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Boostconverter für Xenonblitz, NE555 raucht ab
/Blitz abraucht. Im Anhang hab ich die Schaltung mal schnell zusammengeschustert. Ich benutze 2x IRF840 parallel (Hitzeentwicklung etc. wird wahrscheinlich gegen IRFP450 ausgetauscht). Die Boostconverterspule ist eine Luftspule aus dem Audiobereich (für Boxen ohne Kern). Meine Frage wäre, was mache ich
auch die Wärmeentwicklung. Jap genau,die hohen Spannungen funktionieren nur deswegen mit den FETs (IRF840 liegt bei glaub 600V). Nimmt man z.B. einen Buz11 etc geht die Spannung nicht höher als ~60V. magic smoke schrieb im Beitrag #3397102: > Allerdings ist das das falsche Wandlerkonzept, sowas baut
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MosFET IRF840 mit IRF740 ersetzen
Eingangsspannung 230V. Bei dem Teil ist wohl zumindest ein (von 2) MosFET defekt. Verbaut sind IRF840 (Vmax 500V). Als Ersatztypen hätte ich zur Zeit IRF740 auf Lager, diese sind aber nur für Vmax 400V konzipiert. Da auch gleichgerichtete Netzspannung ohnehin (theoretisch) nicht über 325V hinausgeht
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Zündschaltung für Xenon-Blitzröhre /Stroboskop unzuverlässig
soll per Mikrocontroller ausgelöst werden. Schaltplan hab ich aufgezeichnet. Mosfet ist ein IRF840. Der Kondensator ganz links ist ein größerer Elko. Das Problem ist, dass die Blitzauslösung sehr unzuverlässig ist. Es scheint so als wäre der Zündimpuls nicht stark genug. Wenn ich Source und Drain
der dafür spricht dass ein negativer Puls besser ist? Kann jemand was über die Eignung des IRF840 sagen? Flanken des Mosfettreibers sollten ja steil genug sein...(Werd ich auch nochmal messen) Da das Stichwort Blitz-IGBT gefallen ist hab ich mal recherchiert. Die haben wohl den Zweck auch die
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Fehlersuche im Nixie Netzteil
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3198237: > Der IRF840 "scheint" OK zu sein. Geprüft?
Ahoi, hier bin ich, der diese wunderschöne Nixi geschossen hat. Den IRF 840 hatte ich ausgelötet und nach Thomas`s MosFet Testschaltung angeschlossen. Schalter geschlossen -> Lampe brennt Schalter boffen -> Lampe aus GW
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Gyrator zum entkoppeln
altmodischen Bipolar-Transistor, spart viel Strom. Am FET fällt mindestens Ugs(th) (= 2…4V beim IRF840) ab, am NPN sind's nur 0.7V.
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Diskussion zum Artikel "Single Chip Frequenzumrichter" für den 2. MC Wettbewerb
Protokollen bei den gekauften FU's verrenken muss. Ich habe auf der Lastseite einen IR2130 und 6 IRF840 verwendet. Zur Probe habe ich 3 R's in Stern Schaltung mit C's nach "Last-GND" an die Ausgaenge gehaengt und die Schaltung lastseitig mit 12V betrieben. Resultat, es kamen wunderschoene Kurven
. Also doch besser trennen. Ich möchte das Ganze mit 12V statt 18V aufbauen. Als Mosfet habe ich irf840 bestellt. Geht z.B. PC817, 4n35?
