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Breadboard Stromversorgung
Ich nehme halt für alles eines meiner Labornetzteile. Vornhehmlich das Rigol DP832A. So habe ich noch eine Strombegrenzung, was einen allfälligen Schaden bei Falschverdrahtungen in Grenzen hält. Gerade für diejenigen, die ein Begrenztes Budget
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Spannungswandler 24VDC auf 135VDC, max. 120mA Last (ca.10-12W)
geändert. RT=10k, CT=3,3nF, das ergibt laut Datasheet 50Khz. Ab und an klackert das Stromlimit des Labornetzteil ganz kurz, ich denke das da etwas recht fies Sättigt oder die Regelschleife schwingt... Vin= 24V Versorgung des IC: 17,5V (Statt Z-Diode hab ich einen TL431 da Einstellbar genommen) Last am
Mosfet beim step up Wandler schalten muß, darf dem auch mal warm werden. Da ist dann auch eine Strombegrenzung (linkes Schaltbild, 0R1) sinnvoll.
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Wickelmaschiene
ich auch mal Trafos selbst gewickelt. Dazu hatte ich eine Mini-Bohrmaschine (Dremel) an einem Labornetzteil betrieben. Durch die einstellbare Strombegrenzung konnte ich die Kraft prima begrenzen.
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einfache Schaltung ohne Kapazitäten schwingt (LM358)
Jetzt möchte ich neben der regelbaren Strombegrenzung noch zusätzlich eine regelbare Spannungsbegrenzung. Wie kann ich diese hinzufügen?
mit variabler Spannungsbegrenzung (0..1A, 0..10V) e) Variable Spannungsquelle mit fester Strombegrenzung (klassisches Labornetzteil, 0..10V, 1Amax) f) Variable Spannungsquelle mit variabler Strombegrenzung (klassisches Labornetzteil, 0..10V, 0..1A)) Warum hängt die Hauptspannungsquelle nicht
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Schnell mal a bisserl Power aus'm Labornetzteil für die HD :)
Falls das DPS5005-Labornetzteil jemand nachdrucken möchte: https://www.thingiverse.com/thing:2753517
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
Schaltung um. > einer der 999 Labornetzteilthreads Die Forumssuche liefert auf das Stichwort "Labornetzteil" 2416 Treffer.
sowieso nicht kriegen. Bei >2A qualmt doch meist die Elektronik des Versuchsaufbaues. Es ist ein Labornetzteil, da ist auch die Intelligenz des Bedieners gefragt.
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Spannung ohne große Verluste halbieren
schalten beide MOSFETS beim Spannunganlegen sofort durch und es fließt ein so hoher Strom, dass mein Labornetzteil in die Strombegrenzung geht. Gleichzeitig bricht die Spannung natürlich auf wenige V ein. Am Ausgang ist dabei keine nennenswerte Spannung messbar. Ich habe zur Fehlersuche daher mal die Eingangsspannung
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Reparatur Ladegerät DBL430-14 Überspannung
: - die Reste des Leitungstransistor (NPN Typ) ausgelötet. - die Zwischenkapazität mit dem Labornetzteil versorgt (15V). - Gemessen : Am 3843 liegen VCC und Masse an. alle anderen Pins haben auch 15 V. Auf dem Ausgang liegt Masse. Ich habe bedenken wenn ich einen neuen Leistungstransistor
machen. Irgendwie muss der 3843 von dem µController hinter den Panel angesteuert werden. (Strombegrenzung ist regelbar, EHL Modus etc. Siehe auch die Optokopplercny 17-f3 neben dem Riserboard mit dem 3843 und LM3930) Ich müsste also die ganzen Schutzfunktionen manipulieren ? Hat vielleicht jemand
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Li-Ion Ladeproblem / Ladeschaltung
bleibt bei dem gleichen Ergebnis am Ladegerät. Komischerweise scheint die "defekte" Zelle aber am Labornetzteil bei 4,2V und Strombegrenzung auf 500mA zu laden, die Spannung steigt langsam. Ich frage mich jetzt wo wirklich das Problem liegt. Mal sehen wie sich die Zelle verhält nachdem 4,2V erreicht wurden
und inzwischen sind die Zellen so weit auseinandner gelaufen. Wenn du die schwache Zelle am Labornetzteil auf 4.0 V aufgeladen hast (nicht bis 4.2, dafür ist die Tolearnz der Spannungsanzeige eines Labornetzteils zu gross, dafür kannst du die Zelle auch im eingebauten Zustand laden), dann geht es wieder
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DC-Motor Strombegrenzung (abschalten bei Grenzwert) und H-Brücke diskret?
