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Eigentlich bekomme ich nie was Fertig
Demoprogramm ohne USB hat die man noch ohne AD DEMO board verwenden kann, sonst wird es teuer. Beim AD9851 ging es noch mit Parallel Port.) Sollten alle HF Baugruppen zu diesen Zeitpunkt zufriedenstellend funktionieren, könnte man eine Weiterentwicklung zum fertigen Gerät in Betracht ziehen. anders kann
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Mini-Segway-Roboter
Hinweis hatte ich vorhin im 'Grundrauschen' übersehen und ich kann die Leistungs-OpAmps auch für meine AD9851 benutzen. Bei den 20mA-Steppern reicht ein MC33204^^. Aber für die 10ct-Stepper^^ stellt sich die Frage: PWM oder analog (OP-Amp)? Total Power Dissipation = 1.0W, das würde ja reichen, pro
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Taktfrequenzgeber für den AD5930 benutzen, der 50 MHz Sinus an seinem Ausgang erzeugen kann, also z.B. AD9851 o.ä. Damit hätte man relativ zum getriebenen Aufwand das Maximum an Signalqualität am Ausgang erreicht. Programmiert man jedoch bei fester Taktfrequenz die gewünschte Ausgangsfrequenz mit dem
Der AD9850 oder AD9851 wäre tatsächlich eine ernstzunehmende alternative zum AD5930. Ob nun als einzelnes IC, oder als Modul. Auch wenn das Modul beim Filter nicht gut ist, könnte man viel davon mit einem zusätzlichen Filter
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Signalgenerator, Grenzen eines Atmega8
Generator - also mit konstanter Abtastrate für den DAC und dann variablen Daten. Spezielle Chips (z.B. AD9851) sind da aber einiges Leistungsfähiger. Vermutlich kann dem den Code noch um einiges beschleunigen, aber es bleibt eine suboptimale Lösung. Schon der Code um den DAC zu setzen ist ggf. noch schön
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
ich auf jeden Fall beherzigen. Was meinst du mit Messsender? Habe z.B. einen AD9850 und einen AD9851 als Messgenerator. Zum Prüfen der Filter sollte sowieso der NWT ran. Ich geben dann Bescheid. Der Antennentuner selber ist nicht zu sehen, oder doch? > Diese gelb-blaue Teil ist mein ELEKTOR-Netzteil
nie 'richtige' HF gesehen.... > Was meinst du mit Messsender? Habe z.B. einen AD9850 und einen AD9851 > als Messgenerator. Ich hatte an etwas richtig 'Profi'mässiges gedacht. Zu deinem Trost: So etwas hatte ich früher auch nicht; man muss sich zu helfen wissen. @ Bernd: Wenn du an MAS teilnimmst
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Superhet mit einer Loop-Antenne=Empangsspule für KW
selbstgeschneiderter DDS-Oszillator fällig. Wenn du bei der KW bleibst, dann reicht dir ein Gerät auf Basis des AD9851 aus. Der verträgt 180 MHz Takt und damit kommt man bis ca. 70 MHz am Ausgang - und er ist auch noch halbwegs bezahlbar. Steuern läßt sich sowas per PC über einen PIC und man hat damit sowohl einen
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
getestet) Im Moment denke ich darüber nach, einen µ-Netzwerkanalysator mit einem Atmega648 und einem AD9851 aufzubauen. Es soll eine Art erweiterter HF-Messgenerator sein, der die frequenzabhängige Dämpfung eines Netzwerks (z.B. eines Quarzfilters) auf einfache Weise an den PC-übermitteln kann. Die Voraussetzung
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
Hallo, ich könnte mir vorstellen, dass man auf Basis des AD9850 oder AD9851 einen einfach Signalgenerator mit maximal 5V-Ausgangsspannung aufbaut, um den Aufwand möglichst gering zu halten. Das Evalboard zu den IC's ist in weiten Teilen bereits im Datenblatt beschrieben,
wir mit der RS232 einfach auf ein fertiges Programm zurück. Vielleicht in meiner Lösung mit dem AD9851, den ich hier schon zu liegen habe, so als echten kleinen USB-Funktiongenerator oder so :) Gruß, branadic
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DDS normal ?
schon drin. Will man mehr, gibt es halt fertige DDS Chips: sei es ein AD9833 oder ein Modul mit AD9851 von Chinesen bei IbÄ, gleich mit Filter am Ausgang.
