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UV-Laserdrucker
proble mit sich bringen ( wie kühlen?) b. verträgt die Linse das c. mag die speigeleinheit so viel leistung oder raucht diese dabei ab?
interessiert mich jetzt aber. Wie kommst du darauf? Prinzipiell sind Optiken natürlich für einen gewissen Leistungs- und Spektralbereich geeignet. Da müsste sich jemand finden der Equiptment zur Leistungs- und Spektralmessung für Laser hat. Dann stelle ich meine Optiken zum Experiment bereit.
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Projekt: Vor"verstärker"
zuständigen µC abschalten oder ganz anders? -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min. 14,5) -
Fabian V. schrieb im Beitrag #2797519: > -Wie baue ich das passende Netzteil (+12 u. +5 Volt)? Laut LTSpice > reichen 12 V (Amplitude) AC nicht für einen LM7812 (Macht LTSpice einen > Fehler, ich bei der Wechselspannung oder etwas ganz anderes? 12 * 1,41 - > ca. 1 V = 16 Volt; Der Regler braucht min
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Boost Converter / Step Up mit 150mV eingang
wie machen das denn die LT chips? Also muss es ja irgendwie gehen.. wenn auch mit weniger Strom/Leistung am Ausgang....
groß sein für die Energieübertragung bei nicht gekoppelten Spulen laut designnotes). Scheint nach LTspice auch zu klappen.
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Programmierbare Last - bitte mal auf meinen Schlatplan gucken.
flexibler bin - ich kann z.B. durch gleichzeitiges Messen der Spannung und des Stromes bei gewissen Leistungen das ganze zurückdrehen, oder eben halt auch abhängig von einer zusätzlichen Temperaturmessung. Mein uC wird mit 3V versorgt - die PWM geht also von 0-3V und wird dann wie im Anhang verstärkt und
falschen Bauteilen, wollte mich damit jetzt nicht zum Horst machen, aber es ist ja nicht alles in LTSpice vertreten.
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PWM-SIgnal in Analogspannung wandlen (Tiefpass)
Bau dir das doch mit LTspice oder der Pspice student version auf. Da kannst du die gewünschten Frequenzen durchfahren. So siehst du zumindest ob deine Berechnung in die richtige Richtung geht. Ein ganz normaler RC Tiefpaß reicht
Was soll denn für ein Signal rauskommen? Und welche Leistung an welche Last benötigst du?
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Labornetzteil Eigenbau: Wie Verlustleistung reduzieren?
HF [0] http://www.eevblog.com/2012/03/20/eevblog-260-tracking-pre-regulator-simulation-in-ltspice-psu-part-13/ [1] http://www.eevblog.com/2012/08/07/eevblog-329-tracking-pre-regulator-ltspice-simulation-part-2/
komplette Spannung an den Transistoren abfällt. Natürlich müssen die Transistoren die komplette Leistung umsetzen können. Für die Kühlung würde ich das noch nicht einmal fordern. Wenn es nach einigen Minuten zu heiß wird, schaltet das Netzteil eben ab. Vielleicht mit akkustischer Vorwarnung :) Somit
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Snubber beim Flyback
habe mit einer Anleitung aus dem Netz gerechnet (Link grad nicht zur Hand). Das ging auch über die Leistung, aber ich wusste nicht, was ich als Streuinduktivität annehmen sollte - jedenfalls bin ich bei ~22k gelandet. In einem kommerziellen 12V 1.5A Netzteil habe ich einen Snubber von 10n||75k gesehen,
vom TL494 vergessen. Da hätte auch eine .zip nichts genützt, die liegt nämlich im sym-Ordner vom LTSpice. Ich hoffe ich hab jetzt alles zusammen.
