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Photodiode zur Helligkeitsmessung ab 1000 Lux
eher die richtige Wahl. Dann kannst du dir den Skalierungsfaktor aussuchen. Z.B. eine einfache BPW34 mit einem OP für ein paar Cent. Mit der Kalibierung bist du damit allerdings nicht unabhängig vom Spektrum der Lichtquelle. Problem wird sein, dass dein ADC lange nicht den Dynamikbereich wie
nachgedacht (ist ebenfalls auf die menschliche Wahrnehmung angepasst). Doch dieser scheint wie der BPW34 ebenfalls seinen Kurzschlussstrom bei 1000 Lux zu haben. Demnach wären diese beiden also ebenfalls ab 1000 Lux nicht zu gebrauchen?! Ich könnte natürlich jetzt anfangen nach Filtern zu recherchieren
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Was ist von solchen Geiger-Zählern zu halten?
BPX61 dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: http://atom.univ.kiev.ua/2016/prof/yerm/prog_logic/presentations/khodnevych.pdf
dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge > (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: Als Detektor für Szintilisation könnten natürlich Photodioden auch funktionieren. ;O) Der Szintilisationstrick wird übrigens auch gerne angewendet, wenn man UV Strahlung mit Photodioden oder CCDs
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Photodiode im logarithmischen Betrieb
Hallo zusammen, ich habe als Aufgabe bekommen, eine Photodiode (BPW34) im logarithmischen Betrieb zu betreiben. Also die Ausgangsspannung soll logarithmisch von der eintreffenden Beleuchtungsstärke abhängen. Die Beleuchtungsstärke soll von 100 - 100.000 Lux gemessen
Hinterkopf. Wer da mit AD-Wandler und DSP anrückt, ist durchgefallen ;-) Ich täte eine zweite BPW34 als Referenzdiode abdunkeln, in die Nähe der Messdiode setzen (Temperaturkopplung) und mit einem Strom beschicken, welcher dem Output bei 100Lux entspricht. Dann einen Differenzverstärker und ein Poti
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html Und da bekommst du die unter 1€ ;-) https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ Wäre das was?.... So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) 73 55
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html > Und da bekommst du die unter 1€ ;-) > https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ > > Wäre das was?.... > > So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) > > 73 55 Danke schau ich mir am Wochenende an. Ich muß eben etwas finden
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Fotodiode als Schalter
langsamer wird die Sache. 1 MOhm und 100 pF liegen so im Bereich von einigen ms Latenzeit. Für die BPW34 brauchst Du aber vermutlich schon so 100 pF um ein Schwingen zu vermeiden. zB BPW 34 als Photodiode. Billig, sensitiv, überall erhältlich.
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Azubis brauchen Inspirationen
Soundkarte als Audiomessplatz - Parallelport erfasst per A/D-Wandler Bildschirmhelligkeit über eine BPW34 oder TSL230 als Farbkalibrator - PC erfasst per USB-Kamera einen Ball, PC versucht per Leistungselektronik gesteuerte Aktoren um den Ball zu fangen/abzuwehren/zurückzuschiessen
Soundkarte als Audiomessplatz > - Parallelport erfasst per A/D-Wandler Bildschirmhelligkeit über eine > BPW34 oder TSL230 als Farbkalibrator > - PC erfasst per USB-Kamera einen Ball, PC versucht per > Leistungselektronik gesteuerte Aktoren um den Ball zu > fangen/abzuwehren/zurückzuschiessen hm noch
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Laserpointer "erkennen"
erforderliche Leistungsdichte aufbringen. z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug einstellen. Gruß Öletronika
erforderliche Leistungsdichte > aufbringen. > z.B. 0,3mW/5mm² = 60kW/m² (5mm² ist z.B. die Größe einer BPW34). > Bei einer Detektorfläche von 1mm² wird das noch extremer. > Also muß man die Triggerschwelle des Fotoempfängers nur hoch genug > einstellen. Das klingt schonmal gut, werde ich probieren.
