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Synchronmotor fällt aus dem Tritt, Polradwinkel zu gross
destruktiver Zustand und wird nicht unbedingt nur zu Lernzwecken mal angefahren .. aber bei kleinen Leistungen ist es wahrscheinlich dennoch vorführbar? Kennt jemand eine Quelle wo man das anschauen kann? grüsse, daniel
als >Anregung. mit was simuliert man das am besten? ich hab bis jetzt nur "simple" Sachen mit LTSpice simuliert. >2. Das ein Synchronmotor ausser Tritt gerät habe ich noch nicht erlebt. >Aber das Gegenteil, wie ein Synchrongenerator, der ins Netz einspeist >ausser Tritt gerät. Macht dann ein
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
durchgeben? Das würde das Verhalten der Schaltung prinzipiell ändern. Willst du das? Nimm LTSpice und lass es als Simulation laufen. Dann siehst du auch, welche Werte sinnvoll sind.
arbeitet das Gerät intern, um aus den wildesten Kurvenformen von Strom und Spannung zuverlässig die Leistung zu bestimmen?
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Tiefpassdämpfung berechnen
eine gute Idee ist eine Versorgungsspannung mit RC zu filtern, weil über dem R ein Teil deiner Leistung verbraten wird. Wieviel Strom braucht denn Deine Last?
Und welche Werte hat Dein RC? Jage das Zeug doch einfach durch eine LTspice Simulation, dann siehst Du alles.
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integrierende Strommessung über mehrere Dekaden
der Akku leer. Und dann waren auch die Daten weg. So ein Kack! Sonst hätte man das nach excel oder LTSpice oder so ziehen können und daraus Integral bilden können. Ob die Dinger aus dem Modellbau dafür ausreichend genau sind? Lad die mal Logwiew runter. dort stehen die unterstützten Gerät drinn. evtl
auch im Einschaltmoment noch gut ausregeln. Der Strom ändert sich nicht, nur halt die verheizte Leistung im Regler. Dimensionierung von Spannung, Spule und Kondensator vielleicht durch ne Messung mit dem Oszi an die genauen Gegebenheiten anpassen. Was Multimeter angeht: Nen Keithley 2000 macht
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Schaltnetzteil eigenbau.
das Schaltnetzteil am besten betreiben? Je höher, je kleiner kann Trafo und Elko sein für die Leistung, aber je grösser sind die Anforderungen an die Transistoren und das Layout.
man nicht gezwungen eine PFC einzusetzen. Ist ja auch ein Mehraufwand. Bei meinen Simulationen mit LTSpice sah ich jedoch, dass ohne PFC die Ladeelkos irre hohe Stromspitzen verkraften müssen. Bei einer Brücke hat man alle 10ms eine Spannungsspitze. Der Ladeelko zieht sich seine Energie dann in ca. 1,5
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LT1766, Fig. 14, wie funktioniert das?
Skepsis erhalten. Heute hab ich das getan, was ich am WE eigentlich schon tun sollte - hab das in LTSpice gegossen. Und siehe da, es funktioniert ohne den ominösen C4 tadellos. Wenn ich den, im Datenblatt C4, im *.asc C1 genannt, benutze, geht das Desaster los, es wird ganz sicher rauchen. Die Ströme
Ich glaube, negative Last kann vergleichbar mit positiver Last sein. Aber nicht so daß negative Leistung x-zig mal höher als positive, das geht hier nicht, V- wird nicht genug stabil. Das alles ohne C4.
