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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
wertvolle Vorarbeit geleistet, die ich sehr dankbar annehme. Kaum für möglich gehalten, aber der LM723 hat mit entsprechend dimensionierten RC-Gliedern ungeahnte Qualitäten. Ein wenig Peripherie, und das Ergebnis lässt kaum Wünsche übrig. Ein wenig anders als in Jörns "Basteltagebuch" sieht mein
ich habe einen 220Hz TP nachgeschaltet. Das war immer noch nichts. Dann habe ich unere bewährte LM723 Schaltung auf 3.3V umgestrickt und siehe da---> geht doch! :-) Außerdem sind Datenblattwerte im Bild zu sehen und mein bestger Referenzoszillator in grün. Hier könnt ihr also sehr schön sehen wie
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Suche Datenblatt/Quelle für Motorola 171-10245 Spannungsregler (?)
das einfach nur ein normaler Leistungstransistor > für den 5V-Teil ist? Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug.
einfach nur ein normaler Leistungstransistor >> für den 5V-Teil ist? > > Könnte natürlich sein. LM723 ist ja IC genug. Das sollte man schnell ermitteln können, wenn man den Schaltungsteil zwischen "Leistungsbauelement" und LM723 rausmalt.
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Spannungsregler - Die-Bilder
LM723CN aktualisiert: https://www.richis-lab.de/LM723_09.htm https://www.richis-lab.de/LM723_00.htm
Samsung hatte auch einen LM723: https://www.richis-lab.de/LM723_17.htm
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Transistoren - Die-Bilder
Der etwas bessere LM723J (https://www.richis-lab.de/LM723_02.htm) arbeitet mit einer Bandgap-Referenz. Davon habe ich noch besser Bilder gemacht, die ich demnächst mal hochladen werde. Man kann die Struktur aber auch so finden
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Operationsverstärker - Die-Bilder
frage mich ob mein MIL723 auch von Microsystems International kommt: https://www.richis-lab.de/LM723_03.htm
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Schaltplan Elwe Netzteil ES-354 gesucht
ich reparieren zu können... Ich glaube dass Teil lässt sich auch ohne Schaltplan reparieren. LM723, 2N3055...irgendetwas in die Richtung wird drin sein. Abgesehen von dem Schmutz unten am Gerät sieht die Frontplatte noch Top aus. Hans Dampf schrieb im Beitrag #6179886: > habe Angst vor
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Joy-IT RD6006
Controller so umzubauen, dass dieser die Gleichspannung vom Netzteil linear regelt (siehe Bild). Ein LM723 soll für die Strom- und Spannungssteuerung verwendet werden. Der RD6006 Controller soll die digitale Ansteuerung des LM723 übernehmen. Dafür muss der RD6006 Controller von der Hard-. und Software etwas
viel los) hatte ich etwas Zeit über mein Projekt nachzudenken. Ich denke ich werde es mal mit einem LM723 bzw uA723 versuchen. Der uA723 ist eigentlich ein Linearer Spannungsregler mit einstellbarer Ausgangsspannung von 2-37V und einem maximalen Ausgangsstrom von 150mA. Um diesen Strom zu erhöhen kann
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
Hallo Kenner, nachdem mir mein altes Labornetzteil auf Basis des LM723 nicht mehr gefallen hat, habe ich mich eine Weile belesen, einiges probiert und dann eine Schaltung auf Basis dieses Artikels aus dem Elektronik-Kompendium aufgebaut. https://www.elektronik-kompendium.de
#6137689: > 68W mit 1 2N3055 verblasen zu wollen ist auch optimistisch. Im alten Netzteil (dem mit LM723) sollte er 3A schaffen. Den Kurzschluss hat er bei mir nie überlebt, deswegen auch der Neubau. Da konnte ich aber auch 100mA einstellen und er wurde gehimmelt. Sobald der Ausgang deutlich unter 1,25V
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Labornetzteil Elektor1982
langer Zeit eine Untersuchung zum Rauschen diverser Stabi-ICs. Stellte sich heraus, dass der LM723 mit Abstand der beste war.
über eine Basisemitterstrecke ist nicht so toll. Bleibt die Frage, welche Teile des LM723 man nutzt.
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Probleme mit Labornetzgerät
ausgraben. Wenn du Zeit, Muße und Spaß daran haben solltest, lies mal hier ein wenig über den LM723 nach... http://pegons-web.de/2power1.html#a723
nötigen Teile in mehrfacher Ausführung in neu und ausgelötet beinhalten. (Stolpert über die Kiste mit LM 723 und kann sich dabei gerade noch am Umzugskarton mit den Kühlkörpern voller 2N3055 und Derivaten aus Netzteilen festhalten.)
