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[V] ca 3kg Bauteile
Logik Gatter 74HC14, 86, 132, 221, 4060 - TL072, TL074 (OPs) - TC4426, TC4427 (MOSFET Treiber) - OP07 (OP) - LM393 (Komparator) - L6201P (H Brücke) - Ref02 (5V Ref.) - Die Agilent Opto Dinger stehen ja schon drin.
Posten 6: OPs / Komparatoren TL072 79x (Ti) TL074 40x (Ti) OP07 76x (Ti) LM393 8x (ST) Alles in SMD, SO8 oder SO14 Gehäuse Insgesamt also 203 Bauteile. Angesetzt sind 0,08€ pro Bauteil, also insgesamt ~16€ - Megenrabatt = 13€ für den ganzen Packen.
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
hochohmig genug, daß der zusätzliche Widerstand des Analogschalters keinen Messfehler verursacht. OP07 ist natürlich suboptimal, braucht mindestens 6V und kommt mit Eingang und Ausgang nicht an die Versorgungsspannung ran. Es soll modernere OpAmps geben.
MaWin schrieb im Beitrag #2505452: > OP07 ist natürlich suboptimal, braucht mindestens 6V und kommt mit > Eingang und Ausgang nicht an die Versorgungsspannung ran. Es soll > modernere OpAmps geben. Hmm... Wie gesagt, kenn mich nicht so
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. TL062IPWR TSSOP8 OP 330 Stk. OPA2340 SO8 OP 2.7-5.5V 5.5MHz 40 Stk. OP07CD SO8 OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. LM393 SO8 OP Dual low
TSSOP8 OP 330 Stk. 0,12 OPA2340 SO8 OP 2.7-5.5V 5.5MHz 40 Stk. 1,00 OP07CD SO8 OP +/-18V 0/+70°C 40 Stk. 0,12 OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. 0,12 L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. 0,50 TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33
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Verstärkung eines Differenzverstärkers berechnen
Schau dir dein Bild nochmals an, das kann so nicht stimmen. Auch funktioniert ein OP07 nicht an 3.3V (single supply).
mit geringem Spannungsabfall und willst den verstärken - oder? Wozu dann R11? Und wie gesagt, der OP07 ist völlig fehl am Platz, du brauchst einen R2R-OPA. Ein nichtinvertierender Verstärker sieht so aus: https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Grundbeschaltung_mit_Berechnung
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
Die Messungen für einen Kanal habe ich vor langer Zeit mit einer Vorstufe aus OP07 und INA105 aufgebaut, der Eispunkt war mit einem LM334 und einem darumgewickelten K-Thermoelement kompensiert. Nicht kompliziert (aber mit einem AD595 hätte man sich auch das vereinfachen können). Wenn
kann man herauskalibrieren -- sondern die Offset-Drift. Selbst der uralte und spottbillige OP07 kann zwar ca. 250µV Offset haben, hat aber nur ca. 1µV/K Drift. > Falls etwas, dann einen Zerodrift Instrumenten Verstaerker. Die sind noch Faktor 100 besser als der OP07.
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Berechnung OPV
Danke. Es handelt sich um einen OP07.
Beitrag #3530176: > Laut Simulation ist Ua=13V. Ja, dieser ca. Wert steht auch im Datenblatt des OP07. Er ist aber lt. Datenblatt von Exemplar zu Exemplar leicht unterschiedlich. Es handelt sich hier anscheinend um eine typische Schulaufgabe, die keinerlei Sinn in einer praktischen Anwendung macht
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Operationsverstärker Messschaltungen
Der Klassiker für Mikrovolt-Offsets ist der OP07, Chopper für denselben Zweck ICL7650, beide gibts von R.
Gibts auch bei Reichelt. Da dachte ich schon, das wäre der Overkill für bezahlbares (3 ). Aber der OP07 ist ja nochmal besser. Und das für 0,26 !!! Der kommt garantiert auf die nächste Bestellung rauf.
