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BMW OEM Mikrofon an Mikrofoneingang betreiben klappt nicht
Hab jetzt folgendes gefunden und wollte mal fragen ob es funktionier ? LM386 MIKROFON VERSTÄRKER MODUL DC 4-12V Also auf 1 das Micro was ja 9v benötigt Auf 2 zum Eingang Zubehör Radio was nur 3v liefert und auf 3 12v legen und dann auf 9v einstellen. Jetzt an die Profis
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
einfach einen Lautsprecher nehmen, die gibt es ja > wie Sand am Meer... Habe ich mal probiert. LM386, Lautsprecher aus dem Nokia 3210. Damals hatte ich noch keinen 3d-Drucker, also konnte ich nur mit Pappröhren als Resonanzgehäuse experimentieren. Die erzielbare Lautstärke war im Vergleich zu einem
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CQ SAQ -.-. --.-.- --.- Grimeton wieder auf Sendung
17,200 kHz - 16,384 kHz gibt ohrenfreundliche 816 Hz. NF-Verstärkung mit PC-Brüllwürfel oder LM324, LM386 oder was die Bastelkiste sonst hergibt. Ich selbst werde es wohl mal mit meinen "Selektiv Nanovoltmeter Typ237" von Unipan versuchen.
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
/theradioboard.com/rb/viewtopic.php?p=94319#p94319 . Ich verwende nur 2N3904 Transistoren und ein LM386. Ausgangspunkt war der Oszillator, der vom Herrn Kainka vorgestellt wurde: https://www.b-kainka.de/bastel53.htm . Ich tue nur diesen Oszillator mit Kapazitaetsdiode abstimmen, die Spannung fuer die
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Hallspirale. Ausserdem ist die Beschaltung wirklich sehr simpel. Man könnte auch den alt bekannten LM386 nehmen. Aber der schwingt gerne mal im HF Bereich, wenn man sich nicht exakt an die Applikation aus dem Datenblatt hält oder die Verdrahtung ungünsig ist. So oft der LM386 auch in Bastelvorschlägen
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[V] LPC1768 LandTiger BaseBoard Development Board
interface (Ethernet PHY: DP83848). * DAC output interface, on-board speaker and speaker output driver (LM386). * ADC input interface, on-board adjustable potentiometer input. * Color LCD display interface (supports 2.8-inch or 3.2-inch color TFT 320X240). Touchscreen supported through SPI interface. *
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Spannung von 5 auf 12V Arduino mittels MOSFET
Klar. So funktioniert das nicht. Was du (wahrscheinlich) brauchst, ist ein NF-Verstärker wie z.B. LM386. Damit da mehr Signal rauskommt als aus deinem bisherigen Zeug, brauchst du aber auch eine höhere Betriebsspannung als 5V. Was hast du?
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I2S Einfacher Audioausgang
Früher hätte man einen Cirrus CS4334 I2S-DAC genommen, und dann einen LM386 als Verstärker. Beides SO-8.
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Single OpAmp ft. Dual OpAmp
Stereoverstärker, der ab 1,8V funktioniert und fast nichts kostet. Es gibt hier sogar Leute, die den LM386 vorschlagen, aber da rate ich von ab.
Kanaluebersprechen sei soll, oder Offsetabgleichanschluesse bestimmter Typen benoetigt werden. TDA2822 und LM386: Der LM vertraegt hoehere Spannungen. Wegen des weiten Versorgungsspannungsbereiches wird dieser sehr gerne verwendet. Da kann fast immer auf einen Spannungsregler verzichtet werden.
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Mikrofonverstärker mit Endstufe
11k) Widerstand zum Elektred so lange, bis an der Verbindung zum Elektred die halbe Spannung vom LM386 anliegt, bei 12V am LM386 also 6V am Elektred. Mit dem Ergebnis (z.B. 4k7) verteile die Widerstandswerte gleichmässig auf den 1k und ehemals 10k nun 4k7, mache also beide zu 2.85k (2.7k). Angenommen
9.1V Zenerdiode (500mW reicht aber wenn du ganz andere Spannungen hast nachrechnen) parallel zum LM386. Führe Leitung 8 und Leitung 2 einzeln zu den - der 1000uF, ebenso - des Lautstärkepotis. Ja, man sollte den LM386 gegen einen ordentlichen OpAmp ersetzen, muss dann aber einen Gleichstrompfad
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Rauschen bei Berühren des Pluspols geringer - wie nachempfinden?
bedämpft, dass sie abstirbt. Ja genau es klingt wie ein weit entfernter Wasserfall. Ich benutze einen LM386 Amplifier. Wenn ich diese Sendeantenne nachbauen könnte?
