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[S] LTZ1000CH
Hallo, hat zufällig jemand eine (gern auch gebrauchte) LTZ1000CH (nicht LTZ1000ACH) abzutreten? Falls ja, bitte PN an mich. Danke. branadic
Digi-Key verschickt keine PNs http://www.digikey.com/product-detail/en/LTZ1000CH/LTZ1000CH-ND/240424
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LTZ1000 - Die-Temperatur einstellen
Guten Abend, ich möchte demnächst eine LTZ1000 aufbauen und arbeite mich derzeit in die Thematik ein. Ich habe das Datenblatt aufmerksam gelesen und auch im Netz ein wenig recherchiert. Allerdings wird zum Teil mit widersprüchlich Werten für das
Widerstandsverhältnis und der sich einstellenden Die-Temperatur gewürfelt. Das Datenblatt geht von einer LTZ1000(ohne A) aus, soweit ich das verstehe. Mit dem Widerstandsverhältnis von 13k:1K ergeben sich wohl normalerweise 60°C. Die Emitter-Basis-Spannung von Q1 weist 2mV/°C auf, demnach sollte ich 120mV bei
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REF50xx Langzeitdrift PCN?
kHr and 150ppm/kHr or 300 to 750 times worse than claimed." Die unbestritten beste Referenz (LTZ1000) hat ca. 2uV/month bei 7V initiale Drift. Arc Net schrieb im Beitrag #3639409: > Möglich, aber warum sinkt die Ausgangsspannung in den ersten 1000 h im > neuen Datenblatt, wohingehen sie bei
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DDS AD9854 China- Modul
hochauflösende Frequenz, um damit zum gleichen Ergebnis zu kommen: aus einer 7,1V Zenerreferenz (LTZ1000) 10V zu erzeugen bei Vermeidung einer driftenden Widerstandsteilerkombination. Natürlich kann man hochstabile Widerstandsteiler von Vishay verwenden, aber wo bleibt da der Spaß...zumal man in den
Fluke_5700A_5720A_Multi-Function_Calibrator_Service_Manual.June_1996.pdf @ Bernd W: Referenz LTZ1000 7,1V ca 1,3µVpp Rauschen Filter: wie im Datron 4910 ein Tiefpassfilter hoher Ordnung oder eventuell Sallen-Key-Filter, wobei der Datron-Filter schon sehr gut ist wie meine Fluke PWM-DAC-Simulation
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24-bit ADC wie 18-bit erreichen?
Spannungsregler für die Versorgung + PSRR der Referenz - Hochstabile (batteriegespeiste) Referenzspannung (LTZ1000A) als Messwert. - Rauscharme (buried Zener) Referenz für den ADC. - Filterung des ADC-Eingangs da die Schaltspitzen die der Eingang des LTC2400 verursacht sonst den vorhergehenden Operationsverstärker
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mindestens 16-Bit ADC als DIL / DIP
untergebracht um den Referenz-Die abzuschirmen. Dann noch lasergetrimmt oder geschliffen... manche (etwa LTZ1000) sind das allerdings aus div. Gründen nicht
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LMx99 und LTZ1000, warum die ungewöhnliche Spannung?
Hi, kann mir jemand den Grund für die ungewöhnliche Zenerspannung einer LMx99 oder einer LTZ1000 nennen? Warum hat man ausgerechnet diesen Spannungswert für die Zenerdiode gewählt und nicht etwas, was mehr "common" ist, sich besser auf ganzzahlige Spannungswerte verstärken lässt oder direkt einen
dringend, auch einmal die Datenblätter und Applikationsschriften zu den Spannungsreferenzen LM399 und LTZ1000 zu lesen. Von Fluke gibt es auch sehr ausführliche technische Dokumentation einschließlich Schaltplan zu dem Transfernormal 792A: eu.flukecal.com/de/products/electrical-calibration/electrical-standards
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Spannungserzeugung
den besten derzeit verfügbaren Bauteilen nicht auf 1mV genau zu erreichen, von Langzeitstabilität (LTZ1000) ganz zu schweigen.
