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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
- da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches.
da hat man ggf. deutlich Offset-fehler. Der etwas bessere TLC277 wäre > das mindeste, ggf. auch LT1013, OP07 oder ähnliches. Stimmt, 10mV Offset sind doch recht viel. Dann übernimmt die Regelung der einzelnen Mosfets jetzt ein TLC274 und die Shunts bekommen jeweils einen OP07.
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Beschaltung für Shunt
Messverstärker bzw OP empfehlt ihr mir? wenn der Shunt in der Masseleitung sitzt kannst Du einen LT1013 mit >7V Versorgung verwenden. Gruß Anja
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
auch nicht geeignet. MaWin schrieb im Beitrag #4201552: > Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. Das mit 25mOhm wird nicht gehen. Ich habe mir den LT1013 mal angeschaut, von der Pinbelegung ist er genauso wie der LM358. Könnte ich den LM358 einfach durch den LT1013 ersetzen
danke dir für die ganzen detaillierten Hinweise und Vorschläge, aber ich denke ich werde mit dem LT1013 gut bedient sein^^
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-1V erzeugen Gesperrt
haben. Ich möchte es gern mit einem OPV realisieren. Nur leider funktioniert es nicht! Benutze den LT1013DN8 Kann mir da jemand einen Beschaltungstipp geben, Habe es mit 2 1K Ohm Widerstände versucht, da ich ja einen Verstärkungsfaktor von 1 benötige Wäre über jede Hilfe dankbar. LG
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OP für el. Last gesucht
A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine Strom einstellen will. Einen OP für Kapazitive Last, oder die extra
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Spannung 3-26V /Genauigkeit -2mV
www.kepcopower.com/bophi.htm#gl Ein Selbstbau ist nicht so schwierig, 2mV vergleicht jeder genauere OpAmp wie LT1013, die 0.002V von 26V sind 14 bit oder 0.0075% oder 75ppm, das halten handelsübliche Spannungsreferenzen wie MAX6325AASA, aber die initiale Genauigkeit ist schlechter, das Gerät muss also kalibriert
das realisiert detailliert aus ? AN 86 von LT ? Wie macht man dann 1A Strom ? Mit einem LT 1013 OP nicht, der mag zwar genau sein - bei 1A Strom sieht der aber nach 100ms den IC Himmel ! :-) Hat da noch einer nen Schuß im Rohr ? Bye BobaFett
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
heisst es "Coefficient of Input" normale OPs (LM358) haben so 5-10uV/K typisch. bessere OPs (LT1013) sind ca Faktor 10 besser. Chopper OPs (LTC1151)haben garantert < 0.05uV/K. Btw. für <8 EUR gibt es auch gepufferte Referenzen die schon alles auf einem Chip haben. Aber ich vermute Du willst
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Spannungsreferenz - genauer als Max6350 oder LT1021??
dichtem Gehäuse für 40-80 EUR/Stück die die LTZ1000 für den hochpräzisen Betrieb braucht. Und den LT1013(A) sollte man auch nicht im billigen Plastik-Gehäuse nehmen. Gruß Anja
LTZ1000 rules. Vishays müssen nicht sein, drahtgewickelt tut es auch. LT1013 ist ein uraltes Teil, da gibt es deutlich besseres. Manche thermostatisieren das ganze Ding, andere packen es in ein kleines Dewar Gefäß. Alle selektieren die Referenz unter Spannung bei mindestens
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PT1000 Schaltung / Programmierung
dazu [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
mit nur einem Vergleichswiderstand auskommen. Für den µC internen 10 Bit AD reicht so etwas wie LT1013 (2 fach) oder MCP6v31 vollkommen aus.
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OPA2277 Probleme
: Das heisst, der OPA2277 ist nicht als Comperator oder Regler geeignet. Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ?
fertig. Da der OP2277 Probleme bereitete wegen den internen Clamping Dioden, hab ich mit den OP LT1013 besorgt. Hatte mit diesem Typ im DIP Gehäuse im Vorgängerboard bereits gute Erfahrungen gemacht. Habe dann die LT1013 besorgt und eingelötet. Überraschung: Der wurde sehr heiß. Habe dann gemerkt
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Ersatz f. TLC277MJG (Keramikgehäuse)
man wohl einen Sockel vorsehen und dann sehen was passt. Gute Kandidaten wäre etwa OPA2277 oder LT1013, sofern der Biasstrom nicht stört.