Wie ist der LM386 beschaltet (Eingang, Bypass) und wie sehen deine Geräteerdung und die Abschirmung aus. W. Gritsbrut schrieb im Beitrag #6220307: > Ich benutze einen LM386 Amplifier Nenn' ihn einfach "Verstärker
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Single Supply Audio Verstärker
Ich stimme mit dafür den LM386 als zweite Stufe zu verwenden
A-Freak schrieb im Beitrag #6188388: > Ich stimme mit dafür den LM386 als zweite Stufe zu verwenden Das ist sinnvoll. Zum Basteln, wenn der schon mal da ist tut es der LM386 durchaus.
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einfacher Audio-Vverstärker
Jarno schrieb im Beitrag #6159987: > einfacher Audio-Verstärker Da würde ich das IC LM386 vorschlagen. Einfacher gehts kaum noch und Du kannst auch problemlos 8 Ohm-Lautsprecher anschliessen.
erfinden. Die Klang'qualität' bei der Heise-Schaltung sollte auch mehr als dürftig sein. Deswegen: LM386. Kleiner Ruhestrom, kostet nur 20 Cent, Verstärkung 20 .. 200 mit nur 3-4 externen Bauteilen. Bis 1 Watt an 8 Ohm bei 9V-Batterie. LG Moh
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STECCY - ZX-Spectrum-Emulator mit STM32
ist ausgedruckt aber immer noch nicht laminiert. Ton funktioniert jetzt, allerdings nicht mit dem LM386. Der mochte zumindest mit den Referenz-Beschaltungen aus dem Datenblatt das Signal des Steccy nicht so wirklich. Aber das ließ sich mit zwei Transistoren statt dessen zufriedenstellend lösen. Bei
Nobs schrieb im Beitrag #6533283: > Ton funktioniert jetzt, allerdings nicht mit dem LM386. Der mochte > zumindest mit den Referenz-Beschaltungen aus dem Datenblatt das Signal > des Steccy nicht so wirklich. Aber das ließ sich mit zwei Transistoren > statt dessen zufriedenstellend
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Detektorschaltung Teil II
auch das Brummen der Handy Strahlung wiedergeben kann, und das sogar in Tönen und brummen. Daher der LM386 ist eigentlich für die Verstärkung eines Lautsprechers zu nutzen. Oder einfach als Operationsverstärker wie auch immer. Statt einem LM386 kann man auch einen LM324 verwenden das zeigt dieses Schaltbild
einem kleinen Strombereich. Die LED entfernt dann einen Teil der Leerlaufspannung vom Ausgang des LM386. Aber keiner einer kam mal auf den Gedanken die Schaltung nachzubauen, um zu sehen wie sie funktioniert. Hätte sie jemand nachgebaut dann würde er auch erkennen das es funktioniert, und nicht auf
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Class AB Endstufe mit OPV
schon gut brauchbar. Obwohl dieser deutlich weniger Transistoren hat als zum Beispiel ein IC wie der LM386 intern, läge der Verstärker in dieser Kategorie. Als Hifi-Verstärker wurde dieser nicht angepriesen. Anscheinend hattest Du das angenommen. So nebenbei angemerkt: 0,2V/4Ohm=50mA, 50mA*
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Komparator am Arduino Digitaleingang
muss. Folgende Ausgangslage: Ich habe ein schwaches Tonsignal (E-Gitarre direkt), das ich mit einem LM386 verstärken möchte, um annähernd auf die 5V Eingangspegel der Arduino-Eingänge zu kommen. Im Arduino messe ich die Frequenz des Signals. Die Arduino Software-Seite funktioniert bereits und kann auch
Atmega328 enthalt schon einen Komparator, es braucht weder e8nen extra Komparator noch den untauglichen LM386 (ist der wegen 4ct nun so in Mode dass er von jedem Geizhals an jeder noch so unpassenden Stelle verbaut werden muss ?). Einfach das Gitarrensignal per Koppelkondensator, z,B. 470nF, und Serienwiderstand
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Falls es doch der LM386 Saurier wird - der passt da nicht rein wg. völlig anderer Pinbelegung. Der LM358 hat das Standardpinout für Zweifach-OpAmps, aber der LM386 nicht. Thomas B. schrieb im Beitrag #6089337: > Glaube
" und erinnerte mich an den LM386 und hab mir dann das Paket gekauft: https://www.ebay.de/itm/50PCS-LM386-LM386N-DIP-8-Audio-Power-AMPLIFIER-IC-L8/262027926772?epid=0&hash=item3d0214dcf4:g:eJUAAOSwgQ9V49oC (by the way -irre wie
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DCF77 auf eigener Leiterplatte ohne Modul
Schaltbild nicht vorenthalten. OK. Der NF-Verstärker ist grottig. Wenn schon, dann mindestens mit LM386. Gibt mehr Lautstärke. Wollte aber etwas mit damals vorrätigen Bauteilen zurechtzimmern. Die Tonfrequenz jetzt weiter verarbeiten zu vom µP verwertbaren Sekundenmarken. Ist arg minimalistisch
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
den ollen LM386 würde ich durch einen "zeitgemäßen" TDA8541 ersetzen. Nur ein Vorschlag...
