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Ansteuerung vieler bistabiler Relais
Von Infineon gibts mehrkanalige (SPI->parallel) High- und Low-Side Treiber für Relais (z.B. SPIDER-Serie), da könnte was passendes dabei sein: https://www.infineon.com/cms/en/product/power/smart-low-side-high-side-switches/
bekommt/nicht lagernd ist. Alternativ: TLE8108EM https://www.infineon.com/cms/en/product/power/smart-low-side-high-side-switches/multichannel-spi-low-side-power-switch-flex/tle8108em/
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Verständnisprobleme RS Flip Flop
Hi RS-FF aus NAND-Gattern wird mit Low umgeschaltet. Wenn beide Eingänge "inaktiv" sein sollen, müssen sie also high sein. Gerhard
Also ist ein RS Flip Flop realisiert aus NAND Gattern Low Active eins aus NOR Gattern High active damit das NAND RS Flip Flop High active wird negiert man die Eingänge - ist das Richtig?
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Wie Zahl subtrahieren, die in 4 Registern steht?
.org 0x60 Puffer: .byte 10 ; hier geht das Programm los .cseg .org 0 ldi temp1, LOW(RAMEND) ; Stackpointer initialisieren out SPL, temp1 ldi temp1, HIGH(RAMEND) out SPH, temp1 ;UART Initalisierung ldi temp1, LOW(UBRR_VAL)
umwandeln ldi XL, low(Puffer) ldi XH, high(Puffer) rcall Int_to_ASCII ;an UART Senden ldi ZL, low(Puffer+3) ldi ZH, high(Puffer+3) ldi temp1, 1 rcall sende_zeichen
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Problem bei PWM Signal Erfassung Atmega2560
= 0; high_time = ( float(high_time_timer) + float(65536 * timer4_ovl) ) * (prescale / 16000000); low_time = ( float(low_time_timer) + float(65536 * timer4_ovl) ) * (prescale / 16000000); period = high_time
> high_time = ( float(high_time_timer) + float(65536 * timer4_ovl) ) * (prescale / 16000000); > low_time = ( float(low_time_timer) + float(65536 * timer4_ovl) ) * (prescale / 16000000); So, so. High
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Ideen/Anregungen zur Steuerung eines DC-Motors mit einem Infrarotsensor im Sanitärbereich
: (Default State: HIGH) The reset pin, when pulled low, puts the board into a low-power sleep mode and clears any latched fault flags. Der Reset Pin hat doch nicht ein HIGH Signal wenn Spannung am Motortrieber ist, oder?
handWARVorSchalter = false; und dann im loop am Anfang: > if(handWarVorSchalter==true && digitalRead(SENSOR)==HIGH){ //ich glaube der Sensor ist High wenn die Hand davor ist, sonst halt LOW > mach was, hier wurde die Hand grad vom Sensor entfernt > } > handWARVorSchalter = digitalRead(SENSOR);
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SPI empfängt beschädigte Daten bei ATSAMD51
ausgewertet wird. Es gibt auch MCs, wo man > den digitalen Input abschalten kann und er dann konstant low gelesen > wird. Ich habe /SS probehalber mal permanent auf high gelassen - dann empfängt er gar nichts mehr. Ganz ohne /SS geht es also nicht und die Idee, dass er in einem Modus ist, in dem er
unterbrochen wird > - ich starte den SPI-Master wieder Wenn Du dazwischen den /SS nicht aktiv auf high setzt, kriegt der Slave gar nícht mit, daß ein neues Paket anfängt. CMOS-Eingänge ziehen fast keinen Strom, d.h. die Schaltungskapazität bleibt noch lange auf low geladen. Ins Init des Masters gehört
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LCD EA DIP204-4 Initialisieren
"m8def.inc" .def temp1 = r16 .def temp2 = r17 .def temp3 = r18 ldi temp1, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, temp1 ldi temp1, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, temp1 ldi
; } } //Display Enable void display_enable(void){ LCD_SETPORT&=~(1<<LCD_E); //RS Low LCD_SETPORT|=(1<<LCD_E); //RS High asm volatile("nop"); LCD_SETPORT&=~(1<<LCD_E); //RS Low } //Byte senden void display_send(uint8_t byte){ LCD_DATAPORT=(byte&0b11110000
