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Problem mit Operationsverstärker LM324
na sicherlich am Ausgang des OPV. Aber der 0,1 R ist definitiv zu klein - das schafft der LM324 in der realen Welt nicht.
Also es steht: R=100Ohm (Widerstand vor dem LM324) und Rv=0,1Ohm (Widerstand hinter dem OPV). Sollte ich vllt eine andere Spannung bei V1 wählen, da diese nicht bei mir angegeben ist?
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OPVgleich OPV oder LM324 vs LM2904D
Hallo Manuel, der LM324 ist extra dafür ausgelegt, dass er auch mit 0 und +5V arbeitet. Andere OPs machen das nicht. Nimm auf jeden Fall den LM324. Gruß Mattias
Hallo, im Datenblatt steht es: Operating Temperature Range LM324/LM324A 0°C to +70°C LM224/LM224A −25°C to +85°C LM124/LM124A −55°C to +125°C Gruß, Arno
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Operationsverstärker Grundlagen
Abwechslung will ich mal etwas mit Operationsverstärkern spielen. Ich habe einen uA741 und einen LM324. Der LM324 scheint mir viel praktischer für die heutige Zeit, weil er wohl schon mit 5V läuft. Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden?
Carl schrieb im Beitrag #5807667: > Kann man den LM324 gut für einen Mikrophonverstärker verwenden? Wegen starker Übernahmeverzerrungen wohl eher nicht.
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Automatischer Verstärker
@Paul und auch die anderen Kann ich Versuchsweise Pauls Schaltung auch mit einem LM324 und BC547 nachbauen? Würde gerne mal probieren ob es viel bringt, habe aber leider nur den LM324 als OP hier und auch keinen BC548 (sollte gerade da ja egal sein, oder?) Kann man das machen? Mit
Ich denke schon, daß das auch mit dem LM324 geht. Der ist aber mit bipolare Transistoren in der Eingangsstufe ausgerüstet, so daß dessen Eingangswiderstand geringer ist. MfG Paul
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Strommessung mit OP
324/290x sind Input bis neg. Rail, Ich habe einmal ein Meßwerk per Differenzverstärker mit dem LM324 angesteuert. Das Drecksteil ist dermaßen gedriftet, dass ich den LM324 nie wieder angefasst habe. Wolfgangs Aufbau hat offenbar einen µC mit I2C, was der durchgekreuzte ADS1015 verrät. Da wäre mal
P. schrieb im Beitrag #7480558: > Ich habe einmal ein Meßwerk per Differenzverstärker mit dem LM324 > angesteuert. Das Drecksteil ist dermaßen gedriftet, dass ich den LM324 > nie wieder angefasst habe. Naja, vor ca. 50Jahren konnte man das wohl noch nicht viel besser. Heutzutage gibt es genügend
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DC DC Verstärkung
aber nicht wirklich was, weil nur 24 Volt zur Verfügung stehen und das obere Rail zumindest mit dem LM324 nicht erreicht wird.
Christopher H. schrieb im Beitrag #5514103: > Ein Fehler ist übrigens dass der LM324 bei 24V versorgung trotzdem nur > bis 12V verstärkt.. :/ > (Habs mit einer einfachen Verstärkerschaltung getestet) Dann ist er falsch eingesetzt worden. Sowohl der LM324 als auch der LM358 können
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LM324: Grundschaltung funktioniert nicht
Hallo zusammen, ich habe eine LM324 N auf eine Experimentierplatte gesteckt. Siehe beiliegende Datei. Stromversorgung ist +19 Volt und +0V(Gnd). Ich mache folgende Schaltung: * an den invertierenden Eingang des OPs (Pin2) hänge ich
Das sollte der LM324 eigentlich können: Input Common Mode Range: 0V bis etwa Vcc-2V.
