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LM1117 Ersatz mit 24V Eingangsspannung?
sich der Fehlerteufel eingeschlichen hat: Gemeint ist der LM1117 (nicht wie vorher geschrieben LD1117). edit: Ahh! Bild und Schaltplan zeigen unterschiedliche Regler. Deswegen komme ich ganz durcheinander... Grüße, Tom
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ESP-03 hängt in Bootloader Crash Loop
über das rote Kabel im Bild 5V an seinen Vin. Auf dem roten Adapterboard werden die dann mit einem LD1117S33 auf 3,3V geregelt und auf dem Adapterboard sitzt auch noch zusätzlich der von Dir angesprochene 100uF direkt zwischen den 3,3V und GND Pins des ESP-03.
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SOT-223 Buck Converter
fehlt FB. Kein Wunder, daß es die nicht in SOT223 gibt. Vielleicht doch ein Linearregler wie LD1117-3.3 ?
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ESP32 - Preomlem mit externer Spannnungsversorgung
automatisch. Sobald ich den Boot Button drücke läuft er wieder normal. Auch die 3.3V am Ausgang des LD1117 sind konstant da. Die 5V Versorgung wird über einen AC/DC wandler von Recom RAC05-05SK bereitgestellt. Hat jemand von euch eine Idee wo der Fehler liegen kann? Danke schon mal :)
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Linearregler nach Schaltregler - Kondensatorbeschaltung?
/shop/dt/OTU4OTI4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Spannungsregler/Spannungsregler_ST_LD1117DT.html
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ESP8266 flash-Probleme
wieder mit dem XTCOM bespielen.... lua - nein. Spannungsversorgung ist super, 5V/1A-Netzteil, LD1117/3,3. Das ist auch nicht der kleinste Einbruch drin. Jetzt läuft er erstmal mit 9600Baud, umprogrammiert auf 38400, klappt :-) Sinn macht das ganze irgendwie nicht.
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[S] LDO 3,3 V min. 500 mA
LD1117?
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Arduino 3.3V DC/DC Convertor
nicht... Irgendwie ist das alles komisch?? Ich könnte den DC/DC Wandler die Tage mit durch einen LD1117V33 ersetzen und schauen...`?
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Mikrokontroller liefert seine eigene Spannung
auch eine um 0,5V größere Spannung erzeugen, die dann über einen lowdrop-Spannungsregler wie den LD1117 läuft und erst dann den µC versorgt. Damit wäre dann auch die Widerstands-Zenerdioden-Kombination erschlagen. Gruß - Wolfgang
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LM317-Regler
nur noch die Suche nach einem Ersatz für den ungeeigneten LM317 mit gleicher Anschlussbelegung wie LD1117/LT1086, achte auf den grösseren Ausgangskondensator.
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Spannungsversorgung über Spannungsregler
Instruments LM2596S-ADJ/NOPB Halterung TO-263-5 2) Spannungsregler - Linear, Typ78 STMicroelectronics LD1117V33 TO-220 Positiv Fest 3.3 V 800 mA 3) Schottky-Diode - Gleichrichter STMicroelectronics 1N5822 DO-201AD 40 V Einzeln 4)Spule: BOURNS SRF1280A-3R3Y Induktivität, gekoppelt, 3.3µH, 30%, 0.011
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Spannungsregler wird unverhältnismässig schnell heiss
Version vorliegen habe. Bei beiden wird eine 12V Eingangsspannung auf 5V runtergeregelt mit einem LD1117S50C Spannungsregler in SOT-223 - Bauform. (http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/stmicroelectronics/2572.pdf) Wenn ich eine 12V-Quelle anlege, dann kommt bei beiden Bauteilen am Spannungsregler
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Suche linearen Spannungsregler
1117 Spannungsregler, die Zeichen davor (AZ) sind bloss der Hersteller (Diodes). Du kannst auch LD1117, LM1117, KA1117, TS1117, NCP1117, ... nehmen. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-220-lm-1117-t3-3-p109333.html
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KiCad Layout Probleme
Bauteil selber und meist zwei Kondensatoren. Wenn du bei THT bleiben willst könntest du z.B. einen LD1117V33 nutzen (gibt es unter Anderem Bei Reichelt). Die 3,3V kannst du dann als Spannungspegel für dein I2C nutzen (Der ATmega32 erkennt 3,3V noch als High-Level) und als Versorgung für dein Backlight
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
aber den LF33CV. Der braucht mind. 2,2uF am Ausgang, um sicher > stabil zu sein. Es ist der LD1117V33. Hab den rechten Kondensator auf 10uF gesetzt, laut Datenblatt soll es wohl so sein (Seite 8). Danke für den Hinweis mit dem Spannungspfeil. Das hab ich tatsächlich vergessen. Hier nun die
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Suche AMS1117-3.3 Alternative, pinkompatibel
AZ1117IH-3.3TRG1 AP2114H-3.3TRG1 LD1117S33TR .... https://www.mouser.de/Semiconductors/Power-Management-ICs/Voltage-Regulators-Voltage-Controllers/LDO-Voltage-Regulators/_/N-5cgacZ1yzvvqx?P=1z0wa2eZ1z0yydnZ1z0xwtv&Ns=Pricing%7c0 (Ohne
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GPS Antenne für u-Blox
Hallo Axel, also als Spannungsregler wollte ich erstmal einen LD1117V33 nehmen, da ich den noch rumliegen habe. Ich hoffe, das es damit funktioniert. Ohne das Datenblatt zur Antenne, ist es auch schwer den Schutzwiderstand zu berechnen (wie bei einem LED-Vorwiderstand
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Wie stellt man fest dass Spartan 3A tot ist?