Motor das Durchbrennen zu vermeiden, sollte der Strom reduziert oder abgeschaltet werden (mein Labornetzteil schafft nur 2.5 A und regelt auf 5 V runter). Es wird einen Mikrocontroller in der Steuerung geben, aber den möchte ich für "kritische" Dinge nicht nutzen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob z.B. eine geschaltete Strombegrenzung aus Messwiderstand, OPV, Schmitt-Trigger und MOSFET einfach zu realisieren ist und was sie für Nachteile aufweist. Wo kommen Messwiderstand und Schalter hin (high side, low side?). Evtl. lässt
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375V DC schalten
60V DC. Normalerweise eher > im Bereich von 12-30V. Für solche Experimente nimmt man ein Labornetzteil mit <60V, vollstän- diger Netztrennung und Strombegrenzung. Das 375V-Netzteil sollte man wirklich nur dann nehmen, wenn man derartig hohe Spannungen wirklich braucht. Seit der Abschaffung der
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CNC Steuerung mit integrierter Spindelsteuerung
dass das doch nicht sein kann, habe ich die Schaltung mal auf einem Steckbrett aufgebaut,mein Labornetzteil als Spannungsversorgung genommen (30V / 2A) und einen Funktionsgenerator um das Taktsignal zu erzeugen. Bei der Z Achse hat sich dann der Schrittmotor auch tatsächlich bewegt :) Es sind zwar
Allerdings machten die X und Y Achse keinen Wank. Kann es sein dass hier irgendwo noch eine Strombegrenzung drinnen ist, und dass die Schrittmotoren mehr Strom benötigen um sich zu bewegen (wäre verständlich, da sie ja auch den ganzen Tisch hin und her schieben müssen -> mehr Gewicht)? Oder kann
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Ein Frischling ist eingetroffen
Selbstbauten in 19zoll Racks zu bauen. Hat jemand eine Empfehlung eines im Aufbau ähnlich "simplen" Labornetzteils mit ungefähr gleichen Werten aber besseren "Überlebenschancen"? Grüße :)
Mein 40V/5A Labornetzteil sieht ähnlich wie deines aus, nur sitzen in der Endstufe 2 Stck. 2N3442 parallel und diese haben je einen 0,22 Ohm als Ausgleichs- und Messwiderstände für die Strommessung. Der besondere Trick
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Einstellbarer Längsregler mit einstellbarer Strombegrenzung
optimal. Und einen zweiten, mit dem ich 3.3 und 5 V erzeugen kann, ebenfalls mit einstellbarer Strombegrenzung und maximal vielleicht 500 mA. Entscheidend für mich ist im wesentlichen, dass ich das fix zusammenkriege, weil es einfach nur ein simples Hilfsnetzteil ist, wenn man bei einem Aufbau hier
Jo, was ich da vorhabe ist im Prinzip die primitivste Bauform dessen was heute als Labornetzteil kaufbar ist. Frank: Dann habe ich zwei Regler hintereinander (-), den doppelten Dropout (-) und brauche ein niederohmiges Hochlastpoti (-). Ein Shunt ist ok, aber nen Hochlastpoti finde ich
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[suche] Labornetzteil
mein derzeitiges "Labornetzteil" ist ein KERT KAT4VD. Gestern hat sich das Display verabschiedet, es zeigt zwar korrekte Digits, aber wirre Werte an. Verbaut ist ein AME7106 A/D Wandler. Ich werde den mal versuchsweise tauschen
Regelung insgesamt gestört wurde und das Netzgerät eine falsche Spannung ausgegeben hat oder die Strombegrenzung fälschlicherweise aktiviert wurde.
