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Nulldurchgangsdedektor
ich auch erst, aber leider sieht es in der Praxis nicht so rosig aus... :-( Will sagen: Hab den LM324, LM358, LM339, LM348 und den TL082 ausprobiert und bei allen sind die Schaltschwellen nach ein paar Stunden davongedriftet..! Mit ein bischen Kältespray waren sie dann aber sehr schnell wieder ok
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Spitzenwertgleichrichter Problem
das Datenblatt www.national.com/ds/LM/LM3915.pdf passt zwar nicht direkt zu deinem Thema aber auf Seite 10 u. 11 sind da Dinge gezeichnet, die funktionieren. Vielleicht macht das ja noch etwas Input für dich. k. p.s. als OPV geht bei kleinen Ansrüchen und je nach Spannungsversorgung auch ein lm358 oder ein Tl082. Allerdings ist wegen dem positiven (invertierenden) Zweig ne negative Spannung über ICL Charge Pump interessant
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Konstantstromquelle
wenn möglich von der Versorgungsspannung unbeeindruckt. Falls jemand eine Schaltung vorschlagt mit LM334 ... der ist unterwegs, dauert aber leider noch ein bisschen. Alle anderen Vorschläge, die einen KONSTANTEN Strom im 600µA-Bereich ausspucken sind herzlich wilkommen.
Hatte einen LM358 und einen OP274 im Rennen ... bringen beide nix. Das mit 600uA +- 0,1uA stimmt nicht ganz ... Im Bereich von 600uA ... obs 580 oder 620 sind ist nicht so tragisch - aber der Wert muss konstant
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Anfängerfrage: Dynamische Mindestlast
Man könnte auch mit einem LM358, einem Fühlerwiderstand in der GND-Leitung und einem Transistor einen Shuntregler aufbauen, der den Strom auf mindestens 200mA hält. Der Vorteil: wenn die Schaltung den Mindeststrom überschritten
HildeK schrieb im Beitrag #6035929: > Man könnte auch mit einem LM358, einem Fühlerwiderstand in der > GND-Leitung und einem Transistor einen Shuntregler aufbauen, der den > Strom auf mindestens 200mA hält. Ich würde das mit dem TS912 auf der High-Side machen..
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Richtigen OP für Vout von 3,1-24V finden
machen 48V als Versorgung nicht wirklich Sinn. Ansonsten geht eigentlich jeder Typ, wie der olle LM358. Der verträgt am Eingang bis 0V runter, und am Ausgang auch wenige mV. Ansonsten hilft auch eine negative Versorgungsspannung zusätzlich, wenn man unbedingt bis auf 0V am Ausgang runtergehen können
kann. Es gäbe aber tausende passende Modelle. Schon der allerbilligste OpAmp den es gibt, der LM358, tut es. > Bei dem TCA0372 würde ich diese mit > einem Torwiderstand auf 40V reduziert bekommen Was auch immer ein Torwiderstand sein soll. Ein Widerstand geht natürlich nicht, aber eine
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Griffheizungssteuerung mit Atmega 328p (Arduino)
testen folgende Bauteile Arduino SMD Version R3 Buz11 Tempsensor Onewire DS1820 einen Opamp LM358 2 Taster für Temp + und Temp - Das Problem ist derzeit folgendes der Buz11 wird tierisch Heiß troz Kühlkörper der Heizgriff habe noch einen als Ersatz hier liegen den ich auch zum testen nehme
Ralf B. schrieb im Beitrag #2895583: > einen Opamp LM358 Wozu soll der gut sein? Zeig mal den Schaltplan. Ralf B. schrieb im Beitrag #2895583: > der Buz11 wird tierisch Heiß troz Kühlkörper Ein FET braucht immer einen Pulldown am Gate! Sonst
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Temperatur Komparator
Die Schaltung, so wie du sie gezeichnet hast, mit Anschluss 7 als Ausgang des LM311, sollte funktionieren, die ca. 0.9V am Pt1000 liegen auch im common mode input Bereich des LM311, können also gemessen werden. Es fehlt der Schaltung lediglich eine Hysterese, also ein Widerstand
Beitrag #3495307: > Steckplatine.jpg Sieht ziemlich falsch aus. Nur 220 Ohm Widerstände und ein LM358 statt einem LM311, dann noch Pin5 Balance an PLUS, eine LED ohne Vorwiderstand statt einer Lampe, kein Wunder, daß es nicht funktioniert, schon die Nachlässigkeit, nicht einzuzeichnen wo denn nun
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Warum sind PNP Transistoren "schlechter" als NPN
Z.B. der bekannte OPV LM358 hat PNP in der Eingangsstufe. Ganz so schlecht können die Si-PNP also nicht sein, wie hier behauptet wird.
