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TL071 mit 3,7V-Li-Akku betreiben?
zu niedrig? Der OP-Eingang soll in jedem Fall *hochohmig* sein (>=1M), sonst hätte ich einen NE5534 genommen, der kommt mit niedrige Betriebsspannungen gut zurecht.
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Spannungsversorgung für Audio Vor- und Endverstärker
Verstärkern - die Thats sind etwas für unsere Audiophools, für Mikrofon- und Hochpegeleingänge tun es NE5534 und TL071, auch wenn das natürlich von den Goldohren sofort abgestritten werden wird. Zur Versorgung: es gibt fertige, erschwingliche Spannungswandlermodule die aus einer DC-Eingangsspannung eine
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Vorverstärker: Miller Kompensation an gefalteter Kaskode nach Bob Cordells Vorschlag für LSK489
Verunreinigungen etc.). So wie die Schaltung hier aufgezeichnet ist, macht das keinen Sinn, da jeder NE5534 oder irgendein Opam mit JFet Eingängen besser ist. Brauchst du hohe Spannung oder hohen Strom, dann könnte der diskrete Aufbau Sinn machen. Aber dann lass doch den Diamondbuffer weg, der ist
Beitrag #5292520: > So wie die Schaltung hier aufgezeichnet ist, > macht das keinen Sinn, da jeder NE5534 oder irgendein > Opam mit JFet Eingängen besser ist. Mit dem Nachbau von OPVs in diskret hat man eigentlich immer verloren. Die guten Eigenschaften von ICs beruhen ja darauf, daß die Transistoren
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Beste Lösung für Kopfhörerverstärker
Schaltung entworfen, basierend auf http://320volt.com/en/simple-quality-headphone-amplifier-12v-ne5534an/. Die ist so änhlich wie die oben vorgeschlagene. AGND = Halbe Betriebsspannung, die werde ich durch einen Opamp zur Verfügung stellen. V_IN = Eingangssignal mit AGND als Bezugspunkt. Stimmt
einfach gemacht und mir ein fertiges Modul gekauft. Wie dieses hier: https://www.ebay.com/itm/32-600O-Ne5534-Alps-Headphone-Board-Upc1237-Tpa6120a-Protective-Circuit-Ic-New-B/332206249390?hash=item4d590915ae:g:cSEAAOSwtGlZCtpv und modifiziert. Das hier gezeigte sieht aber nicht aus, als hätte es ein ALPS
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JFET Messchaltung: Verstärkung und Rauschen
- Schaltung generell richtig dimensioniert? - brauche ich einen besonderen OP, oder reicht ein NE5534, da OP Rauschen konstant bleibt - brauche ich C2 und C3? Wäre um Kommentare dankbar schöne Grüße
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Oszilloscop <1mV/Div
mit zwei bis drei Widerständen sowie einer Stromversorgung (9V Block tuts) zu versehen ist Ende. NE5534 oder irgendeiner der typischen Opamps mit 10MHz Bandbreite reichen doch völlig. Wenn Du die Impedanz des Messobjekt kennst, kommst Du Rauschspannungsseitig problemlos bis an die physikalischen Grenzen
zwei bis drei > Widerständen sowie einer Stromversorgung (9V Block tuts) zu versehen ist > Ende. NE5534 oder irgendeiner der typischen Opamps mit 10MHz Bandbreite > reichen doch völlig. Wenn ich 40dB verstärke, werden aus den 10MHz Unity Gain Bandbreite 100KHz, dann kann ich genauso die Soundkartenlösung
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534. Damit wurden Klirrgrade kleiner 0,01% und Rauschabstände oberhalb 100dB erreicht - habe ich oft genug selbst nachgemessen. Diese modernen OP_irgendwas sind Voodo, die haben wir in einem für
wurden bzw. analog erstellte CDs üblich waren, gab es in der > Tonstudiotechnik TL074, NE5532 und NE5534. Ja, das war vor über 30 Jahren. > > Damit wurden Klirrgrade kleiner 0,01% und Rauschabstände oberhalb 100dB > erreicht - habe ich oft genug selbst nachgemessen. Von wegen der Rauschabstände
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Mikrofonverstärker mit LM386 ungewünschte Spitze.
