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bipolare Stromquelle mit PowerOP
über ein Tiefpaß am Eingang verhindern, daß da was ran kommt? Denn anscheinend reichen ja 10 Hz Sinus... da kann man das Filter doch echt tief ansetzen?
lesen! https://www.mikrocontroller.net/topic/443322#5282502 >Denn anscheinend reichen ja 10 Hz Sinus... da kann man das Filter doch >echt tief ansetzen? Nö.
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IR21094
Danke, aber wie bekomm ich dann am Ausgang einen Sinus hin?
In welcher beschreibung steht das da ein Sinus raus kommen soll? Wenn du einen Sinus schalten willst dann geht das nur per PWM. Die typische Sinus-Amplitude erreichst du, indem du sie mit einer hohen Frequenz auf die Grundfrequenz des Sinus
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sinuswechselrichter defekt
Hallo , habe einen Sinus Wechselrichter mit 300 Watt , die Ausgangsspannung hat Sinus 340 Volt was könnte defekt sein?
Tedesco1968 schrieb im Beitrag #3210968: > Hallo , > > habe einen Sinus Wechselrichter mit 300 Watt , die Ausgangsspannung hat > Sinus 340 Volt was könnte defekt sein? Batterie im Multimeter? 340 V was? Effektiv? Amplitude? Womit gemessen?
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sinus LUT über Interrupt auslesen
Variante ohne ISR mit delay gebastelt.Das funktioniert. (s.Code) Habe auch ein Oszibild angehängt. Der Sinus ist pur , nicht geglättet etc. Wieso klappt das in der while Schleife mit dem inkementieren und in der ISR nicht? Sorry, bin Anfänger würde es gern verstehen..... Gruß Thomas
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Spannungseinbruch hinter Transformator + Gleichrichter
Der Ladestrom fließt nur, wenn die Sinusspannung entsprechend hoch ist, weil erst dann der Sinus höher wird also Spannung des Kondis + Uf der Diode(n). Erst wenn der Sinus um Uf höher ist als Uc, fließt Strom. Vorher fließt kein Strom, also auch keine Änderung des Sinus an den Flanken.
Folge, dass der Stromfluss sich über einen breiteren Bereich verteilt, als es bei einem sauberen Sinus der Fall wäre.
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Entwurf eines 27 MHz Bandpass Filter
benötigt? Der Filter wird auf Receiver-Seite genutzt. Dieser Receiver empfaengt ein unmoduliertes Sinus-Signal mit einer Frequenz von 27 MHz +/- minimale, fast vernachlaessigbare Freuqenzaenderung (aufgrund Doppler). Und damit ich halt moeglichst viele Stoerungen raus habe, benoetige ich nun einen
LilaLauneBart schrieb im Beitrag #4173613: > Dieser Receiver empfaengt ein unmoduliertes Sinus-Signal mit einer > Frequenz von 27 MHz +/- minimale, fast vernachlaessigbare > Freuqenzaenderung (aufgrund Doppler). Dann solltest du mit einem schmalbandigen Quarzfilter gut fahren.
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Suche steuerbare AC Quelle 0-150 V bzw. 0-2 A 50 Hz
einstellbare Strom-/Spannungsbegrenzung und muss es nur kurzschlussfest sein, wie 'sauber' muss der Sinus sein, etc. -> das macht dann halt den Endpreis für so ein Gerät aus. Viele Grüße Rainer
mich nach Phasenanschnitt. Nein, aus dem "Gebilde" kommt ein, in der Amplitude einstellbarer, Sinus raus. Ist ein klassischer Buck-Converter, nur für Wechselspannung. David
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Async-Motor mit FU aus Waschmaschine betreiben
hinz schrieb im Beitrag #3775089: > Man gibt schon lange keinen Sinus mehr auf den Motor Das mag ja stimmen, weil man meistens Standardmotoren verwendet. Meine Angaben bezogen sich ja ausdrücklich auf Sinus-Erzeugung ohne Tricks. Da bei den 195V ca. 12% am 220V-Standard
Satz im Wiki. Für den Motor mit 195V-Nenn-Spg ist das aber überflüssig und der direkt erzeugte Sinus passt schon.