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Aus 6 mach 5 volt
geht. Na ja.....das hattest Du schon mal versprochen! Und aum Abschied noch eine reife Leistung: 8 Woerter.....zaehl mal Deine Fehler ;-) Gruss Michael
könnte sie auch aufblitzen lassen oder ein LCD benutzen um Energie zu sparen. Edit: Schnapp Dir LTspice. 1. bekommen wir dann mal ... vielleicht vernünftige Pläne. 2. kannst Du damit selber probieren, was passiert. Gruß Jobst
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Sinn von Angaben in dB
Es gibt keinen Unterschied. Bell ist der Zehnerlogarithmus vom Leistungsverhältnis. Da die Leistung quadratisch mit der Spannung zunimmt, läßt sich ein Leistungsverhältnis natürlich auch in ein Spannungverhältnis bzw. in den Logarithmus davon umrechnen. > Warum also darf > z.B. das Doppelte
schrieb im Beitrag #3392138: > Dann sollte man wohl besser 186 cb schreiben. Oder man macht es wie LTspice: Dort tauchen in Bode-Diagrammen mitunter die Einheiten mdB und µdB (also mit zwei Präfixen) auf. Sogar KdB gibt es dort. Einmal abgesehen davon, dass das eher kdB heißen sollte, könnte man dafür
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Konstantstromquelle, gr Eingangs spg bereich
ein Schaltregler. ??? Du solltest dich mal mit den Grundlagen beschäftigen und nicht nur mit LTSpice rumspielen. Ein Linearregler verbrät nunmal die Differenzspannung zwischen Ein- und Ausgang Mal Strom als Wärme. Da hilft auch eine lineare Konstantstromquelle nicht. >danke für eure bisherige
Mit Z-Diode am Ausgang ist die Leistung unnötig hoch, weil durch die Z-Diode ja auch ein (ungenutzter) Strom fließen muss, damit sie die Spannung stabilisieren kann. Besser ist ein 78L05. Unter 200V*0,04A=8W, dazu noch ein wenig für die
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Mosfet Gate-Treiber berechnen
Rolle spielt? [math]P=\frac{U^2}{R}[/math] Würde diese Gleichung dann bedeuten, dass bei der Leistung der Strom keine Rolle spielt? Woody schrieb im Beitrag #3566570: > Gate-Treiberspannung Udrv: 8V > Gateladung Qg: 33nC > Gatekapazität 2673pF [=2,673nF] Das passt mir irgendwie nicht zusammen
ebenfalls, außerdem ist die gatekapazität nichtlinear mit der spannung. am besten simulieren mit ltspice oder experimentell ermitteln. letztendlich ist es ja ein kompromiss zwischen emv und geschwindigkeit und effizienz berechnen kann man es zwar stimt in der realität halt nicht.
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Stepup: 1A @ 12V Output aus 2.9-3.6V LiFe-PO4 Akku
dass Vin so klein wird, dass sich der Stepup resettet. Danach kommt die Softstart-Rampe -> die Leistung ges reglers bricht völlig zusammen. Ich bitte um Hilfe bei der Auswahl geeigneter StepUpICs! Fokus ist Beschaffbarkeit, und Eingangsspannung ab 1.5V oder so. So tief vie möglich, damit die
ehrlichgesagt nicht sooo begeistert. Kann aber auch daran liegen dass man ihn nicht einfach so mal fix in LTSpice reinwerfen kann.
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
bestimmt eine Auswahl von über 50 OPV, wo von jeder seine Stärken hat. Mein obligatorischer Tipp, LTspice kann man auch Einsteigern sehr empfehlen. mfg Klaus
sich aber auf die Leistungverstärkung an einer gegebenen Last und nicht auf die Spannung. Da die Leistung aber quadratisch mit der Spannung ansteigt ... Dein Kollege braucht wohl noch etwas Übung mit den Grundlagen ;-)
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Elko entlasten durch zusätzlichen Kerko
der Kondensatoren versucht, aber > auch auf keinen grünen Zweig gekommen. Versuch es mal mit LTspice. Für einen Ansatz dürfte das genügen. Danach kannst Du ja rechnen. mfg Klaus
Wandlertopolige? Einfacher Drossel-Sperrwandler? Dann sind die 20A Ripple kein Wunder. Für so hohe Leistung nehme ich lieber einen vom Platz- und Bauteilebedarf deutlich größeren Gegentaktwandler. Dabei fängt die Siebdrossel den größten Teil des Ripplestromes ab, es wird ein dreiecksförmiger Strom zu den
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Mehrfacher Spannungsteiler
LTSpice meint: [pre] --- Operating Point --- V(ux): 1 voltage V(n001): 3 voltage V(n002): 0.5 voltage V(n004): 0.5 voltage V(n003): 0.5 voltage I(R9): 0.0166667 device_current
im Leistungskurs. Auch im Leistungskurs muß man erst den Gesamtwiderstand errechnen, um die Leistung heraus zu bekommen.... Aber schön, das selbst solche Sachen simuliert werden *müssen* , weil es komplett am Überblick fehlt.
