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3A MOSFET-Treiber und 7805 als Spannungsregler in Ordnung?
Gate-Vorwiderstand. Als Spannungsregler habe ich an einen LM7805 gedacht. Als MOSFET-Treiber soll der MCP14E10 (Dual 3A) und als MOSFETs 2x IRL1404 zum Einsatz kommen. Nun meine Frage: Im Datenblatt vom LM7805 steht ein Peak-Current von 2.2A. Bricht die Spannung vom Spannungsregler beim Laden der Gate-Kapazitäten
Strom-Begrenzungswiderstände für den Treiber einbauen? Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten! Datenblatt MCP14E10: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/25005A_MCP14E9.pdf) Datenblatt LM7805: https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM7805.pdf Datenblatt IRL1404: https://www.infineon.com
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SN65HVD230: Fake? Probleme mit Rs und Ausgangspegeln
" weglässt bleibt eigentlich nur der 100nF C3 :) LG, Sebastian
Fälschungen aber nicht. Aber ich werde jetzt zunächst noch eine andere Lösung ausprobieren, nämlich den MCP2515 durch einen LDO aus den +5V mit 3V3 zu versorgen. Eventuell brauche ich dazu noch einen 10k Pullup von CS zu diesen 3V3 damit der MCP2515 auf MISO still bleibt und nicht über MISO des RPi anfängt
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12V Relais mittels Treiber über Raspberry Pi schalten.
Tobias F. schrieb im Beitrag #5280475: > dass man vom Raspberry über den MCP23017 zum ULN2803 und danach zum > Relais gehen darf. Darf man, muss man aber nicht. Der MCP23017 wird über einen seriellen I2C Bus angesprochen. Vorteil, Du kannst eine ganze Menge verschiedene
Hallo zusammen, vielen Dank nochmal. Das heißt es gibt 2 gute Varianten, entweder: 1. MCP23017 -> ULN 2803-> "Normales" 12V Relais (https://www.amazon.de/Eltako-R12-100-12V-DC-Schalt...) Die I2C Ansteuerung hab ich schon in den Griff bekommen. oder 2. MCP 23017 -> Blau Relaisplatte
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3.0V Netzteil als Batterieersatz
LP2950CZ−3.0 (wenn 100 mA reichen). Bei SMD ist die Auswahl größer.
für die Antworten. Hab mich jetzt für den LDO hier entschieden. https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1700T-3002E/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=216941&GROUPID=5471&artnr=MCP+1700T-3002E&SEARCH=LDO-Spannungsregler%2B3V Wenn man die Fernbedienung verwurstet, statt eines der generischen
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Mehrere PT100 auslesen (25 Stück im Raum verteilt ca 15meter Stecke)
+5V +5V | | 4k7 +-------+ | | | | +-|CH1+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH1- | | | | | +-|CH2+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH2- | | |MCP3424| | +-|CH3+ | |/ | | Pt100 | | |\ | | | +-|CH3- | | | | +---|CH4+ | | | | 100R | | | | | +---|CH4- | | +-------+ | | GND GND [/pre]
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Treiberschaltung selbst entworfen
Konfiguration verstehe ich den Sinn nicht. Beim Einschalten brauch ich ein IGate = 0.6 A 10V/(100//20) = ca. 0.6A
hierfür. Extra einen 4A-Typ würde ich da nicht raussuchen. Ich würde aber auch, wie oben genannt einen MCP14xyz von Reichelt als Treiber nehmen. Äxl
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Stromverbrauch Spannungsregler an LiPo
Da er linear arbeitet, kommt auch dasselbe heraus, wenn er die 17uA von Ausgang zieht. Also wenn du 100mAh/0.017mA teilen kannst kommt heraus, in wieviel Stunden dein Akku ganz leer ist.
Das kann ich nicht glauben. Mit einem 3S und einer Restkapazität von 100mAh müsste die Laufzeit dann ja gleich gross sein...