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Spannungsmessung über einen Shuntwiderstand mittels Differenzverstärkung
Nichtinvertierender_Verst.C3.A4rker_.28Elektrometerverst.C3.A4rker.29 Einfacher geht's nicht, und der LM324 ist bestens dafür geeignet, wenn die Messung nicht ultragenau sein muss.
hängst du dann über einen Widerstand den invertierenden Eingang. der nicht-Invertierende Eingang des LM324 hängt an Masse. Der Ausgang geht dann auf den ADC. Das Ganze braucht nur 3 Widerstände einschließlich Shunt.
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LM324 und Eagle
Der LM 324 findet sich in linear.lbr. Tipp: Beim Suchen: * als Wildcard einsetzen, also nicht LM324 sondern LM324* eingeben. Gruß, Detlev
> Bei dem LM324N aus der LBR fehlt die Versorgungsspannung. Die musst du vermutlich mit "Invoke" nachholen. Ist bei vielen ICs so gemacht. ...
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LM324 schwingt.
Reglern rumspielen. Dazu hab ich mir die als Bild angehängte Schaltung ausgedacht. Die Opamps sind LM324, davon hab ich aber kein Model, der LT1054 kommt nicht bis zum unteren Rail runter, also dachte ich, wenns mit dem geht, dann mit dem LM324 auf jeden Fall. Die grün eingekringelten Widerstände sind
Die gezeigte Schaltung is ein Instrumentenverstaerker. Der LM324 is etwa das maximal Schlechteste, dass du finden konntest um den zu realisieren. Kanst's auch gleich in die Tonne werfen. Das wird so nichts. Und zwar... der 324 ist ein bipolar OpAmp. Der kann
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Pinbelegung LM324
Hallo, bräuchte kurz Hilfe bei der Pin-Belegung von nicht benutzten Pins des LM324. Der IC-Baustein beinhaltet 4 OPs, davon benutze ich aber nur einen. Was mache ich mit den nicht benutzen Pins? Im Datenblatt habe ich hierzu keine Angabe finden können. Danke Gruß Maik
Bei LM324 kannst du sie einfach "in der Luft" lassen.
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Operationsverstärker
ich meine mit unbeschaltet: wird an dem lm 324 nur die betriebsspannung angelegt, in meinem fall 12 Volt und die eingänge nich belegt, ist der ausgang fast 12 V. meine frage ist, gibt es op`s die nicht so arbeiten?
Hinweis. Ist mir noch nicht aufgefallen :-) [pre] Single Supply Operation: 3.0 V to 32 V (LM224, LM324, LM324A) [pre] Da baut man HF Filter mit OPV und sieht so was nicht *LOL* Liegt wohl daran, dass ich den LM324 nur "zum Spielen" verwendet habe. Für meine Regler-experimente hab ich den TL074
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74HC14 Schmitt-Trigger
nur über die Beschaltung und den Bauteiltyp. >Schaltung gleichermaßen mit einem LM339 wie mit LM324 aufbauen? In diesem Fall, ja.
Basisvorwiderstand sollte auch hochohmiger ausgelegt werden. So fliessen rund 50mA und das kann der LM324 nicht liefern
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LM324 mit µC -PWM
"der LM324, mit dem wollte ich das geglättete PWM vom Arduino auf 12V" Somit muß der Transistor die ganze Verlustleistung verbraten, wie Du schön beschrieben hast. Vier Vorwiderstände umzuschalten wäre einfacher
wollte 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen, Einerseits die Lüfterregelung, mit 2 der 4 Opvs aus dem Lm324 und Andererseits die Steuerspannung für den DC-Dimmer aus den verbliebenen 2 Opvs machen. Da ich beide mit 12V versorgen wollte. Leider ist mir erst im Bauen aufgefallen dass der LM324 nicht genug
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0-20mA Schlatung klappt nicht mehr
/863-PZT3904T1G old: Normaler 2N3904 https://www.mouser.de/ProductDetail/STMicroelectronics/LM324WDT?qs=sjzR5wbTsNodE9OFOWodlw%3D%3D old: https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM324N?qs=VolsR0DjNPqtt3qB38bTqw%3D%3D VCC sind 24V und die 0-5V DAC funktionieren auch gut
Hatte ich grade hier, neue sind im nachschub ). Selbiges ergebniss. Kann eigentlich ja dann nur am LM324 liegen wie erwähnt. Wobei ich mich frage, gibt es so große unterschiede bei den LM324 :( Leider blinke ich noch nicht bei den ganzen Parametern so durch.
