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PPS5330 Labor-Netzteil hack
Zeit benötigt als bei einem echten AD-Wandler. Als Referenzspannung für die Messungen dient hier ein LM385 mit 2.5V D16. Gruß Rolf
Zur Temperaturschwankung: Die Referenzspannung für den ADC wird in der >> Schaltung durch einen LM385 2.5V erzeugt. Laut Datenblatt hat dieser >> Baustein eine Toleranz von +- 0.8% (+- 20mV). > > Ob der LM385 alleine für das Absinken der Ausgangsspannung bei hohen > Temperaturen verantwortlich
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24 Stück LM385BZ-1.2
Hallo zusammen, ich verkaufe hier 24 Stück LM385BZ-1.2 zum Preis von 7,5 € inkl. Versand. Einer wurde zum Test aus der Verpackung genommen. Bei Interesse bitte per Email melden. Gruss K.
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suche eine Spannungsreferenz wie TL431.
LM385-Adj
Marek N. schrieb im Beitrag #5675612: > LM385-Adj Oh ja! Danke für Deine Antwort. +1 Entschuldigung, dass ich Deine Empfehlung nicht sofort geprüft hatte. http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS005250.PDF
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
selber. Deshalb braucht die Quelle auch keine grossen Stroeme zu liefern. Spannungsrefernzen: LM385 , MAX6250 Gruss Helmi
auch eine negative Referenz. Die liefert mir der DAC natürlich nicht. Der von Dir vorgeschlagene LM385 (oder LM185) passt für diese Aufgabe aber sehr gut! Wegen der Unsymmetrie: Ich brauche die negative Versorgung der OpAmps nur, weil sie nicht bis auf Masse herunterregeln können. Ich würde sonst
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Audio Spectrum Analyzer
@erdi-soft: apropo equalizer: früher gab's einen sehr angenehmen chip von national.com-lm385, komplette equalizer losung, gesteuert über sowas von spi, oder vie immer national das nennt; der ist leder obsolete, aus welchem grund auch immer :((
Den LM385 hatte ich mir auch schon ausgesucht, aber kein Distributor hat die Teile mehr auf Lager. (Segor hat zum Teil noch Restposten von obsoleten Bauteilen, aber den hatten sie auch nicht mehr.) Allerdings
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Multiemeter kapput
Eventuell ein LM385p? Gruß Alex
also mal nich in das thema menschenrecte einzugehn ! Ich könnt ein LM385p als ersatz drauf machen der controler auf dem board hat auserlich nichts abgekriegt danke an die leute dies geschaft haben mir ne antwort zu gebenund nicht abzuschweifen
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Strommessung mit OP
Stromfühlwiderständen" verlegt wird, kann sich die Referenzspannung am GND abstützen. Falls eine 1,25V Ref. (LM385Z) zu viel ist, dann kann diese bequem durch einen 10k Trimmer passend runtergeteilt und mit dem Schleifer an Pin 3 zugeführt werden.
Stromfühlwiderständen" verlegt wird, kann sich die Referenzspannung am > GND abstützen. Falls eine 1,25V Ref. (LM385Z) zu viel ist, dann kann > diese bequem durch einen 10k Trimmer passend runtergeteilt und mit dem > Schleifer an Pin 3 zugeführt werden. Sorry für die späte Antwort, durch den Umstieg von Telekom
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[Kaufberatung] 3D Drucker
der Bewegung des Reprap viel höher ist, als der CNC Maschine. Wenn du die Temperatur separat über lm385 oder attiny steuerst, dann funktioniert das problemlos.
Bewegung des Reprap viel höher ist, als der CNC Maschine. > Wenn du die Temperatur separat über lm385 oder attiny steuerst, dann > funktioniert das problemlos. Vielen Dank, das hat weitergeholfen :-) Ich habe mich gestern Abend mal etwas eingelesen: offenbar generieren die üblichen freien Programme
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Spannungsregler
mal anfangen kann zu schwingen. Dann noch eine Spannung über eine Spannungsreferenz herstellen (LM385, TL<irgenedwas>) und Gain so anpassen, dass die Ausgangsspannung stimmt.
