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USB 2.0 und 3.1
die Umsetzung müste ich einen weiteren FT601 Chip verwenden. Das JTAG-Interface kann man über eine XMEGA32 Mikrocontroller realisieren. Die FPGA Firmware wird dann über das USB 3 Interface in den FPGA übertragen dort in UART konvertiert und dann an den XMEGA übertragen und der wandelt es in JTAG um. Ich
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DDS-Chip mit einem AVR ansprechen
bin ich mir nicht sicher, wie ich den DDS-Chip mit meinem AVR richtig anspreche. Ich benutze einen XMega256A3 den ich in C programmiere. Der DDS ist an PORT A wie folgt angeschlossen: PA0: Reset PA1: I/O_Update PA2: SCLK PA3: SDIO Laut Datenblatt ist das FTW, das ich übertragen muss bei fs =
Hirschelmann, DJ7OO http://www.kh-gps.de/ Da wirst du sicher in BASCOM, ARDUINO, und C fündig. > XMega256A3 Viel zu gross. Je nach dem was du machen möchtest, reicht ein Tiny 85. Die Pins müssen natürlich reichen. Zur Hilfe gibt es auf der Seite von AD ein Online-Programm 'AD Sim DDS', mit dem
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USB shield und ground am Device verbinden?
Vielleicht einfach in den AN von Atmel/Microchip für den jeweiligen AVR nachschauen? Z. B. AVR1017 - XMEGA - USB Hardware Design Recommendations.
Vielleicht einfach in den AN von Atmel/Microchip für den jeweiligen AVR > nachschauen? Z. B. AVR1017 - XMEGA - USB Hardware Design > Recommendations. AVL1017 bestätigt meine Vermutung. Wenn man aber zb bei STM32 in die AN4879 schaut sieht man auf Seite 13 Shield und GND direkt verbunden. AN11392 von
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Microchip Studio und externes RAM
sich um ein AtmelStudio 7.0 Projekt, das ich vor einigen Jahren entwickelt habe. Es verwendet den AtXmega128A1 sowie externen SRAM (128kB). Compiling lief, der xmega auch. Alles gut. Nun muss ich das Projekt nochmal anfassen, neuer Rechner, neue IDE, also Microchip Studio. Projekt importiert, compile
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XMega, externes RAM und Atmel Studio 6
Beitrag beziehen: http://www.mikrocontroller.net/topic/175023 Hier wir beschrieben, wie man an den XMega das externe RAM basteln kann und einen Teil auch vom Compiler verwalten kann. Ich verwende ein Evalboard von Alvidi mit einem externen SDRAM mit 8Mb. Der eine oder andere wird das sicher kennen. Das
Also die ASF macht das auch mit der "Hand"... Siehe: http://asf.atmel.com/docs/3.0.1/xmega.drivers.aes.example3.xplain/html/avr8__hugemem_8c_source.html
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XMega128A1 RTC mit externem Takt (nicht Quarz oder Oszillator)
Hallo, ich möchte einen Timer vom XMega128A1 mit einem externen Takt aus einer DS3234 versorgen. Da das nachdem, was ich dem Datenblatt so entnehmen kann, nur mit dem RTC geht, wollt ich diesen auch verwenden. Nun steht in der Übersichtdarstellung
Hallo Alexander Ich kann Marcel nur recht geben. Das XMega Event System kann einen Pin als Taktgeber für einen beliebigen Timer weiterreichen. Man muss dazu die Taktquelle des Timers auf einen Event-Kanal stellen, etwa so: TCxy.CTRLA = TC_CLKSEL_EVCHz_gc
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SDRAM 4Bit oder 8Bit
Hi, ich suche für meinen XMega noch einen SDRAM 4-16MB x 4Bit Datenbus oder 8-16MB x 8Bit Datenbus. Dieser sollte im 54-Pin TSOP54 Gehäuse sein wie zb. der M2V56S20ATP . Habe schon die Bucht durchsucht und einen bei Digikey zu bestellen
datasheets/SAM44S16030CTG10.PDF www.datasheet5.com/download?fp=70b5e1cc3f515a7b Ob die mit dem XMega funktionieren konnte ich noch nicht ausprobieren.
