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Multimeter Funktion -> RMS
, der beschreibt im Wesentlichen den Anteil von Pulsen. Bei einem PWM zB ist der Crestfaktor die Wurzel aus dem Duty Cycle. Ein Duty Cycle von 0.001 hat einen Crestfaktor von ca 30, was ein normales RMS Meter nicht mehr kann. Es gibt RMS chips. Einige haben ein Crest Limit von 16, soweit ich mich erinnere
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Keller Zwangsbelüftung --> Wie gross müssen die Ventilatoren ausgelegt werden?
Fehler (Punkt 1) eine erhebliche Luftfeuchtigkeit im Keller auftritt, dann muß man das Problem an der Wurzel, sprich Punkt 2 packen und nicht mit untauglichen Maßnahmen irgendwie dagegen anlüften wollen: Vor 6 Jahren hatte ich (nicht im Keller, sondern im Bad) ein gewaltiges Feuchtigkeitsproblem in der
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Verständnisprobleme mit Phasenanschnitt
Diese Messgeräte messen kein Integral sondern häufig einen Maximalwert, der nach Division durch Wurzel(2) als Effektivwert angezeigt wird. Für Integralmessungen muss man einfach mehr Geld hinlegen.
gleicher Frequenz (unabhängig von der Phasenverschiebung) *geometrisch* addiert werden: U_Netz = Wurzel (U_Triac^2 + U_Last^2) U_Netz = Wurzel ((0.7*U_Netz)^2 + (0.7*U_Last)^2) U_Netz = Wurzel (0.5*U_Netz^2 + 0.5*U_Netz^2) U_Netz = U_Netz * Wurzel (0.5 + 0.5) Q.E.D.
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Taschenrechner: ATmega1284p - 15x 7-Segmentdisplay
.. und hier die Fehlerstatistik zur Quadrat-Wurzel (sqrt). Diese Funktion habe ich in der Kubik-Wurzel 2x verwendet.
Ich habe die Startwerte der Kubik-Wurzel (cbrt) etwas modifiziert. Die Anzahl Werte (21) hat sich nicht verändert.
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DVB-T Signale von Spektrumanalyzer nicht erkennbar?
noch, dass ein Spectrum Analyzer Sweeps misst, die das SNR weiter verschlechtern (um einen Faktor Wurzel Sweep-Weite durch Signalbandbreite).
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EMV Probleme? 200A-Leiterbahn.
entfernter Fahrdraht der Eisenbahn hat mir schon viel Spaß bereitet. Wenn man das Übel nicht an der Wurzel beseitigen kann, sollte wenigstens das benutzte Gerät robust genug aufgebaut sein. Was hätte Lothar Miller gesagt? Aufbau beachten! http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler
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Kondensatornetzteil
Gegeninduktion beim ausschalten=? Welcher pin für was? Pin X für + Pin Xfür - Pin X als an Wurzel des Schalters Pin X als geschaltener für Relais Wo bekommt die Elektronik ihre geglättete DC Spannung? Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Freudliche Grüße Johann
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Mit MOC3043 Märklin Weichenantrieb schalten
. Also nimm die 16V, richte sie gleich, Ladeelko. Dadurch hast Du eine höhere Spannung: ca 16V * Wurzel(2)-2xFlußspannung Diode. Dann schalten die Weichen auch sicherer. So macht das die ganze Branche... sie wissen, warum.
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Signal-Rauschabstand
Naja. Ein S/N von 3 dB bedeutet das Nutzsignal ist Wurzel 2 groesser wie das Rauschen. Der standardansatz ist das Rauschen per Bandbreite zu reduzieren. Resp zu korrelieren.
Messzeit ausgleichen. Die Messzeit geht eben quadratisch mit dem SNR hoch (bzw. das SNR mit der Wurzel der Messzeit). In diesem Sinne gibt es keine feste Beschränkung in deinem Fall -- du musst nur überlegen, wieviel Beobachtungszeit du investieren kannst, und wie gut das SNR danach ist.
