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Netzteil bauen
Ob ein 7809 genau genug ist? Warum nicht einen LM317 oder Lm350 nehmen? Wenn schon DIY dann auch mit richtig viel Aufwand :) z.B.: http://www.ebay.de/itm/Universal-Netzteil-3V-4-5V-5V-6V-7-5V-9V-12V-1000mA-1A-AC-DC-EcoFriendly-USB-/161773160168?hash=item25aa6e86e8
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Frage zu Netzteilentwurf
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > b. C < 10µF Natürlich C > 10µF
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > a. wir kennen die Ausgangsspannung nicht Bei 16V Elkos ausreichend genau.
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Strommessung
benötige eine Strommessung für ein Netzteilprojekt. Ich werde einen fertigen Regler benutzen wie z.B. LM350. Der Strom soll mit einem 12Bit AD für die Anzeige auf einem LCD ausgewertet werden. Zu erst habe ich geplant einen ganz normalen Differenzverstärker zu benutzen. Dies wird wohl auf Grund hoher
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Leerlauf Konstantstromquelle mit LM350/LM317
Hallo Zusammen, die Frage die ich mir gerade Stelle ist was passiert wenn ich die Konstantstromquelle, wie im Bild zu sehen, mittels eines MOSFET (falsch gezeichnet ich weiß) ausschalte. Die Referenzspannung von 1,25 V liegt ja immer über dem Widerstand an. D.h. es müsste ein Strom von rund 700mA fließen. Kann er dann ja aber nicht. Was passiert dann? -Bauteil wird zerstört -Referenzspannung geht in die Knie Hat da jemand eine Idee oder muss ich das Mosfet nur neben den Spannungsregler setzen?
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Digital Poti high voltage
vertärkt auf den Feedback-Pin? Irgendwie so, ich hab keine Lust auf Schaltungsprosa. in den LM317/LM350 Datenblättern von TI, Onsemi oder wem auch immer findest Du sicher irgendwas brauchbares dazu, vor allem in den alten NSC-Datenblättern wird viel über die Beschaltung vom LM317 geschrieben. Und Dein
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Effizienter Spannungsregler 15V -> 7V (Arduino Stromversorgung)
bis 6 Wochen. >http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176052-da-01-en-LM_350.pdf Der LM350 ist ein Linearregler.
Beitrag #4154796: >>http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/176052-da-01-en-LM_350.pdf > > Der LM350 ist ein Linearregler. Ups, da hast du natürlich recht :-) So wie sieht es denn mit den anderen Möglichkeiten aus? Würdet ihr eine solche Platine wie die vom Chinesen (
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Leistungs-LED-Steuerung mit NF-Pulsen (1-2,5Hz)
Ich hatte mich dann in ersten Schritt nach einem passenden Linearregler umgeschaut, kam aber mit LM350 & Co. nicht zum Ziel (zu niedrige Spannungs- und Leistungsgrenzen). Bestimmt geht das irgendwie mit weiterer externer Beschaltung. Mangels Begabung würde mir gegenwärtig die Zeit einfach nicht
allein umgesetzt. Eigentlich hatte ich gedacht, erstmal etwas über Transistoren zu lernen, um den LM350 irgendwie zu erweitern (wenn das denn überhaupt der richtige Weg ist). Aber wegen der Rechteck-Tücken fiel bei mir dann erstmal die Klappe. @Torsten C.: Bei einer „billigen Stromquelle“ denke
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Mehrere Lm350 Regler mit demselben Speisung
Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA braucht? Eine Kontroll-LED sollte schon reichen damit die Regelung funktioniert. Aber was das mit der Anzahl zu tun hat wenn nicht gerade die Versorgung zusammenbricht
der Ausgang auf der Fahne. hp-freund schrieb im Beitrag #4070857: > Hast Du bedacht das der LM350 zum regeln eine Mindestlast von 10mA > braucht? Die 120Ω zwischen Out und Adj ziehen bereits die 10mA. Das reicht normalerweise aus. Es gibt auch die Angabe von 240Ω in den Datenblättern, sprich
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Trafo neu wickeln - ein paar Fragen
Gleichspannung habe Nun wirds konkret: Wie dick muss der Draht der Sekundärwicklung sein? Ich möchte zwei LM350 zur Erzeugung der positiven und negativen Spannungen verwenden. Diese können bis zu 3A abgeben. Mein Leiter sollte als 3 Ampere aushalten. Laut den diversen Tabellen reichen dafür 0,5mm². Kann man
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Linearregler
Kann man den LM317(max 1A) ohne probleme durch einen LM350 (max 3A) ersetzten? Brauche nämlich 2 A und der 317 hat nur nen pik von 1,5A
Der LM317 bzw. der LM350 ist nur noch zusätztlicher Schutzt (Strombegrenzer) hinder dem Schaltregler. (Verzeit mir bitte das kleinschreiben und die Rechtschreibung zu so später Stunde)
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Beitragslöschung Gesperrt
du aber vorgibst, helfen zu wollen). Auch das stimmt nicht. Hier wurde dem TE empfohlen einen LM350 einzusetzen. Ich warnte ihn, genau das nicht zu machen. Ich habe äußerst schlechte Erfahrungen mit dem LM350 gemacht. Ich rede also nicht wie der Blinde von der Farbe, sondern von eigenen, leidlichen
den Thread rein. Danke, es geht schon. Vielleicht kaufe ich mir demnächst nochmals eine Handvoll LM350 und probiere nochmals meine alten Erfahrungen zu replizieren.
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Netzteil bauen
symlink/lm350-n.pdf MfG Paul
gab. Der LM350 flog dann aus meiner Gedankenwelt raus. That's all.
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Vorschlag: HS-Labornetzteil ohne Relais
> > Crowbar. Korrekt. Ach wo. Hab' ja bei einem meiner (zugegeben primitiven) Netzteile [1] (LM350 mit Parallel-Transi) auch überlegt ... z.B. ein Relais eben, das in "Ernstfällen" (Überspannung am Ausgang *und* versagende - da noch gar nicht vorhandene - Stromregelung) den *Ausgang* abschaltet
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder. Kondensatoren nahe am Regler. Ordentlicher Kühlkörper
Immerhin hast Du eine Lochraster verwendet und es sauber aufgebaut. Ähnliches habe ich mal mit einem LM350 in Konstantstromschaltung gemacht um Entladekurven aufzunehmen. Deine Lösung ist natürlich viel präziser. Daher von mir "Daumen hoch".
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
rasch zum Ziel führen... So spontan fällt mir auf, daß dem 79L12 sein Ausgangscap fehlt. Auch der LM350 würde von einem Cap am Ausgang profitieren. Und 15n auf der Satellitenplatine ist wahrscheinlich auch zu wenig. Mach doch da auch Elkos hin. >Bedingt. Ich für meinen Teil hab' nun keinen Bock, vor
brauchte. ;) > So spontan fällt mir auf, daß dem 79L12 sein Ausgangscap fehlt. > Auch der LM350 würde von einem Cap am Ausgang profitieren. Die sind nur nötig, wenn der Regler ansonsten ins Schwingen geraten würde. (Ham wa alles durch, als erstes hänge ich natürlich an sowas immer erst mal
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Hilfe, mein erster Wandler (dau.)
