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Teile für Ladungspumpe
4V nicht optimal, und ein LMC555 erlaubt nicht so hohen Ausgangsstrom. Daher würde ich einen 74HC14 beschaffen, einen Inverter als Schmitt- Oszillator schalten und die anderen 5 parallel als Treiber: 74HC14 +--|>o--+ | | +--|>o--+--|>o--+ | | | +--
10k Ohm Widerstand und unbedingt einen 100nF Keramikkondensator direkt zwischen VCC und GND des 74HC14. 24V kommen aus 2 Stufen nicht raus. Wenn du mit 5V rein gehst, bleiben an der ersten Diode 0.7V hängen, es werden also nur 4.3V verdoppelt, wobei noch eine Diode im Weg steht, also kommen (
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Einfach(st)er Rechteckgenerator gesucht
74HC14 Schmitt-Trigger IC + 1 Widerstand + 1 Kondensator
Danke für alle Vorschläge, es wird ein 74hc14, hab es grade testweise aufgebaut, passt gut und kostet mit R und C keine 15ct.
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Ne555 mit 50% Tastenverhältniss, Geniale Lösung ?
@Horst-Otto, in meinem 74HC14 Datenblatt kann ich nirgends finden, daß die Umschaltschwellen exakt symmetrisch bei 2,00V und 3,00V liegen. Ich bin mir daher sicher, es sind nur ungefähr 50%. Beim 4047 sind es aber wirklich
peter dannegger: schon mal einen Oszillator mit nem HC14 aufgebaut? Ich hatte noch nie eine Abweichung >1%. Denn HC14, HC04, vielleicht auch 4069 hat man in der Bastelkiste. Den 4047 wahrscheinlich eher nicht. Besser als ein 555 sind die o.g. allemal
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AVR Atmega8 Auswertung des CNY70 Signals (ADC/Schmitt-Trigger)
3, mal 1, mal 2 Signale > (Interrupts). Wichtig: Hast Du die nicht verwendeten Eingänge des 74HC14 auf Masse gelegt? Ansonsten kann es vorkommen, dass der Chip in Schwingungen gerät. Auch wichtig: Zwischen Vcc und GND des 74HC14 ebenfalls einen Kondensator von 100nF vorsehen! Die nicht verwendeten
den im uC integrierten Analog Comparator? Würde ich Dir sehr empfehlen. Dann kannst Du Dir den 74HC14 einsparen und kannst den ADC für andere Sachen sparen. Wenn es Dir nur ums digitale Signal geht ist der ADC Overkill. Zudem ist der Analog Comparator (abgekürzt AC) auch viel einfacher einzustellen
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Eagle SMD Bauteil auf Bottom Layer bekommen
raffst es einfach nich! Ich sprach ausdrücklich von ICs. Noch mal. Du hast /versehentlich/ einen 74HC14, auf einer einseitigen Platine, gespiegelt Geroutet und geätzt! Welche Möglichkeiten hast du den 74HC14 dennoch, so ein zu löten das er funktioniert?
Teo D. schrieb im Beitrag #5205435: > Noch mal. > Du hast versehentlich einen 74HC14, auf einer einseitigen Platine, > gespiegelt Geroutet und geätzt! Versehentlich geht das gar nicht. Mach es mal vor! Man wird doch wohl an den roten und blauen Zuleitungen erkennen, auf welcher
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IC "81HVDDK HC14" von Ti gesucht
kann ich zu seinem Aufdruck keine Informationen finden. 1. Zeile: "Ti-Logo" 81HVDDK 2. Zeile: HC14 Handelt sich es hier um eine 74HC14? Aber warum steht dann "81". Gruß Daniel
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3.3V CMOS inverter
Hi >Wo liegt da der Unterschied? Hast du doch schon richtig erkannt: 74HC14 Hex Inv Schmitt Trigger Bzw. welchen soll ich für meine Zwecke nehmen? Ist egal. MfG Spess
Pull Ausgänge, siehe [[Ausgangsstufen Logik-ICs]]. >74HC04 Hex Inverter Reiner Inverter. >74HC14 Hex Inv Schmitt Trigger Das ist ein [[Schmitt-Trigger]]. MfG Falk
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Schaltung zur Erzeugung von UWB-Signal
Teilen: Power Supply, Avalanche Pulser und Trigger. Der Trigger ist ist ein RC Oszillator auf HC14 Basis und läuft auf ein paar kHz - ziemlich simpel, davon gibts noch nicht mal einen Schaltplan. Die Avalanche Power Supply ist auch nichts aufregendes. Sie stellet eine einstellbare Spannung von
>mit wieviel Frequenz tut die Schaltung mit dem Trig HC14 schwingen? Einstellbar, einige 1-100kHz >Wird es in Sinusschwingung oder Rechteckschwingung erzeugt? Ein 74HC14 Ausgang hat Rechteck. >und was kommt dann nach dem Transistor hinten für Frequenz
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HF Trafo - Berechnung ok?!
