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FET-/Bipolartransistor als Schalter
Weder noch, bei 3V3 vom MSP muss der FET schon SICHER schalten. BSS138. Siehe [[Relais mit Logik ansteuern]].
schrieb im Beitrag #2761499: > Weder noch, bei 3V3 vom MSP muss der FET schon SICHER schalten. > > BSS138. Siehe Relais mit Logik ansteuern. Interessanter Artikel. - Tut der BSH108 bei 3,3V nicht auch SICHER schalten?
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3,3V Regler durch Pegelwandler kapput
Zum Pegelwandeln benutze ich einen einfachen n-Channel MOSFET Transistor (BSS138). Die Pegelwandlung Funktioniert auch soweit. Kann ich auf den Ozi sehen, das es klappt.
Stimmt, das habe ich übersehen. Ug - Us ist in dem Fall größer als die Schwellspannung, bei der der BSS138 zu leiten beginnt, und damit sind Drain und Source quasi direkt verbunden.
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NPN/Mosfet Schaltung - Funktioniert, aber gibt es Verbesserungen?
Maximum, vor allem auch, weil V2 nur bis -10V_GS spezifiziert ist. Ein Widerstand mehr und den BSS138 durch einen 1/10 so teuren Feld-Wald-Wiesen NPN-Transistor zu ersetzen, würde diese Problem lösen und die Gatespannung von V2 auch noch unabhängig von den 15V machen.
vor allem auch, weil V2 nur bis > -10V_GS spezifiziert ist. > > Ein Widerstand mehr und den BSS138 durch einen 1/10 so teuren > Feld-Wald-Wiesen NPN-Transistor zu ersetzen, würde diese Problem lösen Das ist aber kein Problem. > und die Gatespannung von V2 auch noch unabhängig von den 15V
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GPX-/GPS-Logger
habe) aufbauen, allerdings um eine Ein- bzw. Abschaltung erweitert wie im Original implementiert. BSS138 habe ich ebenfalls ausreichend, daher frage ich mich, ob zu Überbrückung eine möglichst einfache Ersatzschaltung realisierbar wäre. Auf anhieb fällt mir jedoch keine Lösung ein die das auch nur mit
betriebene LEDs. der Gesamtstrom sollte vorsichtig geschätzt noch deutlich unter 200mA liegen. Da der BSS138 220mA Dauerstrom kann, sollte das doch im grünen Bereich liegen, oder? Wie gesagt, den ZLDO330 halte ich nicht zuletzt wegen seiner Verfügbarkeit bei Reichelt für eine sehr gute Wahl, aber wenn
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Rtx 3090 evga ftw3 Ultra
Das sind keine Kondensatoren sondern eher Transistoren. Der mit dem Aufdruck K38 sollte ein BSS138 sein, was der andere ist keine Ahnung.
Ok Dankeschön Hab hier noch Bilder von der Platine gemacht der kleinere sollt dan ein bss138 sein der mit k38 und der andere ist von dem hinteren Teil des pcbs abgebrochen wo QM11 steht lg und danke schon mal im Voraus
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Wer kann mir eine Transistorschaltung erklären
Nee.. Ich glaube der soll den BSS138 unterstützen wenn er mehr Strom braucht.
