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Voltcraft Multimeter 350E
Transistor befindet sich in der Nähe des Eingangs. Was mir nur noch aufgefallen ist, dass ein OP07 an der positiven VS nut 1,9 Volt hat negativ -7, aber der OP07 ist erst ab 3 Volt spezifiziert ? Gruß Peter
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Max038 Funktionsgenerator
wir fast nicht verzerrt.(Testaufbau) Ich habe im Anhang mal die Ausgangstufe angehangen. Die OP07 sind zwar sehr temperaturstabil, aber das V*B ist mir zu klein. Die werde ich wahrscheinlich gegen einen anderen Typ austauschen. In der Ausgangstufe möchte ich noch eine Signalinvertierung einbauen
Max038 und der MAX4638 sind sowieso SMD. Die anderen passiven Bauteile werden sowieso SMD. Den OP07 werde ich durch den TL051/52 ersetzen. Hohe Ströme werde ich erst nach dem letzten Ausgangstreiber haben. Jogibär
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
Hallo, schau Dir mal den "alten" OP07 an. Jogibär
schon eine negative Versorgungsspannung vorgesehen hast, kannst du auch den bereits vorgeschlagenen OP07 in Betracht ziehen. Der ist genauer als der LT1013, deutlich billiger und ebenfalls bei Reichelt erhältlich.
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Instrumentenverstärker mit 0p07
Hallo Ich hab diese instrumentenversärkerschaltung aufgebaut mit 3 OP07. Am Ausgang habe ich 400mV erwartet, gemessen habe ich wie immer total was anderes, nämlich 1,53 V. Beim Eingang U1 waren ursprünglich über ein poti 100mV eingestellt, nachdem ich den OPV angeschlossen
Na ja, die OP07 sind eigentlich zu lahm, um noch schwingen zu können :-) Aber LM317 schwingen sehr gut !
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AD-Konverter beim Atmega
Kann den OP07 empfehlen, sehr gute Temperaturstabilität ond extrem kleiner Offset. Bei Reichelt zu kriegen und preiswert.
@ Oschi Danke! und Okay ich nehm nen anderen :) @ Sonic Ich werde den OP07 nehmen (26ct ist preiswert)
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Funktioniert meine Schaltung? Tipps?
wäre besser sich darauf zu beziehen. Ich würde den OpAmp mit 24V versorgen, spart den 7815, ein OP07 tut es, man braucht keinen Instrumentenverstärker, die 10V falls man sie nicht vom Ni-9201 geliefert bekommt mit einer 0.05% Spannungsreferenz wie REF5010 erzeugen (egal ob das 10V sind, dürfen auch 2.5 oder so sein), und die Messbrücke wegen dem Ausgangsspannungsbereich des OP07 so auslegen, dass 50 GradC 3V sind und 150 GradC so 9V und zwischen OpAmp Ausgang und Messeingang 10k legen falls mal mehr als 10V rauskommen. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
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Asymmetrische Beschaltung OP
aufzubauen vor. (interessante Grammatik) Kann ich, da nur positive Spannungen verstärkt werden, den OP (OP07DP von Analog Devices) asymmetrisch versorgen? Gruß, Hannes
Versorgung Vee. Das sind bei dir 0V. Und damit sind Vee+2,2V in etwa gerundet 2V. Du bekommst mit dem OP07 mit Vee=0V also minimal 2V heraus. Ist deine Last niederohmiger, sieht es noch schlechter aus... ;-)
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Seltsames OPV-Problem
nicht-inv. Eingang auf Masse (AGND), liegt der Ausgang auf 5,8V. Das tritt sowohl bei mehreren getesteten OP07 und LF356 Exemplaren auf. Außerdem liegen am nicht-inv. Eingang konstant 0,8V an. Schließe ich mein Labornetzteil an den OPV an und stelle es auf 0V, zeigt mir die Spannungsanzeige am LNG ebenfalls
einstellen zu können. Das Poti hat 1kΩ, also dürfte der Bias-Strom nicht dafür verantwortlich sein (OP07: 4nA, an 1kΩ also nur 4µV). Die Eingangsoffsetspannung des OP07 sollte trotz der Verstärkung von 25 auch keine Rolle spielen. Es gibt keine messbare Verbindung zwischen dem nicht-inv. Eingang und
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welchen OPV in LTSpice
Ich nehme gern den OP07. Der ist billig und überall problemlos erhältlich - und eben bei LTspice vorhanden. Klar gibt es bessere und modernere. Aber darum gings hier ja nicht.