Als schlecht wurden die lateralen PNPs bezeichnet. Der LM358 hat da aber laterale NPNs drin. ;-)
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Lichtschranke mit LM567
C2, C3 ?? Hier steht wie man C1 und C2 berechnet, C3 finde ich nicht. http://www.national.com/ds/LM/LM567.pdf Hier steht, wie man mit LM567 eine Lichtschranke baut: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
Der Phototransistor D1 empfängt das Licht, die Änderungen des Spannungsabfalls an R1 werden vom LM358 verstärkt und zum LM567 weitergegeben. Bei einem erkannten Signal leuchtet LED2. Über R10 kann noch die Empfindlichkeit des LM567 herabgesetzt werden. Das ganze funktioniert soweit, die PLL
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Schaltung - Fotometer
Wert her passt. > Damit die 880nm LED möglichst konstant die Helligkeit hält verwende ich > einen LM317L mit 62,5Ohm um auf 20mA zu regeln. Du hast einen 9V Regler. Für die LED reicht daher ein Vorwiderstand. Der LM317L macht da nichts besser.
OPA2156 reicht eine positive Versorgung, gehst du mit der auf 5V runter tut es gar ein TSZ121. Ein LM358 oder LT1013 wäre zu ungenau.
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Kopfhörerverteiler so richtig?
haut bei +/-12V und 32 Ohm Kopfhörern einfach nicht hin. > > Nimm als Ausgangsverstärker sowas wie LM386 Bin mir da nicht so sicher, laut Datenblatt macht der LM386 eine Verstärkung von Mindestens 20? Was mit dem Gain/Bypass-Pins anstellen? Der TDA2822 hat bereits eine eingebaute Rückkopplung.
Habe grade noch eine Version mit LM358 gemacht. Dadurch braucht mann wohl keine negative Versorgung mehr. Der Verteiler soll nun mit 12V betrieben werden. Wird der Eingang so funktionieren, gerade der Mikro-Eingang?
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R2R Ersatz für LM324
Wandler runtergebrochen werden müssen. Wenn ich den Thread oben richtig verstanden habe, kommt der LM358 (bzw. bei mir ist's, weil ein Quad-OP nötig ist, der LM324) nur dann zimlich nahe an Ground runter, wenn so gut wie kein Strom auftritt. In meiner Schaltung tritt aber, wenn ich nicht völlig blöde
0V => +2,5V > +5V => +4,8V Verstärkung geht anders. Das ist ein Spannungsteiler. Auch ein LM324 kann bis fast Masse liefern, wenn man ihm einen pull down verpasst (der natürlich nicht niederohmiger sein darf, als der LM324 bei maximaler Spannung an Strom liefern kann(.