2,5A keinen LT1083, ein LT1085 tut es, und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es auch. Egal welcher linearer Regler, alle haben dieselben Verluste (nämlich 15 Watt) und benötigen einen Kühlkörper (von ca. 2K/W). Effektiver sind nur Schaltregler, die erzeugen aber
LT1085 tut es, ist ausgetauscht > und für 12V auf 6V keinen Low Dropout Regler, ein normaler LM350 täte es > auch. LM350? Warum ist der so preiswert? Wo ist das Problem? > Egal welcher linearer Regler, alle haben dieselben Verluste (nämlich 15 > Watt) und benötigen einen Kühlkörper (von
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Lüftersteuerung
#3799693: > Der TO220 Baustein wir mit einer Klammer an das Lüfter Aggregat > befestigt Wieso LM350 ? Der lässt ja gerade mal 8V an den 12V Lüfter, und spielt dann Linearregler. Wie wäre es mit PWM ? Volle Spannung wenn ganz eingeschaltet. Falls die Lüfter PWM nicht mögen, kann man immer noch
Hallo, der LM350 schaltet ja nicht den Lüfter sondern das macht der FET links oben. Des weiteren hat die angelegte Spannung keinen Einfluss auf die eingestellten Schaltschwellen oder Hysterese. Auch die Led leuchtet
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5A in ~50ms wie am besten?
Wenn es ohne Akkus laufen soll kann man eventeull den geplanten LM317 gegen einen LM350 oder besser LM338 wechseln. Der LM338 kann 5A liefern, mit den 50ms sollte er bei sauberem Aufbau keine Probleme haben. Aufbau wie mit LM317.
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
wurde ja schon genannt wenns etwas mehr sein darf LM2678/LM2679 (5A) Wenns Linear sein soll LM350(3A) LM338(5A) welcher oben auch schon erwähnt wurde. Vor Jahren hab ich mir für einen alten Commodore mit dem LM350 + dicken Trafo auch ein Netzteil gebaut da das Original defekt war. Wenns Primär
Kai B. schrieb im Beitrag #3754055: > Wenns Linear sein soll LM350(3A) LM338(5A) welcher oben auch schon > erwähnt wurde. Man sollte sich da nicht durch die hohen Ampereangaben täuschen lassen. Diese gelten nur, wenn die Dropspannung verhältnismäßig gering
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1.6A Strombegrenzung mit LM317 möglich?
: > > Könnte ich alternativ zwei LM317 parallel verwenden und mit je 800mA > fahren? > Der LM350 kann 3A, das sollte reichen. Sonst gleiche Beschaltung, auch TO220.
- und Ausgang gering ist (zwischen 4 und 12V) klappt das, aber besser man nimmt den 3A LM317, den LM350.
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Röhrenfernseher ausschlachten ?
auch die beiden NF-Endstufen waren noch völlig OK. Jede bringt 2x 30W RMS. Auch etlich LM317, LM350, usw. waren allesamt Ok. Jede Menge gute Kühlkörper und Elkos der gehobenen Klasse. Von den Elkos war einer hinüber. Die anderen alle noch sehr gut in Schuß. Aus den LS und den Endstufen habe
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Kaskade von Spannungsreglern
Wenn Dir das mit dem Transistor zu viel ist, kannst Du auch einen LM338/LM350 verwenden und großem Kühlkörper (den bräuchtest Du sowieso für den Leistungstransistor).
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24V + Spule an LM350 oder wie jetzt?
leider nicht. Mein Projekt wird mit einem 24V Trafo, 5A max. versorgt. Ich wollte nun mit einem LM350 (gem. Datenblatt mit 0,1 und 1uF Kondensatoren + Freilaufdiode 1N4007 beschaltet) die Spannung auf 5V herabsetzen und die Spule so betreiben. Am Ausgang des LM350 ist noch eine LED, die auch ganz brav
Hilfestellung geben? Habt ihr eine Idee, was ich besser machen kann oder evtl. eine alternative Lösung zum LM350?
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LT3083 gesucht
ausgerechnet so einen Exoten? Was spricht gegen LM317 o.ä.? Edit: Bei 3A dann eher etwas wie den LM350, auch bei Reichelt etc. erhältlich.
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Ampere Regler - aber wie?
