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Brauche Hilfe beim EMV
ULN2003 für die Relais an die richtige Leitung hängen. Und der ULN ist falsch herum gezeichnet. Sind Abblock Kondensatoren nahe am uC vorhanden. Wenn ja wo und wie gross?
ich zusätzlich freilaufdioden direkt an den Relais habe. Denn µC habe ich mehrere 100nF/25V Kondensatoren Spendiert. Ich denke mal das an den IO Eingang für den Wegzähler auf jeden fall noch was gemacht werden muss (RC-Glied, TVS-Dioden,...). Was kann man noch an der Spannungsregelung machen? Induktivitäten
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Problem mit HF-Amp (Impedanzanpassung, Versorgungsspannug?)
Reflektierte Welle ist 20 dB schwächer als hinlaufende). 10nF sind ein falscher Wert bei 100 MHz zum Abblocken der Betriebsspannung, schalte mal was im Bereich einiger 100pF parallel dazu. Ich weiss aber nicht, ob das der Grund ist. Wie wurde der Gain gemessen?
den Bias-Leitungen. In der Regel machen sich Induktivitaeten und Tiefpassfilter mit passenden Kondensatoren gut. Die verwendeten Bauelemente muessen fuer den Frequenzbereich geeignet sein, Untersuche die Situation in Deiner Schaltung mit dem Spektrumanalysator.
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MAX 232 und Breadboard
Schnittstelle zum PC (ich verwende typischerweise einen MAX 3232, da der mit unpolaren 100nF Kondensatoren zufrieden ist) Bei den letzten Projekten musste ich immer wieder feststellen, dass die ganze Geschichte auf Breadboard dazu tendiert instabil zu werden, sobald ich den MAX hinzufüge. Wenn ich
ja, ich hab an den entsprechenden Stellen 100nF Abblock-Kondensatoren gesteckt, also die Schaltung möglichst genauso gemacht wie nachher die Lötvariante. Hab auch noch einen 100uF Stützkondensator auf die Stromversorgungs-Schiene gesetzt. Und neue Breadboards
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Unterschied zwischen Quarz und Quarzoszillator?
dienen die eigentlich?) Bei einigen anderen Schaltungen mit Quarz, sind immer zwei (meistens) 22pF Kondensatoren mit dabei. Sind das auch die Lastkondensatoren? Vielen Dank für die schnellen Antworten. MFG
erste Versuche keine externen Taktquellen benötigt. Das Teil benötigt an externen Bauteilen nur - Abblock-Kondensator an der Betriebsspannung (100nF Keramik) - Widerstand (3,3k...10k) von Reset nach Vcc und natürlich die gewünschte Peripherie wie LEDs und Schalter/Taster. Wenn allerdings die serielle
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2m Vorverstärker auslegen und vermessen
immer gemacht habe auf die Trennwand setzen. Zwischen den beiden auf der Trennwand aufgelöteten Kondensatoren ist dann ein 3mm Loch durch welcher der Drainanschluss des Transistors ragt. Source und Gate2 Anschluss ist dann auf diese Kondensatoren direkt aufgelötet. Felix U. schrieb im Beitrag #5179363
Hallo Felix Der Wert 1nF ist einfach zu groß für >100MHz. Schalte mal zwei Kondensatoren mit je 330pF oder 220pF parallel. Dann halbiert sich nicht nur das ESR, sondern auch die parasitäre Induktivität. Damit rutscht die Eigenresonanz deutlich nach oben. Xc bei 100MHz 1000 pF -
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Reset nach einem 4KV-ESD
mal ein einer Application-Note von Atmel vorgeschlagen. Also Einfach eine Induktivität und einen Kondensator in die Versorgungsleitung. Ich weiss nur leider nicht, ob es für 4kV noch passende Induktivitäten gibt, die nicht zu viel durchlassen.... viel Erfolg, Clemens
Versorgungsleitungen in Baumstruktur aufgebaut -Reset mit 10k und 1N4148 an VCC (nah bei IC) -22nF-Kondensator von relefanten Pins gegen GND Danke
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Unterschied zwischen STM32F407 und STM32F405
tatsächlich togglen (wenn auch mal unregelmäßig), wird der uC kaum kaputt sein. Vorschläge: 1) Alle Abblock-Kondensatoren inkl. die an VCAP prüfen (Durchgangsprüfung vom Pin zum Kondensator, nicht von einem Pad zum anderen auf der Platine!) 2) R15 hat an NRST nichts zu suchen. Ein Pull-Up ist im Controller
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BLDC Motor rotiert nicht trotz Spannung
Knoten ins Hirn. Die GND/VCC Pins sind am IC so angeordnet, dass man jedem Päärchen einen eigenen Abblock-Kondensator spendieren kann, was man auch immer tun soll solange man keinen verdammt guten Grund dagegen hat. Das gilt für alle IC's.
