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Wie bei JFET Amp (Klasse A) die Verstärkung einstellen?
: http://amplifiercircuit.net/wp-content/uploads/2011/09/Guitar-preamp-based-on-an-FET-BF245-and-BF256.jpg In der dazugehörigen Beschreibung (http://amplifiercircuit.net/guitar-preamp-based-on-an-fet-bf245-and-bf256.html) steht das die Verstärkung mit R3 und R4 eingestellt wird. Demnach sollte
etwa (5k1 durch 1k8) 2,8 als Verstärkung raus kommen. Ich hab das ganze mal in LTspice mit einem BF256B nachgebaut, komme aber bei diesen Werten gerade eben so auf eine Verstärkung von 2. Aber warum? Leider habe ich "noch" keine all zu große Ahnung von JFETs, darum hab ich das ganze erst einmal
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Breitbandige Ferritantenne
L4/C1. Habs mal mit nem JFET als Stromquelle probiert. Für einen Strom von ca. 10mA wären BF245B, BF256B oder ein 2N3819 geeignet. L3 könnte mit 4...10µH etwas größer ausfallen. Mit der stärkeren Gegenkopplung wird der Frequenzgang flacher. Trotzdem dürfte die Ferritantenne auch in der Realität bei
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[V] Transistoren, ICs, Gleichrichter, Dioden usw
Sind bei den Transistoren BF-Typen (z.B. BF245, BF256, BF199...) dabei, und wenn ja welche?
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Sinusgenerator IC
die gleiche Idee! Bis auf C1 die gleiche Schaltung! (deshalb nur 4 Bauteile) Real aufgebaut. BF256C hatte zuwenig Steilheit. Hab ich BSS139 genommen (depletion NMOS) Hab mit handlicherer Induktivität getestet: L1=1mH, C2=15p, R4=5k-Trimmer. Bei Ub=18V locker 30Vss Sinus freq höher - logisch
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
In meinen Schaltbildern ist der BF256B1 eingezeichnet. An welcher Stelle ist der FST627 denn eingesetzt? Hinweis: Es gibt 2 Pinbelegungen für den BF256, die sich wirklich deutlich unterscheiden. Ich bin auch schon einmal darauf hereingefallen
Jochen Fe. schrieb im Beitrag #3769326: > Der "normale" BF256 Drain, Source, Gate. BF256L Drain, Gate, Source. Danke Jochen. > Es ist recht wichtig, daß der FET vernünftig im Strombereich ist, da der > Sägezahngenerator ein Integrator ist. Das geht nur
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Warum genau dieser Transistor??
selbst bei grosser Lautstärke noch perfekt. Das Original wurde mit +/-15V bterieben. Die JFETs sind BF256A, man kann aber auch sicher einen besser erhältlichen Ersatztyp einsetzen. Für meine kritischen, aber nicht esoterischen Ohren ;-) ist das Ergebnis mehr als gut. Batteriebetrieb liegt allerdings
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rückgekoppeltes Audion - hat jemand Erfahrung mit Drehko als RK-Steller?
und den Universaltransistor BC107 mit Ft > 100 MHz. Ca. 1976 hab ich selber mit BF241, BF245 und BF256 einen UKW-Tuner gebastelt. Bernd
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Frage zur BFO-Frequenzspanne / 30-Meter-Rx CW
%202008/wwv-5-files/WWV-5FE.GIF (habe HF-mäßig allerdings weder J310 noch 2N3904, nur BF245 oder BF256 und als Bipo-T BF199 oder BF494) > Eventuell sollte mit Hilfe des Pegelplans > nachvollzogen werden, was bei starken Signalen passiert. Grundsätzlich muss auf jeden Fall noch ein Abschwächer
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
und höher? > Ja, SMD geht nicht. Meine Idee ist halt mindestens 3x eine Konstantstromquelle like BF256C aufzubauen wie auf dem Bild. Nur das hier dann die Z-Diode gespeist wird und nicht eine LED. Das ganze soll sich noch mit mit einer SMD-Schaltung vertragen, d.h. das ganze soll nicht zu groß werden
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Datenblatt und SPICE-Modelle JFET gesucht
Hallo zusammen, besitze eine Handvoll alter JFET BF246C, BF256B, SFE210 und 3N211. Letztere sind sogar Dual-Gate-Typen. Ja, ich weiß, einiges davon ist obsolet, nicht für Neudesign. Teile aus Tütchen von einer Ramschmesse vor längerer Zeit sind aber in Ordnung
Login Seite für die Yahoo group. https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/info .MODEL BF256B NJF(VTO=-2.3085 BETA=1.09045m BETATCE=-0.5 LAMBDA=2.31754E-2 RD=7.77648 RS=7.77648 CGS=2.00000p CGD=2.20000p PB=9.91494E-1 IS=2.59121E-16 XTI=3 AF=1 FC=0.5 N=1 NR=2)
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[V]erschenkt nostalg. AC/DC-Kalibrator
eingebautes Netzteil. Halbleiterliste: µA741 REF02, PMI 78L12 79L12 2 x AA112 LED grün BF256 B40C800 Verschenke ich gegen Portokosten € 3,99 als Päckchen (sollte möglich sein).