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Meinung zu Phasenabschnittsdimmer
Hallo, hätte mal gerne ein paar Meinungen zu meinem Phasenabschnittsdimmer. Die LTspice-Simulation davon sieht gut aus, hat noch wer Verbesserungsvorschläge? Die 1N4148 aus der Simulation ist in echt eine 1N4006, hat ich nur gerade kein Model dazu in der Hand.... Grüße, Uli
überflüssig. 6V2 wären für einen IRF840 auch zu wenig Gatespannung. R2 verballert ziemlich viel Leistung. 100u sind übertrieben viel. Es gibt keinerlei Vorkehrungen gegen Spannungsspitzen aus dem Netz und Begrenzungen der Stromänderungsgeschwindigkeit zur Funkentstörung. Muß man eigentlich jedes
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Low Noise mit LM723
modernes für Dich. > - TO220-7 oder 9 Version yo, also Steinzeit-Gehäuse? Wenn Du sowas mit Leistung benötigst, verabschiede Dich mal davon das Endstufe und Referenz in einem IC sind - das wird schon aus naheliegenden Gründen nie was Vernünftiges.
Dich. > >> - TO220-7 oder 9 Version > > yo, also Steinzeit-Gehäuse? > > Wenn Du sowas mit Leistung benötigst, verabschiede Dich mal davon das > Endstufe und Referenz in einem IC sind - das wird schon aus > naheliegenden Gründen nie was Vernünftiges. Ich brauche 5-30V Ausgang, bei bis zu ca
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Wen suche ich und wie?
unteres Level) mit Altera/Quartus SMD-Bestückung (für kleinere Projekte, also fast immer, per Hand) LTSpice Die erstellten Komponenten sind: Analoge (0Hz) Messtechnik, Buck-Regler, Timings (<50ns), Stepper Die meiste Zeit verbringe ich allerdings mit Schneiden, Crimpen, Schrauben, Löten und natürlich
wohl besser wissen für wie viel ich wie viel leiste. Wenn die Kohle nicht stimmt wird auch die Leistung entsprechend sein. >Darüber das man weiß wie Suchmaschinen funktionieren und die >entsprechenden Algorithmen steuert die zu einem hohem ranking deiner >Seite führen. Dabei kommt meist ne Menge
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Elektronikbasteln die nächsten 10..20 Jahre
Diese Software-Sachen muss man mit der Muttermilch mitbekommen. Immerhin kann ich jetzt rudimentär LTspice. Vielleicht erbarmt sich mal Jemand meiner und bringt mir Arduino bei. LG old.
Software-Sachen muss man mit der Muttermilch > mitbekommen. Immerhin kann ich jetzt rudimentär LTspice. > Vielleicht erbarmt sich mal Jemand meiner und bringt > mir Arduino bei. Och ich denke nicht. Erst lernt man vielleicht irgend eine Skriptsprache, mit der man heutzutage auch sehr sehr viel
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Blinkrelais für Torantrieb
Gehäuse anschauen. Bei 1A Lampenstrom und Einschaltdauer 50% bei Blinken bekommt der ungefähr 0,5W Leistung ab, und funktioniert evtl. noch ohne Kühlkörper. Wie er den Einschaltstrom kalt packt, SOAR, müßte ich aber jetzt selbst nach schauen.