diese Information dem IC vorzuenthalten. A_Ref, Vera und GND ist definitiv ein Fehler. Kondensator an alle Versorgungspins, hab hier gedacht einer ist besser als keiner.. Aber gut, nehm ich mit auf. Ich verstehe das mit Low- und High side Mostfets, die vier Transistoren sind der H-bridge sind
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SHT71 Kabellänge?
verlangsamt werden. Außerdem sollte direkt am SHT ein 100nF-Keramikkondensator die Betriebsspannung abblocken und ein 4kOhm...10kOhm Pullup am Data-I/O-Pin angeschlossen werden.
etc mal abstöpseln und mir noch mal die Bits ausgeben lassen. Wo steht das?mit dem Software Kondensator?
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Audioverstärker rauscht
sehe, beschleicht mich sofort der Verdacht, daß der Aufbau weniger optimal ist. Löte mal die Kondensatoren möglichst nahe an den Schaltkreis. Makro-Fotos bitte mit mehr Licht und weniger Meeegabytes :-)
Tja, habe die Kondensatoren eingebaut, schwingt aber immer noch. Habe die Schwingungen mit dem Oszilloskop gemessen, ca im 100khz Bereich uspitzespitze 10mV. Hm, interessenshalber, warum nimmt der tda bei Schwingen mehr
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
. Da der µC ja weiterläuft, denke ich dass das Display einfach zu oft aktualisiert wird. Abblock C's an den Datenleitungen habe ich noch nie gesehen, denke dass würde die Übertragungsprobleme nur noch erhöhen Gruß Stefan
schalte bei Netzspannung zusätzlich einen ausreichend großen Varistor (275V) parallel dazu. Beim Kondensator auf jeden Fall einen X2 Typ nehmen.
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AVR64EA28: PIT-Interrupt
Beitrag #7661727: > sollte man die > Selbstverständlichkeiten in Frage stellen Vielleicht ist der Abblock-Kondensator grenzwertig. Am ehesten würde ich nach allem hier auf eine Fälschung tippen. Vorausgesetzt die Programmierung mit überaltertem Studio + unbekanntem Programmier-Adapter gelang. S.L.
Anmerkung erlaubt: Sie haben beide VDD und GND-Anschlüsse des Controllers angeschlossen und auch einen Abblock-Kondensator angeschlossen? Bitte nicht falsch verstehen. Es könnte sein dass einige Controller toleranter reagieren auf solche "Fehlerchen". Der EA aber doch nicht will. Ich glaub es auch nicht
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ein kleines Problem :(
sein. (also Spannungsteiler mit 10 kOhm aufbauen und Poti max ca 22KOhm). Ferner sehe ich keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung worunter die Stabilität ebenfalls leiden kann. Das Hauptproblem wird sein daß beim Einschalten der Last die Batteriespannung stark einbricht. (Vermutlich sogar unter
verursacht ziemliche Störungen auf den Versorgungsleitungen. -> dort ist ebenfalls mindestens ein 100nF Kondensator an den Versorgungspins notwendig.