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FPGA reagiert nicht auf Programm, nur Rauschen auf Pins
den Pins INITB, PROGB, CSOB und CCLK erfasst. Fazit: PROGB läuft, wie es soll, INITB geht kurz auf LOW (und sollte dort bleiben), wechselt dann aber zu HIGH. Daher liegt an CCLK auch nur kurz ein Clocksignal an; CSOB geht von LOW sofort wieder auf HIGH. Was kann denn das für eine Ursache haben
ARGH, irgendwann kommt man mit den Signalen ganz durcheinander :D Also: INITB geht kurz auf LOW, dann wieder auf HIGH (so ist es richtig!). Allerdings bleibt INITB nicht auf HIGH, sondren fällt schnell wieder auf LOW zurück, was nicht sein darf. Hier die Signale, wie sie sein sollten: http
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Probleme mit Timer0 (TL0 TH0) beim 8051
Problem ? Der Timer zählt aufwärts, also einfach mit einer negativen Zahl laden: mov th0, #high(-10000) mov tl0, #low(-10000) Peter
65535 -10000 ------ 55535 => hex(0xD8EF) entspricht TH0 ,#0D8H und TL0 ,#0EFH high und low ist weil der wert ist 16bit breit, dein register aber nur 8 mit high und low teilst du das praktisch in bytes auf high(byte)+low(byte)(beides 8bit) von einem 16bit word
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DCF Problem mit Code
DCF-Modul wird eingelesen und in dataPC den anderen Funktionen zur Verfügung gestellt counter_high++; //Counter für die Bit-Auswertung (Dauer des High-Pegels), Rücksetzen muß in den Funktionen geschehen counter_low++; //Counter für die Bit-Auswertung (Dauer des Low-Pegels), Rücksetzen muß in
} else { if(counter_low>=160 && counter_low<=240) //logisch 1 { // minute_frame[bit_number]=1; dcf_1(); bit_number++; counter_high=0; counter_low=0;
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Low Level SD Card Access
, welche µC von FatFS > unterstützt werden? Alle. Die benutzt nur Standard-C. Du musst nur den Low-Level-Zugriff auf die SPI/SD-Bus Schnittstelle einbauen. Da gibt es Beispiele u.a. für AVR und STM32. Mylie schrieb im Beitrag #5384678: > Oder würdet ihr mir eher eine andere Lib empfehlen? Elm
veraltet sind. Aber irgendwie scheint der OP keinen fremden Code lesen zu können, denn die ganzen Low-Level Funktionen zum Block lesen und Schreiben etc. werden einem ja wie auf dem Präsentierteller serviert. Use the source, luke!
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Syntax-Highlighting Test
DATA_DIR_IN(); // Port 2 als Eingang LCD_CD_H(); // Commando High LCD_RD_L(); // Read Low LCD_CE_L(); // Chip Enable Low LCD_STATUS = LCD_READ; // Status lesen LCD_CE_H(); // Chip Enable High
;ja, mit Menüpunkt 1 weiter machen menujump: ;Menüpunktaufruf ldi zl,low(menujmp) ;Zeiger auf Sprungtabelle ldi zh,high(menujmp) add zl,mp ;Menüpunkt adc zh,null ;dazu ijmp ;Menüpunkt aufrufen [/asm]
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Fragen zu einer SP Realisierung in Software
übernommen werden. Hier mein angedachter Ablauf: - Master legt Bit auf MOSI und toggelt die Clock von Low auf High - Slave Select wird Low - Slave erkennt pos. Flanke an Clock und übernimmt an MOSI - Slave legt sein Datenbit auf MISO - Master übernimmt die Daten auf MISO wenn er Clock von High auf Low
seinen SCLK Eingang. Solange der High ist, gibt es keine Anfrage. Ist SCLK auf Low, dann ist vom Master die Aufforderung gekommen: Ich will was übertragen. Als Antwort darauf zieht der Slave die MISO Leitung von High auf Low und stellt
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LTC1257 Low Level Routinen
Eieiei, und schon nen "Major-Bug" gefunden :-) Hab zwei #defines vergessen, "LEV_HIGH" und "LEV_LOW". Der Vollständigkeit halber noch mal im Anhang. Gruß, Patrick...