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Step Down oder Step Up - Verluste
. Da geht die Energie verloren. Aber meinst du wirklich das spielt auch bei ein paar Dutzend oder 100mah eine Rolle? Denke im gesamtprojekt hängt das von so vielen Faktoren ab, dass man mit Messen, besser beraten wäre. @Seppel Also besorg dir beide Aufbauten. So ein paar Step-up und Step-Down
Ich bin immer noch bei 2s Akkus. Die 5 Volt für den uC würde ich über einen LDO erzeugen. Ein MCP17xx benötigt < 5uA für sich selbst. Die 5 Volt für das Funkmodul kommen über einen 2ten Regler der nur bei Bedarf zugeschaltet wird. Den uC würde ich nur beim Messen/Senden aufwecken.
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Widerstand Linear verdoppel Geber
/ICs-MCP-3-5-/MCP-4362-103E-ST/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109748&GROUPID=5472&artnr=MCP+4362-103E%2FST&SEARCH=digital%2Bpot
wie in der Überschrift beschrieben einen Widerstand > Linear verdoppeln. > > D.H. > von > 10-100Ohm > > auf > > 10-200Ohm finde den Fehler ist 10-200 echt das Doppelte von 10-100 oder wäre eine echte Verdoppelung nicht 20-200?
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16 bit ADC MSP430F2013 Genauigkeit
kosten. Die Referenz sollte um unter 1 LSB Ungenauigkeit zu verursachen 0,0015% Genauigkeit besitzen (100%/2^16=0,0015%) Fragen: Wie genau ist der ADC bei optimaler Spannungsreferenz? Wie genau lässt sich das in Realität aufbauen? Wie viele nutzbare Bits? Welche Spannungsreferenz würdet ihr empfehlen
Für den internen ADC ist der immer noch viel zu gut. Würde eventuell besser zu einem externen MCP3551 passen. Billige China-Module scheinen den MCP3421 zu verwenden: http://www.eevblog.com/forum/beginners/how-can-this-10-bit-adc-getting-16-bit-performance/msg1387741/#new Steven J. schrieb
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Ein minimalistisches GPS-Frquenznormal
Steffen B. schrieb im Beitrag #5263038: > Da durch die Vervielfachung (>100) der Oszillatorfrequenz Be 10GHz Signal und 10MHz Referenz wäre es der Faktor 1000. Steffen B. schrieb im Beitrag #5263038: > Da durch die Vervielfachung (>100) der Oszillatorfrequenz alle >
>> Da durch die Vervielfachung (>100) der Oszillatorfrequenz > Be 10GHz Signal und 10MHz Referenz wäre es der Faktor 1000. Das Quarz für den Oszillator der 10GHz Station schwingt um die 100MHz und kann mit einer 10MHz Referenz "diszipliniert
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
eignen sich Pt100 besser, die sind austauschbar und in hoher Absolutpräzision zu bekommen.
man bei einer gewünschten Auflösung von 3mV einen Präzisionstyp verwenden, ein LT1013 reicht schon, MCP6V11 ist selbst bei Reichelt billig. Aber "kompensieren" muss man da nicht, Thermospannungen sind weit genug weg, eine Verstärkung von ca. 100 ist beherrschbar, und man misst ratiometisch. Man
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1-Draht Datenübertragung möglichst störfest machen
minimalen EMV-Emmissionen zu betreiben? Ich dachte da an Transceiver aus dem KFZ-Bereich, z.B. den MCP2551 und dann nur eine Leitung nutzen oder einen Single-Wire-CAN Transceiver nutzen. LIN-Transceiver scheiden aus, die gehen nur bis 20 kbaud.
den Serienwiderstand am Sender schrittweise erhöhen und schauen wann es stabil läuft. 33, 47, 68, 100 Ohm. >Kann ich das mit nem Oszi auch >ausmessen? Jain. Wenn das Signal am Eingang der 1. LED schön aussieht, ohne Klingeln und Überschwinger. https://www.mikrocontroller.net/topic/299855?