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Abblockkondensator 1 µF oder 100 nF besser?
den Atmel-Sachen micht denen ich so typischerweise herumbastel (Taktfrequenz bis 20MHz) für die Abblock-Kondensatoren die alte Regel, einen 100nF Kondi möglichst nahe an den GND/Vcc Pins zu platzieren, komplett ausreicht. Bei diesen Diskussionen um Abblockkondensatoren, die es hier mehr als genug
. 0,5 Milliohm und Deine Zuleitungen mehrere Milliohm. Gern die 3 Werte auch schlimmer. . Der Kondensator liefert aufgrund geringer Impendanz die vom IC geforderten I/f, auch wenn sich dazwischen Vias befinden. Falls der Kondensator das nicht kann, dann fließt der Strom am Kondensator vorbei über die
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Kondensatortyp bei SMPS Snubber Eingangsfilter Filter Elko oder Kerko
muss kein Elko sein, nein. Und auch kein low ESR, es sei denn der zu erwartende Strom würde den Kondensator stark erwärmen.
geringeren ESR. 4,7µF bei 36V. Da muss man schon einen 50V KerCo nehmen, besser wären jedoch 100V. Zum Abblocken genügen da auch 1µF und weniger. mfg klaus
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Laserdiode aus dem DVD Brenner
Drossel und Kondensator: Wie wäre es mit einer Drossel am Eingang? Noch vor dem Kondensator, das dürfte doch auch die Spikes abblocken. Ich mach mir da nur Sorgen von wegen Schwingkreis etc. Gerade beim Einschalten.
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Hochspannungserzeugung Geigerzähler aus 3V
und gleichmaesigeres Signal erzeugt. Werde mal ein paar Screenshots mit dem Oszi machen und den Kondensator ergaenzen! MfG Dirk
Danke an Bernd, ich vermisse 100 nF als Abblock-C sowie 100 µF direkt am TLC555, das dürfte die Stabilität weiter verbessern.
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Spartan 6 mit minimal beschaltung
Regler: LM2853MH-1.2 (Farnell: 1564776) 1x Spule: 4,7µH 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1828049) 1x Kondensator: 1 uF Bypass 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1759479) 1x Kondensator: 47 uF Eingang 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1886100) 1x Kondensator: 220 uF Ausgang 3.3V->1.2V Regler (Farnell: 1432327) Gruß
dritte Frage bezieht sich auf das Layout : Wäre es (EMV-mäßig) eine "Sünde" den 1.2V Regler nebst Abblock-Kondis unter (!) den FPGA zu flanschen ? Oder besteht die Gefahr das durch Einstreuungen der FPGA ausm tritt kommt, oder der Regler irgendnen Murks macht ? Masseflächen wären vorhanden.
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Wald & Wiesen Summer gesucht
um 15 mA, aber sauen dermaßen heftig auf der Betriebsspannung herum, dass ich sie grundsätzlich abblocke.
Versorgungsspannung sauen damit habe ich kein Stress, aber ich vergesse auch nicht die Stütz-Kondensatoren und bei mehr Bedarf dürfen es auch an geeigneten Stellen Elkos mit mehr Kap. sein
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Arduino Portenta H7 in Industrie Geräten mit geringer Stückzahl
GND verbunden werden. Falls ein ARef Pin existiert, mache an ARef und GND auch einen 100nF Kondensator. Dann arbeitet der ADC präziser. Das war es schon!
Beitrag #7317201: > Falls ein ARef Pin existiert, mache an ARef und GND auch einen 100nF > Kondensator. Dann arbeitet der ADC präziser. > > Das war es schon! Genial, ein einziger Kondensator ist die Lösung! Gleich noch einen zweiten Kondensator (am besten die blauen) besorgen als Reserve :-
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Esp32 fehlerhafte I2C Kommunikation in esphome
Foto deines Aufbaus? Hast du Abblock-Cs benutzt? Welche Spannungsversorgung?
Die Spannungsversorgung wird mit 3,3V, zur Verfügung gestellt von poe. Kondensatoren habe ich nicht verwendet. Mache ich mal...
