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Laser (VCSEL) Strommodulierung mit LM334
Hallo, als Treiber für einen VCSEL-Laser habe ich mir eine Konstantstromschaltung mit einem LM334 gebastelt (siehe angehängtes Bild; Quelle: Datenblatt LM134, LM234, LM334 von Text Instruments). Für meine nächste Lernstufe würde ich gerne die Lichtintensität der Laserstrahlen "modulieren" (max
Alexander G. schrieb im Beitrag #3871439: > Besten Dank vorab für eure Tipps und Hinweis. Der LM334 ist ja eher ein Temperatursensor als eine Konstantstromquelle. Natürlich kann man AC an den R Eingang einkoppeln um den Strom zu modulieren, doch das machte die Stromquelle für das AC über den
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Temperaturmessung mit ntc und ne555 Auflösung/Genauigkeit
wie wäre es eigentlich mit der Genauigkeit/Linearität, wenn man den NTC am 7555 gegen einen LM334 austauscht?
> wie wäre es eigentlich mit der Genauigkeit/Linearität, > wenn man den NTC am 7555 gegen einen LM334 austauscht? Es gibt viele Wege, die nach Rom führen. Z.B. kann man mit einer gewöhnlichen Universaldiode die Temperatur schon auf wenige Zehntel Grad genau messen, wenn man es richtig macht.
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Bleigel Akku 0V?
Hier ist die Idee der Schaltung Du brauchst eine Konstantstromquelle für die LED. Such mal nach LM334... > Gegen 27,5V sollte die LED ausgehen. Ich würde da ein wenig mehr Aufwand treiben und mit einem Komparator arbeiten.
mir den Thread nicht richtig durchgelesen Wie kommst du jetzt auf den LM334 ? Den hab ich doch gar nicht und davon war nie die rede oO Ich habe keinen JFET da....
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Die kleinste Schaltung/Platine die ihr je gemacht habt..
Hallo, ich habe da auch etwas. Eine tempreraturstabilisierte Kostantstromquelle mit LM334 aus dem Jahr 2004. Das letzte Bild ist leider etwas unscharf. R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0 uA
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3,3V bis 12V am AVR erkennen (Galvanisch getrennt)
sinnvoll. >Widerstand berechnet und es sollte laut den Zahlen gehen. Dann wurde mir >noch der LM334 empfohlen, gibt es alternativen die bei Reichelt zu >erwerben sind. Was gefällt dir am LM334 nicht? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10468&artnr=LM+334+TO92&SEARCH=lm334
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Konstantstromquelle (160µA, 40Vdc)
ich nicht genau weiß, ob der LM334 40V aushält.
vielleicht 45-50V Gleichspannung macht. Dahinter klemmt man dann eine > lineare Konstantstromquelle, z.B. LM334. Wobei ich nicht genau weiß, > ob der LM334 40V aushält. Als Versorgungsspannung wird hier 1-40Vdc angegeben. Würde das also nicht aushalten, oder? http://www.reichelt.de/LM-334-TO92/3/index.html
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
www.learningelectronics.net/circuits/low-power-voltage-reference.html Ist eine Kombination aus LM334 und BC547. Strom ~ 10 µA
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LM334 Anschluss
Hallo! Ich habe mir einen LM334 gekauft um Temperatur zu messen. Ich verstehe nicht ganz wie ich den anschließen muss mit der Berechnung von Widerständen und so... Auslesen tu ich den ja dann einfach per ADC oder? Kann mir
Danke erstml, also ich sah die Schaltung so: 5V----LM334----GND | | | | +-4k7-+ | ADC Ist das so auch richtig?
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NTC 4k7 Anschluss + Programmierung
Ok. Ich habe noch einen LM334, kann ich damit auch was anfangen?
Martin Fischer schrieb im Beitrag #3545855: > Ok. Ich habe noch einen LM334, kann ich damit auch was anfangen? Und wenn du dir den ganzen Kennlinienzirkus sparen möchtest, nimmst du einen DS18B20 für 1€
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Spannungsegler 4,5V
auf >20mA begrenzt? Ja. Oder eine Konstantstromquelle mit weniger Spannungsabfall nutzen. LM334 oder so. Oder einen OPV + Transistor. ODer, oder, oder. Siehe [[Konstantstromquelle]].
