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PWM Mosfet Ansteuerung
IRF540N und davor ein 100 Ohm R
Danke, ich werde dann wohl den Vorschlag mit den IRF540N und den 100 Ohm Widerständen umsetzten.
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eagle library für Mosfet FCP165N65S3
im Beitrag #6862507: > Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" Nimm den IRF540 Zu finden in der lib "transistor-fet" Beim Suchen immer "*" verwenden..... z.B. *540*
lorenz schrieb: >> Ich bekomme allerdings wenn ich danach suche "keine Treffer" > > Nimm den IRF540 > Zu finden in der lib "transistor-fet" > Beim Suchen immer "*" verwenden..... > z.B. 540 Oh man..das Sternchen vor und nach 540 wird nicht angezeigt.Dient wohl zur Darstellung fuer Fettdruck
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DCDC Wandler
Rolle. Kann man diesen Ringkern s. Bild ca 190 uH für diesen Zweck Nutzen ? Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT anbieten, anstelle der 4007. https://www.youtube.com/watch?v=2mq8v0osFRE
Bernhard F. schrieb im Beitrag #6888377: > Als MOSFET hätte ich IRF540 und Dioden könnte ich aus alten SNT > anbieten, anstelle der 1N4007. Hallo besser geeignet als die 1N4007 dürften die ausgebauten Dioden wohl sein. Dein FET wird wohl funktionieren, wenn er
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Nachteile Logic Level FET
und SOA) brauchst sind die eher > ungeeignet. Genau deswegen werkeln in meinem Akkutester ein IRF540 neben zwei IRLZ44: Der IRF540 lässt sich recht zahm als einstellbare Last betreiben, die IRLZ44 schalten Festwiderstände zu.
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BUZ10
Verbraucher am FET, und aus Platzgründen kann ich diese Lösung nicht verwenden. Inzwischen habe ich den IRF540N getestet, der laut Datenblatt (http://www.futureai.com/electronics/datasheets/fet/irf540n.pdf , Figure1) bei 5V VGS und 5V DSV ~25A schafft.
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maximale Ausgangsspannung StepUp-Wandler
Der MOSFET ist ein IRF540. (Datenblatt: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf) Schaltplan (Schalter S ist hier der MOSFET): http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Boost_converter.svg
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[Wikiprojekt] Studioblitz
. Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet ist. 2. Wozu hast du vor jedem Kondensator eine Diode reingemacht? Wenn du die Anschlüsse am gleichrichter nicht verdrehst brauchst du da nichts befürchten.
Nach dem Gleichrichter hast du 230x1,41= 325V an den Kondensatoren > und das willst du mit einem IRF540 schalten der nur für 100V geeignet > ist. Ah Sorry! Das hab ich vergessen zu sagen. Der IRF540N ist bei den Kondensatoren nur ein Dummy für einen pingleichen MOSFET mit 400V und 9A (STP 11 NK 50
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Leistung am Gate Vorwiderstand
Da sich ja das Gate wie ein Kondensator verhält, fließt ja bei t=0s I=U0/R Ampere. Das Gate (IRF540) wird mit etwa 12V versorgt und durch einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 Ampere. Nun ergibt sich eine Leistung von 0,6^2*20=7,2 Watt. Da diese Leistung jedoch nur
Da sich ja das Gate wie ein Kondensator verhält, fließt ja bei t=0s > I=U0/R Ampere. Das Gate (IRF540) wird mit etwa 12V versorgt und durch > einen 2110 gesteuert. Bei einem Widerstand von 20 Ohm fließen etwa 0,6 > Ampere. Warum nimmst du einen 2A Treiber und bremst ihn auf 0,6A runter. Willst
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Erfahrungen ULN2803 bei 50kHz
wird eine Testschaltung mit 50µs betrieben, das sind aber nur 20kHz. Ich möchte damit den MOSFET IRF540N ansteuern. Gibt es einen besseren Driver ? Sollte ich lieber den BC547 verwenden ?