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741 Impedanzwandler für Drucksensor
also 3V vom negativen und 3V von der positiven Versorgungsspannung entfernt. Nimm wenigstens LT1013 (150uV, single supply) OPA192 (75uV, R2R).
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Negative spannung an OP mit rein positiver Versorgung
nach OpAmp. Ein TL071 oder LM358 steuert den Ausgang ganz ins positive (Phase reversal), beim LT1013 bleibt er bei 0, der LT1613 wirbd zumindest nicht mit 'sicher vor phase reversal', also kann ihm das passieren was du im Simulator siehst.
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OpAmp single supply mV-Bereich
auch knapp 5V wenn sie mit 5V versorgt werden. AD8671 oder AD8622. Schon TS507 (R2R) oder LT1013 (signel supply) werden aber wohl zu ungenau.
unbedingt gut für kleine Spannungen. Gerade für 5 V Versorgung gibt es da reichlich Auswahl. Der LT1013 ist schon nicht so schlecht vom Offset. Beim TLC272 und TLC277 (etwas genauere Version) muss man etwas aufpassen: die haben angeblich Probleme wenn Eingang und Ausgang gleichzeitig nahe an GND kommen
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Spannungsmesssystem
schon eingebaut mit 10 bit. Damit die 0.5V messen, muss man verstärken, dazu gibt es OpAmps wie LT1013. 0.5V bei 10bit zum 500uV. Der LT1013 wäre auch genau genug (der LM324 nicht). Der normale uC hat auch schon 8 Analogeingänge, und ebenso wie der intern umschaltet, könnte man extern weiter umschalten
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letzte Stellen am HP3458A wackeln
Umwelteinflüsse abgehärtet. (und hat auch die besseren Widerstände sowie das bessere Gehäuse beim LT1013). Ansonsten: die Referenz im HP3458A ist für Industrie-Einsatz mit Temperaturen bis 60 Grad Umgebungstemperatur entwickelt worden. Nicht so sehr als langzeitstabiles Transfernormal. Dort würde man
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2 Netzteile parallel, Frage zu "Current sharing" Schaltung
gleiche Verteilung des Stromes. Beim OP sollte man aber etwas besser als den LM358 einplanen (z.B. LT1013). Bei nur 2 mOhm können 5 mV an Offset schon 10 A an Unterschied beim Strom ausmachen. Das mindeste wäre sich einen guten der LM358 auszusuchen - also ein Exemplar suchen das bei beiden OPs einen etwa
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Schaltpunktberechnung Schmitt-Trigger
was den Unterschied ausmacht. Dazu kommen noch die Aussteuergrenzen des verwendendeten OPAmps (LT1013 hab ich jetzt nicht nachgeprüft).
8,1V zu kommen, müssen die Ausgangsspannungen rein rechnerisch etwa +10,9V und -12,0V sein. Da der LT1013 ein Single-Supply-Typ ist, kommt das auch in der Realität ganz gut hin.
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
> Versorgungsspannung gezogen werden sollte. Doch, das Problem hat er, siehe Datenblatt des LT1013. Aber er verträgt Eingangsspannungen höher als die Versirgungsspannung. ArnoR schrieb im Beitrag #3883021: >> aber gut genug für vieles > > eher für weniges Offenbar dich für vieles, denn
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Labornetzteil beschleunigen
keinen Single-Supply OP, würdest die negative Versorgung ersparen. Gibt es genügend wie z.B. den LT1013 (ist besser als der LM358) ist recht günstig und wahrscheinlich auch für Bastler leicht besorgbar. Ein weiterer Punkt der mir in deiner Schaltung nicht gefällt ist, dass die Vorgabespannungen für
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KiCad Schaltplan-Bibliotheken
Wert. Anders ist das z.B. bei einem OpAmp, den es mit zwei verschiedenen Anschlußbelegungen gibt (LT1013CN8 und LT1013DN8). Bei Kicad gibt es aber kleverer Weise die Möglichkeit die Symbole in diesem Fall "umzuschalten". Also gibt es wirklich keinen Grund die Symbole mit Bestellnummern zu versehen. (
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OVP Summierverstärker 5v
Wie wäre es z.B. mit diesem OPV https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LT1013%23TEX.pdf ?