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integrierende Strommessung über mehrere Dekaden
der Akku leer. Und dann waren auch die Daten weg. So ein Kack! Sonst hätte man das nach excel oder LTSpice oder so ziehen können und daraus Integral bilden können. Ob die Dinger aus dem Modellbau dafür ausreichend genau sind? Lad die mal Logwiew runter. dort stehen die unterstützten Gerät drinn. evtl
auch im Einschaltmoment noch gut ausregeln. Der Strom ändert sich nicht, nur halt die verheizte Leistung im Regler. Dimensionierung von Spannung, Spule und Kondensator vielleicht durch ne Messung mit dem Oszi an die genauen Gegebenheiten anpassen. Was Multimeter angeht: Nen Keithley 2000 macht
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Welches ist das intuitivste und am leichtesten zu lernende Leiterplattendesignprogramm?
als Bastler/Student nicht angefangen. Die lernkurve ist nur unwesentlich flacher, die erreichbare Leistung aber um Größenordnungen geringer. Aber wem es gefällt, bitte sehr. @ Leiterplattendesign (Gast) >Fahrrad fahren lernt man an einem Tag, Nö, man lernt bestenfalls, sich halbwegs in der Balance
und erst dann kommt das Layout dran - nix mehr mit Lochraster i.a.) und letzteres nicht mehr bevor LTSpice mir aufzeigt, dass es überhaupt einen Sinn macht die Schaltung zu stecken. ;) Monte-Carlo Analyse ist mir in diesem Zusammenhang schon wieder zu wortschwallig und hoch gegriffen. Keep it simple!
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Dimensionierung von Kondensatoren für Spannungsversorgung
verschiedenen Spannungen > berücksichtigt. Aber welchen Sinn hat das? Für deinen Aufbau kannst du die Leistungen ja nicht einfach addieren, die Ströme hingegen schon.
Regeleigenschaften des Spannungsreglers. Kannst du das mal genauer ausführen oder einen Link oder eine LTspice Simulation zu dem Thema aufzeigen?
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30 mA LED-Konstantstromquelle mit PWM steuerbar
Konstantstromquelle_fuer_Power_LED) erfüllt eigentlich alle Vorraussetzungen. Bei der Simulation mit LTSpice ist mir jedoch aufgefallen, dass ich mindestens eine 2mH Spule bräuchte um akzeptable Werte zu bekommen. Das wäre aber eine (physikalisch) zu große Spule und auch bei Reichelt nicht wirklich verfügbar
Osram-Top-SMD-LED-rot-1400mcd.html) komme ich auf max 6,6V Spannungsabfall, es würde also doch noch einiges an Leistung verheizt werden. Falk Brunner schrieb im Beitrag #2777800: > Dann muss es ein Schaltregler sein. Bei 30mA sind 1 MHz kein Thema, IC > dafür gibt es einige, National (nun TI) hat da viele.
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Frage zu Angabe im Datenblatt LTC1661
BD435 habe ich in der Liste einfach nur deswegen ausgesucht, weil das derjenige mit der größten Leistung war (36W)...
Ich werde mich mal in dieses LTSpice einarbeiten. U.a. damit ich weiß, wo ich solche Parameter dann eintragen muss... Und und und... Scheint ja ein tolles Tool zu sein... 600mW -> 60° ? Wau... Schon erstaunlich wieviel Leistung eigentlich
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Worüber heute so alles papers gemacht werden Gesperrt
wo Mitarbeiter sowas schon eingebaut oder modifiziert haben. Wo ist da die wissenschaftliche Leistung?
Tat "MIST". Auf linkedin rennen die Inder auch massenweise rum und schreien mit ihren tollen Leistungen aber wenn es ans Eingemacht geht, hat da keiner der Doktoranden eine Idee. In Indien gibt es viel Masse aber eher weniger Klasse, als bei uns.
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PWM Stromquelle
oder schon auf 0.22 Ohm (0.22)? Hast du schon mal den Standard-MOSFet gegen irgendeinen konkreten Leistungs-MOSFet aus der Auswahlliste von LTSpice getauscht? Und wenn der Teil dann läuft wie gewünscht noch ein Kommentar zu: > Hinten dran hängt eine sehr empfindliche Last, die zu dem PWM noch > zusätzlich
auf 0.22 Ohm (0.22)? > Hast du schon mal den Standard-MOSFet gegen irgendeinen konkreten > Leistungs-MOSFet aus der Auswahlliste von LTSpice getauscht? R7 ist jetzt 0.22Ohm, auch die beiden Kondis mit 6,8nF sind jetzt 6.8nF. Drain -> GND: 11,993V Source -> GND: 0,3mV Gate -> Source: fast 12V
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Gleich mal schauen, was mein Gleichrichter in LTSpice macht.