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Messverstärker PT1000 Vierleiter
> - Welche OPs soll ich verwenden? Normalen Wald-und-Wiesen LM324, oder > etwas "Besseres"? ;-) Wie genau soll es werden? Was darf es kosten? Wie stark darf es driften (Temperatur, Zeit)? Vergleich mal die Datenblätter vom LM324 (günstig, schlechter) mit einem
>LT1014? ja, nicht LTCxxxx >0,1°C ist ganz sportlich für den LM324 >Driftet der LM324 wirklich so stark? Wie schon gesagt, vergleich die Datasheets und rechne >Wird durch Parallel- oder Serienschaltung erreicht. Das ganze funktioniert auch mit 2k4 >Sollte
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Li-Ion im Betrieb laden
liegt Klar, nur wird der Akku da nicht voll, 1% macht 10% Ladung aus. > also ich verwende einen lm324, aber wurscht wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und der LM324 trägt alleine 3mV Offset (0.1%) und 30nA Fehlstrom (bei 100k Widerständen der Spannungsteiler wären
macht 10% Ladung aus. damit kann ich für die ersten tests leben. >> also ich verwende einen lm324, aber wurscht > > wurscht ist das nur, wenn der Fehler addiert nicht ueber 1% geht, und > der LM324 trägt alleine 3mV Offset (0.1%) und 30nA Fehlstrom (bei 100k > Widerständen der Spannungsteiler
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Schwebende Magnetkugel - Simulation
, was der Unterschied zwischen einem LM324 und einem LM324AN/NOPB bzw. LM324N/NOPB ist? Wie man in der Facharbeit nachlesen kann, dienen die Widerstände R3 und R4 zur Einstellung des Sollwerts des PD-Reglers (OPV 2). Jedoch habe ich nach
kann. > Zudem wollte ich fragen, ob jemand weiß, was der Unterschied zwischen > einem LM324 und einem LM324AN/NOPB bzw. LM324N/NOPB ist? Die Details musst du im Datenblatt nachlesen und zwar genau dem Datenblatt des Herstellers deines LM324 falls es den von mehreren Herstellern gibt. Fuer
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Bewegungsmelder Reparatur
der Kondensatornetzteil Platine, es wird über einen Transistor gesteuert der wiederum vom OP3 im LM324 auf der Steuerplatine angetriggert wird. http://www.morpheustechnology.com/eXe_Projects/Opamps/lm324.html Ich habe dem OP LM324 eine IC Fassung verpasst wenn ich den OP weg lasse und dann den Pin 4 (+5V OP LM324) mit Pin 8 (OP3 LM324 OUT) brücke, geht die Glühlampe an, das Relais schaltet also richtig, ist nicht festgebrannt. Die Versorgungsspannung wird mit einem 7805 auf 5V gebracht, die ist durchgehend
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Microcontroller zerstört, Fehler?
könnt mir weiterhelfen, gruß http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2902-n.pdf datenblatt vom LM324
Hat der Ausgang 24V, oder kommt da L1 (also Netzspannung) raus??? An M. Köhler (sylaina): Ein LM324 ist kein µC.
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LM324LV und LM2902LV identisch?
