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Netzteil für 15V, 5A einstellbar über PC
Deine + Versorgung fuer den LM741 ist etwas mickerig. Wenn du am Ausgang +15V haben willst dann muss an der Basis des Darlingtons schon eine Spannung von ca. 16.4V sein. Der LM741 kann aber wenn er mit +16V Versorgt wird nur ca. 13
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Hilfe bei Tageslichtschalter für 24V
anzupassen. Die Schaltung hab ich von http://bastelmolch.ba.funpic.de/licht.HTM (Dämmerungsschalter mit LM741 ) Zumindest schaltet hier ein Transistor das Relais und nicht direkt der Komparator und der Kondensator soll auch noch ein Flattern des Relais verhindern. Die Ursprungsschaltung ist auf 12
Macht das so Sinn? Kann ich den Komparator LM293 lassen oder sollte da der Operationsverstärker LM741 rein? Gibt es bei den Werten für die Widerstände und dem Kondensator wegen der erhöhten Spannung etwas anzupassen ?
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Ersatz tl081
hallo gibt es einen anderen ic für die schaltung ausser dem TL081? wenn ja welcher? kann ich den LM741 nuten? danke im vorraus
des problem das ich nicht wegen son paar cent nach mainz fahr (fahrkarte 5€ einfach) un ich den LM741 noch von vorherigen "Projekten" zuhause hab
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Labornetzgerät als Projekt
werden. Manche OPVs verwenden auch +VCC als Offset Bezugspunkt. http://www.national.com/mpf/LM/LM741.html#Overview Gruß, Gerhard
kleine > Schaltungen realisiert. > > - Gibt es einen Unterschied zwischen µA741 vom Reichelt und LM741 von > dir? Oder kann ich diese verwenden. Ich habe mit Erfolg verschiedenste Typen verwendet. uA741 und LM741 sind gleich - aber veraltet. Wenn Du sie hast verwende sie ruhig. Sie funktionieren
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LM741 Lüftersteuerung - Anlauftemp anheben
Hallo Forum! Also ich hab die Lüftersteuerung lt. Anhang nachgebaut, soweit alles klar. Nur möchte ich das der Lüfter erst bei höheren Temperaturen anläuft. Jetzt läuft er schon bei Raumtemperatur. Welchen Wiederstand müsste ich da ca. welchen Wert verändern damit ich das ganze um ca. 10C heben kann? THX lg GTimi
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LM317 + LM337 mit einem Poti symmetrisch einstellen
Andrew T. schrieb im Beitrag #4262311: > Der LM301 typischerweise schon. Ok. Im Text stand LM301=LM741, aber was heisst das schon. ;-) Jedenfalls ist beim LM741 und TL070 Input=V+ nicht in der Range drin. > Ich habe es mal aufgebaut, es "tut" tatsächlich. Sollte die zusätzliche Schleifenverstärkung
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Schmitttrigger mit gleichspannung
wird), den Ausgang von low nach high umschaltet. Den Low-Ausgangspegel findest du im Datenblatt des LM741 unter "Output Voltage Swing" und liegt bei geringer Ausgangsbelastung bei etwa -14V. Der Wert ist nicht besonders genau, sollte aber für's Erste reichen. Der Rest ist Dreisatzrechnung.
beiden Unbekannten Uref und R2/R1 auflöst. Für eine höhere Genauigkeit ist es auch ratsam, statt dem LM741 eine Rail-to-Rail-Opamp zu nehmen, da bei diesem die Low-/High-Ausgangspegel weniger streuen.
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Frage zum Spannunsfolger
ist, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an den Pins 4 und 8 braucht. Schade eigentlich :-(
, dass das heute kaum noch jemand *lehrt*. > > An der Uni wurde uns das nicht beigebracht. Vom LM741 hat auch keiner > was erzählt und ich glaube nicht mal, dass das ding eine Versorgung an > den Pins 4 und 8 braucht. Tja. Ich mußte nicht bis zum Studium warten, um das zu lernen. Nicht mal
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Rail-to-Rail will nicht.