z.B. eben der olle 2N3055 mit ollem 2N2222 davor am PIC). Außerdem gibt es auch noch PSPICE und LTspice, damit könnte man die Schaltung auch vor dem Bau simulieren. Den PIC12F675 verwende ich übrigens gelegentlich auch, und kostete bei meinem letzten Kauf gerade 1,20€, das kann man bei wenigen Stücken
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Dimensionierung Mosfet Gatewiderstand (keine PWM)
Signal versauen. Andererseits: Wenn das ganze ziemlich niederfrequent läuft, wirst du nicht viel Leistung "sparen" können, da nennenswerte (Gate-)Verluste ja nur beim "Schalten" auftreten.
also zum besseren verständnis was ich meine mit der ansteuerung, hab ich hier mal schnell in ltspice gezeichnet: wenn Q1 durchschaltet (Endstufe "Enable"), dann fließt ein Strom durch R4 -> R2 -> Q1 von ca. 43mA + der Strom durch den spannungsteiler R5 / R7..ergibt einen gesamtstrom der durch
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Berechung des Neutralleiterstroms
des Stroms und der Spannung, wie im Dateianhang zu sehen ist. Nun errechne ich mir sämtliche Leistungs- und Netzdaten und frage mich, ob ich den Betrag des Neutralleiterstroms einfach über die Effektivwertbildung der Addition der Augenblickswerte des Stroms der drei Einzelphasen erhalte. Momentanwerte
#4129351: > Hallo, > ich arbeite im Moment an einer Software > Johannes Hallo Johannes, mit LTSpice geht das sehr schön. Besonders interessanter Fall: Was passiert mit L1 und L2 wenn man L3 nach N kurzschließt. Seht selbst in 002. Spiel mal damit, es lohnt sich! LG old.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar > zu). Nun, neue Versionen der Software brauchen meist auch mehr CPU-Leistung und Speicher als alte. Aber klar, wenn man an der Software nichts ändert, behält der PC seine ursprüngliche Geschwindigkeit bei. Das müsste inzwischen eigentlich sogar Windows hinbekommen. m2m
. Eine AMD iGPU ist das genausowenig. Hast du überhaupt eine Vorstellung davon, was für eine Leistung eine dedizierte Geforce GTX 2070 usw. hat? Da ist auch eine AMG iGPU im Vergleich eine hoffnunglos lahme Krücke. >> Ja und? Es ging ja nur darum den Rechner halbwegs lauffähig zu kriegen >
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Erste MOSFET Schaltung
realisieren. da ich relativ noch neu in dem gebiet bin würde ich gerne meine Schaltung zuerst mit LTSpice simuleiren. Ich würde gerne von euch wissen, wie die herangehensweise ist um eine Drainschaltung zu Dimensionieren. Ich habe folgende Parameter Uds = 40 V ui = Sinussignal mit 5V amplitude
mit wenigen V am Gate schön völlig durchschalten muss, ebenfalls. Deshalb haben viele moderne Leistungs-FETs, die für den Schaltbetrieb mit geringen Ansteuerspannungen optimiert sind, unter "typischen Betriebsbedingungen" viel größere Steilheiten, als von "klassischen FETs" gewohnt. Dass der IRLML6402
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stepdown für 13A
klar doch, z.b. der TL494 oder UC3825, wirst bei der leistung sowieso nicht um externe leistungshalbleiter drumrumkommen.
Schaltreglers dimensionieren muss. Ich hab zwar zwei Formeln im Netz gefunden, aber wenn ich das mit LTSpice simuliere, komm ich ich auf unfug ( L=T*U_a/(2*I_a)*(1-U_a/U_e) , C=(T*I_a)/(4*deltaU) ). Kann mir jemand sagen, wie man die Bauteile dimensioniert?
