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Division mit Logikgattern
Schau dir mal die Analogschalter-ICs CD4066 sowie CD4051 bis CD4053 an. Damit kannst du analoge Spannungen mittels digitaler Steuersignale schalten. Diese ICs gibt es auch mit niederohmigeren und schnelleren Schaltern aber reduzierten Spannungsbereich
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CMOS 4066 Anwendung
nicht überschreiten. Ja, hast Du richtig gelesen. Datasheet http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b-q1.pdf Seite 2, Absolute Maximum Ratings, 2. Zeile: Input voltage range (all inputs) –0.5V to VDD+ 0.5V
Danke. Die findet man auf der ersten Seite des Datanblatts. https://www.ti.com/document-viewer/CD4066B/datasheet/description-schs0518008#SCHS0516146
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Peak Detector richtig dimensionieren
parallel zum Kondensator sein. Wenn Du es gut machen willst nimmst Du einen Bilateral Analog Switch (CD4066 z.B) und schaltest die obere Seite des Kondensators entweder gegen Ground (Reset Mode) oder gegen den Ausgang des ersten OpAmps (Peak Detection Mode). *1) Der ADC Leckstrom ist meist stark
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14 Segment Display ansteuern
ich mal ne App-Note für Multiplex-LCD mit standard ICs gesehen. Es wurde ein Kuchenblech voll mit CD4066 verwendet, um die verschiedenen Spannungen zu schalten. Also praktisch Unsinn.
mal ne App-Note für Multiplex-LCD mit standard ICs > gesehen. Es wurde ein Kuchenblech voll mit CD4066 verwendet, um die > verschiedenen Spannungen zu schalten. Das (Ansteuerung von LC-Gläsern mittels 40xx-Standard-Logik-IC) gab es in den 90-ern in manchen ELV-Projekten, wenn ich mich richtig erinnere
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Was ist On-Widerstand?
Mosfets und dem CD4051 gelesen. > Die Erklärungen dazu verstehe ich aber nicht :( > > MfG Beim CD4066, CD4051 und ähnlichen Analog Schaltern spricht man beim "On Resistance" über den Widerstandswert zwischen Ein und Ausgang im durchgeschaltenden Zustand. Z.B. "ON" = 115-470 Ohm je nach Versorgungspannung
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Symmetrische Spannung mit OPV
fertigen Baustein zur symmetrischen Spannungserzeugung > verwenden? Nein. Aber wenn deine CD4066 heiss werden, liegt dein Problem eh viel tiefer. Du bist fachlich völlig am schwimmen.
> Bei erhöhter Stromaufnahme werden die 4066 sehr heiß. Hast Du auch wirklich die 15V-Typen CD4066, MC14066 benutzt und nicht die 5V-Typen 74HC4066?
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
, Ich habe die Variante mit dem Mischen weiter verfolgt und einen Schaltmischer mit einem CD4066 aufgebaut. LO auf 17 bzw. 33kHz ergibt dann in der FFT des Mischersignals bei 3khz eine ordentliche Amplitude. Momentan bin ich am 3kHz Bandpass in Multiple-Feedback Technik mit OPV. Die GBW von
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Zwei Leitungen über elektronischen Schalter mit Raspberry verbinden
etwas mehr Schaltungsaufwand könnte man es mit einem Analog-Schalter/-Multiplexer hinbekommen. (CD4066, CD 4051, Maxim hatte auch was in der Richtung...)
Chris N. schrieb im Beitrag #5486421: > wenn mir jemand die Lösung mit dem CD4066 und > allen benötigten Bauteilen ich würde ja den 74HC4053 als Umschalter wählen, der 4066 ist ja "nur" ein Schalter! alle 3 Schalter des 74HC4053 können parallel geschaltet werden um den Durchgangs
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Umschalter für Phono-pre: Ralais oder Halbleiter?
