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negative Referenzspannung für AD5791 (20bit DAC) aus LTC1043 oder Vishay Divider?
leider nicht aus (zumindest nicht direkt). Anja schrieb im Beitrag #4394319: > (Meßaufbau: LM399#2 + 2:1 Divider + ADC mit > MAX6350 als Referenz). Wie genau kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu vermessende
kann man sich das denn vorstellen? Misst Du die ADC Referenz > dann ständig noch gegen die geteilte LM399 und die eigentlich zu > vermessende Referenz? Dein ADC Verlauf sieht ja sehr flach aus. Nein ich messe die LM399 als (kurzzeit-)stabiles "Arbeitsnormal" Der Prüfling (DUT) ist die Referenz des
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
der LM399 eher unkritisch ist. Bei bisherigen Messungen traten mit der MAX6350 ab und zu Sprünge bis auf 4ppm auf die nach einigen Sekunden dann wieder zurückgingen. Aus dem Grund tendiere ich zur LM399.
Inverterschaltung (nur dann nicht als Inverter) sich nicht auch als Filter für die kleinen Frequenzen des LM399 eignen würde? Die 400Hz sind ja leichter zu entfernen als das ganz tieffrequente Rasuchen der LM399. Hat jemand damit Erfahrungen? Viele Grüße Philipp
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ADC Messung am Shunt mit geringem TempCo
Referenz wären es ~240 nV und reicht eine Messung/s ~50 nV RMS Bleibt die Referenzspannung: Z.B. LM399 und eine Vergleichsmessung gegen die interne Referenz (der AD7175-2 kann den nötigen Multiplexer direkt ansteuern...). 1) aus dem Datenblatt geht, falls ich nichts überlesen habe, nicht genau hervor
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Präzisions-Analogwandler (0..10V nach 0..5V, linear)
Spannungsteiler einen Multiplexer schalten und damit eine zusätzliche Referenzspannungsquelle (z.B. LM399) messen und per Software verrechnen. Unterschätze aber nicht den Aufwand mit dem Multiplexer. Je schneller du Schalten möchtest, desto komplizierter wird die Auslegung der Schaltung (parasitäre Kapazitäten
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Kalibrierdatenverlust Fluke 8846A
allen Messbereichen, so dass ich darauf tippe, dass entweder ein Defekt der Referenzspannungsquelle (LM399) oder ein Verlust der Kalibrierdaten vorliegt. Irgendwann vor ein paar Jahren hatte ich ich ein Firmwareupdate durchgeführt. Bemerkt habe ich den Fehler beim Vergleich mit einem frisch kalibrierten
#4268175: >> ... um ca. 2,4% verstellt ... > > Kann man die Referenzspanungsquelle prüfen ? Die LM399 ist zwar extrem driftarm, besitzt aber eine recht hohe anfängliche Streuung der Ausgangsspannung von bis zu +/-2%. Da mir natürlich dieser Wert nicht bekannt ist, kann ich ihn auch nicht mit dem aktuellen
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2.5V Referenz auf LM399
bestimmt die Breite Deines kleinen mV-Messbereich, wie weit sich die geteilte Ausgangsspannung des LM399 von den 2,5V des MAX6325 entfernen darf. Ich würde die "Portable Calibrator"-Schaltung aus dem Datenblatt nehmen. Die liefert zwar etwa 10V, stellt aber die konstante Bestromung des LM399 sicher
stabil ist der dann kompensierte AD586LQ nach Deiner Messung? Das klingt gut. Aber ob das die die LM399-Lösung schlägt?!