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Zufälliges Wave-File abspielen mit Arduino
höre sehr viel Rauschen, das File selbst ist kaum zu hören, egal ob ich einen kleinen Verstärler mit LM386 dazwischen schalte, oder nicht.. Vielleicht hat jemand dazu Ideen? Oder Alternativen? Ich habe vom DFPlayer Modul gehört, ist das eine Alternative? Kann das auch zufällige Files abspielen?
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Piezo-Summer und Schutzart
leiser, wenn sie komplett zugestaubt sind. Statt einem MAX232 und einem Piezo kommt also einfach ein LM386 und ein magnetischer Lautsprecher zum Einsatz.
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Detektorschaltung für Microwave & Co
nur Netzbrumm und wenn noch vorhanden einen nahen Mittelwellensender. Die Eingangsschutzdiode im LM386 soweit vorhanden könnten als Dreckeffekt als Detektor dienen, aber nur bis in den Kurzwellenbereich. Neben einem Schaltnetzteil könnte etwas zu bemerken sein. Aber Mikrowelle ist Unsinn. Die genannten
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
interessiert mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf stufe selbst auf aufbauen) Gerade traditionelle alte Technik im HF Bereich fasziniert
> mich schon wieder nicht mehr so sehr.. (ausser jetzt mal sowas einfache > wie ne612,sa602 ode lm386,358, ne555, a244d, solche sachen sind noch ok > für meine interesse aber ich würde lm386 auch lieber als transistor nf > stufe selbst auf aufbauen) Es geht ja beim Erlangen des entsprechenden
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Gegensprechanlage / Intercom bauen
Mein Ansatz wäre: - LM386-Module nehmen, gibt es teilweise schon für sehr kleines Geld (~1-2€) - vielleicht reicht schon ein Elektret-Mikro aus bei Nahbesprechung, ggf. eine Transistorstufe davor schalten. Alternativ kann
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[S] Kleinen Verstärker (<5W, Stereo)
kann, Früher waren solche Verstärker mit auf der Soundkarte drauf. Heute nimmt man einfach zwei LM386 und beschaltet die nach datenblatt.
> Früher waren solche Verstärker mit auf der Soundkarte drauf. > Heute nimmt man einfach zwei LM386 und beschaltet die nach > datenblatt. Klar, nur dann kann ich direkt eins der fertigen Module kaufen und halte mich garnicht mit der Schaltung auf, unter die 2 Euro vom Ali komm ich dabei eh nicht
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
schlechtgeredet, dabei hat er sich > nichts zuschulden kommen lassen. Doch. Er und Konsorten wie TBA810 LM386 sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Verstärker auch heute noch haben. Eben weil sie rauschen und schwer stabil zu bekommen sind und einen Ausgangselko benötigen. Es gibt keinen
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Brummen bei LM386
einen Sound via Arduino wiederzugeben. Die 12V dienen auch gleich als Vin fuer den Arduino und den LM386N-4 (schafft bis max 22V). Wenn der Arduino am ARD_ALARM ein High sendet, schaltet das Relais und aktiviert damit die Lampe. Um das Relais anzusteuern und ein Signal an den Arduino zu senden (ueber
Hi, brauchst Du wirklich die hohe Verstärkung? LM386 ist dafür bekannt, bei höheren Verstärkungsfaktoren mehr Noise zu produzieren. Der Tip aus dem Datenblatt. Mit dem zweiten Bild siehst Du meine Schaltung, mit der ich keine Probs. habe. ciao
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
direkt in den Line In eines seperaten Verstärkers, sprich es liegt nicht an der gezeigten Endstufe (LM386) oder dem Verstärker an den ich die Schaltung anschließe. Vielen Dank im Voraus.