Ein Weg wäre ein 74HC14, wobei ein Gatter als RC-Oszillator läuft, die restlichen dann ihrerseits parallel geschaltet als Buffer. Dazu ein 78L05 als Spannungsregler and die 12V. An den Bufferausgang dann die besagte Spule
Hi, sorry wegen der Verzögerung, war übers WE verreist. > Ein Weg wäre ein 74HC14, wobei ein Gatter als RC-Oszillator läuft, die >restlichen dann ihrerseits parallel geschaltet als Buffer. Dazu ein 78L05 >als Spannungsregler and die 12V. Wie kann ich denn mit nem Schmitt-Trigger
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Verzögerungsschaltung für IC-4017
555er. Vom Eingang noch ein R an GND ... ...+ Längswiderstand zwischen C,R und den Eingang des 74HC14 als Strombegrenzung beim Entladen des C (Schutz des 4017-Ausgangs und der 74HC14 Eingangsdiode nach GND). Oder statt an den 555: 74HC14-Ausgang nochmal invertiert an den Clock-Enable des 4017. Gruß
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74HCT14N statt CD40106 möglich? (Geigerzählerselbstbau)
jetzt die Basis an 1k5 und 560k sitzt einfach den Eingang von einem der Schmitt-Trigger-Gatter vom 74HC14 anschließen, den Ausgang auf den Zähleingang vom Atmega und gut ist. ??? (Klick und LED sitzen ja schon am uC)
In Verbindung mit der Diode kann das interessant werden. DAC schrieb im Beitrag #5593618: > 74HC14 74HC14 oder 74HCT14? Genau an dieser Stelle ist das wichtig.
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Hardware Entpreller mit Schmitt-Trigger
Rumzittern des Tasters wird von einem Tiefpass geglättet. Und ein invertierender Schmitt-Trigger 74HC14 zaubert mir wieder ein schönes Signal zwischen Hi/Lo mit steilen Flanken. Und dann noch einen BC547C um das Signal durch eine Emitterschaltung nochmal zu invertieren. Ok, der letzte Schritt ist über
letzte Schritt ist über, das ginge auch in Software. oder mit einer noch freien Funktion der 74HC14 oder durch Schalten des Tasters nach Vcc
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Analogen Oszillator mit digitalem Frequenzzähler messen
deinen Vorschlag damit testen. Das kannst Du Dir sparen, denn damit geht es definitiv nicht! Mit 74HC14 bekommst man in der vorgeschlagenen Schaltung einen Rechteckgenerator. Alternativ zum ..04 gingen auch ..00 oder ..02; wichtig ist die invertierende Funktion OHNE Schmitttrigger.
und 02 habe ich, ansonsten auch noch einen 4069UB. m.n. schrieb im Beitrag #3866337: > Mit 74HC14 bekommst man in der vorgeschlagenen Schaltung einen > Rechteckgenerator. Mir fällt grade auf, das Rechtecksignal ist doch super für den Eingang des digitalen Frequenzzählers!