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Bus und Kollisionen
Tri-State-Treibers. Es wird aber statt High-Low-Hochohmig gern gesagt High-Low-Tristate. Allerdings versteht man im Zusammenhang mit einem üblichen Bus die Zustände sehr konkret. Beim CAN (und auch beim I²C) z.B. gibt es einen dominanten 0
oder einfach nicht funktioniert. Lothar Miller schrieb im Beitrag #1995714: > Es wird aber statt High-Low-Hochohmig gern gesagt > High-Low-Tristate. Man hätte den dritten Zustand eher Dual-State nennen sollen, da er je nachdem was anliegt einen der ersten beiden Zustände "übernimmt". Gruß, Ben
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Programm Startet nicht
zusammen baut. Nun. jetzt weisst du es besser. Und das du dir mit deinem Bestehen auf 'Active High' auch keinen Gefallen tust. Bei Active High brauchst du einen externen Pulldown (und zwar von der ersten Entwicklungssekunde an). Bei Active Low hättest du den eingebauten Pullup nehmen können.
bescheid. Karl Heinz schrieb im Beitrag #4036021: > Und das du dir mit deinem Bestehen auf 'Active High' auch keinen > Gefallen tust. > > Bei Active High brauchst du einen externen Pulldown (und zwar von der > ersten Entwicklungssekunde an). > Bei Active Low hättest du den eingebauten nehmen können
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Störungen durch Elektrosmock
werden jetzt abgefragt. Ist irgendeine Taste gedrückt, dann wird der entsprechende Zeilen-Pin auf Low gezogen. Jetzt werden (in C z.B. in einer for-Schleife) die Spalten der Reihe nach auf High-Pegel geschaltet. Sobald sich der "verdächtige" Zeilenpin ändert (von Low auf High) hat man die richtige Spalte
gleichzeitig drückst und eine > (oder mehrere) Spalten sind wegen der gerade laufenden Abfrage auf > High-Pegel (Ausgang) und andere auf Low-Pegel, dann gibts Strom satt Die HIGH-Pegel sind aber nur duch (schwache) Pull-ups generiert, ala I2C. -> Alles im gruenen Bereich. > (Kurzschluss über die
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Beschaltung Treiber RS485
DI auf Ground IST zum Senden des dominanten Pegels richtig. Wenn gleichzeitig das DriverEnable high ist. Und das machen sie, indem sie das DE mit dem invertierten Sendesignal vom Controller speisen. Der Controller sendet low-aktiv, passt also perfekt. Ich würde mal beim Senden mit dem Oszi auf den
serielle Eingang des ESP und TX der serielle Ausgang des ESP? Und RX schaltet den Transistor. RX High -> Transistor durchgeschaltet -> DE Low -> Treiber steht auf empfangen (vom ESP gesehen) Verstehe ich das richtig?
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Der 8255 lacht mich aus.
Ich würde vermuten das WR auf low und RD auf High muss oder?
auf Masse setzen und wie > sollen die Pegel am RD und WR sein? > > Ich würde vermuten das WR auf low und RD auf High muss oder? Sollte sowas nicht im Datenblatt stehen?