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Lueftersteuerung mit Operationsverstaerker und KTY81-110
Guten Tag, Ich probiere gerade mit einem OPV (LM358N) eine Luefterregelung zu bauen. Funktioniert auch halbwegs. Momentan haengt am Ausgang vom OPV ein Transistor in Kollektorschaltung. Also der Kollektor an 12V. So bekomme ich eine maximale Spannung
moin !!! sowas gibt´s schon länger. da hängt n bc141 o.ä am ausgang eine halben lm358 . lüfter von kollektor nach + hab die schaltung hier aufm tisch liegen und funzt . mfg
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Gepulste IR-LED vor zu langen Pulsen schützen [ATmega8, RC-Differenzierer]
IRLML2502) geschaltet wird, sowie eine Fotodiode (BP104FS), die über einen Transimpedanzverstärker (LM358) eine Spannung prop. zur Intensität ausgibt. Mit Hilfe eines ATmega8 möchte ich einen Puls generieren, der die IR-LED kurz, aber sehr hell zum Aufblitzen bringt. Das wiederum soll die Fotodiode
ist immer noch lange gegen die Abtastzeit des internen AD Wandlers. Als OP für den Empfänger ist der LM358 eher ungeeigent, weil relativ langsam und mit viel Rauschstrom. Da schon wenigstens ein TLC272. Die Begrenzung der Pulsdauer kann man vor dem MOSFET machen, oder ggf. auch hinter dem MOSFET mit
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
. M.E. ist der LM339 nicht so gut als Transistortreiber geeignet, da er einen OK-Ausgang hat. Gruss Harald
parallel geschaltet, 600mAA gesamt, macht BC368 oder ZTX1047 oder BD135 und Rv=10 Ohm für den TS912 (mit LM358 geht es nicht, der liefert nicht genügend Strom, aber es gäbe auch andere Rail-To-Rail OpAmps die 50mA liefern können und an 5V laufen) .
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LM2576 als Konstantstromquelle
Konstantstromquelle mit bis zu 2A realisieren. Der Strom soll digital einstellbar sein. Bisher hab ich es mit einem LM350 und einem Widerstandsnetz+Mosfets für den Shunt probiert. Aber da wird die Verlustleistung am IC zu hoch. Also nach einem Step-Down-Regler geguckt, zB dem LM2576 (der käme mit einem kleinen 17 K/
etwas anderes?) Da wird allerdings ein TLO82 benutzt, der +-15V braucht. Alternativen? (Geht der LM358?) Versorgungsspannung ist 24V, für einen Teil des Steuerkreises existieren schon 5V. (Gemeinsames GND.) Eine einfache Schaltung des LM2576, wo an Vout halt die Induktivität und dahinter der
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Sinussignal sauber verstärken
Beitrag #2451786: > Kennt jemand eine Möglichkeit ein Sinussignal sauber zu > > verstärken? LM358
Dann nimm den lm393 !!!
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
Ausgang nicht bis Null und nicht bis VCC kommt (hier wäre ein echter Komparator oder wenigstens ein LM358 geeigneter gewesen). Diese max. LOW-Spannung (bis zu 3V) muss mit R6 und R7 soweit herunter geteilt werden, dass der Transistor sicher sperrt (<0.5V). Fürs Durchsteuern des Transistors musst du
> nicht bis Null und nicht bis VCC kommt (hier wäre ein echter Komparator > oder wenigstens ein LM358 geeigneter gewesen). > Diese max. LOW-Spannung (bis zu 3V) muss mit R6 und R7 soweit herunter > geteilt werden, dass der Transistor sicher sperrt (<0.5V). Fürs > Durchsteuern des Transistors
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
(wahrscheinlich totale Verschwendung für diese Anwendung) tritt der gleiche Effekt auf. Bei einem LM358 nicht. Vermute mal, dass es irgendwie mit dem Inputbias Strom zusammenhängt? Ich hab jetzt zum testen eine normale Audioquelle (mp3-Player) an den Eingang dran gehängt und am Ausgang die Soundkarte
5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358 hat? Die 9V-Batterie ist noch in Ordnung? Dann sieht alles perfekt aus, und ich habe auch keine Erkärung für das Fehlverhalten. Du kannst höchstens mal mit dem Xoscope schrittweise die Signale
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Netzteil für 15V, 5A einstellbar über PC
Deine + Versorgung fuer den LM741 ist etwas mickerig. Wenn du am Ausgang +15V haben willst dann muss an der Basis des Darlingtons schon eine Spannung von ca. 16.4V sein. Der LM741 kann aber wenn er mit +16V Versorgt wird nur ca.