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Referenzspannungsquelle LM336 vs TL431A
www.linear.com/product/LT1027 > LT sollte eigentlich inzwischen jeder kennen. Mit Ausnahme von LM399 bzw. LTZ1000 (beheizte Referenzen) gilt: Nach wie vor habe ich keine bessere (langzeitstabile) Referenz als AD586LQ (5V) gefunden. Auch wenn es inzwischen LT1027 oder LT1236 im Keramik-Gehäuse (LS8) gibt. (Diese
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18Bit ADC -5V bis 5V bereich
Widerstände der Schaltung sind handelsüblich: Bürklin 35E480 und Konsorten, als Spannungsreferenz eine LTZ1000 sowie eine vier/sechs Lagen Leiterplatte. Ofenheizung ist auch nicht verkehrt. Wenn's denn schee macht. Oder sind 18 Bit Auflösung bei 10 Bit (0,1%) Genauigkeit gemeint? Butzo
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100µV Genauigkeit -40..85°C
Nein siehe Datenblatt LTC1043. (Ladungspumpen-Prinzip) Wobei man bei den 7V-Referenzen (LM399/LTZ1000) für diesen Fall einen 2/3 Teiler aufbauen würde (ca 4.6V Referenzspannung). DirkF schrieb im Beitrag #3296249: > Wie wird das denn gemacht ? > 5 V Referenz ----50 % genaue kalibrierte PWM--
Referenz. Prinzipiell genau so. Bei der DATRON 4910 wird der 10V-Ausgang auf die 7V Referenz der LTZ1000 heruntergeteilt und damit der I-Regler gefüttert. Bei anderen Kalibratoren (mit wählbarer Ausgangsspannung) ist da sicher noch ein bischen "black magic" dabei um Temperatur und Linearitätsfehler
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Vref5-002, .002% DC Voltage Reference
Ich werf mal eine LM399-Variation ins Rennen. Oder was LTZ1000-artiges. Und ich pack schon mal das Popcorn aus :-)
) eine LM399 und im 6048 (8,5 Digits) eine LTZ1000 verbaut.
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Oliver F. schrieb im Beitrag #3261401: > Hier ist ein LTZ1000 am Start das ist ein ganz andere Liga wie ein > LT1027. Eben. Und dafür sieht das Board doch eher 0815 aus. Also am besten fängst Du einfach mal an und versuchst dann Deine Schaltung Schritt
Voraussetzungen als ich damals. Wobei mir am meisten meine stabile LM399-Referenz (später dann auch LTZ1000) geholfen hat. Gruß Anja
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Genauigkeit eines 24bit ADCs realistisch?
gegen eine passende Referenz ausgemessen werden. Übrig bleibt bei solchen Anwendungen meist nur die LTZ1000 aufgrund ihrer sehr geringen Temperatur- und Langzeitdrift.
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[S] Tischmultimeter
Bis 200 EUR, das wird für die LTZ1000 basierten ein Problem.
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
mußt du die Temperatur der Referenz konstant halten, oder eine beheizte Referenz wie LM399 oder LTZ1000 verwenden. Gruß Anja
mehr als REF102. Hatte auch Ausfälle. Die REF102 ist auch besser in der long-term-drift. > LTZ1000 ist natürlich super. Gruß Rolf
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12V präzise Spannungsquelle
buried zener Element. LT1021, MAX6350, LT1236A, LT1027. Es gibt auch noch beheizte Varianten: LM399, LTZ1000A. dotm schrieb im Beitrag #3054339: > Wie macht man das denn bei 16bitwandlern? das muss ja unmöglich sein! Man braucht halt gute Widerstände für den Spannungsteiler. Die fangen dann preislich
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Sehr genaue und stabile Referenzspannung
um 10€ und hat 1ppm/C drift, was besseres wird schnell teuer und braucht mehr strom (LM399 oder LTZ1000).
#2752721: > Die Temperaturdrift kriegt man weg, indem man das Ganze auf 0.01 Grad > stabil haelt. LTZ1000A 0.05 ppm/K
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24bit ADC Schaltung qualifizieren
ADCs gibt es keine passende Spannungsreferenz 5V / 2^24 ~300 nV, die beste Referenz, Linears LTZ1000, driftet mit +-2uV/sqrt(1 kHr), die selektierten LTZ1000 z.B. im Fluke 7001 mit +-18 uV/Jahr (allerdings z.T. vorhersagbar). Bei Referenzwiderständen wird es nicht viel besser: http://www.ttiinc.com
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1.25 und 2.5V aus 12V
Eindruck, du schwätzt nur von möglichst genau, weil du nicht weisst, was möglich ist. Schon eine LTZ1000 wird dir zu teuer sein. Ein MAX6325 liefert 2.5V immerhin auf 0.02% genau, Schaltung steht im Datenblatt, und halbieren könnte man per Spannungsteiler, allerdings befürchte ich, daß 0.05% Widerstände
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10V Referenzspannung
2.5uV bei 10V. Wie paßt das mit dem Rauschen zusammen? Für meine Vergleichsmessungen an einer LTZ1000A nehme ich 24 Bit ADCs mit 2:1 kapazitivem Spannungsteiler und per Rechner temperaturkompensierter 5V-Referenz. Gruß Anja
Chris schrieb im Beitrag #2687675: > LTZ1000A, hast du da wie man die initiale Formierung machen sollte. Für die LTZ leider nicht ich habe nur gelesen daß die 1N829A für eine Voralterung bei erhöhtem Strom (ca 50mA anstelle 7,5mA also knapp
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Referenz-IC gibt mir keine stabile Spannung. Woran liegts?
