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Dr. Lewin (MIT) vs. ElectroBOOM (YouTube): "Kirchhoff's loop rule is for the birds"
schaust dir das Video und die Erklärungen von Dr. Lewin einfach mal aelber an. Wenn du einen Widerstand !=0Ω hast, und durch diesen Strom !=0A treibst, steht an diesem Widerstand eine Spannung !=0V an. Damit wird über diesem Widerstand auch eine Leistung =!0W umgesetzt, und die muß irgendwo herkommen
Widerstands können ja elektrische Wirbelfelder existieren. Wenn du den Widerstand als Bauteil in eine Schaltung setzt hast du bereits eine Abstraktion gemacht und vorausgesetzt, dass eine eindeutige physikalische
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Aufbau brauchst, der die 0.9nV vom AD797 erreicht... das ist ca. das Rauschen eines 50 Ohm Widerstandes... Was soll das ganze denn werden, wenn es fertig ist? > > Anscheinend wird das mit der rauscharmen Spannungsversorgung ja > überbewertet - ich werde einfach ein LC filter mit ordentlichen
Tektronix bei den Verstärkern für Oszis. Im wesentlichen wird ein C am Source zu einem negativen Widerstand am Gate. Die haben ein R-C zwischen Gate und GND gehängt. Das lässt sich exakt so berechnen, dass der negative Widerstand verschwindet, wobei keine Bandbreite verloren geht. Da gibt es von
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Hallo, Ich denke das wird funktionieren. Ich würde noch einen Widerstand parallel zu U7 geben, um das Gate zu entladen. So um die 100k. Und R9 etwas verkleinern, so 22k, damit dir genügend Vgs übrig bleibt. Wenn die USB vom PC versorgt wird und der bei 500mA wirklich
SMD-Bauteile täte ich mir Adapter mit steckbaren Drahtenden hinfrickeln. Vielleicht würde ich's auch mit LTSpice zu simulieren versuchen, auf jeden Fall würde ich es irgendwie testen (selber!) bevor ich eine PCB beauftrage.
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
Möchtest du denn den einen Widerstand, den der OP noch benötigt, auch schon drin haben?? Oder findest du keinen, der obige Anforderungen erfüllt? Es gibt Hunderte davon...
Jetzt mal für alle die Schaltung zum experimentieren mit LTspiceXVII. Einfach den zip-file entpacken und loslegen. Für die die LTspiceXVII nicht kennen, hier der Link zum Download. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Transistor mit 2 logischen Eingängen?
#5747907: > Funktioniert diese Schaltung so wie ich mir das ausgedacht habe? Schon, der 1kΩ Widerstand ist für die Schaltungsfunktion nicht nötig, schützt aber den Eingang des µC.
Zur Simulation mit LTspice
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Was ist der höhste U-Verstärkungsfaktor mit jFET?
Dank für die Simulation! Dann benötigt man also eine KSQ oder einen ziemlich großen Drain-Widerstand, um auf höhrere Verstärkungsfaktoren zu kommen. Nach den ganzen Anregungen hier versuche ich einfach mal, das ganze mit LTspice zu simulieren. Runde Verzerrungen sind mir lieber als hartklippende
ArnoR schrieb im Beitrag #5748357: > ist in der Bipo-KStQ (links) der 232R-Widerstand > variiert und in der JFET-KStQ (rechts) der 220R-Widerstand Mist, ist genau umgekehrt, 220R in der Bipo-KStQ (links) und 232R in der JFET-KStQ (rechts).
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Simulationsprogramm
relativ einfachen Simulationsprogramm. Ich möchte nur kleine Schaltungen simulieren. Ein paar Widerstände, Kondensatoren, ein oder zwei OPVs und vielleicht ein Transistor. Nur DC. Nichts größeres. Was ich gerne hätte ist, dass ich direkt Spannungen und Ströme in der Schaltung angezeigt bekomme. Die
ich bisher getestet > habe, haben das nicht geboten oder liefen auf meinem Mac nicht gut. War LTspice https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html dabei? Schaue auch mal hier https://www.mikrocontroller.net/articles/Schaltungssimulation
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Abschaltbare Spannungsmessung
T.M .. schrieb im Beitrag #5746091: > Kann mir da jemand weiter helfen? LTSpice o.ä.