@ Michael (Gast) >nur 20kHz. Ich möchte damit den MOSFET IRF540N ansteuern. Gibt es einen besseren Driver ? Das macht man mit einem MOSFET Treiber. Die haben Push-Pull Ausgänge- Der ULN hat nur Open Kollektor. [[Ausgangsstufen Logik-ICs]] >Sollte ich
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MOSFET Gate Treiber
upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7b/Gatetreiber_diskret_simple.PNG mit folgenden Bauteilen: MOSFET: IRF540N Bipolartransistor: BC546 Basiswiderstand(R1): 2,4kOhm Widerstand R2: 1kOhm Versorgungsspannung: 12V Steuerspannung: 5V Lege ich an die Basis des NPN GND funktioniert die Schaltung, wie sie
> nur etwa 0,07V, was dazu führt, dass der MOSFET nicht vollständig > sperrt. Oh doch, der IRF540 ist bei 70mV Ugs vollständig gesperrt. Und viel weniger wirst du mit dem BC auch nicht schaffen.
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MOSFET wird trotz Treiber bei PWM heiss
hat der IRF540 keine Diode eingebaut? ansonsten schaltest du eine SCHNELLE (!) Diode von Source nach Drain.
ausschliesslichen Zahl des nach oben gelogenen maximalen Stromes ausgesucht, oder ? 6nF, wow. > hat der IRF540 keine Diode eingebaut? > ansonsten schaltest du eine SCHNELLE (!) Diode von Source nach Drain. Am Besten in Leitrichtung, wie oben....
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PWM Platine China, IC nicht lesbar
/360640693604?pt=Sch%C3%BCtze_Meldeger%C3%A4te&hash=item53f7dc4564 Verbaut ist ein LM7812 und IRF540N Leider ist das IC abgeschliffen so dass es nicht mehr lesbar ist. Jetzt habe ich die Schaltung nachverfolgt (Kerbe Links, Pin 1 unten links): Pin 4 +12v (LM7812) Pin 6 abgriff poti Pin 7 mit vorwiderstand zum gate des IRF540N Pin 11 Minus Vielleicht habt ihr einen Tipp um welches IC es sich handelt. Mein Problem ist folgendes: Statt den Poti nutze ich ein 0-10V Signal. Diese PWM Platine macht bei 0V 100% und
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piezo Element als Taster
je nach Verstärkungsfaktor variiert. Lade dir mal ein Datenblatt eines allerwelt FETs wie den IRF540 oder BUZ11 runter und schau es dir mal an. https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BU/BUZ11.pdf http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf http://de.wikipedia.org/wiki/Transistor
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MOSFET Frage für Buck-Converter
Mosfet aufgebaut.Aber irgendwie habe ich mich jetzt überlesen... ich habe noch ne Handvoll IRF530/IRF540 MosFET´s zu liegen, die ja alle N-Channel sind... nur wie verwende ich die ? Wie muss ich die Schaltung abändern, auf N-Channel... wo liegt der Unterschied bei diesen ? Ist es so ähnlich wie bei NPN
www.mikrocontroller.net/topic/93368 Als n-ch-Alternative hatte ich mir z.B. eine Kombination aus IRF540 (n-MOSFET) und IR2117(Treiber) vorgestellt. Durch die für Akku-Ladeschaltungen nötige externe Boostrap-Beschaltung (s. IR-APP-Note 978) und die CMOS-Ansteuerung wird mir das aber irgendwie zu aufwendig
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Querstrom in Halb-Brücke mit IR2184
recovery". Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die -S haben nämlich just eine nahezu doppelt so hohe Q_rr... (Reverse recovery ladung). > Die 100R über Q1 habe
#7012372: > Speziell dazu: Hast Du jetzt eigentlich IRL540N (TO220), oder > die schon betagteren IRF540S ("SMD-220"; nennt sich heutzutage > TO-262 bzw. D²PAK)? NS gibt es ja gar nicht. Die hier habe ich bestellt: https://www.reichelt.de/mosfet-n-logl-100v-36a-0-044r-d-pak-irl540nspbf-p254815.html
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MOSFET Treiber will nicht so wie ich will.
