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Probleme mit R2R Wandler an ATMega32
Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Miss erst mal am Ausgang des R-2R, und mach bis es da gut ist. Ein AD9833 waere die bessere Wahl gewesen.
ersteinmal aussen vor gelassen. Ich bekomme trotzdem kein sauberes "Treppenstufensignal" hin. > Und der LF356 ist kein R/R OpAmp. Kannst Du mir genauer erklären warum? Danke für eure Mühe.
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Signale addieren
zur Zusammenfügung. Und klar für höhere Frequenzen. Wäre Deine Verstärkerschaltung (OP links, LF356 + Endstufe), breitbandig genug, ginge auch ein Summierer am negativen Eingang. (Am positiven ginge es weniger gut, weil Rückflüsse in die Quellen.) Andernfalls brauchst Du eine passive Weiche, bestehend
#2384345: > 1. Signal des Gegentaktverstärkers: (ca.) 25Vss, 2-3 Ass, ~200 kHz Das mit einen LF356 und BD243 und BD244 als Endstufe? Sehr sportlich das ganze. Das sind immerhin 75Wss Ich bezweifel ehrlich gesagt, das es selbst im NF Bereich funktioniert. Der LF356 liefert zu wenig Strom. Ansonsten
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Summierverstärker addiert Signale nicht richtig
Der 385 ist an der Grenze. Nimm einen Schnelleren. zB einen LF356.
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Verstärkerschaltung 12->24Vpp, 11W, 200kHz
Mein OP ist ein LF356, dann ist das GBP von 5 MHz zu wenig?
Auch wenn der LF356 eine relativ hohe slew-rate hat, braucht der doch einige Zeit um den Totbereich zwischen etwa +0,6 V und -0,6 V überbrückt, in dem keiner der Transistoren aktiv ist. Da sollte man besser vorher für
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Stromsensor Schaltung mit OPV
OpAmp muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
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Shunt Strommessung bei 12V
positiven Versorgungsspannung misst, dann geht ja dieselbe Schaltung mit einem positive sensing OpAmp wie LF356 oder TS912, er muß dann halt nur die Versorgungsspannung des uC per 7905 gewinnen.
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Photodiode - Auswertung zu langsam
Ein LM358 ist auch nicht die passende Wahl fuer Geschwindigkeit. Nimm da was Schnelleres. zB ein LF356.
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
OPV-ICs austauschen. Ich verwende dort den "Standard-OPV" UA741 für niedrige Frequenzen, sowie den LF356 "JFET Input Operational Amplifier" für die höheren Frequenzen. Der 741 war für die höheren Freuqnzen ungeeignet bzw. zu langsam. Nun habe ich den TL084 heruasgesucht, welcher vier OPVs - ebenfalls
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Alternative/Vergleichstyp zu 2N5109
, bekommt man die Symmetrie der 2. Ordnung und maximale Linearität!......ratet einmal, warum die LF 356 Typen bei niedrigen Frequenzen so linear verstärken......sie sind extrem ident am Silikon produziert. Die Schaltungen bei NF, DC, RF sind grundverschieden, das Zauberwort „Gegenkopplung“ erklärt es
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high-side Strommessung low voltage OP?
diskretem OpAmp aufbauen, der Spannung in Höhe seiner Versorgungsspannung messen kann, wie TL071, LF356.
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BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
ELRAD Meßschaltungen rund um einen 741. Einige Zeit später gab es die gleichen Schaltungen mit einem LF356. Da stand dann ganz lapidar: "Wenn man diese Schatungen mit einem 741 aufbaut, wird man feststellen, daß sie nicht mehr funktioneren."
einer LM741 Schaltung noch Sinn machte (Offsetstrom) hat man dann einfach auch uebernommen bei einem LF356. Nur hier machen die 1K bei einem JFet OP keinen Sinn.
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
Es gibt dann auch noch den LF356/LF357. Ansonsten hängt der optimale OP sehr stark von der Eingangsimpedanz an den OP-Pins ab. (Strom oder Spannungsrauschen). Gruß Anja
Hallo Anja, vielen Dank für Deinen Tipp. Aber ich würde einen NE5532 dem LF356 in jeden Fall vorziehen. >Ansonsten hängt der optimale OP sehr stark von der Eingangsimpedanz an den OP-Pins ab. Es sind eben Filterschaltungen. Gruss Klaus.