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Bandgap References hintereinander schalten um PSR zu reduzieren
die man nicht nur machen kann, sondern die auch tatsächlich gemacht werden. Schon der Urgroßvater LM723 hat einen JFET als Konstantstromquelle verwendet, um eine Z-Diode zu speisen. Von der Spannung dieser Z-Diode wurde dann ein Konstantstrom für einen Stromspiegel abgeleitet. Und mit dem Konstantstrom
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Referenzspannungquelle und deren Daten bzw. wie berechne ich die Genauigkeit?
Verhältnis an. Da würde ich am ehesten den LT1461 sehen; vielleicht würde sogar ein LM317 oder LM723 reichen.
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Stromeinstellung beim Labornetzteil
noch ein zweites Gerät mit dieser Schaltung aufzubauen. Dabei hättest du ja nur den Widerstand am LM723 um einige Ohm reduzieren brauchen? So jedenfalls meine Einschätzung. Nach diesem lang diskutierten Topic hätte ich am Ende gerne gewußt, ob es wirklich daran lag. Diese alte Schaltung fand ich gar
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
klaglos ab kann. Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden.
Marten Morten schrieb im Beitrag #6034007: > Es ist nichts dagegen einzuwenden, sich mit einem LM723 ein Netzteil zu > bauen. Habe ich auch, mehrfach. Ich finde es nur störend wenn dem LM723 > oder speziellen LM723-Schaltungen als Wundermittel dargestellt werden. Dem kann ich nur zustimmen.
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Temperaturregler mit *723H
Moin, Gert! Meinst du den µA723, LM723, ..., diesen guten alten Steinzeit-Spannungsregler? ;-) Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. War das eine "High-Voltage" Variante? Ungefähr zu dieser Zeit - vor ca. 43 Jahren - hatte ich mit
halt so. Rohstoffknappheit. Carsten N. schrieb im Beitrag #5995719: > Meinst du den µA723, LM723 Er meint den MAA723 von Tesla. > Von einer "H"-Version weiß ich jetzt nix. Vom MAA723 gab es eine H Version. Hat alles in allem etwas schlechtere Daten, war dafür aber besser erhältlich und
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ADF4351 et al. : Performance Messungen und Diskussion
Fractional-Mode. PNG9: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG10: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich mache gleich noch mal eine Durchgang bei 2,4Ghz den da waren
bei 2,4001Ghz. PNG11: Reg2: Low noise mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 PNG12: Reg2: Low spur mode Blau - Original Pink - Umbau Gelb - Original + LM723 Grün - Umbau + LM723 Ich denke mal die zusätzlichen Cs und eine Rausch ärmere Spannung
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.
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Mosfet controller für linearregler
zener (aus den alten Zeiten von varicap-abstimmung) passend. Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. extra Trafo (Wicklung)).
> (aus den alten Zeiten von varicap-abstimmung) passend. > > Vermutlich würde man es mit einem LM723 hin bekommen. Als fliegender > Regler hat man aber einen deutlichen Aufwand für die Hilfsspannung (z.B. > extra Trafo (Wicklung)). Oder isolierender dcdc Wandler zB von murata.
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[S] Schaltplan Zentro Netzteil 2x30V 1A
identifizieren. Letzter Versuch....welchen Fehler hat das Gerät? Meine Vermutung ist das 2N3055, LM723 oder ähnliche Bauteile in dem Gerät sind. Hat nur ein Kanal den Fehler? Dann könnte der 2te ggf. für Vergleichsmessungen benutzt werden, falls Du dazu in der Lage bist und über zumindest ein Multimeter
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Umbau eines Netzteiles mit LM338
Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter LM723 darin... Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden...
schrieb im Beitrag #5935303: > Und da werkelt plötzlich ein von zwei Transistoren unterstützter > LM723 darin... Komplett andere Schaltung.... > Aber dennoch sind die, von MaWin angesprochenen PR1 und PR2 vorhanden... PR1 und PR2 sowie die evtl. zu ändernden Widerstände wurde gleich im ersten
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Oppermann Bausatz B 104
wenn es einfach geht? Vielleicht darum. https://www.dg4rbf.lima-city.de/Rauschmessungen%20am%20LM723.pdf
Volker S. schrieb im Beitrag #6867684: > Nö, für 78xx ist das Buch zu alt, eher LM723 oder LM305 oder TL431 Das stimmt nicht, und du hast das "Loch" im IC gesehen? Und ein LM723 oder LM305 hat natürlich auch nur 3 Pins...