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Filter mit Operationsverstärker
Elektronik.Ich bin an einem Projekt mit dem Arduino. Und zwar will ich mit Hilfe einer Photodiode (BPW34) erkennen, ob ein Laserstrahl reflektiert wurde oder nicht. Meine Idee ist irgendeine Vorrichtung zu bauen mit der das Ausgangsignal, wenn der Laser nicht reflektiert wird, auf 0V ist und wenn er reflektiert
Draike33 schrieb im Beitrag #5814756: > Und zwar will ich mit Hilfe einer Photodiode (BPW34) erkennen, > ob ein Laserstrahl reflektiert wurde oder nicht. > Nach meinen Nachforschungen müsste so etwas mit einem Filter mit einem > OPV möglich sein, allerding werde ich aus dem Netz nicht
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Messsystem 10x 100kHz 8-bzw. 10bit --> ADC?, µC?
/D-gewandelt werden. Die Erfassung erfolgt jeweils über einen gepulsten IR-Laser (800nm) und eine BPW34 Photodiode mit Transimpedanzverstärker-Schaltung. Überschlagsmäßig hätte ich mir für die Sampling-Rate folgendes überlegt: Die Objekte, die erfasst werden sollen bewegen sich mit ca 330m/s (also
aber auch beim weiteren Schaltungsentwurf (Filtersimulation...) > dass erste Versuche mit der BPW34 und dem Laserstrahl gezeigt haben, > dass die Größenordnungen der Amplituden von Laser- und Umgebungslicht > sowieso in komplett anderen Größenordnungen liegen, selbst bei diffusem > Strahl
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Bildsensor aus LED's basteln
_100000._xyz-Fräse bauen"-Soße. Schaue selbst gerne bei hackaday.com vorbei. Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator zu bauen wurde auch zuerst belächelt. So sind sie halt, die Schmalspurentwickler. Gibt sehr viele hier.
Gibt sehr viele hier. Meist anonym :-) Salander schrieb im Beitrag #4179463: > Die Idee, eine BPW34 zu nehmen, um damit einen Radioaktivitätsindikator > zu bauen wurde auch zuerst belächelt ... und ist immer noch nicht ganz unumstritten ...
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Laserpointer Leistung messen taugt dies was? PCE-LPM-1
habe nichts zum Kalibrieren. Auch keinen Laser mit definierter Leistung. Ansonsten würde ich die BPW34 Fotodiode nehmen und den Strom messen. Kennt vielleicht jemand eine Quelle für gut kalibrierte Laserpointer mit definierter Ausgangsleistung?
Stephan R. schrieb im Beitrag #2567164: > Ansonsten würde ich die BPW34 Fotodiode nehmen und den Strom messen. > Kennt vielleicht jemand eine Quelle für gut kalibrierte Laserpointer mit > definierter Ausgangsleistung? das problem ist, dass lasermodule mit genau definierter
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genaue Winkelmessung Sonne
Lochkamera (Kollimator) gebaut. einfach ein langes Rohr mit einem Deckel mit Loch und am anderen Ende 4x BPW34 als 4-Quadranten-Fotodiode. Die 4 Analogwerte immer schön auf gleichen Pegel nachführen.
. Das Sonnendurchmesser/Abstands-Verhältnis ist 1,4/150 (D=1,4E6 km; Abstand=150E6 km) Für 4x BPW34 im Quadrat angeordnet halte ich eine Sonnenabbildung von 5mm für sinnvoll. Dadurch ergibt sich: Abbildung/Rohrlänge=Sonnendurchmesser/Sonnenabstand Ergebnis: 535mm Ein kürzeres Rohr verkleinert das
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Flimmermessgerät basteln für LED-Beleuchtung
mit einem Multimeter und einer Fotodiode zu versuchen. Als Fotodiode wird diese hier empfohlen: BPW 34 Als Multimeter habe ich mir bereits das günstige Mastech MS8216 bestellt, da in der Beschreibung etwas von "Frequenzmessung" zu lesen war und offenbar auch hohe Frequenzen bis 200 kHz abgedeckt werden
Preiskategorie haben, würde ich es erst mal mit dem Multimeter versuchen wollen. Die Fotodiode BPW 34 habe ich auch schon bestellt. Hätte ich mal im Physikunterricht besser aufgepasst. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für eure Antworten.
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IR Lichtschranke für 10us Signal mit möglichst wenig Rauschen
verwende für solche Anforderungen immer eine SFH4600 IR-LEd als Sender und als Empfänger eine BPW34FS mit einem OPV als Strom-Spannungswandler. Dahinter, je nach Bedarf noch einen Schmittriger. Wenn der Strom durch die SendeLED, der Gegenkoppelwiderstand am OPV und der Abstand optimal aufeinander
irgendwas Größeres (nicht SMD) besser >gefallen, Dann musst du was vergleichbares raussuchen. Die BPW34 gibts wohl auch bedrahtet. Ich nehm halt immer SMD, wenn möglich...