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Atmel Mega 32 hängt sich bei Fast PWM mit Timer2 auf
Kondensatoren sind vorhanden, der µC läuft über nen externen 16Mhz Quarz falls das noch helfen sollte
Spätestens 10 Sekunden. Ja alles überprüft, Strom und Spannung sind ok, Kondensatoren zum Abblocken etc. auch. Was ich grad im Programm nochmal geändert hab: Ich hab die Zeile [c] DDRD |= (1<<PD7); //PWM LED Helligkeit [/c] auskommentiert, sodass am PD7 nix ausgegeben
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Fehlersuche : PIR-LED-Leuchte
kalten Lötstellen abgesucht hast, bleiben über: ein defekter Elko ein schlechter Widerstand oder Kondensator ein schlechter Spannungsregler ein wackliger PIR ein rauschender OP-Amp bzw. defekter Chip Rauschen, Kraspeln läßt sich vielleicht mit einem Verstärker finden, falls kein Oszilloskop zur Hand
Wenn da nix ist, ist intern der Opamp verseucht und du könntest nur hoffen, den Chip durch fette Abblock-Elkos zu entstören, oder du baust OP1 extern nach.
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
anschienend sogar > Styroflex (diese silbernen). Es geht also auch anders als mit > Keramik-Kondensatoren. Naja, Polypropylenkondensatoren sind den Styroflexen zumindest ebenbürtig. Kerkos nimmt man, wenn es unbedingt billig sein soll. Zum abblocken von DC sind die ja gut geeignet, aber Exemplare
Spannungsanschluss) um sich die letzte Einstellung zu merken. Braune Bollos: Mylar - also Polyester Folien Kondensatoren. Last(!)widerstände an den Cinchbuchsen. Ja, in Reihe zum Signal! Gruß Jobst
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Seltsames Verhalten von µC-Schaltung
Erwägung gezogen. Das E-Feld hatte ich dafür komplett vergessen. Ja mir mangelts deutlich an Kondensatoren. Hab zwar welche zur Stabilisierung aber das ist auch alles. Oberwellen werden kaum gefiltert.
Anschluss. - 330nF Kerko am LUX1-Anschluss. - 100nF am DS1621 - 100nF am C8 und C7 Alles SMD-Kondensatoren, die bis in den Megaherzbereich nicht in ihre Resonanz laufen.
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Halbbrücke mit nmos/bootstrap-schaltung
Gateladung des MOSFETs und Vf der Diode. Der untere Schalter muss jetzt so lange an sein, dass der Kondensator sich soweit auflädt, dass der obere MOSFET während der Einschaltzeit auch wirklich leitend bleibt. Da deine Spannungsquelle, aus der der Boost-Kondensator gespeist wird, nicht unendlich viel Strom
können. Für eine Wechselrichteranwendung muß diese Beschaltung weg. Aber ein ordentlicher Kondensator für Vzk1, möglichst nahe an den FETs hin. Die Anzeige der resultierenden Signalform des Ausgangssignals macht man einfacher mit der Mathefunktion des Oszis.
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Gleichstromlast MOSFET
filtering capacitors >> and decoupling capacitors. Ich hatte angenommen, er meint damit die Kondensatoren zur Stabilisierung der Versorgungsspannungen, aber offensichtlich liege ich damit falsch... Wo kämen die zusätzlichen Kondensatoren hin? Also einen zum Stabilisieren des Outputs vom DAC hatte
Frederik W. schrieb im Beitrag #4981382: > Wo kämen die zusätzlichen Kondensatoren hin? Die 12V brauchen auf jeden Fall mindestens in der Nähe der OpAmps ein paar -zig nF Abblock-C (100nF-220nF), und der Spannungsregler möchte am Ausgang einen 100nF von +5V nach Masse haben
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Raspberry Portexpander MCP23017
Schaltpläne aber überarbeitet und eure Anregungen berücksichtigt. Die sonstige Auswahl der Kondensatoren u. Widerstände sind vernünftig dimensioniert oder besteht da auch noch Handlungsbedarf? Gruß Christian
Symbol. Ersetze die 3,3V Leitung auch durch Versorgungsspannungssymbole. Bei IC1 fehlt der Abblock-Kondensator.