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PWM vs LM335
Lm334, temperaturabhängige Stromquelle.
Lm334 mißt (theoretisch) ab 0 Kelvin, also auch unter 273,...K ;-)
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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Stromquelle mit LM334 liefert keinen stabilen Wert
Temp des Motoröls angegeben werden kann. Der dafür spezialisierte NTC-Sensor 94085 wird über ein LM334 mit Konstantstrom von 2 mA versorgt. Der LM334 bekommt seine Uv von einem LM7805. Am Ausgang des LM334 liegt über dem NTC eine Spannung an, die sich mit der Temp am Sensor ändern soll. Leider ändert
Komparatoren LM339 ausgewertet werden soll, ist die Schwankung doch etwas sehr hoch. Am Eingang des LM334 schwankt nichts, nur am Ausgang, ca. nach 3 bis 5 Sek. setzt eine neue S ein, die Ziffern am Multimeter laufen aber dauernd rauf u runter. Die Schaltung ist als Versuchsschaltung auf Lochrasterplatine
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Verhalten LM334 Stromreferenz bei unbeschaltetem Rset
erheblich von dem in Current Sources and Voltage References*) ab... http://www.ti.com/lit/gpn/lm334 *) http://books.google.ge/books?id=03JmxpE39N4C&lpg=PA262&ots=5wipH8ZhC7&dq=LM134%20simplified%20internal%20circuit&hl=de&pg=PA263#v=onepage&q&f=false
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FET Stromquelle
stabil sein (im >Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >liefern. LM334 + PNP Transistor. >Kann mir jemand erklären wie es dazu kommt? Hmm, gute Frage. Jedenfalls ist die Stromquelle ab einer bstimmten Spannung keine Stromquelle mehr.
sein (im >>Bezug auf Spannungabhängigkeit, Temperatur, etc.) jedoch mind. 28mA >>liefern. > > LM334 + PNP Transistor. Nur ist das dynamisch instabil und muss mit einer RC-Kombination stabilisiert werden. Eine Alternative wäre die Parallelschaltung mehrerer JFET-Stromquellen. Z.B. 3xBF245C mit
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Möglichkeit zur resistiven Messung an uC-ADC - Verfahren geeignet?
vorausgesetzt, P1.0 und P1.1 verhalten sich identisch, was aber anzunehmen ist. Alternative zum JFET wäre ein LM334 oder irgendwas in der Richtung. Ich habe als Versorgung 3V, also ist ggf. die Sättigungsspannung am JFET zu hoch. Als Messstrom muss ich mich leider auf 100 bis 200uA begrenzen, eher 100, da ich
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Tiny und Stromknausern
Kurt Ps: irgendwo habe ich die Frage gelesen zum R1/R2-Verhältnis bei der Temp-Kompensation des LM334. Mit der 1N4148 siehts so aus: R2 zu R1 = 1,173mV/°C / 227µV/°C ergibt 5,17 Die (-)227µV sind der Temperaturgang der 1N4148 pro °C (Ich hoffe dass es so stimmt, denn meine Platine hab ich
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Multimeter mit 10V Diodentest
Man könnte auch einen LM334 als [[Konstantstromquelle]] mit 1mA nutzen, damit werden die Messungen vergleichbar.
> Man könnte auch einen LM334 als Konstantstromquelle mit 1mA nutzen, > damit werden die Messungen vergleichbar. Der Bemessungsstrom für Zehnerdioden liegt im Allgemeinen bei 5mA... . Grüße Löti
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regelbare Stromquelle
book/9780750677523 Wenn Du das Datenblatt aufmerksam gelesen hättest wüßtest Du warum es mit dem LM334 nie funktionieren kann. Gruß Anja
> LM334 der regelt den Strom vor allem im uA-Bereich nur seeeehr langsam aus, benötigt also letztlich eine konstante Spannung um einen definierten Strom zu liefern, und sein Strom ist mehr von der Temperatur
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Temperaturüberwachung von Kühlkörpern
Überhitzung rechtzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können. Ich schwanke zwischen einem LM334 dessen Beschaltung im geschirmten Bereich der Steuerelektronik nahe am uC ist und einem I2C Temperatursensor wie z.B. der DS1620 Welcher Sensor-Typ ist in einer solchen Umgebung besser geeignet?