Datenblätter: Treiber IR2184: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/irf/ir2184.pdf MOSFET IRF540N: http://www.irf.com/product-info/datasheets/data/irf540n.pdf
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Schaltung für Motorsteuerung
kompliziert ??? R4 schätze ich mal hat was zu tun mit der Gate - Source Schwellenspannung beim IRF540N 2-4V. Grobi
Lastwiderstand) gegen Masse geschaltet. Gleichzeitig fließt die Akkuspannung auf das Gate von Q1 (IRF540 N MosFet) welcher nun durchschaltet und den Strom durch den Motor fließen läßt. Ich hoffe mal das die Gatespannung also ca. 7.2V vom Akku ausreichend ist für Q1 damit er auch genug Strom durchlassen
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FET und Treiber - passt die Kombination?
bestimmte lasten schalten. es geht hierbei um 4A bei bis zu 50V. Ich habe mich jetzt für einen IRF 540 als FET und den MCP 1402 als Treiber entschieden. Der MCP bekommt sein signal aus einem PIC. Der IRF 540 hängt direkt am Ausgang des MCP 1402. Nun zum Problem. Solange ich nur PIC und Treiber
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Mosfet Treiberspannung
grottenlangsam. > Bevor die leitet, legiert dir u.U. schon das Gate durch :-o Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die Diode ist aber
Störungen der Betriebsspannung minimal sein. Ja, jetzt seh ichs auch :-/ > Naja, z.B. 180ns beim IRF540 würde ich jetzt nicht unbedingt als > grottenlangsam bezeichnen. Eine normale Schottky ist zwar schneller, > aber im Vergleich zu einer 1N4007 mit ein paar µs ist die blitzschnell. Die 1N4007 ist
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Lötbrücke auf der Platine suchen
gerade recht. :-) Eignet sich für die Taktung der Schaltung auch ein FET? Habe hier noch ein paar IRF540 rumliegen. Ein Signalgenerator und ein empfindliches Osziloskop (bis 50mV) sind auch vorhanden. Kann ich da nicht den Magnetkopf direkt an das Oszi klemmen? Wie hoch sollte ich dann die Spannung
Hallo, ich kenne mich nicht sooo toll damit aus, aber um einen irf540 zum takten zu bringen, muss der ganz schön Strom am Gate haben. Die Schaltzeiten im Datenlatt machen die mit 10 Ohm am Gate, also 1A! Gruss Alexander
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Über MOSFET und Arduino 350Watt DC-Motor ansteuern
Schaltung auch schon aufgebaut und laufen lassen, funktioniert auch soweit, aber leider wird der Mosfet (IRF 540N) sehr heiß. Ist das normal? Schaltet der Mosfet bei den 5V des Arduino schon voll durch, oder reicht die Spannung noch nicht, dass noch ein höherer Widerstand anliegt und der daher die Hohe Temperatur
auch schon aufgebaut und laufen lassen, > funktioniert auch soweit, aber leider wird der Mosfet (IRF 540N) sehr > heiß. Ist das normal? Nein. > Schaltet der Mosfet bei den 5V des Arduino schon voll durch, oder reicht > die Spannung noch nicht, dass noch ein höherer Widerstand anliegt und > der
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Mosfet Platine für 20 ausgänge
verwende aktuell diese Msfet Platinen: https://www.ebay.de/itm/4-Kanal-MOSFET-Modul-fur-Arduino-IRF540/183515639525?hash=item2aba626ee5:g:qw4AAOSwG-xb3Cjr:rk:2:pf:0 da ich 20 Pumpen und Ventile Steuern muss habe ich 4 Platinen. Die Pumpen haben 12 Volt 0,3A Die MAgnetventile haben 12 Volt 1,4A
*480€* komplett bestückt pro platine (20Kanal, wie oben abgebildet mit diesen IRF540N) Merkste: das zahlt niemand! wenn doch: melde dich Äxl Real FB/messenger
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MOSFET-Auswahl
IRF530, der hat 100V und 14A, hätte also henügend Reserve. Wenn ich jetzt das Datenblatt mit dem des IRF540 mit 28A vergleiche, fällt mir auf, dass letzterer mit 77 mOhm einen wesentlich geringeren On-Widerstand hat, als der IRF530 mit 160 mOhm, was ja ein wesentlicher Vorteil ist. Lediglich die Schaltzeiten
sonstige wichtige Kriterien, die für oder gegen einen bestimmten MOSFET sprechen? Bin nur auf den IRF540 gekommen, weil der hier öfter für solche Brücken verwendet wurde, aber vielleicht gibts ja trotzdem viel bessere Alternativen in ähnlicher Preisklasse. Vielen Dank für Eure Hilfe Gruß Andreas
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN-968.pdf ). Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Am Eingang VIn gebe ich dann das Spannungssignal
Constantin Engelmann schrieb im Beitrag #2202830: > Als Mosfet verwende ich allerdings den IRF540 (in der AN-968 wäre es > ein IRF640, sollte also keinen allzu großen Unterschied machen) und als > OpAmp den LM358 sonst ist die Schaltung gleich aufgebaut. Ich könnt mir vorstellen, dass der
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Magnetventil ansteuern
www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=41613;GROUPID=2891;>a=3910748550_12865509750&gkw=Phrase_3910748550_IRF+540N&ref=adwords_generic&&gclid=CKXz1L6s9bUCFZEbzQodfWUAUw wie ist das mit der Z-Diode? die sollte ich hier auch mit einbauen? oder nicht? Wie lege ich die aus? also wie finde ich die Richtige?