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China-Mini-Wandler als Joule Thief
ist eine Bourns SDR0302-100KL http://www.mouser.com/ds/2/54/dr0302-778015.pdf
Mike B. schrieb im Beitrag #5258982: > Die Drossel ist eine Bourns SDR0302-100KL Du meinst sicher SDR0302-101KL oder SDR0302-100ML? Aber da sieht man mal, dass LTspice bei komplexeren Schaltungen auch nicht immer perfekt funktioniert. Spiel mal mit der Induktivität, der
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OPV zur Messbereichsanpassung
3,3V Referenz. Die Sensoren werden aus der Referenz versorgt. Sensoren sind NTCs und PTCS, KTY PT100 usw... Mit Anpassung des Vorwiderstandes komme ich nicht auf den vollen ADC Bereich. Um den vollen ADC Bereich auszuschöpfen, habe ich nichtinvertierende OPV mit Offset hinzugebaut. Um Verstärkung
die OPVs sind rail2rail MCP6004 Eigenerwärmung Sensorik ist vernachlässigbar, weil unter 1mA und nur während der Messung eingeschaltet. Temperaturdrift irrelevant, da bei konstant 18-24°C betrieben Nichtlinearitäten ebenfalls
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Probleme mit Relais und MCP23017
Ich Habe also mein MCP wieder auf Out gesetzt und den Ausgang angesteuert. Dieser hat auch geschalten. Anschließend setzte ich ihn wieder zurück, um ihn erneut zu schalten. Und genau dann habe ich das Problem. Ich kann das
umschalten der Relais Störungen einfange. Mit was bekommt man diese am besten weg? @Müller I2C kommt vom MCp23017. Diesen Steuer ich über den Bus an.
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Microcontroller mit langer Akkulaufzeit
gemessene 2 uA. Da koennte er ueber die Woche noch Pi ausrechnen... Im Powerdown werden bei 2 V typisch 100 nA im Datenblatt genannt.
über Ports wegschaltet. Der Spannungsregler ist ein TPS709, der Step-Up der Temperaturanzeige ein MCP16251.
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
Falk B. schrieb im Beitrag #5242728: > Der TLV431 kommt mit weniger als 100uA aus. Wenn es um wenig Strom geht, gibt es bessere: LM385 mit 10µA oder noch besser: LT1389 mit 0,8µA
dir die angegebene powerbank angesehen? Es ist mir absolut unklar, warum es so etwas nicht mit ca. 100Wh und 10A bei 12V zu kaufen gibt.
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Wer schreibt mir ein kleines FPGA "Programm" ?
QFN 32-Pin Gehäuse scheidet wohl leider aus, da er viel zu wenig RAM besitzt. Dann also doch TQFP-100 Gehäuse: Dann ist der 'kleinste' mit ausreichend RAM das IC mit der RS Artikelnummer 827-6539 ein "CPLD LCMXO2-1200HC-4TG100I, MachXO2 79 I/O Flash ISP, 7.24ns TQFP 100-Pin" Er besitzt 64 kBit EBR
32-Pin Gehäuse scheidet > wohl leider aus, da er viel zu wenig RAM besitzt. Dann also doch > TQFP-100 Gehäuse: > Dann ist der 'kleinste' mit ausreichend RAM das IC mit der RS > Artikelnummer 827-6539 ein "CPLD LCMXO2-1200HC-4TG100I, MachXO2 79 I/O > Flash ISP, 7.24ns TQFP 100-Pin" > Er besitzt 64
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Blauzahn >>> AVR
ggf. deaktiviert werden, würde sonst automatisch ESP wieder aufwecken Linear Regler Querstrom: -MCP1702T sehr geringer Querstrom und direkt beim Chinesen verfügbar https://www.aliexpress.com/item/20PCS-MCP1702T-3302E-CB-MCP1702T-3302E-MCP1702-SOT23/32656495333.html Ich empfehle Links für die
Stefan U. schrieb im Beitrag #5241912: >> MCP1702T > Der ist zu schwach, funktioniert nur in Kombination mit einem dicken > Puffer-Elko. Solche Murks-Schaltungen empfehle ich nicht weiter. Das ist falsch. Der MCP1702T kann bis zu 500mA
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Vieles gelesen, trotzdem: Welcher AVR-Programmer/Welche IDE??