! Jahre Und, wen interessiert das Alter des Threads? Für mich war die Info nützlich. Hatte den OP07 gar nicht auf den Schirm. Bei tausenden von Modellen sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht, oder so ähnlich. Hast du auch irgend etwas sinnvolles beizutragen?
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Da du KEINE Angaben machst wie genau (und demnach wohl kein reales Projekt) OP07
Was bitte ist an der Frage so kompliziert? Mir hätte es gereicht, wenn einfach ein paar Namen wie OP07, OPA2340, TS912 etc. gefallen wären, ohne dass gleich wieder mit der Arroganz der Wissenden hier rumgeflamed wird. Ich nehme jetzt einen OPA2340, das funktioniert hinreichend gut. Vielen Dank aber trotzdem
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Signal mit OP ICL7562P um Faktor 13 verstärken
jetzt den OPA07 und baue damit eine nichtinvertierende > schaltung auf, mal schauen obs klappt. OP07 ?? Wird es ähnlich tun. Dessen GBW ist da etwas knapper als beim 741 gewählt. Aber V=13 kann er noch ab. > Brauch ich am positiven eingang > einen widerstand? Da wir den Rest Deiner Schaltung
Was ist ein 741? Und wie stark kann ich das Signal des Op07 verstärken? lg, isabell
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Transimpedanzverstärker zum Messen kleiner Ströme?
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher beim AD8015. Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07.
Tranzimpedanzverstärker sucht landet man eher > beim AD8015. > Die Suche nach OPV bringt u.a. einen OP07. Der AD8015 ist ein Spezialbaustein für ganz bestimmte Anwendungen, welche nichts mit dem zu tun haben, was der OP vor hat. Wenn Du Dir den Innenaufbau des AD8015 anschaust, stellst Du weiterhin
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Signal hochsetzen - OPV Schwingt
OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen.
Peter D. schrieb im Beitrag #5907395: > OP27, OP37 sind speziell für hohe Frequenzen gedacht. > Ein OP07 oder OP77 sollte doch reichen. Hallo Peter, nunja das Signal kann durchauchs hohe Frequenzanteile von 200k Hz enthalten. Da es erstmal nur ein Testaufbau werden soll, würde ich das Signal so gut
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Impedanzwandler
die Open-Loop-Verstärkung des Opamp und R_Aol der Open-Loop-Ausgangswiderstand. Beispiel: Der OP07 hat bei einer Versorgungsspannung von ±15V ein A_ol von 450000 und einen R_Aol von 60Ω. Baut man damit einen Verstärker mit Verstärkung 30 auf, dann beträgt der Ausgangswiderstand R_A = 60Ω ·
einsetzen. Man erhält dann schon bei rel. niedrigen Frequenzen nenneswerte Ausgangswiderstände. Beim OP07 z.B. ist bei Vu=0dB und 700kHz Ra~60 Ohm. Bei Vu=20dB sind die 60 Ohm schon bei 100kHz erreicht.