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DMM Projekt? µC basierend? Gab's da mal was?
weg, das kann 6 1/2 Stellen, seine Referenzspannungsquelle (1N829) ist aber nicht so stabil wie die LM399 des Keithley, oder LTZ1000 des HP3458A, sondern je nach Betrachtungsweise 10 mal schlechter. Aber eine genaue Referenz alleine nützt dir nichts. Für Messbereiche ausserhalb des Grundbereichs brauchst
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Fehlerverstärker für präzise Regelung einer hohen Spannung
und AD5791. Der AD5791 käme (wenn man es noch weiter treiben will) auch direkt mit den 7V aus einer LM399 zurecht. Hier würde ich auch gern so wenig wie möglich reinbauen. Lurchi schrieb im Beitrag #4243123: > Für ganz mutige gäbe es ggf. auch noch einen Kapazitiven Spannungsteiler > mit Relais
Referenzelement mit 2V festgelegt? Nein bin ich nicht, als Referenz wird es wohl ein MAX6350 oder LM399 werden. Ich wollte nur möglichst nichts weiter mit diesen Spannungen anstellen bevor sie auf die Regelung gehen (nur den DAC dazwischen). Das schöne am AD5791 ist, dass man direkt 7V Referenz verwenden
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Wird LM399 mit thermal Cap geliefert ?
Hi, kurze Frage: möchte bei RS den LM399 bestellen. Wird der inkl. dem Wärmeisoliergehäuse ausgeliefert ? Gruß Dirk
Ja, die LM399 wird fertig mit montierter Isolierung geliefert. Aus schmerzlicher Eigenerfahrung möchte ich noch ergänzen, dass in der EAGLE Bibliothek "linear" das Bauteil "LM399H" nicht das richtige Package
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Was ist zuverlässiger: THT-Widerstand oder SMD-Widerstand?
Präzisionswiderstände (< 0,01% Toleranz) nur bedrahtet erhältlich, ebenso z.B. auch Spannungsreferenzen wie die LM399 oder LTZ1000. Für mikromechanische Bauteilen wie z.B. Beschleunigungs- oder Lagesensoren in SMD-Gehäusen gibt es Applikationsschriften, in denen ganz klar geschrieben steht, dass keine Biegungen
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
Der LM399 ist nicht so empfindlich auf mechanische Spannung, vor allem wenn die Beinchen etwas länger sind. Kritisch wird die mechanische Belastung vor allem bei SMD Bauformen. Beim LM399 und anderen Metallgehäusen
Versionen des LM399. Der LM399 hat andere Probleme: falls Du eine Stabile Referenz hast dann stell doch mal das E1412A nacheinander auf alle 6 Gehauseseiten und lies jeweils nach 1 Minute den gemessenen Wert ab. Aber
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
Teil des Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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Präzisionsspannungquelle
langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement Units von z.B. Keithley 2450 oder
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LTZ1000 viel Ausschuss?
findet sich zur LM399 folgende Aussage: "Your reject rate will depend on how much drift you are willing to live with-- I think if you want less than 3ppm/year, you're going to end up with only 10% of the LM399's passing
bzw. 4 ppm/year für die Option hochstabile Referenz. Für zu Hause reicht eine gut vorgealterte LM399-Referenz wenn man nicht gerade ein HP3458A herumstehen hat. Aber da wäre eine Kalibrierung mit einem anderen HP3458A sehr zweifelhaft. Gruß Anja
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LTZ1000 Eagle Footprint
nur wissen ob ich mit meinem LTZ1000 Aufbau für einige Stunden stabiler sein werde als mit einem LM399 Aufbau.
Ich betreibe die LM399 zur Zeit über 20V aus einem linear-geregeltem Netzteil und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur
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Tischmultimeter
LM399
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3999434: > MaWin schrieb: >> Ist nicht GERADE der LM399 auf Grund seiner Heizung und damit hohen >> Betriebstemperatur eine stark alternde Referenz ? > > Fest steht aber das der LM399 sehr langzeitstabil ist. Sonst hätte ich > nach 30 Jahre andere
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Guckst du Datenblatt! MAX6350: Very Low, 1.5μVp-p Noise (0.1Hz to 10Hz) LM399: RMS Noise typ 7, max 50uV
LM399 der RMS noise ist nur der Breitband-Noise. Der interessiert bei integrierenden Wandlern fast nicht. Der 1/f Noise ist beim LM399 typ 4-5uVpp. Beim MAX6350 hast Du den falschen Wert erwischt (den vom
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24bit ADC um Spannungsteiler zu vermessen?
eine Widerstandskette (0.1%) die von einer stabilen potentialfreien (Batteriegespeisten) Referenz (LM399) gespeist wird. Damit kann man unter 1 ppm INL herausrechnen. siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/topic/228339#2306543 Dein Spannungsteiler wird natürlich auch über der Temperatur und
Ein Transfernormal mit MAX6350 (30 ppm/1000h) macht viel Arbeit, aber wenig Sinn. LM399 (20 ppm/1000h) dito. Üblich ist LTZ1000. Akku nicht vergessen, für max. Präzision darf das Ding nie wieder ohne Energie sein: Ausschalten verboten.