Programist schrieb im Beitrag #2186184: > Nee.. Ich glaube der soll den BSS138 unterstützen wenn er mehr Strom > braucht. Und der "mehr Strom" soll vom uC-Pin kommen? Halte ich für unwahrscheinlich. Der Bewegungsmelder gibt ja seine Signale aus und schaltet dann über
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p-Mosfet Schaltung
fürs drüber schaun, werde dann den R105 weglassen, und der 2N7002T wird wahrscheinlich durch den BSS138 ersetzt, der schaltet schon bei 1,5 V durch. der aus obiger schaltung soll laut datenblatt bei 2,5 V durchschalten. Und ich habe vergessen zu sagen, dass nicht schnell geschaltet wird, es soll
wenn ich statt dem 50K R einen 500 Ohm R einbaue, habe ich einen strom von ca. 24mA, was der Bss138 leicht verkraftet und die Eingangskapazität des Leistungs FETs wird auch schnell geladen. stimmt das so und kann ich das so einbauen? oder soll ich lieber auf 1K gehen? didi
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der "sparsame" Spannungsteiler
Ich habe schon einen kleinen MOSFET zwischen die Spannungsteilerwiderstände geschaltet. z.B. einen BSS138. http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS138.pdf Der ADC-Eingang samt unterem Teilerwiderstand liegt dann am Source, die Hochspannung über den 2. Teilerwiderstand am Drain. Das Gate wird über den
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Problem mit durchsteuerung eines NPN mit Atmel
So könnte os doch auch gehen. Der Bahnwiderstand der BSS138 beträgt ein paar Ohm. Die schalten mit TTL Pegel, deshalb müssten die Gates ca. 2 Volt höher angesteuert werden als die zu messende Spannung. Im Gegensatz zu NPN Transistoren benötigt der FET keinen
Bernd wrote: > So könnte os doch auch gehen. Der Bahnwiderstand der BSS138 beträgt ein > paar Ohm. Die schalten mit TTL Pegel, deshalb müssten die Gates ca. 2 > Volt höher angesteuert werden als die zu messende Spannung. Im Gegensatz > zu NPN Transistoren benötigt der
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
1. Linearregler? Rechne ma die Verlustleistung.. -> Schaltregler 2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine Optokoppler...normalerweise 3. Wenn du nicht schon AVR kannst, nimm lieber nen kleinen Arm, Pic,MSP430 sieht man öfters in der Industrie als AVR..
SID=14VBelzH8AAAIAADj4Ircf24a5dc3501406dd46a2572a9c42ca67&LANGUAGE=EN - LM2594 >2. Nimm Mosfets BSS138 oder so.. Denk an Freilaufdiode. Brauchst keine >Optokoppler...normalerweise Daran habe ich noch garnicht gedacht. Du meinst das ich Leistungslos schalten kann oder?
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24V mit FDC645N schalten?
habe noch den hier bei der Recherche gefunden: https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BSS138_HOTTECH.PDF
in der Tabelle, nicht in einem Diagramm. > https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/BSS138_HOTTECH.PDF Ungeeignet.
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SMD Bauteile finden. Brauche Hilfe
stammt von Vishay, H9= Sept 2016, SJ= S07J. Das Gehäuse ist SMF. Und der Transistor soll ein BSS138 sein. https://cr4.globalspec.com/thread/78756/Can-Anyone-Identify-This-SOT-23-Component
von Vishay, H9= Sept 2016, SJ= S07J. Das Gehäuse > ist SMF. > > Und der Transistor soll ein BSS138 sein. > > https://cr4.globalspec.com/thread/78756/Can-Anyone-Identify-This-SOT-23-Component Mega. Vielen Dank @hhinz
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Mosfet Sourcefolger als Buffer gibt negative Spannung
Jens G. schrieb im Beitrag #7865688: > Cgs Bei einem BSS138 nur wenige 10pF.
H. H. schrieb im Beitrag #7865710: > Jens G. schrieb: >> Cgs > > Bei einem BSS138 nur wenige 10pF. Was aber weiterhin "riesige" Zeitkonstanten gegenüber seinen Zeiträumen darstellt.
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Low-Side 8x Treiber ohne Spannungsabfall
wäre). Bei 50mA (und wieviel Spannung?) tuts doch ein Feld-Wald-und-Wiesen MOSFET wie etwa der BSS138. Nochmal deutlich niederohmiger (aber teurer) wäre der IRLML2402. Und soviel mehr Pins sind da auch nicht zu löten. Zwei pro Kanal braucht man ja in jedem Fall. XL
hat den Vorteil, dass bei den RGB-Leds keine Pegelwandler verwendet werden müssen. @Axel Der BSS138 sieht ganz gut aus. Da ich die Fets direkt an Schieberegister anschließen werde benötige ich auch keine zusätzlichen Widerstände. Bleibt nur noch das Löten von 300 Pads... naja, man kann nicht alles
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XH-M131 invertieren
und einen npn-Transistor als Inverter dazwischen zu schalten. Noch besser wäre ein n-MOSFET wie BSS138. Gate an den Ausgang des LM393, Drain an R6 und Source auf GND. Ein npn-Transistor bräuchte noch zwingend einen Basiswiderstand von ca. 47KΩ. Besser noch größer, um die Hysterese nicht zu sehr zu verringern
auch löttechnisch am liebsten, weil man den Transistor huckepack auflöten kann. Ich muss nur einen BSS138 organisieren. Wäre jemand so freundlich, die Anschlusspunkte des MOSFETs auf dem Bild der Platine oder dem Plan einzuzeichnen? Hatte schon lange sowas nicht mehr in der Hand. Mein Dank geht an
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Transistor mit Mikrocontroller schalten. Welcher Transistor?