es dafür viel im Netz. Wobei da auch viel dabei ist, was meist funktioniert, aber dann doch nicht 100%ig ausgereift ist. Vor allem, wenn mehrere Sachen zusammen in einem Programm arbeiten sollen.
ein "GUI-Designer"-Äquivalent. Mir wäre nicht bekannt, daß es so etwas gäbe. Die IDE von Atmel/MCP enthalten halt auch Tools zum Debuggen und Simulieren, wo es Open Source Alternativen entweder gar nicht oder nur mit eingeschränktem Funktionsumfang gibt. Aber viele Tools kann man auch unabhängig
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1F-Kondensator laden & entladen
cds.linear.com/docs/en/datasheet/8055fb.pdf Genau so was bräuchte ich. Aber bei Ebay sind solche Chips für 100 Euro gelistet. Ist das realistisch? Oder werden die in 100er Packungen verkauft ohne dass dort etwas davon steht?
50%! Ich erreiche immer die 100 % Spannung an der Kapazität. Ich bremse den Leistungsfluß auf 50%.
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Suche passendes Gegenstück zu einem positiven Ultra Low Noise 5V Spannungsregler
also +5V/-5V möglichst vom gleichen Hersteller oder einen dualen der beides gleichzeitig kann. 100mA Typen wurde reichen damit im Fehlerfall der Strom nicht zu hoch wird.
Oder: Einbildung ist auch eine Bildung. So ist es... Wenn ich z.B. meinen Standardregler nehme (MCP1755): Output Noise typ: 0,3µV / SQRT(Hz) PSRR : 80dB @1kHz (irgendwas mit 40dB @20kHz) Der dämpft dir dein 100Hz-Brummen vom Netzteil mit 80dB und mit ein paar µF Ausgangskapazität ist dein Eigenrauschen
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MCP3428 code
uint16_t u16eaddr = 0x0000; I2c_init(); mcp3426_ReadByte_Channel1(u16eaddr, u8edata); mcp3426_ReadByte_Channel2( u16eaddr, &u8edata); //TODO:: Please write your application code } } LG irene
auch nicht das I2C-Interface im ATMega Hast du da eine 0 zuviel getippt? Probier es mal mit 100kHz
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Eigene Smartwatch entwickeln?
Parameter erfasst werden. Ich will dazu die Elektronik soweit es geht miniaturisieren und selbst zu 100% entwickeln. Diese Elektronik will ich in eine eigene digitale Uhr integrieren. Ich habe nun die Idee, eine günstige Smartwatch zu kaufen und dessen Elektronik zu entfernen, da ich letztendlich
bzw. CY8C5888LTI-LP097 -> Der Kerncontroller meiner Arbeit > RN2483A-I/RM103 -> LoRa Wireless > MCP73833-AMI/UN -> Laderegler > USB C Type Buchse -> Versorgung für den Laderegler Den Arduino hast du vergessen ?????? *scnr*
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Mouser Sammelbestellung u.a Staffelpreise CAN Bauteile. ATMega16M1, SRF4532, MCP2551.
langsam schwindet wollte ich mich wieder mit neuen CAN Bauteilen eindecken und würde gerne auf den 100er Staffelpreise kommen. Ich möchte folgende Bauteile bestellen und falls jemand ebenfalls Interesse hat wurde ich nochmals eine Sammelbestellung bei Mouser bzw durchführen. Ich würde euch auch andere
alleine nicht auf die 50€ kommt. Ich nehme jeweils [pre]70 x ATMega16M1 CAN als TQFP32 ab 100 Stück 2,99€ pro Stück. 65 x SRF4532-510Y CAN-Drossel 51µH ab 100 Stück 0,343€ pro Stück 60 x MCP2551 I/S CAN Tranceiver ab 100 Stück 0,663€ pro Stück[/pre] zzgl. MwSt. Ich würde es so durchführen
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Mit dsPIC33FJ128GP802 ein LCD Display über I²C ansteuern
sich aus diesen Einzelschritten zusammen. Das kann dann Beispielsweise so aussehen: [c] bool MCP7940_read(uint8_t adress, uint8_t *data, uint8_t amount){ //start startcondition(); //slave adress if(writeNAck(MCP7940_WRITE)) return false; //write address if(writeNAck
) return false; //restart startcondition(); //slave adress, read if(writeNAck(MCP7940_READ)) return false; //read, ack all bits, nack the last int i = 0; uint8_t *ptr = data; do{ i++; *ptr = read(); ptr++; if(i<amount) NACK(
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LED mit Batteriebetrieb?
