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Strommessung bei Linearregler
abhängt. Wie das beim LT1085 ist weiss ich > jetzt nicht genau. Vor allem bei den Regelbaren (z.B. LM317) ist der > Strom aber meist konstant. Das Problem ist mir bewusst, die Schwankungen sollten aber wenn ich die Datenblätter von lm1085/lt1085 richtig verstehe vernachlässigbar sein. Auf der anderen
ich darf maximal ~0.25mV Drift ein den Eingängen haben. Laut Datenblatt typischerweise 7µV/C beim lm358. Da sollte doch genug Raum sein, wenn der Opamp nicht grade am Kühlkörper des Reglers klebt (sofern meine Überlegung richtig sind?). > Wenn man einen Spannungsregler mit konstantem Eigenverbrauch
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Layout einmal prüfen
dem Stromverbrauch dieser kleinen Schaltung ein Schaltregler notwendig? Reicht vielleicht z.B. ein LM317 im SOT223-Gehäuse aus? Mit dem gewonnenen Platz ließe sich die Schaltung ein wenig optimieren. Mir scheint, ein paar Stellen könnten schlecht lötbar sein. Und die Masse im Bereich vom Quarz könnte
gewollt oder vergessen? * Versorgungsymbol (IC3) zum dazugehörigen Bauteil zeichen unterhalb vom LM358N * Was hat die Beschriftung (SpiceOrder1, SpiceOrder2) an den Pins von D2 vorloren? Fehlerhafte Lib? * Zeichne mal C7 mit einem eigenem GND-Symbol unterhalb vom Netz N$6 dann erkennt man auch
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Freescale Drucksensor an Atmega8
der Sensor gefällt mir auch. :) Könntest du bitte kurz mit ein zwei Sätzen vertiefen was beim LM358 völlig ungeeignet ist?
Carsten R. schrieb im Beitrag #3767151: > Könntest du bitte kurz mit ein zwei Sätzen vertiefen was beim LM358 > völlig ungeeignet ist? Die Offsetspannung ist mit *etlichen* Millivolt angegeben. Bei anderen OPs steht da "Mikrovolt".
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DIY-Magnetrührer
Verluste. +-----------+--10k--+----+---+-----+-- +12V | | | | | | | LM358 10k 10k | | Motor +-----|+\ | | | | | | | >--+ | | +-|<|-+ BA157 | +--|-/ | | | | | | | 10k 10kPoti--|+\ | | |
Bitte such mal im Netz. Es gibt genug Anleitungen mit 12v Ventilator und lm317.
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Spannung mittels Microcontroller steuern
Nimm doch am einfachsten einen LM723 und einen LM358 und daran dann deinen DAC vom µC. Damit kannst du dann von z.B von 0-25V regeln.
schon gar nichts funktionierendes aus LM723+LM358+DAC.
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Seltsames Verhalten meiner ELV PPS 5330 Labornetzteile im CCCV Betrieb
Ja, aber meins ist alt (>10 Jahre) und drinnen ist auch nur ein LM358 als Stromregler.
dass die Schaltung ähnlich ist. Dort wird sowohl Strom als auch Spannung analog über einen Op Amp (LM358) geregelt. Ich kann eigentlich kaum glauben, dass das Regelverhalten wirklich so schlecht ist. Hier gibt es doch auch einige Threads im Forum, die das Gerät nicht allzu schlecht bewerten.
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Operationsverstärker
auch, wenn ich den Namen haben, einlesen kann. Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie am Eingang und Ausgang, THD. Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V, dann könnte
ich den Namen haben, einlesen kann. > > Der Name der Schaltung lautet: Grober Unfug. > > Ein LM358 ist kein Audio-OpAmp. > > Zum Einlesen: Übernahmeverzerrungen bei fehlendem Ruhestrom, Asymmetrie > am Eingang und Ausgang, THD. > > Wenn man den OpAmp nicht mit 5V versorgt, sondern mit 7V
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
zusammengeschaltet ergibt einen Inverter, der das invertierte Signal erzeugt. Ich habe selber damals den LM324 genommen. Anstelle des 4053 hatte ich 4066 verwendet. Außerdem hatte ich den VCO Teil des 4046 mit einem Potentiometer zur Frequenzeinstellung verwendet. Einen Schaltplan habe ich nicht mehr, das
Hinweise weiß ich jetzt, wie ich das sauberer umsetze. Statt dem 2904 probier ichs jetzt mal mit dem LM358. Den konnte ich heute bekommen. Danke und beste Grüße Chris
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Kurzschlussfester OP oder Schutzschaltung für Ausgang?