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leistungsverstärker für OPV
und wo? In der Regel will man die Versorgung der IC verbessern. Dazu nimmt man keramische Kondensatoren mit 100nF. http://www.reichelt.de/Vielschicht-bedrahtet-X7R-10-/X7R-5-100N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3162&ARTICLE=22865&SHOW=1&OFFSET=500& Diese schaltet man +UB zu Masse und -UB zu Masse
nominal, real eher 9V) raus. Der PNP-Transistor ist arbeitslos. Und man hätte anstandshalber noch Abblock-Kondensatoren einzeichnen können. Ob LF351 oder ein halber TL082, macht in der Sache keinen großen Unterschied. Man hätte einen LM358 nehmen können, der kommt am Eingang bis GND und braucht keine
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Klein-Signal ESB
Denk einfach, dass die Spannungsquelle am Ausgang einen Kondensator zwischen Masse und plus besitzt, dann ist sie aus Hf-Sicht auch kurzgeschlossen.
parasitäre Kapazität parallel zur Spannungsquelle Einmal das und dann sind ja in der Praxis eh Abblock-Kondensatoren zwischen Vcc und Gnd angeschlossen. Bei HF-Schaltungen kannst Du das auch ausprobieren: ein Signal gegen Gnd oder gegen Vcc ist (kleinsignalmäßig) gleichwertig.
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AEG Lavatherm IH67680IH schaltet sporadisch ab
Das der Kondensator kaputt ist, macht keinen Sinn. Kondensatoren (Elyt) funktionieren wieder, wenn sie warm werden. Da kann eher Kältespray helfen.
) regler Herum relais und beim eingang sind leider nur filter kondensatoren.
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Raspberry Pi mit 74595 Schieberegistern
Busse gezogen für Vcc und GND, wie bei mir auf meiner RAM-Bank. Da kannst du Kerkos oder SMD-Kondensatoren mit 100nF einfach quasi in die Mitte bei jedem Baustein zwischen Vcc und GND löten.
einmal ganz kleine SChei*erchen: http://www.ebay.de/itm/100-x-100nF-100000pF-0805-50V-15-X7R-SMD-Kondensatoren-SMT-Ceramic-Capacitors-/281295788773 Die gibt es auch etwas größer: http://www.ebay.de/itm/100-x-Kondensator-SMD-1206-100-nF-NEU-in-Gurt-/191152794098 Einfacher zu löten, aber beanspruchen
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Gleichstrommotor stört LCD
auf die EMV des Motors. Eine Entstörung (die übliche Schaltung mit 2 Spulen, einem X- und 2 Y-Kondensatoren gegen das Motorgehäuse) brachten auch nicht merklich was. Mein Programm ist mit Bascom geschrieben und das Display funktioniert perfekt... solange der Motor nicht läuft :-/ Das Display ist in
Serienschaltung) direkt über den Motorkontakten wäre eine Möglichkeit. Drosseln/Feritkerne helfen auch zum Abblocken der HF.
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Overflow oder anderes Problem?
Also _alle_ Versorgungspins angeschlossen und mit Abblock-Kondensatoren bestückt? Reset-Pin richtig beschaltet?
Der Bürstenmotor in der Schaltung war nicht entstört. @Rolf danke für das Wort Kondensator, die Beste Gleichstromquelle bringt nix wenn ein unentstörter Bürstenmotor mitläuft...