ARTICLE=41613;GRO... Die Ausgangsspannung des Arduino ist IMHO zu knapp für die Ansteuerung des IRF 540N. Der IRLZ 44N sollte da besser geeignet sein. http://www.reichelt.de/IRL-IRFZ-Transistoren/IRLZ-44N/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=129819;GROUPID=2896;artnr=IRLZ+44N > mach ich denn dann
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FET sperrt nicht richtig?
Habe da ein kleines Problem mit einem IRF540. Ich verwende einen Spannungsteiler um 2,5V zu erzeugen daran habe ich dann eine LED angeschloßen die mit dem Minus-Anschluß zum Drain-Anschluß des Fets geht(Lowside-Switch). Source des Fets geht
Die Verluste der DS Strecke sollten doch viel geringer sein. Könnte mir schon vorstellen das der IRF540 mit ca. 30A max einfach zu groß dimensioniert ist.
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Schrittmotor NANOTEC
ein STEP/DIR Betrieb bei diesem Modell möglich. Wäre es dazu Sinnvoll die MOSFETs (ich habe an IRF540 gedacht) über einen Treiber anzusteuern? Musste den Beitrag nochmal bearbeiten... Wie schaut es mit dem L297 und externer H-Brücke aus? Ich denke für meine Anwendung ohne uC reicht erstmal ein
wäre es eine gute Zwischenlösung. Für die H-Brücken habe ich mich für den IR2104 Treiber mit dem IRF540 MOSFET entschieden.
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einfache Schaltung für Motor am Akku
humar1990 schrieb im Beitrag #4963289: > Leider funktioniert es damit nicht. IRF540 an 3,6Volt wird nichts.
Manfred schrieb im Beitrag #4963487: > IRF540 an 3,6Volt wird nichts. Sorry. Auch da war ich schlampig im Schaltplan. Verwendet hab ich einen IRLZ34N und einen 2N7000. Ich weiß leider nicht wie ich die zweite Zeile in Eagle ausblenden kann
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Schaltnetzteil "summt" bei PWM(LED)
gedimmt werden. In einem anderen Thread wurde ich darauf hingewiesen, dass es am verwendeten Mosfet(IRF540) lag. Dieser ist nun ein IRF3708. Die Schaltung an sich funktioniert, das einzige Problem/Unschönheit ist dass das Netzteil hörbare Summgeräusche macht. Frage 1: - Kann ich die Geräusche verhindern
gedimmt werden. In einem anderen Thread wurde ich darauf hingewiesen, > dass es am verwendeten Mosfet(IRF540) lag. Dieser ist nun ein IRF3708. Weshalb ein neuer Thread? Link dazu? Von welchem LED-Strom reden wir denn hier? Netzteil = Billigteil? Und, das Schaltnetzteile etwas summen ist nicht
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Anforderungen: 1.Ich würde den MOSFET Driver ic für folgende MOSFETs verwenden: IRFP260;IRFP460; IRF540;IRFZ44n. 2.Der Driver ic Sollte Frequenzen bis 1Mhz Können(mehr is immer besser für zukünftige Projekte). 3.Und Sollte Wahrscheinlich auch so 2A Peak (eher mehr) können da ich Frequenzen zischen
#5651535: > 1.Ich würde den MOSFET Driver ic für folgende MOSFETs verwenden: > IRFP260;IRFP460; > IRF540;IRFZ44n. > 2.Der Driver ic Sollte Frequenzen bis 1Mhz Können(mehr is immer besser > für zukünftige Projekte). Meinst du nicht, daß das eine ziemlich blöde Kombination ist ? Die urältesten
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FET-Treiber, Beuteilauswahl geeignet?
du nicht? Wie auch immer, ich würde den Ausgang des Controllers einfach direkt auf z.B. einen IRF540SN legen und mit einem pull-down versehen. Wäre in dem Fall zwar N-Channel, aber das dürfte ja egal sein. Ich betreibe damit hier einige Meter(~80) LED Streifen, und das funktioniert bisher bei
Sorry, IRF540NS, nicht SN.