Nö, Testbereiche/Anwendungsbereiche. Der LM2902 und Co sind halt ab -40°C schon spezifiziert, der LM324 erst ab 0°C. Kommt dann drauf an wo man den OPV einsetzen will und in welchem Temperaturbereich man sich bewegt. Klar, kann man auch einen LM324 bei -10°C benutzen, hält er da aber die Datenblatt-Angaben
Beim LM2902/LM324 gibt es Unterschiede im Temperaturbereich und der maximalen Spannung und ggf. kleinere bei anderen (i.A. einfach wegen dem Temperaturbereich). Die LM2902LV und LM324LV sind aber ganz andere OPs
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LM324 ausgansspannung
möchte ein relativ kleines Sensorsignal von einem Fototransistor verstärken und benutze dazu einen LM324 den ich mit +5V und Gnd versorge. Als erstes habe ich die invertierende Grundschaltung mit R2=100k und R1=100R aufgebaut und konnte die Spannung so bis auf ein paar Millivolt "hochtreiben". Der
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Nichtinvertierender Verstärker fehler?
Ausgängen 3,7V raus, > obwohl am Eingang nichts anliegt. "Nichts" am Eingang entspricht beim LM324 der maximalen Eingangsspannung. Deswegen erschein am Ausgang die maximale Ausgangsspannung.
Yalu schrieb: >Es braucht schon fast bösen Willen, um den LM324 durch Anfassen >(elektrische Entladungen) oder Löten kaputt zu bekommen. Es braucht aber keinen bösen Willen, sich über die extremen Exemplarstreuungen von LM324 (und auch LM358) zu wundern.
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Einfaches Labornetzteil
Die OPV sind LM324. A. K. schrieb im Beitrag #2691360: > Michael schrieb: > >> Die Referenzspannung sieht im ersten Moment als 5.6V Vreg aus. > > Nur wenn man den Teiler R1/R2 vergisst. U(R1)=5,6V. U(R1+R2)
erreichbar. Der grösste Aufwand ist eh Trafo, Siebelko, und Anzeigeinstrumente. Da kommt es auch den LM324 nicht an. Und jeder Labornetzteilentwickler behrrscht die Grundlagen, ihm reicht der LM324 für ein stabiles Netzteil, der muß sich nicht vom Chipentwickler mit einem idiotensicheren Chip helfen
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Frage zu Rail-to-Rail OPV
Chrristoph! Danke für deine Antwort! Anhang ist _jetzt_ dabei ;-) Würde diese Schaltung mit einem LM324 funktionieren? (mit asymmetrischer Versorgung) Danke, wulf
interessante Informationen und Schaltungsvorschläge für Anfänger. —————————————— ¹) Da beim LM324 alle vier OpAmps gemeinsam versorgt werden, nimmst du besser einen LM358 (nur zwei OpAmps -> geringerer Ruhestromver- brauch).
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OP Spannungsfolger/Impedanzwandler: Definiertes Verhalten mit offenen IN+ Eingang
entstanden in der Annahme, dass dein Poti ein paar Zig Megohm hat. Nimm einen 1MΩ-Widerstand, lass den LM324 drin und gut ist.
entstanden in der Annahme, dass dein Poti ein paar Zig > Megohm hat. Nimm einen 1MΩ-Widerstand, lass den LM324 drin und gut ist. Ein Danke an alle!
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yalus verlorene Wette
eingebaut, dessen Wirkkungsweise in dem Artikel beschrieben ist. Da aber weder Exes Schaltung noch der LM324 diesen Widerstand enthalten, kann die ELKO-Schaltung nicht als Begründung für Exes Theorie herangezogen werden.
Abhängigkeit von der Slewrate des OPV erwähnt, die bei vorne aufgeführten NE5534 20fach über der des LM324 liegt.