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AVR spinnt beim PWM schalten der Eigenen Spannung rum
die Strombegrenzung. Keine Vorwiderstände für die LEDs. Mit der Diode wurde ja schon erläutert, ich verwende eine Schottky Diode um den Spannungsabfall möglichst klein zu halten. Die Schaltung ist eine kleine
Geräte, alles wäre hilfreich. Ob Du einen Vorwiderstand für die LED oder eine andere Art der Strombegrenzung (KSQ oder Begrenzung über das Netzteil/Akku) verwendest ist mir erstmal egal. Schlimmstenfalls merkt Dein Geldbeutel das irgendwann. Beachte, daß bei der Strombegrenzung über das Netzteil die
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Netzteil LM723 mit Print
nicht was mit TL494 oder SG3524 vorstellen das wenigstens durch Spannungs- und Stromregelung als Labornetzteil geeignet ist oder hast du seit 1960 keine Entwicklung mitbekommen? Deine Schaltung kann das nicht.
nicht was mit TL494 oder SG3524 vorstellen Nö. Wie oben schon gesagt, ist mein Bedarf an Labornetzteilen gedeckt. Und warum ne integrierte Lösung, wenn es diskret viel überschaubarer ist?
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OpAmp Ausgangswiderstand und -strom Verständnisfrage
Ohm gilt eben nur für ohmsche Widerstände. Ein OPV-Ausgang ist das nicht. Genausowenig wie ein Labornetzteil. Sobald eine Begrenzung einsetzt (egal ob Spannung oder Strom) ist ein Knick in der Kennlinie und schon ist es kein ohmscher Widerstand mehr. XL
.. Ich glaube, so ein typischer 9V_Block würde vorher verglühen. Und wenn Dein OPV keine Strombegrenzung hat (Manche haben, manche nicht) , würde er auch durchbrennen. Typische Innen- widerstände sind nicht konstant, sondern u.a. vom Strom abhängig. Gruss Harald
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Elektor 12/82 Netzteil Layout
begrenzt werden - als eine einfache Art Anti-Windup für den Regler. Damit spricht dann z.B. die Strombegrenzung schneller an, und ein Überschwingen nach der Strombegrenzung wird geringer. Da gab es mal einen längeren Thread zu quasi dem gleichen Netzteil. Die Anzeige ob Strombegrenzung vorliegt, müsste
Ich habe den Kondensator C3 von ursprünglich 56pF auf 220pF erhöht, weil der Ausgang in der Strombegrenzung leicht zu schwingen begann. R21 stellt die last dar.
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Lötkolben zu schwach?
soo Simpel Weil ein PC-Netzteil, so wie der Name schon sagt, für PCs gebaut wird und als Labornetzteil nicht geeignet ist. Gruss Harald
Du kannst das PC-Netzteil auch als "Labornetzteil" verwenden. Etwas sehr wichtiges, die Strombegrenzung, fehlt aber. Also wundere dich nicht, wenn du nach dem ersten Fehler deine Bauteile mit der Spachtel von der Decke kratzen kannst...
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Umbau Anleitung: 220 Volt AC Zeitschaltuhr auf 12 Volt DC
mal so ab 20, spätestens 30mA sollte das geschehen. Um dem Wert zu ermitteln kannst Du ein Labornetzteil mit Strombegrenzung nehmen oder (evtl. auf dem Steckbrett) mit einem Potentiometer (regelbarem Widerstand) schauen ab wann es Klick macht und dann mit dem Ohmmeter den Widerstandswert auslesen.