Subcircuit. Google ist dein Freund. http://jeastham.blogspot.de/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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KNX Drossel Infos
Hier mal die LTspice Simulation von MaWins Schaltung. Der Spannungsanstieg wird tatsächlich schön begrenzt :)
… alternativ reicht für kleine Leistung auch ein Widerstand.
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
wirklich einen Amateurfunker in einer Firma zu haben, z.B. ist einer bei silabs. Echtzeit in LTspice mit LTC ADCs. Das wärs. Träumen darf man ja mal. Noch wer eine Idee?
Ethernet-Packet nach Windows Audiodevice Brücke. Das sollte es treffen. Dann kann man Scripten, in LTspice weiterverarbeiten usw, bis zum Abwinken.
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Ratlosigkeit bei einer Verstärkerschaltung
suboptimal sein, da es sich um einen 50W-Typen handelt (TO3-Gehäuse!). Daher könnte bei der geringen Leistung, die hier gefahren wird, nicht die geforderte Spannung von 9.1V abfallen. Ich habe allerdings ohne Probleme eine Z-Diode mit 8.2V benutzt, weil ich "gerade nichts anderes da hatte".
Gange ist. > Wo sollte der sich verstecken? Als zusätzlicher Parameter der Spannungsquellen. In LTspice geht das und führt mit 0.6Ohm zum "gewünschten" Ergebnis. Einfach mal die Spannungen ansehen.
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
Conditions) wenn man nicht einem einzigen Bauteil eine IC (Inertial Condition) mitgibt? Handelt da LTSpice anders? Meinem Verständniss nach von Spice dürfte in obiger Schaltung doch kein Unterschied auftreten, egal ob UIC verwendet wird oder nicht, weil eben keine IC definiert ist. Bin grad verwirrt...
nicht an Deinen Beitrag als Anlage? Dann braucht man Deinen Schaltplan nicht erst umständlich in LTSpice neu zu konstruieren!
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über Schaltung und Board drüber schauen
Diese Beiträge liebe ich ... Ich hab jetzt mit LTSpice die Transisotrsachen mal Emuliert, soweit so gut. Beide Schaltungen gehen (die Basis-Widerstände werd ich nacher mal richtig berechnen). Nur was mich stört ist das dabei das Signal invertiert
OK, sieht gut aus, nur sehr teuer. Find den vom Preis gut, und auch von der Leistung (1A): http://de.rs-online.com/web/p/spannungs-linearregler/7512890/ sollte doch passen, is halt vom Preis her deutlich besser.
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Multiphase Boost Converter
Bauteilen). Ich habe das mal mit 2 Phasen und einem fixen gegenphasigen 50:50 Tastverhältnis in LTSpice simuliert. Leider schwingt sich das aber anders ein als erwartet. Ich hänge mal Bilder aus LTSpice dran. Dargestellt sind die Ströme durch die beiden Dioden, die sich sehr deutlich unterscheiden.
Temperatur vielleicht eine Rolle? Soll heißen, der Teilwandler der heißer wird, leitet dadurch weniger Leistung durch?
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Piezoansteuerung mit Apex PA96 und Meanwell Netzteilen
Verlustleistung von 125Wp oder so. Wie gross ist der Piezo, wieviele cm^3 ? Wielange kann der soviel Leistung aufnehmen? Kann die Aufhaengung, resp die Montage diese Kraft aufnehmen? Wir hatten Piezos mit 7 x 4 x 3 mm. Unsere Amplitude musste kleiner wie 500mVpp bleiben, sonst ging was an der Aufhaengung
benötigt. Wenn Du (oder auch sonstwer...) Interesse an meinem Aufbau, Brechnungen oder Simulationen (LTspice) hast, melde Dich einfach. Generell als 'Designempfehlung' kann ich sagen, dass eine passende Kompensation und ein ausreichend großer Isolationswiderstand den Unterschied machen! In der praktischen
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Aufwärtswandler geht nur bis 160V
Schaltplan + Bauteilwerte Simulation ?! LtSpice machen, kostet nix. Bild / Aufbau / ... mehr Infos.