Wenn Q7 sperrt, sperrt ja dann logischerweise Q6 (wird nicht angesteuert). Über allen Widerständen liegt dann logischerweise 0 Volt an, es fliesst kein Strom. Der Sperrstrom über die Fets sollte vernachlässigbar klein sein. Die Gatewiderstände verbraten nur bei aktiviertem Spannungsteiler Energie
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Platenspieler Vorverstärker
langwelliges Gewabber. Ich kam erst Tage später darauf, das es das Grundrauschen war, das mir auch LTspice in der Höhe vorausgesagt hatte. Da war ich baff. mfg Klaus
mit 3.5 nV/√Hz Typ an. MC - Versionen brauchen da schon etwas das nicht sehr viel höher als ein Widerstand rauscht. mfg klaus
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Widerstände zusammenfassen
www.mikrocontroller.net/topic/468810#new Wenn ja, versuche auch dein neues Problem zu lösen, sind ja auch nur 3 Widerstände. Und vertausche die Bezeichnungen der Widerstände nicht;-)
Proof it, ... würde zur Kontrolle LTspice benutzen, früh übt sich ;-)
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LT1073 Ausgangsspannung über 30V
Spule: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) Schottky: 1N5818 Kondensator: 100µF Widerstand an Ilim: 221 Ω Danke für eure Hilfe Micha
: 150 µH 0.4 Ω (TRU COMPONENTS TC-09P-151J-50203) > Schottky: 1N5818 > Kondensator: 100µF > Widerstand an Ilim: 221 Ω Angaben erfreulich, aber ohne weiteres nutzlos. Minimum ist Angabe der Eingangsspannung, noch besser Schaltplan.
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Klangregelschaltung Baxandall
Beispiel. Ja, in dieser Schaltung sind die mit dem Poti in Reihe geschslteten Kondensatoren bzw. Widerstände gleich. Bei Schaltungen für Logarit- mische Potis sind sie unterschiedlich gross
sehr einfach durch Änderung von Potistellungen (je ein Tastendruck) erzeugen. Hier wird meistens LTSpice eingesetzt, das habe ich auch, kenne es aber kaum. DZDZ
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78xx versus Längsregler
China ein Sack Zement umfällt Was ich meine ist vielleicht Sackreis. Deshalb der kleine Test in LTspice. Und wenn LTspice nein sagt, solltest Du einen Denkfehler zumindest in Betracht ziehen. LG old.
. Den Widerstand einer Glühbirne (Kaltleiter) dagegen kann man als (schlechten) Stromregler sehen, denn mit steigendem Strom steigt der Widerstand und hält ihn so in Grenzen. > > In meinem Augen betreibt Ihr
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Netzteil mit Längsregler in LTSpice simulieren, 5V / 2A
nicht kurzschlussfest, schwingneigung bei wenig Last und der verbaute TL431 ist nicht Standard in LTSpice. Aber irgendwie faszinierend, diese Schaltung. Der Netztrafo ist auch verkleinert auf 2 x 9V 2 x 1,11A. Aufbauen und testen geht hier nicht, es fehlt dazu einfach zu vieles. In der LTSpice-Datei
Dieter P. schrieb im Beitrag #5741434: > schwingneigung bei wenig Last Bei 220nF über Widerstand am 431 kein Wunder. Man braucht keinen bremsenden C4, sondern einen Beschleunigungs-C. Steht in jedem 431 Datenblatt drin. Der Ansatz, erst mal per LTSpice zu lernen was Stabilisierung ausmacht
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komplementäre LEDs mit OPV - Schaltung so möglich?
leuchten. Wird die Schaltung so funktionieren oder kann es in der Praxis Probleme? Hab es mit LTSpice mal simuliert, da war es in Ordnung aber bin mir trotzdem noch unsicher. Besonders natürlich der Fall, wo der Ausgang Low geht und der Strom durch LED 1 und den Feedback-Pin nach Masse fließt??