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Bringt ein Serieller SRAM überhaupt was? Oder ist das nur ein größer flüchtiger EEPROM?
angelangt, wenn du viel > Arbeitsspeicher brauchst. Weiter gehts dann mit STM32 o.a. An einen Xmega (8Bit) kann ich schnellen RAM im MB Bereich anschließen (zu den zusätzlichen 8-16kB). Er muss nicht gleich auf einen 32bitter umsteigen, das ist sehr sehr oft einfach nicht notwendig - höchstens
@Nils H. (nils_h494) >An einen Xmega (8Bit) kann ich schnellen RAM im MB Bereich anschließen >(zu den zusätzlichen 8-16kB). Jain. Wenn gleich der deutlich schneller und einfacher handhabbar ist als ein externer, serieller Speicher
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Seltsames µC Problem - tritt nur auf, wenn der µC zwei Stunden lang spannungslos war.
vielen Jahren problemlos, daran kann es nicht liegen. Problem in Kürze: 1) Spannung anlegen: µC (XMega) soll in einer Tabelle (im Flash Programmspeicher) liegende I2C Daten senden, er sendet jedoch falsche Daten. Evtl. stimmt da der Pointer nicht oder das Auslesen funktioniert nicht. Reset hilft nicht
einigen wenigen Boards (unter 3%) passiert folgendes: a) Board wird an Spannung angeschlossen. Der Xmega384c fährt hoch, das Programm soll aus einer Tabelle heraus (diese steht im Flash-Programmspeicher) ein paar Daten lesen und diese per I2C senden (nur Senden, kein Empfang). b) Diese gesendeten Daten
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MAX518 keine Funktion
nötig ist. Wenn ich zuhause bin kann ich dir meine I2C Routinen anhängen. Ich nutze die bei nem xmega32e5 und xmega193a4. Gruß JackFrost
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Quarz an Xtal1 und 2 Xmega 128A1
man anscheinend eine Signatur schreiben, um auf die Register zugreifen zu können. Wo hast du den XMega her? MfG Spess
aber >die entsprechenden Fuses für einen externen Quarz hast du gesetzt? Es geht/ging um einen *XMEGA*. MfG Spess
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XMega hoher Stromverbrauch / Temperatur
Hallo, ich habe einen XMega 128 AVR auf einem Board verbaut, hat auch schon einige Zeit einwandfrei funktioniert. Jetzt ist ploetzlich der Stromverbrauch des Boards von ~20mA auf ~180mA (am 12V eingang, VCC ueber 1,8V VREG) angestiegen und der XMega wird nach kurzer Zeit heiss, ist also wohl der Grund des hohen Stromverbrauchs. Das komische ist, der uC funktioniert noch (und auch der Rest des Boards), angeschlossene LEDs werden geschaltet und
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ADC-Ergebnis im freerun sicher lesbar?
Moin, hab hier einen XMega8e5. Der ADC läuft im freerun bei maximaler Geschwindigkeit (300kSps). Wenn ich jetzt das Ergebnis auslese (Register "res") und genau den falschen Augenblick erwische, hab ich dann nicht RESH
Datenblatt: http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-42005-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-E_Manual.pdf Zitat (Seite 13): For a read operation, the low byte of the 16-bit register must be read before the high byte. When the low byte register is read by the CPU, the high byte of the
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Display-Empfehlung bitte
mikromedia-boards/ > Hi Harald! Das schaut ja auch super interessant aus. Ein Display samt einem Xmega mit an Bord. Da könnte ich gleich meine ganze Peripherie von diesem Xmega bearbeiten lassen. Und mit 99$ gar nicht mal teuer. Muß ich mir noch genauer anschauen was das kann und wie das Display
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Wie entwickelt ihr komplexe Schaltungen?
ohne Routine. Bisher habe ich nur relativ einfache Schaltungen gemacht. Auch mal nen 64 Pinner xmega, aber an jedem Pin waren klar definierte Zustände. Mal ein Display, I2C Bus, SPI, alles mit klaren Zuständen. Auch mal ein FET... Nun habe ich aber anscheinend next Level erreicht, da ich einen
entwickelt ihr komplexe Schaltungen? Von innen nach aussen. Und vor allem: keine AVR-, Mega-, Xmega- Sch... ;-)
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PT1000 Messchaltung, der Ripple muss weg.