schaltest zu schnell oder zu langsam. - Kondensatoren ungeeignet. Wird etwas warm? Wie viel Leistung geht rein? Wie viel Leistung bekommst Du heraus? Gruß Jobst
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
gezeigten Widerstände (1206?) sind meiner > Meinung nach ungeeignet. in der Tabelle steht aber die Leistung der Widerstände drin. Außerdem kann die Platine ja für eine andere Spannung sei, wo diese kleinen Widerstände ausreichen.
aber warum sollte ein Kondensator den die Leistung um 2W erhöhen - ohne das dabei mehr licht rauskommt. Diese 2 Watt müssen ja irgendwo sein. Aus dem Grund vermute ich hier eine messfehler. Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2733170: >
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Einfaches Labornetzteil
Umschalten der Spannung des Trafos oder zur Lüftersteuerung oder > sowas benutzen könnte. Dafür gibt es LTSpice, um das zu simulieren. Warum nutzt ihr das nicht?
Vorteile hat das? Billiger. Flexibler, auch um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Wenn Leistung und Referenz auf demselben Chip sind, sind auch keine besonders guten Stabilitätswerte erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324
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Symetrische Spannungsversorgung mit nur einer Sekundärwicklung möglich (Trafo)?
Standardbrüchenschaltung gewählt werden. Man sollte auch daran denken, das die entnehmbare Gleichspannungs- Leistung typisch nur etwa halb so gross wie die Nennleistung des Trafos sein soll. Wenn Du (Matthis) da unterdimensioniert hast, wäre es dass einfachste, wenn Du Dir einen zweiten baugleichen Trafo kaufst
.:P. Noch ne Frage hätt ich allerdings. Weiß jemand ob es möglich ist einen solchen Aufbau in LTSpice zu simulieren? Wäre ja ne feine Sache wenn so was ginge… So wie es ausschaut werd ich um ne Neuanschaffung vermutlich nicht rumkommen. Derartig riesige ElkosWie in der Skizze von MaWin angedeutet
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VHF Sender Leistung verringern
wie sie ist ganz und gar nicht mit Strom versorgen, als Funkamateur, da ich um die Frequenz und Leistung weiß, die hier erzeugt werden soll. Gruß, Jochen DH6FAZ (Funkamateur seit 1981)
Ein einfacher Vorschlag: Lade LTSpice auf deinen Rechner. Gib die Schaltung dort ein und probiere es aus. Das gibt weniger Ärger und ist sehr lehrreich. Robert (derzeit Ärger mit xilinx habend)
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Dynamo-Wechselspannung begrenzen
zu wählen. Z.B. 6,8V. Dann geht die Leistung vielleicht nicht so hoch, oder? Meinungen dazu?
Der Dynamo wird sich totlaufen, wenn Du zuviel Leistung heraus ziehst. Mit höherem Strom steigen die ohmschen Verluste. Ein Dynamo begrenzt sich nicht selbst.
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Projekt Stromsenke
Gesamtstrom mit einem uC messen zu können. Ich habe allerdings noch 3 Fragen: 1. Welche Leistung kann ich mit den eingebauten FETs verheizen? 2. Wenn ich die Referenzspannung auf 196,6 mV einstelle dann liegt an den Widerständen eine Spannung von 136,2 mV und 129,6 mV an. Woran liegt das?
mittels Differenzverstärker d) gegen separat geführten GND entkoppelte Versorgungsspannung für "Leistungs-" bzw. "Messverstärker" e) Gesamtstrommessung über eigenen Summier-OP ohne zusätzlichen Shunt Ohne die weiteren Schaltungen für I-,U- bzw P-Konst Betrieb ist der Leistungsteil zumindest in der
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Suche Transistor für eine regelbare Stromquelle
geht es um Helligkeitssteuerung, > Dimmen, ... Bei geringerer Helligkeit wird die verheizte Leistung über dem Transistor kleiner. Im Verhältnis zur Leistung der LEDs immer noch ein sehr gutes Verhältnis. Also wo siehst Du in diesem Fall ein Problem? (Hier geht es nicht an einem LED-Modul an 12
Probleme geben, wenn ich die Schaltung direkt an einem PC > Netzteil anschließe? Wegen der höheren Leistung gibts dann eben etwas mehr Rauch... :-) Gruss Harald
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Ladderfilter berechnen und bauen
errechnen und diesen bei "Crystal ladder filter calculator" eintragen oder besser das Filter direkt bei LTspice simmulieren und dort die Filterwerte real eingeben?