Kleinsignal n-Kanal Mosfet 2N7000/7002, BSS138 usw.
Alf schrieb im Beitrag #1706253: > Kleinsignal n-Kanal Mosfet 2N7000/7002, BSS138 usw. MMBT3904 und MMBT2222 möcht' ich noch anführen, wenn's auch bipolar sein darf ;-)
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Transistor / Signal negieren (RS485 DE input)
Als einfachen Inverter nehme ich einen BSS138 mit Pull-Up (10k). Ist ein Logic Level FET.
Bastler schrieb im Beitrag #3509973: > Als einfachen Inverter nehme ich einen BSS138 mit Pull-Up (10k). > Ist ein Logic Level FET. Auf einem Board habe ich einen BS250, der am UART eine LWL-LED mit Baudrate 1,5 MHz ansteuert, geht einwandfrei. Das Gate hängt an einem 74HC00 NAND-Gatter
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min 7V max 35V an die Basis eines Transistors
Vielen Dank nochmal, ich hätte den BSS138 hier, wäre das damit auch möglich? Reagieren darf er so in spätestens einer sekunde ;-) Was genau meinste mit 7V->3V? Hochohmig bedeutet in dem Fall? 100k oder mehr?
Der BSS138 geht auch, reagiert aber ab maximal 1,6V, d.h. der Spannungsteiler sollte bei Uin=7V am Gate noch 1,6V liefern um durchzuschalten. Hochohmig heisst, dass der Leckstrom des Gates vom Transistor (
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PWM Pegelwandlung
genug Strom durchlässt und nicht die monströse Gateladung eines Power-MOSFET hat. Beispielsweise BSS138 oder IRLML2402. MOSFET-Treiber wie ICL7667 eignen sich auch ganz gut als Pegelwandler für moderate Last.
Collector-Emitter ab ... Oder kennt jemand einen MOSFET, der bei 3V schon komplett schaltet? BSS138 hab ich glaub ich sogar irgendwo ... Einen ganzen 14-Füßer für so ein Problem? Hmm ... ich wollte das ganze eigentlich ziemlich schrinken und dann auf SOT23 und D2PAK oder sowas gehen ... Oder
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Suche 5V FET mit eingebauten Widerständen - Analog zu Digitaltransitoren
BSS138 zum Beispiel. kannst direkt an Digitalausgänge klemmen. Wie wahrscheinlich 99% aller Signal-Mosfets
Ah schrieb im Beitrag #3536444: > BSS138 zum Beispiel. > kannst direkt an Digitalausgänge klemmen. Wie wahrscheinlich 99% aller > Signal-Mosfets Es geht mir z.B. um den Widerstand zwischen GS, um einen brauchbaren Einschaltzustand zu
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Schaltstellung von bistabilem Relais abfragen
diesem Typ für den kleinen Relaisstrom gerade noch >reichen sollte. Ja, aber ein einfacher BSS138 hätte es auch getan. >Kann das so funktionieren? Klingt OK. Man sollte aber den Messpuls prinzipiell in der Länge begrenzen.
den Widerstand, aber dann brauche ich einen OP oder es fließt Ruhestrom. > ... ein einfacher BSS138 hätte es auch getan. von dem gibt's zu viele verschiedene. Ulrich schrieb: > zumindest der 1. Puls sollte von der vorherigen Magnetisierung abhängen. ich dachte, vor allem vom Luftspalt, abhängig
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ULN2803 vs ULN2803L vs ULN2803A
bei Pollin sehe zu 2.15 Wucherpreis den ULN2803 , und jede Menge SOT23 MOSFETs, der vergleichbare BSS138L fur -.15 und MMBD1203 DualDiode für -.06
Michael B. schrieb im Beitrag #7494100: > der vergleichbare BSS138L fur -.15 Konntest Du keinen schlechteren FET finden? Typisch 1 Ohm / max. 2 Ohm bei VGS 5 Volt und ID 50 mA war vor xx-Jahren noch toll, das geht heute erheblich besser.