Problem das dieser bei 20mA am Eingang gar nicht bis auf -12,5 Volt runterregelt. Komme mit einem LM741 nur auf etwa 11,5 Volt. Und nun dachte ich ich bin schlau und habe Rail-to-Rail besorgt und eigesetzt (LT1013)...... und was passiert???? Bei etwa -12,2Volt ist Schluß.Sollte der nicht eigentlich
Dann nimm doch statt des ollen LM741 mal was gescheites. TS912 oder so. Die koennen auch bis an die Versorgungsspannung ran. Gruss Helmi
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RC Signal in DC umwandeln
In den 80ern habe ich das tatsächlich noch mit einem Tiefpass und zwei LM741 hinbekommen. Damit eine H-Brücke angesteuert und daraus ein stufenloses Vorwärts und Rückwärts Signal für einen Permanentmagnetmotor erhalten.
im Beitrag #6452119: > In den 80ern habe ich das tatsächlich noch mit einem Tiefpass und zwei > LM741 hinbekommen. Interessanter Schaltungsvorschlag. Den könnte man abwandeln... Öhmnöm schrieb im Beitrag #6451966: > Ein LTC2645 macht genau das. Auch nicht wirklich besser als mit einem RC-Tiefpass
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Orgel-Reperatur U9A7709393
Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch durch einen TL071. Datenbalatt lesen...
Dings schrieb im Beitrag #3739452: > Kannst den auch problemlos durch einen LM741 erstzen. Evtl auch > durch > einen TL071. Datenbalatt lesen... Wenn du den U9A7709393 kennst und das Datenblatt hast, kannst du es doch mal posten. Dann kann man es lesen, ok?
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ADC "Range" bei AT90S8535/4434
Hi Holger, tatsaechlich kommt das Signal schon aus einem OpAmp (LM741) heraus. Da ich aber als Versorgungsspannung nur GND/+5V zur Verfuegung habe, kann der OpAmp die Spannung irgendwie nicht richtig "runterziehen" (so habe ich mir das zumindest mal ausgedacht, denn
Hmm irgendwie funktioniert der doch etwas anders als der LM741 ;) was ich will ist einen Widerstandswert R_M der im Bereich von ca. R_min = 900 Ohm bis R_max = 1400 Ohm liegt auf den Spannungsbereich 0 V bis +5 V abzubilden (kann auch invertiert sein, ist egal
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Schaltplan Gleichstromgeneratorregler - korrekt?
X versehen) soll die Batterie, also Kl.30. Im Schaltplan ist eine Spannungsbegrenzung über den LM741 realisiert, der ständig die vorhandene Spannung über den Spannungsteiler R17, RV1 und R18 mit der Referenzspannug am invertierenden Eingang vergleicht. Die Strombegrenzung wurde über die Messwiderstände
das ganze doch funktionieren und vor allem _haltbar_ sein, sofern ich den Hinweis von Tom bzgl. des LM741 bzw. auch evtl. die Umdimensionierung für Q1/Q2 vornehme. Richtig? Wenn meine Schaltung absoluter Unsinn ist, bitte ich mich einfach darauf hinzuweisen, ich bin leider erst neu in dieser Thematik
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OP-Schaltung (i/u-Wandler)
eine solche OP-Schaltung aus. Welchen OP sollte ich dafür nehmen. (habe hier einen LM324N und einen LM741 herumliegen) Vielen DANK schon mal.
OP.Wie dds schon geschrieben hat, bietet sich ein rail-to-tail-Op an. Notfalls gehts auch mit nem LM741. Hier ist aber zu beachten, daß die Stromversorgung dann etwa -3 und +8 Volt betragen muß. Gruß Gerhard
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OP Ausgang wird nicht verstärkt.
