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Einstellbare Konstantstromquelle
Transistoren sollten thermisch gekoppelt werden. bei deinen gewünschten 300mA würde ich fast zu etwas wie BD136 greifen, da hier wohl kein Kühlkörper nötig wäre. .. ob das alles auf deine gewünschte Fläche (1cm x 2 cm) passt weiss ich nicht. AM5 wäre übrigens deine Diode Ich hoffe, du wirst glücklich
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Hilfe bei Inbetriebnahme von LED Streifen
viewtopic.php?t=5556 Die andere Lösung verwendet einen Stromspiegel aus zwei Transistoren (BD135, BD136, usw.). https://www.ledstyles.de/index.php?thread/9336-symmetrierung-paralleler-leds-mittels-stromspiegel/
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labornetzteil
rail-to-rail Opamp (damit schonmal ab 0V regelbar!), eine Zenerdiode (oder bessere Referenz) und ein BD136 o.ä. Darlington als Längstranse, der lässt sich direkt ansteuern und 1A kann man bei guter Kühlung locker ziehen. Als nächstes baut man sich eine Überstromabschaltung rein, weitere Längstransistoren
rail-to-rail Opamp (damit schonmal ab 0V regelbar!), eine > Zenerdiode (oder bessere Referenz) und ein BD136 o.ä. Darlington als > Längstranse, der lässt sich direkt ansteuern und 1A kann man bei guter > Kühlung locker ziehen. Als nächstes baut man sich eine > Überstromabschaltung rein, weitere Längstransistoren
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
Ausgleichswiderstände, als Jugendlicher habe ich mal ein regelbares Netzteil (0-ca. 26V) gebaut mit 24 BD136 (lagen noch rum, was größeres wäre natürlich besser gewesen), jedem habe ich einen eigenen Ausgleichswiderstand gegönnt, das Teil hat jahrelang trotz der mickrigen Transistoren problemlos seinen Dienst
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Mehrkanal Konstantstromquelle
geht notfalls mit 4 PNP im TO92 (obwohl ich das nicht gern so machen würde). Ein einzelner BD136 sollte es aber schaffen.
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[S] Simples Netzteil gesucht!
Da ist ein LM723 mit einem kleinen Leistungstransistor (z.B. BD136) vollkommen ausreichend. Beispiel http://www.mikrocontroller.net/topic/330906#3618824 und T1, T2 weglassen.
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Stabile 12V mit 20-30W aus Mofa/Roller-Lichtmaschinen-Wechselspannung (evtl. 18-20V?)
Problem darstellt. Allerdings braucht er natürlich schon Gleichstrom als Futter. Hier einer mit BD136 als Brate: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/ Wobei du schon eine stärkere Type einsetzen solltest, wie z.B. den BD246 oder BD250. Und hier mal eine etwas theoretischere Abhandlung
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8x32 Matrix ein paar Fragen
Stromverstärkung. Nur wird der arme Transistor bei den rel. hohen Strömen wohl ein anderer werden (BD136oä). Jedenfalls einer, der beim spezifierten Strom noch ausreichend Stromverstärkung liefert und der sich evtl. kühlen lässt. Ein Vorteil der Treiberstufen als Kollektorschaltung ist, das sich recht
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berührungslos Bleigel Akku laden
, macht 1.8 Watt, zu viel für TO92 (das hätte der TL431 selbst geschafft) aber TO126 geht, also BD136.
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Frage zu KSQ
gewählten? Aber zur Beruhigung: auch nach Umdimensionierung des Widerstands und Einsatz eines BD136 bleibt das Verhalten annähernd gleich (wie es auch die korrigierte Simulation zeigt): von "knapp fingerwarm" bis "gekühlt" ändert sich der "Konstantstrom" um gut 35%. Und zudem funktioniert diese
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
Die Polarität des Ausgangs-Koppelelkos ist wahrscheinlich falsch herum. Der Treibertransistor BD136 hat einen geteilten Arbeitswiderstand am Collector, die 220 und 82 Ohm liegen in Reihe. An deren mittleren Verbindungspunkt liegt der Elko zum Endstufenausgang (noch vor dem Lautsprecher-Elko). Diese
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NPN Transistor als Schalter > wie funktioniert das im Detail?
"Schalter" benutzt werden! Wenn die LEDS höhere Ströme benötigen, hilft hier die BD-SERIE (also BD 136-138-140 für PNP und die NPN-SERIE BD 137 / 139) - Diese können Schalt-Funktionen bis zu 1,5 A über Collector-Emitter-Srecke "schalten" - empfehlenswert, wenn mehrere LED-Kaskasden gleichzeitig geschaltet
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Projekt: Bremspedal-Poti zur LED-Ansteuerung
der Transistor auch besser (U_CE < 0,2V), siehe Figure 2. https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BD136-D.PDF Max R. schrieb im Beitrag #5588531: > (Pull-Up) Kannst du uns das genauer erklären. So simpel wie möglich ;-) > Ohne diesen Widerstand (dimensioniert wonach?) hats aber auch geklappt.
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Kondensator verursacht Brummen und Flimmern am Monitor
BD135/BD136 eher. StromTuner
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saubere DC Versorgung angestrebt
haben allgemein eine Verstärkung von >=100. Weitere Möglichkeit: Komplementär-Darlington aus BC547 + BD136, dann hast du eine Verstärkng von mehreren 1000.... An den Ausgang "gehört" nochmals ein C mit 10, 20 uF. Hast du mal bei abgeschalteter Spannung mit dem TK das Rauschen des Oszis angesehen,
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Hast du dir das mal angesehen? Bsp. bei 12V gehen 1,2W rein und nur 400mW raus. Hier verbrät der BD136 (140 habe ich gerade kein Modell für) allein 700mW. Also so ist das eher nicht verwendbar! Die Sim startet auch erst selbständig bei 5V - wobei das mit großer Vorsicht zu genießen ist. Vermutlich
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78xx versus Längsregler
Da es sich bei dem Transistor um einen PNP-Typ handelt, muss das natürlich ein BD136 sein. Sorry.
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BC559 in LTSpice
TR = 1E-32 CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.9359 Vceo=45V ICrating=1.5 mfg=Philips) .MODEL BD136 PNP(IS=7.401E-14 NF=0.9938 ISE=4.104E-16 NE=1.054 BF=336.5 IKF=0.1689 VAF=22.47 NR=0.9913 ISC=1.290E-14 NC=1.100 BR=13.91 IKR=9.888E-2 VAR=30.00 RB=0.500 IRB=1E-06 RBM=0.500 RE=0.208 RC=5.526E-02 XTB