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'normale' Silizium Photodiode
Augenempfindlichkeitskurve korrigierte Version, sodass Lux gemessen werden oder bezüglich des Gehäuses unterschiedlich: BPW34 glaskares Plastikgehäuse, BPW21 dagegen Metall-Glasgehäuse. Dazu selbst Datenblatt aussuchen.(evtl. sogar gleicher Chip)
verlinkt hat. Bei annähernd gleicher Fläche ist die Kapazität der BPW21 mehrfach höher also die der BPW34. Das ist das Resultat der fehlenden i-Schicht.
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Photodiode - lx vs Ip Diagramm (BPW34)
Hallo zusammen, es gibt ja immer in den Photodioden Datenblättern die Ip = f(Ev) Kurve, in der der Fotostrom gegen die lx aufgetragen ist. lx ist ja abhängig von der Fläche und normiert auf den sichtbaren Bereich des Lichtes. Ist diese Lux Angabe also schon für die Fläche der Photodiode angegeben, oder welche Fläche wird hierfür verwendet... 1m² ja sicher nicht? https://www.osram.com/media/resource/hires/osram-dam-2495812/BPW%2034.pdf Und diese Diagramme werden ja sicher bei der Peak Wellenlänge aufgenommen, so dass ich dann für meine Farben RGB noch das Srel berücksichtigen sollte, korekt
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Welchen Widerstand am Transimpedanzverstärker
abspielen lassen. Da es noch einige Fragen gab zu der Fotodiode. Ich benutze eine BPW21 und eine BPW34. Warum zwei? Weil ich auch Fotostrom innerhalb der UV-Wellenlänge abfangen möchte und das kann die eine nicht. So ganz bin ich jetzt aber noch nicht weiter. Ein OPV ist aber schon die richtige
? Immerhin nennst du die Photodiode Bastian schrieb im Beitrag #7493593: > BPW21 und eine BPW34. hast du auch bloss ein Mal in deren Datenblatt geguckt welchen Strom die erzeugen ? 10nA/Lux, 1000 Lux wären gut. Merkst du selbst, dass du mit Wischiwaschi nie zu konkreten Antworten kommt
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Lichtsensor für minimale Belichtung
Hallo, die gute alte BPW34 ist mit 80nA/Lux angegeben. Um aus 1µA = 12Lux eine Spannung von 3V zu machen, brauchst du einen Gegenkopplungswiderstand von 3 MOhm und natürlich einen OpAmp mit entsprechend hohem Eingangswiderstand
Filter auf, der die spektrale Empfindlichkeit an das Sehvermögen des menschlichen Auges anpasst. Die BPW34 ist auch noch im nahen IR-Bereich empfindlich, was zu Problemen führen könnte. Hier habe ich mal eine Selbstbaubeschreibung eines Luxmeters mit einer BPW21 verlinkt: http://www.mikrocontroller.net
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Photodioden in Serie
Hallo miteinander! Ich habe 4 Photodioden vorliegen (OSRAM BPW 34 BS), welche ich dachte in Serie zu schalten, um zu erreichen, dass ich einen Photo-"Strom" bekomme, welcher der (unnormierte) Mittelwert aller 4 Photodioden ist. Grundsätzlich bekommt jede Photodiode
schonmal. Um zu konkretisieren: -Licht: Infrarot (850 nm) -Ja, alle Dioden baugleich (OSRAM BPW 34 BS) Mir ist schon klar, dass Serienschaltungen Spannungen addieren. Ich dachte mir nur, dass hier trotzdem eine Stromaddition stattfände, wenn man mal an die Physik im Halbleiter denkt...