Kanalwiderstand ist dann weitgehend kompensiert. Und wenn man nicht so eine unterqualifizierte CD4066 einsetzt (hohe Kapazität, hoher Kanalwiderstand), kommt man auf Kanalwiderstände << 100 Ohm, mit denen sich die 1 kOhm auf fast 1% genau realisieren lassen. Oder eine 74LVC1G3157 mit einem Kanalwiderstand
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682
cd 4011 8 x 2 e cd4029 25 x 20 e cd4093 25 x 20e cd 4511 22 x 4 e bd432 23 x 7 e cd4066 25x 20 e cd 4514 14x 15 e hcf 4051 10 x 2 e tda 1180 6 x 15 e irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682
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Mehrere Kapazitäten parallel messen mit AVR
50 Hz Felder reagieren. Edit: zum Umschalten der Analogen Signale mit AVR könnte sowas wie ein CD4066 helfen.
schrieb im Beitrag #5456343: > zum Umschalten der Analogen Signale mit AVR könnte sowas wie ein CD4066 > helfen. Ich hab auch schon an PhotoMos gedacht. Das Problem sind halt immer die verbleibenden Kapazitäten. Da kommen schon einige pF, bei PhotoMos 100pF zusammen. Auch zeigt die Simu, dass
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Audiosignal schalten on/off
drei Potentiale. V+, GND und V-. Wo > kommt denn dann GND dran, es gibt keinen GND-Pin. Der CD4066 ist nicht so geeignet für Audio, eben weil Audio normalerweise mit positiven und negativen Spannungen um 0V herum arbeitet, so dass VDD an eine Spannung positiver als alle Audiosignale und VEE an eine
GND. Ausserdem schaltet man die IC so, wenn man Audio maximal dämpfen will: [pre] CD4066 / / In --o/ o--+--o/ o--+-- Out : | : | : o : 10k :...|....: | o | | | GND GND [/pre]
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
genau genommen 64 Schnittstellen. Optokoppler würden auf alle Fälle funktionieren oder auch der CD4066. Beide regeln aber nur 4 Schnittstellen. Ich bräuchte dann davon 16 ICs. Kennt jemand eine elegantere Lösung? Ideal wäre eine 8-fach Lösung. Ich will 8 Treiberplatinen mit je 8 Schnittstellen.
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Maus + Tastatur für mehrere Computer (umschalten)
"langsames" USB) auch mit Analogschaltern hin, aber wohl nicht mit den Standard CD405[123] oder CD4066. So aehnliche gibts aber auch in "gepimpten" Versionen mit niedrigem Durchlasswiderstand. Unangenehm dabei bleibt aber: Der PC, dem jeweils das USB Geraffel weggeschaltet wird, meint dann, es waere
https://www.digikey.de/product-detail/de/on-semiconductor/FSUSB22MTCX/FSUSB22MTCXFSTR-ND/1057196 CD4066 - https://www.mikrocontroller.net/part/CD4066 TUSB2046B - http://www.ti.com/product/tusb2046b sowie andere Beiträge betrachtet, bei denen es direkt um die Multiplexer ging. Ich habe noch ein
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Quellenumschaltung für Verstärker
In Verstärkern wurden für die Quellenumschaltung ab ca. 1990 gerne CD4066 eingesetzt.
CD4066 war früher in Oberklasse HiFi-Geräten verbaut. MfG
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MOSFET PN-Dioden
Steuerbarkeit über das Gate verschlechtern. Im Übrigen ist bei den Analogschaltern der CMOS-ICs (z.B. CD4066) das Substrat bzw. die Wanne tatsächlich nicht mit Source oder Drain verbunden, sondern -in Sperrrichtung gepolt- mit den Speisespannungsanschlüssen.
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Trafo Gitarrenverstärker
Signal mehr in den Röhrenteil hinein, weil der Defekt den Halbleiterteil zerrissen hat, z.B. den CD4066 der ein Umschalter sein könnte. Genaueres erst mit Schaltplan.
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RGB Laser Blanking Signal einfügen (Analogschalter?)
mal nicht genau 5,0v beträgt!! Etwa genau so wie ein Relais Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Für hilfreiche Tipps wäre ich sehr dankbar Schönen Gruß
Rouven F. schrieb im Beitrag #5177008: > Kommen da solche ic's wie der cd4066 in frage? Vermutlich ist der zu hochohmig und zu langsam. Aber wir kennen ja dein Signal nicht, das musst du dir selber berechnen - ist ja nicht besonders schwierig. Einfach Datenblatt lesen.
