger. >welcher dann über den BJT das Gate des Mosfets auf >Groundniveau
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DMS Kraftsensor Versorgungspannung über Linear- oder Schaltregler
gemacht wurden. Da kann es sogar etwas knapp werden mit der zur Verfügung stehenden Restspannung, ein LM317 tut es nicht mehr. Dem OpAmp ist es egal, ob die 25mV Differenz bei ca. 5V oder 15V liegen, wenn er mit den 24V versorgt wird (oder den stabileren 20V).
sollten schon zusammenhängen. Je nach ADC kann man aber auch die Brückenspannung per Linearregler (z.B. LM317) erzeugen und dann die Ref. Spannung für den ADC per Spannungsteiler daraus ableiten. Bei langen Leitungen ggf. die Brückenspannung über zusätzliche Leitungen zurückführen und erst daraus die Referenz
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Vorwiderstand - Elektropumpe mit 1.5 V an 12 V Netzteil
zu 3A zu machen, tut es dieser Baustein http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-LM2596-Power-Supply-Modul-Module-1-23V-30V-/171475050668 Allerdings wird der mit dem Anlaufstrom der Pumpe überfordert sein. Er wird en Strom begrenzen und dabei geht die Spannung runter, somit wird
auf 1,5V regeln soll, hat lausige 12,5% Wirkungsgrad, egal ob mit Vorwiderstand, Diodenkette oder LM317. Selbst der gurkigste Schaltregler erreicht locker 70%.
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+1.65 V und -1.65 V erzeugen
Ein Stabiliserungs der Spannung wäre doch auch mit dem LM317 und dem LM137 möglich, oder?
garkeine sind ;) > > SCNR Das würde mehr Bauteile bedeuten. Ich denke ich mach es über die ICs LM317 und LM337.
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Akku Zelle Entladen auf 2,5V
einem PNP und einem NPN > Darlington Das wird wohl die günstigste Variante, wahlweise auch einem LM317 als Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert.
leichtesten im unteren oder im oberen Spannungsbereich. ---- @ MaWin >.. wahlweise auch einem LM317 als >Konstantstromsenke vom TL431 spannungsgesteuert. Mit dem TL431 den LM 317 steuern ? Hast Du da einen Schaltplan ? ------ @Uwe Beis Ja, nur Last-R ginge auch, aber bei falscher Beschaltung
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555 7805 usw. Dauerbrenner nur noch bei den Hobbyisten und Kleinentwicklern
als Standard einsetzt? alles, was billig ist: 1N4148 (auch in den vielen SMD-Varianten) 2N7002 LM317 LM358/LM2904 TL431
LM 317, TL 431, 74 ACT 00, SM 4007 aka 1N4007, 78 L 05, 1N5819. Tolle Teile, setze ich als SMD-Teile rollenweise ein, weil sie nichts kosten. Übrigens ist der LM317 ein prima Teil für die Herstellung