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Lichtsensor, Fotodiode, Mikrocontroller
Fotodioden gibt es als originäres Bauelement wohl eher nicht. Normale Si-Fotodioden wie z.B. eine BPW34 haben den empfindlichten Bereich im nahen IR bei ca. 850nm...880nm. https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf -> siehe Fig.4 Manche liegen auch etwas höher, um 910 nm. Si-Fotodioden sind
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IR Servoblitzauslöser
Bildes kurzschließen. Nun zu meiner Frage: -reicht das Spektrum der eingesetzten Photodiode BPW34 für den IR Blitz aus? - stell ich mir den Bitz zu einfach vor? (Spannungsquelle, IR-Diode getrennt durch X und O) PS: die beiden Kontakte auf meiner Kamera (Nikon D40 halten bis zu 120V aus)
>-reicht das Spektrum der eingesetzten Photodiode BPW34 für den IR Blitz >aus? http://de.wikipedia.org/wiki/Infrarotstrahlung besagt,dass IR-Strahlung im Bereich ab 780nm liegt. Die IR-Diode hat laut Datenblatt bei etwa 950nm ihre größte Empfindlichkeit
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LED-Daten (DIode) bestimmen
Strahlungsleistung/Strom). Mit einer Photodiode, deren spektrale Empfindlichkeit bekannt ist (z.B. BPW34) kannst du nun die Ausgangsleistung deiner LED ausmessen und deren Strom-Strahlungsleistungs-Kennline bestimmen. Durch Vergleich mit Datenblättern bekannter LEDs kannst du dann schauen, bei welcher
minimieren. Ich gehe mal davon aus, dass die Wellenlänge bekannt ist, um den Korrekturfaktor für die BPW34 zu ermitteln, ansonsten musst du die eben grob bestimmen. Ob sich das lohnt? Wer weiß. Üblicherweise sind Hochleistungs-LEDs an ihrer verbesserten Wärmeabfuhr zu erkennen, alte LEDs sind ziemlich
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Schaltung - Fotometer
funktioniert? Da ich gelesen habe, dass dieser Aufbau nicht sonderlich zuverlässig sein soll. Die BPW34 wird das Licht der 880nm nach der Küvette messen. Um hier einen guten ablesbaren Wert zu bekommen wird dieser Wert per OPV verstärkt. Da habe ich bereits aus einem anderen Post aus diesem Forum paar
lichtdicht verbaut und mein Plan wäre, dass die LED mithilfe einem Collimator einen genauen Strahl auf den BPW34 wirft. Ist ein Collimator tatsächlich notwendig? Meine Abschlussfrage lautet, ob diese Schaltung hierbei ausreicht oder ich einen fatalen Fehler in dieser habe? Danke im Vorraus.
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Frage: Wie Frontend für Szintillator bauen?
Thread keine genauen Schaltpläne. Dazu will ich einen NaI Kristall an der Fensterseite mit ca. 10 BPW34 (die blue-enhanced Version) zupflastern, dann mit einen Verstärker mit Pulse-Shaper das Signal in die Soundkarte füttern. Programm auf dem PC z.B. https://www.theremino.com/en/blog/gamma-spectrometry
für Photomultiplier. Ich wollte aber eher (zumindest am Anfang) hohe Spannungen vermeiden und die BPW34 liegen zufällig in der Bastelkiste. Ich hab für die Schaltung wenig Gefühl ob die Auslegung in etwa passt oder ich mit einigen Werten total daneben liege. Ich hab zum ersten einen RC Pulse Shaper
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Helligkeitssteuerung
funktionierten, wie die (ebenfalls uralte, teure und im grossen Gehäuse) BPW21, ist es letztlich egal, die BPW34 von Reichelt tut es (ich dachte eigentlich, daß Reichelt unglaublich viele preiswerte aus China hat, aber die haben sie wohl nicht mehr), es sollte nur keine im schwarzen Gehäuse sein die nur Infrarotlicht
Vergleichswert auch 500 Lux, oder du machst die 100k einstellbar als 500k Poti (logarithmisch). BPW34 oder jede andere klare Photodiode +5V --|<|--+----+-- A/D | | 100k 10nF | | GND -------+----+---- So kommt die Schaltung ohne zusätzlichen Verstärker
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Suche Ersatz für TSL260R-LF Lichtsensor
0-5V analog-out der einen > größeren Lux-Bereich bis z.B. 60.000 bis 100.000 Lux messen kann? BPW34 mit 714Ohm in Reihe an 12V. Über den 714Ohm liegen dann 5V bei 100kLx.
analog-out der einen >> größeren Lux-Bereich bis z.B. 60.000 bis 100.000 Lux messen kann? > > BPW34 mit 714Ohm in Reihe an 12V. Über den 714Ohm liegen dann 5V bei > 100kLx. Und wenn man den Widerstand ändert oder es über 110KLx geht kommt man auch noch höher als 5V? Dann müsste ich auch noch
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Rote LED detektieren mit AVR -> BPW 34 und NPN?