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Auf-/Abwärts-Zähler mit 33 Ausgängen und Zustandsspeicher.
man mit CD4051 viel leichter umschalten könnte, mit weniger Verbindungen ? Und wenn man schon CD4066 verwendet, dann muss man nicht einzel dimensionierte Widerstände oder Kondensatoren umschalten, sondern kann eine 1k und einen 2k und einen 4k und einen 8k Widerstand jeweils einzel zu und wegschalten
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DCF77 Selbstbauempfänger
Filtern auf OP Basis ausfiltern und dann demodulieren. Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die sind auch Grosssignalfest. Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP)
die schöne Selektivität. Dein Frontend mit etwas weniger Entdämpfung und den Mischer mit 'nem CD4066 nach Helmut Lenzen / Mark Space, Takt möglicherweise abgeleitet aus dem Prozessortakt (z.B. CKOUT mit Teiler %16 aus 2.5MHz auf die 78.125kHz, auch wenn die 5. der TV-Zeilenfrequenz heute keine Rolle
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Optokoppler Verständnisfrage (PC817)
wenn die Taste mal nicht im Multiplex ausgelesen wird. Man nimmt eigentlich Analogschalter wue CD4066 wenn man Masse der Tastatur mit Masse der Ansteuerschaltung verbinden darf, oder sogar einfach Transistoren wie BC547 wenn die Tastatur mit 5V gescannt wird und Masse mit Masse verbunden werden darf
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Komplementärer Mosfet mit Bulk-Anschluss
CD4066B und alle seine Verwandten sind für sowas gedacht.
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Ich möchte ein elektronisches Spielzeug selber bauen
liefert ein Signal pro Minute, das könnte dafür eine Basis sein (z.B. Takt in 74HC590, Ausgang Q1 an CD4066 der den Taster schliesst, Ausgang Q6 an CE damit sich der Zähler nach 64 Impulsen selber anhält), wenn man keinen Microcontroller "Arduino" dafür nutzen möchte.
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EL-Schnur am Mikrocontroller
Den Taster mit einem Analogschalter, z.B. CD4066, überbrücken.
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Verhalten von CD4066B (unpowered-Zustand) in Schaltung beeinflussbar?
habe bereits Dioden zwischen Control Eingang und Trigger-Signal, Dioden zwischen V+ und Vcc des CD4066B, ... ausprobiert, aber nichts hat den gewünschten Erfolg gebracht. Vielen Dank für jede Anregung!
Michael B. schrieb im Beitrag #5109708: > Der CD4066 war sowieso überflüssig bzw. fehl am Platze. Er hat die Situation verschlimmbessert.
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Synchron-Gleichrichter, Frequenz erhöhen
aber das das Schaltsignal in der Phase sehr genau passen muss. Als Schalter könnte sogar der CD4066 noch gehen. Ralph Berres
von aus das du die Schaltung in Bild2 realisieren wolltest. Und eben diese Schalter könnten die CD4066 übernehmen. Der Jfet könnte bei 50KHzbereits zu langsam sein. Ralph Berres
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
Datenblattangabe bezüglich der Abblockkondensatoren gelesen? (Abschnitt 10 in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4066b.pdf Rolf schrieb im Beitrag #5080269: > (die Batterien sind durch einen Schalter von dem > Lock-In-Verstärker getrennt) Wie sieht dein Schalter aus? Ist er zweipolig und schaltet V+ und V-
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Tipptaster Schaltung
/elektromagnetische-reed-relais/rayex-electronics/ oder Analogschalten (billig je nach Spannung CD4066 (15V) LC4966 (37V), besser ADG884 (nur 5V) oder clickless PI5A4764) noch dranbauen. Eine einfache AN/AUS Schaltung mit Entprellung geht so: [pre] VCC VCC VCC |
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Idee gesucht..Analogschalter?
Ansonsten: in welchem Spannungsbereich arbeitet das Dingens denn? Kann man nicht vielleicht 08/15 CD4066 dafür benutzen?
Ansonsten: in welchem Spannungsbereich arbeitet das Dingens denn? > Kann man nicht vielleicht 08/15 CD4066 dafür benutzen? An 4066 hatte ich auch schon gedacht, aber das Drahtgewusel würde bleiben, das ist Nichts anderes als die FETs da ich auch wieder Widerstände umschalten müßte, also gewissermaßen
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Ersetzung einer mechanische Tastatur
um 5V scheanken. Könntd ma machen, aber die 1&V sind blöd, brauchen Pegelwandler und der ist im CD4066 schon drin.