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OP-Verstärkerschaltung schwingt bei Verstärkung = 1
Die LM324 haben eine sehr unangenehme Eigenschaft, eher eine Unverschämtheit der Designer: Sie haben eine Ausgangsstufe im B-Betrieb (oder ist das schon C?). Die Basen und Emitter der Ausgangstransistoren sind
Uwe B. schrieb im Beitrag #4603797: > Die LM324 haben eine sehr unangenehme Eigenschaft, eher eine > Unverschämtheit der Designer: Sie haben eine Ausgangsstufe im B-Betrieb > (oder ist das schon C?). Die Basen und Emitter der Ausgangstransistoren
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Komparator mit Mittelstellung?
Helmut H. schrieb im Beitrag #7087944: > In der Schaltung ist ein LM324, von dem 3 Opamps bereits verwendet sind. > Ich versuche ein weiteres IC zu vermeiden. First world problems.
Helmut H. schrieb im Beitrag #7087944: > In der Schaltung ist ein LM324, von dem 3 Opamps bereits verwendet sind. > Ich versuche ein weiteres IC zu vermeiden. Da der LM324 sowieso _kein_ Komparator ist, wirst Du um ein weiteres IC wohl nicht drumherum kommen
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Betragsbildung von DC
Frequenzen hat denn das "Monitorsignal"? das sind doch hoffentlich keine Videosignale, die der lahme LM324 verarbeiten soll?
dann verliert man bei der Gleichrichterschaltung zusätzlich auch noch die Diodenspannung. Beim LM324 ist mir aufgefallen, daß manche Hersteller den für einfache (LM324N Intersil) und manche für duale Spannungsversorgung (LM324 TI) anbieten. Konnte bisher jedoch nicht ausfindig machen, wie sich diese
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PT1000 Messwandler Problem
> Gibt es eine alternative/Nachvolger für den LM324 mit 4 OPAMPs drinnen? Ungefähr 10000.
, daß ein LM324 hier nicht eingesetzt werden kann. Auch das wurde schon hunderte Male hier festgestellt. 5. Der LM324 ist kein IO-RR-OPamp, kann also bei 5V Speisung keine 4,096V am Ausgang erzeugen. 6. Die
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Lärmampel von erfinderjo
Oszi ? Wahrscheinlich nicht ! Dann schließ doch mal probeweise einen Kopfhörer an den Ausgang des LM324 an.
aber deine Hardware also dein Verstärker funktionieren. Wenn Du die originale Schaltung mit dem LM324 aufbaust sollte es auch funktionieren. Schließe einen Lautsprecher oder Kopfhörer probeweise an den Ausgang des LM324 an. Hörst Du was aus dem Lautsprecher/Kopfhörer, wenn Du auf's Mikrofon klopfst
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0-10V zu 0-30V 0,5A
Lothar M. schrieb im Beitrag #6496281: > Ich würde hier den LM324 nehmen, mit 2 OPs davon einen (relativ > langsamen bzw. niederfrequenten) Sägezahn mit 0..10V erzeugen. Und dann > aus einem der beiden übrigen OPs einen Vergleicher bauen, der mir einen > Mosfet
jetzt nochmal der, der einem IC locker mal 10% Überspannung > zumuten wollte? Ich habe früher LM324 mit 40 Volt betrieben. Na, ich lebe immer noch :) Das ist natürlich reine Amateur-Weise. Ich bin kein Elektronik-Profi. LM324 und Derivaten sind schon so alt und so sicher hergestellt, daß sie in
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Berechnung Widerstände + Kondensatoren
bis 24V > geht oder?! Und der Strom ist ja auch ziemlich hoch...... > Ich würd ja gerne einen LM 324 nehmen aber ich hab Angst, dass der das > gar nicht aushält!! Tja, das Datenblatt kannst Du ja ergoogeln. 30V kann der LM324 ab. Den Strom: Dafür ist Dein Transsitor. Höher als 4 A dauerhaft
Hallo ein LM324 kann an 24V. Der Elko sollte an GND des Transistors und an den Punkt wo der Motor seine +Ub bekommt. Deine Versorgungskabel haben einen Widerstand und eine Induktivität. Der Elko reduziert die Strompulse
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lineare steuerbare Konstantstromquelle für 12V LED Band gesucht
LM324 oder LM358, ein N-Fet und ein 330mOhm Shunt reicht für so ein Projekt. Etwas Ohmsches Gesetz anwenden und fertig. Wo ist das Problem?
