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Schaltnetzteil mit konstantem Strom am Ausgang
einfach mal bei den verschiedenen Schaltnetzteil ICs in die AppNotes, da findet sich sicher was. LM2574 o.ä.
Der LM2574 ist von 8A ziemlich weit entfernt, hat zwar eine Überlast- aber keine saubere Strombegrenzung und isoliert schlecht.
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Schaltregler 12->5, was nehmen?
Reichelt für 6,10 € gelistet im SO Gehäuse. Ohne die Frequenzvorgabe gäbe es da natürlich noch den LM2574N5 (52KHz, 330µH Spule) für 0,97 € oder den MC34063A für 0,35 € (laut Datenblatt bis zu 100KHz, 47µH Spule, Berechnung siehe unten). http://www.nomad.ee/micros/mc34063a/
gerade noch so erträglich. Die auch genannten LT1076 , MIC4684 und die Simpleswitcher wie z.B. LM2574 laufen alle bei unter 200kHz. Ich möchte mir meine Analogsignale in diesem Frequenzbereich nicht versauen. Die Maxim-Serie ist schnell und schön und teuer. Danke Cheers Detlef
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Schaltregler für positive Versorgung und Spannungsregler für negative Versorung möglich?
Hallo, Ich möchte aus +/-15 V +/-5 V machen. Für die positive Versorgungsspannung wollte ich den LM2574 nehmen und für die negative Versorgungsspannung den 79L05. Ist das möglich? Und wenn ja, auch empfehlenswert? Die Stromentnahme beträgt pro Ausgangsstrang (+5 V und -5 V) 10 mA. Alle Bauteile sind
Solls jetzt hier weiter gehen oder da? http://www.mikrocontroller.net/topic/239078 Der LM2574 für 10mA ist Unfug.
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Spule und Diode für LM2574
Hallo, ich würde gerne den LM2574 N5 für ein Step-down-Netzteil benutzen. Eingang: 12-20V Ausgang: 5V Strom: max. 50mA. Kann ich als Spule die SMCC 330µ und die BAT45 als Diode von Reichelt dafür benutzen? Gibt es den LM2574
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LM2574 3.3 Current peek
entwerfen. Habe im Netz nach einem entsprechenden Spannungswandler gesucht, dabei bin ich auf den LM2574 aufmerksam geworden. Laut Datenblatt kann man 500 mA ziehen. Meine Frage kann ich den Spannungswandler auch kurzzeitig mit 2A belasten?? Kurzzeitig bedeutet 1 x 577μs peak current every 4.616ms.
10.000µF Pufferkapazität am Ausgang bekämst du einen Ripple von rund 100mVss. Fragt sich nur, ob der LM2574 das sauber und ohne Ringing ausregelt. Einfach ausprobieren... Kai Klaas
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netzteil 24V 500mA Schaltnetzteil IC
hansi schrieb im Beitrag #6291038: > Kennt jemand ein einfaches Schaltnetzteil IC? Trafo + LM2574 Der ist alt aber wie gewünscht einfach. Für den brauchst du praktischerweise auch keinen Spezialtrafo, sondern nur einen handelsüblichen Trafo und eine handelsübliche Spule. Wenn das noch zu
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6291041: > Trafo + LM2574 Er wollte Netzspannung. Der übliche UC3842 wird ihm zu gross sein. hansi schrieb im Beitrag #6291038: > Eine galvanische Trennung muss nicht zwingend sein Klingt wie LNKswitch von Power
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LM2574N Layout, GND-Verbindung
Huhu für eine kleine Platine habe ich nen Layout für den LM2574 entworfen. Siehe Bilder. Ich habe mich dabei an Layouts hier im Forum orientiert. Das sollte auch ganz gut so passen. Nur: An welcher Stelle verbinde ich Eingangs GND und Ausgangs GND mit GND des
merkwürdig aus. Es gibt keinen Ausgangskondensator aber dafür einen am Feedback selbst. Für den LM2574 würde ich die 3 GND durchkontaktierungen massiv ausführen dann noch einen Sockel benutzen damit der Kondensator auch gut an der Massefläche angebunden ist. Was bringt es wenn du eine Massive Fläche
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Strombegrenzung?
viel weniger. Stattdessen kann man auch n Schaltregler nutzen. Dafür eignet sich z.B. auch n LM2574. Wie man den einstellt, steht komplett im Datenblatt. Nix Wildes. (z.B. LM2574HVM-ADJ/NOPB) Die Kosten sind allerdings ein wenig höher! ;) Gruß
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Anfänger bräuchte mal Hilfe!