D1 erhöht künstlich die Flußspannung von LED1. Der 100k Widerstand sorgt für einen klaren Umschaltpunkt. Außerdem braucht jetzt nur noch eine zweiadrige Leitung zur LED-Anzeige geleitet werden.
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LTspice Widerstandsparameter Tolerance&PowerRating
gibt keine :-) Ich finde keine Antwort im Netz auf die Frage, was genau diese Eingabefelder in LTspice für eine Auswirkungen haben. Ich kann (zumindest Transient & OP) keine Auswirkungen erkennen in der Simulation wenn ich bei Tolerance oder bei Power Rating angebe beim Widerstand. Aber die Felder
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Step Up Converter Ripple entfernen
und warum ich so einen > Ripple habe? Ich verwende keinen Schaltregler den ich nicht auch mit LTspice simulieren kann. mfg Klaus
Modelle von realen Bauteilen einfügt. Da habe ich mal einen Doppel Puls Test mit SiC Mosfets in Ltspice simuliert, und hatte an der Gatespannung einen kleinen Einbruch. Lustig, weil ich eine ideale Spannungsquelle ohne Gate Widerstand verwendet hatte. An der Miller Kapazität kann es also nicht liegen
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Einfluss von thermischen Vias auf den Wärmetransport eines MOSFETs
120 A VDS = 600 mV VGS = 10 V P [MOSFET] = 75 W Anbei ist das Datenblatt des Mosfets und LTspice-Simulation. Danke...
denen ergeben dann eine parallelschaltung wie bei "normalen" Widerständen. Berechner: http://circuitcalculator.com/wordpress/2006/03/12/pcb-via-calculator/ Dann addierste die Thermischen Widerstände (Reihenschaltung): Kanal zu FET Gehäuse vom Lötzinn (FET -> Platine
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Bistables Relais - definierter Anfangsstatus
schaltet. Nimmt man den Druck weg (vom D-Widerstand) schaltet das Relais wieder zurück. Schaltermodus: Von R3 geht es in den CD4027, der als Teiler arbeitet. Nimmt man den Druck weg (vom D-Widerstand) passiert nichts, drückt man nochmal
mich ist das Relais-Schaltzeichen nicht erkennbar. Es ist für mich > das Schaltzeichen eines Widerstands eingezeichnet. > OK. Soll den Spulenwiderstand symbolisieren. Ja, so ist es. Ich habe LTSpice verwendet und dort kein Relay gefunden. Für die Simulation hat es auch ein Widerstand getan.
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Frequenz mit R, C und Schmitt-trigger Inverter erzeugen
dein Problem? Die Abhängigkeit der Frequenz von der Kapazität ist ja trotzdem noch gegeben. Am Widerstand mußt du in dieser Anwendung doch nichts ändern. Mögliche Erklärungen: 1. parasitäre Kapazitäten. Nicht nur IC-Eingänge, auch Widerstände haben solche. Jeder Widerstand in deiner Schaltung ist
die Parallelschaltung aus einem Widerstand und einem Kondensator.
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Zeitversatz für Relais / Briefkasten
Einen ständig (mit kleinem Ladestrom von UB) geladenen Kondensator per Kontakt an einen Pulldown-Widerstand am RESET-Eingang entladen?
ständig (mit kleinem Ladestrom von UB) > geladenen Kondensator per Kontakt an einen Pulldown-Widerstand am > RESET-Eingang entladen? wie genau meinst du das? Meinst du eine Lösung mit dem 4060? Und dann einer kompletten Unterbrechung per Pulldown-Widerstand?