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Fragen zu meinem Platinen Layout
Es ist 330V bis 6,2V alles vorhanden. Keine digitalen Elemente oder Prozessoren. Es ist nur ein IRF840 und zwei LM317 vorhanden. Das grüne Layer ist das obere, dieses wird auch komplett als Masse Layer verwendet. Die roten unten sind die Signalführenden. Wie mache ich das nun am besten? entweder
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MOSFET und bipolare Transistoren auf einer Fläche?
weil das offen- sichtlich nicht geht. Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren Halbleitern (Dioden, Transistoren) -keine Widerstände oder Kondensatoren, die sich nicht oder nur mit großem Platzbedarf erzeugen
Baumann schrieb im Beitrag #2834221: > Was ich bräuchte, wäre ein "normaler" N-Kanal Mosfet wie IRF840, der > aber an seinem Gate eine zusätzliche Beschaltung aus 2-3 bipolaren > Halbleitern (Dioden, Transistoren) Du meinst einen FET mit eingebautem FET-Treiber? So etwas wird von verschiedenen
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DALI Interface für AVR und PIC
den STM93003 verwenden (53ct bei Reichelt, einziger PNP mit hoher CE-Spannung)? Könnte ich den IRF 840 als Ersatz für den stn1hnk60 verwenden (67ct bei Reichelt)? Grundlage dieser Ersatztypenüberlegung ist einerseits dieser Artikel (http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor) und andererseits
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Wie funzt diese Protection ?
Bauteil drauf steht, dass es kaputt ist ? Dann kauf' ich beim nächsten Mal gleich noch ein paar IRF840K dazu. Die sind dann gleich ab Werk *K*aputt und man geht nicht mehr selbst das Risiko ein, die Dinger zu rösten. Wenn Du dagegen sagen willst, das Bauteil wär' als Sicherungswiderstand ein verdächtiger
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Schaltnetzteil eigenbau.
jedoch kam der ETD34 mir besser bei dem Wicklungsaufbau entgegen. Hier nehme ich übrigens einen IRF840. Für den Trafo habe ich mich ebenfalls, wegen dem Wicklungsaufbau, für einen grösseren Kern entschieden, einen ETD49. Für diese Frequenz ist als Kernmaterial GL87 oder N87 geeignet. Kerne, Spulenkörper
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Meinung zu Phasenabschnittsdimmer
auch so aus ? Q1 ist kein Spannungsregler, letztlich ist er überflüssig. 6V2 wären für einen IRF840 auch zu wenig Gatespannung. R2 verballert ziemlich viel Leistung. 100u sind übertrieben viel. Es gibt keinerlei Vorkehrungen gegen Spannungsspitzen aus dem Netz und Begrenzungen der Stromänderungsgeschwindigkeit
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Totzeit einstellen
(Clamp-Diode !!!) - nur für n-channel MOSFETs (Steuerspannung wird erzeugt !!! (z.B. IRF830, IRF840) - auch die Totzeit ist fest, gerade mal so lang dass nicht beide Fets gleichzeitig schalten und, und ... Aber das musst Du jetzt selber machen, das Ganze war nur ein Hinweis von mir !!
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Dimmersteckdose -> Schaltsteckdose Umbau
wegen der Nulldurchgangserkennung und und und... Triac ist es NICHT, oder kennt ihr einen mit IRF840 drauf (Achtung, Fangfrage). Danke, Klaus.
der > Nulldurchgangserkennung und und und... > > Triac ist es NICHT, oder kennt ihr einen mit IRF840 drauf (Achtung, > Fangfrage). Nun, Ich habe noch keinen solchen Funkdimmer von innen gesehen, hatte jetzt aber angenommen, das man da einfach die gleiche Schaltung mit unterschiedlicher Programmierung
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Ist mein Schaltregler Layout so OK ?
um läppische 27V die auf ~100V mit max. 50mA gewandelt > werden sollen. 27V an das Gate eines IRF840 ? > Die Schaltfrequenz habe ich jetzt mal mit 50kHz berechnet. Mit einer Standard Gleichrichterdiode die für 50Hz ausgelegt ist ? Nimm eine schnelle fast recovery Diode, BA157 wäre ein Standardtyp
in dieser Betriebsart "normal". Ansonsten funzt der Wandler jetzt wie er soll. Ich werde dem IRF840 mal noch einen Treiber aus 2 bipolaren spendieren um die Frequenz vielleicht etwas zu erhöhen um das Zischen zu eliminieren. Gruß, Thomas
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Schaltung schwingt. Wieso?