Patentstreit laeuft, und Linear sich solange vom Markt zurueckhaelt. Die neue Quelle : Arrow. Die LTZ1000A fuer 54.50$, etwa die Haelft des Preises bei linear. Arrow scheint noch 190 Stueck zu haben. Nicht zurueckgebbar. Als ob man alles andere zurueckgeben koennte...
. vier Stück für je 44.61004 € erhältlich http://components.arrow.com/part/search/LTZ1000A
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Frage zur Kalibrierung eines Multimeters
Hallo Dave Vorsicht mit dem LTZ1000 oder auch mit anderen Präzisionszenerdioden, die sind zwar zum Teil sehr stabil, aber ziemlich ungenau. LTZ1000 dürfte so ziemlich das stabilste sein, was man bekommen kann, aber die 7V sind nur
außenrum, wie bei dem erwähnten HP Modul. Grad gibts übrigens noch einen anderen Thread im dem zum LTZ1000: http://www.mikrocontroller.net/topic/249152#new Grüße Flo
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Das LTZ1000 Spielchen
Temperaturdrift (in welchem Temperaturbereich) oder gesamte Drift? > Deswegen dachte ich an die LTZ1000. Gut wäre auch eine gealterte LTZ, > aber die bekomme ich wohl niemals. Arrow hat die LTZ1000A auf Lager http://components.arrow.com/part/search/LTZ1000 (über die US-Seite sind 359 verfügbar
wärs mit dem MAX6341CSA (1ppm/°C). > > Das liegt aber um Größenordungen über den 0,05ppm/°C des LTZ1000. Übertreib' mal nicht. ;-) Es ist ein wenig mehr als eine Größenordnung. Übrigens: ppm/K, nicht ppm/°C. Besser noch 1E-6/K (bzw. dann 5E-8/K für den LTZ1000).
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Ube Breakdown
Beitrag #2544792: > Ist das reversibel? Wohl nicht bei allen Transistoren. Im Datenblatt der LTZ1000 (S. 3) steht: If Q1 is zenered (about 7V) a permanent degradation in beta will result. http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1000afc.pdf Gruß Anja
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ADC-Wandler-Rauschen aus DC-Signal herausrechnen
Mittelwert: 0.000342334 mV Standardabweichung: 0.001675056 mV 2. Messung LTZ1000-Referenz #2 mit Spannungsteiler 2:1 Mittelwert: 3592.483633 mV Standardabweichung 0.001737654 mV Die Frage ist: kann man mit beliebigen 64 aufeinanderfolgenden Meßwerten
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Referenzen von Cirrus Logic / Thaler
überhaupt nichts > aussagen! Wie schon angedeutet: Alles andere wäre zu teuer... Selbst bei der LTZ1000A gibt's nur typische Werte... Eingesetzt z.B. im http://www.fluke.com/fluke/ieen/Calibration-Instruments/DC/LF-Electrical-Calibration/7000-7001.htm?PID=55097 http://www.mksa.deit.univpm.it/biblioteca
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Welche Referenz als Kalibrierquelle verwenden
Ein DC Normal ? Durchsuch mal das Forum hier nach LTZ1000 oder Referenzspannungsquellen. Da kann man sich vertun.
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
Widerstände mit 0.00001% Genauigkeit kosten :-), welche Rauschspannung an Referenzspannungsquellen wie LTZ1000 anliegt. Dein Problem ist NICHT der A/D-Wandler. Der Grund, warum solche Messgerät wie Fluke 8508A, HP3458A, Keithley 2002, so viel Geld wert sind, liegt an Stellen, von denen du derzeit
2 und 6 1/2 Digit Multimetern wird als Referenz eine LM399 genutzt. Ab 7 1/2 findet man dann die LTZ1000. Natürlich alles wieder selektiert. >...sowie einige Spannungsteiler10/100:1 mit 0.1% Widerständen welche 15ppm >haben und nicht induktiv sind. In vielen Geräten mit 5 1/2 und 6 1/2 Digit findet
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398,8682V erzeugen
jemand, wie das am Besten geht? Ausreichend genaue und rauschfreie Referenzsannungsquelle wie LTZ1000 nehmen. Ausreichend präziser OpAmp vergleiche diese Spannung mit der heruntergeteilten Ausgangsspannung, auch wertstabile Widerstände achten, nicht zu hochohmig weil sonst zu viel Rauschen.