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LM741 Schaltung funzt nicht!
www.elektronik-kompendium.de Für solche Anwendungen mit hoher Genauigkeit eignet sich meist ein OP07 ganz gut. Wichtig: Für Experimente schaltet man am besten zwei Dioden antiparallel zwischen die Eingänge, damit die Eigänge nicht so leicht zerstört werden können. OP07 schätzt ebenfalls einen gut
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Genauer Komparator
TLC272 oder OP07
Stück (Segor) ja ein echtes Schnäppchen :) Genau wie der MAX913 mit 7,30 euro... Ich denke der OP07 ist hinreichend genau und mit 60 ct noch recht bezahlbar :)
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Voltcraft Multimeter 350E
Transistor befindet sich in der Nähe des Eingangs. Was mir nur noch aufgefallen ist, dass ein OP07 an der positiven VS nut 1,9 Volt hat negativ -7, aber der OP07 ist erst ab 3 Volt spezifiziert ? Gruß Peter
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Max038 Funktionsgenerator
wir fast nicht verzerrt.(Testaufbau) Ich habe im Anhang mal die Ausgangstufe angehangen. Die OP07 sind zwar sehr temperaturstabil, aber das V*B ist mir zu klein. Die werde ich wahrscheinlich gegen einen anderen Typ austauschen. In der Ausgangstufe möchte ich noch eine Signalinvertierung einbauen
Max038 und der MAX4638 sind sowieso SMD. Die anderen passiven Bauteile werden sowieso SMD. Den OP07 werde ich durch den TL051/52 ersetzen. Hohe Ströme werde ich erst nach dem letzten Ausgangstreiber haben. Jogibär
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Hallo, schau Dir mal den "alten" OP07 an. Jogibär
schon eine negative Versorgungsspannung vorgesehen hast, kannst du auch den bereits vorgeschlagenen OP07 in Betracht ziehen. Der ist genauer als der LT1013, deutlich billiger und ebenfalls bei Reichelt erhältlich.
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Instrumentenverstärker mit 0p07
Hallo Ich hab diese instrumentenversärkerschaltung aufgebaut mit 3 OP07. Am Ausgang habe ich 400mV erwartet, gemessen habe ich wie immer total was anderes, nämlich 1,53 V. Beim Eingang U1 waren ursprünglich über ein poti 100mV eingestellt, nachdem ich den OPV angeschlossen
Na ja, die OP07 sind eigentlich zu lahm, um noch schwingen zu können :-) Aber LM317 schwingen sehr gut !
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AD-Konverter beim Atmega
Kann den OP07 empfehlen, sehr gute Temperaturstabilität ond extrem kleiner Offset. Bei Reichelt zu kriegen und preiswert.
@ Oschi Danke! und Okay ich nehm nen anderen :) @ Sonic Ich werde den OP07 nehmen (26ct ist preiswert)
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Funktioniert meine Schaltung? Tipps?
wäre besser sich darauf zu beziehen. Ich würde den OpAmp mit 24V versorgen, spart den 7815, ein OP07 tut es, man braucht keinen Instrumentenverstärker, die 10V falls man sie nicht vom Ni-9201 geliefert bekommt mit einer 0.05% Spannungsreferenz wie REF5010 erzeugen (egal ob das 10V sind, dürfen auch 2.5 oder so sein), und die Messbrücke wegen dem Ausgangsspannungsbereich des OP07 so auslegen, dass 50 GradC 3V sind und 150 GradC so 9V und zwischen OpAmp Ausgang und Messeingang 10k legen falls mal mehr als 10V rauskommen. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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Asymmetrische Beschaltung OP
aufzubauen vor. (interessante Grammatik) Kann ich, da nur positive Spannungen verstärkt werden, den OP (OP07DP von Analog Devices) asymmetrisch versorgen? Gruß, Hannes
Versorgung Vee. Das sind bei dir 0V. Und damit sind Vee+2,2V in etwa gerundet 2V. Du bekommst mit dem OP07 mit Vee=0V also minimal 2V heraus. Ist deine Last niederohmiger, sieht es noch schlechter aus... ;-)
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Seltsames OPV-Problem
nicht-inv. Eingang auf Masse (AGND), liegt der Ausgang auf 5,8V. Das tritt sowohl bei mehreren getesteten OP07 und LF356 Exemplaren auf. Außerdem liegen am nicht-inv. Eingang konstant 0,8V an. Schließe ich mein Labornetzteil an den OPV an und stelle es auf 0V, zeigt mir die Spannungsanzeige am LNG ebenfalls
einstellen zu können. Das Poti hat 1kΩ, also dürfte der Bias-Strom nicht dafür verantwortlich sein (OP07: 4nA, an 1kΩ also nur 4µV). Die Eingangsoffsetspannung des OP07 sollte trotz der Verstärkung von 25 auch keine Rolle spielen. Es gibt keine messbare Verbindung zwischen dem nicht-inv. Eingang und
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welchen OPV in LTSpice
Ich nehme gern den OP07. Der ist billig und überall problemlos erhältlich - und eben bei LTspice vorhanden. Klar gibt es bessere und modernere. Aber darum gings hier ja nicht.