Wie setze ich das dann gescheid in meinem XMega um? ohne viel Rechnerei? Also die Zuweisung Widerstand <=> Temp??
Ahnung wie da die nicht ganz lineare Kurve des RTds ausgeglichen werden soll. Das muss ja dann mein Xmega machen und dazu sind ja in der Regel *Operartionen fällig, die sehr rechenaufwendig sind oder? Es wäre so 0.1°C wünschenswert im Bereich von 0 - 100°C Diese Schaltung holt die Nichtlinearität
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Suche Buck-/Boost-/Bypass-Schaltregler 1,9V/3,3V aus 2xAA
werden. Danach kommen 177s sleep, so dass sich 3-Min-Intervalle ergeben. Ich habe dem Datenblatt (xmega128b3) folgende Werte entnommen: 1,8V 3V active@2MHz(1) 650µA 1000µA power-save, lcd. wdt 4,6µA 5,2µA (1) All Power-Reduction Registers Set
noch aus dem attiny2313a, entweder haben die den Aufbau ihrer Tabellen massiv geändert, oder der xmega ist wirklich massiv sparsamer. Daher will ich es auch nicht erzwingen, nur falls es solch einen Controller geben würde, der auch preislich im Rahmen liegt, hätte ich ihn eben verbaut. Schaden wird
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Frage zu STK600
STK600 stellt VTG automatisch auf das maximal erlaubte für den Prozessor. Also beim AT32UC3 bzw. XMega auf 3,3 V. Aber ich denke man sollte trotzdem vorher im AVRStudio nochmal drüber schauen. Gegen Überspannung an den Eingängen schützen die Socket-Cards aber nicht! MfG Marius
ausgewählt, dass die meisten µC nicht gegrillt werden. Es können ja zum Beispiel mit einer installierten XMega-Routing-Card nicht mehr als 5 V als VTG eingestellt werden. Jede Karte hat nämlich eine bestimmte Codierung, sodass das STK600 herausfinden kann, welche Karte installiert ist. Auch die maximal zulässige
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XMega PWM kommt nicht am Portpin an
Hallo zusammen, ich verwende den XMega128, mit dem ich eine PWM ausgeben möchte. Meine Frage nun, wie bekomme ich dieses Signal auf einen Ausgangs Pin? Bei den Tiny und Mega Prozessoren ist ja bekanntlich ein fest eingestellter Pin mit dem Timer verbunden. Das ist beim XMega ja nicht der Fall. Dort ist ja ein Timer mit einem Port verknüpft(z.b. TCC0 = Timer Counter C0) Im Simulator vom AVR Studio läuft der Timer richtig und sollte eine PWM ausgeben, am PortC ist aber
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NTC Berechnung am XMega128
mal Mist. Lege sowohl Referenz als auch NTC-Spannungsteiler auf dasselbe Potenzial. Um den ADC des XMEGA nicht zu überfahren und maximale Dynamik zu haben, bieten sich externe 2V an. Kann man z.B. mit einem LP2951 machen.