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Audio-Standby: Schmitt-Trigger mit Opamp?
ich natürlich nicht, daß T1 irgendwo im linearen Bereich rumeiert, daher hätte ich jetzt einen 74HC14 (der hat Schmitt-Trigger-Eingänge) vor T1 geschaltet. Nun hab ich aber ja theoretisch auch noch nen Opamp frei (im LM358 sind zwei Stück drin)... könnte ich den irgendwie anstatt des 74HC14 benutzen
André H. schrieb im Beitrag #1963003: > könnte ich den irgendwie anstatt des 74HC14 > benutzen? Ja, allerdings solltest Du "+" schalten und nicht die Masse des Verstärkers.
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Beurteilung Rechteck an Oszi
um Störeffekte durch Kabel zu vermeiden. Die Schaltung besteht aus nem kleinen DDS mit einem 74HC14 (alle 6 Inverter parallel, Vdd mit 100nF 0603 abgeblockt) als Ausgangsstufe mit ~6,6 kOhm in die 50 Ohm parallel zum BNC-Stecker (Vdd=3,3V, Vout=25mV). Das Ausgangssignal zeigt allerdings trotz
gemalt und geätzt. Denk dir einen 20 MHz SMD Quarzoszillator davor. Der Oszillator und der 74HC14D sind beide direkt an Vdd mit 100nF/0603/X7R gegen GND abgeblockt (gemäß den Regeln von Lothar Miller).
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D-FF On/Off-Schaltung: Entprellen
http://www.ne555.at/schaltungstechnik/289.html Wenn du dann noch an Stelle des 74HC14 einen CD4093 oder CD40106 verwendest, dann entfällt auch der Pegenwandler.
Also so: +5V | 1k 74HC14 | +--10k--+--|>o-- | | Taste 100nF | | Masse Masse Geht's nicht, die Spannung fällt nicht tief genug um zu schalten, nur ca. 2.8 V. Und bei der letzten Schaltung
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Suche Datenblatt LC-Display
Es sind zwei BGA-Bauteile (die Kontroller?) darauf und relativ viel Kleingemüse, wie 74HC164, HC14, D1803, usw. Das Display hat eine Hintergrundbeleuchtung. Platinengröße: 11,6 x 3,6 cm Vielleicht hat jemand dieses Display schon gesehen und kann mir sagen, wie es angesteuert wird. Ich werde
sein (+5V) Pin 7 wird vom HC14 invertiert und dann geht die Spur verloren... Für Kontrast habe ich noch nichts gefunden. Aber ich habe auch noch keine Spannung angelegt, sondern gemessen.
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[KiCAD] SML Lesekopf für Stromzähler
Status-LEDs? > Was ist ein Puffer? Ein Verstärker, hier in Form eines [[Schnitt-Trigger]]s ala 74HC14. Siehe Anhang.
Danke aber warum sind denn die 74hc14 parallel geschaltet?
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Eure Meinung zu meinem Layout
Die Eingänge der unbenutzten Gatter des 74HC14 solltest Du besser nicht offen lassen.
siehts jetzt aus. tommy schrieb im Beitrag #3794287: > Die Eingänge der unbenutzten Gatter des 74HC14 > solltest Du besser nicht offen lassen. Warum?
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Schmitt Trigger für 8Mhz
mir da einen einfachen Schmitt Trigger aufbauen ? Einfach ist immer relativ. Bei 1V reicht ein 74HC14 nicht, der hat ca. 1V Hysterese. Man bräuchte hier vielleicht 100-500mV. Ein AVR hat die ungefähr. Wenn das Signal also sowieso in einem AVR landen soll, kann man es einfach anklemmen. Ach nee, die
Man könnte auch das Signal erst verstärken damit es dann zum Pegel eines 74HC14 passt. Dafür reicht schon ein Transistor, wenn es nicht so sehr auf die Signalform ankommt. Man kann natürlich dazu auch eine schnellen OP nehmen, ist aber eher übertrieben.
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RC-Oszillator mit 74HC04 spinnt
Nimm einen 74HC14.
Das funktioniert nur mit Schmitt-Trigger Invertern wie den HC14. Mit normalen Invertern geht es nicht.