>Gibt es an der Schaltung noch weiteres zu Verbessern? Da die 26V schon vorhanden sind: LM358 statt 741 und selbigen mit zenerstabilisierten 20V und 0V versorgen und einen Trafo sparen? Sparsame Grüße
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Li-Ion 4S Ladespannung - welches Netzteil
Vielleicht ist eine Lösung ohne Probleme im folgenden Schaltbild > angedeutet Vielen Dank. Der LM358 ist glaube ich so ein Operationsverstärker nicht wahr? Hatte ich mir Mal im Zuge eines anderen Projekt s angeschaut. Nur werde ich so eine kompakte Platine für 4S nicht hin bekommen. Das Schaltbild
Es stimmt, es sind in meiner Schaltung drei Ladegeräte und du könntest auf 4 erweitern. Der LM358 ist ein OP Verstärker. Die rote LED ist eine analoge Anzeige. Je mehr Ladestrom fließt, umso heller wird sie. Die grüne LED ist eingermaßen digital. Wenn der Ladestrom unter C/10 sinkt, sollte sie
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Mini IR Pir Sensor timing manipulieren
Kann es sein das Front ein Op LM 358 oder so ist? Damit könnte man den Pir auslesen und die Ausschaltverzögerung realisieren. Der Kondensator und der Widerstand zwischen Pin1 und Pin5 könnte demnach die Zeit beeinflussen (t = R
die Pegelauswertung da. der sieht nach der Beschaltung wie ein ganz gewöhnlicher 2-fach OPV aus. LM358 wurde schon genannt, aber auch viele andere Typen haben das gleiche Pinning, wie z.B.: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf > Der hintere könnte für das Timing zuständig sein. > Leider
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Labornetzteil selbstbau
geschaltet werden. Damit kann man gut erkennen, ob die Regelung zu langsam ist oder überschwingt. Der LM358 ist ziemlich lahm. Nimm lieber einen TLC272 oder TLC277 (sind pinkompatibel). Evtl. andere FETs nehmen, dann kommt man mit weniger aus, und die Regelung muß nicht so schwer arbeiten. Vier IRFP9240
. was mich momentan brennend interessieren würde wäre hat jemand noch andere vergleichstypen zum LM358 ? also min 25V Ub, rail to rail, doppelopv, geringes offset (2-3mV glaube), und am besten selbes pinout (wenn das nicht gegeben ist wirds testweise adaptiert) danke schönen tag noch Mischa
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Netzteil für Alarmanlage gegen Warendiebstahl (Sonderanfertigung)
Beitrag #2936442: > zwei weitere 8-Beiner aus schwarzem Kunststoff. Vielleicht Komparatoren ala LM393, LM358. Aber nichts, was nach Leistung aussieht. Und der 47µF siebt auch keine Leistung. Peter
Mein Messgerät hat mich verarscht... Der LM311 bekommt 7,6V...