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Mathe: Kreisförmige Frequenz?
Das ist schon kein schlecht gezeichneter Sinus? (Wenn man einen Stift entlang dem Kreis bewegt und das Blatt weiterzieht, so entsteht ein Sinus, nicht eine "kreisförmige" Welle.)
, kein Sinus. Kreisförmige Welle hört sich passend an.
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Querstrom durch Tiefpass
Resonanzfrequenz ab, sodass das gefilterte Signal immer mehr dem Sinus der Grundfrequenz ähnelt. In erster Instanz ist es richtig, dass die Ladekruve eines Kondensators einer Exponentialfunktion entspricht. Die Folgerung daher könne sich kein Sinus ergeben ist aber
Sinusfunktion lässt sich durch eine Summer von Exponentialfunktionen approximieren. Siehe Taylorreihe Sinus. Die Fourier-Transformation ist exakt der Umkehrschluss. Thor
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Lahme mathlib für STM32F411
sollte der Sinus im unteren µs Bereich erledigt sein. Und für etwa 7 Dezimalstellen reicht der auch. W.S.
Hier gibts eine Sinus-Implementierung direkt in Assembler für die Cortex-M4 FPU: https://github.com/vpecanins/cortex-m4f
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[V] HP 54645D MSO, 2 + 16 Kanal, 100 MHz, 200 MS/s
Signal aussieht, sagen wir mal ein VGA Signal. Hint: ab 30 MHz wird aus allem mehr und mehr ein Sinus ... Ein neues Rigol mit 1GS kostet 380US$ bei Dealextreme. Jetzt ueberdenke mal deinen Preis.
"Hint: ab 30 MHz wird aus allem mehr und mehr ein Sinus ..." Das wird auch mit jedem 100MHz Analogoszi passieren.
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Problem mit nicht nichtinvertierendem OPV
Versorgung ist +10V(Vcc)/+5V(Vref)/0V(GND). An den Eingang habe ich ein Signal von 10mV(pp)@20kHz Sinus angelegt. Erwartet hatte ich ein Ausgangssignal von ca. 300mV(pp) mit einem Offset von Vref. Gegebenenfalls auch "etwas" weniger, weil der OPV ja nur 2,2MHz Bandbreitenprodukt hat... Dummerweise
Stefan F. schrieb im Beitrag #7386146: > An den Eingang habe > ich ein Signal von 10mV(pp)@20kHz Sinus angelegt. Gegen welchen Anschluss?
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PWM filtern bzw. glätten und verstärken
Ahnung, ob Du nun aus zerhacktem Sinus durch Filtern diesen zu rekonstruieren suchst, oder eher ein 100Hz Rechteck zu einem Sinus filtern willst b.) zu wenig Kenntnisse, um (egal, welche) mögl. Lösungen dann überhaupt
konntest Du noch nicht. Jetzt sieht es zwar immer mehr danach aus, Du habest _wirklich_ ein 100Hz Sinus (_woher_ kommt der?), den Du jedoch gar nicht filtern (wozu auch - *ist* ja schon Sinus...) willst, sondern - vermutlich, rein vermutlich - dessen Maxima (mit 1*Vp Offset) oder selbige dann in gleichgerichteter
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10 Mhz Referenz mit 10:1 Teilern und 50% Duty Cycle
auch von deinem XO ab. Manche haben deutlich weniger Pegel. 10MHz Sinus und auch noch bei 0dBm finde ich exotisch. XL
Alex schrieb im Beitrag #3378472: > Warum findest Du Sinus bei 10 Mhz exotisch? Besonders bei 0dBm? > Ist zwar ein ordentlich starkes Signal Und deswegen finde ich es exotisch. Ich könnte es auch so ausdrücken, daß mir keine Anwendung einfällt, wo *ich
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Funktionsgenerator mit XR2206 und AVR ATmega48
35a2032eaf14 Darin wird mit Bildern der verbesserte Sinus gezeigt, allerdings sehe ich nicht, wo im Text darauf weiter eingegangen wird - am Ende koennte es einfach auf C11 (470pF) hinauslaufen, der zwischen Pin 2 (Signalausgang) und Masse haengt und damit
spricht. Man koennte aber ueberlegen, parallel zum Frequenzbereich den Tiefpass umzuschalten um so den Sinus auch bei hoeheren Frequenzen passend zu glaetten.