5V scheanken. Könntd ma machen, aber > die 1&V sind blöd, brauchen Pegelwandler und der ist im CD4066 schon > drin. Kannst du hier kurz noch weiter erklären? Ich möchte genau wissen, warum der MOSFET dabei nicht funktionieren kann. Herzlichen Dank.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Ist dieser 4060 der Standard? https://www.conrad.de/de/logik-ic-signalschalter-texas-instruments-cd4066be-zweiseitiger-fet-schalter-doppelversorgung-pdip-14-172928.html Für die Genauigkeit der Schaltung sollte man jetzt beim Lock-In-Prinzip vor allem auf den OPV des umschaltbaren Verstärkers achten
Mit dem 4066 sind CD4066, HEF4066 bzw. MC14066 gemeint, also die alten CMOS Logik-Familie. Der verlinkte CD4066 passt also. Der LMC6484 sieht gut aus, auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen. Für die Eingangsstufe
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Wird meine Schaltung Funktionieren ?
Der CD4066 ist mit seiner Grenzfrequenz von 40 MHz zu langsam. Sieh dich mal hier um: http://www.ti.com/lsds/ti/interface/usb-switch-products.page
Luca E. schrieb im Beitrag #4926549: > Der CD4066 ist mit seiner Grenzfrequenz von 40 MHz zu langsam. Ok, das ist mir nicht so richtig klar. Kannst du es mir näher erläutern ? Ich lerne noch :-). Hab gedacht CD4066 ist ein normaler "Schalter",
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Tonmixer mit digitalen Poties
Restwiedeestand und regeln daher nicht ganz nach Masse. Man hört also immer noch was durch... Ubd einen CD4066 zum Ein-/Ausschalten wollte ich mir sparen.
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AD5254 - Restwiderstand
- Trimmer (eine Seite Signal, andere Seite Masse) - Schleifer geht auf einen OP - Dann auf einen CD4066 der das jeweilige Signal an und ab schaltet.. Danach zusammengeknotet... -Nur ganz grob... Jetzt habe ich im Eingang AD5254 gebaut... Jedoch haben die Poties einen Restwiderstand und wenn die eine
Die ADC525x sind nun mal grob schaltbare Potis. Zum Ein- und Ausschalten sind die CD4066 da. Ansonsten hätte ich auch gern ein Problem... Gute Nacht!
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suche Bauteile und einige Fragen (i2c, ne5532, tda, uvm)
gibt so eine ganze Familie von CMOS Analogschaltern, zu denen gehoeren z.b. CD4051, CD4052, CD4053, CD4066, ... Die kannst du dir mal angucken. Das war "kurz nachm Krieg" die Standardtechnik um Audio/Videosignale z.B. in analogen SAT-Receivern umzuschalten. Sowas gibts dann auch in audiophileren Versionen
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Verschiedene UART Schnittstellen kombinieren ?
Umschalten: AVR(TX)----> Treiber---+--CD4066-->Bluetooth | +--CD4066-->USB | +--CD4066-->LAN AVR(RX)<------+---CD4066---<Bluetooth | +---CD4066---<USB | +---CD4066---<LAN
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Ausgänge vom Operationsverstärker zusammenhängen
die dauerleuchten udn aufblitzen am CD4017 hängen bleibt [pre] +5V +----+----+ CD4066 | | | +---+ Poti---)----)-----------------| |--+ | | | +---+ +---+ | | Poti---)-----------| |---)----+-- analog out | | |
ja beeinflussen... Darum finde ich die Idee mit den 4066er ganz gut. Habe das Datenblatt des CD4066 studiert und eine wichtige Frage sehe ich dort nicht heraus: Für den Modularsynthesizer entspricht 1V = 1Oktave. Das heisst ich bewege teilweise nur grad 50mV bis ... Kann der 4066er auch so
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Analogsignal unterbrechen
nachfolgenden Schaltung ab. Kann aber natürlich bei dem besser sein als bei den oft verwendeten CD4066. Wenn es doch Analogschalter sein sollen, dann nimmt man zwei. Einen, der unterbricht und einen, der dann den nachfolgenden Eingang nach Masse kurzschließt.