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Was haltet ihr von dieser Audio Verstärker Schaltung?
kommt nur Gequäke raus, kurschlussfest ist sie auch nicht, hochgradig speisespannungsabhängig, und IRF540 zeigt das Alter: Gut 30 Jahre altes Design, damals, als man Class-D noch nicht beherrschte. Grundlage bei jedem Selbstbau eines Verstärkers, egal ob Class-AB oder Class-D: Aufbauen kann man vieles
Watt? In einem kommerziellen ELA-Verstärker hatten wir für 150W eine Brücke aus zweimal vier IRF540. Im Gegensatz zu Spieleschaltungen kamen da wirklich 150 Watt heraus, auch über mehrere Minuten! > Hinweiß _Hinweis_
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Widerstand in Reihe zur Spule an MOSFET?
Hallo zusammen, bitte entschuldigt zunächst das nicht korrekte Symbol für den IRF540N in meinem Schaltplan - ich habe auf die Schnelle das passende Symbol nicht gefunden. Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen: Ich habe hier eine Maschine, bei der u.a. ein Elektromagnet als Zugmagnet
Ja, die Schaltung ist merkwürdig, auch daß ein IRF540 direkt von einem AT89C51 angesteuert werden soll zeugt von schlechtem Design.
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Hilfe bei Auswahl von N-Kanal MOSFETs
20A 2.) Uds=30V Id=30A Hab in der MOSFET Liste nachgeschaut und folgende gefunden: 1.)IRF540 kann 100V aber leider Rdson=77mOhm 2.)IRF3205 55V 110A 8mOhm Habt ihr bessere Vorschläge bei der Auswahl der FETs? Und noch was: In einer anderen Anwendung muss ich 120V/5A Schalten. Würde
ein deutliches Derating bezüglich der Stromtragfähigkeit in Kauf genommen werden. zu 1) Den IRF540 halte ich für deutlich zu schwach dimensioniert. Schau dir mal den IRF3710 an. Bei einem sehr guten, niederinduktiven Aufbau des Leistungsteils könntest Du eventuell versuchen, noch einen 75V-Typ
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Stromglättung für Heizschaltung
Transistoren und einem Drehpoti einen Multivibrator mit verstellbarem Tastverhälnis gebaut und einen IRF540 hinter - das hat jahrelang einfach funktioniert. In dem Szenario reicht eine Periodendauer im Sekundenbereich, meine, ich hatte das um 0,5 Hz angelegt.
Transistoren > und einem Drehpoti einen Multivibrator mit verstellbarem Tastverhälnis > gebaut und einen IRF540 hinter - das hat jahrelang einfach funktioniert. > > In dem Szenario reicht eine Periodendauer im Sekundenbereich, meine, ich > hatte das um 0,5 Hz angelegt. Ich hab ja nicht gesagt, dass es
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Gegentaktstufe Kurzschluss
kommt man auf so ein Bauelement? Glaube ich bin total verstaubt mit meinen immer wieder verwendeten IRF540/9540. Aber das hat immerhin den Vorteil daß ich deren Daten auswendig kenne. Verträgt denn die Wunderwaffe DMG6602SVT-7 tatsächlich 24Volt Vgs?
