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PWM über 2 Potis
. ==> vergiss den AVR , das kann der nicht. Bei den Rahmenbedingungen bleiben dir jetzt 3 Möglichkeiten. 1. eine Softwarelösung mit Interuptgetriebenen Umkonfigurierungen des Timers. Hier musst du sehr darauf achten
für beide Potis. Erhöht die Schrittweite auf 4 µs, dann brauchst du einen 18 Bit Timer. reicht im AVR immer noch nicht. Eine Beschaltung der ADC die eine Nutzung der 10 Bit erlaubt, ist mit praktikablen Aufwand im Hobbybereich nicht umsetzbar.
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ADC 0 und 1 springen
Hallo Ich habe ein atmega8 und habe ihn in c mit AVR Studio4 programmiert. Er soll eine Spannung am ADC0 und ADC1 Port einlesen und in der zweiten Zeile eines LCD ausgeben. Dies funktioniert auch wenn ich nur einen Wert anzeigen lasse. Sobalt ich
mit einem Multimeter messe ich aber 0,000V am Port dann sollte der ADC doch auch 0 anzeigen.
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Ich brauche hilfe, um folgendes Programm entsprechend zu erweitern
[c] #include <avr/io.h> #define KEY0 (1<<PD2) #define KEY1 (1<<PD3) #define KEY2 (1<<PD4) #define LED0 (1<<PD5) #define LED1 (1<<PD6) int main() { DDRD = LED0 | LED1; for(;;){
1.(einfach) den Port in eine Variable einlesen 2. und die definierten zustände abfragen, 3. else alles aus 4. dann neu einlesen (loop)
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GPS RGM-2000 richtig an den PC anschließen
wrote: > @ alex > Nein, schließe deinen RX-Pin des Atmegas nicht einfach an den TX-Pin des > ComPorts an! Lies dir mal die Frage von alex genau durch. Er hat nirgends etwas von einem Com Port geschrieben... @alex Ja, das geht. Die 3-3,3V sind etwas an der Grenze, werden aber im Normfall von einem AVR als high erkannt. TX von dem Modul kannst du also problemlos direkt an den AVR anschließen. Da nirgends spezifiziert ist, ob RX 5V tolerant ist, schadet ein Widerstand von ein paar 100 Ohm als einfacher
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AVR Tiny2313 Pinzustand PB3(OCI) in ISR abfragen
Hallo zusammen! Ich habe folgendes Probelm. Und zwar weiß ich nicht, wie ich den Zustand eines bestimmten Pins innerhalb einer ISR abfrage ... bzw. ich weiß nicht warum es nicht funktioniert. Es handelt sich explizit um den Pin PB3(OCI) eines ATTiny2313. An IRs nutzte ich den Capture-, Match-, sowie den Timer1-Overflow-IR. Ich möchte jetzt innerhalb der Cap-ISR den Zustand meines Ausganges (PB3(OCI)) abfragen um entsprechend reagieren zu können. Genau diese Abfrage funktioniert aber nicht. Andere Pin-Zustände in der ISR abzufragen klappt hingegen. Ich stehe z.zt. voll auf dem Schlauch :/ ... Vllcht
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Beipsiel für: FTDI mit Atmel-uC
"Warum verwendest Du nicht gleich die PC-Soundkarte?" dem muss ich hier mal zustimmen der AVR kann die 15Khz grade so halbwegs in 10bit erreichen eine Soundkarte kommt mit 16 bit und mit glück 96Khz daher ebenso gibts genug programme zum frequensgang messen + anzeigen der AVR ist
programmieraufwand ist eher auf dem PC und dort gibts wie gesagt schon genug ... zumal du mit dem AVR nicht an die auflösung rankommst wie mit jeder beliebigen soundkarte
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SPI MISO erkennt falsche Werte bei höherer Geschwindigkeit
Disable_global_interrupt(); INTC_register_interrupt( (__int_handler) &pdca_int_handler, \ AVR32_PDCA_IRQ_0, AVR32_INTC_INT0); INTC_register_interrupt( (__int_handler) &pdca_int_handler, \ AVR32_PDCA_IRQ_1, AVR32_INTC_INT1); /* First disable all interrupts */ SENSOR_SPI