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UA747HC Operationsverstärker
Consumer-Qualitätsbereich mit niedrigeren Anforderungen http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9029/NSC/LM747H.html Nicht nur Nührmann kupfert Schaltungen mit 741/747 ab, sondern jeder der aus so alten Quellen seine Infos zieht wie er. Im Prinzip lässt sich der 741 oder 747 in jeder normalen Operationsverstärkerschaltung
(oder pH-Meter eher nicht) und falls in der Schaltung ein Single-Supply Operationsverstärker wie LM324/358 oder ein Rail-To-Rail-Operationsverstärker wie TS912/LM6482 eingesetzt wird, dann brauchst du anderen zusätzliche Versorgungsspannungen. Falls du also bei einer konkrenten Schaltung Zweifel hast
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Problem mit Operationsverstärker
aber nicht, sondern geht mit dem Ausgang in die Grenzspannung von 11,90V. Als OP´s hab ich TL082CN, LM741CN und HA17741 verwendet. Alle zeigten das gleiche. Muss ich irgendwas besonderes beachten? Die Spannung am OP kann doch auch +12 und 0V betragen, oder? -12V ist doch nicht zwingend erforderlich,
Hallo Tcf Kat, der LM358 kann spannungen von -0,3V bis +32V am Eingang verarbeiten und kostet 9,2 Cent wobei der TLC272 25Cent kostet, den bestelle ich mir trotzdem mit. Danke für die Hilfe!!!
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BLDC Encoder mittels Operationsverstärker
eines Operationsverstärkers als Encoder zu benutzen. Der Operationsverstärker in meinem Fall ist ein LM358. Der Motor ist ein "MYSTERY D2825-5000 5000 Rpm/V Brushless Outrunner", welchen ich noch von meinem Modellflieger über habe. Angeschlossen ist das Gebilde letztendlich an einem ATmega88. Die Schaltung
Motors in etwa 0,1 - 1 mV zwischen je zwei Phasen. Das liegt halt einfach unter dem Wert, für den der LM358 spezifiziert ist. Nur ist das mit dem Multimeter eher eine Schätzung als eine Messung ;). Im Übrigen frage ich mich auch warum bei vielen (allen?) Aufbauten mit Komparatoren Widerstände verwendet
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Netzteil 24V / 0.5A ohne Trafo
Sinuswellen ist ja auch nicht schwer, da er nur jede 10. durchlassen müsste, also nen CMOS-Zähler, einen LM358 als Komparator und ein Triac und die Sache ist fertig.
Spannungsteiler, so 240 Ohm (250W) + 33 Ohm (50W), von da eine Gleichrichterdiode, ein Siebelko und ein 7824 (LM317HV). Ist ohne Trafo und von galvanisch getrennt schrieb niemand was.
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Atmega 328: PWM-Ausgang streut auf andere Eingänge?!
Verstärker sparen und dafür den Komparator nehmen. Aber nun bin ich dazu übergegangen, doch einen LM358 zu spendieren. Oder ein Transistor täte es auch. > Mit dem ADC hatte ich noch nie Schwierigkeiten, auch bei aktiven > PWM-Ausgängen. Die Wandlungen sind immer glatt wie ein Babypopo. Ja, damit
10 mV Störungen am OpAmp. Wenn das Steckbrett so saumäßig wäre, hätte ich dieses Ergebnis mit einem LM358 nicht erreichen können. Gruß, Volker
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
des LM324 nicht im Vordergrund standen.
das per PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als der LM324 / LM358 wäre aber schon gut, so ab rc4558 oder TL082. Der NE5532 ist trotz geringer Verzerrung noch günstig.
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digitales Signal wiederherstellen
> als Komparator funktioniert? Ich kenn da ein ganze Menge. 1. Den LM324/LM358 bruacht nur eine Spannung geht aber nicht ganz an die Rails ran. 2. TS912/914 geht an dir Rails ran 3. OPA2340 auch ein Rail to Rail mit etwas besserer Offsetspannung und Slewrate.
wenn man abstriche an die Geschwindigkeit macht wie bei jedem OP. Ansonsten als Komparator. LM339/LM393 oder LM311 Niklas Beuster schrieb im Beitrag #2605151: > Ansonsten sind die AP's schon > so OK, das Signal was ankommt ist ja in keinster Weise schon digital > oder hat konstante Amplituden
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Bistabiles Relais als Sicherung mit Opamp direkt ansteuern?
des 358 über GND/12V überhaupt? Vielen Dank Christoph
Relais mit Logik ansteuern]]. >2. Frage: Geht das mit der asymetrischen Spannungsversorgung des 358 >über GND/12V überhaupt? Ja.