Spannungsteiler R1/R2 der Gegenkopplung bzw. mitkopplung ab. In meiner Schaltung wollte ich nun mit dem LM741CN die 5V Rechteckspannung vom mikrocontroller auf 12V Rechtecktspannung verstärken. Leider bekommen ich nur max 4V ausgangsspannung. Es ist mir klar das der OP selber bischen Spannung braucht. Aber
wird ein LM358 verwendet mit einfacher Versorgungsspannung. Die -12V kannst Du dann weglassen. Beim LM741 kannst Du die negative Versorgung nicht weglassen. https://www.mikrocontroller.net/topic/423628#new So wie Du Deine Schaltung aufgebaut hast, sollte sie eigentlich funktionieren v = 1 + (13k
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Balance/Compensation bei OP
LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ ab - das kann man leider nicht so direkt 1:1 übertragen.
> alte LM741 bieten eine externe Kompensation. 741 hatten allenfalls eine externe Offsetkompensation. Sechs, setzen.
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Spannung halbieren, 0-10V zu 0-5V
man diese Schaltung dafür nutzen kann und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Viele Grüße Micha
Spannungsfolger zwischenschalten. > und welcher OpV sich für sowas eignet, ich dachte mal an den LM741. Man muss nicht unbedingt 50 Jahre alte Bauelemente einsetzen. Modernere OPVs haben wesentlich bessere Kenndaten.
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Suche Schaltplan zu altem Labornetzgerät
Laborsystemen. Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Vermutlich wuerde es reichen hier ein gutes Bild zu posten und jeder zweite koennte genau sagen an welcher Stelle man kurz messen muss um den Fehler
#7641574: > Man mag das natuerlich schon aus Prinzip bedauern, aber was anderes > ausser einem LM741 und eine dicke Endstufe soll da schon drin sein? Zum Beispiel Trimmer, von denen man ohne Beschriftung nur raten kann, was sie tun. Auch die Kenntnis der technischen Daten kann beim Betrieb nicht
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Wie kommst du eigentlich darauf, dass der LM741 eine symmetrische/duale Spannungsversorgung benötigt? Der hat doch nur zwei Anschlüsse zur Stromversorgung, also Plus und Minus. Jede Batterie hat dazu passende Anschlüsse. Hauptsache die Spannung
auch keineswegs symmetrisch. Also: Du brauchst keine Symmetrische Spannungsversorgung für den LM741. Die Schaltung drumherum kann man anpassen. Und zwar beispielsweise so: [code] +12V o----+----------------o Pluspol der OP-Amp Stromversorgung | 5k |~| | |<------
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Operationsverstärker als Komparator
Hast du einen völlig ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie einen LM741 an 0V/5V ? c 3. Du hast offenbar Frendlicht, Tageslicht, das wird zudem in der Helligkeit schwanken wird. Wenn man Licht von Fremdlicht unterscheiden will, nutzt man Farbfilter, Polarisationsfilter
du einen völlig > ungeeiognetn OpAmp mit viel zu geringer Betriebsspannung versorgt, wie > einen LM741 an 0V/5V ? Habe einen TLV277C verwebdet. Es ist mein erster Transimpedanzwandler kann schon sein dass ich etwas falsch gemacht habe,aber im allgemeinen ist es Dunkel doch halt nicht stockdunkel.
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Lötkolben EP-5 (24VAC) mit DC betreiben?
und Siedendem Wasser versucht halbwegs zu Kalibrieren und so den Drift über den Verstärker OpAmp (LM741 DualSupply +/-5V im Testaufbau) des TypJ Thermoelements zu kompensieren. ------ Di ~24V-----|~ +|--------+---|>|-----> Feedback 0-Durchgang | |
Siedendem Wasser versucht halbwegs zu Kalibrieren und so den Drift über > den Verstärker OpAmp (LM741 DualSupply +/-5V im Testaufbau) des TypJ > Thermoelements zu kompensieren. 3 _Volt_ Differenz ist mit einem 741 durchaus wahrscheinlich, für ein Thermoelement ist der total ungeeignet.