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Welches Multimeter Gesperrt
reicht. Aber genau diese werden gerne genommen , weil sie so schön billig sind. Würde man hier z.B. LF356 einsetzen, sähe die Welt schon ganz anders aus. Was Rohde&Schwarz betrifft, kenne ich kein Wechselspannungsmessgerät welches kein True RMS anzeigt ( von Vorkriegsmodellen mal abgesehen). Das heist
> Aber genau diese werden gerne genommen , weil sie so schön billig sind. > Würde man hier z.B. LF356 einsetzen, sähe die Welt schon ganz anders > aus. Ich mag mein altes Voltcraft, aber in dieser Hinsicht ist es leider eine Gurke. :-)
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Präziser Spitzenwertgleichrichter
besser eine kleine Shottky-diode werden. Als reiner Peak Detektor hat bei mir die Kombination LF356 und LM318 ganz gut funktioniert. Der relativ hohe Bias Strom des LM318 dient auch gleich dazu das der Spitzenwert langsam wieder Richtung 0 geht. Wichtig ist dabei das der rechte OP als Spannungsfolger schneller ist als der linke OP. Den LF356 hab ich wegen der unempfindlichkeit gegen Kapazitive Last genommen.
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Strommessschaltung High Side
modernen Rail-To-Rail Operationsverstärkern sind die problemlos single supply aufbaubar, anonsten tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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Sanftes Schalten von Sinussignal (Alternativen zu MOSFET?)
von Bourns. Ich habe das Doppel-T-Filter wohl genau abgeglichen und dann in die Gegenkopplung eines LF356 gepackt. Du kannst dir sicher meine Überraschung vorstellen, als das Teil plötzlich im Kopfhörer gegongt hat... >Ich habe letztes mal einen Digitalen Bandpass mit einem AVR aufgebaut. >Bei 50Hz
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Opamp-Wahl für Verstärkerschaltung
) Nun wird folgende Frage gestellt: Welcher Opamp ist für diese Aufgabe das geeignete Modell: LF356N, uA74 oder LF412? So ganz versteh ich das aber nicht: Der Verstärker und der Schmitt-Trigger arbeiten ja alle praktisch unabhängig von den Eigenschaften des Opamps. Vor allem ist die Aufgabe wenig
Die 4 genanten OP Typen sind alle nicht besonders geeignet und etwa gleich schlecht. Die TL082, LF356 und LF412 sind auf sonst sehr ähnlich, außer das der LF356 ein 1-fach Typ ist - dann kann man also gar nicht so einfach umstecken gegen den TL082. Die Unterschiede die sind so klein, da ist schon
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ekg-verstärker die 100ste
Dirk: na toll ;D ich hab gerade mal bei digikey nach jfets gesucht, viel auswahl gibt's da nicht LF356 hab ich noch gesehen, aber irgendwie sehe ich nichts mit externer freq-komp. ... dann muss halt was mit interner herhalten ... :)
Wie kommst du auf die wahnwitzige Annahme, dass ein LF356 bei lediglich +-4,5V noch vernünftig arbeitet?
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OPV als Integrator simulieren
Integrator ? Was soll denn integriert werden, welcher Strom, ueber welche Zeit ? Ein guter Anfang : der LF356.
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OPV Offset Problem
OP, aber halt einer bei dem die Eingänge auch bis an die positive Versorgung ran dürfen. Mit ein LF356 oder ähnlichem könnte man sogar noch etwas über die Versorgungsspannung hinaus. Das Problem mit dem Phase Reversal kommt, wenn man zu nahe an die negative Versorgung kommt. Da sind wir hier weit
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suche bipolare stromquelle
Schaltung braucht einen OpAmp, dessen Eingänge an der positiven Versorgungsspannung messen können (LF356 etc. "includes the positiive rail") und einen der an der negativen messen kann (CA3140, LM324 etc. "single supply") und einen OpAmp mit möglichst geringem Eigenverbrauch (LF441) weil sich der Eigenverbrauch
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Alternative zu OP176
Einen JFET-OPamp kann man nicht so einfach gegen einen bipolaren OPAmp ersetzen. Ich würde einen LF356 nehmen. Der ist mit 12nV/SQRT(Hz) auch sehr rauscharm. Kai Klaas
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sehr viele Bauteile zu verkaufen.
diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741
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DC Offset mit LF356N
. 5V sind für den LF356 eh knapp, der ist erst ab 10V (-5V/+5V) spezifiziert. Kinders Kinders, wer hat dir den Steinzeit-OpAmp empfohlen, ohne dir von seinen Nachteilen zu erzählen ? Bau ihn in eine ordentliche Schaltung
die Tipps. Also jetzt nach einhalten der zulässigen Spannung für den Common Mode funktioniert der LF356 auch in meiner Test Schaltung. Aber ist es bei den meisten Op´s nicht egal ob ich den symmetrisch beschalte? Kann mir denn vielleicht jemand eine Alternative zu dem LF356 nennen? Der müsste mit
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Zener Diode Noise generator
Emitter = Kathode, Kollektor = offen. BC108, BC337, ... (evtl. testen) 2) µA741 durch z.B. einen LF356 ersetzen. 3) parallel zu den Elkos C36, C37 noch je einen CerCo 100 nF. 4) R139 und R140 dürfen auch die nächsten E12-Werte sein. 5) Die Betriebsspannung kann bis auf +/-5 V reduziert werden
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Bastelauflösung, ganz viele Bauteile Gesperrt
diverse Transistoren. Unbeschriftet, kleinsignal 50 IC-1062 LM318D, DIP14, golden 50 IC-1063 LF356H, metall rund 8 Beine 40 IC-1064 (I)M5003AC, 7420YW 10 IC-1065 MC1539G 30 IC-1066 µA741, LM741H, rund blechgehäuse 14 IC-1067 RC5534AN 30 IC-1068 LH0033CG, LH0032ACG, 7 IC-1069 µA4741
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Welcher Opamp für Audiofilter
.12nV/SQRT(Hz), dazu noch rund 0,5pA/SQRT(Hz) Stromraushen. An 10k rauscht er dann genauso wie ein LF356, nämlich mit rund 12nV/SQRT(Hz). 12nV/SQRT(Hz) sind gerade mal 3,5dB unter dem, was ein TL071 mit 18nV/SQRT(Hz) bringt. Rechnet man noch das 10k Widerstandsrauschen dazu, also 13nV/SQRT(Hz), sind es ganze 2,0dB, die eine Schaltung mit TL071 mehr rauscht als eine mit 4558 oder LF356. Beim NE5532 hat man 5nV/SQRT(Hz) und 0,7pA/SQRT(Hz), macht an einem 10k Widerstand 8,6nV/SQRT(Hz). Rechnet man das 10k Widerstandsrauschen noch mit dazu, sind es ganze 3,1dB, die eine Schaltung
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Aktiver Gleichrichter 1MHz Operationsverstärker
überlegen, statt des Kondensators gleich einen langsameren OpAmp-Typ aus der gleichen Serie (also einen LF356 oder LF355) zu nehmen.
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Schwingungstyp von Quarzen und Resonatoren
folgende Schaltung funktionieren? http://www.ferromel.de/tronic_2523.htm Als OP denke ich an den LF356 mit einer Grenzfrequenz von 5 MHz. Der Mikrocontroller schaltet dann einfach mit einem Mosfet die Versorgungspannung zu, wenn gesendet werden soll. Und an den Ausgang wird ein kleines Stück draht
Achja, kann ich den LF356 auch mit 5V betreiben? Im Datenblatt sind +- 18V angegeben. Aber da steht nichts von der minimalen Spannung. Natürlich wird dann am Ausgang nur maximal etwas weniger als 5V sein.