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Kapazitive Last: linear laden oder takten?
? und wird auch mehr als 15A ziehen ohne Kondensatoren (+Spulen/Widerstände) als Filter, und die müssten dann auch erstmal geladen werden...
Na ja, die Bemaßung des Widerstandes 4 W würde ich auf 50 W ändern. Eine extra Kühlfläche ist ja nicht notwendig. Oder man nimmt stattdessen eine Glühlampe.
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Bauteil-Identifizierung
müsste wohl eher ein BC327 oder BC337 sein. Für T3 habe ich einen BD243 eingesetzt, da der BD249 in LTSpice nicht verfügbar ist. Gruß, Bernd
Beitrag #5722092: > Simulation sieht gut aus Kollektorstrom BC547 230mA, Verlustleistung Widerstand XXXXX 5.25W Kollektorstrom BC327 230mA+Basisstrom Q3 Verlustleistung Widerstand R5 5.4W ? Sieht nicht gut aus, an der Schaltung ist sicherlich was falsch, zumindest statt 100 Ohm eher 1kOhm.
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Gleichrichter für Galvanik Versuch
10V stark von der Galvanik-Zelle (s.o.) bestimmt. Es handelt sich ja nicht um einen ohmschen Widerstand. Der sich einstellende Strom ist alles andere als sinusförmig, natürlich auch primärseitig.
aber so wie geschrieben gemessen worden. Warum wurde auf der ersten Seite erklärt. Simulation in LTSpice kommt zum gleichen Ergebnis. > Frank K. schrieb im Beitrag #5715829: >> Also würde ich nun einen Trafo bauen, der primär 3phasig betrieben wird, >> regelbar ist und sekundär dann 2x 15V mit
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MOSFET-Verlustleistung zu groß? Berechnen?
#5713530: > Die geplanten 2 kHz sind also kein Problem? Habe ich richtig gerechnet? Frag mal lieber LTspice. Falk hat Dir ja bestätigt das Deine Rechnerei nicht ganz in Ordnung ist. mfg Klaus
im Power-SO8 (SOT669) ein. Die Verluste berechne ich überschlagsmäßig aus dem Strom und dem On-Widerstand: 14mΩ * 5A² = 350mW.
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µC Lab Power Supply
Und meistens wird noch ein Spannungsteiler eingesetzt, da reichen dann keine 1% und keine 0.1% Widerstände sondern man müsste 0.01% haben, mit Vishay Y078510K0000T9L nur 25 EUR. Und weil man mit ihnen die 30V z.B. auf die 5V des DAC runtergeteilt hat, muss der OpAmp auf 150uV genau messen (LT1013A).
was haltet ihr von der Idee? Dj brauchst am Ausgang einen Elko. Simuliere deine Schaltung in LTSpice und bestimme die Übertragungsfunktion und die Reaktion auf Lastwechsel. Vom Umschalten des DAC um 2 bit mehr zu bekommen halte ich nichts. Mit TL072 hast du dir sowieso sehr ungenaue OpAmos ausgesucht
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Leistung zwischen 2 Phasen
An einem rein ohmischen Widerstand , fällt kein Scheinleistung ( S ) ab!
Das halte ich für ein Gerücht, ein Widerstand ohne Scheinleistung wäre wohl eher ein *komischer* Widerstand...