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Genaue Spannung über 100V
brauchbare Referenzen. Und zwar ? Schon bei der täglichen Toleranz und Rauschen wird es knapp, LTZ1000 und LM399 gehen nicht ohne Heizung und altern, und beide sind nicht genau genug. Man braucht ein zusätzliches externes Voltmeter mit dem man sie kalibrieren müsste, und das gibt es nicht unter
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Referenzen für Multimeter
0.6ppm/°C Wenn du mehr haben willst, dann Brauchst du eine Wohltemperierte Zener-Referenz, wie die LTZ1000A. Diese muss allerdings kalibriert werden.
Referenzen von der Stange für bessere DMMs. Das 34401A hat bekanntermaßen die LM399, das 3458A 'ne LTZ1000(A). Womöglich selektieren sie die aber noch auf Langzeitdrift.
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Spannungsreferenz 15V
LTZ1000(a) kaufen?
> Wo kann ich diese LTZ1000(a) kaufen? Digi-Key oder direkt bei Linear http://www.linear.com/purchase/LTZ1000 (nicht beim Preis erschrecken, die VREs fangen beim doppelten an...)
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Schaltregler?
regelmässig "Kühlflüssigkeit" > nachtanken. > Gruss > Harald Deshalb werden Zener-Referenzen (LTZ1000*, LM399) als Transfer-Standards und zum 'Alltagsgebrauch' eingesetzt. Diese werden an Primärnormalen (Josephson) kalibriert und dann weitergereicht, wenn ich das recht verstanden habe. Weston-Element
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Hochauflösender DA-Wandler 1uV - 1V
selbst bauen willst würde ich mir mal die AN260 von NS anschauen. Wenn du dort die Z-Dioden durch LTZ1000A ersetzt und die OP-Amps durch rauschärmere Äquivalente hättest Du mit einem entsprechenden Vorverstärker eine Chance unter 1 ppm zu kommen. Gruß Anja
Problem, da gibt's genügend von der Stange mit denen das machbar wäre, Referenz wird schon schwieriger LTZ1000(A), beim drumherum allerdings fast unmöglich... da man "nur" ein DMM bräuchte, das besser ist als das 3458a...(das hat in dem Bereich "nur" eine spezifizierte Genauigkeit von +-3.6 ppm der Anzeige
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Multimeter Spannungsbereichsumschaltung
> kompensieren. Klingt überaus interessant. Mit was vermisst du die Referenzen (Ich denke mal LTZ1000 ?) um sicherzugehen, dass du nicht die Referenzen des DMMs vermisst?
Beitrag #2130844: > Klingt überaus interessant. Mit was vermisst du die Referenzen (Ich > denke mal LTZ1000 ?) um sicherzugehen, dass du nicht die Referenzen des > DMMs vermisst? Ich habe momentan 2 LTZ1000A Referenzen und 2 LM399. Hannes schrieb im Beitrag #2130849: > Da würde ich gern mal Deine
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Strommesswiderstand
DC-Strom von ca. 1 bis 5 Ampere mit einem 24-Bit-ADC messen. Als Spannungsreferenz verwende ich eine LTZ1000, hier ist ein TK von 0.05ppm/°C im Datenblatt angegeben. Jetzt brauche ich noch einen entsprechenden Meßwiderstand, so 0,1 Ohm. Ich habe mal einen 9W AXIAL 100 :: 9Watt Drahtwiderstand, Serie
? Glaub ich nicht. Ich find allerdings keine Datenblatt. Das past gar nicht zum 24 bit und LTZ1000, ausserdem solltest du bei 24 bit nicht auf 4-Leiter-Messung verzichten.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
4. Bild: Ausreißer bei LTZ1000 mit 1.46uVpp (ansonsten immer <= 1.04uVpp) Da kann man jetzt lange über die Ursache Diskutieren: Ist es jetzt die LTZ1000 oder die Eingangselkos des Meßverstärkers oder Popcorn-Rauschen
hat 2uV/sqrt(kHr) bei einem Jahr 9000 std kommt man auch auf etwa 1ppm/Jahr. Das HP3458A (AFAIK LTZ1000 und nicht LTZ1000A) ist mit 8ppm/Jahr angegeben. Mit Option 02 (langzeitstabile Referenz) kommt man auf 4ppm/Jahr. Selbst gute Halbleiternormale Fluke 732B/734 sind mit 2ppm/Jahr spezifiziert. Aber
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Schaltnetzteil und Spannungsreferenz
Sensor noch arbeitet. Naja, und wenn ich oben lese 0..255, also 8bit, dann braucht man doch keinen LTZ1000 oder ? Und wieviel Genauigkeit man braucht, dass kann man ganz gut beim Sprut nachlesen, soweit OK. Und die Frage nach dem Prozessor ist auch interessant, weil es wohl welche mit eingebauter Referenz
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Wie Referenz-ICs altern?