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Analoger Multiplizierer
Aufbau? Z.B. der AD633 von Analog Devices kann mit +/- 18V gespeist werden. In dem Datenblatt vom OP07 (gleiche Firma) steht dasselbe jedoch habe ich auch diesen schon mit einer Single Speisung betrieben. Ich hoffe auf rasche Antworten da es sich hier um meine Abschlusarbeit handelt. Gruss Sébi
Vorteil, da der Eingangsspannungsbereich eh limitiert ist auf +/-10V. > In dem Datenblatt vom OP07 (gleiche Firma) steht dasselbe jedoch habe ich > auch diesen schon mit einer Single Speisung betrieben. Auch der AD633 weiß nichts von einer unipolaren oder bipolaren Versorgung, da er keinen dedizierten
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Burmester 933 Nachbau
150 W 2sa1216 2SC2922 Verstärker komplett Board Funktion: Verwenden Sie Original 2sa1216 2SC2922 op07 Die gesamte Schaltung hat keine Kupplung Kondensator, die Verzerrung auf 0,01%. Genauigkeit von ± 1% Widerstand Auswahl des Chips Widerstände, die ein gutes Signal- und Rausch-Verhältnis. 1,6 mm
gleiche von amazon sein: https://www.aliexpress.com/item/Japan-Three-tube-2SA1216-2SC2922-new-op-amp-OP07-Mono-150W-amplifier-board-Voice-of-Berlin/32837973049.html
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Komperator Dimensionieren
schrieb im Beitrag #6080125: > Hat jemand eine Idee was ich da falsch gemacht habe? Datenblatt vom OP07 nicht gelesen ? Mit einem VCC- von 0V kann der keine Signale unter 3V verarbeiten (ausserdem ist es kein Komparator).
die begrenzten Ausgangsspannungen in die Formeln einsetzen, damit die Berechnung stimmt. 2. Der OP07 ist völlig unbrauchbar für 5V/0V Versorgung da er die benötigte Eingangsspannung bei 5V/0V gar nicht verträgt und die 5V Versorgungsspannung viel zu klein ist für einen vernünftigen Betrieb.
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Magnetischen Fluss messen
> amplifier" mit niedrigerem Offset? Konnte leider nichts gutes finden. > Der Klassiker ist OP07 in DIP und SO. Gibts bei Reichelt für kleines Geld. In der Artikelsammlung findet sich auch eine Auflistung.
Der OP07 hat aber nur eine GBW von 600kHz. Damit wuerde ich keinen Megasample ADC ansteuern wollen. Allenfalls OP27 oder OP37.
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addierer kleines schulprojekt
>--+--10k--+ | >--+-- A+B +-------|-/ +-------|-/ | OP07 | OP07 +---------------------+- -12V digitale Addierer addieren binär auf mehreren Leitungen als 0/1 dargestellte Zahlen, z.B. die 4 bit Zahl A3 A2 A1 A0 und die
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Integrator OPV
Auch wenn es nur für die Simulation ist. Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu.
Der Andere schrieb im Beitrag #4424044: > Da nimmt man einen OP der dafür geeignet ist, also einen OP07 oder OP77 > oder OPA 111 bzw. die moderneren Nachfolger dazu. Vielleicht sogar gar nichts bipolares.
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Strommessung/OP
Habe mich bei dem OP für den OP07 und als Spannungsreferenz für den LM385 entschieden... spricht was dagegen? Edit: Sagt mal, bin ich eigentlich nur zu blöd oder was.. Bei CSD finde ich keine Spannungsreferenzen, bei Reichelt die
Beim OP 07 benötigst Du sowohl eine positive als auch eine negative Versorgungssapnnung. Dann sollte Deinen Tests nichts mehr im Wege stehen.
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Präzisions-OP - Alternative OPA336
bereits vorhandene PCBs (Thermoelement/PTC) sind dafür ausgelegt. Überzeugender finde ich den OP07, allerdings müsste ich die PCBs dann gehörig verschandeln.