Die Funktion mit der ich die Daten per DMA in einen Puffer einlese habe ich noch vergessen: [c]void spiRBuffCam(volatile uint8_t *buffAddr, uint32_t sizeOfBuff) { spi_selectChip(&AVR32_SPI1, SPI_CS_CAM1); portENTER_CRITICAL(); { pdca_enable_interrupt_transfer_complete
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Attiny85, suche Möglichkeit zur Kommuikation/Daten auslesen
um direkt an eine serielle SS des PCs zu gehen. Das geht auch mit dem Tinyx5. - parallel an den Ports (beim Tinyx5 hat man dann leider nur 5 Bit) Ich hab mir mal mit einer dreistelligen Anzeige und einem Mega8 eine Hilfe geschaffen, die mir parallel ausgegebene Daten eines µC-Ports anzeigt; wahlweise
dass keine ungenutzten Variablen wegoptimiert werden und die Größe/Anordnung bei der Übernahme von AVR zu AVR unverändert erhalten bleibt [c] struct EepData { uint16_t sollwert; uint8_t oscal; float aref; }; // in einer Funktion dann: uint16_t sollwert = eeprom_read_word(offsetof
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RF01 und RF02 433 MHz Funkmodul
Ich habe nur kurz in Deinen Source geschaut: holst Du die Betriebsspannung für den RFM aus einen AVR-Port? Qwnn ja, was soll das? Die RFM können etliche Milliampere Impulse erzeugen und haben kein Verständnis für instabile Betriebsspannungen. Zum Stromsparen haben die einen PowerDown-Mode, da reicht
Michael U. schrieb im Beitrag #4386986: > holst Du die > Betriebsspannung für den RFM aus einen AVR-Port? Qwnn ja, was soll das? ...jetzt direkt vom Labornetzteil. Bringt nichts. Sendet immer noch Schrott. c-hater schrieb im Beitrag #4387046: > Nein, das tust du wahrscheinlich nicht. Was du
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8-Kanal IR-Fernbedienungs-Bausatz IRK8
hin einen Port zu triggern ist eigentlich ein Kinderspiel, mit dem festen Willen und dem Ziel vor Augen sollte man das mit ein paar Stunden einlesen hinbekommen. Bedenke aber, dass du einen Programmieradapter
http://www.hanneslux.de/avr/pollin_ir8/index.html ...
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PIC18 -> NUR AN1 Analog sonst alle digital
der PIC18 25K20 das Problem nicht mehr. Alternativ: wenn AN0 ein Eingang ist: Einfach den Pegel einlesen ;-). Gruß H
heisst das entsprechende Register ADxPCFGx Aus Datenblatt PIC24HJ64GP202 bit 12-0 PCFG<12:0>: ADC Port Configuration Control bits 1 = Port pin in Digital mode, port read input enabled, ADC input multiplexer connected to AVSS 0 = Port pin in Analog mode, port read input disabled, ADC samples pin voltage
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AVR läuft instabil / Interrupts deaktivieren sich?
macht etwas im Spielgeschehen. Als Eingabe benutze ich einen handelsüblichen Joystick: Anschluss PortC 0 und 1 X und Y Achse mit jeweils 100k Pulldown, Port C 2 und 3 die Buttons 1/2. PortC 0 und 1 werte ich per ADC aus. Dazu gleich ne weitere Frage: Kann ich trotz aktiviertem ADC ganz normal per in temp, PORTC den Port einlesen (dann halt nicht die ADC Werte sondern in dem Fall für die Buttons)? Damit hab ich auch noch Probleme, die sind allerdings erstmal egal. Zurück zum Hauptproblem: Das Programm läuft einige
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
verbunden) 13 DB6 14 DB7 Anstelle des LCD-Moduls möchte ich die empfangenen Frequenzen in den PC einlesen und (mit einem selbstgeschriebenen Basic Programm) grafisch darstellen bzw. loggen. Die Datenverbindung könnte zum Beispiel durch den seriellen Port oder durch den Druckerport geschehen. -Muss
1 + Pin 13 sind Inputs)(2,12 Master Reset)(Pin 6+8 sind Outputs) Pin8 geht am AVR zu Pin 11,Pin 12 geht am AVR zu Pin 3 PS: Der IC 74HC00 ist ein Quad Nand mit je 2 Inputs (Gehäuse DIP14)
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Alle 16 Analogeingänge des ATxmega128A1 nutzen??