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Linearnachregler für Hohe Symetrische Spannung
> Soll ja keine Rauchmaschiene werden ;). > Liebe Grüße an Q5 und Q6 unbedingt pulldown BE Widerstand bzw. Basis nach GND Widerstände vorsehen, denn wenn das Licht der Optokoppler weg ist ist der Opto-Transistor noch lange nicht zu und so eine Basis der nachfolgenden Stufe zieht das nicht schnell
noch ein wenig die Spannung regulieren kann, nehme ich das gerne mit. Habe das auch schon in LTspice simuliert und bin eigentlich ganz zufrieden. Wollte mein LTspice nur nicht herzeigen, ist ein wenig wirr gezeichnet. Aber habe es mal angehängt. Blaue Kurve ist die Eingangsspannug mit ein wenig
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Nicht-Invertierenden OP berechnen
Eingangswiderstand haben. Was du meinst ist der Differenz-Eingangswiderstand, nicht der differentielle Widerstand. Der Begriff differentieller Widerstand wird dort verwendet, wo es sich um z.B. arbeitspunktabhängige Widerstände handelt. Da kann man nur für einen (unendlich) kleinen Teil der Kennlinie einen Widerstand, den differentiellen Widerstand rd=dU/dI angeben. Den differentiellen Widerstand für lineare Verhältnisse anzugeben, also dort wo für beliebige Spannungen und Ströme immer der gleiche R=U/I gilt, ist zwar nicht falsch, aber
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Gleichrichten von Messsignalen
Gegenkopplungswiederstände ist genauso groß wie der Strom durch den 0.9R. Die Spannung ist dann Strom mal Widerstand.
Verstärkung des OP's mit Ua = R/(0,9*R) * Ue = 2,22V berechnen? Bzw. wie genau teilt sich der Strom am Widerstand 0,9R auf?
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Transimpedanverstärker
> Wie bekommt man 82fF hin...??? Dead-Bug? Wenn man Glück hat, dann hat der 0805 20kOhm SMT-Widerstand bereits die 82fF. Ansonsten noch einen hochohmigen WIderstand parallel schalten oder die Kapazitätim PCB-Layout machen. > Zusätzlich würd ich über eine Kaskode nachdenken um die Kapazität der
download&file=281&token=3503f1fbe5aa860b672254bbd7721b88 Mach am besten mal eine Simulation mit LTspiceXVII. Da gibt es einen UniversalOpamp2. Bei dem kannst du die Bandbreite GBW und die slew rate einstellen. Dazu einen Rechtsklick auf das Symbol im Schaltplan machen.
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Bauteil gesucht - Ansteuerung von LED Treiber über Analogsignal, PWM oder Widerstand?
Lampen, die über einen LED Treiber verfügen, der über 0-10V, 10V PWM mit 100Hz bis 3kHz oder einen Widerstand von ca. 10kOhm bis 100kOhm gedimmt werden kann. Jede Lampe soll individuell gedimmt werden können. Datenblatt zum Treiber: https://www.meanwell.com/webapp/product/search.aspx?prod=NPF-90D&
angesteuert. Da habe ich keinen Einfluss. Ich glaube, ich werde einfach mal ein bisschen in LTSpice herumprobieren!
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2s Akku Spannungen der Zellen auslesen mit Operationsverstärker
Das mit den Widerständen ist nur zum Teil ein Einwand: Wir haben zwei Widerstände in Reihe auf GND. Das sind 14kOhm + 14kOhm = 28kOhm Widerstand. Spannung ist 6.6V Der Strom, der über die Widerstände abfließt ist
Schaltbilder helfen gegen Verwirrung, wie wärs mit LTspice :-)
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Brückengleichrichterschaltung. Oszillogramm nicht verstanden.
Hier mal zum besseren Verständnis zwei Simulationen mit LTspiceXVII. V(A,B) ist die ideal gleichgerichtet Eingangsspannung. Immer wenn die Eingangsspannung größer als die Ausgangsspannung wird, leiten die Dioden. Es sind dann immer zwei Dioden leitend. Deshalb
Gleichrichter1.asc: Leichter verständlich Im zip-File sind die Dateien für die Simulation mit LTspiceXVII.
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AVR Eingang Transientenschutz
Es wird nur benötigt ein Widerstand 100k vom Signal zur Basis. Zwischen Basis und Emitter/Ground der bereits vorhandene 100k Widerstand und parallel eine simple Diode 1N4748 in Gegenrichtung, da die EB-Streckendiode in Sperrichtung
dann 3,3V ZD R?: Höher als 10k, z.B. 100k (2x 47k in Reihe). Es gibt Fail Safe sich opfernde Widerstände.