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Gehäuse mit Industrie Standard Pinout. Und mit mind. 20mA Ausgangsstufe. Also 1458, TL072, 2904, 358 zum Beispiel, sowie 999 kompatabile. In Engelbert's Plan ist U 1.2 falsch beschaltet, der Widerstand non-inv. Eingang nach -Vcc ist für 358, 2904 etc. einzubauen. TI hat dazu eine schöne App Note
, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt. > und die LEDs bicolor rot/grün blinkende in 3mm sind. Den
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Netzteil EA-PS 7150-04A brummt - Fehler?
Tausch 2x LM258 - keine Veränderung Ringtausch 3x LM723 - keine Veränderung Elkos 10x 470µF gemessen (parallel zu 6,8kOhm) => ~4200 µF Bilder sagen mehr als Worte, daher hab ich nun mal ein Video gemacht:
5Vdv mit Ripple. Okay, dann ist der TCA785 mal aus dem Schneider. Fokus liegt jetzt auf dem LM723 und den LM358. Aber das muss man sich wirklich erst mal rauszeichnen. So auf einen ersten Blick macht der 723 einen Offset, und der 358 bestimmt die Verstärkung. An den beiden Trimmern hat noch
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Vierfach OP besser als LM324
suche einen Vierfach Operationsverstärker, der bei allen Parametern > mindestens so gut ist, wie der LM324 (z.B. Single Versorgung 33 Volt). > Er sollte aber deutlich niedrigere Offset Spannung und -Strom und > möglichst auch Rail to Rail aufweisen. LT1014 ist die Präzisionsvariante des LM324 von Linear Technologies. LT1013 die des LM358 wenn ich mich recht entsinne.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
Endstufe geschlachtet und die waren eben greifbar und umsonst. Ich habe mir jetzt auf jeden fall mal LM358P bestellt die sollten für meine Anwendung besser passen.Ich möchte eben so viel wie möglich aus Schrottteilen verwerten. Michael B. schrieb im Beitrag #6233788: > Ich hätte jetzt erwartet, daß
sieht auch gut aus. Scheint so die Schaltung läuft jetzt.Während ich jetzt auf die neuen OPV's (LM358P) warte werde ich mir was zur Strombegrenzung überlegen das is ja auch nicht so einfach aber vom Prinzip her tut das Ding was ich möchte also die Basis ist da. Inzwischen hab ich aber schon das
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Lineare Konstantstromquelle bis 1000mA und von 0-100% regelbar
Schaltung den Strom möglicherweise nicht ganz bis 0 regeln. Im worst Case (Offsetspannung = -7mV beim LM358) ist der kleinstmögliche Aus- gangsstrom 7mV/0,1Ω = 70mA, was die LED schon deutlich zum Leuchten bringt. 68Ω zwischen R1 und dem invertierenden Eingang des OpAmps und 10kΩ zwischen dem invertierenden
der 6V-Versorgung sollte das Problem aber beheben. Oder du suchst dir aus mehreren Exemplaren des LM358 eines aus, das eine positive Offsetspannung hat.
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Schaltung zur Stromverstärkung
die meisten Typen, nicht die benötigte Stromstärke liefern können? Habe mir eben einige angesehen (LM358, LM324, NE5532). Bei allen wird Source Current in einem Bereich von 20 bis 60 mA angegeben. Gibt es OP's die die von mir benötigten 500mA liefern? Es wäre gut, wenn sich mehrere OP's in einem Gehäuse
OPV (LM324 an 0V/+15V) + Emitterfolger (BD139 o.ä.) als Spannungsfolger [pre] |\ 15V | \ | DAC |+ \ C | +----- B | / E +-|- /
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Verringerter Offset durch Impedanzwandler?!