Nachfolger zu OP07 wäre soweit ich mich erinnere der OP77. Aber das sind keine Rail to Rail, die brauchen symmetrische Versorgung und 2-3V mehr an den Rails, als sie am Ausgeng (und Eingängen) liefern/verarbeiten können
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Widerstandsmessgerät
< | 22R | Wenn du aber statt dem OP07 einen LTC1250 (5uV chopperstabilisiert) AD8622 (10uV) AD8671 (20uV) OPA188 (25uV) TS507 (100uV) nimmst, dann kannst du dir den ganzen Quatsch mit der virtuellen Masse sparen.
vielen Dank MaWin, werde dies mal so umbauen und testen. alternativen zum OP07 habe ich leider gerade nicht zur hand, aber danke für den Tipp.
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Standard OP-Amps und andere Bauteile gesucht...
bis Null Volt herunter max.32V Ub MC33174 bis 0,8V an beide Betriebsspannungen, geht bis 44V Ub OP07 für geringen Offset die gute alte FET-Reihe TL0xx für hochohmige Eingänge Video-OP sind immer etwas teurer LT1227, MAX435/436 kommt halt drauf an, was man vorzugsweise mit anfangen will kleine
- BD436..442 - OP07 - BS108 - BS250 - BS170 - 2N7000 - bf245 - irf2905 - irf7401 - BD675 - BC516/517 - LM359
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AD Port mit mV Eingang
OP07 ist der klassische Präzisions-OP, ca. 10 uV Offset, max 75uV: http://www.analog.com/en/prod/0,2877,OP07,00.html Sonst ein Chopper-OP wie der ICL7650: http://www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477
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Synchrongleichrichter funktioniert nicht mehr
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 besser aufgebaut. Siehe Anhang.
www.elektronik-kompendium.de/public/schaere... > > Also ich finde den Synchrongleichrichter aus den Datenblatt des OP07 > besser aufgebaut. Was du hier zeigst, ist _kein_ Synchrongleichrichter. Und auch bei der Schaltung aus dem Elko (nicht die oben; runterscrollen!) paßt der Begriff nicht so recht. Eigentlich ist
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
Das ist doch alles kein großes Problem. Als OPV eignet sich ein Waldundwiesentyp OP07. Wenn Du Deinen Meßstrom ebenfalls aus Deiner Vref ableitest, bekommst Du eine ratiometrische Messung mit geringer Drift, Vref muß dann garnicht einmal so langzeitstabil sein. Aber unbedingt eine 4
ok vielen dank. ICh hab den op07 jetzt bestellt. 4-Leitermessung versteht sich. mfg. Sebastian
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
Schaltung zum schwingen. Muss es denn so ein extrem schneller OP sein? Versuche es doch mal mit einen OP07. Der benimmt sich wesentlich gutmütiger. Simulieren kann man es wenn man genau das Modell des OPs verwendet. Ralph Berres
Zuschlag: ein industrieller Stromverstärker für Plasmaspritzen hat einen Tantal an den Eingängen eines OP07.
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Identifizierung SMD-Bauteile
identifizieren. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen. Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Was sind die S6KEB, FJs, 3BP für Transistoren oder Doppeldioden? Ist das Bauteil mit 348 ein LM348? Und ganz allgemein
Martin S. schrieb im Beitrag #5250630: > Handelt es sich beim SMD Bauteil T812 um den OP07D, der auch in der > DIL-Version verbaut ist und ebenfalls mit T812 bezeichnet ist? Eher nicht. Das ist das Logo von Siliconix, jetzt bei Vishay, die auf Feldeffekttransistoren spezialisiert sind
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Empfehlung universal OP-AMP?
Typen herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch noch ein 741, OP07, TL072 oder TLC272 sein, auch wenn es bessere gibt. Für höhere Ansprüche braucht es dann ggf. doch den passenden spezialisierten OP und keinen Universaltyp.
braucht schon eine kleine Auswahl je nach Bereich: Etwa Audio (wie NE5532 oder OPA134), DC präzision (OP07), single supply (LM358, TLC272), pA bias (LMC6482), 5 V RR (MCP600x) und ggf. ein paar mehr. Die persönlichen Interessen sind oft eher begrenzt, etwa eher audio oder eher µC oder eher HF. Da braucht
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Lötstation JBC AD2000
sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die Differenzspannung des Shunts verstärkt?