Die Gatespannung des IRF840 wird vom Kollektor des T1 runtergezogen (negativer), bis sich ein Gleichgewicht einstellt und an den beiden 10 Ohm Widerständen ~0,6V abfallen. Dann beträgt der Ausgangsstrom I = U / R = 0,6V
Der IRF840 ist selbstsperrend. Falls die Gate-Source-Spannung 0V beträgt, sperrt er komplett. Der Mosfet verhält sich hier ähnlich wie eine Kollektorschaltung. Die Sourcespannung beträgt immer um Vgs (ca.
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IRF840 und PWM Ansteuerung
>Ob du mit einem IRF840 deine Freude haben wirst, weiss ich nicht. Ich >würde da eher einen IRLZ34 nehmen, Vgs liegt bei dem doch einiges >tiefer. Nicht nmur das. Der IRF840 ist auch sehr hochvoltig, und damit auch sehr
@Michael_ (Gast) >Wenn es ein Einzelprojekt ist, dann probiere den IRF840. Passe die >Frequenz an, da auch die Heizwendel in Resonanz geraten können. Das wird Mist. Der IRF840 hat irgendwas um die knapp 1Ohm Rdson. Bei über 4A macht der rund 15W Verlust, und knapp 4V
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mosfet überhitzt, gatetreiber, low side
hallo, bei meinem step up konverter (Dutycycle = 0,8; f = 300kHz)überhitzt der mosfet(IRF840) andauernd. ich verwende den lowsidetreiber IR4426. die rechteckspannung am gate des mosfet hat aber logischer weise (hässliche) überschwinger. ich vermute das diese überschwinger der grund sind
einer kombination aus ne555 und monoflop(dieser teil funktioniert ganz wie gewünscht). Vds max vom IRF840 liegt bei 500V, auf diesem spannungswert bin in ich aber noch lange nicht(voher stirbt der IRF an überhitzung;+) danke mfg
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MOSFET 500V TO220 Isolationsabstand Abwärtswandler
Netzspannung ca. 50-200V erzeugt. Als Schalter wollte ich einen MOSFET mit 500V UDSmax nehmen (z.B. IRF 840). Dieser kommt in einem TO220-Gehäuse. Nun stelle ich mir die Frage wie ein Bauteil, das theoretisch bis zu 500V schalten kann, in einem Gehäuse ist bei dem die Kupferflächen der Anschlüsse kaum
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1W Trafo 10kHz Ferrit Kern ?
naja das sind IRF840, die schlucken ja einiges(die sind momentan für meine anwendung überdimensioniert, arbeiten lt. oszi aber so wie sie sollen) ...ich glaub die fet's sind nicht schuld. v.a. wär das ziemlich misteriös
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geregelt Hochspannung
Hallo, nein, tut er nicht, die Spannung vor dem IRF840 bleibt konstant. Der Ringkern den ich verwende kann mir auch 200mA liefern, von daher kein Problem. Gruß Tubeman
Ach, IRF840. Der kann das. Prüf mal die 12V-Zenerdiode.
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36V Motor mit uC schalten
Würde es denn funktionieren wenn ich den Diskreten Treiber 2 nehme und statt den IRF840 einen IRF1405
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MosFET für induktive Last, 200V und 4A gesucht
Step-Down-Wandler, welcher soweit auch Funktioniert, allerdings wird mein Schalttransistor, ein IRF840, dezent Warm. Nun suche ich einen bezahlbaren Transitor (möglichst < 2€) mit etwas weniger Rdson. Gemessene Werte sind dabei 200V und 4A, die der FET abkönnen muss, plus ein wenig Tolleranzen. Denke
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Kleiner RGB Kontroller
schon beschrieben wie man aus wenigen Timern mehr PWM Ausgänge raus holt. Zur Schaltung ob der IRF840 geeignet ist weiß ich nicht, üblicher weise wird etwas in die Richtung genommen: IRLIZ44N IRLIZ34N IRLZ34N, und der Mosfet sollte den GND Schalten, sogenate Low-Side-Schalter., RGB Stripes haben auch
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Bauelement Zusammenstellung?
gerne folgendes bauen: http://www.loetstelle.net/projekte/hvgenerator/hvgen.php Kann ich einen IRF840B nehmen anstatt einen IRF840? und was bedeutet dieses B? Was genau für Bauelemente sind R3 und R4? Es sollte sich glaube ich um Wiederstände halten, kann mir Jemand die genaue Bezeichnung sagen?