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Schaltungsanalyse von zwei MOSFETs
und mit helmuts LTspice-Schaltung kann man die Tests durchführen ... https://www.mikrocontroller.net/topic/327102#3570822 sonst leicht umstricken :-)
Dieter D. schrieb im Beitrag #6459463: > Vermute G00gle: "Leistungs- MOSFET Datenblatt" (/Power Mosfet Datasheet). (Nur mit viel Pech findest Du /nicht/ sehr bald ein passendes.) Michel M. schrieb im Beitrag #6459658: > umstricken Ich bin mir nicht so sicher
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Z-Diode für Relais (Freilaufdiode)
es doch mehr Dioden am Relais zu verbauen, die höhere Durchlassspannung x Strom vernichtet die Leistung die in der Spule gespeichert ist auch schneller. Man kann sogar Diode und Z-Diode am Relais kombinieren, dazu muss ich das nicht bis zum Transistor durch die ganze Schaltung führen. Störungen
Energiespeichern bei nicht-periodischen bzw. -stationären Vorgängen einmal genauer nachzudenken. Das in LTspice übliche "Alt-Linksmaus" reicht dafür jedenfalls nicht. Dioden || Spule: Energie entspricht der in der Induktivität gespeicherten (e1tot) [pre] e1ind=+0.00116711 : INTEG(pind(v(v1,s1), i(l1),
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Einschätzung dieses Mathe Niveaus
Leistung Leistung schrieb im Beitrag #6865331: > Häufig ist die Studiendauer in Kombination mit den Noten ein Indikator > für die Leistungsfähigkeit eines Ingenieurs. Ausnahme ist, wenn jemand > später
Leistung Leistung schrieb im Beitrag #6865331: > Private Unternehmen sind profitgetrieben und wollen > meist keinen Fairnesspreis gewinnen. In solchen Fällen ist ein Job im > öffentlichen Dienst oft die
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Was machen die Dioden in der Schaltung?
oder auch ein sekundär parallel zum LSP fest verdrahteter 100Ohm Widerstand, der ausreichend wenig Leistung sinnlos verbrät, aber den "grenzenlosen" Anstieg der Selbstindunktionsspannungen zuverlässig verhindert. Gruß, Pille
> Hörensagen... Oder einfach nur ausgewertete Ergebnisse der Hormonics von Simulationen mit LTSpice und Vergleiche am Objekt. Aber Weiteres hierzu führt hier vom Thema zu weit weg und steht in keinen direkten Zusammanhang mit der Frage zu den Dioden des Threads.
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Relais für Wicklungsumschaltung
Sicher ist das Aufladen des Elkos über einen Widerstand Kontaktschonender, aber wenn in dem Moment Leistung für 13A dranhängt, sackt die Elkospannung eher ab als daß sie sich angleicht.
Hi MaWin, ist es wirklich so einfach? Ich habe in LTspice simuliert und kam da auf wahnwitzige Ströme. Wenn ich 16 A-Relais nutze, können diese meist 30 A kurzzeitig, und ich bin nicht mal sicher, ob das auch im Moment des Schaltens gilt. Vielleicht habe
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Nötige Netzteilleistung berechnen
eher die gesamte Stromaufnahme der einzelnen Module (Raspi, LCD-Display, etc) und summiert diese Leistungen einfach auf und berechnet noch einen Sicherheitszuschlag. Frank M. schrieb im Beitrag #4667523: > Vom LCD, Inverter und Raspi stehen die Werte in den Datenblättern > also kein Problem. Die
habe den Thread, den du verlinkt hast, nicht im Detail verfolgt. Im Zweifelsfalle kannst du ja noch LTSpice bemühen um die Leistungsaufnahme abschätzen zu können. Der passive Teil (Spulen und Kondensatoren) - sofern es sich dort im einen Filter handelt - sollte nicht zur Leistungsaufnahme beitragen.
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TB6560HQ wird ohne Last warm
mittlere Stromaufnahme nicht die vollen 3A (oder was du auch immer einstellst). Es geht nur um die Leistung (sagen wir ein 2.4V/2.5A Motor braucht mit seinen 2 Spulen bei Mikroschritt 8.5 Watt, zieht aus den 19V also nur 0.45A (12W bei Vollschritt). Zusätzlich wird der TB6560 mit Shunt und Dioden auch ein
Einschaltung. Auch bei den Optokopplern würde ich es anders realisieren. Die Simulation arbeitet mit LTSpiceIV. Mit Gruß Pieter
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
für 30VDC, trotzdem nähme ich die höhere bei den angezapften Wicklungen. Da ginge nämlich mehr Leistung raus, und wenn man eh mit einem Schaltregler arbeitet, macht das kaum Probleme.