nachfolgenden Schaltung ab. Kann aber natürlich bei > dem besser sein als bei den oft verwendeten CD4066. > Wenn es doch Analogschalter sein sollen, dann nimmt man zwei. Einen, der > unterbricht und einen, der dann den nachfolgenden Eingang nach Masse > kurzschließt. Masse wird per Stecker angeschlossen
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XLR Audio Signal splitten
Hallo, ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, dass man das auch mit einem Analogschalter CD4066 machen kann. Du müsstest denn wohl 2 oder auch 3 Schalter in Reihe schalten, da ein einzelner Schalter ein Audiosignal nicht vollständig trennen kann. Doppelt genäht hält besser. Ob diese Lösung
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1 Kanal EKG Frontend eines alten Ultraschallgerätes - was bitte passiert hier
Bauteile der oberen Platine (das an die Ultraschallplatine geht mittels eines 6poligen Steckers): CD4066 LM318P 2N6716 2N6728 2 Zenerdioden (BZX7V5) 4 Elkos 11 Widerstände eine handvoll Bypasskondensatoren 2 Spulen Bauteile der unteren Platine(Input vom EKG Kabel her in die 15pol. D-SUB Buchse): 2 Spulen CD4066 LF347N LM317 LM337 8 Signaldioden (1N47) 4 Zenerdioden (BZX6V8) 23 Widerstände 1 Bourns Trimmer 2 Epcos 1nJ100 Bypasskondensatoren Das untere board hat 2 Testpins, das obere einen. Was
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Hilfe beim Identifizieren von alten Wersi-Orgel-ICs
= CD 4001 WIC 4011 = CD 4011 WIC 4013 = CD 4013 WIC 4046 = CD 4046 ( PLL IC ) WIC 6020 = CD 4066 möglichst jedoch HBF 4066 Version WIC 4069 = CD 4069 WIC 5020 = TDA 1022 ( Eimerkette BBD Chip ) Wenn hinter den WIC Bezeichnungen ein "UB" steht sind es ungebufferte Versionen Beschreibung
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spezielle Sample and Hold Schaltung
den Quatsch mal auf! Gästchen schrieb im Beitrag #4693112: > andere Ideen? 2St OpAmp 1St CD4066 1St Kondensator Div. Widerstände
CMOS-Schaltern, das waren noch die CD4016, die es heute fast nicht mehr gibt und durch die gebräuchlicheren CD4066 ersetzt wurden. Um den Leckstrom der Schalter zu verringern, habe ich bei den Schaltern ein wenig mehr Aufwand getrieben: Zwei Schalter SW1 und SW2 in Reihe, dazu einen invertiert angesteuerten Schalter
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Signal per Schaltung unterbrechen!
nicht mit einem Logikgatter, sondern mit einem Analogsignalschalter z.B. CD4066
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Bidirektionaler 5V<>3.3V Pegelwandler f. Hobbyprojekt gesucht
die chipinternen ESD-Dioden. Die Baudrate ist ja eher 'langsam'. Das funzt definitiv. Auch eine CD4066 könnte funktionieren. Aber auch dies nur eine Idee, die ich noch nie probierte. Müßte man mal ins Datenblatt schauen. Meine eigene Methode verrate ich aber nicht. Und hier schauen. Aber du mußt
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Programmable Gain Amplifier-Schaltung ohne Analogschalter
verbunden ist. Achsoja, wenn man eh einen eigenen IC verwenden muss, geht es viel besser mit einem CD4066, der leitet dann sogar seine eigenen Schaltsignale durch einen anderen Pin nach Masse und kann sogar Verstärker mit mehr als 0.1V Amplidude umschalten. Aber das ist ja der böse Analogschalten den
Ich möchte keinen SPI-Bus implementieren müssen. CD4066 und OP habe ich da.
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wechselstromschalter echtzeit
welches Wechselstrom in echtzeit ( kleiner > 10 mikrosek.) Ich beiden Richtungen schalten kann. CD4066 PIN-Dioden
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NAVTEX Receiver for the DXer
der Analogschalter U1c und U1d. Dort werden HC(T)4066 vrwendet, die du hoffentlich nicht durch CD4066 ersetzt hast.
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4016 oder 4066 ?
Ein CD4066 ist moderner und damit niederohmiger als ein veralteter CD4016. Ein 74HC4066 ist für niedrigere Spannungen, also kein Ersatz. Alle 3 haben hohe charge injection, es kann also Gründe geben, noch
The CD4066B is a quad bilateral switch intended for the transmission or multiplexing of analog or digital signals. It is pin-for-pin compatible with the CD4016B, but exhibits a much lower on-state resistance