Strom braucht die Schaltung, die diese 20mA hervorbringt? Bzw., welchen Wirkungsgrad hat sie? So 100h sind die *Größenordnung*.
dass die LED einen Betriebsstrom von 20mA hat. Dann wird man einen Spannungswandler brauchen, wie MCP1643 oder LT1073, der zieht knapp 40mA und eine Mignon hat ca. 2800mA. Das reicht also für 70 Stunden.
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[OSX] ESP8266- Hochladen mit Arduino IDE Schlägt fehl
Wie Arduino Fanboy ja schon gesagt hat: Vorhanden, aber schlicht zu schwach. Ansonsten: Den 100nF-Kondensator aus dem Github-Link habe ich persönlich mir bislang immer gespart - direkt auf dem ESP-12-Modul sitzt laut Schaltplan eh ein 100nF-Kondensator. Stattdessen macht es (wie ebenfalls schon
auch ohne Last wohl schon eine sehr hohe Stromaufnahme hat. Häufig wird für diesen Fall dann der MCP1700 empfohlen - oder, dass man den ESP direkt z.B. an LiFePo4-Akkus betreibt, ganz ohne Spannungsregler.
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Spannungsregler für ESP8266
Wie wäre es mit MCP1700? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/20001826D.pdf
jetzt keine Probleme feststellen können. Es braucht natürlich vernünftige Kondensatoren. Ich nutze 100n + 100u nah am ESP.
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Batterie-Lösung gesucht
Laststrom hat er einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du verliest also fast 100µA. Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und weniger anspruchsvoll.
Laststrom hat er > einen Wirkungsgrad von ca 70% (unter optimalen Bedingungen!). Du > verliest also fast 100µA. > > Linear-Regler mit weniger als 100µA Verlust sind leicht zu finden und > weniger anspruchsvoll. Können aber nicht aus einer Mignonzelle 3V holen ;) (der L6920 ist ein Step-Up-Regler)
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2 Netzteile - gemeinsame Masse?
Fred R. schrieb im Beitrag #5231163: > für den MCP sind 3,3 Volt ein H. Leider nicht. Der Faktor für high ist beim MCP23017 0,8 von Vcc, und damit 4,0V. Auch der IO-Expander PCF8574 hat noch einen Faktor von 0,7 von Vcc und damit 3,5 V. Leider habe
oder kleiner gefunden. Der IO-Konverter hat aber auch nur 1,30€ gekostet und passt genau an den MCP.
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µC steuert FET
die Transistoren max 0.3A aushalten .. wenn ich aber jedoch unter 0.3A bleiben möchte und somit zb 100...1k Ohm nehme, verändert sich der fallende Flanke am Drain .. habe dann unterschiedliche Flankenzeiten, was ich nicht haben möchte. Und der Kondensator hat die Aufgabe als "speeding capacitor" was
diskreten zwei Transistoren ;) Das würde schon SO8 leisten. Es geht aber natürlich auch kleiner. Den MCP1416 gibt es z.B. im SOT23/5
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Spannungsüberwachung 12V ohne uC
über den Eingang des TL431 nur ca. 1.5uA fliessen. Das bedeutet nur, daß für 1% Genauigkeit schon 100uA durch den von dir nicht dimensionierten Spannungsteiler fliessen muss.
Probleme mit Überspannungsspitzen. So wie die Schaltung jetzt gezeichnet ist, tut der auch ein Spike mit 100V nichts..