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ATmega mit 3.3V, daran I2C-Display mit 5V, geht das?
eigentlich für die Pegelwandlung nehmen können. Nein, die Threshold Voltage ist zu hoch. Nimm einen BSS138 oder ähnlich.
Falk B. schrieb im Beitrag #6447856: > Nein, die Threshold Voltage ist zu hoch. Nimm einen BSS138 oder ähnlich. mag sein, aber 25 Stk. BS170 über ebay bestellt bis jetzt keine Probleme. So groß scheint die Nichtfunktionsgefahr nicht zu sein! Bevor ich zu den kleinen Modulen wechselte, denn
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Suche richtigen Transistor
ein NPN Transistor oder ein Mosfet. Es gehen hier fast beliebige Typen. NPNs: BC337 Mosfets: BSS138 (SMD SOT-23), BS107 (TO92)
Ausgangsspannung für 3mA Strom. Wenn du allerdings sicher gehen willst, dann mess mal nach. Der BSS138 geht trotzdem noch. Weil hier kein Strom ins Gate fließt dürfte die Gate-Spannung dann >2,5V betragen. Bedrahtet z.B.: IRL3103 (ist überdimensioniert kostet aber auch nur 1€)
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Platinenüberprüfung
gefunden hab, das leider nicht zum Typ des Transistors passt. Es ist ein logik level n-Kanal mosfet BSS138. Das ist im Schaltplan so angeschlossen das es auf der Platine passt. Genauso bei dem Schaltregler, hatte kein passendes Bauteil gefunden da hab ich ihn so angeschlossen das es auf der Platine funktioniert
hab, das > leider nicht zum Typ des Transistors passt. Es ist ein logik level > n-Kanal mosfet BSS138. Das ist im Schaltplan so angeschlossen das es auf > der Platine passt. > Genauso bei dem Schaltregler, hatte kein passendes Bauteil gefunden da > hab ich ihn so angeschlossen das es auf der Platine
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Sparsamer Logic-Level-Mosfet
ein MOSFET angesteuert werden. Wiederstand braucht es dann nicht. SMD MOSFETs z.B. 2n7002 oder BSS138. Im thread keine Angabe ueber den Strom (Amperes).
bei 1.2V schaltet und setz den hinter die LED. Mikrokontroller ist zu sehr Overkill. Den BSS138 guck ich mir mal an, danke, der sieht passend aus! Stimmt denn jetzt meine Schaltung? Viele Grüße, Matze
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Treiber IC gesucht für LED 3,3V und 1,8V levels
Ein einfacher, billiger BSS138 reicht pro LED. Wenn das zu groß ist, muss man halt einen Doppeltransistor in SOT23 suchen.
Gibt auch noch zig andere Formen und Hersteller. Bzgl. des Vorschlags von Falk finde ich den BSS138 bei Verwendung an 1.8V etwas grenzwertig. Immerhin hat der ein Threshold von max. 1.5V.
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Welcher Transistor um 3V Relais anzusteuern?
BSS138
sperrt, wenn er ein HIGH-Signal bekommt und leitet, wenn er ein LOW-Signal bekommt. Ist das beim BSS138 auch so, oder habe ich das falsch verstanden? Denn ich brächte es so, dass er das leitet und das Relais schaltet, sobald der Ausgang des ICs ein HIGH-Signal raus gibt. Frank
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Suche SMD Mosfet vergleich BSN254
Hab ich schon rein geschaut. Finde dort nur den BSS138. Könnte ein bisschen knapp werden mit Ptot oder? Kennt jemand sonst alternativen?
Julian schrieb im Beitrag #1773272: > BSS138. Könnte ein bisschen knapp werden mit Ptot oder? Und mit V_DS = 50V BSN254: ~250V 0,31A 5Ω Ähnlich: Infineon: BSP88 SOT-223 240V 0,35A 6Ω BSP89 SOT-223 240V 0,35A 6Ω <- dürfte
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Einfacherer I2C Buffer gesucht
Gibt es eine einfachere Variante? Gilt der typische I2C-Level-Shifter, bestehend aus zwei zB BSS138, als Puffer? Viele Grüße, Mampf [1]: https://www.diodes.com/assets/Datasheets/PI6ULS5V9515A.pdf
einfachere Variante? Kein Puffer. > Gilt der typische I2C-Level-Shifter, bestehend aus zwei zB BSS138, als > Puffer? Nein, das ist nur ein [[Pegelwandler]]. Der erhöht nicht die Treiberleistung.