Spitzenkraft anzeigt. Interessanterweise sinkt dieser Fehler ca. auf die Hälfte, wenn ich einen LM358 als Spannungsfolger dazwischenhänge. Damit kann ich scheinbar geringere Kräfte messen! Über die Richtigkeit des Messwertes kann ich aufgrund fehlender zusätzlicher Messinstrumente keine aussage treffen
Ein Offset von einem Sensor ist erwartbar. Der LM358 ist nun nicht wirklich der Hammer, etwa der zweitaelteste OpAmp. Auf dessen Offset, von bis zu 3mV, wuerd ich mich nicht verlassen, denn der ist auch noch temperaturabhaengig. Falls ein OpAmp zur
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
handelsüblichen Elektretkapseln ist dass sie selbst soviel Eigenrauschen abgeben, das selbst ein popeliger LM358 als Vorverstärker ausreicht. Ein Blick ins Datenblatt schafft Klarheit.
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
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DC/DCs - Ausgangsfilter
durchkommt. Das passende Stichwort im Datenblatt des OPV ist PSSR: Power Supply Rejection Ratio Beim LM358, einem billigen Allerwelts-OPV, liegt der Wert typisch bei 100 dB. Da bleibt nicht mehr viel vom Ripple übrig. Ich bin mir aber gerade nicht sicher wie gut steile Flanken bedämpft werden. Ein Lämpchen
Hai! Carsten R. schrieb: > Beim LM358, einem billigen Allerwelts-OPV, liegt der Wert [PSRR] > typisch bei 100 dB. Da bleibt nicht mehr viel vom Ripple übrig. Wahrscheinlich bei 50Hz oder 100Hz gemessen, ja. > Ich bin mir aber
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PT500 ratiometrisches Messprinzip
Differenzverstärker die Brücke belasten und ihr Ergebnis verfälschen würde c) man sich bewusst ist, dass der LM2904 mit VCC an seinem Eingang nicht korrekt arbeitet. (Ich nehme an, der zweite LM2904 sollte VCC für den ADC aufbereiten, damit es wieder eine ratiometrische Messung wird, oder? Andernfalls musst du
scheiter wohl an Gelichtaktbereich und ist Gleichspaungsmäßig auch nicht viel besser als der 324 oder LM358 - der wäre wenigstens single supply fähig. Bessere OPs wären da etwa LT1013. Damit könnte die Schaltung dann im Prinzip laufen - zumindest für einen kleinen Temperaturbereich (der OP an der negativen
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
> Ich habe aber leider keine Ahnung, ob ich es sowas fertiges verwenden > kann oder nicht. Der LM358 ist doch auch "so was fertiges": - https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LM358D?qs=4kXaGCtSlT3mFye4RVsPfA%3D%3D Genauso "fertig" und im selben Gehäuse wie der ACS712: - https
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil!
voltwide schrieb im Beitrag #6480177: > Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: > Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil! Nur weil Du den nicht kannst.... Hier wurden in ein Design von mir ca. 10k von dem verbaut, die Ausfälle im
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Schmitt Trigger OP-Amp --> TTL
0V-LOW / 5V-High hinzubekommen. Mit einem ordentlichen OpAmp, wie TS912 (0V low 5V high), notfalls LM358 (0V low, 3.5V high), nicht diesem 40 Jahre alten SteinzeitOpAmp mit hunderten von Defiziten, wie bipolare Versorgung, pahse inversion, lock up, sowieso nicht tauglich für 5V.
Danke LM393 hört sich gut an
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NI-CD Batterielader mit U2400B
gezeichneten Bauteile wird in der Beschreibung nicht eingegangen, wie auf den Diac Fig 1, Lampe an T1, lm358, P1 in Fig-15 mit dem Lm358 verbunden in allen anderen fehlt dieser jedoch. Die Beschaltung des U2400B muss wohl angepasst werden. Wie möchtet Ihr vorgehen wenn NiCd Akkus einsetzen möchtet,