! Jahre Und, wen interessiert das Alter des Threads? Für mich war die Info nützlich. Hatte den OP07 gar nicht auf den Schirm. Bei tausenden von Modellen sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder so ähnlich. Hast du auch irgend etwas sinnvolles beizutragen?
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Da du KEINE Angaben machst wie genau (und demnach wohl kein reales Projekt) OP07
Was bitte ist an der Frage so kompliziert? Mir hätte es gereicht, wenn einfach ein paar Namen wie OP07, OPA2340, TS912 etc. gefallen wären, ohne dass gleich wieder mit der Arroganz der Wissenden hier rumgeflamed wird. Ich nehme jetzt einen OPA2340, das funktioniert hinreichend gut. Vielen Dank aber trotzdem
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Signal mit OP ICL7562P um Faktor 13 verstärken
jetzt den OPA07 und baue damit eine nichtinvertierende > schaltung auf, mal schauen obs klappt. OP07 ?? Wird es ähnlich tun. Dessen GBW ist da etwas knapper als beim 741 gewählt. Aber V=13 kann er noch ab. > Brauch ich am positiven eingang > einen widerstand? Da wir den Rest Deiner Schaltung
Was ist ein 741? Und wie stark kann ich das Signal des Op07 verstärken? lg, isabell
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Transimpedanzverstärker zum Messen kleiner Ströme?
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher beim AD8015. Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07.
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher > beim AD8015. > Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07. Der AD8015 ist ein Spezialbaustein für ganz bestimmte Anwendungen, welche nichts mit dem zu tun haben, was der OP vor hat. Wenn Du Dir den Innenaufbau des AD8015 anschaust, stellst Du weiterhin
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #5907395: > OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. > Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen. Hallo Peter, nunja das Signal kann durchauchs hohe Frequenzanteile von 200k Hz enthalten. Da es erstmal nur ein Testaufbau werden soll, würde ich das Signal so gut
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Impedanzwandler
die Open-Loop-Verstärkung des Opamp und R_Aol der Open-Loop-Ausgangswiderstand. Beispiel: Der OP07 hat bei einer Versorgungsspannung von ±15V ein A_ol von 450000 und einen R_Aol von 60Ω. Baut man damit einen Verstärker mit Verstärkung 30 auf, dann beträgt der Ausgangswiderstand R_A = 60Ω ·
einsetzen. Man erhält dann schon bei rel. niedrigen Frequenzen nenneswerte Ausgangswiderstände. Beim OP07 z.B. ist bei Vu=0dB und 700kHz Ra~60 Ohm. Bei Vu=20dB sind die 60 Ohm schon bei 100kHz erreicht.
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Analoger Multiplizierer
Aufbau? Z.B. der AD633 von Analog Devices kann mit +/- 18V gespeist werden. In dem Datenblatt vom OP07 (gleiche Firma) steht dasselbe jedoch habe ich auch diesen schon mit einer Single Speisung betrieben. Ich hoffe auf rasche Antworten da es sich hier um meine Abschlusarbeit handelt. Gruss Sébi
Vorteil, da der Eingangsspannungsbereich eh limitiert ist auf +/-10V. > In dem Datenblatt vom OP07 (gleiche Firma) steht dasselbe jedoch habe ich > auch diesen schon mit einer Single Speisung betrieben. Auch der AD633 weiß nichts von einer unipolaren oder bipolaren Versorgung, da er keinen dedizierten
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Burmester 933 Nachbau
150 W 2sa1216 2SC2922 Verstärker komplett Board Funktion: Verwenden Sie Original 2sa1216 2SC2922 op07 Die gesamte Schaltung hat keine Kupplung Kondensator, die Verzerrung auf 0,01%. Genauigkeit von ± 1% Widerstand Auswahl des Chips Widerstände, die ein gutes Signal- und Rausch-Verhältnis. 1,6 mm
gleiche von amazon sein: https://www.aliexpress.com/item/Japan-Three-tube-2SA1216-2SC2922-new-op-amp-OP07-Mono-150W-amplifier-board-Voice-of-Berlin/32837973049.html
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Komperator Dimensionieren
schrieb im Beitrag #6080125: > Hat jemand eine Idee was ich da falsch gemacht habe? Datenblatt vom OP07 nicht gelesen ? Mit einem VCC- von 0V kann der keine Signale unter 3V verarbeiten (ausserdem ist es kein Komparator).