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Stromstoßschalter mit CMOS-IC nachbauen
Ziel führen, wenn nur ein simples Ein-/Ausschalten auf Knopfdruck erwünscht ist. Das IC ist ein 74HC14. Der Schaltungsteil um V2 herum kann weggelassen werden, wenn man nur ein/aus- und nicht umschalten will.
und dann kann man gleich eine > kombinierte Entprell- und Stromstossschalterfunktion mit einen 74HC14 > bzw. CD4093 aufbauen Das kriegt man mit einem 4013 genauso hin. Auch da schaltet man die Verzögerung in die Rückkopplung. Als RC-Glied mit einigen 10-100ms zwischen /Q und D. Dann kann der Impuls
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Ungereimheiten am Parallelport (PC)
seriell auslese, bei dem ADC handelt es sich um einen LTC2400 dessen Ein- und Ausgänge über eine 74HC14 (Schmitt-Trigger-Baustein) mit dem Parallelport des PC's verbunden sind. Die Schaltung funktioniert, und mittels QBasic wird der ADC auslesen. Nun mein zu meinem Problem: Die Schaltung und die Software
74HC14 ... http://www.mikrocontroller.net/topic/3725 Bei wieviel Volt betreibst du die Schaltung mit dem 74HC14? Hast du eine Ahnung (Motherboard bzw. Karte inspizieren) bzw. kannst du messen (HIGH-Pegel
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Lauter Summer mit 3V
Sonst kannst du auch einen Inverter nehmen (z.B.74HC14) und das Signal an den Piezo pin 1 einmal und pin 2 zweimal invertieren. Der Inverter liefert den Strom und der Summer sieht ein Signal mit Vpp = 2 * Vcc. gruß hans
und was ihr für bauteile benutzt habt. Das mit pin1 und pin2 versteh ich nicht. Vom inverter (74HC14)? Danke im voraus :)
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(V) Diverse Bauteile (LM217/LM317, L7805, MIC5801)
Stückzahl) nicht benötige: L7805CV, TO220 LM217, TO263 LM317, TO263 BUZ102S, TO263 BTS432, TO263 74HC14, DIL14 MIC5801, SO24 Die Teile liegen alle schon länger rum, allerdings ESD-gerecht verpackt. Bei Interesse einfach Menge und Preisvorstellung per PM, sonst werfe ich das Zeug in Bälde weg...
L7805CV, TO220 92x LM217, TO263 32x LM317, TO263 24x BUZ102S, TO263 4x BTS432, TO263 25x 74HC14, DIL14 17x MIC5801, SO24 4x 78M05, DPAK 13x 78M15, DPAK 1x 78L05, SO8 Bzgl. Preis habe ich keine Ahnung, schreibt einfach welche Teile ihr in welcher Stückzahl gerne hättet uns was diese
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Galv. getrennter DC/DC Wandler, <=2W, Selbstbau, SN6501
des HC14 schaltest Du noch als Mosfet-Treiber dazwischen. Läuft bei geeigneten Bauteilen gut bis 500kHz. Spannungsregelung und Überlastschutz dann per LDO auf der Sekundärseite.
Gatter des HC14 schaltest Du noch als Mosfet-Treiber > dazwischen. > Läuft bei geeigneten Bauteilen gut bis 500kHz. 500kHz hat auch der SN6501, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. Ich dachte eher, dass es
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Suche einfachen Taktgenerator
besser. Stimmt, habe ich auch schon probiert und verworfen. Beim Experimentieren mit diversen 74HC14 sind mir übrigens erhebliche Unterschiede zwischen den Herstellern aufgefallen. Am besten waren die von ON mit 2.9mA im Umschatbereich, der SN74HC14 von TI verbrät bis zu 4.4mA. Das sind Maximalwerte
nur bis 2V spezifiziert sind. Aber sie brauchen wohl auch mehr Strom. Ich bin mit einem einzelnen 74HC14-Gatter nicht unter 100µA gekommen. > > Welche Frequenz brauchst Du? Ca. 5-10Hz, so daß der 74HC4017 1-2s für einen Zyklus braucht.
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Drehgeber/Encoder EC16 ersetzen durch neuen Typ
was logisch ist. Dein 14490 (was soll das sein?) ist vermutlich nur ein [[Schmitt-Trigger]] ala 74HC14. > weil dass ist doch recht praktisch, auch für andere > Projekte und ob zwingend dafür dieser 14490 gebraucht wird. Nö.