noch im Datenblattbereich? Nein, VCCAUX wird von 3,3V auf 0,54V gesenkt. VCCINT hält 1,2V aber LD1117 wird warm. Spartan habe ich "schönend" ausgelötet, andere Seite 1 mm Platine erhitzt kurzzeitig ~20 sek bis Spartan abgefallen ist. > > Den Widerstand darf man messen, wenn das Messgerate dabei
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Stromversorgung Pic18F mit ftdi auf 3,3v regeln?
Danke hat funktioniert habe aber eine LD1117 genommen da ich den in der Bauteile kiste meines vaters gefunden habe. meine frage wie löte ich das ganze jetzt zusammen? bin nicht gut bis schlecht in schlatplan lesen. mein ansatz wäre so wie
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Hochohmige Spannungsversorgung bei Atmel
natürlich nur nen Vorschlag) D1 1N4148 C1 10 uF/35V VR1 78L06 C3 1000 uF /16V VR2 LD-1117V33 (3.3V)
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3V Spannungsversorgung - mit Dioden?
Spannungsregler, und für 200mA aus 5V tut es der LP2950-3 oder LMS8117A, mit etwas good will auch LD1117 oder notfalls LM317. Simon S. schrieb im Beitrag #3719105: > Aber bitte ohne Spannungsregler, ich will nicht wieder wegen einem 50ct > Bauteil 5€ Versand zahlen... Lieber dein Aufnahmegerät
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LDO "GND pin current"?
mit ADJ-Pin? Also wenn man um/reichlich 1V bereits als LowDrop bezeichnen will, wie z.B. beim LD1117, dann gibt's auch adjustable LDO's. Ein echter LDO (mit Ausgangs-PNP) ist es aber nicht. File mir gerade eben mal ein, weil ich vor kurzem damit zu tun hatte.
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LD33v richtig einlöten
schon mal für eure Hilfe LötNoob Datenblatt: https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/LD1117V33.pdf
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Handy-Akku für Atmega-Projekt
Nutzung des Handy-Akkus als Stromquelle für ein kleineres Atmega-Projekt (3,3V mit Step-Down oder LD1117V33) etwas beachten, außer dass ich sie nicht tiefentlade? Gruss Sven
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SMT-LDO 5 VDC -> 3,3 VDC/500 mA?
Ich nehme den TI LM1117MPX-3.3. Falls es Verfügbarkeitsprobleme gibt, passen AMS1117-3.3 oder LD1117S33TR als Alternativen auf's Layout.