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ESP8266-PC Powerbutton direkt anschließen
der Taster aber sowieso nur einen Pullup gegen GND. In dem Fall würde ich einen FET nehmen. Einen BSS138 zum Beispiel. Kannst auch einen Transistor nehmen, der ist aber genauso teuer. Nur musst du für den FET halt schon wissen, was du schalten musst. Vermutlich 5V/1mA gegen GND oder so, das macht der BSS138 problemlos. Direkt verkabeln würde ich nicht, weil man dann sicherstellen muss, dass man dem ESP keinen Strom in die Ports drückt. Das kann entweder passieren, weil das auf 5V geht, oder wenn der
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Wie den richtigen MOSFET finden
einem Monat fertig gestellt. Damals habe ich an meinen atmega8 an den ausgängen jeweils einen bss138 geschaltet mit 10kohm widerstand um damit leds zu schalten. In meinem nächsten projekt möchte ich noch mehr leds über einen port des atmegas steuern. Das problem ist das ich pro ausgang jetzt leds mit ca. 1.0 ampere habe und diese gerne noch mittels pwm dimmen möchte. Der bss138 schafft die 1.0 ampere nicht. Wie kann ich mir jetzt am besten errechnen welcher MOSFET fur mich am betsen geeignet ist. Muss ich bezuglich der pwm frequenz etwas beachten. Sagen wir ich hätte
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N-Mosfet als Low Side Schalter
gekommen, dieses mit einem N-Channel Mosfet als Low Side Switch zu umzusetzen. Als Mosfet habe ich den BSS138 ausgesucht, da dieser mit meinen 3,3 Volt doch komplett durchschalten sollte, oder (Gate Threshold Voltage von Max 1,5V * Faktor 2 zum sicheren Durchschalten = 3V)? Es sind auch nicht mehr als 220mA
Der BSS138 ist jetzt nicht gerade ein Super-Teil bei 3.3V. Schau im Datenblatt nach, welchen RDSon du bei Ansteuerung mit 3.3V erhältst. Dann überlegt dir die Potienzialdifferenz zwischen GND vom µC und vom
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Vergleichstyp
helfen ? in einer Schaltung http://www.radiolocman.com/shem/schematics.html?di=66280 ist ein BSS-138 N-Mosfet angegeben. http://www.fairchildsemi.com/ds/BS/BSS138.pdf dieser Typ ist "leider" in SMD Ausführung, kann mir jemand einen Standardtyp ( also Gehäuse wie ein BC558 ) empfehlen ? Leider
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
Einen schlappen BSS138 habe ich noch nie mit Gatewiderstand gesehen, Das ist nur was für Leute, die Gürtel und Hosenträger gleichzeitig tragen. Ein Gatewidestand kommt bei mir nur rein, wenn der FET getaktet wird (PWM
Peter D. schrieb im Beitrag #7233058: > Einen schlappen BSS138 habe ich noch nie mit Gatewiderstand gesehen, Das > ist nur was für Leute, die Gürtel und Hosenträger gleichzeitig tragen. > > Ein Gatewidestand kommt bei mir nur rein, wenn der FET getaktet wird
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NPN Transistorwahl VEBO
entsprechenden Basistrom ein. Daher ist ein Basisvorwiderstand notwendig. Warum nimmst du keine MOSFETs? BSS138 steuert auch schon bei 2,7 V gut durch.
ich doch immer wieder. I sollte mehr beachtung als U finden. > Warum nimmst du keine MOSFETs? BSS138 steuert auch schon bei 2,7 V gut > durch. Wäre das nicht etwas doppelt-verschaltet? AQY282EHA 500mA 60V AQY284EH 120mA 400V Sind die beiden Bausteine, die ich gerne mit AC und DC am Output
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IR-LED schalten: welchen Transistor?