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Arduino Motor steuern via L293D
Ich dachte mir das wenn auf IN1 ein High und auf IN2 ein LOW dann dreht sich der Motor nach Rechts zB, und wenn am IN2 ein High und auf IN1 ein LOW dann halt nach Links. Dann war ich ja komplett daneben :O
das machen. Noch einfacher geht es, wenn man die PWM nur an einem Pin lässt, z.B. Enable 1,2: High Input 1: PWM Input 2: High - Motor dreht links rum; Low - Motor dreht rechts rum Zum Anhalten dann z.B. Input 1: High (oder Low) Input 2: High (oder Low) Enable 1,2: High - Motor wird aktiv
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UDN2981-Ersatz: gibt es IRLML6244 auch 8-fach?
Kannst Du einen passenden Typen nennen? > Aber ein P-Kanal > MOSFET allein macht noch keinen High Side Driver, ja. Der IRLML6244 ist ein n-Kanal-Mosfet. Einen open-Collector-Treiber wie den UDN kann man damit wohl schon abbilden. Es geht um einen low side Treiber.
Anforderungen kennen. Strom, Spannung etc. >> Aber ein P-Kanal >> MOSFET allein macht noch keinen High Side Driver, > > ja. > > Der IRLML6244 ist ein n-Kanal-Mosfet. Einen open-Collector-Treiber wie > den UDN kann man damit wohl schon abbilden. > > Es geht um einen low side Treiber. Und
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N-Kanal Mosfet mit U(th) << 3V gesucht
U(th) eh 0V beträgt, dann sperrt der Mosfet doch so oder so. Dann spielt das doch keine Rolle ob High-Side oder Low-Side. Oder? MfG
an einem µC Wie reagirt nun wenn dieser Eingang keinen GND Bezug mehr hat weil du das GND per low side auschaltest? Deswegen damit der GND Bezug nicht weggeht für high und low schaltet man VCC aus, also hi side. Wenn du in der Seilbahngondel stehst und dich an der Haltestange festhälts hast
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.dw Tabelle einlesen, Lookup-Tabelle Assembler
Z,LOW lpm Temp1,Z,HIGH Oder so? lpm Temp0,Z inc ZL lpm Temp1,Z Dann stehen die High-Bytes in Temp0, die Low-Bytes in Temp1? Nur lese ich dann nicht die Nächste Adresse ein, wenn ich ZL erhöhe
> ldi ZL,LOW (2*Tabelle) > ldi ZH,HIGH (2*Tabelle) > lsl Temp0 ; Wert x2 > add ZL,Temp0 Das geht bei Carry schief.
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Serienwiderstand für Serienterminierung bestimmen
Anja schrieb im Beitrag #3980513: > Da sind die Innenwiderstände zwischen high und low Zustand zu > unterschiedlich. Wie meinst du das? Ich wäre davon ausgegangen, dass sie bei high im MΩ-Bereich liegen würden und bei low irgendwo zw. 15..50Ω. Also so wie bei einem normalen
benötigst, dann gehe dort auf einen LV125 und verbinde dessen Eingang und seinen OE-Pin miteinander. Bei Low am Eingang hast du am Ausgang vom LV125 treibend Low und bei High-Input dann Hi-Z am Ausgang.
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Software PWM auf 8 Kanälen
Hannes: In dem Sammelregister w1 werden die Vergleichswerte gespeichert welche beim OUT gleich den High- oder Low-Pegel für die Hardware entsprechen. Das COM ist nur dazu da, um aus einem high ein low zu machen und umgekehrt. Wenn man die angeschlossene Hardware auf aktiv-low auslegt, kann man sich
... mal wieder viiiel zu voreilig :-( Erstes Beispile beginnt mit ldi yl,low(Sollwerte) ldi yh,high(Sollwerte) ldd r16,y+Soll0 cp pwz,r16 ;Sollwert0 erreicht? ror wl ;Ergebnis (Carry) sichern ..... das zweite mit ldi yl,low(PWMRegs)
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5V an 3,3V AVR
Mike K. schrieb im Beitrag #5576689: > Ein High von > 5V soll ganz normal an einem 3,3V AVR detektiert werden Hi, und wie ist bei der 5V-Logikseite der Low-Pegel? Ist das TTL oder CMOS? Die Störabstände sind da auch noch anders. Bei CMOS
Mit meiner Diode fliesst bei high gar kein Strom und bei low nur der aus dem internen Pullup. Gleichzeitig schützt sie vor jeglicher Überspannung, so z.B. auch gegen 12V oder 50V.