AVR "auslesen" ohne das Netzteil zu öffnen. Daher dachte ich könnte man mit einer Fotodiode ( BPW34 ) und einem NPN Transistor das Signal der roten LED auslesen, und dem AVR zuführen. Leider scheitert das bei mir zurzeit an mangelndem Verständnis.. Der Phototransistor liefert mir bei Leuchtender
durchzuschalten...mist Wie würde ihr sowas angehen, bzw den Sensor am AVR einbinden? Ich hatte den BPW34 noch hier sowie BC547 und BC848! Markus
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Wie mach ich das am schlausten? Lochstreifen einlesen mit ATmega16
Laserpointer mit einer Wellenlänge von 630nm und < 1mW Leistung. Als Empfänger habe ich eine Diode BPW34 die mit einem 270KOhm Widerstand an Masse liegt. Zwischen Diode und Widerstand gehe ich über einen 680kOhm Wiederstand an den Eingang des Atmega. (Prinzip Spannungsteiler) Ich habe ein Miniprog
spielen sich eine Lichtschranke zu bauen. Ich habe die Pollin Lasermodule in Verbindung mit einer BPW34 verbaut und das funktioniert wirklich super. Allerdings haben die Module wirklich eine wesentlich Stärkere Leistung als die Laserpointer. Selbst die Rückreflektion von der BPW34 geht noch mehrer Meter
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Anfänger braucht Hilfe bei OPV-Berechnung
Berechnen der Bauteile für einen Transimpedanzverstärker. Ich möchte ein Messsignal einer Photodiode BPW 34 B später mit einem AVR messen, anfangs aber nur mit einem Multimeter. Um ein gutes Signal zu bekommen würde ich gerne einen Transimpedanzverstärker einsetzen. Auf dieser Seite findet man ein
Diode: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/153018-da-01-ml-PIN_Photodiode_BPW34B_de_en.pdf Allerdings ist mir nicht ganz klar, wie ich den Wert des Rückkopplungswiderstand R1 ermittle! Wonach richtet sich der Wert? Darüber hinaus habe ich keine Idee, was ich hier für Summe
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Gammaspektrum-Halbleitersensor von ELV?
, die Software heißt "Alpha Gamma" und zeigt in beiden Fällen ein Spektrum, aufgenommen mit einer BPW34, deren Kunststoffhülle für die Alpha-Messung mit Aceton abgelöst werden muss: https://www.element14.com/community/servlet/JiveServlet/previewBody/41953-102-1-229709/Elektor%20Radiation%20Meter.pdf
> Software heißt "Alpha Gamma" und zeigt in beiden Fällen ein Spektrum, > aufgenommen mit einer BPW34, deren Kunststoffhülle für die Alpha-Messung > mit Aceton abgelöst werden muss: > https://www.element14.com/community/servlet/JiveServlet/previewBody/41953-102-1-229709/Elektor%20Radiation%20Meter.pdf
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Laser - Lichtschranke Schaltplan-Check
schon sehr viel Licht geben. Als Sensor kann ich auch eine rel. großflächige Fotodiode wie die BPW34 empfehlen. Die ist vor allem thermisch viel stabiler als ein Fotowiderstand . https://www.reichelt.de/fotodiode-80-a-400-1100nm-bpw-34-p5804.html? Dazu passen auch rote LED oder Infrarot (IR-ED
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
wollen die ja sonst Geld dafür haben). Hier noch eine Beschreibung wie man einen 2N3055 anstatt der BPW34 verwenden kann (weiter unten im Text), http://www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha7.html Auch Versuche mit WebCams habe ich gesehen. Allerdings ist da die Auswertung schwierig (keine Impulse). Die Schaltung mit dem LM358 zur Auswertung der BPW34 bzw des 2N3055 ist recht einfach. Den 2N3055 zu zerschneiden oder die BPW34 wie beschrieben in Aceton vom Plastik-Gehäuse zu befreien ist da schon etwas aufwendiger (aber durchaus machbar). Ich
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Fluoreszenzmessung über Photodiode
Wie hier schon mehrfach bemerkt, wirst du mindestens eine SEHR großflächige Photodiode benötigen, BPW34 wäre so ein Kandidat und einen SEHR empfindlichen Verstärker. Aber selbst dann bleibt es zweifelhaft, ob du damit das Licht detektieren kannst. Wahrscheinlich wird es auf einen Photomultiplier hinauslaufen
Photodiode kann das im Normalfall nicht. Aber sei's drum, probier es mit einer Diode aus. Nimm die BPW34. Den + Eingang vom OPV legst du auf einen Spannungsteiler von 10K + 10k zwischen +9V und GND, das ist die virtuelle Masse. Dann muss man aber aufpassen! Denn der OPV gibt dann eine Spannung relativ
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Photodioden Array: Wird es so funktionieren?