Beitrag #6577530: >> Dein 14490 (was soll das sein?) ist vermutlich nur ein Schmitt-Trigger >> ala 74HC14. > > a) > Auch ein Falk sollte Beiträge anderer Leute lesen, > z.B. den Link bei > https://www.mikrocontroller.net/topic/512424#6575118 > > b) > Georg schrieb im Beitrag #6577606: >> Pin
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PWM von 1Mhz bis 5Mhz
Alex schrieb im Beitrag #4672110: > - 74HC14 (Problem mit Duty Steuerung die Frequenz bleibt nicht stabil > auf vorher eingestelltem wer) > - 74hc4098 (auch Problem mit duty und Frequenz) Was man hinein schickt, kommt eben hinaus...
Spannungsmessung), wenn das Dreieck nicht so gut ist. Im Prinzip könnte da der Anfangs verworfene 74HC14 schon fast ausreichen. Die tatsächliche Frequenz und den PWM wert muss man halt dann messen.
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IC & Datenblatt gesucht
http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc14.pdf
Ueberleg mal, ob ein 74HC14 die funktionalitaet erfuellen koennte.
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Zenerdiode berechnen
ich würde einen Fensterkomparator nehmen um die Logicschwellen zu > verschieben. Ich einen 74HC14 mit 47k Vorwiderstand.
MaWin schrieb im Beitrag #2320488: > Ich einen 74HC14 mit 47k Vorwiderstand. Hallo , wie kommst du darauf ? Das würde mich interessieren. Also .. ich meine , es würde mich wirklich interessieren. Klaus
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Frequenz mit R, C und Schmitt-trigger Inverter erzeugen
Frequenzbereich mit dem Raspberry PI zero messen kann. Als Schmitt-trigger Inverter verwende ich den CD74HC14E, der hat einen Eingangs Kapazität von 10pF, das dürfte aber kein Problem sein, oder? Ich bin ich der Elektrotechnikexperte, daher kann es gut sein, dass ich einen Fehler in meinem Schaltplan, siehe
mehr zu, stefan schrieb im Beitrag #5722393: > Als Schmitt-trigger Inverter verwende ich den CD74HC14E, der hat einen > Eingangs Kapazität von 10pF, das dürfte aber kein Problem sein, oder? Dann errechne doch die resultierende Kapazität. Hinzu kommen sicher noch ein paar pF durch Deinen Aufbau und
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hochohmiges digitales Signal auf Leitungstreiber
74hc14 wär wohl besser (Schmitt-Trigger)
Uwe schrieb im Beitrag #3210455: > 74hc14 wär wohl besser (Schmitt-Trigger) Ein Schmitt-Trigger hat einen Hysteresebereich, so weit ich weiß. Warum wäre das hier besser? Von den Teilen hätte ich 74HC14AP 74HCT14N und 74HCT14N
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Impulserzeugung bei positiven und negativen Signalflanken
|+)-- +--R--+--|S)--|/ | |/ C Schmitt-Trigger wie 74HC14 | GND [/pre] Das grössere Problem wird die Signalspannung und Betriebsspannung sein, man braucht Wandler und Netzteile. Aber die Schaltung löst nicht das Problem
|+)-- +--R--+--|S)--|/ |\ | | |/ Z--|S)--+ C Schmitt-Trigger wie 74HC14 |/ | GND [/pre] Wenn der Relaiskontakt genügend verzögert, kann sigar das RC Glied entfallen.
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Toggle-Schaltung
Schmitt-Trigger Gatter benutzt, während du den 04er einsetzt. Nimm wenigstens den 74LS14 oder besser den 74HC14, bei CMOS klappts auch mit 10k oder 100k oder 330k...
Eingangsspannung am rechten Gate bestimmt! So wird die Schaltung mit Schmitt-Trigger Gates (z.B. 74HC14) bei gedrückt gehaltenem Taster zum Rechteck-Oszillator, wenn R1 gegenüber dem Widerstand am Kondensator (=R2) zu groß ist. Ohne Schmitt-Trigger (z.B. 74HC04) wird sich dann eher ein undefiniertes
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Selbsthaltung vom Schaltregler mit Mikrocontroller und einem Taster für An/Aus ?