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Maximaler Ausgangsstrom des LT1013
Anlage. Damit wär man bei 3,8V Swing. Erhöt man den Offset auf 3,4V so wird der Sinus verzerrt. Der Sinus wird auf 3,826 begrenzt. mfg Klaus
: > Ich kann sogar den Input mit 3,3V Offsetspannung betreiben, ohne > sichtbare Verzerrung des Sinus. Siehe Anlage. Damit wär man bei 3,8V > Swing. Erhöt man den Offset auf 3,4V so wird der Sinus verzerrt. Der > Sinus wird auf 3,826 begrenzt. Ja das entspricht den 3,8V die im Datenblatt angegeben
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Empfehlung für Sinus-Wechselrichter (150W - 300W)?
-> 25% Was halte ihr von Fraron? 180W für 145€: https://www.fraron.de/wechselrichter/reiner-sinus/12v-auf-230v/swi180w12v-spannungswandler-180-watt-12v-reiner-sinus/a-13475355/ Gibt es auch mit 300W für 174€ Wenn man sich die Fraron-Anleitung (http://www.fraron.de/downloads/bda/SWI180350.
Ich habe seit Ewigkeiten einen waeco Perfect Power (kein Sinus) mit 150W zum Laden der Akkus (makita) und den Mähroboter im Garten. Funktioniert super. Wurde jetzt von Dometic übernommen und gibts als Sinus-Variante um 120€.
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sinus funktion bei ezdsp f28335
zusammen, ich benutze grad ezdsp f28335 floating point von TI,um AC Motor zu regeln.Dabei muss ich sinus funktion benutzen.Ich hab <math.h> eingefügt und drin gibts doch funktion sinus. Aber wenn ich sie aufrufe,kommt eine fehlermeldung von CCS dass die funtion nicht gefunden. als zweites, möchte ich
Tim für dein Antwort:-) was macht eigentlich diese IQmath? wie in matlab , man kann doch direckt sinus oder y = ax+ b benutzen oder? ich denke bei foating point prozessor muss es gehen ,bin mir aber nicht sicher:( für sinus funktion hab ich so gemacht: [c] #include <math.h> void clack( float32
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Induktivität einer Spule
Resonanzverfahren eine Induktivität messen möchte ist > es dann zwingend notwendig als Signaltyp den Sinus zu benutzen? Ich würde mal sagen alles andere als Sinus hat Oberwellen, also kannst da keine Resonanz messen.... > Wie sieht es mit einem Dreieck/Sägezahn/Rechteck aus? siehe oben ... > Ich
> Ich würde mal sagen alles andere als Sinus hat Oberwellen, also kannst > da keine Resonanz messen.... Das sollte im Prinzip trotzdem gehen. Allerdings besteht eine gewisse Gefahr das es dann auch mal auf einer der Oberwellen schwingt.
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S: Transputer
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3426568: > Gab oder gibt es eigendlich außer den Transputern noch andere > Prozessoren, die "indirect instructions", also das Interpretieren des > Inhaltes eines
Sinus Tangentus schrieb im Beitrag #3426699: > http://www.geekdot.com/transputer.html [x] Danke für den Link. Wirklich sehr interessant! Daß die B1 registerkompatibel zu den Originalkarten ist, wußte
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Kurz- und Mittelwelle: Fragen an die Praktiker
Breakout Board und nichts von einem AD9850 Modul? Das Datenblatt des AD9850 sagt Frequenzbereich Sinus: 0-40 MHz / 1Vss fix mit 100 Ohm Quellwiderstand. So könnte so ein einfacher Verstärker mit Teilen aus der Krabbelkist aussehen (Bild)
Gerald M. schrieb im Beitrag #4281445: > Frequenzbereich Sinus: 0-40 MHz Wobei man für die 40 MHz (bei 100 MHz maximalem Takt) ein /sehr/ steilflankiges Rekonstruktionsfilter bräuchte. Die eingangs genannten 30 MHz sind da etwas entspannter.