ewiggestriger Sturrkopf bist. > Glaube ich bin total verstaubt mit meinen immer wieder > verwendeten IRF540/9540. Ja, dem ist vollumfänglich zuzustimmen. > Aber das hat immerhin den Vorteil daß ich deren Daten auswendig kenne. Du kannst gerne in Deinen eigenen Projekten Deine Lieblingsbauteile verwenden
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Simulation H-Brücke
gefunden. Interessanterweise ist der Effekt bei ähnlichen Mosfets sehr unterschiedlich, z.B. beim irf540N ist die Kurzschlussleistung wesentlich kleiner, der Effekt ist aber auch da. Die Schaltzeiten reichen mir eigentlich aus, aber macht es Sinn einen stärkeren Treiber zu nehmen, der niederomiger abschalten
Rückwirkungskapazität steht habe ich nicht gesehen. Dann ist auch der Unterschied zwischen dem irf3315 und dem irf540N zu erklären, denn bei der Eingangskapatität war das Verhältnis umgekehrt. Ich kann mich auch erinnern, dass in einem Buch was von schnellem Ab- und langsamen Ausschalten erwähnt war, aber ich meine
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H-Brücke DC Motor Strom oszilliert schwingt
werden bei meiner Platine (hierzu auch das oben angehängte Bild) 2 IR2104 Halbbrückentreiber mit IRF540er Mosfets. Die Zwischenkreisanbindung wurde versucht möglichst niederinduktiv anzubinden. Unmittelbar an den Schaltern sitzt flächig ein 4700uF Elko und ein 1u Folienkondensator; U_ZK steht! f_periode
noch IRF1404er vermerkt. Aktuell betreibe ich wegen der geringen Treiberleistung die Brücke mit IRF540er FETs. Ebenso sind noch ein mal 10u an VCC der Treiber gekommen. Kanack schrieb im Beitrag #4981561: > Sonst two phase chopping Was ist mit "two phase chopping" gemeint? Ich werde mich heute
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Motor-Steuerung klappt meinchmal nicht
mit aktiviertem internem PullUp direkt an GND schalten Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch nicht läuft. 1000uF und 100uF
Ausgangsspannung gelesen und hab gemeint man muss es verstärken. > > Wenn dein MOSFET ein IR540 sein sollte, IRF540 ? Dann lässt der sich > auch nicht mit 5V ansteuierln, dazu müsste es ein IRL540 sein. AM MOSFET > Gate könnte man 10k nach Masse legen, damit er aus ist, wenn der uC noch > nicht läuft. Ja
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
Vermutung. Deswegen werde ich es mal mit einem IR2113 probieren. Als FET's habe ich btw. IRF5210 und IRF540 verwendet. Gruß Transformator1
Transformator1 schrieb: > Als FET's habe ich btw. IRF5210 und IRF540 verwendet. Beim IR2113 wären es dann 2x IRF540 oder 2x IRFB3207. Gruß Transformator1
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Testschaltung für bipolare Schrittmotoren
Motors 4 Transistoren verwendet, eingesetzt; die Transistoren, die ich verwendet habe, waren vom Typ IRF540 (Power-MOS-FETS); die Schaltung ist vom Typ "Doppelbrücke"; R1 T1 T2 R2 R5 T5 T6 R6 R3 T3 T4 R4 R7 T7 T8 R8 T3,T4,T7 und
damit sind die 4 BC327-Transistoren (PNP-Transistoren) gesperrt und damit liegen die Gates aller 8 IRF540-Transistoren (über 100kOhm+10kOhm) an Masse. Den Motor habe ich dann zum Laufen gebracht, indem ich - zeitlich verschoben - eine 1-0-Folge an die Pins P1.0,P1.1 bzw. P1.2, P1.3 gelegt habe, womit
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el Last für einzelne Li Zelle
Spannung wird mit INA219 gemessen, in der Plusleitung, das Ding ist verdammt gut. Als Last sitzt ein IRF540 am Akku, angesteuert wird der über einen DA-Wandler MCP4725. Ich habe aber einen großen Arbeitsbereich realisiert, von 0,8 bis 14 Volt bei 1,5 Ampere. Da wird es dem IRF540 etwas zu warm am Hemdchen
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
: Datenblatt des geplanten MOSFETs: http://www.datasheetcatalog.net/de/datasheets_pdf/I/R/F/5/IRF540N.shtml Datenblatt des ICs: http://www.allegromicro.com/en/Products/Motor-Driver-And-Interface-ICs/Bipolar-Stepper-Motor-Drivers/A4989.aspx Datenblatt des Optokopplers: http://www.datasheetcatalog.net
nach einer Alternative. Und die MOSFETs sind nur als Platzhalter ich hatte bisher dafür die IRF540N eingesetzt, die haben da schön gewerkelt soweit. Pingleich und Bauformgleich sind sie ja. Gruß Michael
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NE556 Stroboskopschaltung
Gatekapazität). Auch dessen Udsmax nicht sinnlos hoch (50-100V reichen) Also z.B. die guten alten IRF540 o.ä. >Und noch eine Frage wäre, muss ich irgendwas zwischen MOSFET und Ausgang >der Schaltung basteln? An sich hab ich bisher nur gelesen das das bei >Spannungen unter 5V nötig ist. Was für
Problem. Die Spannung am Ausgang des Monoflops wird nicht groß genug damit der Mosfet dahinter (IRF 540NS) schaltet. Leider verfüge ich nicht über allzu gutes Messequipment. Mit einem normalen Multimeter kann ich eine Spannung von knapp unter 1V gegen Masse messen, ich zweifel allerdings daran das das
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Der Spannungsregler 723 als Elektronische Last
die bei Schalt-FETs kaum angegeben wird. Wir haben vor ganz vielen Jahren Leistungsverstärker mit IRF540 gefertigt, von denen ich noch ein paar habe. Die lassen sich ziemlich zahm regeln, haben aber eine erhebliche Streuung. Einzeln gzt handhabbar, parallel muß man sie stark gegenkoppeln. Die Chinesen verkaufen Boards "for Arduino" mit dem IRF540, was bei U(GS) 10V natürlich Schwachsinn ist. Sollten die FETs ausnahmsweise mal echt sein, wären die aber als Last brauchbar.