Leistungselementen, 2 Kühlkörpern, und 2 mal dem Verlust. Figure 21 http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF wäre so ein Netzteil, nicht ohne Grund it dem LM350, nicht ohne Grund nur bis 25V. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9.1
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Schaltnetzteile parallel schalten
Hallo, ich will mir ein Netzteil mit dem LM350T bauen (3A Spannungsregler ca. 3-33V oder 44V)und dazu zwei Schaltnetzteile parallel schalten: http://www.pollin.de/shop/dt/NTY1OTQ2OTk-/Stromversorgung/Netzgeraete/Festspannungs_Netzgeraete/Schaltnetzteil_YOKOGAWA_A1D03B.html
Schaltnetzteile parallel zu betreiben, so produzieren diese einen zusätzlichen Spannungsabfall vor dem LM350, wodurch die Maximalspannung hinter dem LM350 weiter absinkt. Brauchst Du wirklich den vollen Regelbereich in einem Stück stufenlos und voller Amperezahl? Da würden bis zu 84 Watt Verheizt die dann
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LM723 Netzteil, Funktion ok, Widerstände werden heiß
BattMan schrieb im Beitrag #3625837: > Schon mal was vom LM350 gehört? Der ist mindestens genau so lange am > Markt wie der 723, aber um Klassen besser. Der kann max. 3A ohne externe > Transistoren! > Damit habe ich schon etliche Netzteile gebaut. Funktionieren
verstehe ist: Wie kann man HEUTE noch mit einem > LM/uA723 ein Netzteil aufbauen? > Schon mal was vom LM350 gehört? Der ist mindestens genau so lange am > Markt wie der 723, aber um Klassen besser. Ja hast recht, der LM350 rauscht 100-mal mehr als der LM723, wirklich um Klassen besser ;-). Und beim LM723
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LM723 Regelbares Netzteil von 0-30V/0-3A
Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Es gibt übrigens mindestens zwei gute Gründe für ein abgesetztes Steuer-IC ohne
> Warum werden denn hier Regler mit integrierter Leistungsstufe (LM123 und > LM350... wenn überhaupt dann doch wohl eher L200 nehmen) mit solchen > ohne (LM723) mit Schaltreglern (TL494) verglichen? Weil viele der Diskussionsteilnehmer nicht unbedingt wirklich so den Durch-/Überblick
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Gleichstromquelle diskret aufbauen?
www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern Nimm einen LM350 anstatt des LM317. Der LM350 kann 3A. Bau davon zwei Stück und schalte sie am Ausgang parallel, das darf man bei Stromquellen. Dazu noch ein passender [[Kühlkörper]], fertig. Oder einen LM1084,
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Spannungsteiler oder wie?
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM350T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33-V?ref=searchDetail
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Gibt es den LM317 auch in einer 5 A version ?
Wenn Du Dich auf 3 Ampere beschränken könntest, dann könntest Du den LM350 nehmen. Der hat die gleiche Belegung wie der LM317. MfG Paul
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Spannungsregler Spannung sinkt
Belastung 1A. Die Spannung fällt um 1V ab, also auf 7V runter. Habe die selbe Schaltung mit einem LM350 aufgebaut. Auch da fällt sie um 1V ab. Ist das normal das die Spannung soweit abfällt ? Dachte die würde nahezu konstant bleiben, bei Belastung.
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Poti für Schaltnetzteil
Du brauchst einen einstellbaren Spannungsregler, z.B. den LM350. Der kann aber bei 24v Eingangsspannung nur von 1.2..22 Volt regeln.
http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral/LM350-D.PDF Dort findest du die Schaltung die du benötigst.