immer krumme Werte raus. Habe die Werte dort eingegeben und die exakten (Ergebnis-) Werte in LTspice übernommen, die Kurve sieht irgendwie verunglückt aus...
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Anti-MP3-Player
Sag mal, ist das wirklich der Deutschlandfunk? Eigentlich senden die doch mit richtig großer Leistung. Auf meinem Weltemfänger kriege ich da ganz schwach einen deutschsprachigen Sender und wenn ich das Gerät drehe einen türkisch klingenden Sender, welcher stärker ist. Standort Sachsen. Ist der DF
Mitelwellenaudion ohne Rückkopplung für 1,5V. Anscheinend soll es recht gut funktionieren. Dazu die passende LTspice-Datei. Der rote Pfeil markiert eine Stelle im Plan, die möglicherweise verbunden sein müsste!?! Leider fehlen mir noch die Kenntnisse, um die Schaltung selber zu simmulieren (man benötigt ein AM-moduliertes
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Programmierbare Last - bitte mal kurz angucken
nicht sicher, wie es im Endeffekt aussehen soll. Wollte eh durch Spannungsmessung/Strommessung die Leistung begrenzen.
Momentan verwende ich einen IRF1010E in LTSpice
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Lautstärke messen: Falsche Verstärkerschaltung für Mikrofon gewählt?
Versuche bei bestimmten Pegeln am ADC aufleuchten lassen. Ich hab die Schaltung auch mal durch LTSpice gejagt. Zwar konnte ich keinen exakt zum TS922 passenden OP finden, aber bei einer AC Analyse hab ich gesehen dass die Verstärkung der unteren Frequenzen höher ist. Ist freilich nicht aussagekräftig
) Stufe angedacht. Ein Tiefpassfilter? Hmmmm... Ich glaub ich muss das ganze so langsam mal ins LTSpice laden. @Markus: > Ich würde an deiner Stelle erst mal Messen, ob das Mikrofon überhaupt > mehr als 1,5V Speisung bekommt. GGf. mal statt 3,3V 5-8V über den 2k2 > Widerstand einspeisen, dann
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verbessertes Ten-Tec Audion
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2671760: > Dann kann man diese Parameter in LTspice übernehmen und das Filter > simulieren. Wo findet man bei LTspice die Quarze?
Wo findet man bei LTspice die Quarze? In Misc: xtal Es handelt sich eigentlich nur um einen Kondensator mit alternativem Symbol.
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LTSpice IV Library
die Wirksamkeit als Verkaufshilfe anzuzweifeln <Schönen Gruß an meinen ehemaligen Cheffe>. Für LTspice bleibt einem nur die Suche in der Yahoo-Gruppe. Da sind die Modell-Libs halbwegs organisiert und qualifiziert, bzw. korrigiert und angepaßt an LTspice. Vor allem Helmuts heroische Leistung. Aber auch
auf eine Applikation angewiesen, die es immer noch nur unter Windows gibt und die obendrein viel Leistung benötigt (vor allem auch Grafikleistung). Daher laufen meine physischen Rechner noch unter Windows. Alles andere mache ich aber virtuell unter Linux, sollte das nicht gehen (z.B. LTSpice) unter XP
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
verbessert werden. > manche Aufbauten verwenden dagegen eine möglichst große Spule Die empfangene Leistung hängt nur von der Fläche ab, nicht von der Windungszahl. Die Windungszahl macht möglicherweise die Anpassung einfacher. > empfindlich und Grossignalfest ist ein Problem für sich. Solange der Störer
damals keine Meßmöglichkeit. Da hatte ich noch keine EMU0202. Werde ich mal nachholen irgendwann. Die LTspice-Sims zeigten aber keinerlei Problem auf, warum es nicht bis in den unteren MHz-Bereich gehen sollte. Die gleiche Schaltung habe ich mit leicht anderen Bauelementwerten auch praktisch schon für 5MHz
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Ladungspumpe
Hallo, ich würde gerne so eine Ladungspumpe wie oben gepostet mit LTSpice simulieren. Leider kenne ich mich mit LTSpice überhaupt nicht aus. VCC hab ich einfach mal 5V genommen Wie muss ich denn die PWM Eingänge der Mosfets ansteuern? Danke schonmal!