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Nur mal zeigen - Mein kleinstes Tischmultimeter
Kalibrierung (richtig: Justage) nötig wäre ... Ich verglich es mit dem Fluke87. Die Referenz ist ein LM399. Grüsse, Gerhard
> Ich verglich es mit dem Fluke87. Die Referenz ist ein LM399. Dann wurde es also DOCH kalibriert ... ;-)
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[V] Ultra-High Precision Shunt/Series Voltage Reference
04 LM399AH - METAL CAN TO-46 6.95V Shunt Ref. Guaranteed 0.5ppm/°C - Preis: €4/Stück 06 LT1019ACN8-2.5 - IC VREF SERIES SHUNT PREC 2.5V ±0,05% 5ppm, 8PDIP - Preis: €5/Stück 06 LT1019ACN8-4.5 - IC VREF
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10V Eingang mit 16-bit ADC auf RaspPi
Ein MAX4051/CD4051 multiplext die 8 Kanäle. Wenn man es auf die Spitze treiben will: Eine LM399 als stabile 7V Referenz die dann über einen 2. LTC1043 Faktor 3/4 heruntergeteilt wird. -> 5.2V Referenz und bis zu 10.4V Meßbereich wenn man den ADC und die Logik mit 5.2V versorgt. Gruß Anja
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[S] 5V Referenz
etwa 100ppm (und zeigt hinterher auch nur mehr oder weniger die Luftfeuchtigkeit an). Ich würde 3 LM399 Referenzen nach einer Vor-Alterung von ca 6-12 Monaten für einen Performance Check verwenden. Ansonsten hast Du immer das Problem: Weicht jetzt das DMM ab oder die Referenz? Gruß Anja
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Datron 1071 startet in Hold und lässt sich nicht in Cal schalten
wirklich um ein solches Multimeter zu kalibrieren. Darum bin ich für den 10V Bereich direkt an den LM399 des Hioki gegangen um eine stabile Anzeige zu bekommen. Vielen Dank an alle die es interessiert hat und die geholfen haben. Vor allem Dieter! Philipp
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
In Anlehnung an die Mega-Threads zeigt her eure Kunstwerke, dachte ich mir, ich mache mal einen auf, wo die kleinen aber feinen Projekte/Basteleien vorgestellt werden können. Ich dachte an etwa so etwas wie die Rubrik 'Ohne Worte' in der C't Hacks. Die Bastelei, die ich im Moment ganz schön finde, ist eine Feder aus einer alten Ikea Lampe, die ich vor kurzem zerlegt habe. Jetzt dient sie mir als Bildstütze. Man könnte allerdings aus einer Feder, die gespannt senkrecht an eiener Wand hängt auch ein CD-Speicher bauen. 12V
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
Beispiel. Nur: nutzt dir das etwas für Deien Problem? Wohl kaum. Eben darum steht z.B. beim LM399 eine schöne Applikation (sogar mehrere) dabei wie man letztlich zu 10V kommt. > Ja, der zwei, drei, oder n-Fache Wert. :-) geeeenauuuuu .-))
empfehle Dir dringend, auch einmal die Datenblätter und Applikationsschriften zu den Spannungsreferenzen LM399 und LTZ1000 zu lesen. Von Fluke gibt es auch sehr ausführliche technische Dokumentation einschließlich Schaltplan zu dem Transfernormal 792A: eu.flukecal.com/de/products/electrical-calibration/electrical-standards
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Automatischer Audio Switch
| +6V | | | | | | 100k 4k7 | +6V 10k +--|+\ | | LM399| | | | >--+ | | 4k7 1kPoti-+----|-/ +---(-|+\ | | | | | | | >-+--+ GND | +--|+\ | +-|-/ | | | | >--+ | | +-(--|-/ | 10k
hohem Pegel DG413 oder falls es Reichelt sein muss LC4366, den man durch den vierten Komparator im LM399 ohne weiteren Aufwand benutzen kann. Dann ist die Schaltung wie gezeichnet, aber mit +12V/-12V oder gar +15V/-15V.