dem einen Pin mal von dem anderen. Kann jemand vielleicht einen nützlichen Tipp geben?? #include <avr/io.h> unsigned char Analog_PortA_Pin1, Analog_PortA_Pin2, Analog_PortA_Pin3, Analog_PortA_Pin4, Analog_PortA_Pin5, Analog_PortA_Pin6, Analog_PortA_Pin7; unsigned char Analog_PortB_Pin0, Analog_PortB_Pin1, Analog_PortB_Pin2, Analog_PortB_Pin3, Analog_PortB_Pin4; int main (void) { ADCA.CTRLA = 0b00000001; // ADC aktivieren ADCA.CTRLB = 0x00001100; // unsigned mode 8Bit
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Datenleitung, Ausgang oder Eingang ?
änderst jeweils nur das eine Bit, das geändert werden soll? Mach es doch mit DDRD |= 1 << DDD7; //PortD.7 als Ausgang DDRD &= ~(1 << DDD7); //PortD.7 als Eingang Das Einlesen in var geht so nicht (PIND7 ist nur ein Makro). Und das Bit solltest Du dann maskieren, um den Zustand der anderen Pins, den
Wo ist der Nachteil? Indem man mit DDRxy statt PORTxy steuert, kann man auch einen AVR-Port per open collector steuern. Nichts anderes macht man beispielsweise bei OneWire oder auch bei I2C "zu Fuss".
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Projekt : viele kleine zu einem groß Projekt, brauche Infos
Ziel kommst, auch wenn Dein Code nicht optimal sein sollte. Wenn Du meinst, mit irgendeinem ARM oder AVR32 besser zurecht zu kommen, dann bitte. Da kann ich Dir dann aber keine Hilfe mehr geben. Bei AVR und USB-Host wäre der AT90USB1287 (im Prinzip ein Mega128 mit USB) Dein Weg. Ob das dann am Schluss
über I2C oder einen vierten SPI. Nichts, was furchtbar viel Rechenleistung braucht. Ein PIC32 oder AVR32 oder Cortex M3/M4 sollte das problemlos schaffen. fchk
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Atmega32 unterschiede
Mega gibts immer folgende Fragen: Fusebits richtig gesetzt (CPU-Takt) ? JTAG deaktiviert (wegen PortC) ?
allerdings sehr plausibel an. > > Der Mc funktioniert einwandfrei, jedoch funktioniert mein LCD an Port C > nicht. > Wie also kann ich die JTAG deaktivieren? Fuse Bit umstellen. Die Fuse heist JTAGEN http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses
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Problem mit Interruptvektoren ATmega2560
ein oder andere Aktion. Kurzum: 2 Interrupts möchte ich haben, hier mein Code: [c] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> /*Für Delay-Header*/ #ifndef F_CPU F_CPU = 16000000UL; #endif /*Variablen für ISR*/ uint8_t intPortB; uint16_t intCounter;
verstanden habe) ein: [c] /*Für Delay-Header*/ #ifndef F_CPU F_CPU = 16000000; #endif #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/interrupt.h> [/c] Abermals danke! Beste Grüße Andreas
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schaltplan ok? (+/- 5v netzteil, verstärker regelung, userinterface)
liegt, die den Transistor ansteuert Woraus entnimmst Du das? Ich lese im Datenblatt: "The I/O ports of the AVR are immediately reset to their initial state when a reset source goes active." Alles was nach dem Reset passiert ist unter meiner Programmkontrolle, also wenn der Transistor Basisstrom
ansteuert > Micha H. schrieb: > Woraus entnimmst Du das? > Ich lese im Datenblatt: > "The I/O ports of the AVR are immediately reset to their initial state > when a reset source goes active." Und? Nichts substanzielles dazu zu sagen?