Hab ein 5V-Relais mal nackt ans Labornetzteil gehängt und folgende Werte: 3V -> 22mA 4V -> 30mA 5V -> 38mA Bei Batteriebetrieb kann es aufgrund des inneren Zellen-Widerstandes (der "Batterie") noch etwas anders ausfallen und mit einem
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Frage zum Labornetzteil HAMEG HM7042-5
verschiedene Betriebsfälle berücksichtigen (etwa sehr geringer Strom oder auch Betrieb in der Strombegrenzung).
spannungsgesteuerten Netzteile im Audio-Bereich machen das alle so. BTW: die wenigsten Labornetzteile sind für den Betrieb als Konstanstromquelle ausgelegt. Meist sind das Spannungsquellen mit einstellbarer Strombegrenzung. Entsprechend ist die Regelgüte im Konstantstrombetrieb deutlich schlechter
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[S] Labornetzteil
Ich benötige ein Labornetzteil mit folgenden Eckdaten: Spannung: 0-20V (besser 30V) einstellbar. Strom: Minimal 3A. Maximal 5A. Linear! Kein Schaltnetzteil. Betriebsarten: - Abschaltung des Ausgangs bei erreichen
landet man in der Regel wieder beim Labornetzteil.
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Step-Down Converter seltsames Verhalten
Stromversorgung von dem Step-Down Konverter nicht an. Außerdem habe ich die Kamera mit dem Adapter am Labornetzteil angeschloßen bei 7,2V und den Strom gemessen Kamera an ca. 180 mA, Kamera + Display an ca. 500mA und der maximal Stromverbrauch liegt für einen kurzen Zeitraum bei ca. 1.1 A wenn ich mit Blitz
Was kann ich noch überprüfen? Mir gehen so langsam die Ideen aus. Wie schon gesagt über das Labornetzteil gespeist geht die Kamera ohne Probleme an alles funktioniert. Über den Step-Down Konverter geht die Kamera nicht an obwohl den Konverter meiner Meinung nach richtig arbeitet z.B. habe ich eine
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Labornetzteil mit Vorregelung
als Stromquelle. Insbesondere würde ich das wahrscheinlich nicht für so hohe Ströme tun. Die Strombegrenzung ist dagegen etwas, was ich schon öfter brauchen kann. Für kleine Ströme, bzw. kurzzeitig auch für große, könnte man ja die Vorregelung per Knopfdruck abschalten, oder so. Falls ich das wirklich
Dagegen hat der "Held" dieses Artikels http://www.mikrocontroller.net/articles/Projekt:_Labornetzteil#L.C3.A4ngsregler_40V_1A mit NULL Ohm simuliert. Das hat mit jedenfalls sofort "weh" getan, das konnte schon "vom Gefühl her" nicht richtig sein. ;-) Edit: Wieso spricht 4 Ohm eher für
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Verständnisfragen zum Schaltplan eines Netzteils (PPS 5330)
Ich möchte ein eigenes Labornetzteil mit Strombegrenzung aufbauen. Bei der Suche nach Vorlagen bin ich auf das PPS 5330 gekommen. Der Schaltplan kann öffentlich bei ELV heruntergeladen werden. Ich poste hier zunächst nur den Hauptteil
auch eine größere Kapazität am Ausgang den OPV mehr Zeit zum Reagieren geben, wobei dann die Strombegrenzung natürlich träger wird.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
Betrieb an 12V (in der Praxis gehen 5..24V), Ausgangsspannung von 2.5 bis 600V(!) einstellbar, Strombegrenzung von 0.1 bis 10mA einstellbar. Basiert auf einem simplen Flyback-Wandler mit LT1170. Formierung: Nennspannung des Elkos bzw. etwas darüber einstellen, Strombegrenzung auf je nachdem 0.5 bis
Hübsch, aber was kann man damit machen? Ist das ein Hochpräzisions-Labornetzteil und liefert Gleichspannung / Konstantstrom?