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Unangenehme Spannung auf Gehäuse eines Elektrogerätes
HF-Abblock-Kondensatoren in Schaltnetzteilen sind oft die Erzeuger von solchen Effekten. MfG Paul
entsprechende Blindströme darüber. Die sind zwar ungefährlich, aber auch unangenehm. Da die Kondensatoren in Y-Schaltung gegen Netz liegen, bringt ein Umpolen nichts. Peter
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Probleme mit Konstantstromtreiber / gatetreiber
so oder so in Planung.. Ich habe heute 4 Versuche gemacht.. Der alte Mosfet mit 1uf Kondensator am vsense-gnd ( das dieser von der Größe nicht ideal ist, ist mir klar aber aber meine Auswahl ist hier nicht so Riesig). Einen Kleinerer Mosfet mit Kondensator vsense https://www.mouser.de
datasheet/2/308/NVTFS5C680NL-D-1814488.pdf nc von 6nf (der Große 120nf). Und danach ohne diesen Kondensator Und zum Schluß Volle Leistung (was nur 2,2A waren und nicht 3A wie beim Großen).
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ADC und Timer funktionieren nicht zusammen in Bascom
Hast Du alle GND- und Versorgungsanschlüsse richtig beschaltet? (Alle angeschlossen, jeder seinen Abblock-Kerko, Block-C für AREF)? ...
einmal 100nF. Ich denke das sollte passen. Was bedeutet Block-C für AREF? Ist das eh der 100nF Kondensator? Kannst du mir bitte ein Beispiel nennen für so einen externen LED Treiber, der bei mir passt (3,3V)? Danke Gregor
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Neuling, erste gehversuche
Nein, so nicht ... Der Elko (C8) gehört parallel zum Kondensator (C1)! Gruß Jens
sie sitzt. Trennt analoger von digitaler VCC. Den VCC-Pins 5/17/38 darfst du ruhig noch Cs zum Abblocken nach Masse spendieren, meinetwegen 100nF.
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Arduino Würfel
Es fehlen Abblock-Kondensatoren sowohl am Spannungsregler als auch am Mikrocontroller.
dein Programm soweit? Oder denkst du nur, dass es funktionieren sollte? Hast du die fehlenden Kondensatoren nachgerüstet? Baue dein Programm schrittweise auf, bis der Fehler wieder auftritt. Dann weißt du genau, an welchem Punkt es scheitert. Frage dann nochmal nach, wir helfen gerne weiter.
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OP liefert ständig Offset-Spannung
den + Eingang auf 6V legst mit einem Spannungsteiler und das Rueckkopplungsnetzwerk mit einem Kondensator gegen GND abblocks dann kann er durchaus dein Signal verstaerken. Und das ist hiermit gemeint.
Ja, und? Wenn Dein "Signal" eine Wechslespannung ist, ist das doch egal. Schließlich sind Kondensatoren im Signalweg, da ist die Offsetspannung für die Stufen davor und dahinter egal. >Ich habe damit ja dann eine virtuelle Masse erzeugt? ...die aber nötig ist, damit die Spannung am Ausgang,
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
(also Ua=5V), mehr passiert dabei nicht. Und natürlich Betriebsspannung ordentlich mit einem C abblocken (evtl. RC-Kombination). Ach ja: bei all den Betrachtungen wäre ja noch von Interesse, was für eine PD das überhaupt ist. Wenn das so ein Monster mit einem Haufen Sperrschichtkapazität wäre (womöglich
Anwendungsfall reichen. Ja, passt ungefähr. > Jetzt also noch die Frage nach dem passenden Kondensator. Schwingt die Schaltung denn? Vermutlich wird der TIA so schon stabil sein. Nach meiner Erfahrung braucht es max. noch wenige pF über den Rückkoppel-R für stabilen Betrieb (einfach ausprobieren
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Schieberegister nimmt keine Werte
ähnliches Problem gehabt, welches er auf ein Schwingen in der Schaltung zurückführte, was er mit einem Kondensator lösen konnte. (Genaueres wurde nicht gesagt). Sollte das eine Lösung sein, bitte ich um Hilfe wo das Ding wie dimensioniert hin muß. Danke schonmal fürs Lesen! MfG Johann
http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC595.shtml 2. zeitlich alles ok ? 3. Abblock-Kerko über Schaltkreis ?