"Für andere Eingangsspannungen und Ausgangslasten ist eine andere Spule L2 gemäß Datenblatt des LM2574 zu wählen (L1 im Abschnitt "Inductor Selection Guide")"
evtl. billiger ausgebrannte Schaltung. Das Datenblatt zum 2574: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2574.pdf
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PT100 an Atmega 8
das ganze einfach mit nem Widerstand und nem LM317 verwirklicht. Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Nur wie gehts dann mit dem Messsignal genau weiter? Welche bauteile eignen sich für einen verstärker gut?
XBgamer schrieb im Beitrag #1781588: > Da ich allerdings schon einen lm2574 benutze um auf 5V zu regeln reicht > mir ja eigentlich ein 5Kohm widerstand. Der LM hat in der Anwendung aber eine andere Funktion - er dient nicht als Spannungsquelle, sondern prägt einen konstanten
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DC / DC-Wandler und Strom
Restwelligkeit oder ähnliches)? Vielleicht einfach 2 eigene Schaltregler aufbauen z.B. mit einem LM2574N3,3 oder einem MC34063 für den 3,3V Zweig und einem LM2576T-ADJ für den 3,9V-4V Bereich (wobei die 3,3V dann auch nur eine Diode entfernt sind^^). Wird jetzt eigentlich keine 5V Spannung mehr benötigt
das GPS-Modul antreiben. > Vielleicht einfach 2 eigene Schaltregler aufbauen z.B. mit einem > LM2574N3,3 oder einem MC34063 für den 3,3V Zweig und einem LM2576T-ADJ > für den 3,9V-4V Bereich (wobei die 3,3V dann auch nur eine Diode > entfernt sind^^). Das stimmt allerdings ;) Ist die Angabe
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LDO vs. Schaltregler (MPC1702 vs. LM2574)
die mir vorliegenden zwei Regler ausprobiert. - Längsregler/LDO: MPC1702-5.0 - Schaltregler: LM2574-5.0 U_delta ist also 4V - wo ein LDO wohl nicht das richtige sein sollte. Kurzer Messversuch: Verschiedene Eingangsspannungen liefern bei angeschlossener Last die Werte in folgender Grafik.
Für den LM2574-5.0 ist eine Mindesteingangsspannung von 7V spezifiziert. Darunter ist er nicht mehr verpflichtet, sich gemäss Datasheet zu verhalten. Darüber sinkt der Eingangsstrom mit steigender Spannung, was ja
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Mikrocontroller (3,3 V) über 24 VAC betreiben
recht in die Jahre gekommen. Es gibt neuere und einfacher zu beschaltende Regler: LM2575 T3,3 LM2574 N3,3 Oder von Ebay ein fertiges Modul mit LM2596. Günstiger kann man das selber fast nicht bauen.
ich mit der Leerlaufspannung meines Trafos rechne, kann ich meinen LM317 vergessen. Ich nehm den LM2574HVN-ADJ, eine echte 3,3 V-Variante hab ich nicht gefunden... Macht ja richtig Spaß, die Beschaltung des Schaltreglers auszurechnen! Jetzt kommt noch der Triac dran... Ich glaub, da muss ich auch
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Wie Trafo am besten nutzen
sollte sogar noch eine Ladestrombegrenzung möglich sein, falls gewünscht. Gruß Phil (1) LM2574 (0,5A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM2574.pdf LM2575 (1,0A Step-Down) https://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf LM2576 (3,0A Step-Down) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
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OP IC Ersatz
gibt es einen "normalen" günstigen Typ für ein einfaches dimmen ? also nur ein "Poti" dran ? Ein LM 2574 wäre Adjustable aber bei 24 V Eingang macht er nur ca 100 mA laut Datenblatt
Bauteilen drumherum, evtl. kommt noch ein Opamp zur Verstärkung der Shunt-Spannung hinzu. > Ein LM 2574 wäre Adjustable aber bei 24 V Eingang macht er nur ca 100 mA > laut Datenblatt. Laut Datenblatt hat er "guaranteed 0,5A output current". In der ELV- Schaltung steckt ein LM2675 mit 1A, da wäre
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Atmega gegrillt - LM2574 falsch beschaltet?