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
egal, da die Temperaturänderungen ungefähr 4 mal so hoch ausfielen. Das der dort vorgeschlagene *LM385* oder andere natürlich viel besser dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Ach ja, da ich keinen 150K hatte, nahm ich
abweichende Flussspannungen. Bernd S. schrieb im Beitrag #7042519: > Das der dort vorgeschlagene LM385 oder andere natürlich viel besser > dafür geeignet sind, ist schon klar, es sollte nur darum gehen mit > üblichen Bauteilen, was brauchbares hinzukriegen. Brauchbar ist relativ. Deine Anforderung
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Spannungsregler mit externer Referenzspannung
ungünstig (wegen der Referenzspannung von 7.15V). Ich würde einen 7805 und eine Referenzdiode (z.B. LM385) nehmen.
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1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen
Oder mit einem LM385-1.2 Gruss Helmi
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DA Wandler mit SPI
Für einfache Referenzen tuts auch eine PWM + Tiefpass. Wenn genauer Werden soll nimmst du eine LM385/Tl431/LT1004 etc. Spannungsreferenz und dann den Tiefpass. http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation#DA-Wandlung_mit_PWM
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[V] Spannungsreferenz 1,235V LM385BZ1.2
Verkaufe 95 Stück LM385BZ1,2, Spannungsreferenz 1,235V, TO92 Unbenutzt. € 0,20/Stück Bei Interesse bitte PN. Werner
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Nochmal Bleiakku - Tiefentladeschutz
Ein paar Hinweise zu der Schaltung: 1. Ich würde eine Spannungsreferenz (z.B. LM385) statt der Z-Diode nehmen. Das ist genauer (weniger Abhängig von Temperatur und Strom) und man hat schon bei 20 µA (und nicht erst bei 5mA) die spezifizierte Spannung. 2. Exemplarstreuung gibt es
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Optokopler mit Steuerspannung 8..230V
erwischt meinte natürlich den MPSA 44. zudem hab ich vor die konstandspannungsquelle durch nen LM 385-Z1,2 zu ersetzen um keine probleme mit dem geringen z-strom zu bekommen. selbst damit hab ich bei 230v ac und 33k ca 10mA und bei 10v dc gerade noch 30µA was ja bei einer stromverstärung des transistors
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Spannungsüberachung für Akku mit 3,6V
Dann werf ich mal meine Schaltung in die Runde. Die Verwendung der Bandgap-Referenz LM385-Z1,2 sorgt für gute Genauigkeit bei niedriger Bestromung (100µA) Der TS912 als CMOS R2R OpAmp ist ebenfalls sparsam und steuert die rote LED (Uf 1,8V) über den 560R an, das gibt ausreichende
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Konstantstromquelle TL431
Schaltbild. P.S. Es gibt auch Low-Voltage-Versionen des TL431, die auf 1,25 V regeln. An sonsten LM385 mit High-Side-Transistor: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm185-adj.pdf (Figure 30)
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günstige Referenz 1.5V
lm385-1.2 ist ziemlich stabil
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[V]erschenkt TRUE-RMS-Voltmeter Elektor 1993
Stromversorgung: 9V-Blockbatterie Halbleiterliste: 3 x 1N4148 LED rot 5mm BC547B AD636JH LM385Z1.2 4030 7106 Wird verschenkt gegen Portokosten. Vorschlag: Päckchen zu € 3,99.
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Stromquelle 1, 2mA
Dann ist R1 für U=2.5V zu dimensionieren. Und wenn die 2.5V zu viel sind, kann man einen TLV431 oder LM385 nehmen mit U=1.24V.
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Z-Diode - Mißverständnis?
Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Referenz LM385-Z2,5 gemacht, die hat nur eine Abweichung von wenigen Millivolt bei Bestromung zwischen 20µA und 10mA und kostet nicht viel: http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE
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Suche: Spannungsreferenz Shunt 1.24V
passen In SMD gibts noch den ZR 431 LF01TA Ohne Abgleichanschluß tuts vielleicht auch der LM 385-Z1,2 Gruß Anja
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Low Power Spannungsreferenz
die ab 10µA arbeitet. Die Referenzspannung könnte z.B. 1.25 oder 2.5V betragen. Ich habe schon die LM385 gefunden, vielleicht gibt es ja noch etwas anderes. Hat da jemand schonmal etwas benutzt oder besteht die Möglichkeit soetwas sogar diskret aufzubauen?