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Kein PWM-Signal bei DC-DC Wandler; 12->140V
Testen feststellen das der DC-DC-Wandler nicht funktioniert. Das erste Anzeichen war, dass das Labornetzteil in Strombegrenzung ging. Mit einer Wärmebildkamera war dann sehr schnell klar warum, der MOSFET ist die ganze Zeit durchgeschaltet. Hat einer von euch eine Idee, warum der Regler kein PWM-Signal
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PC Netzteil als Labornetzteil
war auch der Grund, weshalb ich letztendlich umgestiegen bin. Bei nem anständigen richtigen Labornetzteil mit passend eingestellter Strombegrenzung ist das Risiko deutlich geringer. Das hat mir die ein oder andere Schaltung schon gerettet, als doch mal was schiefgegangen ist. Kauf dir lieber so ein
ganz gute Spannungsquelle für 30€ -50€ nur gut ühlen und isolieren. Daran könnte man noch nen Strombegrenzung anbauen.
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[S] Labornetzteil 5A bis ca 30V
Hallo! Ich suche ein bezahlbares Labornetzteil. Hat jemand eins ueber? Gruss Alexander
Keine Strombegrenzung -> unbrauchbar
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Strombegrenzung ohne Spannungsdrop
schrieb im Beitrag #3480845: > Fairchild FPF270x Dieser Baustein macht allerdings keine Strombegrenzung, sondern eine Stromabschaltung. Aber vielleicht ist das für den TE trotzdem in Ordnung.
Ausgang weiterhin bestehen bleibt? a) es fliessen weiterhin konstant 500mA. So macht es ein Labornetzteil welches in die Strombegrenzung läuft b) den Strom komplett abschalten bis Du das ganze von Hand oder per µC resettest c) auf einen geringeren Strom (z.B. 50mA) reduziert werden bis die Last
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Schaltnetzteil pulsiert mit zu geringer Spannung
aber nur etwa 2,6 Volt an. Das übliche Verfahren wäre da, dort wo die 24V hingehören, ein Labornetzteil mit Strombegrenzung anzuschliessen. Wenn dann der Fernseher geht, brauchst Du ein neues Netzteil. Wenn nicht, musst Du den Kurzschluß im Fernseher finden. Gruss Harald
schrieb im Beitrag #3478339: > Das übliche Verfahren wäre da, dort wo die 24V hingehören, ein > Labornetzteil mit Strombegrenzung anzuschliessen. Schon passiert! Mit fremder Stromquelle läuft der Fernseher. Trotzdem vielen dank für den Tipp Harald. Kondensatoren getauscht, Transistoren durchgemessen
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Laden von Lipo Akkus
wieder weniger anliegt. Ist der Ladestrom schon aus, ist der Akku voll. Deine Display vom Labornetzteil wird einfach 4.2V anzeigen obwohl nur 3.6V rauskommen. Labornetzteile sind dermassen ungenau, weswegen sie als Ladenetzteil für ungeschützte LiIon Zellen KOMPLETT UNGEEIGNET sind. Da werden
zu sagen, was du gemacht hast? > Und ich habe offensichtlich mit meinen Versuchen mit dem Labornetzteil, > genau das gemacht was der Handyhersteller mit den Akku macht. Das erscheint mir kein bisschen offensichtlich. Strombegrenzung 200mA ist OK, wenn auch vielleicht etwas wenig für einen
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
"kein Mensch" das so wie Du macht. Der grösste Aufwand für eine solche Strombegrenzung ist die Leistungs- endstufe. Die brauchst Du aber für die Spannungsregelung sowieso, sodas man eigentlich immer beides kombiniert. Du brauchst also im Prinzip nur nach Schaltungen für Labornetzteile
es aussieht, so einfach kann man es wieder verwerfen ;-) Außerdem wollte ich keine generelle Strombegrenzung, sondern eine Regelbare mit einem Poti und da kann man schlecht 5A drüber jagen.
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Tiny-PWM-FET. Warum Problem mit Kondensator?
R4 = 0 Ohm --> "Kurzschluss" des Output-Pins --> Strombegrenzung auf Steckbrett ist der Effekt nicht ganz so schlimm da du viel mehr Kontaktwiderstandä hast.