Schutz und vermutlich auch ein Schutz vor zu hoher Kapazitiver Last (der OP könnte dann schwingen). Ein LM324 (bzw. LM358) sind auch sehr günstig und gesockelt auch leicht zu wechseln. Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Unter etwa 200 mV geht es nur mit sehr wenig Strom. Andere
Ulrich schrieb im Beitrag #3752381: > Allerdings kommt der LM324 nicht wirklich gut runter bis GND. Hallo Guten Morgen. Doch, deas geht: Beim LM 324 kann (auch beim LM 358) den Ausgang ja mit nem hohen (1 M-Widerstand nach Masse!) "abschliessen", dann zieht
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Überlast an den internen Schutzdioden
nicht sehe. Vielleicht hat jemand noch einen > Tip, was es vielleicht auch noch sein kann. Der LM358 kann fast die Akuspannung in den uC schicken, weil da keine Schutzschaltung vorhandne ist und der LM358 direkt an der Akkuspannung liegt. Fehlermöglichkeit wäre also Stromaufnahme steigt so an, daß der LM358 mehr als 5V an den uC schickt.... der 10k sollte (!) das zwar abfangen aber sind im uC die internen Schutzdioden aktiv wenn er die Pins auf Ananlogeingang schaltet? Ach ja - wo ist der Resetkondensator
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Unterspannungsabschaltung gesucht
werden 1M ?! Vielleicht kennt ja jemand noch einen OPV der sich mit weniger Strom begnügt als der LM358. Außerdem wollte ich nachfragen, für was bei der Pollin Schaltung die Pin's 5,6,7 benötigt werden, eigentlich dürfte doch ein Komperator reichen oder? Sorry was OPV's angeht bin ich neu und muss
Mawin würde deine Schaltung auch mit einem Lm385 als Spannungsreferenz funktionieren :) ?
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Mobile Lautsprecher
Referenzspannungs-Quelle intern. Erscheint mir hier unlogisch, aber nun ja, wenn den IC 2 B dort brauchst - ein LM 358 tuts auch, denn der NE5532 ist ein reiner OPV mit Rauschkennlinie unter 0,03 und für reine NF-Anwendungen gedacht. Aber gut, wollts nur erwähnen, dass IC 2 B unsinnig da sich "aufhält". Sorry
das Signal wirklich bis runter auf 0 Volt zieht. Sonst wäre ja eine Zenerdiode notwendig. Der LM358 ist wahrscheinlich besser geeignet, da hast du Recht. Wahrscheinlich wäre er auch für IC3 besser, da habe ich ja auch nur Gleichspannung zu verarbeiten? Gruss Sebastian
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Bauteilbeschaffung in Taiwan/China
Produktionsstückzahlen geht, sollte man wohl eher mit DigiKey Preisen vergleichen von Commodities wie LM358 oder 7805. Trotzdem ist eine direkt anfragbare Beschaffungsquelle in Taiwan natürlich nicht verkehrt um deutschen Ferengies die gierigen Hände zu binden.