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Arduino Stromversorgung allgemeine Frage
stabilisiertes 5Volt/3Amp. Netzteil aus 74xxx-Zeiten besitze. War mal ein Bausatz von Völkner, mit LM723 und BDX54. Das ist allerdings recht gross, riesiger Alu-Kühlkörper und getrennter Netztrafo. Liefert aber saubere 5 Volt. Da sind die kompakten Schaltnetzteile im "Lochgehäuse" eben wesentlich kleiner
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Unerklärlicher Netzbrumm im Vorverstärker
zusammengeführt. Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Ich weiß nicht, wie ich das Brummen wegbekommen soll. Der Trafo wurde bereits mit einem Nickel-Eisen-Blech
#5894650: > Nach dem Graetz-Gleichrichter folgt eine als rauscharm geltende > Stabilisierung mit dem LM723N und zwei Kleinleistungstransistoren in > Darlington-Schaltung mit Strombegrenzung (Standard-Applikation). Sag mal, wie (im Betrieb !) die DC-Eingangsspannungen und Brummspannungen am 723 an +Vs
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Labornetzteil brauchbar oder lieber Finger weg?
mitunter schon seit 40 Jahren in den Geräten und arbeiten immer noch zuverlässig und präzise. Mit dem LM723 in klassischer Verschaltung gibt es da überhaupt keine Probleme mit. > Taster würden mir mal so richtig auf den Sack gehen Mir auch.
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Labornetzgerät "TELENOT" kennt das Einer ?
Schreibe doch den Verkäufer mal an. Das Teil wird vermutlich nicht kompliziert aufgebaut sein. LM723, 2N3055 usw. könnten verwendete Bauteile sein. Ein Schaltplan wird leicht zu erstellen sein, vermutlich sind die Leiterplatten nicht mal doppelseitig.
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LED KSQ mit 24V Versorgung ca. 976Hz / dimmen
Sicherung in elektronischer Form reingebaut haette. Ginge das nicht sogar mit dem guten, alten LM723? Der hat doch ein Foldback-Feature in der Strombegrenzung? Mueßte man checken,was/wie genau das ginge.
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Rauscharmer Verstärker und Spannungsversorgung
Phasenrauschmessgerät drehen sich um NF-Verstärker und Stromversorgung. Er hat schließlich den guten alten LM723 wiederentdeckt. Und nach drei parallelen FET sitzt ein AD797.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568: > Er hat schließlich den guten > alten LM723 wiederentdeckt. Danke, den PNTS kenne ich natürlich, ist in den UKW-Berichten beschrieben ;-) aber genau den LM723 wollte ich nicht benutzen. Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5759568:
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78xx versus Längsregler
wieder zeitlosere Lösungen zurück, wie, ja, den 78XX Dreihbeiner zurück oder gar den umstrittenen LM723er; aber man darf sich damit ja nicht mehr sehen lassen:-) auch LM2576 u.ä. sind nun schon etwas betagt... Mir ist in der Firma schon passiert, daß ein nützlicher moderner Spannungsregler abgekündigt
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LM 723 Netzeil 0-30V 3A Strombegrenzung
können. D5 ist eine ziemlich krude Krücke, damit auch bei +10% Netzüberspannung nicht die 40V des LM723 überschritten werden. Hat der Trafo nämlich keine Überspannung, hängt der LM723 nur über R18 an der Versorgung. Ich würde einen Elko parallel zu D5 schalten. Bau lieber die nach, mit deinem hoffentlich
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Schaltnetzteil strombegrenzt 100-200mA, kurzschlussfest, ca 44 Volt gesucht
nur schonmal mindestens 1.25V am shunt abfallen (1.25V/200mA = 6.25Ohm, >0.25W) im datenblatt zum Lm723 gibt es auch nen HV floating Regulator, ist halt sehr alt aber dafür gibts viele Schaltungen dazu und ist ohne Probleme auf Lochraster machbar. das problem bei linearwandlern ist dass meistens so
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Hallo zusammen Vor ca 10-20 Jahren war ein LM723 eine gute Wahl um ein einstellbares Labornetzgerät zu bauen. Was nimmt man heute zur Hand, um ein zweifaches (+ - plus gnd) Netzteil zu bauen? Danke schonmal
und die Anzeigen. Ein anderes Platinchen ist dann leicht ausgewechselt. Man sollte nicht beim LM723 o.ä. anfangen, sondern am Gehäuse. Und seine mechanischen Möglichkeiten real einschätzen.