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Spannungsregler wird heiss
im Beispiel aufgebaut ist, wird der Spannungsregler nicht heiss. Ich habe es ebenfalls mit einem LD1117V33 versucht; selbes Ergebnis. Nun bin ich ein wenig ratlos ob das evntl. so sein soll/muss oder ob ich etwas übersehe. Gruß Lars
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Attiny85 + TIP120 + LD1117V33 hoher Stromverbrauch
Hallo, ich versuche gerade einen 6 Volt Solarlader zu bauen. Der aktuelle Schaltplan ist im Anhang hinterlegt. Ich habe zum Testen folgenden Code via Arduino auf den Attiny85 geladen: #define PIN_BATTERY_VOLTAGE 3 #define PIN_TRANSISTOR_SOLAR 0 #define PIN_TRANSISTOR_LOAD 1 void setup() { pinMode(PIN_TRANSISTOR_SOLAR, OUTPUT); pinMode(PIN_TRANSISTOR_LOAD, OUTPUT); pinMode(PIN_BATTERY_VOLTAGE, INPUT); digitalWrite(PIN_TRANSISTOR_SOLAR, LOW); digitalWrite(PIN_TRANSISTOR_LOAD, LOW); } void loop() { } D.h. beide Transistoren sollten "aus" sein, es hängt keine
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Stabile Spannung für JN5168
Ok danke für die Tipps! Habe jetzt einen LD1117V33 eingebaut mit 100nF und 1µF Elko. (Als 12V Stab. einen 10µF?) Als FETs sind jetzt die IRLZ34 drinnen. Da ich aber von der Berechnung von denen bzw. deren Widerstände nicht sehr viel Ahnung habe
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Relais / 12V Signal
hoffentlich ist er durchblickbar :-) .... Meine Schaltung wird mit einer 12V Spannung versorgt, mittels LD1117V33 senke ich die Spannung zusätzlich auf 3.3V (zur Versorgung vom Arduino Mega 2560). Am Pin 6 vom Microcontroller möchte ich ein Finder Relais schalten (40.51.0.12.000), dieser benötigt bis zu
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12V, 5V und 3.3V Versorgung herstellen
Watt, was der wahrscheinlich trotz aufgestecktem Kühlkörper (TO-220) nicht packen wird (zB der LD1117V33). Die Maximalströme mit riesen Elkos zu überbrücken erscheint mir auch nicht sinnvoll, da die ja auch aufgeladen werden möchten. DC/DC Wandler wie der TSR 1-2433 sind mit 8€/Stk leider
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EMV-Optimierung bei Spannungswandlung (24 V → 5 V → 3,3 V)
Wandlerkette: Aus den 24 V erzeugt ein Traco TSR 1-2450 die 5 V. Aus den 5 V erzeugt ein LDO (LD1117V33) die 3,3 V. Ziel / Fragestellung: Die 24 V- und 3,3 V-Leitungen sollen über die gesamte Platine verteilt werden, um verschiedene Komponenten zu versorgen. Dabei möchte ich die EMV-Belastung
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Spannung beim Programmieren
: > Das meinst du jetzt über den Spannungsregler oder direkt vom ISP? Über den Spannungsregler LD1117. Ansonsten würdest Du ja 5 V auf Vcc vom AVR geben. Ich würde wetten, dass "LD" für "Low Drop" steht und 5 V reichen, um 3 V zu bekommen.
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3.3V -> 5V Pegelwandler in Batterieschaltung
des ATmega auch nicht einfach auf 3,3V absenken, was ja am einfachsten wäre. Ich habe mir den LD1117V33 und den LM317T mal angesehen - die haben aber beide eine ziemlich hohe Leerlaufstromaufnahme von 5mA bis zu 10mA die für eine Batterieschaltung indiskutabel sind. Kann jemand einen Schaltregler
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5V->3.3V mit Diode statt LDO
aber aufgrund des hohen Stromverbrauchs des > ENC28J60 (ca 200ma) auch recht teuer. Ist ein LD1117 mit 17ct (TME) teuer?
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Speisung pulst (als Problem)
werden mit H-Brücken gesteuert. Der uC ist ein Atmega328, als Arduino programmiert. Davor ist ein LD1117S50TR als Spannungsregler auf 5V. Das Problem: Die Speisung schaltet sich immer an und aus(siehe DSO Bild). Am Speisgerät sollte es nicht liegen, 20A und 40 Volt wären möglich und ich brauche nur
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Fragen zum LF33CV
Ausgangsspannung. Ein LF33 ist sogar ein Very Low Drop Regler, dem 0.45V mehr schon ausreichen. Ein LD1117 braucht 1V. Es gibt auch Ultra Low Drop wie LD39300. Der Drop Out hat also nichts mit der Ausgangsspannung zu tun, sondern der notwendigen Differenz zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung (im Datenblatt
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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
noch einen Spannungsregler > dazwischen Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V.