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Gängiger, üblicher MOSFET Input OpAmp
aussuchen.. Ja klar, das geht. Aber ich möchte einen Typ nehmen der relativ üblich ist wie zb ein LM358 ein üblicher Typ ist. Leider keinne ich keinen mit FET eingang. Kennt jemand von euch einen gängigen FET-OpAmp? Danke
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KSQ für LED mit OPV
hat sich bestätigt, als ich die Schaltung aufs Steckbrett getaen habe. Die Schaltung war mit einem LM358 ohne Kompensationsaufwand etwas Instabil (Kleiner Spannungsrippel) Als ich dieses RC- Glied auf dem Bild eingebaut habe, tat sich da nichts egal welchen widerstand oder Kondensator man nimmmt. Als
mir ist das jetzt ganz anders. Lasse ich das RC Glied weg, oder schließe R Kurz ist zusammen mit dem LM324 und einem BUZ11 alles Stabil. Baue ich ein RC Glied ein, schwingt die shaltung unabhängig von R und C (Habe 22pF 1nF und 100nF mit 10K Widerstand probiert) mit 34Khz warum? Ist der LM324N nicht unity
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Operationsverstärker Auswahl
Hendrik Behnke schrieb im Beitrag #3733236: > Oder kann mir jemand ein einen OPV nennen? LM358. So lange es keine weiteren Anforderungen, wie Genauigkeit und Schnelligkeit gibt, reicht ja der billigste single supply OpAmp den es gibt.
draufzuaddieren, dazu muss aber der Innenwiderstand der Quelle klein genug sein. Mit dem anderen OpAmp des LM358 kann man nicht puffern, weil der wiederum nicht ganz auf 0V kommt. Also müsste man mit ihm einen richtigen Addierer bauen und den nachschalten. Der Addierer macht blöderweise aus zwei Spannungen über
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TL082 ersetzen durch LM324
zu übertragen, und ultra-hochohmig sind die Schaltungen ja auch nicht. PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :)
Andy D. schrieb im Beitrag #3732264: > PS die 2er-Variante des LM324 heisst LM358 :) muss ich die 2 nicht gebrauchten OPs im Chip eigentlich auf GND legen oder kann ich die einfach offen lassen?
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LM2577 mit Strombegrenzung via LM358?
, bei einem LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre es mit dem 100-fachen ? LiPoly -----+-L-+-|>|-+---+ | | | | +----------+ | LEDs +--|LM2577
eher für 700mA gebaut. > An einem 5mOhm Widerstand gibt das gerade 3.5mV Messpannung, bei einem > LM358 der 7mV Offsetspannug hat, ist die Regelung also Zufall. Wie äwre > es mit dem 100-fachen ? Das würde mir prinzipiell auch reichen, aber ich verstehe die Schaltung nicht so ganz. Ich habe einmal
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PWM-Signal filtern
Das liegt daran, das im Datenblatt für die Ausgansspannung des LM358 VDD-1.5V angegeben ist. Es gibt drei Wege: 1.Ändere das Datenblatt. ;) 2.Verwende einen Rail-to-Rail OPV. 3. erhöhe die Versorgungsspannung des LM358 auf ca. 7V
Simulation und in der Realität. > > Viele Grüße > > Stefan Ja, sorry. Du hast recht. Der LM358 kommt bis auf ein paar mV an 0V ran. Ich ging von einem OPV aus, der kein R2R ist. Da kam ich auch bei einer kleineren PWM (z.B. 5%) nicht unter ca. 0,7V am Ausgang. Aber der LM358 kann das, und
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400V ~ Differenzverstärker realisieren
geeignet sein sollen. Dennoch bin ich unschlüssig. Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Link zum Datenblatt vom NI USB 6009: http://www.ni.com/pdf/manuals/371303m_0113.pdf Ich hoffe ich habe mein Problem genau genug beschreieben. LG Georg
Georg M. schrieb im Beitrag #3718787: > Könnte man nicht auch einen "Standard" OP wie den LM358 dafür nutzen? Willst du messen oder schäten ? Natürlich hat eine im PC steckende NI Karte oder USB Box einen galvanischen Bezug, nämlich PE, den Schutzleiter als Massebezug, so wie der ganze
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Konstantstromquelle mit LM317 funktioniert nicht..
und Transistor. Das sieht schon eher aus, als könnt es klappen - wird denn der dort gezeigte OPV (LM358N) mit der recht kleinen "Betriebsspannung" vom Akku klarkommen?
Transistor. > > Das sieht schon eher aus, als könnt es klappen - wird denn der dort > gezeigte OPV (LM358N) mit der recht kleinen "Betriebsspannung" vom Akku > klarkommen? Warum fragst Du? Tu selber das Datenblatt des LM358 lesen.