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Ich finde den richtigen Baum im ARM Wald nicht
gibts im DIL-Gehäuse, ist für Dich also einfach zu verarbeiten. Inbetriebnahme ist völlig unkritisch - 100n jeweils zwischen VDD und VSS und AVDD und AVSS, 10u keramisch zwischen VCAP und GND, und 10k zwischen Reset (MCLR) und VDD. Damit startet das Ding erstmal. Du willst dann später einen 8 oder 16 MHz
/www.microchip.com/wwwAppNotes/AppNotes.aspx?appnote=en539328 Als CAN-Transceiver nimmst Du den MCP2562-E/P. Diese Typennummer ist für die DIL8-Version, d.h. auch das ist problemlos für Dich lötbar. http://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP2562 Der MCP2562 ist explizit für den Betrieb mit
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Welchen µC benutzen wenn mehr als 32 Inputs benötigt werden?
Eingänge brauchst, kannst du einen größeren Mikrocontroller verwenden. STM32 gibt es mit 48 bis weit über 100 Pins.
Eingänge locker mehrere zig-tausend mal pro Sekunde ab. Für Taster ist ein Abfrageintervall von 1/100 Sekunde mehr als ausreichend. Bei Amazon und Ali Express bekomnst du STM32 Boards mit über 100 Anschlüssen für unter 10Euro.
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LDO-Regler mit Rückflussdiode
Hallo, ich möchte gerne mit dem MCP1703 aus 6V -> 5V erzeugen. Meine Frage: Ist bei diesem Regler eine Rückflussdiode notwendig? Im Blockdiagramm auf S. 2 des Datenblatts ist ein P-Kanal Mosfet eingezeichnet. Übernimmt die inverse Diode
Schluss, weil diese "bipolare Transistor-Z-Diode" dann nicht mehr leitet... Ich wette, dass 99 von 100 der über einem Spannungsregler montierten Dioden ein sinnloses Leben fristen und nie etwas zu tun haben. Und bei der 1 von 100 würde in 9 von 10 Fällen nichts passieren, weil die Verlustleistung im
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0-5V in ca.10 erhöhen
Minilabs, kleine Box mit USB und Klemmanschlüssen, Inputs und Outputs, dazu ne Software. Kostet so ca. 100€
Habe jetzt mal mit eagle alles gezeichnet. Muss man beim MCP6002 den VDD/VSS anschließen?
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Wärmezähler über optische M-Bus-Schnittstelle auslesen
Und wie beschrieben hat meiner eine Netzteilerkennung, welche ich nutze (Stromverbrauch dann etwa 100µA dauerhaft + 60 µA/100ms alle 2 Sekunden - sonst, also auf Batterie, nur so 3-4µA + 60µa für knapp 100ms alle 2 s); Auslesen über Optik (mbus-test) "kostet" 1,2 mA für 750ms
@100,Temp diff,°C,t_diff,2 Vielen Dank toptobias
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Quiz "Buzzer" bauen
Das kann ich leider nicht zu 100% genau beantworten. Ich würde alles selbst machen, wenn ich es denn verstehe und machen kann.
- die dadurch "geworbenen" Kunden erwarten weil sie dich über ihren Kumpel kennen auch gleich mal 100% Rabatt. Da kommt nichts dabei raus. Privat und beruflich muss man trennen. Mal schnell einem Kumpel bei einem Umzug oder so helfen? Ehrensache. Mal schnell ein Projekt für irgendjemanden mit 100
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
negativ lassen und sich damit abfinden, dass der ADC nur die positiven Halbwellen messen kann. Der 100k Ohm Widerstand sorgt dann schon dafür, dass der ADC bei negativen Halbwellen nicht kaputt geht.
> nimm einen handlichen 12 Bit Wandler mit SPI Zum Beispiel den MCP3204 oder MCP3208.