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XMEGA über PDI debuggen
Hallo AVR Freaks, ich habe einen XMEGA32A4 auf einem Board verbaut. Dort habe ich allerdings nur das PDI Interface angeschlossen. Das JTAG Interface ist nicht nach außen gelegt. Besteht auch die Möglichkeit den µC über das PDI zu debuggen
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Probleme Brushless Endstufe mit XMEGA
Hallo, ich habe eine BLDC Endstufe mit einem Xmega realisiert (siehe Anhang). Als Mosfets verwende ich IRL1104S_IR. Wenn ich das PWM Signal messe schaut es sauber aus solange kein Strom durch die Mosfets fließt (33.3 Volt Lipo). Falls Storm
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TLC5940 mit XMEGA ansteuern
0 Kommen denn überhaupt irgendwelche Signale aus dem SPI? Der Klassiker, gilt auch für die Xmega. "If the SS pin is not used and is configured as input, it must be held high to ensure master operation. If the SS pin is set as input and is being driven low, the SPI module will interpret this
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Personen-folgende Beleuchtung
zumindest dann so aus). An Kamera und Pi trau ich mich nicht ran: C-hater2 :-D Bin eher der Atmel XMega-Bastler. Ich hab auf ebay PIR-Sensoren für 1€ gefunden (fertig auf Platine) und wenn man die Ausgänge logisch verknüpft (Bereiche überlappend), sollte eine Bewegung erkennbar und die Auflösung größer
Beitrag #5898353: > An Kamera und Pi trau ich mich nicht ran: C-hater2 :-D Bin eher der > Atmel XMega-Bastler. wäre vielleicht mal nen projekt um sich ran zu trauen ;-) wenn du lust hast nen bisschen linux & python aus zu probieren dann ist das tatsächlich recht übersichtlich. Mein Ansatz dafür
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ATxmega / DFLL / RC Oszillator auf 48Mhz einstellen
48MHz einstellen, weil 32MHz Maximalfrequenz ist!! Es soll Leute gegeben haben, die mit der PLL den Xmega bis auf 40MHz gescheucht haben, läuft aber nur mit Überspannung und Absturzgefahr. Aber wieso willst du ihn auf 48MHz hochjagen??? Wenn du statt dessen seine vielfältige Peripherie gut nutzt, holst
ist am Maximum... Der Portpin kann das von der Geschwindigkeit her locker. Allerdings treiben XMEGA-Portpins bei 3V nur noch 10mA. Da reicht schon etwas Kabelkapazität und der Pegel geht in die Knie oder bekommt "runde Kanten". Wobei Signale von Portpins ja eigentlich nur für ein Stück Weg auf der
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Arduino Bootloader für andere Microcontroller
Den XMega zu programmieren ist nicht das problem. Auch C-Kenntnisse und in gebegrenztem Umfang auch Assemblerkenntnisse sind vorhanden. Mit schon bewusst, dass ich ein Arduino Board auch mit ISP bzw JTAG(beim
einige Projekte umgesetzt. Ich verwende seit langer Zeit gerne die Xmegas. Daher der Wunsch den Xmega mit Arduino zu verwenden. Das Thema Bootloader hatte sich mir bisher nicht gestellt. Nun interessiert es mich eben. Daher die Frage nach Unterstützung. Warum werden denn Bootloader nach Deiner
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Ist Atmel 8535-16 die richtige Wahl?
16Pdas ist Schnee von gestern.. für ein neues Projekt nein. Will dir nichts aufzwingen, aber ein Xmega hat schon seine Qualitäten! Schau mal hier, da findest du alles. http://www.basteln-mit-avr.de/atxmega128a3.html#ac-comperator Gruß xmega
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XMEGA Externe Clock Source verwenden
> Quartz ->Quarz http://de.wikipedia.org/wiki/Quarz Die Einstellungen sind sehr schön im Xmega Manual beschrieben. Gruß
Hallo, beschäftige mich gerade auch mit dem Xmega, deswegen hier mein Header, der auch nie funktionieren wollte!!! Aber die Lösung des Rätsels ist ziemlich einfach. Der Compiler braucht ohne optimierung einfach 5 takte um die Clock Source zu beschreiben
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Power LED gepulst mit Xmega betreiben?