Einziger Unterschied: Wenn ich dort eine Wechselspannung angelegt habe, war die Sicherung nach dem LM2574 schon drin. Darum jetzt meine Vermutung das der Atmega nur gestorben ist, weil ich die Sicherung reingedrückt habe NACHDEM ich Spannung angelegt hatte. Sehe ich das richtig, dass der Spannungsregler
natürlich den Controller gekillt hat. Oder liege ich mit meiner Vermutung falsch? Beschaltung vom LM2574 ist übrigens nach Beispielschaltung im Datenblatt aufgebaut.
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Schaltregler mit LM2576, mit VFD-Voodoo
Was hat denn dein LM2574 für ein Gehäuse? Normalerweise sind da die Pins im Zickzack angeordnet... Simon Budig schrieb im Beitrag #2108607: > habe versucht die zwei Strompfade möglichst klein und deckungsgleich zu >
Lothar Miller schrieb im Beitrag #2108623: > Was hat denn dein LM2574 für ein Gehäuse? > Normalerweise sind da die Pins im Zickzack angeordnet... Hm, der den ich vor einem halben Jahr bei Reichelt geordert habe hatte gerade angeordnete Beinchen... > Simon Budig
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Vom Basteltisch zum fertigen Projekt: Frage zur Stromversorgung
unterschiedlichen Vin völlig verschiedene Werte ausgibt für die anderen Bauteile. So kam ich dann auf den LM 2574 in der 3,3V Version. Dieser macht wohl aus der Eingangsspannung immer 3,3 V und kann 500mA. Das sollte für den µC mit SD Leser reichen. Es gibt ihn als DIP und er kostet nicht die Welt. Vielleicht
Block oder Mignon versorgt Bewegungsschalter. Der gibt bisschen über 8V raus. Diese gehen in den LM 2574 und kommen als 3,3V wieder raus. Damit wird dann der µC und SD Writer betrieben. Die 2330 dient dann nur noch zur Bufferung der RTC und wird wohl nie gewechselt werden müssen. Könnte das so gehen
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Empfehlung DC/DC-Wandler von 8xMignon => 5V / 500mA
Schritt vorgerechnet werden und auch für einen nicht ganz so bewanderten gut verständlich sind. Der LM2574 in der 5V-Version wäre optimal für deinen Einsatzzweck.
> vorgerechnet werden und auch für einen nicht ganz so bewanderten gut > verständlich sind. Der LM2574 in der 5V-Version wäre optimal für deinen > Einsatzzweck. Hallo Sascha, schlimm ist daran nichts - ich habe in grauer Vorzeit auch schon selbst DC/DC-Wandler dimensioniert - nur lohnt hier der Aufwand
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LM2574 und 100nF Kerko am Ein-/Ausgang?