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Projekt Microcontroller
überschaubares Projekt. Allerdings IMHO bzgl. der Elektronik auch herausfordernd! Ich würde einen AVR dafür nehmen und in C programmieren. Zum AVR gibt es hier und anderswo viel Infos (Tutorials und Forum) und zu AVR/C gibt es freie Entwicklungstools, haufenweise Pläne für Hardwareaufbauten (Targetboard
beim myAVR gibts noch ne Lochrasterplatine für die zusazdinge wie fotodiode und so die man an den erweiterungs-port des myavr anbschließne kann... irgendwo im myavr forum hatte ich auch bilder gesehen wo das alles
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Suche Mikrocontroller
, da kannst du einfach Daten auf den USB-Stick schreiben. Der kann auch gleichzitig deine Daten einlesen und speichern. MFG Falk
Speicher über SPI dazu. Oder schaust dir mal beim ATmega64 die Speichererweiterung an. (siehe SRAM im AVR-Tutorial auf dieser Seite) 2.Vorschlag: Nimm nen ATmega64 und verwende beide RS232-Schnittstellen. Den FTDI-Chip (RS232-Eingang) steuerst du über einen Port und nen Software UART an. (kannst
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Einzelbild von analogem Videosignal digitalisieren
die Sekunde sondern ein Bild alle 1 oder 2 Sekunden. Idee war die Folgende: Schneller ADC mit AVR und SRAM dran. Schneller AVR steuert ADC und lässt diesen direkt ins Memory schreiben (also AVR mit parallelausgang). Nach den 20ms für das Bild sollten dann alle Daten digital im Speicher vorliegen
mit nem AVR wird man bei einem Vollbild nichts: Der ist dafür zu langsam. Guck (google) mal nach avrcam.
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Tiny13 als Taktgenerator für Verfuste Controller
independent on the value of DDRxn. Note that the SBI instruction can be used to toggle one single bit in a port. MfG Spess
schnell, das ist Quatsch. Ein NOP braucht man nur dann, wenn man den gleichen Pin sofort wieder einlesen will, z.B. beim Qtouch. Beim AVR werden die Eingänge im vorherigen CPU-Takt gelatcht. Ohne NOP liest man also den Pinzustand von vor dem Setzen. Peter
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Tutorials zu PIC C Syntax und co.
Ja, einen Port kannst du so abfragen. Wie kommst du hier auf Interrupts? Weißt du was das ist?
der Theorie funzts nur auf dem Bread Board nicht. Woran kann das liegen? (ich leg den PIN 0 vom PORT C auf VDD, also +5V)
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Falsche Flag-Aktivierung Timer/Counter0
wäre sehr dankbar, wenn jemand mir einen Vorschlag geben könnten. Hier der C-Code: [C] #include <avr/io.h> #include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> uint8_t temp1; uint8_t temp2; uint8_t result; void Initialize(void){ // Definition of PORTB DDRB |= (1<<DDB0); // Pin PB0 is
Code auf den uC zu prüfen. Könntet ihr vielleicht den Code simulieren? Ich verwende die Tools AVR Studio 4.18 Build 700 und WinAVR-20090313, da ich mit anderen Versionen von WinAVR Probleme hatte, den Code mit dem ATTiny25 zu debuggen. #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h>
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Mega 8 - ADC
Hallo, ich hab hier das AVR-P8-Board von Olimex mit einem Mega8 und versuche meine ersten Schritte in der AVR-Programmierung zu machen. Led-Blinken, Taster einlesen und Timer laufen lassen hat bei mir auch alles schon gut geklappt
sondern schreibe ihn in die >Variable ADC_Wert. Aber und die schaue ich mir dann im Debug-Modus im >AVR-Studio an. Mit welchem Debugger? JTAG ICE MKII/AVR Dragon? MfG Spess
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Programmier Arten
((volatile struct port_*)&PORTA)) #define PortB (*((volatile struct port_*)&PORTB)) #define ERROR_LED (PortA.bit0) int main() { .... ERROR_LED = 1; } [/C] Wechselt die LED von Port A - Bit 0 auf Port B - Bit 5, dann genügt es das #define zu ändern [C] #define ERROR_LED (PortB.bit5) [/C] Der Trick besteht darin, den Pointer, der hinter der WinAVR Definition von PORTA steht, auf einen Strukturpointer
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Code wird nicht in richtiger Reihenfolge abgearbeitet
erfunden, da klappt das mit dem Debuggen noch. Bei allen anderen Optimierungsstufen geht es gerade beim avr-gcc häufig schief. Oliver
von -O1 auf -Og, so hats bei mir dann perfekt > funktioniert. > > Properties => Toolchain => AVR/GNU C Compiler => Optimization wo finde ich denn diese properties? Toolchain habe ich zwar unter Tools/Optionen gefunden aber ohne AVR/GNU
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Problem mit PI-Regelung.