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
einen Spannungsteiler aus der Betriebsspannung gewonnen wird. Nimm was ordentliches, mindestens einen LM385, besser MC1403, letztlich etwas mit genau dem Temperaturverlauf den du zur Kompensation brauchst. Schau halt einfach mal im Netz nach erprobten Schaltungen, die Application Notes der Chiphersteller
ein keinen extra 324, sondern erst mal eine stabile Referenzspannung. Er will 1.25V, da täte es ein LM385-1.2 sicher perfekt, er gleicht wie wir inzwischen wissen hinterher eh in Software ab. Noch einfacher wäre es aber, die Referenz seines sicher folgenden A/D-Wandlers per 2:1 Spannungsteiler mitzuverwenden
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10V Referenzspannung von 2 bis 36V Input
Andere Leute nehmen dafür einen Spannungsteiler, dann sind 10V plätzlich 2.5V und das passt gut zur LM385-2.5.
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7805 auf 7806,3?5v Spannungsregler-ic mit dioden auf 6,3v ?
temperaturabhängig sind. Aber wenigstens nicht so gnadenlos daneben wie ein Widerstand. Ein LM385-1.2 wäre vielleicht passender. Dennoch ist ein LM317 wohl die bessere Wahl.
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Einstellbares Netzteil mit LM317
man GND passend legt, dann hat man entsprechend eine Rohspannung von -2V. Die "Z-Diode" sollte ein LM385-1.2 o.ä. sein und macht daraus stabile -1.2V. Der Rest der Beschaltung folgt der Standardapplikation aus dem Datenblatt. Es ist sicher hilfreich, eine gewisse Mindestlast hinter dem Gleichrichter zu
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Kippstufe für Leitungsüberwachung in Brandmeldeanlage
über eine Diode an 21V und versorgt alles intern mit 20V während der 7ms Pause. -In liegt an +2,5V (LM385-2,5 ab10µA). +IN liegt (über die Hystereserückkopplung) an einem 1µF Kondensator der über einen R1 in 63ms auf 3,5V geladen wird. Dann kippte der Komparator auf OUT high und über einen R2+Diode wird
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Pollin Schrittmotorkarte
funktion der stromregelung noch nicht ganz klar. Das prinzip verstehe ich schon aber die beschaltung des LM385 nicht. wofür sind die dioden D1, D2 und die widerstände R7, R6, R5. danke schonmal für eure antworten
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OPV Stromverstärken
Signal wird am Ausgang über einen RC Tiefpass in eine Gleichspannung gewandelt, dann kommt das auf den LM385 der das ganze verstärkt und zum Schluss einfach noch ein Transistor dran um den benötigten Strom zu treiben. Ist das wirklich alles? Kann ich meine Schaltung so aufbauen? Mit besten Grüßen,
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Verständnisproblem Konstantstromquelle
ausgeschalteten MOSFET. Die 3.3V Z-Diode ist der Schaltung ist übel, mindestens was sinnvolles wie eine LM385-2.5 sollte man verwenden.
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Statron 2231 (Bj 1990er, Voltrcraft) Nach Reparatur erneut defekt
2024-1-25_15-25-20.jpg - B589N 2024-1-24_16-23-23.jpg - dito Bandgap-Referenz, Ersatz ca. LM385-1.2 oder AD589 2024-1-25_15-24-51.jpg - SZX21/10 2024-1-25_15-24-36.jpg - dito Z-Diode 10V, Ersatz ca. BZX85C10
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Schaltungsvorschläge um von 3.3V auf genau 3V zu kommen
Anforderung sehe ich dafür keine Verwendung. Ich würde einen Regler mit FET, OpAmp und LM185/LM285/LM385 bauen. MaWin schrieb im Beitrag #3016421: > So genau benötigt man 3V aber letztlich niemals. Sind dir alle Applikationen dieses Planeten, die 3 V benötigen, bekannt?
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Aussteuerbarkeit µA741
Okay, danke für die Erklärungen. Dann werd ich wohl einige 741er in meinem Bestand gegen LM385N austauschen.
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AREF schwankt [2.36; 2.51]V
Hängt von vielen Faktoren ab. Nimm lieber einen TL431,LM385-1.2,MAX... IC und stelle auf Externe Referenz um wenn es genau werden soll.
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HP Multimeter E2378A reparieren?