etwas zu wenig. Der LM741 braucht min ±10 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf Der LM386 arbeitet mit min 4 V, bzw. 5 V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Aus dem LM741 bekommst Du mit 9 V nichts heraus. Der beliebte TL071 möchte schon ±5 V haben. Die TL07x sind zwar betagt
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log-Verstärker, AGC-Limiter, usw.
jemand eine praktische Idee zur Realisierung? Angeschaute Links: Beitrag "Lautstärke egalisieren LM386" Beitrag "AGC 50mV - 2.5V: Realisierbar?" https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/otalim.htm Danke
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Neuling: Hilfe beivLangwellen- oder Kurzwellenempfänger (für Wetterdienst)
NF-Verstärker schon funktionieren, kannst du den wiederverwenden. Hier gibt es Modifikationen am LM386, um die Verstärkung zu erhöhen. https://www.qsl.net/qrp/acc/lm386.htm Vor drei Jahren gabs hier mal einen Thread mit einem Navtex Empfänger für 480 und 518 kHz. Du könntest versuchen, den auf 137
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KW-Superheterodyne Filterspule
Teile in dem angehängten Schaltplan sind neben den Widerständen und Kondensatoren ein NE612, ein LM386, ein Drehkondensator mit Trimmerkondensator und zwei Filterspulen. Die eine Filterspule, die in dem Schaltplan als MFT beschrieben wird, ist eine 455 kHz Filterspule, wie sie z. B. bei www.box73
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Audio OpAmp Empfehlung
etc. - Kein BGA, LGA etc) - Kleine Bauform für Speaker: <= 20mm Ich habe bis jetzt mit einem LM386 und sowas hier rum experimentiert: https://www.mouser.de/ProductDetail/490-CPE-1785 Hat zwar prinzipiell funktioniert, aber der LM geht erst ab 4V und die Soundqualität war auch ziemlich miserabel
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Kopfhörerkabel als UKW Antenne nutzen
Modul. Ich wollte nur die KH Buchse nach aussen haben. Evtl kommt noch ein kleiner Verstärker mit LM386 rein. Gruss Ralf
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz laienhaft eine sog. Darlington-Schaltung mit zwei Transistoren hinter den LM386 gesetzt. Damit klappte es dann auch erst und dann wieder nicht. Leuchtmittel war eine rote LED. Später sollen mehrere weisse LEDs zum Einsatz kommen. Also Frage: wie macht man es richtig?
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ATTiny13: Lautsprecher PWM-Anbindung
GND [/pre] Bessere Qualität bekäme man in dem man das PWM Signal erst filtert, dann durch einen LM386 schickt.
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Arduino, LM386, Lautsprecher rauscht sehr viel
sauber abzublocken mit Elko und evtl. Drossel. Und wenn du da direkt von einem PWM Ausgang auf den LM386 gehst, rate ich dir, einen RC Tiefpass dazwischenzuschalten, um die Trägerfrequenz zu unterdrücken.
Schrottproduzent ja weggespart, einen Eingangskoppelkondensator auch) schuld. Mit 5V Versogung ist aus einem LM386 auch nicht viel zu erwarten.
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Der Colpitts-Oszillator schwingt nicht.
Hörspektrum. Bei einem Contest hört man 20-40 Signale gleichzeitig. Es gibt jedoch Modifikationen am LM386, welche die Bandbreite stark reduzieren.
14V tatsächlich um 1W, habe ich selbst gemessen. Es gibt noch einige Designfehler bezüglich des LM386, dazu später noch ein paar Tipps, bring den erstmal zum Laufen. Wie hast Du den Frequenzzähler angekoppelt? Evtl. mal mit 10pf probieren, falls dein Zähler den Oszillator zu stark belastet. Da
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Mono Audiosignal verstärken (5V - 2Ohm)
im Beitrag #5602320: > Gibt es eine einfache Möglichkeit die Lautstärke des Hörers zu erhöhen? LM386 + klein-LS statt Hörer, Schaltung im Dtenblatt.