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Akkuschrauber auf LiFePO4 umrüsten
Für mich das Selbe nur als Negativ Regler ) da passender > wäre verstehe Oh, sorry, ich hätte LM350 schreiben sollen. > machte ich es Ihnen einfach nach. In dem anderen Thread, in dem dir 2 parallele LM317 als Schaltplan gezeigt wurden, hatten sie aber durchaus 0.3 Ohm. Deine Wahrnehmung ist
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PWM Motorsteuerung für Autorennbahn
Hardware/tanknetzteil.html Dort gehen die mit einem analogen Ausgang auf die Referenz von einen LM350 Spannungsregler. Damit gleichst du auch Schwankungen der Versorgungsspannung aus.
tanknetzteil.html > > Dort gehen die mit einem analogen Ausgang auf die Referenz von einen > LM350 Spannungsregler. Damit gleichst du auch Schwankungen der > Versorgungsspannung aus. Hallo, Danke erstmal für den Link. Da werden ja ganz coole Sachen gebaut. Ich fürchte nur leider, dass mich
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Netzteil 24V 3A zur Versorgung einer SPS(Logo)
ich zu meiner Schaltung, die ich hier hochgeladen habe, gekommen bin, hatte ich es schon mit einem LM350T versucht. Jedoch habe ich es in der Theorie nicht hinbekommen den zu kühlen. Der Kühlkörper wäre nach meinen Überlegungen zu groß für das Gehäuse. Verbessert mich, wenn ich falsch liege. Könnte
zu meiner Schaltung, die ich hier hochgeladen habe, gekommen > bin, hatte ich es schon mit einem LM350T versucht. Jedoch habe ich es in > der Theorie nicht hinbekommen den zu kühlen. Der Kühlkörper wäre nach > meinen Überlegungen zu groß für das Gehäuse. Verbessert mich, wenn ich > falsch liege
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Dazu habe ich folgenden Plan mit den Grundelementen erstellt: (siehe Anhang) S = Schalter IC1 = LM350 (Strombegrenzer) IC2 = LM350 (Spannungsregler) R1 = 0,5-1,5 ohm R2 = 5k ohm Poti R3 = 240 ohm T = 80VA Ringkerntrafo mit primär 230V / sekundär 2x 30V/1,33A (beide Leitungen werden zusammengeführt
Wenn der LM350 eine Art LM317 mit höherer Belastbarkeit ist, dann hast du da eine Konstantstromquelle mit nachgeschaltetem Spannungsregler gebastelt, was nicht wirklich sinnvoll ist. Wenn du den ersten LM350 wegnimmst
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LM317 als Stromquelle (zu hoher Strom?)
begrenzen. Da der LM317 max. 1,5A rausgibt muss ich mit enormer wärme rechnen oder? Lohnt sich da ein Lm350 nicht mehr? Ich danke euch schon im Voraus für jede Antwort LG
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
Nun ja, der LM350 hält nur 35V aus. Ein LM317 wäre passender für den 24V~ Trafo, denn er hält 40V aus. Du erwartest vielleicht vom LM350 satte 3A, aber das ist eh unrealistisch. Er liefert bei 35V Eingangs-/Ausgansdifferenz
vom LM317, das ist der "kleinere Bruder" vom LM350. MfG Paul
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einstellbare Strombegrenzung mit Mosfet im Linearbetrieb
natürlich Recht! Aber es geht mir Wie gesagt auch nur ums Prinzip erstmal. Ich kann ja dann in einen LM350 investieren^^ MaWin schrieb im Beitrag #3140175: > Schlechte Schaltung, schlechte Idee, und stabil regeln tut das ganze > dann immer noch nicht, denn wenn der eine Regler regelt, regelt der
Stellelement (Transistor) dient sowohl bei Spannung als auch Stromregelung. > Ich kann ja dann in einen LM350 investieren^^ Der schafft bei 30V ebenfalls nicht mal 1A. Lest ihr eigentlich nur Comics und nie Datenblätter ?
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Symmetrische Spannung aus Rinkerntrafo und zwei Brückengleichrichter
versorgen. Die mögen aber eine stabilisierte Spannung. Jetzt meine Frage. Reicht es wenn ich 2 LM350 dahinter hänge oder besser 2 Stepdownregler LT1076? Schwanke zw. Verlustleistung des LM350´er in Kauf nehmen und damit Kosten sparen und Stepdown... ?