bei der es für mich eher um die Machbarkeit als um die Umsetzung geht. Folgende Komponenten: - Xmega mit eigener Spannungsversorgung - SPANNUNGSquelle für LED - Power LED - Leistungs-MOSFET + passender Treiber - Shunt Die Ausgangsspannung der Spannungsquelle liegt vielleicht 5V über der Maximalspannung
geht auf den Shunt. Der andere Anschluss vom Shunt geht auf (-) Masse der Spannungsquelle. Der Xmega misst den Spannungsabfall über dem Shunt und berechnet daraus den Strom der durch die LED fließt. Die Messwerte werden integriert. Eine Regelung schaltet den MOSFET so ein bzw. aus, dass das Ergebnis
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SST25VF032B flash an xmega32a4u
Daten modifizieren und die 4 KB in den Flash zurückschreiben. Alles soweit klar, aber die 4 KB im xmega brauchen das komplette SRAM völlig auf. Gibt es eine andere Möglichkeit Byteweise das Flash zu beschreiben ohne jedesmal einen Block löschen zu müssen? Gruß Karsten
Daten in diesem Block, müssen diese natürlich vor dem Löschen im uC gepuffert werden. Bei 4KB RAM im xmega32A4U wird das ein Problem bei einer Flash page size von 4 KB! Ein wirkliches Beispiel für AVRs mit wenig RAM habe ich aber nicht gefunden. Dein Programm beschreibt aber nur die ersten 32 Bytes von
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AVR Dragon benutzbar
ja immer mal wieder Probleme mit dem Board und z.B. dem AVR Studio. Speziell wollte ich einen XMEGA 32A4 debuggen und programmieren. Ist das neuste Board mittlerweile etwas besser geworden? Denn so tolle Referenzen habe ich in früheren Beiträgen darüber nicht gefunden.
noch Kinderkrankheiten. Hans Müller schrieb im Beitrag #2246495: > Speziell wollte ich einen XMEGA 32A4 debuggen und programmieren. Kannst Du machen. Hans Müller schrieb im Beitrag #2246495: > Ist das neuste Board mittlerweile etwas besser geworden? Besser als die allerersten. Ja. Hans
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PIC32 - Viele Fehler in der Errata
XMEGA128A3U wäre auch noch eine Variante. Mit seriellem SRAM und gutem DAC (I2S) kann man da sehr schön Audio mit machen. Ich habe mal einen Audio-Recorder (Wave, 16Bit, 48kHz) mit dem damals noch recht verbuggten XMEGA128A1 gebaut, der heute noch läuft. Der neue A3U-Chip ist 98% fehlerfrei und hat viele Hardware-Interfaces, die man über DMA und Eventsystem wunderbar koppeln kann.
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AVR-Studio 5 und Stange USB-ISP Programmer funktioniert nicht.
möglich... Mal selbst nachgedacht: Ganz einfach - Version 4.xx ist für Diejenigen, die keine XMega (und wer nimmt die wirklich ernst? der die Alternativen nicht kennt!) proggen möchte, der lasse die Finger von AVRstudio 5.0 + höher und dieser absolut sinnlosen Dinoinstallation. 4.xx ist seit Jahren
@XMEGA-Terminixer Wie kommst du darauf dass xmegas mit Studio 4 nicht funktionieren? >was seit Jahren in meinen Projekten als kleiner >USP-Port-Programmer fest eingebaut ist na dann schreib deine
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Signale unter Rauschen erkennen (War: Neue RFM-Module)
Würde ein XMEGA mit Speicher genug Rechenleistung haben? Ich denke gerade an das Board mit XMEGA das Andreas(?) ins Leben gerufen hat! Oder könnte ein normaler M128 mit dem Internen Speicher ausreichen? Problem
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mbed Xpresso Baseboard und CooCox IDE
CooCox IDE aufzeigen auch ganz nett.. http://www.basteln-mit-avr.de/LPCXpresso_1769.html Gruß Xmega
Flashfiles in den RAM des LPC1768 zwecks Ausführung zu schicken; @Gerhard G. (Firma: Privat) (xmega) Bin beeindruckt von deiner HP !