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Alarmschaltung
Diese Schaltung baue ich dann morgen in die eigentliche ein. PS: Ich habe gesehen, dass man einen LM741 nimmt, den habe ich leider nicht in der PSpice-Bibliothek. Ich musste den TL031 nehmen, und dieser hat leider einen kleinen Offset, in dem Moment, wo die Spannungsquelle eingeschaltet wird und der
Bartosz B. schrieb im Beitrag #6640650: > habe gesehen, dass man einen LM741 nimmt, Nein, natürlich nicht, man nimmt einen Komparator wie LM393 wenn man vergleichen will, keinen OpAmp und schon gar keinen Steinzeit-OpAmp der unterhalb von V- - 3V gar nicht messen kann.
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LM741CH TO-99-8
Ich habe eine Menge LM741CH übrig, die ich gegen aufgerundetes Porto abgebe.
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Labornetzteil Digi30-5 Wicklungsumschaltung defekt
alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/283942/AZETTLER/AZ943-1CH-12D.html einfacher 12 Volt Wechsler LM741N Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/228076/FAIRCHILD/LM741N.html Ein Opamp LM324N Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf quad OpAmp ----- Ich
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Labornetzgerät
Vermutlich fehlt zwischen X8 und R6 ein 10k Widerstand. Bestimmt willst du bei V2 keinen LM741 verwenden, dire können nicht an 0V (für 0A) herankommen. Warum überhaupt 2 Strommesswiderstände (shunts) und dann mit R1 noch die Stromaufnahme des Spannungsreglers mitmessen. Du kannst doch direkt
schrieb: > Vermutlich fehlt zwischen X8 und R6 ein 10k Widerstand. > Bestimmt willst du bei V2 keinen LM741 verwenden, dire können nicht an > 0V (für 0A) herankommen. Nein, die Strommessung der OP werkelt als Subtrahierer, als OP verwende ich LT1037er. > Warum überhaupt 2 Strommesswiderstände (shunts
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symmetrische Spannungsquelle / Trafo
kleiner Kondensator. Dafür sind 2200 µF reichlich groß, da würden auch 470 µF schon reichen. Der LM741 ist nicht gerade die beste Wahl aus Ausgangstreiber. Ein NE5534 oder ähnliches wäre besser, und ist sogar Pinkompatibel.
Billiger, besser, sicherer. Buchautoren, die in aktuellen Bauvorschlägen Antik-Schrott wie den LM741, der in der gezeigten Schaltung fast an die slew-rate-Grenze gerät, verbauen, obwohl passendere OPs nicht mal teuerer sind, würde ich sowieso nur begrenzt trauen...
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OPV - Anfängerfrage
Hallo, ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem OPV LM741 aufgebaut. Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) Teilerwiderstände 2,2KOhm Das Problem ist, die kleinste Spannung am Ausgang
wrote: > Hallo, > ich habe gerade eine einfache nichtinvertierende Verstärkung mit einem > OPV LM741 aufgebaut. > Die Verstärkung soll 2 betragen. Das funktioniert soweit auch. > Betriebsspannung ist 12V (-V = Masse = 0V) > Teilerwiderstände 2,2KOhm > Das Problem ist, die kleinste Spannung am
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Leckstrom Operationsverstärker-Eingang
lehre/physikalische... Das ist nicht die Innenschaltung des 741: http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf Außerdem darf man sich nicht von diesen idealisierten Schaltungen täuschen lassen. In so einer Eingangstufe sind tatsächlich vielmehr Bauteile vorhanden als in den "simplified schematics" gezeigt
> Das ist nicht die Innenschaltung des 741: > http://www.national.com/ds/LM/LM741.pdf OK, aber vom Prinzip her sind viele bipolaren OPV so ähnlich aufgebaut. Auch nach der Schaltung aus dem Datenblatt ist es so, dass bei einer großen Differenzspannung an einem der beiden Eingangstransistoren
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Nachrüstung Fahrtlicht bei LEGO Powerfunctions-Eisenbahn