----+ | | | +---)----------------+ | | | | | | | 74HC14 | | | | | | +--|>o--10k--+--|>o--+----+ | | | | + | | | | | | + Batterie | | 470k | 1uF Schaltung |
Hallo MaWin, der 74HC14 ist dauerhaft aus der Batteriespannung gespeist und flip-flopt den P-Fet? Der Mikrocontroller in der Schaltung müsste dann per GPIO den Taster kurzschließen, um sich nach einiger Zeit selbst abzuschalten
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Eingangsschaltung - Leuchtdiode zulässig?
74HC14 | +-330R-|<|- +5V | | KFZ-Signal --10k--|>o--+----------- Signal | GND [/pre] Die 10mA die auf diese Art bei 100V Störspannung maximal über die Eingangsschutzdioden fliessen, verträgt der 74HC14 locker. Die 10mA Grindlast werden durch dioe LED erreicht.
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Hardware-Tastenentprellung
) war das in SW viel einfacher. HW-Entprellung würde ich mitm RC-Glied (100k/100n) und 1/6 74HC14 dahinter machen (Pullup am Taster nicht vergessen). Peter
+5V | | R | --+--+--+ 74HC14 +-- \ S | | C | | GND GND Hardwareentprellung mit 74HC14 Gruss Helmi
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Hilfe gesucht! D-Flip-Flop will nicht.
etwa 100-mal langsamer. Die sollten sogar auf nem Steckbrett funktionieren. Trotzdem ist ein 74HC14 als Trigger ne gute Idee (für max 6 Tasten). Peter
Mit einem Schmitt-Trigger davor (74HC14) funktioniert es nun. Da der HC14 auch invertiert, ist der Anfangszustand des FF auch der Richtige. Endlich! Vielen Dank nochmal, Männers! Bin zwar staatlich geprüfter Techniker, aber mache beruflich
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Welche maximale Taktrate ist ohne Oszilloskop sicher beherrschbar?
mangels Oszilloskop also nicht aufspüren. Dann vermeide komische Flanken. Ein Schmitt-Trigger 74HC14 wirkt da Wunder.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5095123: > Dann vermeide komische Flanken. Ein Schmitt-Trigger 74HC14 wirkt da > Wunder. Danke für den Tipp, aber wie soll ich ohne Oszilloskop feststellen, wo die hin müssen und wo nicht? Ich denke daher, der 74HC14 ist gut, wenn man weiß, an welche Stelle man ihn
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Impulsgenerator mit Delay
Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: > 74AHC00 Dann schon eher einen 74HC14, aber auch der ist recht grobschlächtig. Ein doppeltes Monoflop wie 74HC221 erzeugt mit der einen Häfte die Verzögerung und mit der 2. Hälfte den Ausgangsimpuls.
Beitrag #5363458: > Georg M. schrieb im Beitrag #5363230: >> 74AHC00 > > Dann schon eher einen 74HC14
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Frage zum STM32 - Widerstandsproblematik
+-----10k----+ +5V --o\ | | \o--+--|>o--|>o--+--|uC GND --o 74HC14 [/pre] Entprellt, ist nie offen, liegen in Ruhe immer 0V über den 10k.
10 kΩ kann man auch den internen Pull-Up bzw. -Down des Mikrocontrollers nehmen, und die beiden 74HC14 durch Software ersetzen. (Das hat A.B. oben schon vorgeschlagen, aber mit periodischem Wakeup.)
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Mein erstes richtiges Board
Frequenzen (~100MHz) aufbauen. Ausserdem habe ich auf meinem Prototypen festgestellt, dass bei 3V der 74HC14 (Hex-inverting Schmitt-Trigger) nur ca. bis 10MHz mitmacht, mehr geht einfach nicht. Kann da jemand vielleicht einen IC empfehlen, der auch mit einem 100MHz Quarz bei 3V noch klarkommt (moeglichst DIP
Hallo! unbenutzte Eingänge vom HC14 beschalten!