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Wien-Robinson-Oszillator Oszilliert nur bei Berührung
einen anderen OPV nehmen, wenn ja welchen? Ich danke für eure hilfe. grüße Leon ps: Führt der LM358 eine Phasendrehen durch, bzw wo finde ich das in den Datenblättern? Für einen Wien-Robinson OSZ darf der OPV ja keine Phasendrehung durchführen, bin mir aber nicht sicher ob das mit dem LM358 gegeben
ArnoR schrieb im Beitrag #3711854: > Ja, aber bitte nicht mit einem LM324. Das Ding verzerrt doch total die > schöne Sinusform. Im Anhang mal ein Spannungsfolger mit LM324. Der LM324 > hat zudem noch Phase reversal Schon klar, ich habe den LM324/358 auch nur deswegen
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Oszilloskop liest LM358(OPV) nicht richtig aus
Hallo zusammen. Warum können die Spannungsverläufe auf meinem Oszi nicht richtig dargestellt werden, wie auf der Zeichnung.? Zu erkennen ist nur ein einziger Strich, wie eine geglättete Gleichspannung. Vielen Dank schonmal. MfG
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Operationsverstärker LM358
Hallo zusammen. Ich habe die obige schaltung genau nachgebaut. Bis auf die Spannung. Ich nehme als Eingang und Versorgung 5V.aber das spielt ja keine Rolle. Der Ausgangswert müsste sich logischer Weise vergrößern. Macht er aber nicht. Ich messe gerade mal 3,6V. Selbst wenn ich die Widerstände ändere. Woran kann es liegen. Danke Schonmal.
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Schmitttrigger mit gleichspannung
schrieb im Beitrag #3707880: > Ich weiß nur nicht, ob es OPV gibt, die Vcc 20V haben. Ein einfacher LM358 geht bis 32V [1] http://www.loetstelle.net/grundlagen/operationsverstaerker/opamp_5.php
beiden Unbekannten Uref und R2/R1 auflöst. Für eine höhere Genauigkeit ist es auch ratsam, statt dem LM741 eine Rail-to-Rail-Opamp zu nehmen, da bei diesem die Low-/High-Ausgangspegel weniger streuen.
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macht bei OpAmps ein Abblock-Kondensator Sinn?
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-202.pdf nicht alle OpAmps sind schlaff wie ein LM358. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.14.1
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Warum genau dieser Transistor??
Beitrag #3704262: > Was soll man da auch großartig falsch machen können? Man könnte z.B. einen LM358/324 als OPV nehmen, oder den Endstufenruhestrom auf nahe 0 dimensionieren, oder "Gleichstromtransistoren" wie BD235/236 einsetzen...
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
Es gab da mal was von Elektor, das funktionierte glaube ich ganz gut. War mit OP LM358 oder so. Schaltplan finde ich jetzt leider nicht. Vielleicht später. Gruß Thomas
Sorry, der Scann ist nicht optimal. Der OP ist ein LM358. Beachten braucht man eigentlich nichts. Außer die Grundsätze. Kurze Leiterbahnen und gut entkoppeln. Also lieber mal einen 100nF zu viel als zu wenig. Ich leg mich hin :-) Gruß Thomas
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Audio-Nutzsignal analog zu Umgebungsgeräuschen verstärken
| | | | >--|>|--+--+---+-- VC des TDA7052A +--100nF--+ +---+--|-/ LM358 | | | | | | | | | 10uF 10k Mikro 10k 10k +---(-100kpot-+ | | | | | | | | +---------+---+-------+------------+---+-- GND
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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
diese hat genau das was ich brauche ohne schnickschnack. Dann tut es folgende Schaltung mit einem LM358: VCC VCC | | | LM358 | | /+|-----+-- Aref +------+---(-----------+--< | | |
#3695551: > Als Externe > Refernzspannung für den Atmega würde ich die Spannung vom Ua dieses > LM358 nehmen Nein, der LM358 liefert die gepufferte Referenzspanung des ATmega. Treter_Peter schrieb im Beitrag #3695551: > Als Erklärung, ich brauche den bereich 0-5V, da später noch ein oder 2
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Kühlaggregat betreiben
10k | | | | | | | | | Spule (330uF/4A) +--+--|+\ | LM358 | | +-|<|-+ | | >--+ | | SB360 | | +--|-/ 10k 10kPoti-|+\ | | | | | | >-1k-+-|< BUZ11 | +--------+-----------(--|-/ | |S
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Elektronische Last
Linearbetrieb verwenden. Mein Schaltplan ist im Anhang. Ich hab eine Endstufe auf Lochraster mit einem LM358 aufgebaut und den Mosfet auf einen CPU-Kühler geschraubt, 15 Minuten bei 4A und 27V laufen lassen; die Wärme kriegt er weg. Ich will pro Mosfet einen eigenen Kühlkörper/Lüfter verwenden, klappt
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LED Musiksteuerung. Geht das so?