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Warum kein Delta-Sigma Converter in guten Messgeräten ?
zur Langzeitstabilität der Agilent Multislopewandler in den 34401 > Geräten. Wobei die Referenz = LM399 natürlich auch ihren Beitrag hat. Arc Net schrieb im Beitrag #3393559: > Der DAC ist dort als 5-Bit DAC mit PWM > realisiert (Nicht-Linearität <= 0.1 ppm) mit einer Unsymmetrie der Schalter von
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Keithley 192 - letzte Digits springen umher
Keithley die 5V analog, 5V digital, +15V, -15V, +30V und die -30V überprüft, alle sind soweit ok. Die LM399 Referenz und auch die daraus erzeugte +20V Referenz ist stabil. Das Multimeter hat dieses Problem mit allen DC Spannungen die man zuführt in allen Messbereichen. Um einen FET des Multiplexers
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Wo bekommt man den LTC6655 - Referenzspannungsquellen
auch im Metall-Gehäuse für 6,5 stellige Multimeter geeignet http://www.digikey.de/product-detail/de/LM399H%23PBF/LM399H%23PBF-ND/2181684 Gruß Anja
initial etwas genauer, aber temperaturabhängiger. ??? MAX6325C 0.5 ppm/°C typ., 1.0 ppm/°C max. LM399A 0.3 ppm/°C typ., 1.0 ppm/°C max. (allerdings mit deutlich besserer Langzeitstabilität) LTC6655B 1 ppm/°C typ., 2 ppm/°C max. Temperaturkurven können gemessen und per Software korrigiert werden.
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Multimeter Testen
richtige" Referenz (also buried zener) im hermetisch dichten Gehäuse zulegen. Also entweder eine LM399 (DigiKey) mit 7V oder wenigstens eine AD586LQ (5V) oder AD587UQ (10V) oder eine LT1236AILS8-5 (5V). (dann halt bei konstanter Temperatur). Davon dann 3-4 Stück 1 Jahr im Dauerbetrieb altern lassen
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
www.linear.com/product/LT1027 > LT sollte eigentlich inzwischen jeder kennen. Mit Ausnahme von LM399 bzw. LTZ1000 (beheizte Referenzen) gilt: Nach wie vor habe ich keine bessere (langzeitstabile) Referenz als AD586LQ (5V) gefunden. Auch wenn es inzwischen LT1027 oder LT1236 im Keramik-Gehäuse (LS8
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100µV Genauigkeit -40..85°C
den Genauigkeitsbereich zu kommen braucht man mindestens eine mit ca 90 Grad beheizte Referenz. -> LM399 oder LTZ1000 mit mehreren 1000 Stunden burn in. Bei der LM399 ist ggf. noch nach Alterung zu selektieren. Oberhalb von 70 Grad wird man noch eine individuelle Kalibrierung brauchen. Damit die Genauigkeit
oder ? Nein siehe Datenblatt LTC1043. (Ladungspumpen-Prinzip) Wobei man bei den 7V-Referenzen (LM399/LTZ1000) für diesen Fall einen 2/3 Teiler aufbauen würde (ca 4.6V Referenzspannung). DirkF schrieb im Beitrag #3296249: > Wie wird das denn gemacht ? > 5 V Referenz ----50 % genaue kalibrierte
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
Und das wird schlichtweg die Stabilität der LM399 sein.