noch einen Spannungsregler >> dazwischen > Der Arduino HAT einen Spannungsregler, aber meist nur LD1117 bis 12V. .. und man weiß nicht genau, wieviel Verlustleistung man zuverlässig weg bekommt. Ths S. schrieb im Beitrag #7709905: > Falk B. schrieb: >> Um den Spannungsregler vom Arduino ein wenig
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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stm32g431 st-link swclk swdio
und da hat alles -einschließlich das programmieren- gut funktioniert. Die Spannung ist durch ein ld1117 3.3v geregelt. Ausgangsspannung 5v vom Copmuter. mir ist klar dass das nur messspannungen sind. Swdio und swckl haben 10kOhm Pull up Widerstände. Ebenfalls habe ich den Boot0pin auf+ nrstpin auf
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
So: Pin 3 mit 2k an GND Pin 4 auf GND Pin 8 auf VCC LM2937 gegen LD1117V33 getauscht (den LM2937 habe ich mir nur "geliehen") und dort am Ausgang die 10µF lt. Datenblatt angebracht. Die offenen Komparator-Eingänge hab ich erst einmal offen gelassnen. Ohne Inputsignal
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Platine, Eagle, ESP-12
liegt... bei Version 1: ich habe den Spannungsregler falsch verbunden, deswegen habe ich den LD1117V33 TO-220 Spannungsregler genommen und diesen mit Draht passend verlötet. Ebenso den ESP und das Display für den ersten Versuch. Den female USB habe ich noch nicht verwendet, sondern den FTDI mit Kabel
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Quiztisch Bausatz um Buzzer ergänzen
Würde dieser hier gehen? https://www.conrad.de/de/spannungsregler-linear-typ78-stmicroelectronics-ld1117v33-to-220-positiv-fest-33-v-800-ma-147028.html 2x 1,5V Batterien liegen ja bei ca. 3,3V.
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Hilfe beim Schaltungsentwurf / Spannungsversorgungswahl für flackernde LEDs
vertragen sondern für 3V sind, brauchst du dann einfach einen Spannungsregler auf 3V, z.B. einen LD1117-3,3 (ja, der hat 3,3, das sollte aber gehen, sowohl CR-Zellen als auch 2x AA reißen die 3V locker wenn sie voll sind) plus zwei Kondensatoren.
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Mikrocontroller mit 1.5A Vin
diese Angabe. Alternativ tut es ein Blick ins Datenblatt: https://www.mouser.de/datasheet/2/389/ld1117-974075.pdf Da steht: "Output current up to 800 mA". Da das Arduino Board etwa 50mA aufnimmt, bleiben demnach maximal 750mA für deine zusätzliche Beschaltung übrig. Aber da gibt es noch ein thermisches
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Welche Busleitung im Neubau verlegen?
kann. Die getrennte Versorgung sorgt für niedrige Kosten/komplexität der Nodes. Klappt selbst mit ld1117 und seinem hohen quiescent current stabil.
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DC/DC Wandler hintereinander
kann beliebig sein von etwa 9 bis 36 Volt) 5 Volt, dann (da kaum mehr als 100 mA gebraucht) mit LD1117 aus 5 Volt noch 3,3 Volt. Nichts stehe im Wege, auf einer Erweiterungsplatine aus 5 Volt mit Hilfe von NMA0515SC oder ähnlichen auch +-15 Volt zu machen.
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Spannungsquelle mit Strombegrenzung
denn nun deine 3.3V dienen sollen. Dann kann man den passenden Spannungsregler wählen, üblich wäre LD1117, LM3940, LT1085 oder kleiner.
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Wie funktioniert diese Lüftersteuerung und welche Funktion hat der Poti?
LM317, bei dem die Schaltungh auch im Datenblatt steht, aber auch der kostet 2.5V. Daher noch besser LD1117-ADJ oder einen ähnlichen low drop Regler, der kann dann von 1.2V bis 11V regeln. Aber weniger Spannung an Lüftern ist immer eine blöde Idee: Wird der Lüfter älter, die Lager gehen kaputt, er verstaubt
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Led Streifen "Smart" machen. (Spannungsbegrenzung mit Z-Diode für ESP12S)
f0b366ea841540f496ce5a7f6794a66a&afSmartRedirect=y) gibt es auch schon fertig - für weniger Geld als mich das der LD1117V33 bei reichelt kostet. Habe 10 Stück genommen und bin mit Versand günstiger als die Versandkosten bei reichelt 🙈 verdrehte Welt! PS: in der Vorschau ist der Link immer intakt - wenn ich es sende
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ESP8266 (Wemos D1) Analogwert schwankt stark
zu 10 von 1024 Punkten hin und her, obwohl die Eingangsspannung konstant ist. Ich habe einen LD1117V33 als externe 3,3V Spannung (Masse natürlich mit ESP verbunden) und diese zum Messen über einen Spannungsteiler direkt auf den Eingang gegeben. Es sollte (und ist auch messbar) also eine konstante