Achja ... @Mario W. (dywlkr) Da kann ich Dir leider nicht dienen - benutze kein LTSpice, noch nicht mal andere "Simulanten" ;-). Habe zwar nicht dagegen, hatte dies aber bis jetzt nicht nötig gehabt.
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WIe bestückung auf Platine?
Alternativ nimm Logic Level Leistungs Mosfets. Ich nehme gerne den IRLU024N, der lässt sich noch bei 3,3 Volt locker schalten.
ohne die Wiederstände, und dann poste ich nochmals einen "einigermassen" Schaltplan wo halt keine Leistungen kreuz und quer gehen und dann kann man ja mal gucken was man noch verändern/verbessern kann.
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verstärkerschaltung
Hier ist LTSpice: http://ltspice.linear.com/software/LTspiceIV.exe Damit kannst Du deine Verstärker erst mal simulieren, bevor Du sie aufbaust. Es gibt auch noch zig andere Programme, aber LTSpice ist komplett
Ayk Nowotny schrieb im Beitrag #2631591: > und hat keine leistung Ja, der schafft ja auch nur 50mA - das ist fast garnichts ^^ Probiere doch in LTSpice mal eine Gegentaktendstufe.
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Schaltnetzteil Elkos berechnen
Note > nachgebaut. Hast du auch die einschlägigen Rechner (TI webbench) und Simulationstools (LTSpice) angesehen?
in 1206 vorsehe hab ich was falsch gemacht. Auf der anderen Seite wissen wir noch immer keine Leistungen/Ströme. Ingo
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Wie schnell können Rundzellen Energie bereitstellen?
Dennoch habe ich mich ein wenig mit der Schaltung beschäftigt, ist ja auch eine Übung um besser mit LTSpice zurecht zu kommen. Zur Annäherung an die Praxis habe ich mal die Daten einer 1mH-Drossel von Reichelt in die LTSpice-Simulation mit reingenommen und auch der Batterie einen Innenwiderstand verpasst
> Zur Annäherung an die Praxis habe ich mal die Daten einer 1mH-Drossel > von Reichelt in die LTSpice-Simulation mit reingenommen und auch der > Batterie einen Innenwiderstand verpasst. Und eines fehlt jetzt natürlich noch: die Vergleichsmessungen mit dieser angenäherten Praxis... Nur dann
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Spannungsangabe beim Kondensator
verwendeten Bauteile sehr limitiert. Als zweiten Simulator habe ich deshalb das frei erhältliche LTspice, welches völlig unlimitiert ist. LTspice wird hier im Forum auch oft diskutiert. Im Grunde haben die Simulatoren alle den selben Kern, aber unterschiedliche Bedienoberflächen. Die Simulation
würde es für dich mal Sinn machen, auf Dauer auf einen gängigen Simulator umzusteigen, wie z.B. LTspice, für den es hier im Forum auch immer reichlich Info und Tipps gibt. Eines ist jedenfalls sicher: Und zwar, daß ich deine Schaltung jetzt nicht in LTspice eingebe. Das ist jetzt nicht persönlich
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Mosfet parallel schalten mit Kaltleiter in der Sourceleitung?