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LCD auf Steckbrett, Störungen
kurzzuschliessen und RW von Controller z.B. auf READ schalten zu lassen ? Wieso glaubt man, taugt ein IRF540 für schwache 5V Ansteuerspannung ? Und dann soll der wohl erhebliche von ihm geschaltete Strom doch bitte nicht aus den 5V des Steckbretts kommen, oder doch ? Über die Lage des Abblockkondenstaors
auf READ fürs Busyflag Michael B. schrieb im Beitrag #5323052: > Wieso glaubt man, taugt ein IRF540 für schwache 5V Ansteuerspannung ? Das tut in meiner Fragestellung erstmal nichts zur Sache, aber ja, ein FET mit 4V Vgs(th) ist denkbar ungeeignet. Selbstverständlich kommt hier ein LL-FET zum
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motorsteuerung pwm über poti
einfache platine. ist noch ohne überstromerkennung. das kommt noch später. als n mos nutz ich den irf540 weil 12v vorhanden sind und der ifr in großer stückzahl für lau zu bekommen war. der tl494 ist von utc (bei reichelt.de geordert). mfg
platine. > ist noch ohne überstromerkennung. > das kommt noch später. > als n mos nutz ich den irf540 weil 12v vorhanden sind und der ifr in > großer stückzahl für lau zu bekommen war. > der tl494 ist von utc (bei reichelt.de geordert). > mfg ich bin nicht so geübt mit der Layout-Ansicht Kannst
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Mosfet Ansteuerung mit Arduino / Hilfe bei meiner Schaltung
jedenfalls nicht 12V an die Heizung, bei deiner Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET und der N-MOSFET kann so die Plusleitung nicht schalten. Martin S. schrieb im Beitrag #7405403: > stimmt, alles voller Striche kreuz und quer ist ja auch so viel
deiner > Schaltung wird der MOSFET wärmer als die Heizung. Wenn er überhaupt schaltet. > Ein IRF540 taugt nicht als LogicLevel MOSFET Er schrieb IRL540, 110mOhm bei 4V U(GS), würde halbwegs passen. Aber eine sorgfältige Beschreibung ist ja nicht jedem gegeben, er schrieb inzwischen, dass er einen
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BLDC mit Zwangskommutierung betreiben mit Mega168
besorgt, nicht ganz Billig kann aber recht viel Strom um das Gate umzuladen. Als FET hab ich den IRF540A beschafft (10 Stück, also etwas Reserve :D) Da hab ich noch nen paar Fragen dazu: Wie hoch kann ich mit der PWM-Frequenz gehen bei dem Treiber? Gibts was besseres wie den IRF540a? Sollte 100V
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
An was könnte das denn liegen? Allerdings habe ich die Schaltung auch mit einem LM741 und IRF540 aufgebaut die ich noch hatte. Gehts damit vielleicht auch einfach nicht? Spannung lag bei 18V. Und Verschiedene Lastwiderstände hab ich auch ausprobiert ohne Veränderung. Wäre nett wenn du (oder
um die ~400Watt Verlustleistung die im Extremfall verheizt werden müssen. Da komme ich mit einem IRF540 wohl nicht weit - deshalb dachte ich an parallel schalten. Was wäre denn wenn ich die Fet's parallel schalte und dann jedes Gate mit einer eigenen Regelung (hab ja im lm224 noch 3 opv's frei)