Ist doch nicht besonders wichtig, ob die Leistung vom Trafo 200 Watt oder 300 Watt ist. Wenn du den Trafo verwenden musst, kannst du daran ja eh nichts ändern. Und vom Aussehen her wird schon für ein passables Netzteil passen. Bau dein Labornetzteil
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LED mit Kondensatornetzteil - Strom passt nicht
Im Anhang die Ergebnisse von LTspice Wer Lust hat kann ja mit der zip-Datei selbst simulieren.
Halbleiterkristalls und b) die Defektdichte Die Größe des Halbleiterkristalls skaliert mit der Leistung der LED. Eine große Leistungs-LED wird insgesamt mehr Defekte haben als eine kleine Signal-LED. (groß und klein jeweils auf die Die-Größe bezogen - die Größe des Gehäuses spiegelt das nicht unbedingt
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Eine ultimative USV für Raspberry Pi 3a+
Wenn die Akkus nachlassen, stellt man halt von 30 auf 3min ein. Bis die Li Akkus mal auf 10% der Leistung kommen, dürften einige Jahre vergehen. Für mich die perfekte Lösung.
Dank für den Tipp mit der idealen Diode! Hier im Anhang ist mal eine "ideale Diode", die mit LTSpice simuliert wurde. Ich habe als Eingangssignal einfach mal eine Sinusfunktion (5V) genommen, um zu sehen, wie die Leistung so ist und ob überhaupt gesperrt wird. Mit der "idealen Diode" bekomme
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13s Akku Zellenspannung messen
und hochauflösenden ADC dahinter ist nicht wirklich Optimal, weder vom Ergebnis noch vom Preis-Leistungs-Verhältnis. Evtl. macht es Sinn wenn er einen Schritt zurück macht, und sich andere Lösungswege anschaut. Es gibt z.B. (Linear/Analog, Infineon, TI, NXP, ...) Schöne BMS-ICs, die 15 Zellen auf
Messmethode ist das mit dem Differenzverstärker. Werde das noch im Detail durchdenken und mit LTspice simulieren. Dann habe ich aber immer noch das Problem, mir keine Platine entwickeln zu wollen. Daher die frage ob es Differenzverstärker breakout module in dem weiten Eingangsbereich gibt.
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Berechnung Drossel für Quecksilberdampflampe
eine ähnliche Frage von "chrisreg" gestellt. Ich habe von "meiner" HRL-Lampe folgende Daten: Leistung 1000 Watt Nennstrom 7,5 A Lampen-Nennstrom 7,5 A Drossel-Nennstrom 7,5 A Lampenspannung 230 Volt Kompensationskondensator (KVG) 60 µF Anlaufstrom max 140% Leider wird die eigentliche Spannung
zusätzlichen kleinen Serienwiderstand ein sehr brauchbares Modell ergeben. Damit kann man seinen Aufbau mit LTSPICE simulieren. Meine Drossel für 500W hatte am 230V Abgriff eine Induktivität von ca. 90mH, also deutlich weniger als man nach der Ohmschen Berechnung erwarten würde. Ich habe meine Drosseln sehr preiswert
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Konstantstromquelle 100uA bei 1MOhm Last
Hier die Simulationsdatei für LTSpice (kostenlos erhältlich, den Download findest Du mit google).
Sache ... Die Ausgangstranistoren jedenfalls müssen >200V aushalten (aber praktisch keinen Strom/Leistung (max. 20mW)
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Praxistest Platinenbohrmaschine
muss. Dadurch kann man je nach > Durchlaufzeit des Regelzyklus nur noch 90 bis 95% der maximalen Leistung > erreichen. Tja, wenn man genug Reserve hat, sind 5% nicht ausnutzbare Leistung sicher verschmrezbar. > > Hat jemand Erfahrung mit dieser Lösung und kann positives oder negatives > berichten
ich mal ne Zeichnung. Die Erwärmung der Motors wird immer groß sein. Immerhin werden 80-100W Leistung verbraten. Daher kannst Du diese Idee abhaken. Gruß Ralf
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
BUZ11 nicht ganz geeignet Das hat wenig mit dem Transistor zu tun. Du musst zusehen, dass Du die Leistung runter bekommst. Häng doch mal das DMM direkt mit dem Shunt in Reihe. Dann misst Du am Transistorausgang mal die Spannung.