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Quarze ausmessen mit AD8307 (logarithmischer Verstärker)
Bin mittlerweile dazu gekommen, weiter am Oszillator zu forschen. Benutze jetzt einen Colpitts mit BF256. Mit Polystyrol-Kondensatoren in der Rückkopplung driftet der Oszi zuerst eine Weile nach unten, bleibt stehen und dann geht die Frequenz wieder nach oben. Mit einer zusätzlichen Spule (Festinduktivität
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Konstantstromquelle mit J-Fet
/luceneSearch.do?dispatch=find&keywordPhrase=610611&wt_ga=6004710017_27493053017&wt_kw=6004710017_bf256b&gclid=CKflnJ2w5LwCFZDKtAodAhQADA
nicht nur einem Hersteller produziert). Z.B, hier: http://www.datasheet-pdf.com/search.php?sWord=bf256 Das Datenblatt von OnSemi enthält Kennlinienfelder.
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FET-Audion Bastelei
1.20869E+001 IS=3.64346E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.00000E-012 PB=1.24659E+000 FC=5.00000E-001) .model BF256B NJF(VTO=-2.3085E+000 BETA=1.09045E-003 LAMBDA=2.31754E-002 RD=7.77648E+000 RS=7.77648E+000 IS=2.59121E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.20000E-012 PB=9.91494E-001 FC=5.00000E-001) [/code]
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Optokoppler an 3-32V= (Galvanische Trennung Eingänge uC)
die Basis bis zu 32V anlegen? - Z-Diode mit Widerstand um den Strom zu begrenzen? - Gate z.B. BF256A? Wie würden die Experten unter euch daS Lösen? Möglich muss das sein, ich habe Solid State Relais hier rumliegen, welche diesen hohen Spannungsbereich am Eingang abdecken können... Danke und
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Lautstärke (immer noch sehr leise) bei voll aufgedrehtem Poti. Aufhol-/Kopfhör-Verstärker ist ein BF256 als Impedanzwandler und dann ein LM386. NF-Signalauskopplung an Pin4 des SA602. Ist das VFO-Signal zu schwach? Eventuell stört auch der 15p-C vor Pin 6? Konnte auf jeden Fall zwei SSB-QSOs aufnehmen
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Benutzer:Graealex/DCF77
Schwingkreis unnötig belastet wird, nutzen wir in allen Beispielen die aktive Antennenschaltung mit BF256. Rückkopplung / Entdämpfung. Ein Problem eines gut abgestimmten Empfangskreises ist die Neigung zur Selbstschwingung. Im Falle eines Geradeausempfängers mit einer Verstärkung von 1000 reicht bereits
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
Die Schaltung funktioniert mit einem BF256B. Der war gerade in der Bastelkiste. Die Verstärkung 1/2 bis gut 3/4. An den 100 Ohm Wiederstand liegt 1V an. Ich benötige den Tastkopf für den 50 Ohm Eingang des FA-NWT. Der verträgt aber nur max
Kondensators beim ein und ausschalden!) Hat jemand von Euch Erfahrung mit Schutzdioden, auch noch für den BF256B am Eingang. Danke für die Hinweise
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[S] SMD JFETs
BF245 = BF545 BF256 = BF556 Die 2N-Typen gibts u.a. als MMBF Die J-Typen heissen dann PMBFJ, dual PMBFJ620. PMBF sind MOSFET! Bei Vishay ist das Prefix SST Dann gibts noch BF862. Ansonsten parametrische Suche bei