Abtastzeit t_0. Was stellt die dar? Ist das die Zeit, wie oft ich v_ist Werte mit meinem A/D Wandler einlese? Über ein par Tipps wäre ich sehr dankbar, Gruß, Stefan
float u_k; // Stellgröße float u_k_alt; char v_soll; int stell; // Input/Output Ports initialization // Port A initialization // Func0=In Func1=In Func2=In Func3=In Func4=In Func5=In Func6=In Func7=In // State0=T State1=T State2=T State3=T State4=T State5=T State6=T State7=T PORTA
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PWM Routine macht probleme
umzuformen, das innerhalb eines Timer-Aufrufes nur eine Aktion ausgeführt wird, ansonsten hängt der AVR "ewig" in der Timer-ISR fest. MfG Andi
count,Impuls ;Ist der Counter >= Einschaltzeit? brsh LEDaus ;Dann LED aus cbi PortB,7 ;Ansonsten an rjmp Weiter LEDaus: sbi PortB,7 Weiter: pop TEMP ; LESEN von SREG vom STACK (KOPIE) out SREG,TEMP ; Wiederherstellen von SREG pop TEMP ; Wiederherstellen
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Timer Compare Interrupt Problem
Erstens hast du die FAQ nicht gelesen: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/FAQ.html Gleich der erste Punkt... Zweitens: SREG|=(1<<7); Bitte nicht. Bitte nimm #include <avr/interrupt.h> und schreibe sei() dort hin. Das ist nicht nur besser lesbar
die in Interrupts beeinflußt werden. Bei den Timerregistern machst Du es Dir zu umständlich, der AVR-GCC kann die nämlich 16-Bittig (einfach mal ins io***.h File sehen). Peter
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Auswertung eines Signals
, das wäre die zweite Möglichkeit oder ein Timer löst regelmäßig einen Interrupt aus, in dem der Port abgefragt wird. 73 Christoph
Antworten. Ich habe mich noch nicht für einen konkreten Controller entschieden, denke aber an einen AVR, der mit der BASCOM-AVR IDE programmiert werden kann denn die gibts für ca. 70 EUR zu haben :-) und angeblich soll dieses BASCOM sehr anfängerfreundlich sein. das heist also man könnte es schon
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Programmierung AT90S4414
AVR Studio + Winavr + Avr Simulator (Version 1) damit wirds...
Fehler: MCU »4414« nur für Assemblierung unterstützt". Eventuell werde mich aber noch genauer in den AVR-GCC einlesen müssen. [Edit] - Hatte ein Fehler im Makefile. Jetzt lässt es sich auch mit dem AVR-GCC kompilieren. Danke so weit mal an alle Hilfen. Wenn ich die nächsten Tage den Programmer mit
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Mikrocontroller - die Qual der Wahl, oder doch die Wahl der Qual?
AVR (Attiny und ATmega, jedoch nicht Xmega) finde ich zum Basteln sehr attraktiv, allerdings wäre das im Vergleich zu deinen PIC kein großartiger Fortschritt. Zudem sind die Debugger für AVR recht teuer
ermöglicht. Wenn man aber nur die größere Rechenleistung nutzen möchte, die Peripherie aber nur auf "AVR-Niveau", dann ist das so gut wie gar nicht komplexer als beim AVR. Der einzige signifikante Unterschied ist, dass man im Gegensatz zum AVR ein paar Hundert Seiten zuvor lesen (und natürlich auch verstehen
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8bit-Computing mit FPGA
P.S. "8Bit Computing mit FPGA" ist ein Krampf ohnegleichen. Nimm einen AVR oder PIC und gut ist.