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VCO für 1MHz bis 2MHz gesucht
hat jemand von Euch eine Idee. Ein einfacher VCO soll Frequenzen im Bereich von 1MHz bis 2MHz (Sinus oder Rechteck) erzeugen (für ein kleines Frequenzspektrometer). Eine Schaltung mit 2 handelsüblichen OPVs (TLC272) brach schon bei 200kHz zusammen. Eine Schaltung mit dem NE555 schafft höchstens
eine Kapazitätsverhältnis von 470-80 pF. Das reicht locker für den Frequenzbereich. Aus einem Sinus läßt sich leichter ein Rechteck erzeugen als andersrum. Wie wärs mit DDS?
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Inverser Aufdruck auf älteren ICs von Texas Instruments
Sinus T. schrieb im Beitrag #7639491: > Ich habe diese "negative" Art der Beschriftung bisher nur bei den 54ern, > also den Mitilär-geeigneten gesehen, obwohl die 54er auch normal > beschriftet wurden
Hallo Sinus T., Sinus T. schrieb im Beitrag #7639491: > Ich habe diese "negative" Art der Beschriftung bisher nur bei den 54ern, > also den Mitilär-geeigneten gesehen, obwohl die 54er auch normal > beschriftet
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Funktionsgenerator-Schaltung
Servus Leute, Hab mal in Multisim eine kleine Schaltung für einen Funktionsgenerator aufgebaut. (Sinus, Dreieck, Rechteck) Kennt ihr gute Bücher, Webseiten oder ähnliches die sich im DETAIL mit der Berechnung/Beschreibung von zb. astabilen Multivibratoren (U1a,U1b im Bild)oder auch von Sinus-Approximations-Schaltungen
Thomas P. schrieb im Beitrag #2881618: > Sondern an der sinus approximations Schaltung mit Konstantstromquelle. > Versteh nicht wie aus der eingespeisten Dreieckspannung eine annähernde > Sinusspannung wird. Das beruht darauf das die tanh x Funktion fuer
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Schaltung 1-Phasen-WR
H-Brücke anzusteuern und zwischen den Ausgangsklemmen der Brücke einen aus PWM Modulation erzeugten Sinus bereitzustellen. Patrick schrieb im Beitrag #3187141: > Ich bin ja nun soweit, dass der Ausgang soweit steht Noch nicht ganz. Es fehlen natürlich noch die beiden Bauteile für die Ladungspumpe
Dreieckgenerator, Sinusgenerator und Komparator. Der Dreieckgenerator läuft mit PWM Frequenz, der Sinus mit 50 Hz. Beide Signale schickst du auf die Eingänge eines Komparators und am Ausgang ist die PWM mit Sinus moduliert. Jetzt noch einen Inverter für eine Halbbrücke und fertig. Der IR2109 hat eine
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lächerliche Frage : was ist "kv" ?
höher muss zwangsläufig die Frequenz höher, also der Sinus kürzer sein damit die Fläche gleich bleibt.
nun höher muss zwangsläufig > die Frequenz höher, also der Sinus kürzer sein damit die Fläche gleich > bleibt Wow, das klingt abgefahren. Du meinst das Integral unter dem Sinus bei gegebener Amplitude ?
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Verständnissfrage Regelgunstechnik
4kHz bekommt man ein Musterbeispiel von Aliasing. Da wird ein mit doppelter Frequenz abgetasteter Sinus schnell zur Gleichspannung.
Die Frage bezog sich ja nicht explizit auf einen Sinus mit 2 kHz sondern auf ein Signal mit einer Bandbreite von 2 KHz. Bei einem Sinus mit exakt 2 kHz hast du natürlich recht. Doch lassen wir die Wortklauberei, darin liegt ja nicht der Sinn studentischer
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2x 115V/400Hz Sinus 500W mit 90° Phasenverschiebung?