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Saugfilter richtig dimensionieren
fünfte Harmonische kurzzuschließen, um das Netz zu entlasten? Geht das mit der Formel: f=1/(2*pi*Wurzel(LC)) ? Danke im voraus
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PC-Gehäuse aus Holz schirmen
drum weil es scheinbar gar > nicht so kritisch ist. Unsinn, sondern weil man das Übel an der Wurzel packt, bei der Entstehung auf der Platine. Früher hat man eher Sendeantennen layoutet, heute versteht man (gut, nicht jeder) warum ein EMV-Problem entstand.
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PFC - Bitte um review
400 V / 8 A Dein Ergebniss: > 3,7 A bei 325 V , dabei IGBT gestorben. Zur Erinnerung: 230V * wurzel 2 SIND 325V, wo also bitte ist Dein Boost Anteil ? Ich sehe zumindest keine Testaufbau und keine Messung die für mich irgendwie nachvollziehbar machen würden was da wirklich passiert.
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Kondensator dimensionierung
Allein aus dem Unterschied zwischen Effektiv- und Spitzenstrom bekommst Du schon einen Faktor Wurzel 2. Wenn man dann noch die Stossbelastung durch den kleinen Strommflusswinkel berücksichtigt, kommen noch mal weitere 30...40% Mehrbelastung dazu. > Den Artikel werd ich mir mal durchlesen vllt
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
Zusätzlicher Tiefpass für das Ausgangssignal. damit erschlägst du alle Probleme, aber nicht die Wurzel, aber sehe ich auch vor an allen meinen ADCs > Wenn ich das alles umsetze wird aus meiner kleinen Minischaltung ein > ganz schön volles Board :-) nope, sollte ganz bequem auf 3 cm² passen, aber
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Aufgabe Kondensatoraufladung
ich nicht hin , also ich habe es so gemacht aber so einfach kann es doch nicht sein: Udb=20lg(U/Wurzel 2) \ *Wurzel 2 Udb*Wurzel 2 = 20lg*U \ /20lg (Udb*Wurzel)/20lg= U
Ramazan T. schrieb im Beitrag #4181101: > Udb=20lg(U/Wurzel 2) \ *Wurzel 2 > Udb*Wurzel 2 = 20lg*U \ /20lg Das geht schon mal überhaupt nicht, Wurzel(2) ist im lg() drin und kann nicht einfach so rauskommen. > Udb*Wurzel 2 = 20lg*U \ /20lg > (Udb*Wurzel
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Wie kann man einen Stromzweig priorisieren?
Trafo / Netzteil, denn deine Ausweichtheorei kostet mehr Aufwand und Material als das Übel an der Wurzel zu beseitigen! > Geht es irgendwie noch einfacher? 1. Vorschlag wie oben, oder Ladeschlußspannungserkennung nach einem Lade-Timer, weil wenn der 1. Akku defekt ist, und somit keinen wirkl. Strom
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Temperaturregelung PID auf Zweipunktregler
PID-Regler hat als Ausgang eine Soll-Leistung als Stellwert. Daraus errechnest Du den Soll-Strom: I = Wurzel(P) c.) Die Sprungantwort bei 100% Heizleistung ist alles nur kein PT1. Auch hier hast Du große Nichtlinearitäten. Mach mal ein Sprungantwort bei 50% Heizleistung (=71% Strom) und bei 25% Heizleistung
sicher. Danke nochmal für deine Hilfe aber ich muss sagen, außer der Hinweis mit Soll-Strom: I = Wurzel(P), hat mich alles noch mehr verwirrt und lässt mich zweifeln ob das was ich hier mache, richtig ist.. Gruß Tobias
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Lötaugen - Größe TO-247 ?
Mindestens* 0,2mm größer als die größte Pinquerschnittsabmessung. D.h. bei rechteckigen Pinabmessungen (Wurzel (Breite[mm]² + Tiefe[mm]²)) + 0,2mm Mit freundlichenm Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.l02.de
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GPSDO für Anfänger
Wenn man annimmt, das der Jitter weiss verteilt ist, dann reduziert sich meine Unsicherheit mit der Wurzel der Mittelungen. Also 100 Mittelungen pro extra Digit. Bei meinem Counter müsste ich dann ja 12 Tage mitteln um auf 10 Stellen zu kommen (vorrausgesetzt der OCXO kann die 10 Stellen solange halten
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
fürchterlich. Nicht viel mehr als ein MacroAssembler. Da konnte man 2 Buchstaben addieren, die Wurzel draus ziehen, und das Ergebnis als Pointer auffassen. Ein Gürteltier auf der Tastatur wälzen, und der Compiler hat 2 Warnings geworfen. Nach so ein paar Umwegen, über Pascal (auch OO) , Java, und
sowas kopieren würde. Oder könnte man überhaupt eine Funktion schreiben, die einen Pointer auf das Wurzel-Struct als Parameter nimmt und dann das Menu ausgibt? Wohl nicht, ohne Zusatzinformationen mitzuliefern.