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
nächste Schritt. Ich wollte hierzu mehrere LT1027 nehmen deren Drift beobachten. Und mit einem Lm399 Aufbau vergleichen. Lm399 habe ich noch eine. Habe nur noch kein Schaltungsentwurf hierzu. Gruß Oliver
hast Du mit dem DIV bessere Voraussetzungen als ich damals. Wobei mir am meisten meine stabile LM399-Referenz (später dann auch LTZ1000) geholfen hat. Gruß Anja
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Spezifikation selbstgebautes Messgerät
. Das Justieren wird grob über Trimmer gemacht, Feinjustiereung per Firmware. Hab mal nach dem LM399 gesucht, keinen Lieferanten gefunden. Also einen klimatisierten Raum mit konstanter Luftfeuchte habe ich : Meine Tochter duscht 3 mal pro Tag, da ist im Bad immer 100 % RH :-) Gruß Dirk
DirkF schrieb im Beitrag #3227048: > Hab mal nach dem LM399 gesucht, keinen Lieferanten gefunden. Hallo Dirk, Digikey hat welche... http://www.digikey.de/product-search/de?x=0&y=0&lang=de&site=de&KeyWords=lm399 Gruß Oliver
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
machen willst mußt du die Temperatur der Referenz konstant halten, oder eine beheizte Referenz wie LM399 oder LTZ1000 verwenden. Gruß Anja
2uVpp als Mittelwert. Einschließlich 3 Sigma-Grenze sind es dann 2.5-3 uVpp. Von 3 gemessenen LM399 haben 2 unter 4uVpp Mittelwert (3.6 bzw. 3.8uVpp) mit 3 Sigma sind es dann unter 5 uVpp. (Erwartungswert wäre 4.2uVpp bei 7V) Gut die 3. LM399 hat 6.5uVpp Mittelwert mit 7.6 uVpp einschließlich 3
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12V präzise Spannungsquelle
als buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
drastisch die Alterungsdrift. genau solche Widerstände für €0,10 bis €0,35 pro Stück sind in meiner LM399-basierten Referenz verbaut. Die Drift meines 10V-Ausgangs beträgt ein paar ppm pro Jahr. ES muss nicht alles VHP sein. :) https://www.mikrocontroller.net/topic/398160#4594200 Im Moment liegt
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4,096V Referenzspannung
lm399 schrieb im Beitrag #2997895: > Der R. hats > http://www.reichelt.de/ICs-MAX-1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e
Max C. schrieb im Beitrag #2997909: > lm399 schrieb im Beitrag #2997895: >> Der R. hats >> > http://www.reichelt.de/ICs-MAX-1000-9201/MAX-6341-CSA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=108113;GROUPID=5470;artnr=MAX+6341+CSA;SID=14UPQVAX8AAAIAAH0Ze8I10014fa51c0d327c903903e26f8de70e
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MAX 6143 mit Peltier-Element temperieren
Hallo, da der LM399 ja leider nicht mehr so leicht erhältlich ist, ich aber für einen ADC eine recht genaue (möglichst < 1ppm) Ref. benötige hatte ich die Idee den MAX 6143 temperiert einzusetzen. Der MAX hat ja schon
Marcus schrieb im Beitrag #2883032: > da der LM399 ja leider nicht mehr so leicht erhältlich ist, Digikey hat soo vieele davon: die müssen weg! http://www.digikey.de/product-search/de?x=16&y=16&lang=de&site=de&KeyWords=lm399 > Da ein Aufheizen
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
LTC6655 kostet um 10€ und hat 1ppm/C drift, was besseres wird schnell teuer und braucht mehr strom (LM399 oder LTZ1000).
) LM399 für so eine Schaltung hernehmen. Natürlich braucht man dann noch einen entsprechenden hochstabilen Spannungsteiler um auf die 5V zu kommen. Allerdings Vorsicht: die LM399 ist stark lageempfindlich
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DC-Standards und Spannungsreferenzen
Jede Stelle besteht aus 4 Widerständen (BCD) und 4 Relais. Die Referenz ist - ganz klassisch - eine LM399. Einige der runden Blechbüchsen darum scheinen TC901 autozero-Opamps zu sein. Die Datecodes auf den ICs liegen zwischen '77 und '79, damit sollte das Gerät etwa Anfang der 80er gebaut worden sein.