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verbirgt sich hinter einem OPV ein Transistor?
#5691494: > ein oder mehrere Kondensatoren könnte man so eine Schaltung von einen OPV auch in LTSpice aufbauen und das Verhalten direkt mit den Kondensatoren, Widerständen und Transistoren simulieren?
Siegrid N. schrieb im Beitrag #5691504: > könnte man so eine Schaltung von einen OPV auch in LTSpice aufbauen und > das Verhalten direkt mit den Kondensatoren, Widerständen und > Transistoren simulieren? siehe Anhang
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Warum befasst man sich mit Kurzschlußspannung und Leerlaufspannung
ideale Vollaussteuerung) und die Treiberleistung 0W wäre. Siehe Bild von einer Simulation mit LTspiceXVII. Die x-Achse ist die Aussteuerung. 1 entspricht Vollaussteuerung. Die y-Achse ist der Wirkungsgrad in %.
ideale Vollaussteuerung) und die Treiberleistung 0W wäre. Siehe Bild von einer Simulation mit LTspiceXVII. Die x-Achse ist die Aussteuerung. 1 entspricht Vollaussteuerung. Die y-Achse ist der Wirkungsgrad in %.
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Transistorschaltung
Aufgabe kann auch mit Ltspice überprüft werden :-)
Aufgabe kann auch mit Ltspice überprüft werden und neue Aufgabe kreiren ist kein Problem :-)
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Bordspannung im Anlassvorgang
Widerstandszweig bestromt. Kommt die STG-SW zu dem Schluss, dass die Bordspannung beim Überbrücken des Widerstandes nicht unter eine bestimmte Mindestschwelle sinken wird, dann wird durchgeschaltet, d.h. der Widerstand wird überbrückt. Bei schwacher Batterie und anstehendem Kompressionshub eines Zylinders kann
der Starterleitung (Startverweigerung). Ich würde sehr davon abraten, den serienmäßigen Widerstand auszutauschen.
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LT-Spice Einbindung von excel-file in Spannungsquelle mit Hilfe von PWL-File
Hier mal mein Vorschlag. Im Anhang die Dateien für LTspiceXVII. Achtung, man muss in der Tabelle für LTspice die Eingangswerte in steigender Reihenfolge haben.
Helmut S. schrieb im Beitrag #5684676: > Hier mal mein Vorschlag. Im Anhang die Dateien für LTspiceXVII. > Achtung, man muss in der Tabelle für LTspice die Eingangswerte in > steigender Reihenfolge haben. Besten Dank Das funktioniert jetzt. Du kennst dich so gut mit dem LT Spice aus,
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LTspice LM4041 Texas Modell will nicht mit K an GND
Wer findet den Fehler in der LM4041_002.asc ? Sonnst schiebe ich das Modell nach Texas, grrr. LG old. Nota: Die 12V Quelle besitzt 1KOhm Innenwiderstand.
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USB2.0-Adapter 12V-5V
Datenpins sollten ueber einen Widerstand verschaltet werden, kein Kurzschluss. Einige moegen das nicht.
ein altes USB Mobilphonnetzteil mit 0.45A verwendet wird. Ein längeres USB-Kabel mit seinem Widerstand kann manchmal abhelfen. Es wird aber dann weniger als 1A Ladestrom.