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PWM Signal, LOW Signal 5V -> Benötige LOW Signal 0V
Hallo, meine Steuerung gibt ein PWM Signal (200Hz) mit HIGH 12Volt und LOW 5V aus, für die MOSFET Ansteuerung würde ich ein PWM Signal mit LOW 0V benötigen. Gibt es dafür einen einfache Schaltung?
John Zac schrieb im Beitrag #3546289: > meine Steuerung gibt ein PWM Signal (200Hz) mit HIGH 12Volt und LOW 5V > aus Hast du das gemessen? Oder hast du ein Datenblatt zu dieser "Steuerung"? Was passiert, wenn du da einfach mal einen 1k-Widerstand nach Masse schaltest? Könnte ja immerhin
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Sensor über I²C-Bus auslesen - Bascom-Code
I2cstart I2cwbyte Hyt221read I2crbyte Hyt221high , Ack I2crbyte Hyt221low , Nack I2cstop Temperatur = Hyt221high Print Temperatur End Sub Loop [/code]
I2cwbyte Hyt221write I2cstop Wait 2 I2cstart I2cwbyte Hyt221read I2crbyte Hyt221high , Ack I2crbyte Hyt221low , Ack I2crbyte Hyt221_3byte , Nack I2cstop Print "Byte1: " ; Hyt221high ; " Byte2: " ; Hyt221low ; " Byte3: " ; Hyt221_3byte End Sub Loop
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Querstrom in Halb-Brücke mit IR2184
habe ich aktuell nur eingebaut um die Schaltung nicht zu zerstören. Egal bei welchem Wechsel (high->low oder low->high). Zieht es das Drain von Q1 einmal ganz runter. Es sieht so aus, als würden die internen 500ns nicht reichen um einen Querstrom in der Brücke zu verhindern. Die Gatewiderstände
schrieb im Beitrag #7012450: > Switcher schrieb: >> Bei den Bildern im Anhang ist blau das Gate vom low Side FET und blau >> das vom high side. > > Blau? Sorry blau - low side gate gelb - high side gate
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Prellzeit von RelaiKontakt messen
Hallo an alle, Würde gerne für einen Test die "Low to High" Prellzeit messen und auch die "High to Low" Prellzeit, der Kontakt liegt über eine Schaltung an einen Mikrocontroller Eingang. Danke schon mal im voraus Andreas
User_Andi schrieb im Beitrag #4128164: > Würde gerne für einen Test die "Low to High" Prellzeit messen und auch > die "High to Low" Prellzeit, der Kontakt liegt über eine Schaltung an > einen Mikrocontroller Eingang. Und...? Schon was gemessen?