Habe die Empfehlung bekommen bei der Beschaltung wie im Datenblatt beschrieben (LM 2574 N5, für 5V Output, siehe http://circuits.datasheetdir.com/42/LM2574-circuits.jpg) jeweils zusätzlich einen 100nF Kerko am Eingang und Ausgang zu verbauen. Sind diese so nah wie möglich am IC, also
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lm2574n5 und AVR
mit LCD an 12V zu betreiben. Um die verlußte am Spannungsregler klein zu halten, wollte ich den LM2574n5 einsetzen. Die Schaltung braucht ca. 200mA. Benuzt wird allerdings auch ein R/2R Netzwerk am AVR. Mir macht da die entstehende spannung etwas sorgen, das die nicht ganz "sauber" rauskommt wegen des
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24V in 5V und dann 5V in 3.3V
Hallo Zusammen! Schritt 1 Ich habe eine Spannungsquelle von 24V diese würde ich mit LM2574 auf 5V runter bringen. Ein Strom von ca. 150mA wird fließen. Das heißt dann P=Uver*I = (24V-5V)*150mA= 2.85W die als Verlust gesehen wird. Wird das zu heiß? Schritt 2 Die 5V muss ich noch
=Uver*I = (24V-5V)*150mA= 2.85W die als Verlust gesehen > wird. > > Wird das zu heiß? Der LM2574 ist ein Schaltwandler. Das hat für die Berechnung der Verlustleistung *dramatische* Konsequenzen. Bei 150mA Stromaufnahme auf deiner 5V Schiene und 24V Eingangsspannung kannst du lt. Datenblatt Fig
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7805 Ausgang mit 5V versorgen
nicht zwischen 5V extern und die 5V intern unterscheiden :-/ Die externen 5V werden von einem LM2574 gemacht, gemessen 4,97 V.
Christoph K. schrieb im Beitrag #2951062: > Die externen 5V werden von einem LM2574 gemacht, gemessen 4,97 V. Dann mach es einfach, es wird funktionieren. Einfach parallel. A.K. würde ich zwar nicht 100% zustimmen (was die Leistung angeht) aber der Rest geht ja in die selbe
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Schaltregler dimensionieren
> PWM-Ansteuerbaren Schaltregler in SO8, der günstiger ist als meine 1000 > Bauteile? :) Ein LM2574 (LM2594, ...) lässt sich auch über PWM kontrollieren. In gewissen Grenzen. Siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/118525#1067290
ein Schaltungsteil. An der Basis von Q8 wird ein PWM-Signal von einem µC angeschlossen. Die LM2574-Schaltung hab ich irgendwann schonmal gesehen. Evtl könnte man den MC34063 für sowas missbrauchen und den PWM-Integrator-Teil anflantschen. Ich bin aber auch recht unglücklich mit der Menge an Bauteile
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CAN to CAN Gateway mit AT90CAN
Wandler (CP2102) und eine RS232-Schnittstelle (MAX3221) verbaut. Dieses Board, zwei Schaltregler (LM2574M-5.0, LM2574M-3.3), ein Verpolungsschutz (MOSFET), einen externen CAN-Controller (MCP2510) + Transceiver (MCP2551) und das Bluetooth-Modul RN41XV + Pegelwandler (MAX3395) habe ich bisher für mein Gateway-Board
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Kondensator laden bis 35V, Steuerung über PWM
Bedingungen habe ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Regler gemacht und bin dabei auf den LM2574 mit variabler Ausgangsspannung gestoßen. Scheinbar erfüllt das IC genau das was ich brauche. Nun stellt sich mir jedoch die Frage, wie die Geschichte mit der Verlustleistung aussieht. Geht man
Bedingungen habe ich mich auf die Suche nach einem > entsprechenden Regler gemacht und bin dabei auf den LM2574 mit variabler > Ausgangsspannung gestoßen. > Scheinbar erfüllt das IC genau das was ich brauche. Ja, wobei 0,5A wirklich das Maximum ist. > Nun stellt sich mir jedoch die Frage, wie die
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24V SPS Signal auf 5V TTL
0V den Level Low. Es gibt da jetzt verschiedene Lösungen - Schaltregler MC34053 - 78L05 - LM2574 oder wie in einem anderen Beitrag gelesen eine Lösung mit Diode und Strombegrenzungswiderstand. Was würdet Ihr empfehlen? Ist eine galvanische Trennung sinnvoll? Welches ist die Lösung