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CW-Sender fürs 20m-Band
Stromverbrauch > nur einen BF245C verwenden. Bei einem ähnlichen Frontend mit Diodenmischer hab ich den BF256B verwendet, welcher jedoch leicht unterdimensioniert ist. Bei Batteriebetrieb (9V Block) muß man aber Kompromisse eingehen. >> BF246 hab ich noch nicht probiert, es liegen jedoch >> welche in der
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AM Demodulator Entwurf
1.20869E+001 IS=3.64346E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.00000E-012 PB=1.24659E+000 FC=5.00000E-001) .model BF256B NJF(VTO=-2.3085E+000 BETA=1.09045E-003 LAMBDA=2.31754E-002 RD=7.77648E+000 RS=7.77648E+000 IS=2.59121E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.20000E-012 PB=9.91494E-001 FC=5.00000E-001)
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Schwingkreis für einfaches Radio
an. FET-audione sind übrigens wiederum auch recht gutmütig. (FET = feldeffekttransistor, z.B. BF256 oder BF245) (pauschal gesagt) fermi schrieb im Beitrag #2794579: > für langwelle oder mittelwelle ist es übrigens absolut zu empfehlen, die > schwingkreisspule als rahmenantenne aufzubauen
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einfache DCF77-Empfängerschaltung verbessern
1.20869E+001 IS=3.64346E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.00000E-012 PB=1.24659E+000 FC=5.00000E-001) .model BF256B NJF(VTO=-2.3085E+000 BETA=1.09045E-003 LAMBDA=2.31754E-002 RD=7.77648E+000 RS=7.77648E+000 IS=2.59121E-016 CGS=2.00000E-012 CGD=2.20000E-012 PB=9.91494E-001 FC=5.00000E-001)
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Ladderfilter berechnen und bauen
Quarzfilters? Sind es noch die 3.3 kOhm? Bis jetzt 2k2. Allerdings war der Eingangs-2k2-R direkt an D vom BF256B (also der vor dem BF199) angeschlossen. Keine Ahnung, welche Ausgangsimpedanz an der Stelle herrscht. 2k7 oder 3k3 müssten auf jeden Fall für das Filter machbar sein! An der Stelle mal eine andere
Sind es noch die 3.3 kOhm? > Bis jetzt 2k2. Allerdings war der Eingangs-2k2-R direkt > an D vom BF256B angeschlossen. Grob geschätzt 1 kOhm. Der NE602 hat 1.5k am Ausgang, dann würde ich nochmal 1k in Reihe schalten und den Ausgang mit 2.7k abschließen. Dann einen JFet als Pufferstufe. Du könntest
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Anti-MP3-Player
momentan einfach nicht demodulieren. Das schieb ich dem BF245C in die Schuhe, deshalb kommt jetzt ein BF256B rein. Der hat die selbe Anschlußbelegung. So, der BF256B hat laut Datenblatt einen ähnlichen Ruhestrom und eine ähnliche Steilheit. Trotzdem verhält er sich komplett anders. Das muß ich mir im
Reserve auf Computerlautsprechern. Bei dieser Schaltung macht es keinen Unterschied zwischen BF245C und BF256B, höchstens im Stromverbrauch. Bei 47k Sourcewiderstand kann man das aber relativieren. Der Stromverbrauch beträgt ca. 1,6mA.