Getestet mit standard Labornetzteilen mit STrom und Spannungsbegrenzung wie die meisten hier haben. Reset lasse ich bisher immer unbeschaltet. Ist das schlimm? Jeder Tipp ist mir willkommen. Ich will viel Strom ist eine "power
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geniale Art eine Fritz Box wiederzubeleben
Bedenken. Schlimmstenfalls geht das Netzteil bzw. die Sicherung kaputt. Die Profis machen das am Labornetzteil mit Strombegrenzung ;)
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LM317 Strombegrenzung
beiden Fällen besser, wenn in geschalteten Stufen statt stufenlos. Ist das eine getarnte "Labornetzteil, darf aber nichts kosten" Frage?
Stromregelung. Der ist nur beim stärksten Derivat bis 1,5A spezifiziert. Und sowas wie eine Strombegrenzung leitet sich nur vom Thermoschutz ab und da kann man wirklich nicht von einer "Regelung" sprechen.
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Spannungsegler 4,5V
Laserdioden haben in der Regel eine Strombegrenzung mittels der eingebauten Sensordiode. Es kann halt nur sein, daß der Innenwiderstand der Batterien den Reglerchip vor Überhitzung schützt. Bei meinem Laserpointer reduzierte sich die Batteriespannung
Das könnte man ja feststellen, wenn ich das Labornetzteil dran hänge ab wann der Laser anfängt zu emittieren, oder?
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Funktionsweise Lutron\Voltcraft LCR-9063
Versorgungsspannung ist normalerweise ein 9V Block. Im Moment betreibe ich das ding aber mit einem Labornetzteil. Das ist auch auf 9V eingestellt. Hat den Vorteil das ich da eine Strombegrenzung und Stromanzeige habe. > Der genaue Wert von R14 sollte relativ unkritisch sein - damit wird nur > der
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Bleiakku nach einmaliger Tiefendladung defekt?
Hallo Sven. Sven schrieb im Beitrag #3460525: > noch 4,6 Volt. Also Tiefendladen. Am > Labornetzteil 13,8V eingestellt und Akku angeklemmt. Dieser nimmt jetzt > aber nur 42mA Sieht nicht toll aus....wass passiert, wenn Du eine Strombegrenzung von 100mA einstellst, und die Spannung hochdrehst
offene Strombegrenzung, also auch 17V oder so. Bei 17Ah würde ich den Strom auf 250mA begrenzen und das ganze eingige Tage stehen lassen.. besser unter beobachtun, sobald du sieht, das er die ganzen 250ma aufnimmt
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Ladeschaltung Li-Iion an uC
vermitteln. Das ganze ist auf dem Steckbrett. Wenn man den uC nicht vom Li-Ion speisst sondern via Labornetzteil klappt es. Sobald der uC nur vom Akku gespiesen wird geht es nicht mehr.
ich bin mit ziemlich sicher, dass der µC nicht so viel Strom zieht, dass du Probleme mit der Strombegrenzung vom MCP bekommst. Ich habe mal eine ähnliche Schaltung verwendet, nur dass zwischen dem PIC18 und dem LiIon noch ein Step Up auf 5V war, da das LCD nur mit 5V funktioniert hat. An STAT hatte
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LCD geschrottet?
es uns mitteilen. Ich empfehle ja immer wieder ein Experimentiernetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Damit kann man vielen Bauteilen das Leben retten.
erstaunlichen Lebenswillen, was solche Misshandlungen angeht, zumindest wenn die Versorgung ein Labornetzteil, eine hochohmige Batterie oder ein kleiner Schaltregler mit Begrenzung auf einige 10 bis wenige 100mA ist.
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UT61E Batterieabschaltung
Das ist meiner Meinung nach der Hauptgrund, warum bei den meisten Tischmultimetern, Oszis und Labornetzteilen CAT II 300V-600V das höchste der Gefühle ist. Für den praktischen Einsatz an meinem privaten Arbeitsplatz reicht also ein ganz normaler SKII Printtrafo mit einer Prüfspannung >= 5kV(4). CAT
Anschlußes gegen Erde spezifiziert. Im schlimmsten Fall wird halt das MM beschädigt, durch eine Strombegrenzung(5) können aber zumindest gröbere Folgeschäden wie z.b. das Abbrennen verhindert werden. Bleiben noch die Anschlußleitungen und die mechanische Konstruktion des Batterieeinsatzes/Steckers/..