400Hz Sinus mit 0 und 90 Grad Phasenverschiebung zu erzeugen sind (low level) per OPV, Wienbrücke oder AVR, 2 Analogausgänge etc. leicht machbar. Die Leistung dann über zwei ELA Verstärker mit 500W und 100V
kannst Du es ja gegen ein stärkeres tauchen oder einen 2. hinzukaufen. Hast Du denn die 400Hz Sinus Cosinus parat? LG old.
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[VHDL] Daten von ADC in BRAM speichern
use ieee.math_real.all; : type Rom64x8 is array (0 to 63) of signed (7 downto 0); -- Sinus von 0° bis 90° (0 bis PI/2) signal Sinus_Rom : Rom64x8; : table: for i in 0 to 63 generate Sinus_Rom(i) <= to_signed(integer( ( sin(2.0*MATH_PI*real(i)/255.0) +1.0)*127),8); end
wait; end process; [/vhdl] Sollte erstmal eine Frequenz=1Mhz, Periodendauer=1µs ergeben. Den Sinus werde ich auch noch versuchen zu implementieren. Danke euch Steffen
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PIC 16f84A Hängt oder so
sorry eine 0 vergessen es sind 20Mhz sinus Us ca 4V an osc2 gemessen
> es sind 20Mhz sinus wäre ein rechtecksignal nicht besser ?
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Rechteck-Antwort Kopfhörerverstärker
Keine Membrane kann einer 160kHz Flanke folgen und Deine Ohren erst recht nicht. Gib mal 20kHz Sinus drauf, dann sollte der Unterschwinger weg sein.
sind, kann niemand im Blindtest hören. Zeig dochmal die Antworten auf 100Hz, 1kHz, 5kHz und 20kHz Sinus, die sind erheblich aussagekräftiger.
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Software-Synthesizer
short *)malloc(p->bufsize); while (1) { int pcmreturn; //beschreiben von data[] mithilfe von Sinus-Tabellen // im wesentlichen Sinuswellen mit Attack und Release // (je nach dem welche Töne angeschlagen werden) if ((pcmreturn=snd_pcm_writei(pcm_handle, data, buffSize)) < 0) {
Bisher habe ich mir um Nyquist-Limits keine Gedanken gemacht. D.h. ich habe nur Sinus-Wellen ausgegeben. Beim 61-Tasten Keyboard hat die höchste Note ca 2000Hz (Midi-Note 96), bei 3 Oktaven drüber liege ich mit 16kHz noch unterhalb der Nyquist Frequenz von 22050Hz. Allerdings dachte
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Rogowskispule
Dieser Anstieg hängt damit zusammen, dass dein Sinus mit 0° beginnt. Wenn du mit 90° beginnst, dann hast du kein Einschwingen. Es ist ein rein mathematisches Problem und kein Simulatorproblem.
> Was ist ein Sinus der bei 90° anfängt? Wenn man die Zeitachse verschiebt ein Kosinus. Nein ich habe mich nicht vertippt. Schau halt die Waveform im LTspice-Simulator an. Ein Sinus mit +90° ist natürlich ein Cosinus
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Verstärkerschaltung
Omega[/math] Das stimmt ja alles noch. Jetzt wird aber ein kleines Wechselspannungssignal ug (sinus) angelegt. Gesucht ist die maximale Amplitude uA bei der keine groben Verzerrungen auftreten. Weiters muss ich den zeitlichen Spannungsverlauf skizzierenn wenn die Grenze um 50% überschritten wird.
Manuela schrieb: >Wenn ich der GS ein sinus überlagere, dann sinkt für >die positive Halbwelle der Basisstrom. Somit sinkt auch Ube und auch Nein, bei der positiven Halbwelle steigt der Basisstrom. Der Steuerstrom fliest über Basis-Emitter
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QAM(4 und 16)-Modulator in C
Wenn der Modulator selber schwingen soll, brauchst du eine Taktquelle und berechnest dann eine (co-)sinus funktionen mit den entsprechenden Parametern aus deiner Tabelle.
der Modulator selber schwingen soll, brauchst du > eine Taktquelle und berechnest dann eine (co-)sinus funktionen mit den > entsprechenden Parametern aus deiner Tabelle. Es sollen einzelne Bytes über eine zweidraht Leitung mittels QAM-16 übertragen werden. Die Trägerfrequenz liegt bei ca. 5kHz.