ebenfalls die Helligkeit, ein Filter (Siebelko) ist also nicht nötig. +5V | LM358 Musik --|+\ | >--+--|>|--+ +-|-/ | LED | | | | | +--(----(-------+ | | | | C 10Ohm | | | Masse
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Vorverstärker / Kopfhörerverstärker
schwingt. Als Operationsverstärker können Standardtypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren: C1, C2, C6, C7 Die stromführenden
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Bandpass mit OPV - Berechnung
langsam wieder dunkler. Irgendwas scheint also zu funktionieren. Der verwendete OPV ist ein LM358, Vcc beträgt 10V, Nun meine Fragen: Sind die Werte für den Bandpass so ok? Was könnte man besser machen? Wie erreiche ich ein hartes ein und ausschalten der LED? Als Widerstände stehen
1uF) sollten noch genauso funktionieren. Etwas mehr Bedenken habe ich bei der Wahl des OPA. Ein LM358 bei 7kHz mit Verstärkung >2000 zu betreiben geht schlicht und einfach nicht. Da muss einer her mit einem Gain-BW-Produkt von mindestens 20MHz. Der 358 hat gerade mal 1MHz.
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Spannungsteiler Analogeingang?
Beitrag von Mike sieht man aber, daß er KEINE Ahnung hat! Mike schrieb im Beitrag #3687824: > LM741 25cent
. Wichtig ist das er mit 3,3Volt oder 5 Volt alleinig versorgt werden kann. Auch der Einsatz eines LM358/LM324 ist möglich, wenn er mit 5 Volt versorgt wird. Der Fehler durch den Offset ist dann ca. 0,1%. Du kannst auch präzisere Typen verwenden, sollte Dir das zu viel sein.
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aktiver Bandpass
13kHz und 2V Amplitude und ich will nur die Frequenz von 10kHz bis 20kHz durchlassen. Ich habe ein LM358 verwendet jedoch hab ich am Ausgang kein Rechtecksignal mehr... mach ich etwas falsch oder ist der Baustein einfach nicht geeignet? Vielen Dank
Und den 358 unipolar gespiesen?
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PTC und Opamp
Der LM358 ist keine so gute Wahl für den OP. Sonst sollte die unrsprüngliech Schaltung funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002,
sondern auf 5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7
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IR-Lichtschranke: IR Empfänger mit TS912?
Der TS912 ist schon so einigermaßen geeigent, aber keine wirklich gute Wahl (eher zu langsam). Der LM358 ist auch nicht besser, sondern eher noch schlechter.
hiflt es die Sendefrequenz nicht zu niedrig zu wählen, also eher 5-10 kHz statt 1 kHz. Dafür sind der LM358 oder TS912 gerade noch schnell genug.
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
Messschaltung soll die Originalschaltung nicht beeinflussen. Ich dachte an einen 10mOhm Shunt mit LM358. Reicht dessen Geschwindigkeit, da die Verstärkung immer schlechter wird mit steigender Frequenz. Spannungsmessung sollte über einen Spannungsteiler funktionieren oder ich berechne die Leistung
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
an den Negativern Eingang) funktioniert? Da muss ich mal drüber nachdenken. Ich verwende keinen LM358 sondern ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der 35V locker. Tja die 2V habe ich mit einem alten Analogding gemessen, da werde ich mal mein KO aus dem Keller holen und genauer
Der LM358 ist die 2-fach Version zum LM324. Für beide ist die Spannung im Extremfall reichlich hoch. Die Mindestlösung wäre ein Sockel und hoffen / Aussortieren bis man einen erwischt der auch etwas mehr verträgt
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Suche Bauteil, das bei definierter Spannung schaltet (Relais??)