die begrenzten Ausgangsspannungen in die Formeln einsetzen, damit die Berechnung stimmt. 2. Der OP07 ist völlig unbrauchbar für 5V/0V Versorgung da er die benötigte Eingangsspannung bei 5V/0V gar nicht verträgt und die 5V Versorgungsspannung viel zu klein ist für einen vernünftigen Betrieb.
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Magnetischen Fluss messen
> amplifier" mit niedrigerem Offset? Konnte leider nichts gutes finden. > Der Klassiker ist OP07 in DIP und SO. Gibts bei Reichelt für kleines Geld. In der Artikelsammlung findet sich auch eine Auflistung.
Der OP07 hat aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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addierer kleines schulprojekt
>--+--10k--+ | >--+-- A+B +-------|-/ +-------|-/ | OP07 | OP07 +---------------------+- -12V digitale Addierer addieren binär auf mehreren Leitungen als 0/1 dargestellte Zahlen, z.B. die 4 bit Zahl A3 A2 A1 A0 und die
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Integrator OPV
Auch wenn es nur für die Simulation ist. Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu.
Der Andere schrieb im Beitrag #4424044: > Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 > oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu. Vielleicht sogar gar nichts bipolares.
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei Reichelt die
Beim OP 07 benötigst Du sowohl eine positive als auch eine negative Versorgungssapnnung. Dann sollte Deinen Tests nichts mehr im Wege stehen.
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste ich die PCBs dann gehörig verschandeln.
Nachfolger zu OP07 wäre soweit ich mich erinnere der OP77. Aber das sind keine Rail to Rail, die brauchen symmetrische Versorgung und 2-3V mehr an den Rails, als sie am Ausgeng (und Eingängen) liefern/verarbeiten können
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Widerstandsmessgerät
< | 22R | Wenn du aber statt dem OP07 einen LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) TS507 (100uV) nimmst, dann kannst du dir den ganzen Quatsch mit der virtuellen Masse sparen.
vielen Dank MaWin, werde dies mal so umbauen und testen. alternativen zum OP07 habe ich leider gerade nicht zur hand, aber danke für den Tipp.
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge Video-OP sind immer etwas teurer LT1227, MAX435/436 kommt halt drauf an, was man vorzugsweise mit anfangen will kleine
- BD436..442 - OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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AD Port mit mV Eingang
OP07 ist der klassische Präzisions-OP, ca. 10 uV Offset, max 75uV: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,OP07,00.html Sonst ein Chopper-OP wie der ICL7650: http://www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477
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Synchrongleichrichter funktioniert nicht mehr
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 besser aufgebaut. Siehe Anhang.
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... > > Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 > besser aufgebaut. Was du hier zeigst, ist _kein_ Synchrongleichrichter. Und auch bei der Schaltung aus dem Elko (nicht die oben; runterscrollen!) paßt der Begriff nicht so recht. Eigentlich ist
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
Das ist doch alles kein großes Problem. Als OPV eignet sich ein Waldundwiesentyp OP07. Wenn Du Deinen Meßstrom ebenfalls aus Deiner Vref ableitest, bekommst Du eine ratiometrische Messung mit geringer Drift, Vref muß dann garnicht einmal so langzeitstabil sein. Aber unbedingt eine 4
ok vielen dank. ICh hab den op07 jetzt bestellt. 4-Leitermessung versteht sich. mfg. Sebastian
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Schaltung zum schwingen. Muss es denn so ein extrem schneller OP sein? Versuche es doch mal mit einen OP07. Der benimmt sich wesentlich gutmütiger. Simulieren kann man es wenn man genau das Modell des OPs verwendet. Ralph Berres
Zuschlag: ein industrieller Stromverstärker für Plasmaspritzen hat einen Tantal an den Eingängen eines OP07.