auch in arbeit. Der nächste Schritt ist die LED an FPGA anzuschließen. Da hätte ich einen MOSFET BSS138 dafür... Ist er auch für die Schaltzeiten bis 1 µs geeignet? Was muß ich dabei beachten? vielen Dank
@ metallman (Gast) >einen MOSFET BSS138 dafür... Ist er auch für die Schaltzeiten bis 1 µs >geeignet? Ja. > Was muß ich dabei beachten? 100kOhm Pull-Down am gate, damit der Transistor zuverlässig sperrt wenn das FPGA nicht konfiguriert
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PROFET mit uC ansteuern
MaWin schrieb im Beitrag #2598870: > Man bräuchte mindestens Nee ein einfacher Logic-Level FET (BSS138) reicht vollkommen aus: Das Gate fest an +5V den Source an den Port-Ausgang. Drain zum BTS. Im Reset-Fall: Pull-up ist aktiv Gate und Source = 5V FET sperrt -> BTS ist aus. Mit Low-Level am
> Nee ein einfacher Logic-Level FET (BSS138) reicht vollkommen aus: > Das Gate fest an +5V den Source an den Port-Ausgang. Drain zum BTS. Ja, die Variante geht auch. Sozusagen Basisschaltung per MOSFET.
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zwei Piezo mit FET abwechselnd betreiben
Unterstützung bei der Auswahl und der Ansteuerung der Mosfets. Für Testzwecke hatte ich zwei BSS138 genutzt und die direkt per µC angesteuert ohne weitere Beschaltung. Es tritt maximal ein Strom von 100mA und eine Spannung von 80Volt in Form eines Peaks (1,5µS) auf. Die Ansteuerung der Fets geschieht vor dem Durchschalten der Piezospannung. Die BSS138 hatte ich gerade herumliegen, habe allerdings Bedenken was die Spannungsfestigkeit angeht. Ist hier eine Treiberschaltung notwendig auch wenn ohne Last geschaltet wird? Danke und Gruß
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Atmega - Raspi Level Shifter
Level Shifter oder vergleichbar. Nun zu meiner eigentlichen Frage, wieso sollte ich z.B. einen BSS138 nutzen, wenn ich das Problem auch mit einem Spannungsteiler gelöst bekomme. Bei den Widerständen sind die Lötarbeiten deutlich geringer als beim Level Shifter, aber trotzdem wird dieser offensichtlich
vergleichbar. Siehe [[Pegelwandler]]. >Nun zu meiner eigentlichen Frage, wieso sollte ich z.B. einen BSS138 >nutzen, wenn ich das Problem auch mit einem Spannungsteiler gelöst >bekomme. Für die 5V -> 3,3V Richtung reicht ein Spannungsteiler, irgendwas um die 2k-10k Gesamtwiderstand. In die andere
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schaltregler auslegung
IR-LED's und TSSP 4P38. Die LED's haben einen eigenen Stromkreis mit bisher 3,3V und werden per BSS138 mit den 38kHz angesteuert. Der Bau ist soweit schon kopplett fertig und funktioniert auch soweit, so das "nimmt noch lieber XXX-empfänger" nichts mehr bringt! Als Netzteil will ich aber nur
ach firlefanz..... für jede LED gilt: 3,3V -> 46 ohm -> 1k poti -> led -> bss138 -> GND so und wenn ich was auslegen, gehe ich erstmal von meinen MAXIMAL werten aus die auftreten können. Für die verwendetet LED sind das nunmal 20mA. die 5V wollte ich nicht nehmen, da ich
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SMD Transistor, MOSFET für 24V LED an 3.3V PWM - ESP8266
Den BSS138 kenne ich als I2C-Bus Pegelkonverter, 50V 220mA max. Dauerstrom, gate threshold max 1,5V. Was spricht gegen den? der RDSon ist deutlich größer als der IRLML, >1 Ohm statt 30 mOhm https://www.mikrocontroller.net
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6375769: > Den BSS138 kenne ich als I2C-Bus Pegelkonverter, 50V 220mA max. > Dauerstrom, gate threshold max 1,5V. > Was spricht gegen den? > > der RDSon ist deutlich größer als der IRLML Vor allem ist der R_ds_on
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3,3 V schalten mit möglichgst geringem Spannungsabfall
Mampf F. schrieb im Beitrag #7516229: > Hätte einen BSS84 als P-MOSFET + BSS138 zum Invertieren benutzt. So in der Art, wobei ich dann als N-Steuertransistor einen BC238 oder ähnlich einsetze. Was tatsächlich betrachtenswert, ist dieser Hinweis von Michael: Michael B.