Steve schrieb im Beitrag #5183231: > Zum Lernen nimmt man einen kleinen AVR. Es hängt davon ab, /was/ Du lernen willst. Wenn Du Dir selbst Deine Traum-CPU bauen willst inkl. Entwicklungsumgebung, würdest Du sicher nicht AVR nehmen, sondern prinzipbedingt etwas entwickeln
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String aus ROM lesen mit GNU Assembler für ATmega8
Für AVR oder? ein AVR hat 16bit breite Befehle, also ist der Flash 16 bit breit organisiert. Um jetzt auf einzelne Bytes im Flash zuzugreifen, erwartet der Befehl lpm (load program memory) eine Byteadresse
ich kenns halt mit dem AVR-Studio als temp: .db "Temperatur" also mit define byte(s) anstatt des .ascii So funktionierts bei mir.
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Ausführungszeit ISR
32bit konvertieren wenn du es mit den unteren 8bit veroderst. [code] temp_data |= (PORT&0x01) [/code]
verdoppeln oder verdreifachen. Zum Thema, ja klar kannst du mit Assembler Signale schneller einlesen, aber je nach chip ist der Nutzen nicht grenzenlos. Viele chips haben schon Hardware ports, teils mit Puffer, oder gleich DMA. Da gibt es keinen Gewinn mehr wenn es mit Assembler gemacht wird.
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Auswahl des richtigen µc
> -Befehle über comport/usb angekommen > -Soll Zündspule eingeschaltet werden (Timer starten und Port schalten) > -Soll Kraftstoff Eingespritzt werden (Timer starten und Port schalten) > -Übertragen der Motordaten an den Laptop (gaaaannnnz später vielleicht > mal per Funk) > > Diese beiden µc
Verständniss Also 4 Timer sind als freie Timer vorhanden die anderen beiden belegen ja die DAC Ports und die Motorports es existieren aber trotzdem ISR für diese ports für Compare Overflow ? Wie würdet ihr die Spannungsversorgung regulieren ? Ich dachte an zwei Festspannungsregler 3,3Volt mit
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Blick C-Programmieren Nicht!
in dem du vielleicht anschaust an welchem Port Display hängt und dich in die Materie einliest
undefined)Und ich dachte des Programm wär vollständig! Die Version von mather funkt mit so wenigen Ports wie bei mir hardwaremäsig nicht: Tobi PS:In die Materie einlesen: Ich hab MSP430 Praxisbuch von fransis irgentwie nur für Assembler...
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ATMEL-AVR-µC Eingangsbits ausmaskieren bzw. selektieren
gekommen, weil ja z.B. FUNKTION den Wert 3 enthält aber ich ja Bit 3 testen muss, da der Taster an PortB3 hängt und dieser hat nun mal den Wert 8 ( 8 = 2^3 ). Die Assembleranweisung EXP2(Ausdruck) sollte ja als Ergebnis 2^ (Ausdruck) liefern. Jedoch springt im AVR-Studio der Simulator immer nach
Hi >Ich kenne zwar EXP2 nicht, Gehört zum AVR-Assembler2. Mit '|' ergibt es das gleiche Ergebnis. MfG Spess
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MC für USB Gerät gesucht
http://www.cesko.host.sk/IgorPlugUSB/IgorPlug-USB%20(AVR)_eng.htm
Es gibt doch auch einen FTDI der einen Seriellen Port bereitstellt. muss da nicht nurnoch ein Pegelwandler hinter?
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SPI-Problematik (Daten Übertragung und andere Portc gestört)
for SPI #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> //CPOL = HI //CPHA = HI // LSB first void SPI_MasterInit(void) { SPSR = (1<<SPIF) // Soll Laut uC-Buch beim Init einmalig gesetzt werden // Setup SPCR
Also, folgende Fehler behergt mein eigentliches Test-File zum weiterarbeiten: 1.) Bei weiterem PortX-zugriff (z.B. PORTC (laut Datenblatt) reiner Input/Output-Port ohne Doppelbelegung)andere Ports, keine Änderungen) keine Ausgabe von Daten über MOSI möglich (MOSI bleibt Idle High, Kein SCK mehr)
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Input von einer .txt Datei zum µC über hyperterminal umleiten
kannst du denn schon? (bsp. C#, BV.net, Python, Matlab) Dü öffnest einfach mit deinem Programm den Port und schreibst deine Kommandos rein. Dann liest du vom Port die Antworten deines Controllers und wertest Sie aus. So einfach ist das. Grüße,
mit jedem serial-port-emulator funktionieren. > Dü öffnest einfach mit deinem Programm den Port und schreibst deine > Kommandos rein. Dann liest du vom Port die Antworten deines Controllers > und wertest Sie aus.