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Identifizierung SMD-Bauteile
identifizieren. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen. Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Was sind die S6KEB, FJs, 3BP für Transistoren oder Doppeldioden? Ist das Bauteil mit 348 ein LM348? Und ganz allgemein
Martin S. schrieb im Beitrag #5250630: > Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der > DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Eher nicht. Das ist das Logo von Siliconix, jetzt bei Vishay, die auf Feldeffekttransistoren spezialisiert sind
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Empfehlung universal OP-AMP?
Typen herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
braucht schon eine kleine Auswahl je nach Bereich: Etwa Audio (wie NE5532 oder OPA134), DC präzision (OP07), single supply (LM358, TLC272), pA bias (LMC6482), 5 V RR (MCP600x) und ggf. ein paar mehr. Die persönlichen Interessen sind oft eher begrenzt, etwa eher audio oder eher µC oder eher HF. Da braucht
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Lötstation JBC AD2000
sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die Differenzspannung des Shunts verstärkt?
Station du wirklich hast. Thomas O. schrieb im Beitrag #6266909: > sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die > Differenzspannung des Shunts verstärkt? So genau hab ich mich mit der Schaltung nicht befasst, weil ich davon ausgegangen bin, das mir das eh nicht viel nützt
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Operationsverstärker
primär der Offset, entscheidend ist die *DRIFT* . Ich würde es für den Anfang mal mit einem OP07 probieren. Bei Reichelt für 30 Cent zu bekommen.
Ohne negative Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
tauschen, sonst wird die Ausgangsspannung (theoretisch) negativ. Was Du beachten solltest: Der OP07 arbeitet laut Datenblatt erst ab +/-3V, also 6V Betriebsspannung. Der OP07 ist kein Rail-to-Rail-OPV, anderen verwenden. Über den PT1000 fließen 3mA, das ist für manche schon ausserhalb des zugelassenen
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OPV Ersatz in Spannungsquelle von 1971
als besten Ersatz wegen dem runden Layout nur den µA725 da. Es gibt ja wesentlich bessere OPVs wie OP07, OP27 u.v.a., aber keinen mehr im TO99 Gehäuse. Frage: bin ich mit meiner Lösung auf dem Holzweg oder gibt es einen besseren Vorschlag diesen alten OPV zu ersetzen ohne das bestehende Layout zu verändern
> µA725 da. Was gefällt dir an dem nicht? Das war doch in den 70er Jahren das! Teil, bevor es OP07 und ff. gab. Ich denke, wenn zuerst selbst ein µa709 seine Aufgabe erfüllt hat, wird es der 725 wohl mehr als bringen. Wenn das Gerät seinen Zweck erfüllt, ist es doch sinnlos, daran grössere Verändererungen
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Op Amp verstärkt schlecht
den Bereich von 0V bis 3V abdecken, was dann wieder ok sein dürfte. Auf jeden Fall scheint der OP07 nicht der richtige Verstärker für deinen Versorgungs- und Eingangsspannungsbereich zu sein. Sehr viel besser würde der LM358 oder ein beliebiger anderer Single-Supply-OPV passen. Der LM358 funktioniert
Problem ist die Eingangsspannung. Wie ja schon richtig erwähnt wurde ist der OP07 kein Rail-to-Rail-OP, also kein OP der von der oberen Betriebsspannung bis zur unteren Betriebsspannung schalten kann. Vielleicht kannst du, außer einen Rail-to-Rail-OP zu verwenden auch eine um 0V
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Shunts bei Reichelt?
ADC -> 5V/1024=4,8876mV -> 6,25mV/4,8876mV=1,279 Bit pro 2,5mA Das sollte machbar sein und der OP07 CP (hab mich oben verschrieben, OP07 muss es heißen statt OPA07) beim R kostet auch nur 26cent. Der DSP Blackfin ist ja ne ganz andere Liga ;). Da bin ich weit weg. Grüße Yob