anzuraten. > > Selbst der billige 5532 wäre da wohl besser geeignet. Hallo Harald, Oder der NE5534, wenn nur ein Verstärker benötigt wird. Gruss Thomas
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
viel. Je nach Anpassungen bei der Verstärker kann man natürlich auch wider alles kaput machen. Der NE5534 ist halt auch nicht super rauscharm. Es gibt im wesentlichen 3 Rauschquellen, die unvermeidlich sind (das Eigenrauschen des Mikrofons, das Spannungsrauschen der Verstärker (OPs / Transistoren) und
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Lautsprecher rauscht / Audio Signal berühren
ich habe mir einen mobilen Lautsprecher gebaut und dieser hat einen PAM8610 Verstärker und den NE5534 als Vorverstärker. Es läuft alles super, bis auf ein dauerhaftes Rauschen im Hintergrund. Dieses ist durch den NE5534 recht deutlich zu hören. Jetzt bin ich doch gerade mit dem Daumen auf die
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NI Komplete Audio 6 XLR-Ausgang
erhalten. Wenn man es richtig gut machen möchte, sitzen dann im Ausgang je Kanal 1x PCM1796 und 6x NE5534. Dann hast Du's auch gleich richtig symetrisch. Gruß Jobst
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Differenzverstärker vor ADC Machbarkeit/Empfehlung
noch wichtig sein. Audiotauglich sind ziemlich viele OPVs, der TL081 zum Beispiel oder der NE5534, nur haben die den Nachteil, dass sie schlecht mit 5V Speisung arbeiten. Der TS912 ist zwar kein Sprinter, sollte für Deinen Zweck aber funktionieren; der kommt laut DaBla auch mit 5V Speisung
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Welcher OpAmp für rauscharmen Anti-Aliasingfilter
Lurchi schrieb im Beitrag #5075889: > wie der OP27 eine klassische Lösung, Vom Rauschen her ist der NE5534 besser als ein OP27.
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Ist OP unity gain stable?
Ralph B. schrieb im Beitrag #5076067: > Der NE5534 ist sehr schwingfreudig. Der will wenigstens Faktor5 > Verstärkung sehen. Im Datenblatt steht >3. Aber das ist ja nicht weit weg von 5.
weit weg von 5. Im DB (http://www.ti.com/lit/ds/slos070d/slos070d.pdf) sehe ich die Aussage: "The NE5534 and SA5534 devices have a 10-MHz unity-gain bandwidth." und auch eine Beispielschaltung als Spannungsfolger.
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Linkwitz-Riley Filter bauen
gibt ein paar bewährte OpAmps wie die RC4558/RC4560 oder die sehr brauchbaren OPA2134. Auch der NE5534 wird gerne als besonders geeignet bezeichnet. Anton D. schrieb im Beitrag #5040952: > kann ich die Op-Amps durch TL072 bzw. TL074 ersetzen? Gehen tut es.
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Welcher Tiefpassfilter passt zu WM8768
Für Audio Anwendungen nimmt man doch den NE5532 oder den NE5534.
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OP Offsetdrift korreliert, wenn in einem Gehäuse?
an verschiedenen Bereichen des Chips. Bei Typen, die nicht auf kleinen Offset getrimmt sind (z.B. NE5534) kann es ggf. noch eine merkliche Korrelation geben.
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Audiosignal auf Mono konvertieren und über mehrere Meter übertragen
HildeK: Perfekt, genau das habe ich gesucht! Bleiben noch folgende Fragen: - Welcher OpAmp? NE5534? - Wie die negative Versorgungsspannung für den OP erzeugen? 7912? Rauscht das dann? - Wie ist die Übertragung des Audiosignals im selben Kabel (parallele Adern) wie die Stromversorgung des Subwoofers
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Wo Masse/Signal anschließen? Wie +Ub blocken?