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MCP 4921 & ATTINY 2313 Sprünge
folgendes Problem: Für eine kleine Spielerei wollte ich eine Soft-DDS mit einem ATTINY2313 und dem MCP4921 D/A-Wandler implementieren. Im Rahmen des ursprünglichen Projekts habe ich festgestellt, dass die Ausgabe des MCP4921 sehr viele periodische Störungen aufgewiesen hat. Nach einigem Messen hatte
stellenweise fehlerhaft) *Disclaimer* Ja, ich weiß, im Schaltplan ist PB5 mit dem Serial-In des MCP 4921 verbunden - das ist mir bereits aufgefallen und musste daher auf dem Board die bestehende Verbindung auftrennen (die ist auch WIRKLICH getrennt) und habe dann die Verbindung mit ein paar Centimetern
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Relais über Mosfet schalten
MaxM schrieb im Beitrag #5199847: > - Evtl ist der MCP23017 für diesen Zweck nicht geeignet Eher ist deine Beschaltung des MCP23017 völlig ungeeignet. An Ausgänge legt man keine harte Spannung an.
MaxM schrieb im Beitrag #5200347: > der MCP am Bus funktioniert. Ich würde trotzdem noch dirket zwischen Pin 9 und Pin 10 einen 100nF Blockkondensator schalten. Nicht umsonst sind die Pins so blockfreudig nebeneinander angeordnet. MaxM schrieb
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STM32F103 ADC Kalibrierung Fallstrick
schreiben. Warum? Versorgung und Referenzspannungsquelle laufen gleichzeitig an. Der Reset kommt erst ca. 100ms nachdem die Versorgung hoch ist (dafür gibts den guten alten DS1816). Erst dann kann ja die Kalibrierung beginnen. Da kann man bei einer nomalen Schaltung durchaus davon ausgehen, dass die Referenz
Hallo, nimm einen OpAmp der Unity-Gain Stable ist, auch bei DC, vielleicht MCP601,... ? Grüße Seppel
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Hell/Dunkel digital erkennen
Gegensatz zum Aufbau mit einem Op-Amp benötigen diese Teile keine weiteren externen Bauteile (ausser 100nF an den Versorgungspins).
hell es ist. Wenn ich die Schaltung richtig verstehe entlädt sich der Kondensator in 3) über den 100R Widerstand da der LDR meist im hohen kOhm Bereich ist. Dann wäre die gemessene Zeit unabhängig von der Helligkeit. Wäre es da nicht sinnvoller, den LDR anstatt des 100R einzusetzen? Das Laden dauert
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ESP8266 über MCP1700 powern
würde gerne meinen ESP8266 über 3-4 AA Akkus betreiben. Hierfür habe ich mir die 3,3V Variante des MCP1700 besorgt und in meine Schaltung eingebaut. Zu meiner Verwunderung ließ sich der ESP8266 allerdings nicht korrekt "hochfahren". Die Idee mit dem MCP1700 hatte ich aus dem Internet... Im Internet
MCP1700? Danke!
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CAN-Bus Problem
Die 5V sind auch nur mit ein paar 100nf kondis gepuffert. Wenn die 5V wirklich über eine längere Leitung kommen wird sie auch nicht stabil sein. Da ist ein Kondensator im dreistelligen uf notwendig. Natürlich wären eine Versorgung der
gab hier mal einen Beitrag, wonach der MCP2551 bei 4,8V nicht mehr wollte. bei 5V lief er... also mal die Spannungsversorgung verbessern. Evtl. hat dein "Problemkabel" ja nur einen höheren Serienwiderstand als das 2. Kabel.
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Kompensation des OPA-Frequenzgangs bei analogem Tiefpass
, weiss ich. Allerdings sollte nach einer Faustregel das Verstärkungs-Bandbreiteprodukt mindestens 100 mal so groß wie die Eckfrequenz sein, damit man den OPA noch als ideal annehmen kann. Leider erreichen die meisten Standard-OPAs (z.B: MCP 6001) kein GBW von 5MHz. Ich muss also entweder zu teureren
Kalibers mit Ruhestrom < 200µA rar und teuer. LTC6256 wäre ien Kandidat, kostet aber um die 2$ in 100er Stückzahlen. Das wäre schon fast das Budget des gesamten Projekts einschliesslich µC und Hühnerfutter.