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Servus miteinander, ich habe einen Schaltplan für ein Labornetzteil auf FET-Basis gefunden, das ich gerne verstehen würde. 1. Wozu sind C4 und C8 gut? 2. Welchen Sinn machen die Eingangswiderstände am OPV von 10k? R3, R4, R6, R20? Das erhöht doch nur den Offset und der Eingangsstrom am OPV kann man ja doch vernachlässigen... 3. Wozu verwendet der den Widerstand R15? 4. Vielleicht kann mir jemand noch den Funktionsblock um IC1c erklären, die C und Widerstandsserienschaltungen sind mir hier nicht ganz klar. Vielen Dank für eure Hilfe... Michael P.S. Mir ist klar, dass die CC und
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Verzögerungsglied mit Kondensator
ausprobiert. der 4039 ist der schmitt trigger? Wenn ja - ich hab grad keinen da - meinst du der LF356 OpAmp ist ok für eine custom version eines schmitt triggers? ;)
Ja es geht auch 74hc14 oder 74hc132 >Wenn ja - ich hab grad keinen da - meinst du der LF356 OpAmp ist ok für >eine custom version eines schmitt triggers? ;) Kann man auch machen >bzw nur mit passiven bauteilen, ist das möglich? mir kam gerade der >gedanke dass ich die standby
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Günstiger OPAMP mit kleinem Rauschen
Quellimpedanz ab. Für niedrige Quellimpedanzen ist der NE5534 schon sehr rauscharm, für höhere der LF356 oder TL071. Kai Klaas
Hallo, Du brauchst also möglichst geringes Stromrauschen da ist der TL071/LF356 mit 0.01 pA/sqrt(Hz) gar nicht mal so schlecht. Schau mal hier: http://www.analog.com/static/imported-files/application_notes/AN_940.pdf Etwas besser wird es erst mit einem AD743/AD745 oder
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Temperaturmessung mit IR-Photodioden
zu sein. Für den Strom-Spannungs-Wandler brauchst du aber einen für Verstärkung 1, also z.B. den LF356. Ich habe aus den folgenden Gründen (mit aufsteigender Wichtigkeit) stattdessen einen TLC272 genommen: - Der Eingangsruhestrom (0,6pA) ist noch geringer als beim LF356 (30pA). - Die Offsetspannung (1,1mV) ist geringer als beim LF356 (3mV). - Er ist billiger (0,26€) als zwei LF356 (0,92€) (bei Reichelt). - Er braucht weniger Strom (1,4mA) als zwei LF356 (10mA). - Er vereint in einem Gehäuse gleich beide benötigten OpAmps. -
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DIY Audioverstärker EMV Anfällig
Moskau". Ich habe ihn vor vielen vielen Jahren eingefangen, als ich meine Stratocaster mit einem LF356 aktivieren wollte... Kai Klaas
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RFID 3 aus 8 Decoder Antennenschaltung
74LS138 angeschlossen. Ein prof. meinte ich brauch noch einen JFET Input als versärker (Rat mir den LF356N) ? & einen NPN Leistungstransistor ??? Bin mir nicht sicher wie ich die MUX Platine aufbaue ...?
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Funktionsgenerator FG 200 von Conrad / Voltcraft einstellen
aufgebaut. Schnapp dir ein Datenblatt vom XR2206 und vergleiche die Sollwerte mal mit dem, was der LF356 (IC2) an den XR2206 legt. Wenn sich zeigt, dass der Eingangsbereich nicht komplett überstrichen wird, dann würde ich mit aufgrund der Ist-Werte neue Werte für R2, R3 und R4 ausrechnen.
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Netzteil-Strombegrenzung
seiner Eingaenge knapp an 30V messen. Das liegt nicht im common mode Bereich dieses OpAmps. Du müsstet LF356 oder einen aehnlichen OpAmp nehmen, dessen common mode die positive Versorgungsspannung einschliesst. Nehmen wird an, er waere ein ideales Bauteil, dann gibt es immer noch das Problem, dass U4C
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Linar reglung schwingt
habe. Ps2.: ich habe auch schon mal ein paar andere OP’s getestet ohne Erfolg: TLC082, OPA2227, LF356M, LT1112, LF412, LT1215, LT1361, OP27G... Wobei mit einem ADA 4000-2 war die Schwingung weg, da ich aber nicht verstanden habe warum die Schwingung weg war habe ich ihn wieder ausgelötet und habe
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200 mv, 20 µA für SPS Verstärken. Wie? (Anfänger)
LM324 ist hier genau der Falsche, der hat zuviel bias Strom. Hier gehoert ein Fet OpAmp hin. zB ein LF356.
Gegenkopplungswiderstand von 5MOhm ergibt sich dann ein Ausgangsfehler von 0,23V. Zu viel für den Anfang? Gegen den LF356 ist natürlich nichts einzuwenden.
