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Zum Elektronikschrott-der letzte Gang Gesperrt
mir) einfach Spaß. Letztens hatte ich einen Tuner von 1959/60 am Wickel. Standardschaltung mit ECC85. Die Schaltung ist simpel aber der Teufel steckt im Detail. Beispielsweise die Temperaturkompensation mittels Kondensatoren unterschiedlichen TKs. Der mechanische Aufbau. Würde man das nur nach Schaltplan
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Ich bewundere die Leute, die in den 50ern UKW-Tuner konstruiert haben. Die Schaltungen (z.B. mit ECC85) sehen auf den 1. Blick simpel aus aber die Finessen liegen im Detail. Die Temp.-Koeffizienten der einzelnen Bauteile kompensieren sich gegenseitig. Und das bei den Temperaturunterschieden. Was
bewundere die Leute, die in den 50ern UKW-Tuner konstruiert haben. > Die Schaltungen (z.B. mit ECC85) sehen auf den 1. Blick simpel aus aber > die Finessen liegen im Detail. Die Temp.-Koeffizienten der einzelnen > Bauteile kompensieren sich gegenseitig. Und das bei den > Temperaturunterschieden
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Junge Menschen für den Amateurfunk begeistern Gesperrt
Smartphone-App auf sein Instagramm-Account posten. Der 'OM' hingegen wartet immer noch, bis seine ECC85 Betreiebstemperatur erreicht hat ;-)
Marek N. schrieb im Beitrag #5467371: > Der 'OM' hingegen wartet immer noch, bis seine ECC85 Betreiebstemperatur > erreicht hat ;-) Du unterschätzt deutlich die Zeit, die so eine typische in einem Dipmeter benutzte EC92 zum Aufheizen benötigt hat. Ein kleiner NWA (wie FA-VA3) bootet
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
Versuchung) Ich zähle mich auch stolz dazu! "Richtige" UKW Sender gehören aber mit E88CC oder ECC85 im Gegentakt (Rohrkreis) gemacht...
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Hybrid Röhren-Amp
die ECC81 vorgeschlagen hatte, die ist niederohmiger und macht nicht ganz so viel Verstärkung. Die ECC85 ist im Wesentlichen das Selbe mit anderer Anschlußlage, und Abschirmblech zwischen den Systemen, verbessert für die Anwendung im UKW Tuner. Der ECC83 enspricht in etwa die russische 6N2P die auch
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Hallo, HF Freunde, Ich werde in einigen Tagen wenig Zeit fürs Hobby haben- wegen der Arbeit. Aber ein Projekt habe ich noch in den letzten Wochen durchgeführt, und wieder etwas gelernt. Das möchte ich hier einstellen- vielleicht möchte jemand an den Ostertagen beginnen, auch ein bißchen was zu löten und zu schrauben. Ist einfach, funktioniert normalerweise auf Anhieb, und man hat sicher eine Weile Freude daran. Was ist es ? Ein… althergebrachter Detektorempfänger. Tausendfach schon hier besprochen. Es gibt auch genug Themen dazu hier. Ich weiß… über Detektorempfänger ist alles
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
nicht mal so in Erscheinung ! Schnell beherrschten dann die Doppeltrioden, hauptsächlich die bekannte ECC85, das Feld. Natürlich gab es aber spezielle Schaltungen und Röhren für kommerzielle Technik, da gab es sicher bessere Bauteile als die Röhrensätze der Normalradios. Aber- die besten Großsuper
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
High-Mu HF-Triode mit einer Steilheit von knapp 10 mA/V. Könnte man auch durch eine EC86 oder eine ECC85 ersetzen. Die 6CW4 gibt es aber auch noch zu kaufen, kostet etwa €10. Bei der Schaltung fällt der sehr kleine Gitterwiderstand von 330 Ohm auf. Damit wird ein Überschwingen des Oszillators verhindert
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Bin mit DAB+ zufrieden
UKW Sender aus Ö und D mit guter Feldstärke mit einem Röhrenradio und einfachem Faltdipol umd mit ECC85 empfangen. Störgeräusche kanen meistens nur von schlecht enstörten Autozündungen und Universalmotoren. Digitalen Störnebel gab es bis 1975 noch nicht. Die Welt des Analogradios war noch voll in Ordnung
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Kann man einen Parallelschwingkreis mit einem nanoVNA ausmessen und die Ergebnisse nachvollziehen?
wußten schon sehr genau was sie taten und da kann man einiges von lernen. Die Schaltung ist simpel (ECC85), aber beim Nachbau könnte man scheitern denn das Geheimnis liegt im Aufbau. Das ist für mich die (vorläufige) Quintessenz aus dem Ganzen. HF geht ihre eigenen Wege und was man (ich) nicht messen