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Uhr wie im Ham Yard Hotel in London Gesperrt
Beitrag #4131536: > Oder mit DDS. Ich dachte erst, Du meinst damit, als Analog-Signal, wie beim AD9851 usw. Aber ich hatte den nächsten Satz nicht richtig interpretiert: > Da der µC sonst nicht viel zu tun hat, könnte auch SoftPWM an normalen > PortsPins klappen. Mein gescheiterter Versuch mit
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
schlecht. Wenn es die DDS Lösung sein soll, dann lieber ein billiges DDS Modul mit AD9850 oder AD9851 vom Chinesen. Da hat man gleich den Takt und einen Filter mit drauf, auch wenn der nicht unbedingt höchsten Ansprüchen genügt. Für den Preis bekommt man sonst kaum den Chip, und man muss nicht unter
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verbessertes Ten-Tec Audion
verstellen, höchstens um von SSB auf CW zu wechseln. > DDS-Bausteine sind aber nicht wirklich billig AD9851 gehen gerade noch. Wiklich billig ist ein AD9834 (<5€). Der kann als Referenz für eine PLL-Schaltung verwendet werden. Qualitativ liefert eine PLL ein saubereres Signal als ein DDS. Über DDS kann dann
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CW-Empfang mit Direktmischer
solltest du dir einen Wobbler bauen. Sowas ist nicht schwer, man braucht bloß einen DDS-IC, z.B. den AD9851 oder (besser+teurer) AD9951, dazu einen schnellen OpV (z.B. AD8000 oder MAX4224) und etwas an SMD-Bauteilen (incl. SMD-Induktivitäten, Reichelt oder mal direkt bei Würth fragen). Das Ganze an einen
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Logic Analyzer bauen
Lochrasterplatten ist da lange nix mehr ;-) Mir hat letztens schon ein SSOP28 mit 0,65 mm gereicht (AD9851). Dazu kommen noch haufenweise Stütz-Cs, evt. ext. RAMs, Spannungsregler, LEDs, FT232/245 oder MAX232... Mal ganz provokant: Jemand der Familie, Haus, Job oder gar alles drei hat kann das vergessen
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Hier ein Bild eines 0-50MHz DDS mit dem AD9851. Auf der Platine ist noch ein 10 poliges Tiefpassfilter, 50 Ohm Verstaerker mit Ausgangsregelung. Auf der anderen Seite ist der 30MHZ TCXO welcher durch PLL Vervielfachung 150MHZ intern fuer das DDS-IC
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Funktechnik und Maker Szene
zuvor garnicht zu denken gewagt hatte. Ich denke grad an Bernd Kernbaum, der als allererster mit dem AD9851 experimentiert und dabei den Urvater der jetzigen Wobbler (aka "Netzwerkanalysator") gebastelt hatte. Seien wir froh, daß er sich bei besagtem SMD-IC eben NICHT zickig gehabt hat (Bäh..es gibt ja gar
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Leiterplatten anfertigen lassen. Das Gerät wird durch einen 8049 gesteuert, das Oszillatorsignal von einem AD9851, dessen Takt 180MHz beträgt, erzeugt. Die Überlagerungsfrequenz liegt 9MHz über dem Empfangssignal. Auf der Frontplatte links können die Empfangsbänder angewählt werden, der zentrale Knopf in der
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
nicht solchen blöden Unsinn. Damit angefangen hatte Bernd Kernbaum vor so etwa 20 Jahren mit dem AD9851, später kam dann die Weiterentwicklung mit dem AD9951 beim Funkamateur. Das ist alles Zeugs, was man sich selbst zusammenbauen kann. Und es ist vergleichsweise billig in der Anschaffung, weil man den