Reset ist (beim Flashen zB). In diesem Fall würde ich das Signal High-Aktiv machen und an meinem BSS138 N-Mosfet einen 100k Pulldown ans Gate klemmen, damit mein P-Mosfet nicht schaltet, wenn der µC im Reset ist.
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Frage zur Nixie ansteuerung
Hans schrieb im Beitrag #4389531: > Ist es so möglich? Nein. Der BSS138 schaltet bei 3.3V ggf. noch gar nicht durch, LogicLevel heisst er ist erst für 4.5V definiert, nimm gleich einen BF422. Der ZVP bekommt ggf. 170V Gate-Spannung und macht bumm. Per Stromsteuerung
macht sinn. Habe meine Elektronik etwas umgestrickt und werde 5V nutzen, daher passt es mit dem BSS138 (denke ich). Welche Änderung meintest Du denn explizit in deinem Schaltplan? Die Änderung von R2 von 10k auf 39k? Danke
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Pegelwandler 5V <-> 1.8V, passender MOSFET?
i.stack.imgur.com/qDDi9.png Der BS170 funktioniert allerdings nicht mit 1.8V. Ich weiß, dass es mit dem BSS138 funktioniert, aber ich hätte gerne .... bitte nicht Lachen ;-) .... einen Typ mit TO-92 Gehäuse. Kann mir da jemand helfen? Danke hal
hal schrieb im Beitrag #6890992: > Ich weiß, dass es mit dem BSS138 funktioniert Ein TN0604 hat ähnliche Ugsth. Siehe auch https://www.mouser.de/c/semiconductors/discrete-semiconductors/transistors/mosfet/?package%20%2F%20case=TO-92-3&transistor%20polarity=N-Channel
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Auf Freilaufdiode verzichten?
eine Freilaufdioden an einem kleinen Reedrelais verzichten, wenn es von einem ATMEGA über FETs (BSS138 oder BSN20) angesteuert wird. N-Kanal MOSFET (NFET) (VCC) 5V | (Last) reedrelais | | (Drain ) (Port µC) -----(Gate ) BSS138 oder BSN20 (Source) | | (GND) Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe habe sie sowas ähnliches wie eine Freilaufdiode? Mache
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Schaltplanentwicklung
nicht genau hingeschaut. Ich habe es mir einfach gemacht und das komplette Level Shifting mit den BSS138 Mosfets gelöst. Den Rat mit dem Mirror Befehl habe ich auch erledigt. Gut, dass du geantwortet hast. Danke. W.S. schrieb im Beitrag #5118984: > Noch ein Tip: Richte dir als Alternativ-Raster sowas
erschliesst sich mir nicht. FTSH105 sagt mir auch nichts, aha, ein Steckverbinder. Ob das mit dem BSS138 so funktioniert weiss ich nicht, sie enthalten eine Diode, nicht wie BSS83 bei dem Bulk an 3.3V käme. Und um wie ein FST3244 zu wirken, muss wohl auch die UGS(th) Spannung passen, und eher bei 0.1V
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P-Channel High-Side Switch
BC547 mit Basisvorwiderstand sein, oder ein kleiner N-MOSFET der bei 2.7V definiert einschaltet wie BSS138/TN0200T. [pre] +5V +5V | | R1 | | |S +---|I | | uC --1k--|< +-- |E GND [/pre]
Die Schaltung ist Murks. Schalte mit dem µC einen NOMS (BSS138 o.Ä) der wiederum das Gate vom PMOS auf Masse zieht.
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12V mit Logic Mosfet schalten - funktioniert nicht
Strombelastbarkeit des FETs hast du mehr als einen Faktor 3000 Reserve. Selbst soetwas wie ein BSS138, 2N7002 o.ä. langweilt sich da.
sei denn die behinderten Köpfe von Siemens setzen sich wieder durch). So was wie IRLML2502 oder BSS138 täte es locker.