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xmega -> JTAG schaltung
Hallo, ich hätte da eine frage bezüglich jtag am xmega. finde leide keine schaltung dazu. Ich verwende 1,8V für den prozessor, brauch ich dazu widerstände oder ähnliches? lg daniel
Hallo, ich hätte da eine Antwort bezüglich JTAG am Xmega und sinnvoller Gebrauch von Großbuchstaben: zu JTAG: Datenblatt lesen, JTAG verstehen.... zu den Gebrauch von Großbuchstaben: Grundschule wiederholen, Schreibregeln einprägen... Liebe
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Welchen Compiler/IDE benutzt ihr für uController?
AVRCo-Pascal und Mega-/XMega-Controller Falls jemand jetzt aufschnauft "teuer", ja das war einmal. Rolf, der Entwickler des AVRCo-Compilers, ist vor kurzem verstorben :-( und der Compiler wurde mit der Version 6 (nicht die
ICh sehe gerade, der Xmega wird wohl auch schon unterstützt https://gcc.gnu.org/onlinedocs/gcc/AVR-Options.html
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ATTiny + GPRS(GC864) > Webserver
es muss ja nicht der tiny sein, xmega etc gibts ja auch noch ich bin ja hier weil ich für dieses thema hilfe benötige; ich will nix anderes als die werte von einer pegelsonde auf einer internetseite darstellen; zu kaufen gibts solche
Hannes Lechner wrote: > es muss ja nicht der tiny sein, xmega etc gibts ja auch noch Die Module haben einen eingebauten TCP/IP stack. So sehr viel muss der externen Controller nicht bieten aber einen mit integriertem UART würde ich schon nehmen, um Arbeit zu
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Welcher µC ist "der Richtige"
von 8 bis 32 Bit anbietet? Für mich wäre 1 Linie bei Atmel z.B die AVR gewesen, eine andere die XMega und dann noch die ARM Prozessoren.
schrieb im Beitrag #3885765: > Für mich wäre 1 Linie bei Atmel z.B die AVR gewesen, eine andere die > XMega und dann noch die ARM Prozessoren. Für mich sind das nur zwei "Linien", AVR8 und ARM. Aber interessehalber: Warum verlangt der TO AEC-Q, da müsste er schon in der entsprechenden Firma sitzen
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Analogditigitalwandler für Kamerachip
kriegt man so einen Chip (also den Chip vom TO)? Der klingt ideal als AVR-Kamera Opfer (und ein Xmega macht bis zu 2 Megasamples mim ADC)....
Xmega kann über 64k..... Und mit dem richtigen externen RAM is der dank des hohen IO-Taktes (2x cputakt) auch rel. schnell..
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
Beitrag #5342904: > Geht das so überhaupt? Sicher. Foto: kleine Bastelei, alles in Assembler, XMEGA A1U XLAINED Board direkt über USB angeschlossen.
sie benutzt. Für AVR kann ich Dir noch zwei Dinge empfehlen: Das CrumbX1 Board, mit einem AVR Xmega Controller und einem Silabs CP2201 Ethernet Controller. Die Firmware dazu kommt von Adam Dunkels und von mir. Achtung: Für AVR Xmega Controller brauchst du einen Programmieradapter, der das PDI
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[V] Atmel Evalboards
Biete hier einige Evalboards von Atmel an: XMEGA-A1 XPlained 25€ http://store.atmel.com/PartDetail.aspx?q=p:10500183 XPlain +QTouch XPlained + Display XPlained 50€ XPlain 20€ QTouch XPlained 10€ Display XPlained 25€ http://store.atmel.com
, bleiben: UC3L0-XPlained 25€ http://store.atmel.com/PartDetail.aspx?q=p:10500267;c:100113 XMEGA-A1 XPlained 25€ http://store.atmel.com/PartDetail.aspx?q=p:10500183
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if (uint16_t) --blink) == 0 Ok. if(--blink == 0 ) nicht ok?
der neuen Toggle Feature? Im Datenblatt zu finden? Ich denke der Tiny ist alt wird wohl nur bei xmega etc geben? Danke auch an den Rest für die Hilfe.
to toggle one single bit in a port. [/pre] > Ich denke der Tiny ist alt wird wohl nur bei xmega etc geben? Doch, der ATtiny85 ist relativ neu und hat dieses Feature, der ältere ATtiny13 aber auch schon. Ich glaube sogar, das gilt für alle ATtiny, die derzeit hergestellt werden.