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Ausgangsspannung von Strommesszange mit AVR messen
ist es eine Abwägung zwischen Preis, Stromaufnahmen und den Fehlern. Ein guter Type wäre ggf. der LT1013. Für die letzte Stufe vor dem ADC ist ggf. ein Rail-Rail OP mit 3,3 V Versorgung hilfreich - damit spart man sich die extra Begrenzung auf 0...3,3 V. Wenn nicht gerade unbedingt der Gleichrichtwert
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[S] günstige Möglichkeit, zwei DC-Spannungen über mehrere Stunden zu überwachen
OP habe ich drei verschiedene Typen, mit asymetrischer Versorgung, probiert - LM358, TLC272 und LT1013 - der LT1013 funktioniert am besten, ist aber auch der Teuerste. Erstaunlicherweise hat der LM358 besser abgeschnitten als der TLC272! Die Firmware für den Tiny in diesem Schaltplan, findet ihr
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Alternative gesucht zu OpAmp
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6KPk24dp4WuCm%252bfgckOXz04%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1013DDR/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan
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Durchgangsmessung
Stromquelle an. Da alle Leistungs-OpAmps zu ungenau sind, wird sie aus einem präzisen OpAmp wie LT1013 und einem NPN Transistor bauen. Da der Strom aus der Referenzspannung abgeleitet ist, spielt dessen Genauigkeit und Drift nicht mal eine Rolle.
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Integriererschaltung und Offsetspannung,Leckstrom?
zusammen, ich bin gerade an einer Integriererschaltung am experimentieren. Als OPV nutze ich den LT1013 von Linear Technology. (+-5V Betriebsspannung) Mit 14,5kOhm gehe ich auf den invertierenden Eingang des OPVs zu welchem ich parallel einen Kondensator(100nF) gegen den Ausgang schalte. Nicht-invertiernder
delta schrieb im Beitrag #3675140: > Als OPV nutze ich den LT1013 von Linear Technology. (+-5V > Betriebsspannung) Mit 14,5kOhm gehe ich auf den invertierenden Eingang > des OPVs zu welchem ich parallel einen Kondensator(100nF) gegen den > Ausgang schalte.
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230V Triacdimmer
Metalldampfkurzschluss. Ein LM358 zum auslesen eines Pt1000 ist Perlen vor Säüe, nimm wenigstens LT1013 wenn dir 0V-3V ausreichen (scheinbar misst du aber nicht von 0V bis stabiler interner AREF sondern bis instabilen 5V denn du hast blöderweise ARef mit VCC verbunden, woher kommt DIESE Unsitte), oder
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Genaue Spannung
#3640621: > Ich denke da an einen TS912 als Spannungsfolger. Viel zu ungenau bei Thermoelementen. LT1013 oder AD820 oder LTC1152 oder AD8551 doer MCP6V11/6V31, die letzten 4 bei Reichelt.
Einfach. *röchel* Kann nur einer sagen der sich auskennt. Also 1) einen PT100 dazu 2) einen LT1013 und 3) wenn ich rauskriege wie das Ding funktioniert und gelesen wird den AD7793. Ich werde versuchen, mir das irgendwie ins Hirn zu stopfen. Guten Nacht! lg Triti
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase reversal. Ein LM324/LM358 könnte mit phase reversal die Schaltung verunsichern, dagegen hilft aber nur eine Schottky-Diode. CMOS-OpAmps haben selbst Eingangsschutzdioden
Danke für die Erklärung. MaWin schrieb im Beitrag #3745503: > Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase > reversal. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss. Im Datasheet des LT1013/LT1014 gibt es unter "Voltage Follower with Input Exceeding the Negative
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Labornetzteil Simulation schwingt
Kollektor-ausgang. Ein Normaler OP, bevorzugt Single Supply (etwa LM358 oder wenn es besser sein soll ein LT1013) wäre schon angebracht. Der LT1013 darf immerhin bis über 40 V Versorgung bekommen - das reicht dann bis etwa 35 V am Ausgang. Um den Dropout klein zu halten sollte die Versorgung für den OP sogar
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
Reichelt auch nur 1,95 Euro kostet, habe ich lieber in diesen investiert als in einen LT1006 oder LT1013, da man mit der einmal vorhandenen Spannungsversorgung und weiteren OP07CP und MOSFETs die Stromsenke weiter ausbauen kann. Zum Beispiel benötigt diese Schaltung gerade mal insgesamt ca. 12mA im Plus
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Strommessung mit Shunt und OPV
genau sein, das reissen billige OpAmps wie LM358 schon mal um das 100-fache, und selbst teurere wie LT1013 kommen gerade mal auf 100uV. Auch muss deine Masseverbindung auf 100uV störungsfrei sein, also direkt am Messwiderstand enden. Daher empfiehlt es sich, statt 0.1 Ohm eher 0.2 Ohm oder 0.5 Ohm
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
nicht auseinanderhalten kann ? Kann man machen, wird halt nicht besonders genau. Ich würde mal LT1013 empfehlen, damit wird man besser als 1 GradC, wenn man 0.1% Widerstände verwendet. Hier zur ratiometrischen Temperaturmessung mit Platinwiderstandssensoren: [pre] VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Billige alternative zu LT1013 gesucht
LM358? TL072? Brauchst du wirklich die Präzision des LT1013? Schon mal die parametrische Suche der Hersteller befragt?