0" when safe, "1" when SOA violated > > If LTspice can handle such macros, just write your own for your > particular situation. > > ...Jim Thompson " und " --- In LTspice@yahoogroups.com, "analogspiceman" <analogspiceman@...> wrote: > > > > --- In LTspice@yahoogroups.com, Rick Sawyer wrote: >> > > --- In LTspice@yahoogroups.com, analogspiceman wrote: > > >>> > >> If you are unfamiliar with modern power MOSFETs, please be advised >>> > >> that
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Beim Test eines Halbbrückengegentaktwandlers MOSFET durchgebrochen
>Die hatte Unitrode, bzw. TI, 2001 in einer Schaltung noch vorgesehen. >Meine Simulationen mit LTSpice zeigten auch das sie sinnvoll sei. Wie hat dies Simulation das gezeigt? Das recovery Verhalten von Fets ist in der Regel sehr bescheiden modeliert, ich trau dem nicht. Wenn das Teil funktioniert
und Abfallzeit. Logisch, das bei fallender Frequenz seltener umgeladen werden muss und damit die Leistung sinkt. Evtl. kannst du an den Gatewiderständen was machen, allerdings je höher, desto langsamer wird umgeladen. Je niedriger, desto mehr Strom fliesst im IR.
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XP: Checkdisk beim Boot
sowas bei Windoof bringt, wird sofort gebasht! Gegenbeweis: Vor 1-2 Jahren hat der Autor von LTspice dieses Programm auch geändert, damit irgendein time-out von Windoof nicht zu einem Fehler führt. Müßte jetzt nachsehen, was das genau war. Es klang aber genauso wie dein obiges Problem. Ist LTspice
selektive Wahrnehmung arbeitet hervorragend. Natürlich wurde bei Assembler-Code auch mehr auf Leistung geachtet. Das wird heute einfach eingespart. Soll der Anwender doch einfach noch mehr kaufen. Also ich habe beides zuhause und arbeite lieber mit WinME.
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Wo sind die Audion-Bauer?
Bei den Trioden und Pentoden gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen Heizleistung und HF-Leistung. Die grösste HF-Leistung liefern die NF-Endpentoden RES164, 33 und KL1." Wer von den Elektor-Lesern hätte das wohl gedacht! Da kann ich noch einen draufsetzen liebe Elektor-Leser. Wenn Ihr zwei
unten" benutzen mit einem Trimmpoti in der Mitte (z.B. 100 Ohm). Dann wird nicht mehr die ganze Leistung des Stromzweigs im Poti verheizt.
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Erstes (privat-)Projekt, Hardwareauswahl
#2598849: > Tip: Schau Dich auch mal bei Microchip um. Da bekommst Du für das > gleiche Geld mehr Leistung und bessere Peripherie. Da gibts z.B. > Controller mit eingebautem Ethernet, mit eingebauten > STN/TFT-Displaycontroller, kleine Controller mit CAN und USB und LIN, > etc etc. Und halte Dich nicht
soll, muss dann noch ein Korrekturfaktor für die Temperatur rein. Das solltest Du vorher mal in LTSpice (gibts kostenlos bei Linear Technologies, vorsicht, deren Bauteile sind teuer) simulieren zum besseren Verständnis. Und nicht vergessen, die LT-Opamps sind teuer. Microchip macht billigere, die für
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Erstes Doppelseitiges SMD Projekt
3k bis 5k Ohm (10k gehen bestimmt auch). Bei 20A solltest du auf den Spannungsabfall und die Leistung über den Shunt achten, sonst schmilzt dir der Draht durch.
nicht. B.A. schrieb im Beitrag #2597909: > Bei 20A solltest du auf den Spannungsabfall und die Leistung über den > Shunt achten, sonst schmilzt dir der Draht durch. Daran habe ich auch gedacht, es werden mehrere Drähte parallel werden, weil ich sonst auch mit dem Widerstand nicht tief genug komme
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Schaltnetzteil eigenbau.
das Schaltnetzteil am besten betreiben? Je höher, je kleiner kann Trafo und Elko sein für die Leistung, aber je grösser sind die Anforderungen an die Transistoren und das Layout.
man nicht gezwungen eine PFC einzusetzen. Ist ja auch ein Mehraufwand. Bei meinen Simulationen mit LTSpice sah ich jedoch, dass ohne PFC die Ladeelkos irre hohe Stromspitzen verkraften müssen. Bei einer Brücke hat man alle 10ms eine Spannungsspitze. Der Ladeelko zieht sich seine Energie dann in ca. 1,5