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Schottky-Diode ---> ich bin verunsichert
kann es sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips rausfinden.
sein, daß dein Regler+BEC einfach Chinaschrott > ist, aber dann sollte man das Problem an der Wurzel angehen. > > Ansonsten erst mal gucken, ob nicht der BEC-Regler rückstromfest ist, > also die Typennummer und Schaltung des verwendeten BEC Reglerchips > rausfinden. Hier und da liest man
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Überlagerung - 10er und 20er-Logarithmus
10 Log () bedeutet Leistung, 20 Log() bedeutet Amplitude, denn 2 Log() macht eine Wurzel. Wenn man Intensitaeten zusammenzaehlt addiert man die Leistungen, sonst rechnet man mit der Amplitude. Wobei bei der Abnahme ueber die Distanz nimmt natuerlich die Leistungsdichte mit r^2 ab.
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Taschenrechner - Algorithmen
gerne mal 5 Sekunden, Da wird auch schon mal mit iterativen Verfahren gerechnet, wo z.B. die Wurzel mit 20 oder mehr Rechenschleifen (angenähert) errechnet wird. bei AVRs gilt ja die Daumenregel: ein oder zwei Takte je Befehl bzw. Rechenoperation. Mit 1MHz sind das also 0,5 Mio. Befehle pro Sekunde
auf ganze Zahlen beschränke um den Rechner mal 'in Gang zu bringen'. Erst mal Grundrechenarten, Wurzel, Prozent. Wenn dann alles andere steht, Display Ansteuerung, Matrix Auswertung, Entprellung, etc. dann würde ich hergehen und alles auf BCD Arithmetik umstellen und dann auch Gleitkommarechnungen
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Kleinste Ströme in Spannung wandeln
proportional zu diesem R ist, jedoch das durch ihn verursachte Johnson-Rauschen nur proportional zu Wurzel R, also je größer desto besser, so groß wie es der angestrebte Meßbereich erlaubt. Ein Kondensator parallel zu Rf begrenzt die Bandbreite des Verstärkers bei höheren Frequenzen, sowohl die Spannungs
Verstärkerstufe sollte so hoch wie möglich verstärken, weil dann die Rauschspannung nur mit der Wurzel eingeht. Danach folgende Stufen verstärken alles linear mit. Bei der niedrigen Grenzfrquenz kannst du den Vestärker gut als Tiefpass einstellen. Macht die Sache auch einfacher. >Rauschspannung
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Binärer Baum Ausgabe
Kann ich die Ausgabe wie bei den linearen Listen machen? Also, dass ich einen Start pointer auf die Wurzel habe und dann immer weiter im Baum durchgehe? Denn wie man einen Teilbaum ausgibt war mir klar (trotzdem danke), aber mir fällt nichts ein, wie ich den Baum als ganzes Ausgabe.
Zugriff out of bounds) gehört da nicht hin. 13 ist ebenfalls doppelt im Baum. Genauso wie 15. (Die Wurzel des Baumes ist am linken Rand. Der Knoten '13'. Der linke Teilbaum sitzt jeweils darüber, der rechte darunter. Der Baum ist also nicht ganz einfach nur um 90° nach links gedreht. Das soll aber dem
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Relaisein- und ausschaltfunken löschen
bringt nicht, weil die Last Ohmsch ist. Auch bei Öffnen der Kontakte werden es nicht mehr als 230V * Wurzel(2) maximal. Wie schon geschrieben: Es gibt Relais, die das lange aushalten. Die nennt man dann meist "Schütz". Die sind aber größer als das Omron Spielzeug.
