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Starterkit zusammensetzen.
mos6502 schrieb im Beitrag #2424463: > Warum ausgerechnet dieses Board? Mit einem AVR Dragon + Steckbrett wärst > du preislich fast gleich, hättest die Löterei gespart und könntest auch > noch debuggen
und alles zusammengefasst habe ich da schon eine beachtliche Tipp-Sammlung, um loszulegen ;) mos6502 schrieb im Beitrag #2424463: > Warum ausgerechnet dieses Board? Mit einem AVR Dragon + Steckbrett wärst > du preislich fast gleich, hättest die Löterei gespart und könntest auch > noch debuggen
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6502 Prozessor wer kennt den noch?
Guckst Du hier: http://media.ccc.de/browse/congress/2010/27c3-4159-en-reverse_engineering_mos_6502.html Da wird genau beschrieben wie der Funktioniert, auch besonders die Grundlagen und was sich die Entwickler dabei gedacht haben. Mit dem und einem Datenblatt mit Befehlsübersicht solltest Du
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Wie führt ein µC den Code im hex-format aus?
ein schöner Vortrag. http://media.ccc.de/browse/congress/2010/27c3-4159-en-reverse_engineering_mos_6502.html
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"Best Practices" für Mikrocode-Programmierung?
http://en.wikipedia.org/wiki/MikroSim Beim Free-6502 core (eine Implemetierung des guten alten MOS6502) ist ein Spreadsheet für den Microcode dabei, das vielleicht ganz interessant ist. Leider ist free-ip.com schon seit ein paar Jahren offline (bzw. eine Spammerdomain), aber archive.org hat die letzte
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Linux auf einen Atmega?
eine Art Betreibsstystem ansehen. So langsam sind die AVRs auch gar nicht. Die Simulation eine MOS6502 soll mehr als 2 MHz Takt entsprechen. Man wird sich auch keinen 386er als CPU aussuchen, weil zu kompliziert. Eher schon sowas wie MIPS, ARM oder so. Die ersten Unix-Versionen liefen auf damaligen
>So langsam sind die AVRs auch gar nicht. Die Simulation eine MOS6502 >soll mehr als 2 MHz Takt entsprechen. Man wird sich auch keinen 386er >als CPU aussuchen, weil zu kompliziert. Eher schon sowas wie MIPS, ARM >oder so. Die ersten Unix-Versionen liefen auf damaligen
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Accuphase M-2000 nachbauen?
mos6502 schrieb im Beitrag #2402947: > 1. "Monoblocks" sind eine schlechte Idee und haben nur Nachteile. Gut erläutert! Genauer gings nicht mehr? > 2. CD-Player sind rausgeschmissenes Geld, wenn man
mos6502 schrieb im Beitrag #2403188: > Und selbst *WENN* man wirklich einen unterschied hören *KÖNNTE* (was man > nicht kann) kann man an das Laptop einen externen DAC anschliessen, da > die meisten
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NEC-V53 Hat wer Erfahrung?
tun gehabt. Bin aber ansonsten in Assembler relativ fit durch AVRs, Motorola 6809/68K, und dem MOS 6502. Wäre sehr dankbar für jeden Ratschlag... Michel
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Cornell University Final Projects rund um den Mega32
"MOS 6502 Emulation on an Atmel Mega32" war gerade neulich hier ein Thread sehr schöne Sammlung
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6502 Emulation auf AVR ?
Nun will ich mal meinen Senf dazugeben. Ich denke eine MOS6502 bzw MOS6510 (folgend nur noch als MOS bezeichnet) Emulation auf einem AVR sollte unter folgenden Umständen möglich sein: Der MOS Takt ist nicht höher als 1MHz Der AVR Takt ist ein ganzes Vielfaches
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Probleme mit 6502 uP
uP: MOS6502AD, 42.KW 1985 (läuft im Moment mit 60kHz) SRAM: IDT7164S EPROM Simulator: CL63C256 über 74HC245 in den Daten, Adress und Steuerleitungen. Jetzt bleibt der uC nur noch beim Lesen des Busy Flags