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Störungen auf AVRs?
beiden Controller aus dem Takt? Ich hab die Betriebsspannung der beiden µC natürlich mit einem Kondensator abgeblockt. Gruß, Steffen
Hardware sind! Es gibt hier ja viele Möglichkeiten, angefangen bei der Schaltungstechnik (fehlende Abblock-Kondensatoren etc.) über ESD-/EMV-Probleme bis hin zu Produktionsfehlern. Trotzdem hast Du mir mit Deiner Einschätzung am Ende noch mehr weitergeholfen :-) Nachdem ich mir nun zum x-ten Mal das
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
Eventuell schwingt der Quarz nicht stabil. Das kann an den angeschlossenen Kondensatoren oder sonstigen Leitungskapazitäten liegen. Kommt auch vor, wenn man den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung weg lässt.
ratlos. Aber du kannst ein Foto vom Aufbau machen und uns mitteilen, welchen Quarz und welche Kondensatoren du an der Stelle verwendet hast.
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OPV mit analog MUX
mehr messen wegen der Durchlassspannung der Diode. In deinem Schaltplan sehe ich nirgends einen Abblock-Kondensator für den OP, ... to be continued.
gegen 0V läuft. Ausgang zum Oszilloskop AC-gekoppelt? Dann könnte dir entgehen wie dein Kondensator C4 aufgeladen wird.
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AVR Tutorial, C2 (100n) benötigt?
auf die empfohlenen 4,7 nF und die dann zugehörige Schutzdiode am Reset-Pin. Dafür bin ich bei den Abblock-Cs etwas spendabler. ...
ergebenden RC-Gliedes liegt unter einer Mikrosekunde, das löst noch keinen Extern-Reset aus, da der Kondensator während des Power-on-Resets hinreichend schnell aufgeladen wird. Klar, 4,7 oder 10 nF hätten es auch getan.
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Hilfe bei Tasmota mit besonderen Anforderungen
Dir die Werte vom Mosfet an. Pass auf mit dem Markisenmotor. Der braucht 1 Sekunde, um die Kondensatoren umzuladen. D.h. Du darfst nicht sofort vor- und dann zurückschalten. Lies Dir noch einmal genau die Anleitung zu Deinem Motor durch.
für GND. Deshalb muss du den Gatedriver und deine Spannungsversorgung mit diversen keramischen Kondensatoren (1...10uF) abblocken und das so dicht wie möglich bei den IC's (am besten SMD und einige mm). Wenn du das nicht machst, bekommst du an den Umschaltpunkten des Mosfets Spannungsspitzen >10V in deiner
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kaputte AVR von verschiedenen Lieferanten
Ich vermisse auf dem Steckbrett den VCC-Abblock- Kondensator nach GND. Und wo ist die Spannungsversorgung für AVCC?
pingelig sein. Es ist äußerst schwer, es trocken zu bekommen (z.B. papierisoliertes TK-Kabel, Kondensatoren mit Papierwickel). Offen liegendes Papier hat immer einen gewissen Feuchtegehalt, und wird entsprechend leitfähig sein. Wenn auch nur sehr gering.
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USBasp und ATMega 8
Morgen, mir fehlen an den beiden Versorgungsanschlüssen Vcc/ Gnd und AVcc/ AGnd jeweils ein 100nF (abblock) Kondensator. Dann hat Atmel einige Application Notes dazu geschrieben, hier ist eine Auswahl: # http://www.atmel.com/images/doc0943.pdf # http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042
Kondensatoren sind dran - leider auch keine Änderung.. Danke trotzdem, würde einem bestimmt an einer anderen Stelle auf die Füße fallen.
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Suche Empfehlung zu LED Größe
Hallo, Widerstände und Kondensatoren im 0603 Format habe ich manuell bestücken können. Mit kleineren komme ich nicht zurecht. Aber SMD LEDs sind für mich neu, deswegen bin ich unsicher, welche Größe ich wählen soll. Aus dem Bauch
sagen, dass ich dann zu 0805 tendiere, weil sie einfacher manuell zu verarbeiten sind. Bei Kondensatoren finde ich 0603 attraktiv, weil sie zwischen zwei Lochratser Pins passen. Macht sich gut zum Abblocken von Versorgungsspannungen.