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Ausgeglichener Baum
Wie hoch sind die linken und rechten Teilbäume, die an der Wurzel hängen?
klein wie möglich haben. Also sollen alle überhaupt vorhandenen Blätter so kleinen Abstand von der Wurzel haben, wie nur überhaupt möglich ist. Ganz was anderes ist es, einen nicht ausgeglichenen Baum in einen ausgeglichenen zu überführen. Das ist in der Tat eine erstaunlich komplizierte Operation.
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Viele viele 220V Lampen Ansteuern?
Netzrückwirkungen sind überschaubar. Aber Vorsicht: 230V Netzspannung ergibt gleichgerichtet 325V ( Faktor Wurzel 2). +- 10 Prozent, welche die DIN EN 50160 erlaubt. Die TABs (Technische Anschlussbedingungen) der Netzbetreiber sind auch zu beachten.
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Drehkondensator anschließen
am "hellsten" ist... > > Solche Postings sollten verboten werden. Nein, um das Übel an der Wurzel zu packem sollten Spannungen, die dir zu gefährlich erscheinen, verboten werden.
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Elektronikschaltung Aufgabe
In der zweiten Zeile wird Uth^2 aus der Wurzel herausgezogen (Multiplikation), bei dir ist daraus eine Addition geworden.
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Scheinwiderstand und Phasenwinkel
1 / (Omega*Kapazität) der gesamte Blindwiderstand ist Xges = XL - XC der Scheinwiderstand ist Wurzel aus(R*R + Xges*Xges) der Phasenwinkel ist arctan(Xges / R)
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Zeit, wie verhält sie sich wirklich?
=m*(s/t)² e=m*s²/t² t²=m*s²/e t=SQR(m*s²/e) t= SQR(s²*m/e) Das heist Zeit ist die Wurzel aus dem Produktt von Fläche und dem Quotienten von Masse und Energie ...
Winfried J. schrieb im Beitrag #4153343: > Das heist Zeit ist die Wurzel aus dem Produktt von Fläche und dem > Quotienten von Masse und Energie Also zeitlos?
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Arbeitsmarkt Embedded Systems leergefegt?
wird, wie man gern behandelt werden möchte, ist das schon > entwürdigend. Da liegt aber die Wurzel des Problems. Man bildet sich ein, man müsse mit irgendeinem Mindeststandard behandelt werden und setzt diesen Standard unheimlich hoch. Das macht krank. Du nennst es Stolz, ich nenne es negatives
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Verkauf von "dummen" Einfachstladegeräten immer noch erlaubt?
aber nicht. Entweder es kamen ganze Zahlen raus (1, 0, -1) oder bekannte Kommazahlen, wie e, Pi, Wurzel(2). Man konnte die Rechnungen also bequem im Kopf überschlagen. Und manche Taschenrechner hatten noch das ,999 Problem. Wer es wagte irgendwas,999 auch hinzuschreiben, hat natürlich 0 Punkte gekriegt
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Trafo Spannung im belasteten und unbelasteten Fall
ist der Effektivwert der Leerlaufspannung! Mit 10% Überspannung werden daruas die 41V und das mal Wurzel (2) sind gut 58V. Die muß dein Elko aushalten!
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Wie tief geht Feld bei Reflexionsmessung?
Netzfrequenz (50Hz) UNGEFÄHR 1cm ist. Außerdem habe ich mir gemerkt, dass die Eindringtiefe mit der Wurzel aus der Frequenz fällt: 100fache Frequenz bedeutet 1/10 der Eindringtiefe. > Die Frequenz und Leitfähigkeit der verschiedenen > Materialschichten kenne ich ja. Wenn du mir verrätst wie du auf
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Wechselstromberechnung Spule
Scheinwiderstand ist in erster Näherung 2*PI*Frequenz*Induktivität. Wenn du es genauer haben willst: Die Wurzel aus (Quadrat des Ohmschen Widerstands + Quadrat des Scheinwiderstands).
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Schrittmotor Strom
(4*8)+Offset° nehmen. So etwas habe ich bei den Schrittmotor-Treibern von Allegro gesehen. Da Wurzel(sin(phi)^2 +cos(phi)^2)=1 hast du immer ein konstantes Drehmoment. Das Durchlaufen von 360° entspricht übrigens 4 Vollschritten.
Bülent C. schrieb im Beitrag #4139112: > Hat jemand noch Ideen? Weil I*Wurzel(sin^2+cos^2) = I, also konstant ist egal welchen Winkel man nimmt.