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Kondensator Schaltsymbol
Stelle von C1 ein Keramikkondensator angebracht. Du hast aber immer noch kein Datenblatt vom LM350 angesehen. Da steht nämlich drin, das C1 nur unter bestimmten Bedingungen notwendig ist. MfG Spess
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Steckbrett mit µController-gestütztem Spannungsregler
eingesetzt. Passt wunderbar (29mm); *Die Bauteile* -7505 für die Steuerung -LT1085 (ähnlich LM350) als variabler Spannungsregler -BCD-to-Dezimal Converter HCF4028 für pinsparende ansteuerung des LED-Balkens -µC ATTiny26L -digitalPoti MCP4151 -Eingangsdiode zum Verpolschutz -Diode zum Schutz
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[V] µA350 = LM350
einstellbarer Spannungsregler, 3A, TO220 0,25€/Stk, ab 10 Stk 0,20€
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Spannungsregler LM317 als günstiges Labornetzteil
Guck mal hier hin: http://www.mikrocontroller.net/topic/292212#new Da bietet jemand LM350 an, die die gleiche Belegung und Gehäuseform haben, aber 3 Ampere vertragen. MfG Paul
nicht der zu niedrige Strom. Solche ICs wie LM317 oder LM350 sind eher für Netzteile mit niedriger Ein-Ausgangsspannungsdifferenz gedacht. Gruss Harald
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Sicherheitsbedenken bei einem Trafo
Bleibt die Frage, wie man den regelbaren Leistungsteil baut. 24V/2A bringt kein LM317 und kein LM350, die bis 80 Watt kann kein einzelner Chop verbraten. Es sind mindestens 2 Transistoren parallel nötig. Also diskrete Transistoren zur Regelung, und das auch noch negativ. Dein Verstärker hatte vielleicht
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regelbare Spannungsquelle aus PC-Netzteil ?
Trafo so was bauen: Trafo 10*1N4004 +-----+ o--+ +-----+-|>|-+----+-----+--|LM350|--+---+-- +1.2V..+24V | | | | | | +--+--+ | +-|<|-+ S:S +--(-|>|-+ | + | | 270R | | S:S | | 4700uF 330nF +-----+ 10uF | S:S |
Wenn es schon unbedingt ein dual supply mit LM350/LM3x7 sein muss, dann bitte ab 0V regelbar - der Mehraufwand ist dann marginal: http://www.eleccircuit.com/0-60-volt-dc-variable-power-supply-using-lm317lm337/ R2, R4 durch 270 Ohm ersetzen
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Maßnahmen zur Entstörung / Verständnisfrage (Motor)
der gleichen Spannungsversorgung hängt, wie der uC. Ich habe die Spannungen lediglich mit so einem Lm350 anders eingestellt. Wie kann man dem entgegenwirken? am Gate eine Diode verwenden? Volker Bosch schrieb im Beitrag #3054699: > War sie denn vorher besser geglättet? Ich würde eher vermuten,
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Spannungsregler 12 V
www.conrad.de/ce/de/product/176052/Einstellbarer-Spannungsregler-3-A-positiv-Fairchild-Semiconductor-LM-350-T-Gehaeuseart-TO-220-Ausgangsspannung-12-33 Und man müsste dann für enstprechende Kühlung sorgen?
Ja, klar kann man den LM350 verwenden, steht ja im entspr. Text wie oben verlinkt. Mal grob gerechnet wird im worst case bei Uin=12 Volt und Uout=1,25 dann die Differenzspannung von ca. 11 Volt verheizt, mal Strom 3A wären das
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12v Spannung regulieren
Driver, der macht Konstantstrom, nicht das was Du suchst. Ich glaub Du solltest Dir einfach mal den LM350 anschauen, dann kannst stufenlos von 1.25V - 12V regeln. Gruss, Philipp