Fritz schrieb im Beitrag #3254731: > @Martin Schwaikert > Währe da der LM334 mit Tiefpass nicht besser geeignet, da dieser > strombasierend arbeitet? Du wirst ja den Strom in jedem Falle in eine Spannung wandeln müssen. Störungen werden wahrscheinlich nur als höherfrequente
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Welchen FET für Konstantstromquelle (Drain max. 10mA, VCC=ca. 3V)
den richtigen FET. Suche die passende LÖSUNG, ohne dich unnötoig auf ein Bauteil zu beschränken. LM334 ist dein Freund, allerdings will der mindestens 800mV haben. Und wenn du ihn temperaturkompensieren willst, braucht er noch mal 700mV mehr :-( Wenn man wirklich nur 2,6V hat, muss halt eine andere
, wenn man nur eine 18650 Batterie verwenden möchte. Danke auch für die Hinweise bzgl. OPV und LM334. Das werde ich mir morgen mal in Ruhe ansehen. Achja: ja, in diesem konkreten Fall geht es um einen Kantenemitter (Laserdiode). Allerding will ich generell mehr über elektrische Schaltungen lernen
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LM334Z, LM34DZ, Thermoschaltung
Willi schrieb im Beitrag #3234404: > und den LM334 gefunden, aber irgendwie > verstehe ich nicht ganz wie der schaltet, Gar nicht der LM334 ist eine Stromquelle mit einem PTAT-Temperaturgang. Um zu schalten braucht man mindestens noch einen Widerstand
Widerständen wohl immer brauchen. Mit etwas Glück kann man einen NE555 als Temperaturschalter am LM334 einsetzen und sich den Transistor sparen, aber weniger Aufwand wird es nicht (LM334 und TL431 schaltet nicht hart durch).
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Rauscharme Spannungsversorgung
LM317 ist schon recht gut) wenn dann einen Elektronik daraus einen rauschenden Strom macht ? Aber LM334 als Stromquelle regeln insbesondere bei geringen Strömen sehr langsam aus, es kann sich da also lohnen, schon mit einer rauscharmen Spannungsquellen anzufangen. Rauschwarme Regler: LP2985/3985,
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10mA Konstantstromquelle 3,3V
Eventuell ein LM334? Der müsste mit den verbleibenden 1.3V auskommen: http://www.ti.com/product/lm334
auch eine Genauigkeit von 1 Ohm ausreichend sein. 0,1 ist übertrieben für meine Anwendung. Beim LM334 steht was von initial Accuracy 3%. Kann ich durch einen Abgleich dann trotzdem eine Genauigkeit von 1 Ohm hinbekommen?
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Spannungsgesteuerte Konstantstromquelle Diplomarbeit
temperaturabhängig sein soll > > Aha, Du willst ein Thermometer bauen? :-) Da sage ich nur: LM334 Gruß Anja
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Temperaturmessung mit ADC und LM335
#3038838: > Wie muss ich jetzt R2 dimensionieren? Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die Versorgung so gering ist. Christopher Johnson schrieb im Beitrag #3038838: > Wie stabil sind solche LDO, Der LP2950 braucht keine Mindestlast. Christopher Johnson schrieb
Anja schrieb im Beitrag #3038905: > Normal würde man eine Konstantstromquelle mit LM334 nehmen wenn die > Versorgung so gering ist. Das wäre natürlich auch möglich, nur muss der dann an die 5V, weil beim LM334 bis 0,8V Spannungsabfall am IC nix passiert und wenn der LM335 sich schon
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LM317 als zur Spannungs- und Stromregelung
eigentlich zuviel des guten ich vermute mal du beziehst dich auf den 10k Ohm Poti? Oder meinst du den LM334? Den 10k Ohm Poti habe ich gewählt weil ich den gerade lagernd hab, mir ist klar das ich auch einen mit viel weniger Ohm verwenden kann, nur muß ich mir erst einen besorgen. Beim LM334 war der