lassen sich schon Spannungsstandards in der Größenordnung ppm Stabilität herstellen. Mit einer LM399 oder einer temperierten AD587UQ (jeweils vorgealtert) kann man ähnliche Ergebnisse mit weniger Aufwand erzielen. Also für "volt-nuts" zu schade zum wegwerfen. Aber eine Serienlösung würde ich heutzutage
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neues Multimeter gesucht - die 3 millionste
recht erinnnere verwenden die auch nicht die Industrie-Standard Referenzspannungsquelle (geheizte LM399) sondern eine untemperierte kostengünstigere Lösung. Bei Rigol sollte mal auch den nicht existierenden Kundenservice beachten. Also wenn mal ein ernsthafterer Defekt auftritt dann kann man deren
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
. Allerdings habe ich da eher einen Gegenbeweis beim 0.1 - 10 Hz Rauschen in meiner Sammlung. Ein LM399 mit geringem Rauschen altert definitiv schneller als der andere. Ich fürchte daß eher das noch niederfrequentere Popcorn-Rauschen im Zusammenhang mit der Alterung steht. Bis jetzt habe ich leider
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Das LTZ1000 Spielchen
handelt sich wohl um eine sehr gute alternative zu vielen anderen Referenzen unter anderem auch für die LM399(sehr empfindliches Gehäuse ect.). Trotzdem wird man die LTZ1000ACH nicht toppen können. Rauschen, Beschaltung usw. sind nicht toll bei der TLZ1000, aber dafür ist der Tdrift um Faktor 10-50Mal
als easy. "Devices like the LT1021 can provide drifts as low as 2ppm/°C and devices such as the LM399A can provide drifts of 1ppm/°C. Only applications requiring the very low noise or low drift with time of the LTZ1000 should use this device." MFG Falk
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Relais Verzögerungsschaltung
B. schrieb im Beitrag #2515946: > Ideen? Tips? Lösungen? Da wirst Du wohl den NE555 mit einem LM399 + ggf. einem kleinen Thyristor nachbilden müssen. Gruß Anja
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Probleme mit OpAmp
bin ich davon ausgegangen, dass meine Idee ganz richtig war. Wie würdest Du es machen? Ich habe den LM399 Komparator verbaut.
nichtinvertierenden Eingang über einen hochohmigen Widerstand auf Masse. Bspw. 100kOhm für den LM339 (LM399 glaub' ich nicht). Ggf. einen Widerstand mit gleichem Wert zwischen den invertierenden Eingang und Masse schalten.
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Wo LM3999 kaufen
Du hast eine Referenz kaputt gemacht :( > Wo kriege ich einen neuen LM3999 her? Tut's auch die LM399? Die hat praktisch die gleichen Eigenschaften, nur ein anderes Gehäuse. Pin 4 und Pin 2 verbindest du dann einfach. Allerdings wird die Schaltung nach einer neuen Referenz neu kalibriert werden
bei Kessler: http://www.kessler-electronic.de Alternativ kannst du wie Luk4s schon schrieb eine LM399 nehmen. Die LM399 haben sogar einen besseren Temperaturkoeffizienten. Die LM399 kriegst du z.B. bei Digikey. LG Christain
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
0.01K Auflösung mittels SHT15-Sensor. Zu Heizung: Da werden selbst bei professionellen Referenzen (LM399) Fehler gemacht. Wärme steigt nach oben. Damit ergeben sich unterschiedliche Temperaturen selbst innerhalb eines Chips. Bei der LM399 ändert sich bei mir die Ausgangsspannung um 2-4 ppm je nachdem ob die LM399 aufrecht, auf der Seite oder über Kopf betrieben wird. Vergießen mit Heißkleber: würde ich mich nicht trauen. Alle Kunststoffe nehmen Luftfeuchtigkeit auf dadurch ändert sich das Volumen. Sobald
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Messgerät Stationär, Frequenzgenerator, PC Oszi
geschirmt. Was für eine Referenzspannungsquelle hat es denn? Beim HP34401A weiß ich daß es ein LM399 (temperaturgeregelt) ist. Markus schrieb im Beitrag #2292293: > die > Agilent die ich mir jetzt angesehen habe hatten alle nur 5 Stellen und > RS232 was jetzt ja auch nicht besonders dafür
Gerät hochkant auf die Seite oder über Kopf stellt. Obwohl ich zugeben muß daß da die Geräte mit LM399 Referenz auch nicht gut abschneiden. Gruß Anja