>Kann ich einen IRF840B nehmen anstatt einen IRF840? und was bedeutet >dieses B? Musste mal in dessen Datenblatt gucken - wird wohl nur eine bestimmte Gehäusevariante sein. >Was genau für Bauelemente sind R3 und R4?
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suche SMD-Spannungsregler
Und ein IRF840 geht auch nie und nimmer, weil 500V * 8A ja immerhin!!!! 4kW sind und das geht nicht in einem TO220. Jawolll!!!!!!11 Nuhr.
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Dybkowski AT89S8253 Flasher Platinen-Aufbau
Ltg.) als Verpolungsschutz. oder Klemmen, dto. für die Motoranschlüsse, falls erforderlich. IRF840 hat relativ hohen RDSon, VGs würde passen. Ggf. IRF530, aber kann später noch geändert werden, wenn Motoren klar sind. Einige Kontenpunkte fehlern. Layout: Habe ich nur oberflächlich angekuckt
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Wie verhält sich ein MOSFET nach einem Durchschlag?
mal ein Schaltnetzteil (Sperrwandler für ca. 50 Watt) selbst bauen. Für den Test habe ich einen IRF840 Mosfet (500V Nennspannung) verwendet. Als Betriebsspannung habe ich an den Aufbau erstmal 30V DC angelegt, und bin dann bis auf 250V DC hochgegangen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem 2700µF
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Gleichrichter nicht korrekt funktionieren würde, wäre die negative Spannung durch die Body-Diode des IRF840 auf unter 1V begrenzt. Martin
Nein, in dieser Schaltung ist der Source des IRF840 und GND auf unterschiedlichem Potenzial, abhängig von der Last und dem Schaltwinkel. Deswegen wird er gebraucht. Grüße, Martin
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Transistor als Schalter –Pegelwandler- Widerstände berechnen
überschritten werden sonst stirbt der MOSFET. Üblich, bei den MOSFETS (und auch beim hier abgebildeten IRF840), die ich verwende, sind Ugs(max)=±20V. Deshalb ist das hier relativ unwichtig da ja nur 12V anliegen. Aber vielleicht hast du einen anderen MOSFET.
, was aber immer noch vollkommen aus- reichend ist. * Er hat einen RDSon von 35mΩ, der IRF840 einen von 850mΩ. Bei 4A Strom in eingeschaltetem Zustand verbrät der IRF840 13,6W (Kühlkör- per!), der IRLZ34N nur 0,56W. * Der IRLZ34N kann problemlos mit 5V Gatespannung angesteuert
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Transistor für hohe Frequenz und hohe Leistung gesucht
Z.B IRF840 oder IRF7401, siehe [[Mosfet-Übersicht]].
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N-FET für Phasenabschnitt für 230VAC gesucht
der FET schalten soll kann ich ja mittels popligem Optokoppler (z.B. CNY17) übertragen. Von den IRF840A mit 0,85Ohm Kanalwiderstand hätte ich noch einige da. Allerdings heizen die dann je nach last doch schon ganz schön... Gibts da nix besseres mit weniger RDS-on? Andy :)
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Leerlaufverluste bei Flußwandler
Duchflußwandler http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/hdw_hilfe.html Die beiden Mosfets sind IRF840. Die Dioden sind Schottky LT340 Dioden. Eigentlich zum probieren recht einfach. Ja stimmt ich komme wahrscheinlich nicht um Regeln rum. Leider weiß ich nicht so genau ob diese Schaltungen in
niedriger willst, dann nimm einfach ein, zwei Nummern größern. Welche Filterrossel setzt du ein? IRF840? weg damit! Veraltete Technik, hoher Widerstand. Schau dich bei Infineon nacht MOSFETs der Optimos Serie um... MFG
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Transistor durch MosFet ersetzen
). Kann ich den Transistor einfach durch einen (bzw. zwei parallele) MosFet (ich habe hier z.B. IRF840 liegen) ersetzen?