100% Überlast und überhitzt. Das kannst Du mit einer Simulation in LTSpice gut nachstellen. http://www.meg-glaser.biz/biz/geo/txt/dcdc.html > Ist das n Schätzwert oder gibts da ne Formel für? Schätzwert. Eine Formel kenne ich nicht. Ich habe mal so einen Faktor
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ist aperiodischer Frequenzvervielfacher möglich?
Gunn-Diode, die auf eine quarzstabile Referenz gerastet wird. Die muss nur einen Bruchteil der Leistung des Gunnoszillators haben. https://en.wikipedia.org/wiki/Injection_locking
3.003 GHz zu messen sein... Dies ist auch in der Praxis mit einem Spektrumanalysator (oder auch LTspice) ganz einfach zu überprüfen. In dieser Konfiguration ist der Resonator schlicht NICHT das frequenzbestimmende Element.
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
da keine intern drin sind. Wenn man bei den Sense Eingänge Dioden hat, reichen auch von der Leistung kleinere Ausführungen bei den Widerständen. Falls man ein Doppelnetzteil baut wären auch je 2 Dioden Antiparallel sinnvoll - für den wenn auch seltenen Fall das da
Die Spannung am Shunt ist für die direkte Messung mit dem Mega8 reichlich klein. Damit die Leistung am Shunt nicht zu groß wird, wird man für 3 A kaum über 0.1 Ohm hinausgehen können, hat also eine Spannung bis 0,3 V. Wenn man die Wahl hat, wäre sogar ein noch kleinerer Shunt (z.B. 0.02-0.05 Ohm
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PI-Regler für PFC
nur wie regle ich das Ding? (Anmerkung: Die Leistungsstufe soll bei ca 8V Eingang die maximale Leistung von 450W gemittelt abgeben) Zuerst stellt sich mir die Frage nach dem 100Hz Ripple. Wie berücksichtigt man den im Bodeplot oder beim berechnen des Reglers? Habe ihn erstmal durch ein Notchfilter
im Beitrag #3248518: > Deine Regelgröße ist die > on-time Die Schaltung da oben ist nur ein ltspice-ersatzschaltbild damit ich auch mal ein paar Sekunden von der Schaltung simulieren kann. Dabei wird der Leistungsteil vereinfacht indem ich einfach sage, die Ausgangsleistung ist abhängig von der
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OPA gesucht.
normalerweise anders. PWM ist hier das > Zauberwort. Von PWM sah ich hier nichts, aber den bekannten Leistungs-Emitterfolger mit OP und Leistungstransistor. Das Vorhaben ist ja noch nicht bekannt. Jedenfalls wird man damit nur auf eine Maximalspannung von ca. 0,7 VCC an der Last kommen, je nach Last. Der
Transistor nimmt doch am Emitter max. die Spannung an die an der Basis anliegt -Ube. Versuche in LTSpice haben dies auch bestätigt...
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Hannes J. schrieb im Beitrag #8026254: > Zum Spaß habe ich zwei LTSpice-Simulationen von Sallen-Key > Tiefpass-Filtern angehangen. Hier die vergessenen Anhänge. Heinrich K. schrieb im Beitrag #8026267: > Nö. Na dann nicht. Du behauptest also weiter hin
klingt erst einmal fast gut... aber das ist die Spannung und am Lautsprecher geht die Spannung als Leistung zum Quadrat ein [P=U²:R]. Also hätte man bei 40 Hz nur noch die halbe Leistung.... und somit einen hörbar schlechten Bass. Aber MUSE.... ist echt viel zu schade dafür. Es soll nur um Leuchtdioden
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Temperatursensor PT 1000 zu NTC5k "Umwandler"
nichtlineare Verhalten von Pt100/Pt1000 und NTC sollte auch nicht unter den Tisch fallen. Mal mit LTSpice simulieren, wie die Zwangshochzeit Pt1000/NTC aussieht. Fetten LUT im Flash ablegen. µC mit Onboard-ADC und R2R-Netzwerk. Der simulierte NTC muss halt "floaten". Habe dieses Theater dieses Jahr
Isolierung legen und nach Tests dann geeignet kürzen. Wenn man das klein genug baut brauchts auch kaum Leistung. Evtl. reichen auch schon die Anschlussdrähte vom Heizwiderstand zur Kühlung.