Station du wirklich hast. Thomas O. schrieb im Beitrag #6266909: > sehe ich das richtig das der OP07 die Thermospannung und der LM358 die > Differenzspannung des Shunts verstärkt? So genau hab ich mich mit der Schaltung nicht befasst, weil ich davon ausgegangen bin, das mir das eh nicht viel nützt
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Operationsverstärker
primär der Offset, entscheidend ist die *DRIFT* . Ich würde es für den Anfang mal mit einem OP07 probieren. Bei Reichelt für 30 Cent zu bekommen.
Ohne negative Versorgung sollte der OP schon wenigstens single supply sein. Also klein 741, 709, OP07 oder ähnlich. Der LM324 / LM358 wäre wenigstes single supply aber mit recht viel offset. Der Vorschlag mit MSP6V11 (Rail to Rail Auto Zero OP) ist das schon deutlich besser. Bei einer 1000 fachen
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Pt1000-Versärkerschaltung funktioniert das so?
tauschen, sonst wird die Ausgangsspannung (theoretisch) negativ. Was Du beachten solltest: Der OP07 arbeitet laut Datenblatt erst ab +/-3V, also 6V Betriebsspannung. Der OP07 ist kein Rail-to-Rail-OPV, anderen verwenden. Über den PT1000 fließen 3mA, das ist für manche schon ausserhalb des zugelassenen
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OPV Ersatz in Spannungsquelle von 1971
als besten Ersatz wegen dem runden Layout nur den µA725 da. Es gibt ja wesentlich bessere OPVs wie OP07, OP27 u.v.a., aber keinen mehr im TO99 Gehäuse. Frage: bin ich mit meiner Lösung auf dem Holzweg oder gibt es einen besseren Vorschlag diesen alten OPV zu ersetzen ohne das bestehende Layout zu verändern
> µA725 da. Was gefällt dir an dem nicht? Das war doch in den 70er Jahren das! Teil, bevor es OP07 und ff. gab. Ich denke, wenn zuerst selbst ein µa709 seine Aufgabe erfüllt hat, wird es der 725 wohl mehr als bringen. Wenn das Gerät seinen Zweck erfüllt, ist es doch sinnlos, daran grössere Verändererungen
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Op Amp verstärkt schlecht
den Bereich von 0V bis 3V abdecken, was dann wieder ok sein dürfte. Auf jeden Fall scheint der OP07 nicht der richtige Verstärker für deinen Versorgungs- und Eingangsspannungsbereich zu sein. Sehr viel besser würde der LM358 oder ein beliebiger anderer Single-Supply-OPV passen. Der LM358 funktioniert
Problem ist die Eingangsspannung. Wie ja schon richtig erwähnt wurde ist der OP07 kein Rail-to-Rail-OP, also kein OP der von der oberen Betriebsspannung bis zur unteren Betriebsspannung schalten kann. Vielleicht kannst du, außer einen Rail-to-Rail-OP zu verwenden auch eine um 0V
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Shunts bei Reichelt?