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Audioausgabe auf Mikrocontroller mit 8-Bit DAC
erfolgt ohne Vorzeichen, Ist das ein Ratespiel? Welche Datentype verwendest Du? Int_8 fuer den Sinus? Int_16? Uint? Mach ein 'vollstaendiges' Beispiel. Lass Dir mal die berechneten Daten in einer Tabelle ausgeben.
Ralf schrieb im Beitrag #5687463: > Ist das jetzt auch ein Ratespiel? :) Welche, der reine Sinus oder nach > der Multiplikation? Nach der Multiplikation.
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EL 84 Simulation - Spannungsüberhöhung
bekommst du eine realistische übertragungsfunktion Die Spannungsüberhöhung ist normal, da du einen sinus reinschickst die spannungsversorgung , wird damit zum signalweg , was viele nicht wissen... lg si
du eine realistische > übertragungsfunktion > Die Spannungsüberhöhung ist normal, da du einen sinus reinschickst > die spannungsversorgung , wird damit zum signalweg , was viele nicht > wissen... > lg si ^^ ich weiß nicht wie ich deinen Beitrag werten soll. Ob du‘s nicht besser weißt oder
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Eine Wechselspannung aus einer Gleichspannung bekommen(NE555?)
Tobias M. schrieb im Beitrag #4714230: > muss nicht unbedingt ein Sinus Signal sein, ein Rechtecksignal reicht > mir auch aus. Frequenz ist mir auch erst mal egal. > Hat jemand von euch vllt Ganz egal ist die nicht. Ein Trafo ist nach einer Spannungs-Zeit-Fläche
dann kann ich direkt auf denn Trafo gehen? Im Prinzip ja. Da aber normale Netzfrequenztrafos für Sinus und nicht für Rechteck ausgelegt sind, wirst Du höhere Verluste haben. Für ein paar Versuche reichts aber. Achtung! Ich habe den zitierten Text leicht verändert (zumrichtigen).
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10mV Signal auf Rechteck 5V verstärken
daß das Signal schon auf der Bildschirmbreite um ca. halbe Amplitude Versatz hat, da liegt also ein Sinus auf einem Sinus von ca. 1/10 der Frequenz. Je nach dem, wie man die Schaltschwelle legt, und wie langsam die Adaption der Schaltschelle erfolgt, kommen also natürlich Zufallszahlen bei raus.
das Signal schon auf der Bildschirmbreite um ca. > halbe Amplitude Versatz hat, da liegt also ein Sinus auf einem Sinus von > ca. 1/10 der Frequenz. > ... Außerdem ist das Bild verwackelt (siehe Schrift 465) und mindestens 2 Strahldurchläufe abgelichtet. Christoph
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OPAMP max. Aussteuerbereich ermittlen
werden > kann (unabhängig von der Angabe im Datenblatt)? Das einfachste wäre m.E. wenn man einen Sinus an den Eingang legt und solange hochdreht, bis man mit dem Oszi am Ausgang Abflachungen sieht. Gruss Harald
Wenn der Sinus am Oszi schon sichtbar platt ist, kannst Du sicher sein daß der Verstärker hörbar sehr verzerrt. Mehr da http://www.hifi-forum.de/viewthread-43-160-2.html
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Drehstrom-Wechselrichter
ich dann einen kleinen Drehstrommotor (0,33 kW) zum laufen bringen. Es wäre schön wenn es ein Sinus-Signal wäre, aber zur Not bin ich auch mit einem sinus-ähnlichen Signal (Trapezverlauf) zufrieden. Ich habe leider nicht so viel Ahnung auf dem Gebiet. Wäre wirklich froh wenn ihr mir weiterhelfen
auf den Blindstrom aufpassen, der primär durch Schutzdioden abfliesst, und fertig ist die Laube. Sinus macht man per PWM.
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Wozu braucht man Funktionsgeneratoren?