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Spannungsversorgung mit hoher Spannungsdifferenz
Nennspannung von D2 sollte ca. Umin + 5V sein. R2 und R4 stellen den Nennstrom ein gemäß Datenblatt LM334. Es gilt. R2 = 0,134V / In R4 ~ 10 * R2 Wer wie hier http://www.mikrocontroller.net/topic/280995#new keine Mindestspannung braucht, kann D1 kurzschließen und D2 auf 10V ändern. Njoy
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Problem mit LME49830 und LT1166 Bias IC
was hat der Stromfluss mit der Geschwindigkeit zu tun? Testfreuqenz war > 100Hz, das sollte der LM334 locker können. Das hat mit der Signalfrequenz nichts zu tun, sondern mit der dynamischen Stabilität, d.h. mit den Phasendrehungen in der Rückkoppelschleife des Verstärkers. Der LM334 baut da einen
was >korrekt ist. Sorry hier hat sich der Fehlerteufel eingeschlichten, ich meinte Rset vom LM334, nicht vom LT1166. Den LM334 hab ich in der Standardbeschaltung mit einem Widerstand Rset von 12 Ohm. Dass der LM334 nicht der optimale Stromregler hierfür ist wurde ja schon besprochen und ist somit
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Verhalten LM334 Stromreferenz
Hallo, ich habe eine kleine Schaltung mit dem LM334 (http://www.ti.com/product/lm334) aufgebaut (siehe Anhang). Was ich wollte: Eine Quelle, die den Strom unabhängig von der Eingangsspannung und Widerstand der Last auf 1 mA einstellt. Den Widerstand
Vermutlich hast du den LM334 falsch beschaltet und der gemessene Strom resultiert aus einem Strom durch eine Diodenstrecke des ESD-Schutzes und des 68Ohm-Widerstandes R_set.
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Zeigerinstrument mit LED's ersetzen
ist an eine Konstantstromquelle die auf 5V versorgt wird. +5V --+-------+ | | LM334 +-----+ LED (1 von 100) | | |---|>|--+ +----|A/D | | | | |--150R--+ R +-----+ (1 von 10) | | GND --+-------+ Das Programm
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Suche LM334H
Hallo, hat zufällig jemand einen LM334H in seinem Fundus und würde diese(n) verkaufen? Danke für eure Antwort. branadic ed users . sourceforge . net
niemand mehr etwas in der Bauteilkiste? Es darf auch LM134H oder LM234H sein, ich dachte nur mit LM334H wären die Ansprüche geringer. branadic
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
gemessen. Das rauschen im Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331 in ne Frequenz. Ich würde dann bei vielleicht 1kHz-18kHz messen, damit mir die Messzeit bei kalten Temperaturen (kleinen Frequenzen) nicht zu seh hochgeht. Oder bekommt
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Bewertung pt100 Schaltung
Standardschaltung meinst du? Kannst du denn eine KSQ empfehlen? Ich habe im Forum geschaut und viele haben vom LM334 (für 1mA) abgeraten oder einen großen Schaltungsaufwand betrieben.
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Ersatz für Optokoppler (sehr kleine Ströme)?
am Eingang nur ca. 1-1,5V, ist ne IR-[[LED]]. Ne einfache [[Konstanztstromquelle]] davor, fertig. LM334 ist dein Freund. >weit weniger als 1 mA. Was ist bei dir weit weniger als 1mA? 100µA? 1µA? Auch das geht mit einem [[Optokoppler]]. Es gibt welche mit Darlington, die haben Stromübertragungsverhältnisse
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LM317 - Ausgangsspannung 1,25V - Adj. einfach auf Masse?
Du kannst eine Konstantstromquelle dazwischen setzen, z.B. ein LM 334 um die Mindestlast zu erzeugen, falls deine Anwendung diese nicht sowieso immer anliegen hat.