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Einfache Klirrfaktormessung
Beispiel: Oszillator hat Verzerrungen nach quadratischer Kennlinine und Messobjekt welche nach Wurzel-Kennlinie Ich erinnere mich zum Beispiel an eine veröffentliche Röhrenschaltung, wo eine Leistungsröhre mit einer Steuertriode angesteuert wurde und das Signal am Gitter der Leistungsröhre größeren
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Auswertung eines PDM Signals um die Lautstärke zu messen
Du den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Willst Du mehr machen, quadriere jeden Abtastwert und addiere die Ergebnisse. Dieser Wert ist genau proportional zur Leistung.
den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die > Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Wir haben nun das Signal zu einem PCM gewandelet und lesen das Signal mit einem ADC aus. Die Werte schwanken zwischen stillen Raum (1.5V) und max. Lautstärke (3.0V). > > Willst
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Satellitensequenz
genommen) Der erste Eigenwert ist 1 oder -1, der Rest des Spektrums liegt auf einem Kreis mit Radius Wurzel(n+1) um den Ursprung. [math]\lambda_k = \lambda_{n-k}^* \text{ und } |\lambda_k|=\sqrt{n+1}\quad;\;k \geqslant 2[/math] Zumindest gilt das für die Werte von n für welche ich entsprechende Sequenzen
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Trockeneisherstellung
im Beitrag #4121024: > 10.000m³ Luft umwälzen... also ein Würfel mit 100m Kantenlänge Dritte Wurzel aus 10.000 ist 21,5443469
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Durchschnittspannung
problem war eher die funktion zu finden. habe nun aber folgende formel gefunden: scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert dann habe ich die funktion: scheitelwert*sin(wt) stimmt das soweit?
finden. habe nun aber folgende formel gefunden: Die Formel für einen SINUS? >scheitelwert= wurzel(2)*effektivwert >scheitelwert*sin(wt) >stimmt das soweit? Ja.
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Anschließen von 6 Li-Ion Akkus
Aber gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! www
gerade dem LM317 wird die max Spannung den Garaus machen weil dann > die Spitzenspannung um etwa wurzel2 höher ist als die genannten 36V! Wenn der TE den o.a. Tipp mit dem kleinen Laststrom in Form einer 10-15mA LED beherzigt, kann das nicht passieren. Ich schätze mal (habe das Ding schon länger nicht
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Frust über verwirrende Langzeitdriftangaben von Spannungsreferenzen
liegen. Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit steigender Laufzeit fällt. Wie soll ich nun rechnen? 60ppm/Wurzel(5) ? oder 5 * 60ppm/Wurzel(5)?
> Allem Übel zum Trotz taucht nun eine dritte Spezifikation auf: > > Die LT6652 weist 60ppm/Wurzel(kHr) auf. > > Irgendwie soll der Wurzelterm im Nenner ausdrücken, dass die Drift mit > steigender Laufzeit fällt. > > Wie soll ich nun rechnen? Beides kommt doch ungefähr in die gleiche
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Peakfläche über leicht verrauschter Nullinie bestimmen.
Logarithmus, Wurzel, und das in VHDL in einem FPGA? Also es geht um ein Hobby. Also mein Vater misst Radioaktiven Zerfall und bekommt da diese Impulse. Als ADC verwendet er Hardware aus den 80ern die das auch ganz
filtern. Bisher habe ich im FPGA keinen Prozessor und werde das auch nicht machen, genauso wie Wurzel und Logarithmus, soweit bin ich noch nicht :-)
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PLL input clock zu klein
allergisch. Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren.
#4110859: > Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das > Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen > höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren. oder: die 1MHz-Quelle durch einen z.B. 50MHz-Quarz ersetzen und per FPGA einfach 1MHz ausgeben.
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Effizente Mittelwertberechnung über 24bit (3x8Byte) ADC daten
mit einem Tiefpass. Es wird sogar besser als mit langsamer sampeln, denn man gewinnt bits. Mit der Wurzel der Samples. In diesem Falls kommen die neuen bits von den geschobenen, niederwerigeren, zusaetzlichen bits. Zur Implementierung siehe : http://www.ibrtses.com/embedded/exponential.html