LM324 müßte auch funktionieren in der Konstantstromquelle mit dem FET.
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Musik Singal in TLL Signal umwandeln
LM324 einen Rail2Rail OP. Also einer, der von 0 bis fast 5V geht
>was wird denn da für ein OPV verwendet ??? Ein LM358, also ein halber LM324.
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
habe noch nicht die Datenblätter angeschaut, aber was ist denn der Hauptunterschied zwischen dem LM324 und dem LT1013?
siehe Figure 6-35. Output Sinking Characteristics https://www.ti.com/lit/gpn/lm324
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
schrieb: > Das gleiche Problem wird sich mit der minimalen Ausgangsspannung > > ergeben, da der LM324 natürlich auch am Eingang keine Spannungen bis 0V > > verarbeiten kann, ... Wie man es mit LM324 macht, um dennoch bei nur EINER Versorgungsspannung 0V einstellen zu können: http://www.elo-web.de
schrieb: >> Das gleiche Problem wird sich mit der minimalen Ausgangsspannung >> >> ergeben, da der LM324 natürlich auch am Eingang keine Spannungen bis 0V >> >> verarbeiten kann, ... > > > Wie man es mit LM324 macht, um dennoch bei nur EINER Versorgungsspannung > 0V einstellen zu können: >
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Dimensionierung einer Transistorschaltung f. Lüftermotoren
muß aber erst die Verlustleistung checken. > > >>3. ISt diese Schaltung so realisierbar? Ein LM324 als OP und evt. ein >>BD679A als Transistor? > > LM324 und BD679 sollten gehen. Achtung BD679 ist ein Darlington ! LM324 ist alle, hab aber noch einige TLC2272 von TI, die sollten auch gehen.
>> LM324 und BD679 sollten gehen. Achtung BD679 ist ein Darlington ! >LM324 ist alle, hab aber noch einige TLC2272 von TI, die sollten auch >gehen. > Aber nur so eben. Absolute Maximum Rating = 16V. Also
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ELV Netzteil aufbohren
Auf dem Foto kommts mir so vor, als sei der LM324 falsch rum drin.
am Integrationskondensator. Außerdem ist die Aussteuerbarkeit der TL07x/08x schlechter als beim LM324.
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LED Fader mit NE555 fadet nicht
Ich werde das ganze jetzt mal mit der hallo steffen... http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html eventuel passt das ja. wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt werden. lm324 und tl494 sind bilige be. am gate von t1 fehlt nach meiner meinung der
dolf schrieb im Beitrag #4486680: > hallo steffen... > http://www.atx-netzteil.de/pwm_fader_m_lm324_tl494_buz11.html > eventuel passt das ja. > wiederholfreqenz und "tiefe" des fading´s können getrennt eingestellt > werden. > lm324 und tl494 sind bilige be. > am gate von t1 fehlt nach meiner
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Problem mit OP LM324
nicht im gezeichneten Teil, es sei den, der Ausgang IC4B wird stark belastet. Auch ist in einem LM 324 ein 4. OP Ist dieser beschaltet? Wenn ja, wie? Auch dieser kann dafür sorgen, das sich das IC verabschiedet. Gruß oldmax
daran glauben. Wenn der LM324 durch zu viel Strom kaputt geht, müsste er vorher schon ziemlich heiß werden, da er im DIP-Gehäuse immerhin 1W Verlustleitung aushält. Wird er nicht oder kaum warm, liegt die Ursache eher an (evtl
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LTSpice Bauteil LM 324 einbinden
Webseite beschrieben. Wenn das geht, dann nenn Deine Datei in *.lib um, kopiere die LM358.AZY Datei in LM324.AZY und ändere mit einem Texteditor alles von LM358 auf LM324. Aber LM358 und LM324 ist identisch. Vielleicht sind beide Modelle etwas unterschiedlich. Aber in der Realität ist es das gleiche (wenn
in den Schaltplan ein. Taste s .lib LM324.5_1 Das war es schon. Gruß Helmut
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Welcher OPV - Differenzverstärkung
Funktioniert zwar ist aber sehr ungenau. Wenn ihr da noch einen Tip hättet würde ich ganz gern den Lm324 weiter benutzen da er 4 Ein bzw. Augänge hat und ih diese auch benötige. TSchau Ingo
, oder auch 'ungenau'. Bezüglich der Offsetdriften von Spannung und Strom bei den Eingängen eines LM324 halte ich dieses Teil für eine Fehlbesetzung.