Hallo, Schaltplan im Anhang, hoffe, man kann alles erkennen. Vorverstärker mit NE5534 und Endstufe mit TDA7231. Der NE5534 benötigt eine symm. U-Versorgung, deshalb die virtuelle Masse ("A"). Frage1, wo wird nun die Masse von der Signalquelle angeschlossen? (an 0V oder an "A"?
tragen bei Schwankungen von +Ub aber Störungen in die virtuelle Masse. Den +Ub- und -Ub-Anschluss vom NE5534 lieber gegen 0V und +12V blocken???
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Kopfhörerverstärker OPA2134 bauen
Ja, nimm den NE5532 und den NE5534. Die Klassiker. Viel Erfolg!
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SPICE OpAmp Modell das korrekt fehlerhaft schwingt
Erfahrungen gemacht, oder wie kamst du auf den? Mittlerweile habe ich einiges probiert. Das NE5534 Modell von TI ergänzt um den Kondi durch Uwe Beis, geht so halbwegs. Es ist eine Krux mit zuverlässigen SPICE-Bibliotheken.
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Vorwiderstand wird heiß
Lösungsbeschreibungen: http://www.diyaudio.com/forums/headphone-systems/272286-schematic-request-tpa6120-ne5534-ebay-amp-3.html
braucht laut DB 15mA. Also frißt der Regler ca. 35mA. Das passt schon. Gruß Andreas Edit: der NE5534 braucht ja auch noch ein bisschen was. Dann kommt es doch etwa auf die Hälfte
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Was sind eure Lieblings-ICs?
NE5534, alt aber noch absolut brauchbar.
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Wie NE5532 versorgen?
stromfrei wird. Axel S. schrieb im Beitrag #4861478: > Wenn > man einen low-noise OPV wie den NE5534 einsetzt, dann will man sich > nicht mit einem DC-DC-Wandler Dreck auf den Versorgungsleitungen > einkoppeln. Genau so sieht das aus - in der Tonstudiotechnik hatten wir durchweg Linearnetzteile
. DC-DC machen immer Störungen bei ihrer Schaltfrequenz. Wenn > man einen low-noise OPV wie den NE5534 einsetzt, dann will man sich > nicht mit einem DC-DC-Wandler Dreck auf den Versorgungsleitungen > einkoppeln. Das ist kein Problem. Die Ausgangsspannung muss eben etwas gefiltert werden. Habe
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Fragen zu BD139/140 für Audio
Rauschstrom aufweist, der um Grössenordnungen geringer ist. Verwendet man an Stelle des NE5532 (oder NE5534) ein hundsgewöhnlicher TL072 (oder TL071), dann beträgt der Rauschstrom gerade noch 10 nA/root(Hz). Das sind 70 mal weniger als beim NE5532, dafür ist die Rauschspannung mit 18 nV/root(Hz) 3.6 mal
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Einfacher RIIA-Entzerrvorverstärker Schaltplan gesucht
alles genauestens_ erklärt, einschließlich Dimensionierungstabelle und Schaltungsbeispiel mit einem NE5534A-OP (das Buch ist leider nicht mehr im Programm des Verlages, aber eventuell irgendwo gebraucht erhältlich). rhf
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Technuikerarbeit Ambilight
müssen. Ein Netzteil mit plusmius 15V und ein (zugegeben rauscharmer) Mikrofonverstärker mit 2xNE5534? BachelorArbeit: SUUPER. Hätte ich als Gremiumsmitglied NICHT durchgehen lassen. Digitalschaltkreise(D100) und OPVs(A109) hatten wir 1984 in der 10.Klasse alle 14Tage als Doppelte Doppelstunde im
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Elektretmikrofon zerrt - Vorverstärkerschaltung optimieren
#4804698: > Aktuell betreibe ich das ganze über ein Netzteil, welches 9V/DC Na ja, 9V für einen NE5534 ist sehr wenig, 2 x 9V wäre besser, dann spart man sich auch die virtuelle Masse. Die CH291 für 1 Knopfzelle ist ja wohl ein schlechter Witz als Spannungsversorgung. Die Verstärung über 470R/
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Audio-Verstäker mit Motortreiber TCA0372, auch für Kopfhörer
für 0,5 Watt Musikleistung. Das > Ding soll mit 12Volt +-2Volt funktionieren Ich werfe mal den NE5534 oder den NE5532 (Stereo) ins Rennen. Der ist für Audio konzipiert, preiswert und hat einen hierfür ausreichenden Ausgangsstrom. Schaltungen hierzu gibt es genug im Netz.