>Es gibt da jetzt verschiedene Lösungen >- Schaltregler MC34053 >- 78L05 >- LM2574 Das sind alles Spannungsregler. Total unbrauchbar fuer deinen Zweck einen 24V Logik eingang zu realieren >Ist eine galvanische Trennung sinnvoll? Ja Nimm einen Optokoppler . Die meisten
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automatisierung der Heizthermostate ohne Funk
Thermostate an. Es gibt eine alternative Software (openhr20). Ich hab mir eine kleine Platine gebaut mit LM2574 Spannungsregler (24VDC > 3,3V) und einem MAX485 (3,3V RS232 > RS485). Alle meine HR20 sind parallel geschaltet. Das Sende- Empfangsprotokoll habe ich so verändert das jedes Thermostat eine eigene
. > Es gibt eine alternative Software (openhr20). > Ich hab mir eine kleine Platine gebaut mit LM2574 Spannungsregler (24VDC > 3,3V) und einem MAX485 (3,3V RS232 > RS485). Hey super :) Das schaut ja genau danach aus, was ich brauchen könnte. Danke für den Tipp. Was verwendest du für die Steuerung
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Suche Alternative zu LM2574HVN-5.0
Der Regler LM2574HVN-5.0 kann bis 60V Eingangsspannung verwendet werden. Ich benötige nun eine Alternative, die bis 100V Eingangsspannung verwendet werden kann. Oder gibt es eine Möglichkeit eine "floatende" Stufe
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was passiert, wenn ein Spannungsregler zu heiß wird?
Volt-Unterschied 317 auch warm wird. Mein Tipp: für 14 Volt ein Schaltregler bauen. Hier paßt z.B. LM2574HV oder LM2597HV.
Ich habe hier entworfen, was ich gemacht hätte. LM2574 HVN-ADJ (bei Reichelt 4,6 € ) und MCP14E11 (1,99 € bei Reichelt) = DIP8. 7805 hätte ich mit TO-220 genommen, aber in jedem Fall wird es nur halb so warm wie bisher. R1,R2 bestimmen die Spannung für
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MC34063------> von 5V auf 40V
mich über all die nützlichen anregungen. ich bin auch ein stückweit von der idee angetan auf den LM 2574 N-ADJ zu wechseln. die gesamtschaltung baut sich zusammen aus einem einem Atmega, der verschiedene wechselspannungen generiert...diese werden vom switcher verstärkt. als ich mich für den MC
#1787608: > nützlichen anregungen. ich bin auch ein stückweit von der idee angetan > auf den LM 2574 N-ADJ zu wechseln. Der geht in die falsche Richtung. Runter.
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Steuerung Pelletanlage Fehlersuche
Abnutzung, Temperatur etc. ab. > Und wenn ja wo genau was messen? U4 ist der Spannungsregler, ein LM2574 mit 5 V Festspannung: https://www.ti.com/product/de-de/LM2574 Da würde ich einfach mal Pin 1 (Feedback, Ausgangsspannung) gegen Pin 4 (GND) messen. Pin 1 ist der mit der Markierung. Vorsicht
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LM2574 Strom lückt, kritisch für Folgeschaltung?
habe im Rahmen einer Projektarbeit (lediglich ein Teil der Aufgabe) einen Tiefsetzsteller mit dem LM2574 aufgebaut. Dieser wandelt die Spannung von rund 28V auf eine regulierbare Spannung zwischen ca. 10V und 20V herunter. Im Anhang befinden sich zwei Bilder mit verschiedenen Lastzuständen. Bei beiden
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Bleiakku: 12V => 9V/1A Drop?
Verlustleistung im Schalttransistor. Bei Schaltungen mit MOSFET ist das meist annähernd null, aber zB: beim LM2574 fallen mehr als 1V ab. 2) Verlustleistung in der Diode. Je geringer die Ausgangsspannung ist, umso stärker macht sie sich bemerkbar. Bei 0,5V Ausgangsspannung gehen an der Diode grob geschätzt 50%
Verlustleistung im Schalttransistor. Bei Schaltungen mit MOSFET ist > das meist annähernd null, aber zB: beim LM2574 fallen mehr als 1V ab. Danke für den Hinweis, dann wird einiges klarer! > Das Schaltnetzteile häufiger ausfallen, als > Transformatornetzteile hat sicher schon jeder im Haushalt bemerkt.