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Problem mit PT100 und LM324
Lösungsansätze! Schönen Abend noch Gruß Max PS: LTSpice OP Modell ist ein LM324 (Spicedaten geladen von National Semiconductor), Widerstand R7 eigentlich auch 47k
einen Meßwert?? Mal abgesehen davon, verlangt ein PT100 Präzisionsmeßtechnik. Da kannst du den LM324 völlig vergessen...
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Frage zum Überspannungsschutz am µC
> Zunächst einmal liegt im Signalweg der LM324, die am AD-Wandler > auftretende Maximalspannung ist alleine daurch schon begrenzt. Versteh ich nicht. Wenn am LM 324 die Spannung von mir aus 5V beträgt, beträgt sie am µC doch auch 5V und das
Ben schrieb im Beitrag #1728045: > Versteh ich nicht. Wenn am LM 324 die Spannung von mir aus 5V beträgt, > beträgt sie am µC doch auch 5V und das will ich ja verhindern. Der Ausgang eines LM324 kommt bei Versorgung mit 5V nicht über ca. 3,5V hinaus.
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Parallelschwingkreis / Bandpass
unerwünschte Oberschwingungen aufgetreten Warum treten denn da Oberschwingungen auf? Liegt wohl am LM324. mfg klaus
. Simu von Helmut mal laufen lassen und sehe dort keine Oberschwingungen. Es sind aber auch keine LM324. Ein TL071 wäre auch besser. Die Ursache für Schwinger hat Helmut ja zum Schluss erklärt. Warum schimpfe ich so auf den LM324? Ich habe mal einen Bausatz von ELV gekauft, mit LM324. Die Dinger
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Vergleichstyp LM324
Hallo, ich suche einen Vergleichstyp für den LM324, der aber Spannungen bis 50 Volt verträgt. Darf auch symmetrisch versorgt sein.
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Konstantstromquelle
Sind denn an Pin 10 des LM324 die 4V noch da? Und miss mal die Versorgungsspannung direkt am LM324, ob die 12V dort tatsächlich ankommen. Wo misst du die Ausgangsspannung? Vor oder hinter R10? Sind die beiden Spannungen
Yalu X. schrieb im Beitrag #2492070: > Sind denn an Pin 10 des LM324 die 4V noch da? > > Und miss mal die Versorgungsspannung direkt am LM324, ob die 12V dort > tatsächlich ankommen. > > Wo misst du die Ausgangsspannung? Vor oder hinter R10? Sind die beiden
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Master-Slave-Schaltung, OpAmp stirbt ständig
Dem Datenblatt des LM324 kann man entnehmen, daß der Input Bias Current bis zu 500nA betragen kann. An den 1M Widerständen R8 und R11 sind das dann Spannungsabfälle von 0,5V... Außerdem: Der LM324 ist kein Rail-to-Rail
1,5V U_GS schaltet der BS250 >eventuell schon durch. Genau. Ein weiterer Grund, warum man den LM324 nicht nehmen sollte.