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Mikrofonverstärker für +/- 5 V Spannung gesucht
Billigmikro von Conrad genommen, jedoch krieg ich es nicht hin das Ding passend zu Verstärken. Hab einen LF 356 hier, und die Spannungen +5V, -5V, +15V und -15V zur Verfügung. Ich krieg, wenn ich das Mikrofon mit einem Spannungsteiler anschliesse ein schwaches Signal auf dem Oszi, aber das geht im allgemeinen
Was für ein Mikro ist das? Wie angeschlossen? Schaltplan? Mit dem LF356 muss das problemlos gehen - zumindest bei +/-15V, sicherlich auch schon bei +/-5V.
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Operationsverstärker mit Asymetrischer Spannungsversorgung
www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverstärker Eine Möglichkeit wäre der LF356
So ... ich habe jetzt noch einmal den LF356 eingesetzt. Die Schaltung arbeitet damit genauso, wie mit meinem treuen 741 aus der Kleinteilekiste. :) Der 741 macht laut Datenblatt am Ausgang bis +- 14V Der LF356 dagegen nur +- 13V Tja
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Bandpass will nicht
Du koenntest dein Glueck mal mit LF351 , LF356 versuchen. Laut Datenblatt haben die bei 32KHz mehr Verstaerkung (rund 150 fach). Allerdings wenn du mal auf Seite 17 von diesem Datenblatt schaust ist dort auch eine Bandpassschaltung angegeben
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LF356 obsolet
Habe da so ne Schaltung zum Nachbauen gekriegt. Ist einmal LF356 und zweimal LF357 drin. Kann ich da nicht so'n TL084 nehmen?
Der LF356 ist als Buffer gescchaltet. Der LF357 ist als nicht-invertierender Verstärker geschaltet. Eine externe Frequenzkompensation sehe ich nirgends. Die Gegenkopplungswiderstände sind 2k und 18k2. Damit
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Welcher Operationsverstärker?
>Ich sehe für den LF357 €6,50! LF356 ist für 42ct. Ziemlich heftiger Preisunterschied für so ähnliche Operationsverstärker. Is mir erst jetzt aufgefallen.
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Energieaufnahme - µC mit Batterie
wegen der Mittelung) zu messen. Mit einem als Spannungsfolger geschalteten OpAmp mit JFET-Eingängen (LF356) kann das leistungslos geschehen. An den Ausgang ein gewöhnliches Multimeter und dann die Stoppuhr betätigen. Alternativ die U(t)-Daten loggen und die Kurve am PC auswerten. Rechenbeispiel:
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Embedded Projects übernimmt Mikrocontroller.net-Shop
In der Doku zum Chip steht da nur, dass man da einen hoch impedanten Verstärker Eingang benötigt (Lf356?) .. na jedenfalls keine Ahnung Gruss Ulli
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
wirklich lauten Geräuschen.) Nun bin ich mir nicht sicher ob 5V Versorgungsspannung bei einem LF356 ausreichend ist um das Signal des Elektret weit genug zu verstärken? Es geht nur darum das ich Geräusche als Schaltsignal verwenden will, ein Klatschschalter sozusagen ... Gruß Basti
Jorge schrieb: > NE5532 oder TL072 sind besser geeignet Leider nein. Beide kommen, wie auch der LF356, mit 5 Volt nicht zurecht. TL061/062/064 wären geeignet, da Rauschen und Bandbreite bei einem Klatschschalter nun wirklich nicht interessieren, würde ich das nehmen, was es an jeder Eisbude gibt: LM358
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OP Auswahlhilfe
ist etwas teurer als die normalen, die oben und unten 1.5V abschneiden. Ein Favorit von mir ist der LF356. Ich copy/paste mal seine Eigenschften von meiner Datenbank: offset 3mV, drift 3uV/K, bias 30pA, supply +-22V, slewrate 12V/us, GBW 4.5MHz, noise 15nV/rtHz@ 100Hz, 10fA/rtHz, SO8 & DIP8, 0.25Euro
LF356 ist viel zu langsam. Ein 15Vss-Dreieck mit 3 MHz wären 6*15V Hub also 90V in einer Mikrosekunde und nicht 12. Für Großsignal muß man auf die Slew-rate schauen, nicht auf die Kleinsignalbandbreite.
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kleine bauteilempfehlung gesucht
wahrscheinlich sicher diese Anzahl. Du könntest da OPs wie z.B. den guten alten 741, ca3134 oder den lf356 nehmen. mfg
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OpAmp mit hohem Eingangswiderstand
LF356, TL071