Wenn Du Hifi-Geräte reparieren/Frequenzgang messen möchtest wirst Du einen sauberen Sinus brauchen. Die Rechteckimpulse brauchst Du um digitale Schaltungen zu füttern. Ein FF schaltet nur mit steilen Impulsen sauber.
Radio empfangen. Gute Generatoren haben auch noch einen Modulationseingang, dann kann man zB. einen Sinus draufgeben (FM Mod.).
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[V] Nixie-Treiber ICs, 18 Stück
Richtig!, von Sinus T.. Evtl. hilft es (anderen), sich die Kennlinien von Glimmlampen/Gasentladungsröhren... anzuschauen. mfG fE
Sinus T. schrieb im Beitrag #7787886: > wenn die Strecke nicht gezündet ist, dann ist das > eine offene Verbindung und es kliegen keine 170V am Kollektor an. Okay, wieder was gelernt. :-) Dann entschuldige
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Oszillator arbeitet im A- Betrieb- der danebengelegte Tastkopf am Oszi zeigte ja auch einen bildschönen Sinus.
dem ein Oszi vorkommt (wahlweise Einbrecher, Entschärfer, Welteroberer) da steht dann ein schöner Sinus, gerne auch horizontal langsam wandernd :-) Das ist aber eben nicht das, wofür man es tatsächlich braucht. Nicht einmal den Klirrfaktor eines Sinus kann man messen, bestenfalls mit Erfahrung schätzen
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Woher kommen diese hohen Spannungen?
seit wann produziert ein 555 einen Sinus? Er liefert eine Rechteckspannung, mit Uss knapp 9V. Und Rechteck über einen Trafo ergibt vermutlich ziemlich tolle Spannungsspitzen auf der Ausgangsseite, die den Kondis mit der Zeit auf hohe Spannungen
en) ist bei einer Frequenz schon etwas viel sinusförmigeres erzeugbar, aber auch da kommt der Sinus nicht aus dem NE555, sondern wird aus dessen Rechtecksignal rausgefiltert. Also: Glaube nicht jedem Mist, der im Internet auftaucht.
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Billigster Sinusgenerator
Rechteckausgängen und einer guten Filterung. 3 Doppel-T-Glieder in Folge und aus dem Rechteck wird ein Sinus.
generiert hat man da erst einmal Rechteck. Von daher braucht man auch für die oberste Oktave keinen Sinus - zumal man da die Oberwellen per Filter leicht dämpfen kann.
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AC Referenzspannung
Wenn du einen Klirrarmen-Sinus erzeugen kannst: Peak-Detektor, evtl. Sample&Hold und Amplitude auf 2,8284 V regeln.
> Wenn Du auf Sinus filterst, hast Du auch wieder Drift. Mit guten L und guten C wohl kaum.
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Warum funktioniert dieser Oszillator (nicht)?
Widerstand (war bei einem durchgebrannt) NICHT. Der "gute" sendet bei 37kHz einen relativ sauberen Sinus mit 50% Tastgrad. Die Sendespule hat 3,2mH bei 16Ohm, gemessen bei 15kHz (Standard bei dem verwendeten Meßgerät) Warum funktioniert diese Schaltung (nicht)? Tatsächlich scheint es weitere ähnliche
der Transistor, kann man den noch anfassen ? > Der 47pF sorgt dafür, dass es ein relativ schöner Sinus wird. Sieht wirklich schön aus, aber ohne Spektrumanalyse, nur vom Oszillogramm anschauen lässt sich IMHO nichts Belastbares über Oberwellenfreiheit etc. sagen.
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True RMS / Echt Effektivwert
@Daniel G: Wenn er doch jede ms die Werte berechnet ist die Kurvenform doch egal. Nur wenn man sinus vorraussetzt, kann man sich die Rechnerei sparen und einfach einen Spannungsteiler für 0.707 nehmen. Obwohl 1ms erscheint mir eine geringe Abtastrate. Gruß Horst
Hallo, kann ich denn einen "verbogenen Sinus" mir der RMS Methode berechnen oder muss dort eine Echt Effektivwert - Berechnung her? Berni