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Gate Treiber H Brückenschaltung und Verständnisproblem
besitzen jeweils ca 12 V Akkuspannung und 26Nm Drehmoment - also nicht sooo wenig Power. Mit Labornetzteilen bin ich beim Testen eines Akkuschraubers an die Strombegrenzung beim einschalten von 3A gekommen, sodass hier mit mehr zu rechnen ist - zumindest beim Einschalten. Ich habe weiterhin berechnet
Relativ. Ich kann auch manuell 1MNm erzeugen, wenn ich das passende Getrieb habe ;-) >Mit Labornetzteilen bin ich beim Testen eines Akkuschraubers an die >Strombegrenzung beim einschalten von 3A gekommen, sodass hier mit mehr >zu rechnen ist - zumindest beim Einschalten. Ja. >Ich habe weiterhin
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Empfindlichkeit 74LVC126 ggü. zu hoher VCC
Minuten kam es dann zu dem Problem, dass die 126er die 5V-Versorgung kurzgeschlossen haben (Strombegrenzung mit Labor-NT auf etwa 500mA) und auch entsprechend warm wurden. Nach entfernen der Buffer (5V-Steuersignal kam dann direkt aus dem Labornetzteil) hat wieder alles wie gewünscht funktioniert.
folgender Überlegung gekommen. Im Testaufbau wurden die Buffer direkt aus einem etwas älteren 30V-Labornetzteil versorgt, das nur analoge Anzeigen hatte. Die eingestellten 5V wurden nicht mit einem Multimeter o.ä. kontrolliert. Meine Theorie ist jetzt, dass die Spannung aus dem Labornetzteil die max. zulässigen
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Es reicht auch eine konstante Spannung mit Strombegrenzung.
gleichzeitig laden möchte gibt's zwei von den Strombegrenzungen. Somit kann ich die zwei Packs unabhängig von einander laden.
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Labornetzteil: was sind gute Regeleigenschaften?
verstärkt auf das Signal durchschlagen, da will man also möglichst rauschfreie (buried Zener) Labornetzteile - und rauschen bekommt man durch Filtern mit grossen Elkos und Spulen weg, zu Lasten der Ausregelgeschwindigkeit. Es hängt also von der Anwendung ab. Ein UNIVERSELLSTES Labornetzteil gibt es
> Normale Labornetzteil versichen die Überschwinger klein zu halten, > erlauben bis 1ms zum ausregeln. Du das bist, Yoda?
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Audio Verstärker mit MOSFET Gegentaktendstufe
allem M2 > extrem schnell abrauchen! Solche Schaltungen testet man grundsätzlich an einem Labornetzteil mit Strombegrenzung oder mit Vorwiderständen in den Stromversor- gungsleitungen. Gruss Harald
Endstufen ohnen Strombegrenzung der Endstufentransis halte ich IMHO für wenig praxistauglich, insb. bei härteren Einsätzen.
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Leitungswiderstand dreimal höher als theoretisch zu erwarten, normal?
Vierdrahtmethode messen. http://de.wikipedia.org/wiki/Vierdrahtmessung Kann man auch zuhause machen. Labornetzteil auf 1A oder so Strombegrenzung einstellen, Kabel anschließen, Spannungsabfall messen. R = U / I
messen. > > http://de.wikipedia.org/wiki/Vierdrahtmessung > > Kann man auch zuhause machen. Labornetzteil auf 1A oder so > Strombegrenzung einstellen, Kabel anschließen, Spannungsabfall messen. > > R = U / I Das ist Unsinn bei den hohen Widerstandswerten, aber um auch diesen Unsinn auszuschließen
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Elektor Labornetzteil UniLab - Strombegrenzung einstellen
Seit Ewigkeiten liegt hier ein bisher ungenutztes Labornetzteil UniLab von Elektor herum. Würde das Ding gerne mal in Betrieb nehmen, hab aber keine Unterlagen darüber. Die Strombegrenzung müsste noch eingestellt werden. Also die maximalen 3A. Kann mir jemand