tote" Fläche) Bei 16 Dioden auf 20cm bleibt doch eh noch Zwischenraum. Alternativ evtl. auch die BPW34S. (Allerdings nicht von Osram, sondern die von Vishay, die BPW34 von Osram sind offenbar mackig). > Für TIA: LMC6001 Warum dieser? Welche Lichtstärke wird erwartet? Bei den großen Fotodioden
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IrDA ausgestorben? Wireless über 1-2m ohne Funk.
Es gibt den MAX3120 im SO8 Gehäuse. > Da muss nur eine PD, eine LED und ein R dran. und eine BPW34 dran anzuschließen? (Immerhin 7,5qmm Fläche. Ist Fläche hierfür überhaupt das entscheidende?) Wäre so eine Kombination wesentlich besser als ein integrierter Empfänger oder käme das im wesentlichen auf das selbe raus? https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf Leider kann ich mir keine großartig teurere Photodiode leisten. So einstellige Euro-Beträge für TX und RX sind das Maximum was ich genehmigt bekomme... Etwas an der Ausgangsleistung könnte ich
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Erreichbare Auflösung mit Photodioden
nicht ruiniert wird. Eventuell ist es besser, mit einer anderen Fotodiode zu arbeiten, z.B. mit einer BPW34. Eine andere Möglichkeit besteht in der Verwendung eines Chopperrads, das die Fotodiode in periodischen Abständen abdunkelt. Auf diese Weise erhälst du ein AC-Signal und brauchst dir um Offsetspannungen
Auswertung hoffe ich in Software realisieren zu können. Habe dazu einen AD-USB Datenlogger. Die BPW34 passt leider nicht zu meinen vis. Spektrum. Andere Vorschläge nehme ich aber gern noch entgegen. Die Detektorkapazität gleiche ich doch mit der Formel C1=(Rd/R1)*Ci von http://www.mikrocontroller.net
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Kennlinie Photodiode bei Vorspannung in Sperrichtung
Marcus H., auf den Graphen (fig. 4) kannst du dich nicht verlassen. Die TEMD5110, SFH2400 und BPW34 haben auch alle diesen Graphen, sind aber trotzdem von dieser "Superlinearität" betroffen. Sind aber auch alles PIN-Photodioden.
> marcus Die BPW20RF habe ich nicht vermessen. Ich weiß nur das die TEMD5110, SFH2400 und BPW34 davon betroffen sind. TEMD5110 und SFH2400 haben wir auch vermessen mit einer ähnlichen Schaltung wie oben beschrieben. Ca. 100Klx Umgebungslicht und 100kHz Sinus Stimulation über eine Infrarot-LED
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Laser-Lichtschranke (mal wieder)
eine der Wellenlängen vorteile? Kommen wir zum Empfänger: Das beste was ich bisher fand war eine BPW34 Photodiode. Die meisten Photodioden haben allerdings ihre höchste Empfindlichkeit bei etwa 900nm und bei ~650nm nur noch 70%... Mir scheint es daher am besten die 670nm Laserdiode zu nehmen, da die
1mW aus einem Laserpointer reichen 100m++ ohne Probleme. >Das beste was ich bisher fand war eine BPW34 Photodiode. Die meisten >Photodioden haben allerdings ihre höchste Empfindlichkeit bei etwa 900nm >und bei ~650nm nur noch 70%... Mir scheint es daher am besten die 670nm Ja und? die läppischen
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kleine Messschaltung - optische Faser
Die Einkopplung ist ja im Prinzip egal, solange sie stabil ist. Und als Empfänger nimmst Du eine BPW34 mit einem Transimpedanzverstärker. Das ist völlig quantitativ, solange Du die Enden relativ zu LED und PD nicht bewegst.