Versorgung konnte ich nicht finden. Es sind auf der ganzen Platine auch nur 2 IC's drauf. Einmal ein lm385z-1.2 (Referenzspannungsquelle im TO-92 Gehäuse) und ein IC in QFP Bauform. Es sind auch sehr sonderbare Bausteine drauf wo ich garnicht weiß was das sein soll. Sie sind blau und haben mehrere Anschlüsse
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Spannungsregelung mit Senseleitungen
Als "Z-Diode" für 5 V bietet sich eine LM385 oder ein ähnliches 2-Draht Referenzelement an. Kostet zwar etwas mehr, ist aber wesentlich besser. Jetzt muss nur noch ein passender OP gefunden werden, von wegen Aussteuerbereich Eingänge und Ausgang
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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
als ein Stellvertreter eines CMOS Rail-To-Rail-OpAmps) und 1 TS103 (oder 1 TS914 und 1 TS912 und 1 LM385) käme man hin. Grundlagen in der Elektronik, wie man einen Schmitt-Trigger dimensioniert, müssen natürlich vorhanden sein.
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Problem ADC beim 8535
möchte ich die VRef mittels externer Referenzquelle auf 50 mV einstellen.(Konstantspannungsquelle LM 385 und Spannungsteiler) siehe Anhang [PS: die Bauteilwerte sind nicht relevant!] ADMUX, Bits 7 und 6 sind auf 0 -> also ist die interne Refernzspannung aus (Hochohmig]. Nun mein Problem: Wenn ich
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Wie LED in LTspice simulieren
grüne LED, die als Zenerdiode 2,2V verwendet wird. Wie kann ich das simulieren? 2. Da ist ein LM385-2.5V Regler. Wie kann ich den in LTspice bekommen?
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Klare rote LED als Spannungsstabilisator?
Ein LM385Adj ist genauer und kommt mit <50µA aus. Für 1,2V und 2,5V gibt es auch Zweipolige ab 20µA.
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PT100 im Pool auswerten
relativ gering. Deshalb sollte ich auch mit einer Referenzspannungsquelle wie der LT1004-1,2 oder LM385-1,2 ganz gut auskommen. Dies Spannung wird auch die Referenz für den AD-Wandler. Bei den Widerständen verwende ich Metall 0,1% mit relativ niedrigem Temperaturkoeffizienten. Gibt es noch Probleme
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Spannung auf Messers Schneide
Nene, den Komperator würde ich mit einer festen Spannung vergleichen lassen (Z-Diode oder LM385 oder TL431) ! Und ich würden den Ausgang vom OP-Amp über einen 100K-Widerstand an /SD schalten.
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
für jede von 5 Pegelanzeigen. Notfalls bleibt immer noch Option, mit 6 SOT23 Transistoren und LM385 das zu erledigen. Viele Grüße, Maxim.
Stabis wirklich kaum noch an. > Notfalls bleibt immer noch Option, mit 6 SOT23 Transistoren und LM385 > das zu erledigen. Idee: R2R-Op-Amp (mit ausreichendem Ausgangsstrom nahe neg. Rail) als Inverter der +7 V betreiben? Wie viele Kanäle hast du denn vorgesehen? Pro Kanal: 5mA SSM2019 + ??? mA
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
dass beim Nachladen des Kondensators die Spannung über 1.1kV hinausgeht. Ich hab es schon mit einem LM385 und Komparator probiert, funktioniert auch. Die Z-Dioden sind halt eine mögliche Alternative dazu. Der Sperrstrom von ca.100uA fliesst nur für <1ms und im Intervall von ca.30sec. Sobald der Strom über
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Akku LED-Spannungsanzeige
Hier mal eine bewährte Schaltung aus meinem Pool. Die Spannungsreferenz LM385-Z2,5 (Bandgap) arbeitet hier wie eine Z-Diode und funktioniert im Prinzip auch so, liefert aber eine überaus stabile Referenzspannung von 2,5V bei einer wahrhaft knauserigen Bestromung von 100µA über
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RGB-LED Lithium Ladeindikator
zu kaufen sind die Chips über eBay. Nur ist halt so ein Chip nicht mehr diskret. Ein TL431 oder LM385 ist aber auch schon ein IC.
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Akku Tiefenentladungsschutz
als Schalter nehmen. Etwa so, wie im Anhang, an den -E kommt eine Referenzspannung, z.B. mit dem LM385. Wenn dein Verbraucher unbedingt auf Batteriemasse liegen muss, dann eben einen P-Kanal MOSFET nehmen und ggf. die Referenz auf +Ub beziehen.