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LM317 mit 6x Boost PNP Transistoren
richtig/ gemacht hätte. Xilinx schrieb im Beitrag #5649206: > Schaltungen mit OPAMP und auch dem LM723 habe ich einige gesehen. Der LM723 ist zwar "alt", aber ein sehr praktischer Regler-Baustein. > Habe aber zuwenig Erfahrung mit OP Amp Berechnungen Das wäre zu erlernen, aber wer einen linearen Spannungsregler hoher Leistung aufbauen will, kann das mit dem LM723 (oder L200) bestens. Nichtsdestotrotz ist ein lineares Stellglied für einen Motor eher unnötig - so etwas baut man mit PWM, und noch effizienter geht es mit Synchrongleichrichtung (2 aktiven
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NG35 - Stromjustage ohne Funktion
-Versorgungsspannung der 741er PIN7: ????V -......................... und Pin4: ????V -PIN3(IC1)LM723: ????V -Anode D5: ????V -Kathode D5: ????V -Pin2(IC3)741 -Pin3(IC3)741
741er PIN7: ????V 19,43V > -......................... und Pin4: ????V 19,54V > -PIN3(IC1)LM723: ????V 7,13V > -Ande D5: ????V 19,21V > -Kathode D5: ????V 0,591V > -Pin2(IC3)741 0,035V > -Pin3(IC3)741 0,298V Das wären einmal die Meßwerte. MfG Eppelein
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
zusammen sind, und kein getrennter Sense-pin. Für ein Labornetzteil sollte man eher auf einen LM723 oder gleich getrennte Referenz, OPs und Leistungstransistoren zurückgreifen. Ein LM317 wäre in so einer Schaltung eine Art Leistungstransistor mit Schutz - also etwa ein billiger Ersatz für einen LM395
hierfür - nicht einfach nur Strombegrenzung, unbedingt Konstantstrom (was viele (nicht alle) LM723 Schaltungen schon mal nicht könnten) - Ausgangskondi wegschaltbar (Schutz von LEDs vor dessen Ladung, die trotz KSQ-Modus kurzen starken Strompeak durchließe) Ich bezweifle stark, daß Dich
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Kondensator am Ausgang eines Labornetzgerätes
vorgestellten zwei Schaltungskonzepten sind es jeweils 10uF am Ausgang. Das ist ein guter Wert. Ein LM723, entsprechend beschaltet, kommt damit klar! Andere Schaltungsentwürfe brauchen mitunter mehr Kapazität. Fehlt ein solcher Kondensator, könnten von Induktivitäten hervorgerufene Spannungssspitzen
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Frage zu Voltcraft Digi 35 reparatur
Treiberschaltung tot. Gibts für dieses tolle Netzteil keinen Schaltplan? Such Dir mal das Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding.
Ben B. schrieb im Beitrag #5589765: > Datenblatt zum LM723 raus, so alte Netzteile basieren oft auf dem Ding. Falsche Antwort. https://elektrotanya.com/voltcraft_digi_35_sch.pdf/download.html
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Schaltplan für Labornetzgerät BREMI BRS 33 gesucht / Strombegrenzung defekt
MC1723 = LM723 Dazu findest du im Netz Berge von Schaltplänen.
Augen! Danke? Evtl. ist der Widerstand „hochohmig“. Hier noch ein interessanter Link zum LM723: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm hinz schrieb im Beitrag #5532939: > MC1723 = LM723 > > Dazu findest du im Netz Berge von Schaltplänen. Gerade habe ich mal
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Wer gleicht ein altes Autoradio ab?
unterhalb 30 MHz. Nein, nein. Mein altes Eigenbau-LNG mit normalem Trafo und linearer Regelung (LM723). In Bezug auf Störstrahlung hat es damit noch nie Ärger gegeben.
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LM723 als Peltier Regler?
Hi zusammen, im Netz gesteistern diverse Ofen-Regler auf Basis von LM723/uA723 + NTC durch die Gegend. Hat jemand schon einmal auf die gleiche Weise einen Peltier-Regler aufgebaut und kann eventuell Hinweise zur Auslegung geben? Danke. Franz.
Franz schrieb im Beitrag #5503141: > im Netz gesteistern diverse Ofen-Regler auf Basis von LM723/uA723 + NTC > durch die Gegend. Es dürfte deutlich mehr moderne Schaltungen geben als welche mit diesem Methusalem.
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Netzteil mit OPA548 - gibts praktische Erfahrungen?
OPA548. Ich denke später darüber nach. Wäre eine Option. Wobei vielleicht dabei ein NT Nachbau mit LM723 einfacher wäre.
. Benötigt wie der LM723 dafür eine negative Hilfsspannung. Ist kein Rail to Rail.
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Transistor nach Spannungsregler
händisch"? > > Umschaltung ist händisch. > > LG PS : NÄchstes Projekt ist ein Netzteil mit LM723.