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STM32 - Eclipse - GCC - Sind Interruptadressen in Startup definiert?
STM32F0 hin eigentlich (mehr oder weniger) abwärtskompatibel? Oder ist das mehr so wie AtMega <-> AtXmega? 2) Ist openocd + stlink ähnlich leistungsstark wie ein 'richtiger' Debugger in der Preisspanne von 50...100 EUR?
STM32F0 hin eigentlich (mehr oder weniger) > abwärtskompatibel? Oder ist das mehr so wie AtMega <-> AtXmega? Der Binärcode an sich ja, aber die Peripherie + Register nein. Teilweise werden bei unterschiedlichen STM32 völlig andere Peripheriemodule verbaut, die ganz anders zu verwenden sind. > 2) Ist
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SRAM und Latch für Xmega
Hallo ich suche gerade eine SRAM und eine Latch für den xmega128a1 Der EBI läuft mit max 64Mhz d.h. 15ns also brauche ich ein Latch und ein SRAM der das mit macht (ich kann natürlich auch den speed runter schrauben aber das beim RAM is bissl blöde) Darum
Du kannst die von Dir vorgeschlagenen Steine nehmen, ob gcc damit läuft weiß ich nicht, aber der XMega tut´s bestimmt.
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Xmega _delay_us: Seltsames Verhalten
Hallo, ich habe mal mit meinem xmega mit der delay-Funktion gespielt, das Programm gibt eine Rampe über den D/A-Wandler aus. Werte kleiner als 20 µs bewirken keine messbare Verzögerung. Die Schleife müsste alleine schon 1ms laufen, eine
nicht gnadenlos verschaut hab, musst du das 2 bit auf eins setzen. Schau mal Seite 87 im Datasheet XMEGA A Family! Und damit sowas auch klarer wird kann man es auch wie folgt schreiben: OSC.CTRL |= OSC_RC32MEN_bm; Gruß Flo
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Datenaustausch via TXB0104 Problem
einiger zeit des googelns habe ich mich entschieden mein Problem hier zu Posten. Ich habe einen AtXmega128a3 (3.3V) und einen Mega8 (5V) die per UART Daten autauschen sollen. Mega8 TX ist über einen Spannungsteiler am Atxmega RX, diese richtung funktioniert einwandfrei. Der Atxmega TX geht an den
Steffen W. schrieb im Beitrag #4906736: > Ich habe einen AtXmega128a3 (3.3V) und einen Mega8 (5V) die per UART > Daten autauschen sollen. Wenn Du nicht lange basteln willst: https://www.aliexpress.com/item/Magnetic-Isolator-Board-Module-Replace-Optocouplers-CJMCU
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AVR Xmega - PLL oder nur RC für 32MHz-Betrieb
Hallo! Um einen AVR Xmega mit 32MHz zu betreiben hat man mindestens zwei Möglichkeiten: 1. Interner 32MHz RC Oszillator 2. Interner 2MHz/32MHz + PLL x16 3. (bei meiner Frage aktuell nicht relevant) Externer Quarz
Oszillator bereit stellt. Aber ich denke, das war nicht die eigentliche Frage. Ich hatte mal einen Xmega mit 32MHz R/C Oszillator+PLL verwendet und festgestellt, dass die serielle UART Kommunikation manchmal instabil ist. Das Problem verschwand sofort, nachdem ich die PLL zusätzlich mit dem 32kHz Oszillator