Einkopplung ist ja im Prinzip egal, > solange sie stabil ist. Und als Empfänger nimmst Du eine BPW34 mit einem > Transimpedanzverstärker. Das ist völlig quantitativ, solange Du die > Enden relativ zu LED und PD nicht bewegst. Mein Problem ist es, dass ich vom Schaltungsdesign nicht weiter komme
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Sonnenscheindauer Sensor selber bauen Eigenbau ATmega Assembler
schrieb im Beitrag #6382382: > Warum nicht Photodioden nutzen? Eine gute Idee, lt. Datenblatt einer BPW34 stünden zwar nur wenige µA zur Verfügung, dafür gäbe es auch eine Lösung. https://www.reichelt.de/silizium-pin-fotodiode-50-a-430-1100nm-bpw-34-p5804.html?&trstct=pol_16&nbc=1
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Kurze Frage zu Transimpedanzverstärker - Single Supply möglich (für Photodiode)
zwischen Vollmond- und Neumondnacht http://de.wikipedia.org/wiki/Lux_%28Einheit%29 Die Diode BPW34 hat für Kurzschlußbetrieb und Raumtemperatur etwa 0,2nA Dunkelstrom, bei -10V Vorspannung und Raumtemperatur schon 2nA. Du wirst also - wenn Du nicht kühlen willst - die Diode im Kurzschluß betreiben
herauskommen. 2) Aussteuerbereich Du hast vor, über 7-8 Dekaden auszusteuern und kannst - wie anhand von BPW34 abgeschätzt - mit Strömen von 800pA rechnen. Bei einem linearen Verstärker brauchst Du einen hohen Rückkopplungswiderstand. Bei 1MOhm bekommst Du 800pA * 1 MOHm (Rückkopplung) = 0,8mV. 7 Größenordnungen
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Positionserkennung Rollladen
Sohn hat da zwar nichts mehr von, aber ich fühle mich besser). Dabei habe ich festgestellt, dass die BPW34 sich sehr gut für ein scharfes Umschalten eignet. Du kannst also mit einer Leuchtdiode die Reflektoren anstrahlen und mit der BPW34 sehr scharf den High Pegel detektieren. Kombiniert mit einen Tiny10
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Eingangswiderstand TS912 zwecks Berechnung Kompensationskondensator
> (->Detektorkapazität!) hast du überhaupt? Verwendet werden soll für die ersten Versuche der BPW34; Die Frequenzen liegen um Bereich von ca. 300Hz bis 12kHz (maximal);
den ersten Lernversuch, könnte ich den sogar ganz raus lassen. Besser nicht, denn die 72pF der BPW34 verkloppen dir schon kräftig die "phase margin" des OPamp. Und gerade kleine R1 werden zum Problem. Ich würde gleich R1=220k und C3=68pF wählen. R1 kannst du dann beliebig verkleinern. Willst du
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Sensoren DS1621 SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. Grüße, Templeton
SO8 Temperatur-Sensor 250 Stk. 3,00 DS18B20U+ µSOP8 125 Stk. 2,00 BPW34S Fotodiode 4.5x4.5x1.2mm 200 Stk. 0,4 Temperatursensor PT1000 1206 Temperatur-Sensor 50 Stk. 1,80 Viele Grüße, templeton
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Lichtschranke für den modularen Aufbau
> Daher habe ich nun mehrere BPW21 gekauft, ??? Warum diese? Gehen zwar auch, aber einfache BPW34 wären empfindlicher bei 650nm. > frei nach dem Motto: ein Laser > bringt immer die selbe Leistung auf den Punkt und ist somit relativ > unabhängig von der Distanz. Auch das wird auf große Entfernungen
Das Problem habe ich noch nicht verstanden. Bei mir geht das wunderbar mit zwei BPW34. Die eine wird von der anderen subtrahiert und schon ist das Umgebungslicht herausgerechnet. Das geht locker über 50m prima
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[Biete] Mitbestellgelegenheit bei Digikey
Ich wäre dabei mit ein paar BPW34.
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Strahlungssensor
Einfacher Radioaktivitätssensor mit BPW34 Fotodioden: http://www.mikrocontroller.net/topic/110761#new