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Mischpult Eingangsrauschen
hervorgrufene Rauschen betrachtet, müssten sich dadurch vernachlässigbare Werte ergeben, z. B.: NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB jeweils bei 15 kHz Bandbreite. Ich habe inzwischen bei Yamaha die Rauschangabe des MG06 gefunden, die dem Mixer beiliegende
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
den ich verwendet habe, findest Du unter: tpa6120 upc1237 alps http://www.ebay.de/itm/TPA6120A-NE5534-Headphone-Board-UPC1237-Protective-Circuit-Alps-32-600ohm-/111655558015?hash=item19ff309b7f:g:iWkAAOSweW5VPKkv Dieser UPC1237 hat nämlich noch einen Mute Eingang, den man allerdings erst von GND
ziemlich deutlich. Das massive Parallelschalten von OPV hatte der Elektor schon mal vor Jahren mit dem NE5534 publiziert. Kann man machen. Aber OK, man sollte auch solche Lösungen betrachten. mfg klaus
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Audioverteiler mit verschiedenen Audiopegeln
Kompetenz" des TE eher bezweifle). Der erste Verstärker könnte einen low-noise Universal-OPV a'la NE5534 verwenden. Die zweite Verstärkerstufe müßte einen OPV verwenden, der auch 600R Lasten noch sicher treiben kann. Z.B. MC33178 oder NJM4556. Stromversorgung wären symmetrische +/-15V. Für 6.9Veff
vorgesehen diese Schaltung zu verwenden (siehe Anhang) Siehe "Common-mode input-voltage range" im NE5534-Datenblatt.
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rauscharmer Vorverstärker: ist die LTSPICE Sim. brauchbar ?
eine weitaus höhere Rauschspannung als das was Du anhand von en ausrechnest. Von daher ist der NE5534 in diesem Umfeld suboptimal. Nimm nen TL072, dann bist Du bereits nahe an der Machbarkeitsgrenze.
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OP NE5534 (sehr hoher DC-Offset)
Der NE5534 hat einen sehr hohen Biasstrom von bis zu 2uA(2000nA). Andere Opamps haben da eher 10nA bis 100nA. Deshalb musst du mindestens zehnmal niedrigere Widerstandswerte verwenden um den Offsetfehler durch
mit einem Scope misst. Viele Opamps schwingen in der Schaltung eines Spannungsfolgers. Ob der NE5534 dazu neigt, sollte man in einem guten Datenblatt nachschauen.
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Audio System
doch auch nichts. > Wie wäre es, vorher mal ein Datenblatt zu konsultieren ? Habe jetzt den NE5534 genommen, der auch hier im Forum öfters empfohlen wurde. MaWin schrieb im Beitrag #4637602: > Na und, das ist Audio. Da gelten schon Ausgänge als 600 Ohm Ausgänge. Ok, dachte der Einfluss wäre
ein Datenblatt zu konsultieren ? > Alexander W. schrieb im Beitrag #4637627: > Habe jetzt den NE5534 genommen, der auch hier im Forum öfters empfohlen > wurde. Gibt es eigentlich einen bestimmten Grund, warum du dich so hartnäckig weigerst zur Auswahl von OpAmps erst mal deren Datenblätter zu
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Yamaha RX797 Phonoeingang
. OT: Sind eigentlich die hier verwendeten OPV NJM2068 besser als die üblichen Standardtypen NE5534?