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ATtiny USI als I2C slave: Start-Detection-Problematik
wird. In Pseudo-Code sieht das dann so aus: [code] init() { [...] SCL-Pin = output, high; SDA-Pin = input, high; USICR = [...] | (0b10 << USIWM0) | [...]; [...] } ISR(USI_START_vect) { [...] while(SCL high && SDA low); if(SDA low) // Alternativ "if(SCL low)"
die while-Schleife sofort beim > ersten Durchlauf ab Der Start Condition Detector löst bei SDA High-Low aus. SCL darf laut I²C- Spec aber erst nach mindestens 4us später low gehen. Wenn dein Tiny hoch getaktet ist, ist der schneller in der ISR. Oliver
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PIC - erkennen ob Ausgang belegt
verbaut ist. > Geht das bei einem Pic nicht auch? > Zuerst mal den PIN auf Eingang schalten und auf HIGH oder LOW > überprüfen. Probiers aus
genügend hochohmiger Pull-Up, genügend niederohmige LED-Beschaltung. Und das ganze mit den Port-Daten (Low-/High-Pegel) und Herrn Ohm durchrechnen. Gruß Dietrich
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CPLD als Taktgenerator gibt schlechte Signalqualität
Siehe hier http://www.geocities.com/jacquesmartini/digital/glitch/glitch.html >Datenblatt sagt LOW 1V, High 2,4V. Ist da genug Luft? Ja. Die XL Ziehen bis fast 3.3V, das reicht locker. Ein echter 5V TTL-Auusgang schafft auch nur ~3.8V bei HIGH. >Zum einen sind die 15cm etwas groszügig geschätzt
Aber es ändert sich ja nicht welcher Takt ausgewählt wird. Sagen wir einfach a ist die ganze zeit high, b ist die ganze Zeit low. Dann ist auch der Ausgang von Gatter B die ganze Zeit LOW, unabhängig davon was am Zähler passiert. Gatter A hat als Ausgang genau das was am oberen Eingang rein geht. Also
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PCINT Interruptroutine
ein paar fragen, da mir das alles merkwürdig vorkommt. [code] /* -- Keypad -- */ #define row1_high PORTC |= (1 << DDC0) #define row1_low PORTC &= ~(1 << DDC0) #define row2_high PORTC |= (1 << DDC1) #define row2_low PORTC &= ~(1 << DDC1) #define row3_high PORTC |= (1 <
, spalte 1 high, spalte 2 low usw. Aber dann springe ich gar nicht in die ISR rein. Wenn ich allerdings alle auf low schalte, funktioniert das. Da macht das für mich aber keinen Sinn mehr. Ich schalte alle auf low
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Spannung drüber gemessen. Allerdings hab ich 10 Ohm genommen. Folgende Ströme hab ich gemessen: High-Byte: 38,4mA @7,6V Low-Byte: 47,2mA @ 2V Ich hab nun Connys Schaltung mit Q4 und Q5 nachgebaut und folgende Widerstandswerte errechnet: High: 7,6V/38,4mA = 198 Ohm Low: 2V/47,2mA = 42 Ohm
durchschaltet. Wahrscheinlich brauchtest Du deshalb die 1k. Und dasselbe Spiel für eine Spannung unter High und über Low, also ca. 5V auf dem Bus.
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BLDC regler - konzept so richtig?
ein Motor hat bei Drehzahl 0 sein grösstes Drehmoment. Schaltest du die Phasen aktiv an und aus (LOW/HIGH) oder liegt deine PWM an den Enable-Eingängen? Das wäre nämlich falsch ;-) MFg Falk
grösstes > Drehmoment. Aber nur, wenn er bestromt wird. > Schaltest du die Phasen aktiv an und aus (LOW/HIGH) oder liegt deine PWM > an den Enable-Eingängen? Das wäre nämlich falsch ;-) Was für Enable-Eingänge denn nun? Und was genau wäre daran falsch?
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Anfängerfrage - Stoppuhr mittels CCP Module
getenv("SFR:CCPR3L") #byte CCP_3_HIGH = getenv("SFR:CCPR3H") #word CCP_4 = getenv("SFR:CCPR4L") #byte CCP_4_LOW = getenv("SFR:CCPR4L") #byte CCP_4_HIGH =
getenv("SFR:CCPR6L") #byte CCP_6_HIGH = getenv("SFR:CCPR6H") #word CCP_7 = getenv("SFR:CCPR7L") #byte CCP_7_LOW = getenv("SFR:CCPR7L") #byte CCP_7_HIGH =
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Vcc direkt an I/O-Pin: Gefährlich oder nicht?
passiert. ist das i/o-pin als ausgang geschaltet, dann geht der MC bei anlegen von vcc und pin auf low gesetzt drauf. was noch offen bleibt: was passiert, wenn der pin auf high gesetzt wird, und dann direkt auf gnd geschaltet? auch gleich kaputt? lg, JaM
Mein Senf dazu: Aufgrund der internen Beschaltung ist ein Verbinden mit VCC riskant, weil der Low-gehende-Ausgang direkt einen Transistor gegen Masse schaltet und so ein Kurzschluß entsteht. Mindestens der Transistor ist dann hin. High-Schalten erfolgt meistens mit Transistor über einen (Schutz
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
auf was willst du dei eingehendes signal alles testen? -im erlaubten bereich low -im erlaubten bereich high -im verbotenem bereich ....
das Ganze auch über einen A/D-Eingang erledigen. Allerdings musst DU dann entscheiden, ob es denn Low oder High anliegt.