[Nachtrag] Gaskartoffel schrieb im Beitrag #5602362: > LM386 + klein-LS statt Hörer, Schaltung im Datenblatt. weil ich gerade einen so bestückten alten Oma-Telefonverstärker mit 9V-Batterie + Induktivabnehmer, den man nebens Telefon stellen konnte geöffnet
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Elektor- FM-Demodulation per Tiefpass?
stark bedämpft" wird vom NF-Eingangssignal "mitgezogen". Einspeisung im Kollektor, der Ausgang zum LM386 am Emitter, der Quarz zwischen Kollektor und Basis. Laut Text ähnlich PWM oder Pulsdauermodulation, nur mit Sinusschwingungen statt Rechteck. Am Ausgang des LM386 ein LC-Tiefpass und Lautsprecher
. Im QRP-Report 2011/1 S.20 findet sich vielleicht eine Erklärung. Dort steht sinngemäß: LM386 als Produktdetektor wie auch als Audioverstärker ... Beim Betrachten der Innenschaltung des LM386 fällt auf, dass die beiden Eingangstransistoren eine gemeinsame Konstantstromsenke benutzen. Vermutlich
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IC Komponenten richtig aussuchen
Dann arbeite daran. Wir haben *alle* mal als Anfänger angefangen. Ein kleiner NF-Verstärker mit dem LM386 ist /eigentlich/ einfach genug. Aber vielleicht mußt du noch einfacher einsteigen. Vielleicht mit einer Blinkschaltung? LED oder Glühlampe - ist egal.
Hallo, das LM386 ist in etwa ein Operationsverstärker, der am Ausgang etwas kräftiger ist. Im Datenblatt nicht eingezeichnet ist der Elko zum Glätten der Betriebsspannung. Dieser sollte nicht fehlen. Am Ausgang befindet
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
OP-Amps mit Stärke im Audiobereich seien. Ich hab leider zu Hause nur den TDA2822, n paar LM1458N, nen LM386L und LM393N. Sieht eher so aus als wären die allt nicht dafür geeignet. Hättet ihr ne Empfehlung, was ich mir da sinnvollerweise bestellen sollte? Den LM358 nehm ich schonmal in die engere Auswahl
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[V] Große Sammlung von Elektronikbauteilen (300+ Teile), Stepper-Motoren, 7-Segment uvm.
10x 54RC2951ACM 3.3V Regulator * 5x MCP16252T * 4x R1LP0408DSP-5S1 (512k x 8 SRAM) * >25x LM386 M-1 * 20x WS2801SO * IC Sockets, verschieden: 8x DIP28, 1x DIP40, 10x DIP14, 8x DIP16, 4x DIP20 Bild 11: Retro-CPUs * 9x Z80-CPU * 5x Intel i386 SX CPU * 1x Breakoutboard für i386 SX
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Lautstärke egalisieren LM386
einem JFET oder > gar LED/LDR-Optokoppler. Evtl. kann man den Widerstand in der Gegenkopplung des LM386 durch einen LDR Widerstand ersetzen... UC schrieb im Beitrag #5509329: > Ich nehme einfach zwei LM386. ...und mit einem zweiten LM386 über eine Einweggleichrichtung und einen Tiefpass eine LED
source resistance on the driven input....." Auszug aus Doku. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf Dann gibts da noch Unterschiede LM386N-1 bis N-4 von UB 6V ca. 350 mW bis UB 16V ca. 1W Ich nehm den N1-er. ciao gustav
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Wechselsprechanlage
genug Verstärkung um ein Mikrofon auf Lautsprecherpegel zu verstärken - vorausgesetzt, du meinst den LM386, ein populärer kleiner Verstärkerchip. Da muss noch eine Stufe davor, damits laut genug ist.
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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
Ich habe am Gartentor eine Wechselsprechanlage mit LM386, die den tollsten Temperaturschwankungen ausgesetzt ist. Das macht gar nichts. Allerdings habe ich im Winter manchmal den Eindruck, daß die Stimme des Einlaß- Suchenden mit ein wenig Vibrato unterlegt
, am Anfang, beim Einschalten, hast du die Temperatur trotzdem noch nicht, außer du schaltest den LM386 erst verzögert zu. Sonst könnte man anfangs einfach mit etwas mehr Lautstärke fahren ....