benutzen geht nicht? Einen Op-Amp kannst Du auch benutzen, ein Komparator-Ic geht aber besser. Der LM339 z.B. kann direkt kleine Relais treiben. >> Dann brauchst Du noch eine Referenz, idR ist das ebenfalls ein IC. > Wir reden von Toleranzen im Bereich von ein paar Ohm, +/- 2Ohm ist kein > Thema
Da weiss man gleich, daß Operationsverstärker mit Abweichungen von 3 oder 10 Millivolt, wie der LM358, nicht ausreichend sind. Reichelt hätte den MCP6V26. Aber Selbstbau lohnt nicht. Dieses Ding http://www.ebay.de/itm/RexC100-Digital-PID-Temperaturregler-Thermoelement-Temperatur-Controller-/251004258401
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OPV Probleme
Der LM393 ist ein Komparator und kein OPV. Der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Hast du einen Pullup an Ausgang?
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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Lüfter per Signal einschalten und wieder abschalten
Transistor... http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php Der ic ist einLM358 (ACTIVE) Dual Operational Amplifier http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Den hab ich wohl durch
Transistor... > http://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/161/BD13610-pdf.php > > Der ic ist einLM358 > (ACTIVE) Dual Operational Amplifier > http://i01.i.aliimg.com/wsphoto/v0/887140601/20pcs-LM358-LM358N-LM358P-DIP8-font-b-integrated-b-font-font-b-circuits-b-font-font.jpg Also mit an Sicherheit
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Dioden D 1N4148WTQ SOD523 Silizium 233 Stk. D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V 10 Stk. OPA335AIDBVT
SOD523 Silizium 233 Stk. 0,02 D BAT46WJ SOD323 Schottky 21 Stk. 0,03 LM358D SO8 OP +/-16V dual 664 Stk. 0,10 LM324A SO14 OP 3-32V 127 Stk. 0,10 OP´s TL072ID SO8 OP +/-18V 200 Stk. 0,20 OPA333 SO8 OP 1.8-5.5V
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Problem mit VU Meter
Signaleingang? Eigentlich sollte es reichen, einen Ausgang über Kondensator an den Eingang vom LM3914 zu legen und gegen Masse zu messen.
einen Diffrenzverstäer davorschalten. [pre] +---10k--+ | | --10k--+--|-\ | LM358 | >--+--|+\ 1N4148 --10k--+--|+/ | >--|>|--+--+-- LM3914 | +--|-/ | | 10k +-------------+ 100k | 1uF | GND ---
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Hysterese Verständnis
schon vorgesehen hast korrigieren. Bei Versorgungsspannungen unterhalb der in den Datenblättern des LM358 und des LM385 verhalten sich diese Bauteile evtl. nicht so, wie du es erwartest. Wenn das eingesetzte Relais tatsächlich unterhalb von 3,5V schon von sich aus ausschaltet, bist du auf der sicheren
siehst, werden die Schwellen nicht exakt getroffen. Sie werden je nach eingesetztem Exemplar des LM358 auch noch etwas variieren. Aber so genau muss das Ganze ja sicher auch nicht werden.
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Abweichung bei PWM-gesteuerter elektronischer Last
25-fache >Verstärkung in der Regelschleife eines nur grenzwertig 1-stabilen OPV, Bitte? Der LM358 ist ein gutmütiges Arbeitspferd. >dazu noch einen schönen Tiefpass aus R2 und M1, haha, sehr witzig. Du >hast die Schaltung rein statisch ausgelegt und von der Dynamik überhaupt >keinen Schimmer
Bauteilaufwand zum vorherigen Tiefpass ist 0, da ich ebenfalls zwei R und zwei C benötige und der zusätzliche LM358 nun durch Wegfall von U2 frei wurde. Da ich jedoch noch einen OPV brauche um die Spannung am Shunt per µC-ADC auszuwerten werde ich wohl einen LM324 oder einen TLC274 nehmen (was Anderes habe ich