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Schaltregler MC34063 Dimensionierungsprobleme
sind schon steil, habe mit Oszi nachgemessen. Gatespannung wird auf 15V begrenzt. Momentan ist ein IRF840 drin als Testfet, später will ich dann einen nehmen der die 600V verträgt. Falls jemand einen weiß den es bei reichelt gibt, immer her mit der Bezeichnung dann muss ich nicht extra bei Farnell bestellen
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Vierquadrantensteller in Kombination mit Scheibenwischermotor
Da würde sich jetzt folgende Liste ergeben: IRF 530 (0.44€) BUK100 (1.40€) IRLZ34N (0.42€) IRF840 .. Quasi unendlich viele. :) Gibts noch ein weiteres Kriterium auf das ich bei einer Ansteuerung per PWM achten muss, oder kann ich getrost einen von den genannten Transistoren benutzen? Danke
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230V AC Motor, Spannung gleichrichten und mit PWM regeln?
Schaltengeeignet wäre? Es > sollte ein NPN-Typ sein. Entweder Mosfets mit ausreichend Spannungsfestigkeit (IRF840 oder ähnliche) oder IGBTs. Die Schaltfrequenz würde ich um die 5-10kHz wählen, falls der Motor dann nicht zu laut pfeift.
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Wo gibt es Speichertransformatoren?
schöne PWM zu machen mit einer Frequenz grösser 90 kHz. Zum Schalten des Trafos benutze ich einen IRF840 MOSFET. Eingangsspannung des NT ist 15...150 Volt, Ausgang gerne 48V (das funktioniert). Gruss Tobias
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Problem mit Mosfet Halbbrückentreiber
deutlich höher als bei der alten Schaltung. Ich werde daher jetzt wieder die alte Schaltung mit dem IRF840 verwenden, der hat ziemlich symmetrische on/off Zeiten.
Peaks führen oder ob es doch noch shoot-through ist. Ich denke ich werde die Schaltung mit den IRF840 einfach mal an 300V ausprobieren, denn den Gatesignalen und den Werten aus dem Datenblatt nach, sollte es kein shoot-through geben. Schlimmstenfalls brennen halt wieder die Mosfets ab...
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Zündspule an Transistor
Durchbruch kommt. Hängt halt vom Transistor ab. Ich würde daher eher einen Mosfet nehmen (IRF740 oder IRF840 oder sowas). @ Björn Welchen Zweck haben eigentlich D1-D4?
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Stromsenke für 10A bei 24V
ich damals schon erfolgreich OHNE Sourcewiderstände gemacht. Bis gute 300W konnte ich diese vier IRF840 treiben, darüber haben sich die Anschlussdrähte abgelötet. Für eine "nutzbare" Last sollte man jedoch innerhalb der techn. Parameter bleiben sonst sieht das so aus: http://dareal.info/test/last_1003
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(S) Sipmos-Transistor BUZ 25
kleine tests zu diesem Thema gemacht: http://dareal.info/test/ Dabei anfangs von "popligen" IRF840 über div. IRFP-Typen, dann über IXYS-Mosfets sowie derzeit bei ISOTOP-Mosfets angelangt (Tests mit IXYS und ISOTOP nicht mehr auf der Seite dokumentiert). Man sollte sich halt vor Augen halten:
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[Projekt] MEGA Lamp
P-Kanal MOSFET ist. Für deine 12V LED-Leisten brauchst du sinnvollerweise einen N-Kanal MOSFET. Z.B. IRF840 MFG Falk