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Parallelschwingkreis: woher kommt Verschiebung von fL und fC
leicht) verschiedenen Resonanzfrequenzen von Spule und Kondensator im Reihenschwingkreis erklären? LTSPice zeigt keine Verschiebung an, dann wird es wohl einen "realen" Grund haben. Spielt da evtl. der reale Widerstand der Spule mit? Besten Dank im Voraus! Grüße Amelll
Widerstand ist das Produkt aus Widerstand und Strom. Bei Resonanz setzt der Schwingkreis die maximale Leistung um (P = U*I), die tatsächliche Resonanzfrequenz wird aus dem Spannungsmaximum über dem Widerstand bestimmt.
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Gate Treiber diskret
so wie die im Kreis herumfährt. Aber ich an deiner Stelle würde diese Schaltung einfach mal in LTSpice hacken und mir ansehen, was da passiert. Ich würde mir da im Besonderen die Uc vom T1 anschauen. Denn wenn die Hi einschaltet, dann ist Ue vom T2 48V+48V, am unteren 2k2 fallen 4V ab, an der Ube vom
Zurück zur ursprünglichen Schaltung bzw. dem Schaltplan von Falk B.: Je nach Gate-Kapazität des Leistungs-MOSFETS Q3, dessen Typ ja noch immer beharrlich verschwiegen wird, kann die Stromverstärkung von Q2 reichlich knapp sein, um das Gate ordentlich schnell aufzuladen. Und wenn das ganze womöglich auch
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Hilfe mit LM317
Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich das mit einem LM317 gemacht habe aber konnte es in LTSpice simmulieren und bin dann auf 2 LM317 gegangen
1,6W Das reicht, um den Chip zu überhitzen, wenn er nicht sehr gut gekühlt wird. Für solche Leistungen nimmt man eher einen im TO220 Format mit Kühlkörper. > Hatte ein merkwürdiges Regelverhalten als ich > das mit *einem* LM317 gemacht habe Schau dir mal den "Battery charger circuit" im Datenblatt
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2x 12V Motorsteuerung, stufenlos regelbar, kurvenfahrfähig
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Addierer_.28Summierverst.C3.A4rker.29 Dann würde ich mir LTSpice 'runterladen und das alles ausprobieren. Wenn Du die richtige Schaltung hast, kommt die PWM-Erzeugung (falls Du die brauchst), da würde ich hier anfangen: http://www.mikrocontroller.net/articles
1.5A ziehen! Welche MOSFET's benutze ich dafür am besten bzw. gibt es schon H-Brücken für solche Leistungen? Sehe ich das richtig, dass ich folgende Komponenten benötige: - 5V Spannungsversorgung für Arduino - Arduino Duemilanove - 2x H-Brücke für Motoren - zwei Potis für Geschwindigkeit und Lenkung
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Erzeugung von +/- 5V für PGA
mit einem Spannungsteiler einen Referenzpunkt für die Masse erzeugen und diesen dann von einem Leistungs-Opamp aktiv halten lassen. Dann gleicht der Opamp Asymmetrien bei der Leistungsaufnahme aus und Du hast auch nicht den hohen Ruhestrom. Für die meisten Fälle nimmt man aber heute besser einen
Dauerstrombelastung von 75mA führt. Rechne das also für deinen Anwendungsfall aus oder simuliere per LTSpice. Ansonsten gibt es mehr Möglichkeiten: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.2