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Idee für primitives 4-Kanal-Mischpult
ein primitives 4-Kanal-Mischpult-Bastelprojekt? Mir schwebt eine Schaltung mit einem einzigen NE5534 als Summenverstärker vor. Anforderungen: -Versorgungsspannung asymmetrisch ca. 9V bis 12V -Eingangswiderstände der vier Kanäle ca. 10k -Verstärkungsfaktor ca. 10 -wenig Stromverbrauch
kurzgeschlossen zu werden. Ansonsten ist das der klassische Addierer und sollte klappen. Am Ausgang des NE5534 steht UB/2, die du am besten mit einem Koppel-C von der Folgeschaltung fernhältst. Die Anfänge der Potis müssen auch auf deine virtuelle Masse (UB/2) und nicht auf GND - oder du machst zwischen Potis
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Rauscharmer OPV für Audio
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Ja, ich denke es gibt im Amateurbereich nur wenige Anwendungen, wo der NE553x *nicht* ausreicht. Und
#4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen, dass der Quellwiderstand nicht zu hoch ist, denn sonst erzeugt
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Alternative zum dual OPV OPA2350
selbst noch entscheiden. Zum Beispiel können die meisten rauscharmen Anwendungen für Audio mit dem NE5534 erschlagen werden.
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Audio Mixer mit mehreren Ausgaengen
anfangen zu schreien: ein FET OpAmp wie der TL071 ist dafür besser geeignet als ein bipolarer wie der NE5534, der am Eingang für niederohmige Quellen wie z.B. Aktiv-Bässe eine sehr gute Wahl ist.
Eingänge auf gleiches Niveau zu bringen, wird hinter dem TL071 vermutlich eh sowas wie ein NE5532/NE5534 auftauchen. Der kann dann auch die niedrige Ausgangsimpedanz für die nachfolgende Mischerstufe liefern.
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µA 741 vs LM 741
Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 kann unity gain. Der 741 wurde von EMT in seinen Studiogeraffel verbaut. Soo schlecht kann er gar nicht für Audio sein.
Michael X. schrieb im Beitrag #4536389: > Der NE5534 ist allerdings erst ab Vertärkung >5 kompensiert, der 5532 > kann unity gain. Mit den COMP-Anschlüssen ist eine zusätzliche Frequenzgangkompensation möglich. In der Schaltung, die ich hier
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
etwas mehr als ein TL071. http://www.ti.com/product/TLC271 Ein wirklich rauscharmer OPV ist der NE5534. Der braucht aber auch mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5534.pdf Alle von mir genannten OPV sind billig und sind auch bei Reichelt erhältlich. mfg klaus
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Lautsträkeregelung mit zwei Tasern
interessieren... Kann man die Schaltung zur Einstellung der Lautstärke per Tasten auch mit einem NE5534p aufbauen. Also pro Kanal einen? Lässt sich dieser IC auch über PWM steuern? Und ist der in der Qualität vergleichbar mit dem TDA7052A?
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
anfangen zu stören. 12 µV für 10 MHz Bandbreite wären etwa 4 nV/Sqrt(Hz) das ist ähnlich wie ein NE5534 - also nicht einmal besonders gut. Dafür dürfte das Stromrauschen deutlich größer (etwa 3-5 fach) ausfallen. Der günstige Preis relativiert sich damit auch wieder.
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Behringer Mischpult gefunden. Ich denke, das reicht. 1 OP und noch ein bißchen dazu. Vielleicht NE5534. Ich brauche nichts besonderes, einfach um Nieren (die sowieso unter 100Hz mehr Störungen hören als eigentliche Musik) besser bei Betrieb mit dem Chor zu entstören. Für "richtigen" Bass habe ich die