A. P. schrieb im Beitrag #5491558: > Ich werd mit ein richtig starkes mit LM723 + Transisoteren bauen. Dann solltest Du als erstes die verschiedenen Threads zum LM723 hier im Forum durchlesen. Und den Abschnitt über Netzteile in den DSE-FAQ > - mit geätzter Platine.
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Strombegrenzung mit Mikrocontroller
sondern zuallermindest dazu eine einstellbare Strombegrenzung. Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit - für genau diese Minimalanforderungen. Aber: Heutzutage würde ich mich mit einer simplen Strombegrenzung (auch noch einer je nach Stromverlaufskurve sehr unterschiedlich
leitung über 1m folgen muss... huba schrieb im Beitrag #5480307: > Und deshalb wurden ICs wie z.B. LM723 erfunden, vor langer, langer Zeit von dem ding hab ich noch nie was gehört, muss ich mir mal genauer anschauen. huba schrieb im Beitrag #5480307: > Wirkliche Konstantstromfunktion wäre schon
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Netzteil Swallow SP-2200 defekt
bennen. Das Spannungsregler IC ist ein TA7089P, dafür gibt es auch nur wenig Beispielschaltungen. Beim LM723 wird man ja totgeworfen. Der Transistor Q9 ist durch und die Widerstände R7 und R14 sind abgebrannt. Zumindest konnte ich den R14 noch mit 15Ohm ausmessen (ob das stimmt?), von R7 ist nur noch Kohle
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Literatur des Linearregler Gesperrt
Stichworte: Bob Widlar 1), Spannungsregler LM109 2) und LM723 3). PMOS/LDOs "Fundamental Theory of PMOS Low-Dropout Voltage Regulators" 4) (und nicht nur auf den ersten Seiten nachsehen...) 1) https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Widlar 2) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm109.pdf 3) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm723.pdf 4) http://www.ti.com/lit/an/slva068/slva068.pdf
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Italienisches Netzteil - defekt
, wie sich dein NT mit dem vergleichen lässt: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm Kann es sein, dass "dein" PNP in Wirklichkeit nur der Treiber ist (T1)?
der Platine wird dann wohl noch ein weiterer Transistor sein zum treiben. BD(nochwas)... Für den LM723 gibt es viele 0815 Schaltpläne die fast alle gleich aufgebaut sind.
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Labornetzteil und HF Festigkeit abhängigkeit
Ausgangsspannung bei 16 Volt oder das Netzteil ging in Begrenzung. Das Monacor Netzteil hatte einen LM723 als Regler IC + BD138,2N3055 als Leistungsstufe. Der LM723 ist dafür bekannt nicht HF Fest zu sein. Ich kenne Dein Netzteil jetzt nicht vom Aufbau her, Gut möglich das hier auch eine Regler verbaut
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Monacor PS-605 Labornetzteil reparieren
Ähnlichkeiten zum PS-303 konnte ich mit Hilfe von https://www.mikrocontroller.net/topic/145505 schon die LM723-Spannungsregler und defekte Transistoren (BC160/16, hab direkt BC161/16 eingesetzt, da die ne größere Spannung vertragen). Auch habe ich bei beiden Platinen (das PS-605 hat für jeden Ausgang eine
#6134765: > unt welches Bauteil ist 42? Das kaputte. So viel ist in dem Netzteil nicht drin, ein LM723 und 3 Transistoren. Es lohnt sich immer, die Transistoren auf Funktion durchzumessen, den LM723 zu sockeln, und (Trimm)Potis und Relais zu überprüfen. Das können wir von hier nicht machen, du
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Altes Netzteil
Beitrag #5346297: > Und es befindet sich EIN ic im Gerät der hier Ach du meine Nase, siehe da, ein LM723. Das war mal der Standard für stabilisierte Netzteile und es gibt hunderte von Beispiele für seine Beschaltung im Internet. Der Tipp mit dem kaputten 2N3055 ist aber vermutlich der richtige. Tausch
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
juergen schrieb im Beitrag #5298217: > Seit der Entwicklung des LM723 erübrigt sich jeglicher LNG-Aufbau mit > ersatzweise Einzelelementen. Ooch, ein röhrenbetriebenes Labornetzteil wäre doch auch nicht schlecht. :-)
Harald W. schrieb im Beitrag #5298248: > juergen schrieb: > >> Seit der Entwicklung des LM723 erübrigt sich jeglicher LNG-Aufbau mit >> ersatzweise Einzelelementen. > > Ooch, ein röhrenbetriebenes Labornetzteil > wäre doch auch nicht schlecht. :-) Das siehst du falsch! "Umgekehrt wird