LM358, schliesslich ist der LT1013 ein hochpräziser LM358. Aber weder der LT1013 noch der LM358 schaffen wirklich 200kHz, die GBW liegt gerade mal bei 1MHz. TL072 ist was vollkommen anderes, nicht single supply fähig und daher
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PT1000 Temperaturmessung mit welchen Auswerte IC
der dse FAQ VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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PWM-Generator IC
Bauteilwerte anzupassen. Kaum nimmst du 24V und einen für single supply geeigneten OpAmp, wie LT1013 (statt dem in LTSpice nicht vorhadenen LM358), schon geht's.
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Auswertung Thermoelement mittels OPV, benötige Hilfestellung
Eingangsopffsetströme ist bei einem hochohmigen CA3140 unnütz, da kann +In direkt an GND. Hat Pollin noch den LT1013 ? Der paast gut, versorgt mit 5V erzeugt er bis 2.5V passend für die Referenz des ATmega. Allerdings liefert jedes Thermoelement nur die TemperaturDIFFERENZ zur Platine, man müsste die Umgebungstemperatur
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OP-Verstärker asymmetrisch versorgen
24V) > schalten Wenn du einen speziellen "single supply" OpAmp (wie LM324 je nach Genauigkeit LT1013) verwendest, und überprüfst ob dessen Ausgang für dich nahe genug an 0V herankommt (meist braucht er einen Widerstand nach Masse um bis auf wenige dutzend Millivolt an Masse heranzukommen) und dessen
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Konstanter Spannungsabfall bei aufeinander folgenden Messungen
ich für die Uni mache. Und zwar benutze ich einen nicht invertierende Verstärker, der mit einem LT1013DP und einem 0,1 Präzisionswiederstand von Isabellenhütte arbeitet. Das Ergebnis wird dann von einem ADC mit einem STM32F4Discovery Board ermittelt. Der Verstärker wird mit 100kOhm und 1kOhm betrieben
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Elektronische Last - Stabilität?
#3198499: > konkreten OP zeigen > könntest. Bisher habe ich mein Glück mit dem LM358 und dem LT1013 versucht. Da ich keine negative vorgesehen habe wird dieser mit +12V und GND gespiesen. Bei dem kleinen Shuntwiderstand von 0,1Ohm fallen lediglich ein paar mV ab. Der Opamp muss somit Spannungen
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[S] Infrarot Sensor (Temperatursensor)
gebrauchen. > Max 3-8 Leds Vielleicht tut es ja schon ein LM3914/LB1403 mit vorgeschaltetem LT1013 > Vergnügen mit der Entstörung einer so empfindlichen Schaltung > in einer so störverseuchten Umgebung wie es ein KFZ darstellt Na ja, Temperaturen ändern sich langsam, man kann massiv filtern
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Strommesswandler SCT-013 -> 0-2V dc
mit dem Einfügen von Bauteilen vertag ich besser.. ;) Dafür hab ich mal ein Bild eingefügt - den LT1013 würde ich mit einem LM324 ersetzen, dann hab ich gleich ein paar OP´s. Im Spice scheint es zu funktionieren: kann ichs riskieren mal aufzubauen? Oder sind noch grobe Fehler drin? Vielen Dank,
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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Temperaturmessung im Solar Bereich
Platinwiderstandssensoren: <pre> VCC VCC | LT1013 | | /+|-----+-- Aref +------+---(---------------- Vref+ --+--< | | | | | | \-|--+ | R1 R2 |
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
Ich seh grad, dass der LT1013 in der Simulation mit drinne ist. Gibt es denn trotzdem Vorschläge, welche nicht gleich 8€/Stk. kosten? Irgendwie so ein Zwischending?
OK, schade - der LT1013 ist noch schlechter. Schaut mal bitte auf die Ausgangsspannung bei 0V Eingang. Ist das normal? Im DB steht, dass er bis auf wenige Millivolt an GND herankommt, jedoch das nur beim Aufnehmen von Strom