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CMOS 4094 hat keinen Reset
CMOS schrieb im Beitrag #4102068: > 0x00 hineinschieben und Strobe kurz auf high. Bin irritiert :-| Ich kann nur 1 oder 0, sprich High oder Low reinschreiben - was meinst du mit 0x00 ?
Torfman schrieb im Beitrag #4102075: > Ich kann nur 1 oder 0, sprich High oder Low reinschreiben - was meinst > du mit 0x00 ? 0x00 ist hexadezimal für 00000000, also 8 mal Low reinscheiben.
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zeitkritischer Pin-Interrupt bei 1-Wire
wenn der Interrupt kommt, wartet man mal 30usec und polled dann das 1-wire-bus Signal. Ist es auf high, dann ist das empfangene bit eine "1". Ist es auf low, wartet man wieder 30usec. Dann polled man wieder. Ist das Signal nun auf high, dann ist das empfangene bit eine "0". Ist das Signal nun aber auf
wenn der Interrupt kommt, wartet man mal 30usec und polled dann > das 1-wire-bus Signal. Ist es auf high, dann ist das empfangene bit eine > "1". Ist es auf low, wartet man wieder 30usec. Dann polled man wieder. > Ist das Signal nun auf high, dann ist das empfangene bit eine "0". Ist > das Signal nun
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Can Bus interface reagiert nicht. Was mache ich falsch?
spiegeln. Das müsste irgendwie aus dem lokalen System kommen. Ansonsten hast Du bei dem 0x62 vermutlich Low- und High-Byte vertauscht, kann das sein? Kommando 0x0062 ist auf dem CAN Bus 62 00
funktioniert. Dass kann man ja drehen und wenden, wie man will und es bleibt das selbe :) Ich habe also Low und High Byte nicht richitg angeordnet ;) Danke euch udn besonders dir, Harald!
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Eine weitere Schleife mit Z80 anhängen ?
Pseudo-16-Bit-Register aus den beiden 8-Bit-Regisern H und L. Und dabei ist das H-Register das High-Byte und das L-Register das Low-Byte. Wahnsinnig schwierig zu merken... Und wenn man ein 16-Bit-Register um *256* erhöht, was passiert dann? Auch ganz einfach: Das High-Byte wird um exakt eins erhöht
; Low-Byte von DE add a,$34 ; Low-Byte von $1234 addieren ld e,a ; Ergebnis zurück ins Low-Byte von DE ld a,d ; High-Byte von DE addc a,$12 ; High-byte von $1234 und Carry-Flag
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6-stufigen Drehschalter durch 3 Taster (up/down + Reset) ersetzen
des CD40193 auch dauerhaft High ankommt. Wenn ich jetzt aber den Ausgang 4 vom CD4051 auf High setze, sind beide Oder-Gatter auf Low, nach der Invertierung haben wir also High auf der taster-Leitung und damit nach erneutem Invertieren
@ Florian, wie du richtig erkannt hast, benötigt der Counter LOW-Pulse zum zählen. Also invertierte Logik. Das heißt, dass das aktive Signal, welches von deinen Tastern kommt, ein LOW sein muss. Inaktiv UND inhibit müssen also HIGH sein. Wie müssen jetzt also
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Lichtschranken Signal bricht bei höheren f zusammen
die falsche Schaltung ernst genommen haben. Deine Messung "max_pegel.jpg" zeigt einen kurzen High-Puls inmitten einer langen low-Phase. Da deine Propeller den Lichtstrahl nur kurz unterbrechen, hätte ich genau das Gegenteil erwartet (lange high-Phase mit kurzem low-Puls). Denn wenn der Fototransistor
nur kurz > unterbrechen, hätte ich genau das Gegenteil erwartet (lange high-Phase > mit kurzem low-Puls). Denn wenn der Fototransistor beleuchtet ist (den > größeren Teil der Periode), sollte nach deiner Schaltung der High-Pegel > anliegen. Kann es sein, dass noch andere
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UART: Verschliffene Flanken - wann werden die Datenbits gesampelt?