meiner Suche über Operationsverstärker gestolpert. Gehe ich recht in der Annahme, dass es z.B. ein LM741 tun sollte, wenn ich an V+ (Pin7) die 9V lege, an V- (Pin4) lege ich GND an und an + und - (Pin 3 und 4) klemme ich einfach Pin2 und Pin3 der Powerfunctions an und dann kann ich am Output vom LM741
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Real to Real op
Hallo, kennt jemand von euch einen Real-to-Real OPV der von der pinbelegung her zum LM 741 passt. ich habe eine recht komplizierte Platine geätzt und als NiCr-Ni Sensor Verstärker benutze ich blödeweise uralten LM741 die Ausgangsspannung ist ja jetzt nicht linear zur Eingangsspannung
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OPV Verständnisfrage
an105fa.pdf Natürlich nicht mit jedem OPV. Aber du wirst ja auch keinen 10MHz Verstärker mit einem LM741 bauen wollen, oder? Den LM741 als Maß dafür zu nehmen, was machbar ist und was nicht ist ohnehin ein schlechter Scherz. Der Shunt Monitor war auch nur ein Beispiel. Die Spannungsreglung im HP3631
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Verstärker mit 0V - 5v
Hallo leute... hab gerade mit dem LM 741, ich weiß, alt aber einfach, ne schaltung aufgebaut, die so auch geklappt hat. Nun hab ich entdeckt, dass ich ihn mit +/-12V betreiben muss, um ne grundspannung von 0V zu bekommen. Da ich ihn mit +
betreiben kann, der aber dann gleich von Anfang an auf 0V ausgelegt ist? Kann ich das mit dem LM 741 auch irgendwie realisieren? mfG Jonas
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Wieder mal: Phono-Vorverstärker (Schneidkennlinien-Entzerrung)
entsprechend niedrigen Eingangswiderstand, der leider nicht im DB steht. Aber man kann z.B. mit dem LM741 vergleichen: der hat 80nA/500nA und dabei 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen.
entsprechend > niedrigen Eingangswiderstand, der leider nicht im DB steht. Aber man > kann z.B. mit dem LM741 vergleichen: der hat 80nA/500nA und dabei > 2MOhm/300kOkm. Der LM833 dürfte also noch etwas darunter liegen. Hm, und ich hab' noch 1Meg parallel geschaltet. Also ist das gute "gehörmäßige" Ergebnis
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LM317 als Leistungsregler parallel geschalten
die Schaltung von Elektor 4-20V bei 10A, erweiterbar auf 20A. (11.1990)? 7 x LM317 parallel mit LM741.(10A) Das waren noch Zeiten :-) Lief bei mir über 10 Jahre ohne Probleme. Viel Abwärme aber top Regelung. Die alten Schaltpläne habe ich noch (mit Layout). Wenn es jemand brauch, kann ich
Schaltung von Elektor 4-20V bei 10A, > erweiterbar auf 20A. (11.1990)? > 7 x LM317 parallel mit LM741.(10A) > Das waren noch Zeiten :-) > > Lief bei mir über 10 Jahre ohne Probleme. > Viel Abwärme aber top Regelung. > > Die alten Schaltpläne habe ich noch (mit Layout). > Wenn es jemand brauch
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
Stefan U. schrieb im Beitrag #4734396: > ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS > Bauteil. Wie kommst du denn auf dieses Fossil? In der Schaltung fehlen doch alle Typen und Werte. Wenn es ein TLC 074 o.ä. wäre, hättest du schon
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TL081 Offset bei Single supply
immer aktuell gefertigt werden, ist offenbar noch jede Menge gewerblicher Bedarf vorhanden. Vom LM741 redet niemand mehr, die 78xx-Regler hingegen nähern sich schon dem Rentenalter und sind noch immer aktiv.
Manfred schrieb im Beitrag #5353210: > Vom LM741 redet niemand mehr, die 78xx-Regler hingegen nähern sich schon > dem Rentenalter und sind noch immer aktiv. Wer den 741 kennt, kann damit Einiges bauen, bei Single Supply sieht es natürlich anders
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
jetzt erstmal ersatzteile bestellt. Ist denn kein CA3140 drin? Den kannst du nicht durch einen LM741 ersetzen.