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UART und I2C Konflikt mit STM32duino STM32G070
und auch bedingte Kompilierung einzufügen und mehr Textausgaben und ein C-Buch, also suche welche Ports I2C und UART nutzen und stelle fest wer wann was verwendet und wer was verwenden kann! nur als Anregung zum selberlernen [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) // --------------- serial in -
Joachim B. schrieb im Beitrag #8041163: > nur als Anregung zum selberlernen Ein STM32 ist kein AVR! Dein AVR hat keine alternative Portpins.
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LED CUBE selberbauen
125 LED denn zusammen geschaltet? Suche nach "Charlieplexing". https://www.elektronik-labor.de/AVR/Charlieplexing.html Damit brauchst du zum Ansteuern von bis zu 11 x 12 = 132 LED insgesamt 12 IO Ports. > Für mein projekt verwende ich 5 Transistoren (bd241), und die 74HC595. Aha. Und was
und 11.2. Für die Verkettung findest du dort ein Beispiel https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Kaskadieren_von_Schieberegistern
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I2CLCD Library für HD44780 LCDs
genutzt. Soweit ich weiß kann AVR-Studio 6 auch die alten Projekte vom AVR Studio 4 lesen und nutzen, oder? > und deine datein >eingefügt. > Anschliessend die änderungen durchgeführt. Gut. > Mein Prg habe ich >so gelassen
Was müsste man anpassen, wenn man anstelle dem PCF8574 einen mcp23008 als PORT Expander verwendet?
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Mini-Helikopter
darin codiert sind. Im zweiten Schritt will ich meine eigene Fernsteuerung dafür bauen - ein tiny13-AVR und ein paar Dioden zzgl. übliches Hühnerfutter sollten da vielleicht schon ausreichen...? Ansteuern will ich diese per UART von einem PC aus - allerdings nicht autonom, sondern per Gamepad ;) Also
Am µC liegt's auch nicht - mit mega16 und tiny2313 dasselbe Problem. Auch mit AVR Studio dasselbe - das Eclipseplugin/Linux ist auch nicht die Ursache. Was mach ich also falsch? Hab ich da einen riesigen Logikfehler drin? Auch wenn ich den Prescaler auf 1024 einstelle und OCR2
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AVR + XPORT Ausgangspegel
Dort steht min. High Spannung: 0,6*Vcc Bei 5V wären das 3V, musst schaun ob der XPORT das an Ports rausbringt! mfg beni
danke für die Antworten. ich werde das ganze jetzt einfach mal ausprobieren und hoffe, dass der Avr mit den 3.3V noch was Anfangen kann.
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AVR8 SoftCore Problem
Hi Leute, hab folgendes Problem mit dem AVR8 SoftCore: Ich habe den soft µC auf meinem Nexys2 Board zu laufen. Mit simplem Code wie z.B. Portbits wackeln lassen oder UART Sequenz an dem PC senden, Ports einlesen funktioniert alles wunderbar
Der sog. "AVR8" ist der AVR Core von Ruslan Lepetenok, downloadbar von Opencores: http://opencores.org/project,avr_core Jack Gassett von Gadget Factory (www.gadgetfactory.net/gf/project/avr_core/) hat nur ein
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Entprellen mit Kondensator
Controller: Der Beispielcode läuft auf einem ATmega168 mit 1MHz internem Oszillator. [c] #include <avr/interrupt.h> #include <avr/io.h> #include <avr/pgmspace.h> // Set the controller fuses from the source code to avoid wrong settings. FUSES = { .low = 0x62, // no CKDIV8
Hi >/Zitat >ATMEL App Note 2521 Also ich kenne das Zitat aus der AppNote AVR042. MfG Spess