(z.B. STM32) vor, bei der wegen Kapazitäten die Signalflanken stark verschliffen sind, die Pegel high und low aber noch OK sind. Wann sampelt der Receiver? Gibt es da einen Standard oder Quasi-Norm, zu welchem Zeitpunkt das jeweilige Bit gültig sein muss? Da es ja keine Clock-Leitung gibt, müssen
Positiv-Logik zu unterscheiden, und Begriffe wie "log. 1" und "log. 0" nicht mit 'Pegel-Angaben' wie "H/high" und "L/low" zu vermischen. RS-232 ist eine Spannungsschnittstelle. Für die Datenleitungen (TxD und RxD) wird _negative Logik_ verwendet, wobei eine Spannung zwischen −3V und −15V (also "low") eine
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
wir den Puya PY32F002 als low cost CM0 mit <$0.10 https://www.puyasemi.com/cpzx3/info_271_aid_247_kid_246.html Welche habe ich hier vergessen?
, aber NXP hatte für das Paradepferd 'nur' einen M3 Core spendiert. Aber der war damit auch eher high end als low cost. Die L0 oder C0 werden sicher für kleine Anwendungen als 8 Bit Ersatz interessant sein, die Großkunden bekommen ja bessere Preise als so normal auf den Websites der Distributoren
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Wie funktioniert das Freitaken bei I2C
ne STOP Condition 2 SDA hochohmig machen und 9 mal SCL wackeln, dabei SDA beobachten. 3 Wenn SDA high wird, aufhören. 4 Wenn SDA high bleibt, aufhören. 5 Wenn SDA zwischendurch nochmal Low wird, wieder zu 2. 6 Wenn SDA nach der ganzen Wackelei immer noch Low bleibt -> Buserror. Das ganze funktioniert
STOP Condition > 2 SDA hochohmig machen und 9 mal SCL wackeln, dabei SDA beobachten. > 3 Wenn SDA high wird, aufhören. > 4 Wenn SDA high bleibt, aufhören. > 5 Wenn SDA zwischendurch nochmal Low wird, wieder zu 2. > 6 Wenn SDA nach der ganzen Wackelei immer noch Low bleibt -> Buserror. Super Danke
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hc zähler instabil
Aus dem Datenblatt: The ’HC4017 is a high speed silicon gate CMOS 5-stageJohnson counter with 10 decoded outputs. Each of the decoded outputs is normally low and sequentially goes high on the low to high transition clock
kommt es zu Datenkämpfen (hohe Stromaufnahme, Latchup). -Each of the decoded outputs is normally low... bedeutet es, dass wenn es z.B. Q1 high ist und es zu einem Kurzschluss (im Kabel) mit Q2 (low) kommt, dann gibt es einen Kurzschluss am IC(Zähler)? -HC Types-2V to 6V Operation ->PASST -High
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Verständnisfrage Timer1 ATMEGA 328P
S. L. schrieb im Beitrag #7665561: > 'For a 16-bit read, the low byte must be > read before the high byte'. Jetzt bin ich durcheinander. Kann ich jetzt uint16_t wert=ICR1; schreiben oder das LowByte zuerst und dann erst das HighByte? oder macht das der
der Zeit zwischen Echo LOW->HIGH und Echo HIGH->LOW. Die genaueste Art und Weise diese Laufzeiten mit einem Atmega328P zu ermitteln ist über ICP. Interrupts sind dafür oft nicht nötig, wenn man die Wartezeit bis zum Abbruchkriterium