H. H. schrieb im Beitrag #6972482: > Ist denn kein CA3140 drin? Den kannst du nicht durch einen LM741 > ersetzen. Der CA3140 scheint sobsolet zu sein laut Datenblatt (im anhang) scheint der 741 vergleichbar zu sein. Ich hab den leider auch nirgends gefunden in deutschen shops :/ Kannst du mir
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
vorkommt? Du willst ihn nachbauen? Dann fängt das in deiner Schaltung schon mal damit an, dass der LM741 2-3mA für sich selber braucht und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 nachbauen
? Du willst ihn nachbauen? > > Dann fängt das in deiner Schaltung schon mal damit an, dass der LM741 > 2-3mA für sich selber braucht und du ihm nicht mal 1mA zugestehst. > In einem LM335 ist halt kein 741er verbaut ... > > Zudem: wie zielführend ist es überhaupt, das Innenleben eines LM335 >
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
funktionierende schaltung): Nicht Inv. Ausgang des DCF mit 470k Pullab danach Impedanzwandler(Spgfolger) (LM741) direkt in den PIC. Schaltung funktioniert nun einwandfrei.... @Falk es war kein Softwarefehler... ;) Grüße Lukas
funktionierende schaltung): > Nicht Inv. Ausgang des DCF mit 470k Pullab danach > Impedanzwandler(Spgfolger) (LM741) direkt in den PIC. Das Signal hinter dem 741 ist sogar noch schlechter, da das kein Rail-to-Rail-OPV ist. > es war kein Softwarefehler... ;) D.h. Du benutzt den Timerinterrupt, um das Signal
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Funkschau Labornetzgeraet Nachbau aus Funkschauheft 12, 1973
Messzweigen der Schaltung 1% Metallfilmwiderstaende verwendet werden sollten. Die damaligen Op-amps LM741 kann man natuerlich auch mit moderneren ersetzen, obwohl die LM741 sich fuer diesen Zweck sehr gut eignen. Im Funkschauartikel wurden ZF6.2 Referenz Zenerdioden eingesetzt. Es ist moeglich dass
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
Heute und morgen ist bei mir Gartenarbeit angesagt. Sobald ich dazu komme sehe ich nach ob ich LM741 habe, den würde ich Dir dann inkl. Sockel zusenden. Peter S. schrieb im Beitrag #6824178: > Oder lässt sich ein Defekt von N301 ausschließen? Nein, sicher bin ich mir nicht. Miss bitte bei
5.91 mV Jörg R. schrieb im Beitrag #6824228: > sobald ich dazu > komme sehe ich nach ob ich LM741 habe, den würde ich Dir dann inkl. > Sockel zusenden. Das ist lieb von Dir, aber musst Du nicht :) Ich bestelle sowieso bei Reichelt, da nehme ich 2 741CP inkl. Sockel und den Relais mit. Gibt
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Peaktech 6015A
Bild ist ein Ausschnitt aus diesem Schaltplan. Das Potentiometer ist auf der Platine an Pin8 des LM741 angebunden. Im Datenblatt des OPVs steht aber, das Pin8 N.C. ist. Ist das üblich das so zu machen? Denn an einem zweiten LM741 sind weder Pin8 noch Pin1 belegt. Nächste Frage: Unter welchen Bedingungen
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pulsierende spannungsgesteuerte Stromquelle für Spule
Stand der Dinge aus. Wobei ich Hilfe brauche ist die Teileauswahl. Bisher habe ich als OpAmp einen lm741, jfet den 2n5459 und tansistor den 2n5192 für meine Stromquelle. Wie kann ich am einfachsten einen passenden Sägezahngenerator für Wiederholfrequenzen von weniger als 1Hz realisieren? Aber falls
man machen. >Wobei ich Hilfe brauche ist die Teileauswahl. Bisher habe ich als OpAmp >einen lm741, Schmeiß den weg, der ist STEINALT. Sieh mal hier http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor >Stromquelle
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
Transistoren in der Eingangstufe betrachtet, so gibt es welche, die dort npn-Transistoren verwenden (z.B. LM741) und andere (z.B. LM358), bei denen dort pnp-Transistoren sind. Dementsprechend fliessen bei npn-Transistoren die Basisströme in den Verstärker hinein, während sie bei den pnp-Transistoren hinaus fliessen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Darüber hinaus gibt es Typen, wie den OP07, bei denen dieser Basisstrom vom Kollektorstrom eine komplementären Hilfstransistors gerade kompensiert
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Ist OP unity gain stable?