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Transistoren für HF
kursiert, nachbauen. BiPos: BC558 BF199 * BF254 BF494 2N708 FETs: BF245 *C BF246 BF256 *B J309 J310 * DG-FETs: BF981 BF960 BF961 * Mischer-IC: NE602 * (NE612, SA602, SA612) Varicap-Diode: BB112 Ge-Ds: AA112 AA116 * AA119 Für NF-Vertärker: ICs: TDA7052A
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verbessertes Ten-Tec Audion
verstorben. Da müsste noch was gemacht werden (Schutzschaltung). Daten mit neuen Transistoren: J1 - BF256C - Ugs 1,48V, Uds 7,52V J2 - BF256C - Ugs 3,6V, Uds 5,4V J3 - BF256C - Ugs 2,88V, Uds 6,12V J4 - BF245B - Ugs 2,45V, Uds 3,18V R7 1K
Appaloosa schrieb im Beitrag #2664849: > Daten mit neuen Transistoren: > > J1 - BF256C - Ugs 1,48V, Uds 7,52V > J2 - BF256C - Ugs 3,6V, Uds 5,4V > J3 - BF256C - Ugs 2,88V, Uds 6,12V > J4 - BF245B - Ugs 2,45V, Uds 3,18V > R7 1K PS: ich glaube, Bernds Audion läuft mit 6V, du benutzt
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
wesentlich kleineren Widerständen funktioniern, aber mit einem erhöhtem Strombedarf von ca. 10mA. Ein BF256A z.B. bräuchte nur 100µA. Also, jetzt ist Deine Entscheidung gefragt, 12Volt Betriebsspannung oder 5Volt und ein radikaler Umbau wird fällig. Gruß, Bernd
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Wo sind die Audion-Bauer?
Hallo KLS > Die hohe mögliche Frequenz ist erstaunlich! Der BF256 hat eine Transitfrequenz von 1GHz und der BF324 450 MHz. >>> und das Signal (hochohmig) am Kollektor auszukoppeln?! >> Meinst Du mit separatem Demodulator? > Ja, genau, z.B. mit einem BF199 Kein
weil sie relativ geringe Toleranzen aufweisen. Bei Interesse könnte ich das auch noch mit BF245C und BF256B probieren. Allerdings sind die auch alle aus einer Charge. Gruß, Bernd
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unbekannte Fets J2715, J2607 etc.
10kOhm wären 1kOhm 10% Fehler, 100 Ohm 1% Fehler und 10 Ohm noch immer 0.1% Fehler. Für einen BF256LA steht Vgs0ff -0.5..-7.5V Id=10nA. Manche andere Typen haben 1uA Leckstrom. Ein 2N5432 hätte 5Ohm ON-Widerstand und 200pA Idoff. Vishay hat heute das was früher Siliconix war. JFETs sind da nicht
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Eigene Audion-Schaltung so ok?
>deutliche Entfernung der RK-Spule Möglicherweise reichen dafür schon 1-2 Windungen. >BF256 IMHO funktioniert ein J310 oder ein BF245 hier besser. >Nach Deaktivierung der RK-Spule Die Rückkopplung muss sich erst mal weich, ohne Hysterese einstellen lassen und nicht zu sehr mit der Umwelt
reichen dafür schon 1-2 Windungen. Zwei Wdg. sind zu wenig, hatte ich gestern noch ausprobiert. >>BF256 > IMHO funktioniert ein J310 oder ein BF245 hier besser. BF245 müsste ich in den Typen A, B und C vorrätig haben. Die A-Version hatte ich gestern noch mit R1 = 10K und R4 = 22k eingesetzt, die
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Röhren-Vorverstärker mit FET nachbauen
soll noch ein Operationsverstärker als Impedanzwandler nachgeschaltet werden. Als FETs möchte ich BF256 verwenden (A oder C müssten noch ausreichend vorrätig sein). Fragt sich, wie man a)die neuen Arbeitspunkte berechnet b)die "Klangregel"-Netzwerke auf niederohmig umrechnet Wenn jemand
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Superhet-Audion
Noch ein Nachtrag an Wilhelm: Habe in der Simulation deines Original-Schaltplans den FET BF256C jetzt mal gegen einen BF256A ausgetauscht, nun läuft der Oszi problemlos an (allerdings mit ziemlich begrenzter oberer Halbwelle). Hast du bei deiner Schaltung wirklich den BF256-C-Typ verwendet
deutlich besser. Der Drainstrom ist für die 1k Widerstände zu groß, die Drainspannung beträgt mit BF256Bs schon nur noch 1,5 Volt. Die hab ich gegen 680 Ohm getauscht. Dann den Kondensator vom Drain zum Schwingkreis auf 4,7pF reduziert. Und noch als Notlösung zwei antiparallele 1N4148 zur Bedämpfung