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LM2574 bei 10 mA Stromentnahme möglich?
möchte aus 15V 5V machen, bei einer Stromentnahme am Ausgang von 10 mA. Dafür wollte ich den LM2574 nehmen. Als Drossel habe ich den L-PISM in 1mH genommen. Reicht die Größe aus? Oder habe ich mit lückendem Betrieb zu rechnen?
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GLCD T6963 und Stromversorgung
LM2574 Datenblatt, Schaltung für -12 bei den Beispielen. Läuft an sich ganz gut, macht aber bei manchen Spulen Probleme...
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MC34063 keine 5V
Ausgang braucht: http://www.nomad.ee/micros/mc34063a Zu solcher Anwendung passt übrigens ein LM2574 etwas besser und teuer ist der auch nicht. Dafür aber kurzschluss- und temperaturfest. Anders als der MC.
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Suche Schaltregler IN:>50V OUT:10V/200mA
LM5007 geht bis 80V Oder der Oldie LM2574HV, den gibt es für Freunde der gebohrten Platine auch als DIP
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Automatischer Ausschalter
einen Vorschlag für einen Step-Down-Regler mit > shutdown-Eingang, den es bei Reichelt gibt? Der LM2574N5 (0,97 bei Reichelt) hat z.B. einen Schalteingang (0V=on)
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Stepdownregler gesucht 12V--5V
Also ein Schaltregler sollte es schon sein...aber welcher von denen ist besser?: mc34063 LM 2574 N5
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Inverswandler, Schaltplan-Bsp gesucht
Einfach, aber nicht für 2A: [[MC34063]] sowie Datasheet der LM2574/5/6.
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mit 0.12V => -6..0..+6V Schaltung versorgen
Schau dir doch mal den LM2574 an ? Da könntest dir dann für den -6V Spannungsteil eine Ladungspumpe basteln ;).
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spannung regeln
das nicht scheut hat bestimmt die längere Laufzeit mit Batterie... Schaltregler könnten z.B. LM2574-3.3 (max 0,5A) als Fix-Spannung bzw. MC34063A als einstellbarer Spannungsregler sein.
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Schaltplan kontrolle, Thermometer, Anfänger
Block auf Grund des LCD- Displays nicht in Frage kommt wollte ich 4 Mignon Alkaline Zellen an einem Lm2574 verwenden. Würde der Step-Down Wandler auch noch funktionieren wenn die Spannung der Batterie abfällt ? MFG Kermit
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MC34063A abschaltbar machen
Anderen Schaltregler verwenden... z.B. den LM2574. Ist auch DIP8, gibt es als fix und einstellbar und hat an Pin3 ein on/off-Signal-Eingang wo er dann nur noch 50µA zieht.
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Spannungswandlung 230V~-> 24V- & 5V-
LM2574 für 500mA ist der kleine Bruder vom hier zu dicken LM2576. Mit 52KHz noch vergleichsweise unkritisch was Komponenten und Layout angeht, und zudem eher günstig zu kriegen.
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Suche Regulator von 12-24V auf 5V für µC
Beispielsweise Schaltregler wie LM2574 (recht einfach zu handhaben), LM2594, LM2674 (ist schon kritischer). Ohne Vorkenntnisse: www.pollin.de, passendes Steckernetzteil suchen. Billiger ist das obendrein. Oder Modul 810 121.
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PMOS
Hi, ich habe mal einen Regler für den LM2574 mit zwei OPs entworfen. Über den 1R fallen bei 350mA 0,35 Volt ab. Diese werden auf 1,23V für den Feedback des LM verstärkt. Der zweite OP addiert nun eine Spannung dazu. Somit kann der Strom durch
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Pumpe mit Solarzelle betreiben aber wie?
> Die hohe Spannung von 37,94 V halten die meisten Schalt- und > Linearregler nicht aus. vom LM2574/75/76 gibt es eine HV-Version bis 63 Volt
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kühlere Alternativen zum 8705
Nimm einen LM2574-5 und gut ist.