gain stability" genannt und das heißt ja: > für v=1 intern kompensiert. Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und die hatten keine Schwingneigung. Sie wollen halt keine kapazitive Last sehen. Dann neigen sie zum Schwingen. Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will
1952 :-). Ideal: noch einigermaßen fit, aber kein Bürostress mehr. > Zumindest die Verstärker LM741 TL081 habe ich schon so betrieben, und > die hatten keine Schwingneigung. Ja, das zeigte die Simulation mit dem 358 auch so. Die Anwendung ist halt selten. > Sie wollen halt keine kapazitive Last
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
Du nimmst da einen LM 336 oder sowas (kann man in deiner Schaltung kaum lesen) und schaltest einen LM741 mit Gain > 1 dahinter. Und zur Krönung kommt an den Ausgang des OPV auch noch 100nF direkt dran. Das ist doch grob fahrlässig. (IC4). Wie soll man sich wundern, wenn soviel Unsinn in ein redesign
dem Aufbau. im Anhang ist das Schaltbild entsprechend dem aktuellen Aufbau. Es sind nun beide OPs LM741N und alle Bezeichnungen und Werte der original Schaltung angepasst. Nach dem vergößern des Elko am Ausgang auf 100uF sind nun auch die Schwingungen verschwunden.
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Nachfrage Bauteil-/Schaltplanänderungen; MOSFET IRFP360, 74HC14, LM741CN, UCC37322P, UCC37321P
anderen nicht bekommen habe. So z.B. der GDT bei L1-L3, U3 (anstelle IC3D & IC3E), sowie U4, U5, U6 (LM741 anstelle LM741P). Zudem frage ich mich, ob ich für den UCCC37322 (Driver des AudioModulators) den UCC37322P (Driver der MOSFET) verwenden kann . Des Weiteren habe ich das Ganze auf 3 Bereiche aufgeteilt
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welche Lupenleuchte?
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug vors Auge halten koennen. Olaf
wollen das sie vor 30Jahren gemacht haben, aber wegen > Altersichtigkeit die Platine mit dem fetten LM741 nicht mehr nah genug > vors Auge halten koennen. Du redest auch, wie du es verstehst. Fakt ist, als ich vor 40 Jahren mit Basteln anfing, war alles, was man in die Finger bekam, THT. Die Heizungssteuerung
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0-5V Signal vom Thermometer weiterverarbeiten
soll nicht das Problem sein... im übrigen hätte ichs mit einem einfachen Komparator LM393 oder LM741 versucht, soweit habe ich mich schon eingelesen, allerdings komme ich nicht weiter was die Schaltung betrifft... Wasserhahn auf und zu machen kannst du auch, aber was wenn der Hahn ersetzt werden
die OP Grundschaltung, ersetze R1 und R2 durch dein Poti, Schleifer auf den +Eingang des OPs. Ein LM741 hilft dir nichts, wenn du keine symmetrische Spannungsversorgung hast, deren Werte nicht 2-3V niedriger/höher sind als deine Ein und Ausgangsspannungen. Wenn du mit 0-5V auskommen willst brauchst du
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
konstant. An was könnte das denn liegen? Allerdings habe ich die Schaltung auch mit einem LM741 und IRF540 aufgebaut die ich noch hatte. Gehts damit vielleicht auch einfach nicht? Spannung lag bei 18V. Und Verschiedene Lastwiderstände hab ich auch ausprobiert ohne Veränderung. Wäre nett
| | | |------------------------------ Das dürfte am LM741 liegen. Schalte mal die 4 Dioden und die 2 Widerstände zusätzlich mit rein. Dann dürfte es funktionieren.