ADC -> 5V/1024=4,8876mV -> 6,25mV/4,8876mV=1,279 Bit pro 2,5mA Das sollte machbar sein und der OP07 CP (hab mich oben verschrieben, OP07 muss es heißen statt OPA07) beim R kostet auch nur 26cent. Der DSP Blackfin ist ja ne ganz andere Liga ;). Da bin ich weit weg. Grüße Yob
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OP gibt Spannung am Eingang aus
Hallo zusammen Ich habe ein interessantes unerklärliches Problem. Ich verwende den OpAmp OP07 als Treiber für den PT100. Der PT100 wird im Rückkopplungspfad eingesetzt und die Spannung darüber differentiell gemessen. Die schlussendliche Schaltung ist eigentlich ein nichtinvertierender Verstärker
Eingangs abweichen, siehe Innenbeschaltung: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/OP07.pdf
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Ausgangsspannung Thermoelement verstärken
Operationsverstärker heraussuchen, der sehr kleine Eingangs-Offsetspannung hat. (eventuell reicht der OP07, wenn man einige Grad Messfehler toleriert) Bei höheren Ansprüchen nimmt man sog. Chopper-Operationsverstärker. Dazu kommt dann, dass auch der Anschluss der Thermolementdrähte am OpAmp auch ein
Impedanzwandler angeht: Was spricht dagegen? Klar Offset ist immer ein Problem.. Schau ich mir aber zB den OP07 an, der eine Vos von ca. 25µV (max) laut DB hat dann macht das insgesamt bei kleinster Aussteuerung mit ca. 2mV macht das ganz groß ca. 1,3% Fehler. Und ich gehe laut Thread nicht davon aus, dass er
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Operationsverstärker für Poti
Zwichen den beiden Spannungen möchte ich in der 3.Schaltung den Messwiderstand hängen und mit einem OP07 Opamp und dem 3.LA6520 nullverstärken. Den 3. LA6520 will ich als Treiberstufe einbauen, weil danach eventuell noch etliche Meter Kabel folgen können und ich nicht weiss ob dort die 3 mA Ausgangsstrom des OP07 reichen. Auserdem kann man dann die Spannung noch mit einem Low-Pass Filter stabilisieren. Vielen Dank fürs durchschauen und freue mich von meinen Fehlern zu hören. Wenn dann hoffenlich alle Fehler
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
lm741.pdf http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Darüber hinaus gibt es Typen, wie den OP07, bei denen dieser Basisstrom vom Kollektorstrom eine komplementären Hilfstransistors gerade kompensiert wird. Wegen der Exemplarstreuungen ist bei denen die Richtung des verbleibenden geringen Differenzstroms unbestimmt. https://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/op07.pdf Der Vollständigkeit halber erwähne ich noch die Current-Feedback-Amplifier, die zwar auch mit bipolaren Transistoren in der Eingangsstufe aufgebaut sind, bei denen die Eingangsstufe aber extrem
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Präzisions Operationsverstärker
www.intersil.com/cda/deviceinfo/0,1477,ICL7650S,0.html oder ohne Chopper, mit ein paar Mikrovolt Offset der OP07: http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2COP07%2C00.html aber beider hauptsächlich wegen der einfachen Beschaffung, es gibt sicher noch bessere. 73 Christoph
Intersil macht doch niemals 150mA output-current! Oder vertu ich mich da mit dem Datenblatt? Und beim OP07 ist gleich gar nix im Datenblatt von wegen Ausgangsstrom angegeben. Welche Gründe haben dich zu diesem Ratschlag geführt? Grüße - Franz
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Emitterleitung des Leistungstransistors ist ggf. nötig, damit die Schaltung nicht schwingt. Der OP07 ist recht langsam, so dass bei einem Kurzschluss ein sehr hoher Strompeak entstehen kann, der ggf. sogar die Transistoren zerstören könnt. Einfach über die Slew rate braucht der OP07 einige Zeit um
Ich habe statt den OP07 LF356 bestückt (12V/µs). Dank des kleinen Ausgangs-C ist der Stromüberschwinger nach etwa 270µs ausgeregelt (DS0049.bmp). Im Vergleich dazu die 7,5ms mit der alten Schaltung... Spannungsüberschwinger
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Temperatursensor mit einer großen Auflösung
an Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Die geringe Größe des Thermoelements kann man
Rauschen für den Frequenzbereich 0.1 Hz bis 10 Hz ist schon > relativ gut (etwas besser als der OP07). Das wären dann bei 40 µV/K > gerade einmal 0.01 K an rauschbegrenzter Auflösung. Der AD Wandler kann > ggf. mehr, aber das geht dann im Rauschen unter. Solange "passendes" Rauschen vorhanden
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OP verstärkerschaltung Offset
sollte auch einen Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von deutlich unter 1 mV, oder Chopperstbilisierte OPs (z.B. LT1050) mit einem Offset im Bereich unter 1 µV. Als Alternative kann auch ein Kondensator am Aufgang die Gleichspannung
einen > Effekt haben, wenn auch einen zu kleinen. > > Es gibt auch OPs mit wenig Offset (z.B. OP07, OP177, LT1012 usw.) von > deutlich unter 1 mV, oder Chopperstbilisierte OPs (z.B. LT1050) mit > einem Offset im Bereich unter 1 µV. > > Als Alternative kann auch ein Kondensator am Aufgang die
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Temperaturbeiwert des Offsets verwenden (im Bereich von µV-Spannungen). Schau Dir da im Datenblatt eines OP07 die betreffenden Werte an und vergleiche sie mit denen eines TL 072 oder LM358 . Füher hat man sogar Chopper-OPamps verwendet, die noch geringere Drift und noch geringeren Offset haben als der OP07.