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brauche Hilfe, Audionnachbau Ten-Tec 1253 geht nicht
Ach ja, weil ich keine J310 vorrätig habe, verwende ich für T3 derzeit J300 und für T2 einen BF256B. Wenn jemand andere Vorschläge zur FET-Besetzung hat, bitte posten (habe die gebräuchlichsten vorrätig, BF244, BF245, BF256, die meisten als A, B, und C). Die FETs sind derzeit steckbar auf der Platine
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Konverteraudion
Rückkopplungsschaltung von einem Herrmann Schreiber. Nur ein C hat 2p mehr und es wird ein BF245 statt eines BF256 für die Impedanzwandlung vorgeschlagen. herbert schrieb im Beitrag #2164995: > GB schrieb: >> Danke für den Buchtipp!!! Hast Du das Buch? > > Ja ,habe ich ...aber wie ich mittlerweile
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Superhet mit einer Loop-Antenne=Empangsspule für KW
denn den BF245 in der Realität als Sourcefolger einsetzen und warum geht der besser als der o.g. BF256? B e r n d W. schrieb im Beitrag #2142939: > Eine quadratische Loop mit 1,4m Kantenlänge... Das ist aber schon ordentlich groß! Frage mich, ob so eine Hängeloop für den Vorkreis eines Superhets
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Low UBE(Sat) Transistor gesucht
SFet, der bei Idss betrieben wird, hat Ugs=0. Z.B. BF256A bei Id~5mA.
Also erstmal danke für eure freundlichen Worte =) Wenn ich das Datenblatt vom BF256 richtig lese, hat der eine Cutoff-Voltage von -8 Volt. D.h. er würde doch immer leiten, und als Spannungsfolger (Eingangsspannung=Ausgangsspannung) nicht taugen. Korrigiert mich bitte wenn ich falsch
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Ferrit Antennen für DCF77
> http://home.arcor.de/df6vb/dcf77rx2.htm weiss jemand, ob der R vom BF256 zur Masse ein 2k2 oder 32k2 sein soll ...
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30mA Konstantstromquelle mit einem Bauteil
Bei BF256C IDSS steht 11 bis 18 mA also 15 mA KSQ ?
nur bei ausreichender VDS. Um in den Sättigungsbereich zu kommen, sind beim BF556C (SMD-Version des BF256 mit ausführlicherem DB) ca. 10 - 12 Volt VDS erforderlich. Arno
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Selbstbau Superhet - Selbstdemodulation
nicht. Könntest du das ein bisschen ausführlicher erklären? ZF: Ich habe für LT Spice hier einen BF256 eingesetzt und den AGC Teil (470 Ohm Widerstand) weggelassen. Filter: Im Wobbel-Test (als Stufe alleine) ab 9.0MHz ca. 2.5 kHz breit. Grüße aus der Kälte Günter
auf der Ausgangsseite primärseitig der Masseanschluss. Soll das so sein? Am Ausgang könnte man 4 BF256 paralle geschaltet in Gate- Basisschaltung einsetzen. Also Gate an Masse und an Source das Signal rein. Alternativ könnte man auch einen P8002 verwenden, wenn man ihn noch irgendwo bekommt. Dieser
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Vorverstärker mit einem Transistor
jetzt einen SFET mit einigen mA Idss nehmen und den Drainwiderstand entsprechend auswählen. z.B. BF256A mit Idss=5mA ->Drainwiderstand=500 Ohm, dann erhält man bei Ugs=0 etwa Ids=5mA und Uds=2,5V. Die Verstärkung ist mir der Steilheit des SFET von 6mA/V etwa 3-fach. Eine höhere Verstärkung erreicht
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Dynamo - LED - Schaltung
man selten da. Es gibt Konstantstromdioden (oder JFETs die sich als solche schalten lassen wie BF256B): +-----+----+--|>|--ZD3V3--ZD3V3--BF256--+ | | |´ +----+ | | | | | | +--|>|--ZD3V3---------BF256--+ Motor Elko
| | >|----+ | | | 33 Ohm | | +-----+---- ersetzt BF256 bzw. Konstantstromdiode. Wenn man solchen Aufwand triebt (gleich 3 mal) dann sollte man die LEDs besser in Reihe schalten, aber dazu braucht man pr LED einen Transistor. Es wird also immer mehr.