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LTSpice BC547 schaltet nicht 100%
Frohes neues Jahr lieber Mikrocontroller Gemeinde. bei der folgenden Schaltung, siehe Screenshot LTSpice, leitet der Transistor nicht bzw. nur minimal, es müssen ca. 120mA fließen. Gemessener (LTSPICE) Ib = 21uA warum? Es soll eine Strombegrenzung im Kurzschlussfall getestet werden. Hab die Schaltung
... Vorteil von LTspice, Ltspice berechnet die Werte, die jeder begutachten kann, keiner muß glauben, wie die vorangegangene Nachrechnung auch zeigt :-) Setze R1 wieder auf 100 Ohm ... und los .... :-)
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PFC + Vollbrücken-Gegentaktwandler
Vorhaben in kleinere Subblocks aufteilen und diese vorher mit LTspice simulieren.
mit State machine und dem LTspice Profi Helmut S. (helmuts) :-)
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
kann ich Mangels LTC6102 leider (noch) nicht machen. Dachte mir, ich probiere es zumindest mal in LTSpice aus, wenn der LTC6102 da schon drin ist. Abgesehen davon, dass ich die Versorgungsspannung von U3 vergessen hatte, hat scheinbar der 10k Widerstand der die Geschichte verlangsamt Abhilfe geschaffen
Abgesehen davon, dass ich die Versorgungsspannung von U3 vergessen > hatte, hat scheinbar der 10k Widerstand der die Geschichte verlangsamt > Abhilfe geschaffen, zumindest laut LTSpice. Ich bin nun wirklich > versucht, im Board Layout entsprechende Footprints zu machen... "Scheinbar" ist gut, ohne
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LTspice: variable Frequenz
Hallo zusammen. Ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit in LTspice eine Sägezahnspannung mit variabler Frequenz zu erzeugen. Diese benötige ich für die Simulation (.tran) eines diskreten Schaltreglers, welcher mit variabler Frequenz arbeitet. In Kombination mit
entschieden, welche einen Kondensator lädt und entlädt. Der Ladestrom entspricht dem Strom durch einen Widerstand welcher an meiner Steuerspannung angeschlossen ist.
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npn-Transistor mit 1A Last an Emitter
mit Versuchsobjekt in Ltspice diskutiert es sich einfacher
Michel M. schrieb im Beitrag #5676950: > mit Versuchsobjekt in Ltspice diskutiert es sich einfacher Ja aber mit so etwas hingekotztem nicht. Transistor nicht vorhanden und LED einfach ohne Widerstand ...
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
brauchbare Workaraund gibt. Und einem Zweipol ist es eigentlich egal, auf welcher Seite der Widerstand für den Spannungsabfall liegt. Einer LED ist dies übrigens auch egal.
die Geräte verwendet. Ist das richtig so? (perfect nuisance) Statt Q2 hätte ich einen Widerstand genommen. Denn mit Erwärmung des Teils steigt der Strom an und wenn dieser durchlegiert dann ist der TL futsch. Widerstände sind da zuverlässiger. Statt der ganzen Schaltung würde man einfach
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Snubber Design
Schau dir doch mal LTSpice an. Da kannst du einen Schaltplan eingeben, solch ein transientes Event aufsetzen und dann kannst du schauen, wo du mit deinen Wünschen liegst und ob das sinnvolle Ergebnisse liefert, was du dir errechnet
Schütz öffnet und die mag. > Energie muss in 100ms aus der Spule. Dann nimm den passenden Widerstand parallel zur Spule und gut. tau = L/R -> R = L / tau = 8mH / 100ms = 80mOhm. Dumm nur, daß der während der Ladephase tierisch Strom schluck. OK, man kann ihn per Freilaufdiode entkoppeln
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Formel für Brummspannung bzw. Glättungskondensator
wegen deinen 30Ohm. Deshalb bist du näher an Formel 1. Im Anhang die Dateien zur Simulation mit LTspiceXVII. Im Plot ganz rechts sieht man die Brummspannung für C=2000uF bis 5000uF.
55mA dimensionieren. 200Ohm gibt es nicht in der E12-Reihe sondern 220Ohm oder 180Ohm. Da Widerstände aus der E-12 Reihe oft bis zu 10% Toleranz haben, kommt hier nur der 180Ohm Widerstand in Frage.