Michel schrieb im Beitrag #2608149: > Du kannst eine Konstantstromquelle dazwischen setzen, z.B. ein LM 334 um > die Mindestlast zu erzeugen, falls deine Anwendung diese nicht sowieso > immer anliegen hat. Ein Widerstand reicht völlig aus. Für deine Variante benötigst du neben dem LM334 noch einen zusätlichen
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LM334 als Temperatursensor
Hallo, ich würde gerne einen LM334 Als Temperatursensor benutzen und mit einem A/D Wandler auszumessen. Im Datenblatt (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm134.pdf Seite 8, rechte, mittlere Schaltung) habe ich aber gesehen, dass Vin mindestens
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Optokoppler mit Spannungsbegrenzung am Eingang beschalten
diodes, die sind besser selektiert und brauchen weniger Spannungsabfall. Bei 3mA reicht auch ein LM334, macht bei 40V gerade noch zumutbare 120mW. MfG Falk
BF245A 30V max. vertragen kann, vielleicht doch noch eine Z-Diode mit z.B. 27V davor? Die Option mit LM334 kannte ich noch nicht, Danke!
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
festgestellt, und bis 5 mV Offset und der Offsetstrom sind halt auch ein Problem. Der LM234 bzw. LM334 als Temperatursensor sollten aber für so etwas wie die Ref. Temperatur gute gehen. Ich habe mit dem entfernt ähnlichen AD592 auch gute Erfahrungen gemacht, auch für die Ref. Temperatur von Thermoelementen
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
präzise und billig. Noch einfacher ging es natürlich mit einem anderen Temperatursensor, wie LM334.
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Feedback-Widerstände / Johnson-Noise
Die 2 LM334 finde ich nicht gut... Anders lösen und aus den 47 kOhm 22 kOhm machen. Boucherotglied vorsehen gegen Schwingneigung + paar pF über den neuen 22 kOhm in der Rückkopplung.
Hallo, ich sehe gerade: der LM334 wird auch außerhalb Spec betrieben. bei maximal 10mA müßte der Widerstand >= 6,8 Ohm sein. Gruß Anja
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Einfache KSQ für LCD-Beleuchtung
LM334, siehe [[Konstantstromquelle]], Kommt mit 0,8-1V aus, Widerstand dran, fertig. MFG Falk
Der LM334 macht aber nur 10mA, damit ist die LCD-Beleuchtung etwas düster. Ich hab nun was mit nem BC548 zusammengestrickt, das funktioniert soweit.
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Strombegrenzung auf 21 mA
nachvollziehen denn das was aus dem Geber herauskommt ist doch "eingeprägter Strom". @MaWin LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar.
> LM334 kann nur maximal 10 mA und ist daher unbrauchbar Stimmt, hätte ich vorher in's Datenblatt gucken sollen
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Stromquelle mit J-FET
Ich werf mal den LM334 in die Runde. Ist zwar schon uralt, scheint aber recht clever gebaut zu sein. Programmierbare Konstantstromqelle mit nur 0,8-1V Spannungsabfall. GARANTIERT! MFG Falk
kommen schon bei knapp 2V aus dem Knick. Leider hab ich keinen Lieferanten für den U309. Den LM334 will ich auch mal ansehen, danke für den Tip :-)
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
nicht erschreckt haben, allerdings hängt damit der Strom von der Genauigkeit der 5V ab. Der LM334 ist eher ein Temperatursensor als eine Konstantspannungssenke, aber die zero tempco Schaltung ist nicht so aufwändig als das man davon nicht 2 für je 8.03mA aufbauen könnte.
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Vierleiterschaltung PT1000
Nimm LM334 (oder AD590) die liefern einen Strom, und den kann man ohne Verfälschung über weite Strecken durch ein einfaches verdrilltes Kabel übertragen ohne daß was wegkommt. Die absolute Genauigkeit jeden einzelnen LM334 wird mit dem Parallelwiderstand eingestellt, damit kannst du besser als 0.1K Abweichung werden und den Spannungsabfall an einem Shunt für jeden einzelnen Sensor z.B. mit CD4051 an einen A/D-Eingang
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AD-Ports beeinflussen sich
Optimale" ist, habe ich mittlerweile selbst mitbekommen. Der LM317 wurde aber schon anfangs gegen einen LM334 mit Temperaturkompensation ersetzt. @Klaus: Das kann möglich sein, das an den Eingängen eine höhere Spannung als die Referenz anliegt...werde mal nur bis "254" Aussteuern und schauen was passiert