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Pt100 an µC mit Messumformer
downloads/D810272B.PDF Ach? Ich sehe im Schaltplan einen 100n. Welchem OPV hilft er? Versorgung vom OP07 kopfüber... Im Datenblatt vom OP07 steht, daß der von +-3V bis +-18V nutzbar ist. Wie der also außerhalb seiner spezifizierten Versorgung funktionieren soll? RR-In ist auch nicht... Nein, Pollin
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Strom messung mit 0,01 Ohm Shunt
. Welche Versorgungsspannung hast du? Ohne weiter Kenntnisse der Umgebung: Schau dir mal den OP07 oder den OPA27, OPA37 an. Das sind Verstärker, die du auf Null trimmen kannst. Dann ist das mit deinem Eingangsoffset kein Problem mehr. Aber zu dem Preis bekommst du auch einen Shunt-Monitor. Die
die Anwendung gemacht. Da gibt es welche von TI, AD, oder LT. Da musst du dich mal umschauen. Die OP07 würdest du auch bei reichelt bekommen. Am besten die Schaltung mal auf ein Stück Lochraster und Testen und dann die fertige Anwendung umsetzten. Dann sparst du dir eventuell einiges an Budget.
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Strom konstant halten
must du halt gugeln, höhö" http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente empfiehlt OP07 und LT1021. OP07 ist alt, LT1021 obsolet... so what und welchen Widerstand nehmen?
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LTZ1000 Eagle Footprint
Während des Alterns in der oben beschriebenen Schaltung mit Metallfilmwiderständen (25ppm/K) und einem OP07 (hatte nichts anderes in DIP hier) habe ich mal mitgemessen: Laut dem 34461A eine Standardabweichung von 2µV innerhalb von 2h (100NPLC). Somit ist die frische LM399 ja zumindest über 2h schon mal
und habe auf der Platine mit den LM399s dann einen 7815 der die Heizer Versorgt und auch die beiden OP07. Das Ganze ist ja erst mal auch nur zum Altern gedacht. Aber wenn man hier schon erste Erfahrungen sammeln kann ist das natürlich umso besser.
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Temperaturdrift von OP als nicht invertierender Verstärker
nur ein Poti mit Schleifer zu VCC. Die Offsetspannung beträgt bei besseren OpAmps (klassisch: OP07) bereits weniger als 0,1 mV wenn er nicht nicht abgeglichen ist. Mit Abgleich ist die praktisch Null. Bei deinem Signal von 5 V sind die paar Mikrovolt zu vernachlässigen, die Drift ist mit weniger
als nach Messung an ;-). Ist da eine Messung mit 16 Bit überhaupt sinnvoll? Falls doch: Beim OP07C für 25 Cent hat die Offsetspannung einen Temperaturkoeffizienten von 0,5µV/K, das sind 0,0066 LSB/K, d.h. erst bei Temperaturschwankungen von mehr als 150K übersteigt der Temperatur- den Quantisierungsfehler