Was die LTZ1000A anbetrifft: Das HP3458A verwendet laut der AN86 von Linear Technonlogy die LTZ1000A als Referenz, das will was heißen. Auch sonst sind die AN86 bzw. deren Anhänge sehr lesenswert.
Kai Klaas schrieb im Beitrag #1925926: >>Ich habe mich auf die LTZ1000A konzentriert. > > Bist du zufrieden mit dem Teil? Wir setzen auch die LTZ1000 ein, ist mit Abstand das Beste. Integrierte Referenzen können ihr nicht das Wasser reichen. Wichtig ist, die
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PWM mit 20 Bit Auflösung
stabiliesieren. Natürlich ist die Umgebung auch temperaturstabilisiert. Spannungsreferenz ist LTZ1000 mit 0,05µV/°C Für ein FPGA oder CPLD fehlt mir die Zeit... Hat mal jemand ein paar Code-Schnipsel? Wie könnte man die 16-Bit PWM auf 20 Bit anboosten? Wie den Algorithmus gestalten?
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
nicht geschrieben was du als Basis für deine Referenzspannungsquelle verwenden willst. Ich nehme an LTZ1000A oder? Gruß Anja
-) - oder? > > Lasst doch mal von Euch hören! Hallo, ich habe tatsächlich inzwischen 2 LTZ1000A Referenzen am laufen. Reich wird man dabei nur an Erfahrung.... Nach dem Motto: hätte ich vielleicht doch besser noch eine thermische Entkopplung zwischen Akku und Referenz eingebaut ... Das
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
3ppm und 10V) sind teuer und heute out, ebenso Z-Dioden, selbst so präzise wie die 1N829 oder LTZ1000.
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Erfahrungen mit Hysterese und Alterung von Referenzspannungsquellen?
Ja. Die LTZ1000. Deren Datenblatt ist sehr informativ. Natuerlich kann man Referenzen mit verschiedenen spannungen vergleichen. Nicht unbedingt mit einem Differenzverstaerker, aber zB mit einem 6.5 stelligen Messgeraet
Von den S102K Exotenwerten für den LTZ1000 habe ich noch 120 Ohm, 13 kOhm und 70 kOhm übrig, sind diese Woche gerade frisch vom Bürklin eingetrudelt. Butzo
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Strom konstant halten
Buried Zener Referenz wie z.B. LT1027CCN8 LT1236ACN LT1021 oder MAX6350. Wenns gut werden soll eine LTZ1000 (beheizt). Für die Sollwertvorgabe (da Poti zu ungenau) ein 20-Bit D/A-Wandler mit LTC2400-Regelschleife analog zur LTC-Application Note AN86A. Mit dieser Prozessorlösung läßt sich gleichzeitig
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Auf der Suche nach einem Multimeter
aus Zeit weiterinterpoliert werden. 15-20 ppm / 1000 Stunden ist normal. Seeehr gute Referenzen (LTZ1000) schaffen ca 0.3ppm/kHr > Warum sollte es keinen TrueRMS Wandler haben? Steht doch "TrueRMS" in > den Spezifikationen? Weil da so ein Sternchen (DT80000R) auf der Homepage bei TrueRMS ist.
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LTC2400 Eingangswiderstand
Z.B. LT1019, REF02 oder wenns wirklich gut sein soll: AD586MNZ. Und wenns richtig gut sein soll LTZ1000 (Thermostat-Z-Diode). Peter
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
wird sich das auch nicht ändern. Einen TK von 0 wirst Du jedenfalls nie erreichen. Mit nem LTZ1000 und nem haufen Gemüse drumrum (~50,-€), kann man bis auf 1ppm/°C runter kommen. Oder Dir reicht schon ein LM317 (80ppm/°C). Z-Dioden haben typisch ab 200ppm aufwärts. Peter